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41

Donnerstag, 18. Juni 2015, 11:16

Hallo Hendrik,

danke für den Tipp.

Ein Geländer aus Holz würde m.E. nicht passen, da meine Stufen aus Beton sind.


Gruß Robby

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HüMo

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42

Donnerstag, 18. Juni 2015, 12:55

Aha, ich dachte sie sollten aus Stein sein.
Da würde das evtl. passen, wie im unteren Bild.

Sonst mit Draht/Eisen etc. wie hier: Moba Schnappschuss

Da habe ich aber auch nicht gelötet, sondern mit "UHU endfest" geklebt (vorher fixiert mit Sekundenkleber) und dann vorsichtig gefeilt; wenn man nicht zu "feste" hinsieht, hält's gut.

Grüße

Hendrik

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43

Dienstag, 23. Juni 2015, 10:57

Hallo,

Heute möchte ich euch gerne von meinem weiteren Bau des Stellwerkes berichten.

Der Anbau ist fertig. Es müssen nur noch die Scheiben eingeleimt werden. Das Geländer Ist gelötet.
Ich habe auf einem Sperrholzbrett eine Zeichnung gemacht und dann die Messingstäbe zu geschnitten und gebogen. Damit die ganze Sache Stabilität bekommt, habe ich diese ganz vorsichtig mit einem Tacker fest geheftet.
Die aufgeklebte Dachpappe hat ja in Spur 0 die Maße von 22 mm Breite und 220 mm Länge ( 10 m x 1 m im Orginal). In der Dachmitte ist ein Absatz in der Pappe. Da war nämlich bein Kleben die erste Rolle alle.
Der Anbau ist noch nicht mit dem Stellwerk fest verbunden.
Heute habe ich schon mit dem Innenausbau im Obergeschoss begonnen. Es kommt ein Windfang rein und somit muß ich dann eine Holztür bauen. Der Rahmen ist aus Rührstäbchen schon zu geschnitten.
Den Schornstein, oder Esse oder auch Kamin genannt , habe ich am WE neu gebaut und hat nun die richtigen Maße. die Außenkanten sin 13 x 13 mm. Der Schornsteinkopf mit Abdeckung ist ca. 14 mm über Dachoberkante. In der Schornsteinabdeckung ist ein 4x4 mm Loch heraus geschnitten für den Abzug.
Ich hoffe, das ich heute mein Material zum Fensterbau kommt.

Später wieder mehr. Nach dem Stellwerk wartet schon der Güterschuppen.

Gruß Robby
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44

Mittwoch, 24. Juni 2015, 13:19

Hallo,

Ich möchte mich erstmal recht herzlich bei euch für die vielen Grünen bedanken und freue mich sehr. Das spornt an! Und ich freue mich auch, das es euch gefällt :P :P

Gestern habe ich die Wände , den Schornstein , die Tür und den Ofen gebaut.

Das Ofenrohr ist wesentlich zu dick, nämlich 3 mm, statt maximal 2,5 mm. Es ist aus Schaschlikspießen gebaut. Hinter der Tür fällt es später sowieso nicht so auf.
Der Ofen ist aus Forex hergestellt, und ich habe heute Rohr und Ofen bemalt. Das ist nur eine Stellprobe. Es ist noch nichts verleimt ! Des Ofen und das Rohr muß noch gerichtet werden !

Wenn der Fußboden, der aus Rührstäbchen gemacht wird, kommt natürlich noch ein Blech unter den Ofen.
Die Tür ist aus dünnen Holzstreifen gebaut worden.
Ich werde gleich alle Innenwände streichen und den Vorraum auch Holzfußboden verpassen. Meine Idee , war noch, im besagten Vorrraum eine Kleiderhakenleiste an zubringen. Doch dort kann später sowieso niemand mehr reinschauen. Vielleicht passt das Ding neben den Ofen. Mal sehen.

Bis später , viele Grüße Robby
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45

Mittwoch, 22. Juli 2015, 10:26

Hallo,

Ich habe schon seit fast 4 Wochen nichts mehr über meine Bauaktivitäten berichtet. Es hat sich auch noch nicht viel getan.
Ich habe z.Z. wohl eine Sommerunlustphase ?( ?(

Deshalb möchte ich euch nur mal 2 Bilder zeigen, wie es bei mir aussieht.
Das Stellwerk wird , so hoffe ich, demnächst mal fertig werden. Dann gehts an den Güterschuppen. Das Dach wird abnehmbar sein und deshalb möchte ich einen richtigen Dachstuhl bauen. Danach kommt der Lokschuppen dran.
Dieser kommt rechts neben das Stellwerk.
Die 3 weisen Punkte, die neben den Gleisen stehen, da kommen noch Signale hin.
Ich habe mich auch entschlossen, Oberleitung nach schlesischen Vorbild zu bauen. Ich habe einen fast kommpletten Bausatz einer E 91.3. Irgentwann mal kommt noch eine E 44 dazu und evtl. in Eigenbau eine preus. E 70.
Die Masten sind nur eigesteckt und hängen deshalb so in alle Richtungen.

Gruß Robby
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46

Mittwoch, 22. Juli 2015, 12:48

Hallo Robby,

deine Bemerkung, du hättest "z. Z. wohl eine Sommerunlustphase", möchte ich dir so nicht abnehmen - oft sind es ja die kleinen Dinge und Veränderungen, die man 'mal so eben zwischendurch' erledigt bzw. vornimmt, die zwar manchmal nicht gleich in's Auge springen, aber doch dazu beitragen, dass sich die Anlage auch sichtbar weiter entwickelt.

In diesem Sinn hoffe ich, dass du deine 'Unlustphase' möglichst schnell abhakst und deine Fans bald wieder über weitere Baufortschritte auf dem Laufenden hältst ... !

Mit den besten Wünschen und Grüssen nach Dresden
Dieter

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47

Mittwoch, 28. Dezember 2016, 18:54

Bau meines Lokschuppens

Hallo Freunde,

Ich habe ja in den vielen letzten Monaten über meine Bauaktivitäten geschrieben.

Ich habe nun seit einigen Wochen meinen Lokschuppen mit Werkstatt und Wasserhaus beschäftigt.

Alle 3 Gebäude sind aus 2 mm Forexplatten, die Holzbalken fürs Fachwerk sind aus Zuckerwattestäbchen 4 x 4 mm. Die Fenster sind von Addie , ebenso die Schuppentore. Die Eisentüre ist Eigenbau, allerdings habe ich mir die Nieten beim Schnelli gekauft.

Der Putz am Wasserturm habe ich so angebracht. Erstmal die weisen Flächen mit irgendeiner dunkelgrauer Revellfarbe eingepindelt und anschließend das Gebäude ringsum in ganz feinem Quarzsand gedrückt. Die Holzverkleidung an den Giebeln des Wasserturmes sind aus Rührstäbchen.
Die 2 Lämpchen, eine über den Eingang der Werkstatt, die Andere über dem Eisentor sind im Maßstab HO. Diese habe ich bei ich irgendwo in Asien gekauft. Die Biberschwanzmatten beziehe ich von Uwe Eichmann ( Rügen-Joker).

Auf dem Aluminiumdach des Lokschuppen kommt genau wie auf dem Werkstattdach, Dachpappe.

Roland ( Rollo) wollte sich am Inneren des LS- Daches sich üben. Erstmal kamen dünne Holzstreifen ( 3 x 0,6 mm ) als Schalung unters Dach. Anschließend wurde mit Holzstäbchen, der gesamte Dachstuhl ganz akriebisch gebaut.

Da ja bei Fachwerkbauten oft das Gefache innen sieht, habe ich innen ebenfalls die Balken gemacht.

Am Dachgebälk seht ihr an einer Giebelseite des LS 4 Messingdrähte raus schauen. Dort werden noch 4 Lampen angelötet.

Zum Schluß noch noch ein paar Worte zu den Wasserstandsanzeiger. Ich habe einiges darüber im WWW ergoogelt.
Einmal gibt Anzeiger , wo nur der Pfeil, oder sich ein kleines Brettchen hoch und runter geht. Ich habe auch Wassertürme gefunden wo die gesamte Meßlatte über die Rolle hoch bzw. runter bewegt.
2 U.-Messingprofiele , ein schmaler Streifen PVC , einzelne Zahlen ausgeschnitten und drauf geklebt, eine Messingrolle dm 4 mm, ein kurzes Stück Zwirn
alles zusammenbauen und ferrrtschhhh.

Bei Fragen könnt ihr ruhig melden

Grüß Robby
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48

Samstag, 31. Dezember 2016, 14:49

Hallo Robby,

jetzt habe ich es endlich geschafft, mir ein paar Minuten freizuschaufeln für ein paar Bemerkungen zur Fertigstellung deines Lokschuppens ...
Zunächst möchte ich dir gratulieren, dass du die Ende Juli beschriebene "Sommerunlustphase" überwunden und die Arbeit an deiner Anlage wieder aufgenommen hast!
Und - Gratulation natürlich auch für das, was du da während der vergangenen Tage und Wochen mit dem neuen Lokschuppen geschaffen hast!
Dieser Lokschuppen ist mit seinen zahlreichen Details schon jetzt ein bemerkenswertes Unikat, das neben dem ebenso hervorragend gestalteten Stellwerk ein regelrechter Blickfang auf 'Robbys Anlage' sein dürfte ... Besonders gut gefallen mir ausser dem sauber gebauten Fachwerk und der abwechslungsreich gestalteten Dachlandschaft die Stahltür im Wasserturm sowie der gelungene Nachbau der seltenen Wassrstandanzeige, last but not least aber auch der sorgfältig gebaute Dachstuhl des Lokschuppens! Bedauernswert ist dabei nur, dass man später, wenn der Lokschuppen erst mal seinen Platz auf der Anlage gefunden hat, von solch schönen Details wie diesem Dachstuhl nichts mehr sieht - es sei denn, du hast das Dach nur lose aufgesetzt und kannst es jederzeit abheben ...

Für die noch vorgesehenen Ausbauarbeiten wünsche ich dir weiterhin gute Ideen und eine ruhige Hand!

Mit den besten Grüssen und Wünschen nach Dresden für das anstehende Neue Jahr
Dieter

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49

Samstag, 31. Dezember 2016, 15:48

Hallo Dieter,

lieben Dank für deine aufbauenden Worten. Eigenbau von Gebäuden machen ja viel Spaß. Warum also teure Bausätze kaufen?
Wenn ich mir vorstelle, das Besitzer einer Anlage zu Hause, m.E., 99 % den Bahnhof Krakow hat.......... ?( ?(

Wenn der Lokschuppen mit dem Lokschuppen und Werkstatt und Wasserturm fertsch sind, kommt mein EG zum Bau.

Später mehr , eine guten Rutsch und viele Grüße Robby

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50

Dienstag, 10. Januar 2017, 18:18

Hallo,

ich bin seit einigen Tagen am Überlegen, wie ich meine Lokschuppentore schließe und öffne.

Bei einigen Dingen habe ich schon festgelegt,

Servos 2 Stk. müssen es sein, da die Schuppentore, (wie im Orginal )versetzt geöffnet werden. Erst ein Tor, dann geht der Heizer zur anderen Seite und öffnet das zeite Tor.
Die Servos sollen unter die Anlage kommen. Meine Idee ist, an den Scharnieren der Tore Messingstäbe an zubringen. Stab und Servo sollen( logisch) verbunden werden.
Ich möchte die Servos keinenfalls unters Dach machen. Erstens ist das Dach abnehmbar und ich möchte keine Drähte sichbar am Tor sehen.

Wer hat diese Variante des Antriebes schon gemacht und kann mir Tipps und seine Erfahrungen mir mit teilen ?

Viele Grüße Robby
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51

Dienstag, 10. Januar 2017, 18:33

Torantrieb

Hallo Robby, ich warte auch noch auf solche Antriebe die es von Viessmann Modellbau geben soll. Auf deren Seite ist auch ein kleines Video eingestellt und zeigt den Bewegungsablauf. Nicht ganz preiswert, aber es sieht schon mal gut aus. Einfach mal Torantrieb eingeben.

Gruß Dieter

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Dienstag, 10. Januar 2017, 18:57

Hallo Dieter,

der Tipp von dir finde ich ich sehr gut. Genau so habe ich es mir vorgestellt. Ich danke dir.

Es soll aber nicht heisen, das andere Mobafreunde noch andere Tipps haben. Ich habe für alles , was Spur 0 betrifft, die Ohren offen.

Gruß Robby

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Montag, 27. November 2017, 18:22

Neuer Segmentebau meiner Anlage

Hallo Freunde,

Ich schon lange nichts mehr von meinem Anlagenbau berichtet. Nun möchte ich euch mal berichten, was sich Neues getan hat.

Die von mir am Anfang beschriebenen Segmente gibts nicht mehr. Ich habe diese abreißen müssen. Es gibt mehrere Gründe dafür.
Die von mir früher gebauten Anlagenteile war für eine stationäre Spur N Anlage gedacht.
Dann kam der Wechsel zur Spur 0 und ich habe angefangen , Lenz Weichen und Gleise darauf zu verlegen. Wie schon beschrieben , wurden auf die Rahmen Sperrholzplatten gelegt und darauf als Geräuschdämmung Regupol, das schwarze Gummizeugs. Die Segmente waren sauschwer und dazu noch in unterschiedlichen Maßen. Eines war sogar 1,70 m.
Rollo und ich haben schon vor längerer Zeit entschieden, das wir mit unseren Anlagenteilen zu Ausstellungen gehen wollen. Doch meine Segmente waren sehr schwer und liesen sich durch die unterschiedlichen Maße sehr schlecht zu stabeln und zu transportieren.
Ich verwendete Gleismaterial von Lenz. Was mich jetzt störte, war der Paralelgleismittenabstand von 14 cm. Das sah für mich spielzeughaft aus.
Rollo hat Gleismaterial von Peco und damit ist eine richtige vorbildgerechte Gleisführung möglich. Das gefiel mir bei Rollo sehr gut.
Also ,...warum sollte es auch nicht mit Lenz möglich sein ? Der Gleismittenabstand mußte ca. 9 cm sein.

Es wurden neue Module gebaut. In diese Rahmen kommt 20 mm Trittschalldämmung. Darauf als Gleisbettung 2 Lagen , einmal 70 mm und darauf einmal 60 mm breite Trittschalldämmung von 5 mm Dicke.

Nachdem die Gleise und Weichen zu gesägt sind und verlegt wurden , werden diese mit starken doppelseitigen Klebeband aufgeklebt. Entgültige Festigkeit der Gleise erfolgt ja durchs Schottern.

Die Module sind nun wesentlich leichter und haben eine Größe von ca. 1 m x 0,80 m. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Mir gefällt es.
Seht selbst, das sieht ja schon wesentlich realistischer aus.

Mein herzlicher Dank an Rollo für seine Unterstützung und fachmännische Beratung. Und ich freue mich auf die nächsten Module.

Viele Grüße Robby
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54

Montag, 27. November 2017, 19:52

Moin Robby,

Mut zur Lücke (=Abrissbirne) ist meist die bessere Wahl :-).
Ich verwendete Gleismaterial von Lenz. Was mich jetzt störte, war der Paralelgleismittenabstand von 14 cm. Das sah für mich spielzeughaft aus.....

Der Lenzsche Gleisabstand ist 11,4x cm. Auf Strecke immer noch etwas viel, im Bahnhof aber aus meiner Sicht vorteilhaft (Signale, Lampen,...).

Viele Grüße,
Johann

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55

Sonntag, 2. September 2018, 17:18

Es geht nun weiter mit meinen Anlagenbau

Hallo Alle,
Nach langer Zeit geht es nun mit meinem Anlagenbau weiter.
Ich habe mich als erstes der linken Bahnhofseinfahrt gewidmet. Mein Plan war es, das ich dort eine Steinbogenbrücke hinbaue. Der Rohbau dieses Moduls war schon lange gebaut worden. Im WWW habe ich ewig gegoogelt bis ich eine Brücke fand, die meinen Vorstellen entspricht.
Jetzt ging es an des Bau der Brücke. Als Grundbaustoff nahm ich 20 mm Dämmplatte. Nach meinem Gedanken nach, (keine Zeichnung) habe ich die Brückenteile ausgeschnitten und mit Heißkleber zusammen geklebt. Auf der dicken Dämmplatte kam Forexplatten zum Einsatz, die ich ebenfalls erstmal zuschnitt und anschließend mit einer Reisnadel die Fugen einritzte.
Eine Arbeit, vor der ich drücken wollte. Jetzt bin ich sehr dankbar, das das Ergebnis bis jetzt für mich zufrieden ist.
Auf der Brücke liegt die erste Bogenweiche. Es gibt genügend Vorbider, das Weichen auf Steinbrücken eingeschottert liegen.
Unter der Brücke wird ein kleiner schmaler Bach kommen und rechts kommt eine Straße hin.
Gestern kamen von Fiedler die gebogenen Geländerstützen, die ich evtl. noch heute zusammenlöten werde.
Viele Experimente mit verschieden Farben wird wohl nötig sein, wie ich nach meinen Vorstellungen die Steinbogenbrücke bepinsel.

Später mehr. Ich möchte ja auch nicht gleich alles verraten.
Viele Grüße Robby
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56

Mittwoch, 12. September 2018, 10:22

Hallo,
meine Brücke ist soweit erstmal fertig. Die Granierung mache ich zum Schluß, wenn die Felsen drin sind. Somit habe ich einen besseren Farbvergleich zwischen Brücke und Felsen.
Die gebogenen Geländerstützen von Fiedler gefallen mir sehr gut. :)

Mit dem Farbauftrag an der Brücke bin ich folgender vor gegangen. Nach dem Ritzen der Mauersteine habe ich diese mit Heki Granitfarbe deckend gestrichen. Als das Ganze trocken war habe ich Acryl- Abtönfarbe schokobraun mit viel Wasser gemischt und die wässrig braune Brühe mit einen Pinsel über das Mauerwerk laufen lassen. Dadurch lief die Farbe hervorragend in die Fugen. Wenn es zuviel war, habe ich ein Stück Papierhandtuch genommen und abgewischt.
Unter der Brücke kommt ja nun eine Straße mit einem Stück Gleis mit 22,5 mm Spurbreite. Von meinem Freund Rollo ( Danke ) bekam ich zwei Gleise von Rivarossi. Diese habe ich zusammen geleimt, Schwelleende an Schwelleende. Somit bekam ich automatisch den gewünschten Schienenabstand. Dann habe ich die Gleise in der Gleismitte getrennt.
Jetzt werde ich mich mit der Straße beschäftigen. Da ist wieder ritzen der Pflastersteine angesagt. :whistling:
Demnächst gehts weiter. Viele Grüße Robby
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57

Mittwoch, 12. September 2018, 10:43

Hallo Robby,

die Brücke ist dir sehr gut gelungen. Insbesondere die Form und die Farbgestaltung gefällt mir. Etwas ist mir aber aufgefallen.
Es fehlen die senkrechten Verlaufsspuren von Wasser oder auch Rost.
An einer Geländerstütze, auf den Bildern, ist so ein Verlauf von Wasser schon sichtbar.

Gruß

Alfred, der "vonne" Ruhr

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58

Mittwoch, 12. September 2018, 11:04

Hallo Alfred,
Danke.
Die Patina , wie Rost und Wasser und Kalkabsonderungen kommen noch.
Gruß Robby

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59

Mittwoch, 26. September 2018, 09:03

Hallo,
Ich bekam vor Kurzem mein 3.-flügl. Signal . Ich habe mal eine Stellprobe gemacht. Es dient bei mit als Einfahstssignal in meinen Bahnhof. Von einigen Eisenbahnfreunden erfuhr ich, daß dieses Signal nur an Hauptstrecken stand, wo dann ein Abzweig war. Vielleicht hat jemand Informationen. Zur Info, ich mache Epoche 2.
Rollo hat ja auch eine Anfrage hier in Forum gestellt, welche Farbe die Mastschilder haben, bzw. wie diese auch angebracht worden.
Unter der Brücke kommt , wie schon erwähnt, ein Rillengleis, 22,5 mm. Die Straße wird mit Forex belegt.
Allerdings tue ich mich sehr schwer, oder zu viel Respekt oder auch ein bißchen Angst vorm gravieren der Pflasterstraße. :evil:
Ein Mast steht auch schon als Probe für die Oberleitung der Straßenbahn. Aber seht selbst.

Viele Grüße Robby
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LeoLinse

unregistriert

60

Mittwoch, 26. September 2018, 09:40

Pflastern

Hallo Robby

Wenn Du es Dir leicht machen willst, nimmst Du HEKIdur als Straßenbelag, und zwar die grünen Konstruktionsplatten. Ich habe es mit der Laminat-Dämmung noch nicht versucht,ob das Zeug sich auch so leicht ritzen lässt, weiß ich nicht.

Pflaster kannst Du nämlich hierauf sehr leicht mit einem - nicht zu spitzem und vor allem auch weichen (sonst reisst es Stücke aus dem Material) Bleistift machen. Das hat man mit wenig Übung schnell raus. Dann mit der gewünschten Farbe drüber (nicht zu nass) und mit Pigmenten oder im Dry-Brush-Verfahren Akzente setzen, das geht aber auch z.B. mit Model Mates Weathering oder Vallejo Washing.

Alternative, wenn Du die Straße vorbildgerecht leicht gewölbt haben willst (so war es glaub ich meist in Epoche 2) und nicht in Spachtelmasse/Gips ritzen willst: eine Wölbung mit Spachtelmasse nachbilden und dann die HEKIdur Platten drauf kleben. Dann ritzen.

Probier das einfach mal auf einem Abfallbrettchen, Du wirst sehen, es geht super einfach und bringt Dir ein tolles, sehr realistisches Ergebnis. Leider habe ich kein Foto von Straße, aber die Mauern hier sind auch so entstanden - und zwar quick&dirty, wenn man sich etwas mehr Mühe geben mag, kann man die Ecken der Steine schön runden...ich hatte es aber eilig :rolleyes: :

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