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T18

Bremser

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1

Dienstag, 10. April 2018, 22:14

Rangieranlage mit kleiner Schiebebühne 4m*0,5m

Hallo Zusammen!

Anbei möchte ich mal meine Planung für eine provisorische Rangieranlage vorstellen, Feedback ist natürlich erwünscht. Die Randbedingungen sind:
- Platz kann auf einem 50 cm breiten IVAR-Regal genutzt werden, es stehen ca. 4m Länge zur Verfügung
- Startset mit V20 und 3 Güterwagen ist vorhanden
- Nebenbahnendbahnhof, Epoche III
- Es soll genug Platz vorhanden sein um auch mit anderen Loks und einer Donnerbüchse als GmP oder einem VT98 zu fahren
- Möglichst wenig neues Gleismaterial soll angeschafft werden

Mein erster Gedanke wäre in Richtung Inglenook gegangen, aber dann bin ich bei youtube auf dieses Konzept gestoßen, was ich sehr interessant fand. Daraus habe ich dann den angehängten Gleisplan abgeleitet. Im Gegensatz zum Vorbild habe ich den Plan gespiegelt, damit ich mit zwei weiteren Rechtsweichen auskommen würde. Zudem habe ich noch zwei 7,5 Grad Stücke eingebaut, damit die Gleise nicht einfach nur parallel zur Kante verlaufen. Damit die Umfahrgleise mindestens zwei Güterwagen aufnehmen können, habe ich mindestens 50cm Gleislänge vorgesehen. Grundlage der Planung sind die folgenden LÜPs:

Loks:
V20 LÜP 178 mm
V36 LÜP 206 mm
V60 LÜP 232,7 mm
Ggf. T3, BR64

Güterwagen:
G10 LÜP 206 mm
G10 mit Bremserhaus 213 mm
Ommr 32 LÜP 223 mm

Personenwagen:
Donnerbüchse, 309mm

Gleisplan:





Jetzt bin ich mal gespannt, was Ihr dazu sagt.

Viele Grüße

Dirk

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »T18« (11. April 2018, 15:14)


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Mittwoch, 11. April 2018, 07:34

Hallo Dirk,
Gut finde ich, dass du den Gleisverlauf diagonal geplant hast und nicht parallel zur Anlagenkante. Es lockert das Ganze etwas auf!
Als nicht so gut finde ich die kleine Linkskurve vor der Rechtsweiche! Es ist nicht unbedingt betriebssicher und sieht beim Rangieren nicht schön aus. Ankuppeln kann auch Probleme machen, wenn du mit Lenzkupplungen fahren willst. Hier würde ich eine Linksweiche einbauen! Oder den Radius größer mit Flexgleis verlegen.
Auch der kleine Knick vor dem fiddleyard ist nicht schön. Auch hier größerer Radius mit R10 oder Flexgleis.
Ansonsten bietet auch so eine kleine Betriebsstelle viel Spaß.
Schöne Grüße
Jürgen

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3

Mittwoch, 11. April 2018, 08:10

Guten Morgen,

der Gleisplan ist im Prinzip ganz gut. Ich würde aber die Gleise und den Gleiswechsel nicht so "eckig" bauen, sondern das Ganze geschwungener machen. Also eine geschmeidige S- Kurve.
Links würde sich evtl. eine Bogenweiche ganz gut passen.

Gruß Robby

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4

Mittwoch, 11. April 2018, 09:26

Hallo,

wenn Du die Schiebebühne sowie schon eingeplant hast, warum beziehst Du sie dann nicht als Umsetzmöglichkeit in den Betrieb mit ein ? Dann würde eine Weichenverbindung reichen und das ganze deutlich entzerrt werden. Also z.B. die Lücke zwischen Güterschuppen und Bühne schließen und auf diese zum Abstellen ein dritte Gleis montieren.

Viele Grüße, Bodo

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Mittwoch, 11. April 2018, 10:57

Moin Dirk.

Deine Vorbedingung war, möglichst wenige Gleise zusätzlich kaufen zu müssen.

Dieser Bedingung würde ich nicht ein schönes Gleisbild opfern.
Lieber noch ein Stück Flexgleis oder eine Weiche gekauft, als sich ewig über 'nen Knick zu ärgern.

Die Anmerkungen der Vorschreiber sind berechtigt.

Gruß, Matthias

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Mittwoch, 11. April 2018, 11:05

Moin Dirk,

der Gegenbogen beim Bahnsteig ist wirklich ungüstig, und zwar betrieblich und optisch.
Hast du die beiden Rechtsweichen schon gekauft?
Viele Grüße,
Johann

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Mittwoch, 11. April 2018, 12:55

Hi Dirk,
schau mal unter Google nach Ulrich Aikele. Der hat eine Austellungsanlage 3 x 0,40 m gebaut . Der Gleisplan ist genau richtig für Dich zumal Du 4m zur Verfügung hast.
Gruß
Husbert

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Mittwoch, 11. April 2018, 13:31

Anlage Ulrich Aikele

.......... hier mal schnell `ne kleine Hilfestellung als Ergänzung zu Husberts Hinweis:

http://www.spurnull-magazin.de/anlagen-m…sanlage-aikele/

:)
Gruß Thomas

" Damit das Mögliche entsteht,muss immer wieder das Unmögliche versucht werden" Hermann Hesse

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Mittwoch, 11. April 2018, 13:39

So, erst mal herzlichen Dank für das reichliche Feedback!

Um mal die Frage nach bereits gekauftem Material zu beantworten: Mir war ja bewusst, dass der Plan noch nicht ausgereift sein kann, daher habe ich außer 4 weiteren Geraden (und diese aus anderen Gründen) neben dem Startset keine weiteren Gleise beschafft. Und das war definitiv gut so. :D


Zum Thema Flexgleis: Die Anlage wird wirklich erst mal nur einen provisorischen Charakter haben, da in näherer Zukunft ein Umzug ansteht und noch nicht bekannt ist, welche räumlichen Verhältnisse mich erwarten werden. Trotzdem würde ich gern ein bisschen Betrieb machen und Erfahrungen sammeln, z.B. mit dem Selbstbau von Gebäuden. Das Material für eine Schiebebühne wäre auch vorhanden und spart den Kauf weiterer Weichen. Eine Andeutung des Schotterbettes aus Kork wird da auch erst mal reichen müssen. Wird sozusagen eine "Teppichbahn deluxe".
Daher ist auch nicht geplant, die Gleise wirklich fest zu vernageln oder zu verschrauben. Flexgleis würde ich im Moment im Hinblick auf Wiederverwendbarkeit erst mal nicht verlegen wollen. Im Hinblick auf das Provisorium bitte ich, den Verzicht auf Flexgleis nicht als "Beratungsresistenz" zu deuten, ich weiß, dass Ihr mit der Anregung im Hinblick auf ein gefälligeres Gleisbild recht habt. Es passt halt im Moment nicht so gut zu meinen sonstigen Gegebenheiten.

Die Anregung den Gegenbogen bei der Weiche am Bahnsteiggleis links wegzunehmen und lieber eine Links-Weiche zu verbauen wird definitiv aufgenommen. Was den größeren Radius am Ausgang Richtung Schiebebühne anbelangt, auf den habe ich verzichtet, um noch genügend Platz Richtung Wand zu haben um eine Schiebebühne nutzen zu können. Wenn ich den Plan jetzt aber erneut spiegeln würde, hätte ich ja jetzt Verwendung für mindestens eine Rechts-Weiche (die vorhandene aus dem Startset) und müsste es dann auch schaffen, auch mit einem größeren Radius trotzdem noch weit genug wegzukommen von der Wand... :)


Ich werde das heute Abend direkt mal im Gleisplanprogramm ausprobieren. Den Vorschlag von Bodo bzgl. Einbindung der Schiebebühne habe ich vermutlich noch nicht ganz verstanden, ich hätte da Bedenken, dass mir der Platz Richtung Wand zum Schieben für ein drittes Gleis nicht ausreicht. Aber vielleicht ergibt sich da nach der Neuzeichnung des Plans auch wieder ein anderes Bild.


Vielen Dank auch für den Tipp, mal nach Ulrich Aikele zu suchen, die Anlage kenne ich in der Tat noch nicht. Bin mal gespannt, was ich daraus noch mitnehmen kann!


Viele Grüße


Dirk

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »T18« (11. April 2018, 13:45)


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Mittwoch, 11. April 2018, 13:59

"Teppichbahn deluxe" gefällt mir... :D
Bei 4 Metern Nutzlänge geht doch bestimmt mehr:

Google mal " Zwänge West"

LG Markus
...Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V. ...

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Mittwoch, 11. April 2018, 14:06

Gleisplan

Hallo Dirk,

bezüglich der "Knicke" im Gleisplan sind diese nicht wirklich schön anzusehen.
Vor 2 Jahren habe ich einmal eine kleine Rangieranlage für mein Büro gebaut - 3,10 m Länge und 0,50 m Breite.

Schau Dir doch einfach einmal diesen Bau- und Bilderbericht an. Vielleicht kannst Du Dir dort ja noch einige Anregungen holen.
Generell macht es aber sehr viel Spaß, auf kleinem Raum zu planen, verwerfen, bauen, umgestalten und dann irgendwann mit der Lokomotive zu rangieren ...


Viel Spaß dabei wünscht
Hans-Jürgen

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Mittwoch, 11. April 2018, 14:12

Moin,

dann werfe ich mal einen meiner ersten Entwürfe in den Ring. 300x50 cm plus Aufstellbahnhof. Müsste natürlich gespiegelt werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=34937
Viele Grüße,
Johann

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Mittwoch, 11. April 2018, 17:00

Gude T18,

da hast Du einen gutes Modellvorbild ausgegraben und versuchst es in Null entsprechend Deinen Platzverhältnissen umzusetzen. Das sieht auch ganz gut aus, aber:

Wie schon vorher von den Kollegen beanstandet sollte die Weiche am Bahnsteig keine Gegenbogenweiche sein, sondern eine normale Linksweiche.

Die Gleisnutzlängen sollten aufeinander abgestimmt werden. Am Bahnsteig kannst Du z.B. eine T18 mit zwei Donnerbüchsen oder Umbaudreiachsern bequem unterbringen, jedoch nicht auf der Schiebebühne. Diese sollte daher unter Berücksichtigung der benötigten Reserve am Ende für den Prellbock und die Kupplungsüberhänge (bei Verwendung von Lenzkupplungen) um ca. 15 cm verlängert werden. Das kannst Du bei der Umfahrung einsparen, denn die lässt sogar noch etwas mehr zu als Du angegeben hast, obwohl das auf der Schiebebühne mit T18 auch nicht darstellbar ist. Automatisch gewinnst Du dabei entsprechend etwas Nutzlänge am Güterschuppengleis.

Der verlorene Platz auf der Schiebebühne sollte unbedingt für ein drittes Gleis genutzt werden. Dazu müsste der ganze Bahnhof so weit gedeht werden, dass der Anschluss zur Schiebebühne auf das zusätzliche dritte Gleis führt. Das Bahnsteiggleis führt dann leicht schräg nach hinten.
An Stelle der Weiche am Bahnsteig ließe sich dann bei Lust und Laune sogar vielleicht eine DKW zu einem kurzen Gleis mit Kopframpe einbauen.

Vorher mal die Gleise auslegen und probieren.
Soweit meine Gedanken dazu.
Mit Gruß vom Nick

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Nick« (12. April 2018, 01:01)


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Mittwoch, 11. April 2018, 17:42


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Mittwoch, 11. April 2018, 18:13

Die Gleisnutzlängen sollten aufeinander abgestimmt werden. Am Bahnsteig kannst Du z.B. eine T18 mit zwei Donnerbüchsen oder Umbaudreiachsern bequem unterbringen, jedoch nicht auf der Schiebebühne.
Hallo Nick,

Danke für Deine Anregungen, aber solche Kombinationen möchte ich doch gar nicht fahren? ?(
Wie oben geschrieben, wird es an Personenbeförderung hier maximal einen GmP mit einer Donnerbüchse geben, vielleicht in ferner Zukunft mal mit einer BR64 als längster Lok, wahrscheinlicher aber einer T3. Vielleicht brummelt auch mal ein VT98 ohne VB/VS mit einem Güterwagen heran, das Ziel sind jedoch kurze Züge und erstmal wenig weitere Investitionen. Nur die Donnerbüchse ist fest gebucht.

Das ein drittes Gleis auf der Schiebebühne wünschenswert ist, sehe ich auch, aber da bin ich mir noch nicht sicher, ob das räumlich passt.

Zitat

Das hier gefunden: Blick in die SNM Heft "GLEISPLANSCHMIEDE" / Nr.21 , S. 22 : "Vorstadtgeschichten in Null"
LG Bert
Hallo Bert,

ich fürchte, da komme ich räumllich nicht ganz hin (Tiefe max 50cm) bzw. es wäre Flexgleis erforderlich, was für den geplanten provisorischen Auufbau nicht gut geeignet wäre.

Viele Grüße

Dirk

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »T18« (11. April 2018, 18:20)


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Mittwoch, 11. April 2018, 19:24

So, ich habe jetzt nochmal versucht, das ganze Feedback in meinem Gleisplan unterzubringen. Da das Ganze momentan auch nicht zu teuer werden soll, finde ich eine Beschränkung auf 3 Weichen eigentlich gut, sonst käme der Plan von jbs meinem Geschmack tatsächlich am nächsten.

Erste Erknntnis: Wenn man versucht bestehende Dinge zu verbessern, merkt man manchmal erst, dass das Bestehende schon ziemlich durchdacht war. ;)

Beim Tausch der Weiche fiel mir nämlich auf, dass die Nutzlänge des zweiten Umfahrgleises plötzlich dramatisch abnimmt und das machte einiges vom Charme des ursprünglichen Entwurfes aus.

Daher erstmal ein Entwurf ohne Gegenbögen und mit dreigleisiger Schiebebühne:


Da das Ganze jetzt durch den parallelen Verlauf zur Anlagenkante etwas statisch wirkt, nochmal eine Alternative mit Bogen nach der Schiebebühne. Hier würde ich dann anstelle des eingezeichneten Flexgleises einen R10-Bogen auf einen 5 Grad Winkel kürzen. Zudem habe ich jetzt die Rechts- durch eine Linksweiche ersetzt:


Dieser Entwurf gefällt mir eigentlich recht gut, jetzt muss ich mich nochmal gedanklich damit auseinandersetzen, ob er betrieblich wirklich die gleichen Möglichkeiten bietet. Falls jemand mal in den Plänen "spielen" möchte, ich habe sie hier angehängt. Erstellt wurden sie mit der Testversion von Anyrail.

Nachtrag: Ich habe vom letzten Plan nochmal eine "Ausbauversion" mit einem zusätzlichen Abstellgleis erstellt:


Nochmals vielen Dank für alles Feedback. Auch wenn ich nicht alles aufgenommen habe, sind es gedanklich wertvolle Hinweise.

Noch ein Nachtrag: Zwischenzeitlich habe ich mir auch mal den Link zur Rangieranlage von Modellbahnspezi herausgesucht, eine sehr schöne Anlage!

Viele Grüße

Dirk
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »T18« (11. April 2018, 21:59)


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Donnerstag, 12. April 2018, 08:19

Moin Dirk,

als Ergänzung zu den Tipps der Kollegen habe ich Deinem Entwurf V5 noch die IVAR-Regalbretter hinzugefügt. Da kannst Du erkennen, wo es ggf. "klemmt" wegen der Regalträger.



Gruß Rainer :thumbup:


index.php?page=Attachment&attachmentID=34962

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Donnerstag, 12. April 2018, 12:19

Moin moin,

ich dachte die Anlage kommt auf ein IVAR-Regal oben drauf...
Wenn sie "mittendrin" ist, müssen natürlich die Stützen berücksichtig werden - auch bei der Schiebebühne, wenn die > 1 Regaleinheit sein soll.

Unabhängig davon: Wenn es möglichst einfach sein soll, hier noch ein Vorschlag auf die Schnelle. Braucht nur eine DWW und vielleicht etwas konfektionierte Gleise. Für die 1,5 Grad Schräglage entweder 1 Flex oder eine beschnippelte R10/R11.
index.php?page=Attachment&attachmentID=34963

Viele Grüße,
Johann

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Donnerstag, 12. April 2018, 12:43

ich dachte die Anlage kommt auf ein IVAR-Regal oben drauf...
hmm, da könntest Du natürlich richtig liegen, Johann. Ich hatte einfach meine höheren IVARs vor dem geistigen Auge.

Gruß Rainer :thumbup:

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Donnerstag, 12. April 2018, 16:17

Hallo Rainer,

das war supernett von Dir! Leider habe ich mich da wohl wirklich etwas unklar ausgedrückt. Die Anlage soll tatsächlich auf ein IVAR-Regal kommen, ich nutze die Stützen mit 1,24m Höhe, das gibt sowohl im Stehen als auch im Sitzen schöne Perspektiven.

@Johann:
Das trifft es in der Tat ziemlich gut, mir geht es im Moment vorrangig um Einfachheit und auch geringe Kosten für das Provisorium. Daher gefällt mir Dein Vorschlag mit der DWW auch sehr gut, meine vorhandene Rechtsweiche könnte ich da ebenfalls nutzen. Wie sind denn die Betriebserfahrungen mit der DWW? In Spur N habe ich auf diese lieber verzichtet, auch Bogenweichen und DKW machten nur bedingt glücklich...

Viele Grüße

Dirk

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