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21

Dienstag, 19. Februar 2019, 10:38

Hallo Dirk,
Mein gefundener Kompromiss ist die Einstellung der Radsätze auf 28,8mm (Arge Radsatzlehre) und eine Lückenbreite von 2,1mm an der Radsatz-führenden Seite im Gleis und 1,8mm auf der anderen Seite.
mir ist leider unklar welche Seite der Weiche / des Gleis Du genau mit Radsatz-führender Seite meinst.

Könntest Du dazu bitte noch etwas schreiben?

Viele Grüße,
Stefan

22

Dienstag, 19. Februar 2019, 10:51

Hallo Stefan,

hab mich ein bischen unglücklich ausgedrückt; meist ist die radsatzführende Seite die durchgehende Schiene, da ich ja eine Radführung im Herzstückbereich haben will. Bei dem Hosenträger von Reinhard wird es wohl immer die im Gleisbogen aussen liegende Schiene sein, weil der Wagen da ja physikalisch immer hin will. Daher wirds in der im Bogen liegenden Weichenverbidnung mit Kreuzung auf eine Einstellung des Radsatzinnenmasses hinaus laufen - so meine Erfahrungen.
Gruss, Dirk

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23

Dienstag, 19. Februar 2019, 12:14

Holla,

es interessieren sich ja doch noch ein paar mehr Kollegen für den Gleis- und Weichenselbstbau, als ich dachte. Sehr erfreulich, vielen Dank für Euer Feedback! Das größte Risiko bei der Gleisverbindung sind m. E. zu enge Radien. Bei mir sind das die kreuzenden Stränge mit 1,10m Radius, die jedoch ungefähr im Zentrum in Geraden übergehen; das entschärft die Situation etwas. Außen- und Inneradien mit 1,50m rsp. 1,40m sind eher problemlos.

@ Stefan: Die "Grauen Zwerge" (in Anlehnung an die astronomischen "Braunen Zwerge") hatte ich todesmutig vorab gefertigt und sahen zwar gut aus, waren aber viel zu ungenau, z. B. was den Kreuzungswinkel anging. Ich hatte dazu nur gerade Schienenstücke verwendet, die entsprechend kurz sein mussten. Dadurch entstanden aber Messfehler bei den Winkeln. Die "Ersatzteile" wurden direkt in die Weichen eingepasst und da konnte ich sogar noch bis dahin entstandene Ungenauigkeiten ausgleichen. Außerdem wurden Herzstücke und Flügelschienen getrennt montiert. Ich denke aber nicht, dass diese Vorgehensweis der Weisheit letzter Schluss ist. Bei den nächsten Weichen kommt erstmal alles auf den Prüfstand und sicher wir noch so manches Herzstück mehrfach gebaut werden müssen. Die "Grauen Zwerge" hingegen werden sich im geplanten Bauhof sehr dekorativ ausmachen. Anbei zwei Fotos, bei denen die Bogenlineale (etwas schwach) zu sehen sind; damit habe ich die Schienenfluchten ständig kontrolliert. Bogenlineale gibts heute wohl kaum noch, ich habe sie mal irgendwann in grauer Vorzeit ersteigert.





@ Till: Probleme mit den Wenz-Spurlehren gab es bei mir bisher nicht, aber ich werde das Problem beobachten. Für die Gleise verwende ich selbstgesägte Spurlehren, die sind stabiler und damit werden die Schienen vor dem Nageln am Trassenbrett angeschraubt.

@ Dirk: Z. Z. arbeite ich noch etwas nach dem Prinzip Trial and Error, aber das sollte sich sicher noch ändern; vielen Dank für Deine Tips!

Gruß Reinhold

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24

Dienstag, 19. Februar 2019, 14:18

Hallo Reinhold,

beim Stichwort Bogenlineale fällt mir ein ...

Also mit einer geeigneten CAD-Zeichnung (DXF) kann man sich benötigte Schablonen vermutlich bei Harald Brosch auf einem Laser schneiden lassen.
Ich hatte das bereits vor einigen Jahren einmal für H0 gemacht.

... also einfach mal Fragen ... wäre mein Vorschlag

http://www.eisenbahn-modulbau.de/index.html

Nur so als Idee.


@Dirk:
Prima - Danke - jetzt ist es klar!

Viele Grüße,

Stefan

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Dienstag, 19. Februar 2019, 21:10

Hosenträger, Fortsetzung

Es fehlen nun noch die Zungen am Rohbau. Wie erwähnt habe ich mich für die Messinggußteile von Wenz entschieden; die allerdings als Gelenkzungen eingebaut. Die Gleitstühlchen wurden wie geplant (wegen der sich ständig lösenden Klebeverbindungen mit vielen Flüchen, die nächsten werden angelötet) eingebaut, jedoch habe ich auf die 0,05mm starken Gleitplattenabdeckungen verzichtet. Die Vorstellung, diese empfindlichen Teile, die bereits beim Auseinandertrennen Knitterfalten bekamen, anzukleben, bereitete mir echtes Unbehagen. Diese Teile hätten überall geklebt: an den Pinzetten, Fingern, auf und unter der Werkbank etc. pp., jedoch nicht da, wo sie sollten. Ich hatte ohnehin den Eindruck, dass die Zungen die Schienen leicht überragten und nur an einer Zunge (von acht) fehlte etwas Höhe. Aber ich bitte Euch - 5/100 mm, da machen wir uns doch nicht ins Hemd. Also: Abdeckbleche weggelassen. Nun sieht man natürlich ärgerlicherweise das Loch in der Gleitplatte und den Hakennagel, aber ich habe die Hoffnung, dass das nach dem Anstrich nicht mehr sonderlich auffällt. Ob das aber für weitere Weichen wieder so gemacht wird, muss man mal abwarten; ich bin ein Freund von Eigenkreationen und Sonderlösungen.











Die Gelenkzungen: Das entsprechende Kleineisen und die Schwelle werden genau an der Stelle, an der sich das Loch für die Zentrierätzung befindet, mit einer 0,5mm-Bohrung versehen; Metall vorsichtig auf 0,7mm aufbohren. Die Zunge wird daneben gelegt und erhält auf derselben Höhe ebenfalls eine 0,7mm-Bohrung im nach innen breiteren Fuß. Dann wird vorsichtig ein Hakennagel eingetrieben - das Gelenk ist fertig! Die Fluchtgenauigkeit der Zungen mit den Flügelschienen könnte besser sein und vielleicht hat der eine oder andere Kollege Alternativen auf Lager, aber die Lösung ist jedenfalls betriebssicher. Leider von diesem Detail nur ein Bild. Bei den nächsten Weichen werde ich aber die Federzungen verwirklichen - wahrscheinlich.




Als nächstes kam das Zungengestänge dran. Man erschrickt zuerst etwas, so klein und pisellig sind die Bauteile, vor allem die Splintstifte, aber im großen ganzen lässt sich das alles, wenn auch mit viel Geduld und Spucke, montieren.








Mittlerweile habe ich versuchsmäßig den ersten Antriebsstrang montiert, den will ich Euch nicht vorenthalten. Die Idee ist, alle vier Weichen mit einem Antrieb zu stellen, weil es ohnehin Abhängigkeiten gibt. Da die Feather-Motoren über genügend Power verfügen (ich habe noch einen ganzen Sack davon), werde ich das mal ausprobieren. Dazu habe ich mir bei C&L Finescale Track Building einige point rodding cranks und passende Gabelköpfe bestellt. Die Gestänge sind aus 1mm x 0,1mm-Rohr, in die werden die Gabelköpfe eingelötet. Die Gestänge werden bei Bedarf etwas gekröpft, fummelig ist vor allem der Einbau der Bolzen aus 0,5mm-Drahtstückchen. Geplant ist, die Gestänge im Zentrum der Gleisverbindung zusammen zu führen und dort den Antrieb, passend in einer Peco-Signalbox, unterzubringen; aber das ist noch im Bau ...














Übrigens werden alle beweglichen Teile für die Lackierung und das Einschottern noch einmal demontiert!


Wird fortgesetzt.

Gruß Reinhold

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Mittwoch, 6. März 2019, 13:42

Hosenträger, Fortsetzung

So, da der Rohbau weitgehend geschafft ist, dürfen die ungeliebten Gewerke nicht vernachlässigt werden. Das ist einmal die Aussteifung des Gleisbretts, das sich durch das Aufkleben der Bauzeichnung als Schablone trotz Buchensperrholz ordentlich verzogen hat und auch nach der mittlerweile erfolgten Durchtrocknung immer noch krumm ist. Der Hosenträger bildet jedoch zwischen 1. und 2. Bauabschnitt eine Art Brückenmodul, so dass die beiden untergeleimten Sperrholzstege durchaus Sinn machen. Zwischen den Stegen wird die Elektroinstallation incl. der Hauptstromdurchführung untergebracht, seitlich ist ein Brett zur Aufnahme des Antriebs vorgesehen. Vorher werden das Gestänge ausgebaut und die Zungen mit Tesakrepp geschützt; beim Leimen und den weiteren Arbeiten muss das Kunstwerk natürlich ständig gewendet und dabei wie ein rohes Ei behandelt behandelt werden.







Links die beiden angeleimten Klötze bilden den Anschluss an die Steilstrecken; rechts liegt das Gleisbrett ein Stück weit auf dem 1. BA auf. Im folgenden Bild das seitliche Brett, auf dem das Stellgestänge zusammengeführt werden soll. Der Antrieb liegt darunter, die Gestängestellung ist hier wegen der korrekten Polarisierung bereits vermerkt.



Doch zuerst die Elektroinstallation: Die Spezialisten gucken am Besten weg, die Farben der Verdrahtung sind z. T. wild durcheinander. So z. B. die Hauptstromleitung, die für 12V DC mangels Alternativen zwei Schutzleiterkabel benutzt. Die Herzstückpolarisierung erfolgt, da es sich um die kompletten Schienendreiecke mit jeweils zwei Weichenherzstücken und einem flachen Kreuzungsherzstück handelt, mit einem am Antrieb angebauten Schiebeschalter, die spitzen Kreuzungsherzstücke bleiben vorerst stromlos. Ich hoffe, die Loks machen die stromlose Lücke von ca. 9cm mit.









Der Antrieb soll wie schon angedeutet durch einen Feather-Weichenmotor für alle vier Weichen gleichzeitig erfolgen, doch beim Schiebeschalter hatte er bereits leichte Probleme, bis ich die federnden Kontakte etwas zusammengebogen hatte. Ich bin mal gespannt, ob er die Zungen auch noch bewegt bekommt ... Ursprünglich war als Antrieb der Einbau eines richtigen Weichenstellhebels von RST-Modellbau geplant, so richtig mit Seilzug und so, aber das wurde (vorerst) verworfen. Der Stellhebel (als Schaltatrappe) kommt aber noch, denke ich.





Letztes Foto heute: der Schiebeschalter am Feather-Motor. Als nächste Schritte habe ich den vollständigen Einbau des Gestänges vorgesehen, damit getestet werden kann. Dazu benötige ich aber die Anschlüsse an den 1. Bauabschnitt (Spitzkehre) und zumindest die Anschlussgleise im 2. Bauabschnitt; das ist noch ein Haufen Arbeit, denn dazu muss ich den Raum noch etwas umräumen. Aber immerhin ist das Holz für den Unterbau des 2. BA bereits besorgt ...



Bericht wird fortgesetzt!

Gruß Reinhold

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Dienstag, 12. März 2019, 13:57

Hosenträger - Fortsetzung

Also eins muss man ja sagen, meine Buvorhaben sind nichts für ungeduldige, das stellt einen selbst manchmal auf harte Proben. Vor allem, wenn es mal nicht so klappt wie gedacht. Irgendwie werden ich das mit dem Stellgestänge schon hinkriegen, aber bis dahin muss so manches Bauteil etc. verworfen und neu angefertigt werden. Z. B. die Hebel-(Cranks)Mittelgruppe, die lässt sich kaum maßstäblich bauen (siehe Fotos).



Man siehts trotz mangelnder Bildschärfe: so gehts nicht. Also ans Zeichenbrett und Alternativen skizziert.



Nach einigen Versuchen:



Beim Kröpfen der Stellstangen falsche Zange benutzt: das Rohr beult sofort ein! Außerdem bricht es beim Biegen leicht! Nun kann ich sehen, dass ich die filigranen Gabeln wieder abgelötet kriege. Außerdem Probleme, die Drehachsen der Cranks, die aus Holzschrauben bestehen, hinreichend lotrecht hinzubekommen. Da muss man einfach mal das Material wechseln und etwas anderes machen - Gewerke gibts ja genug bei so einem Projekt!
Es war ja geplant, die Stellstangen in einem Spannraum unter dem Stellwerk, das die Spitzkehre überwacht, unterzubringen. Aus 8mm Buchensperrholz auf der Palettensäge zugeschnitten und dann mit Laubsäge, Schleifpapier und Feilen (da merkt man, wie hart Buche ist!) bearbeitet und verleimt. Treppen dürfen auch nicht fehlen (Stufen aus 4mm - Birkensperrholz auf der Tischkreissäge zugeschnitten und dann verleimt), geht alles natürlich nicht ohne Plan!







Die Lötplatte lässt sich auch für Treppen verwenden!

Danach den Rohbau mit Feinspachtel verputzen - sieht ganz gut aus. Ich finde auch nicht, dass der Feinspachtelputz farblich noch gesondert behandelt werden muss, werde nur an verschiedenen Stellen noch mal nachputzen. Tür (kommt noch) und Fenster (aus vorh. H0-Sammlung) eingesetzt, vorher die Leibungen mit Leisten profiliert und Fensterbänke eingesetzt. Dabei immer den Maßstab im Auge behalten: 8mm-Wände sehen ziemlich mächtig aus, entsprechen aber Mauerwerkswänden von 36,5cm Normdicke, Treppenstufen von 4mm sind für Null-Personen 18cm hoch und die kleinen Fensterscheiben im Spannraum mit 5mm Sprossenabstand bedeuten Glasabmessungen von 20 x 20cm, das waren vor 50 Jahren in Fabriken normale Maße für Verglasungen, wenn man kein Drahtglas nehmen konnte.



Das ist nicht der Jail, sondern der Spannraum des Spitzkehrenstellwerks:





Ein Blick von oben (Gestänge ist aber noch nicht fertig)



Noch zwei Fotos von den Längs-Roddings, bestehen aus 0,8mm Stahldraht, die in Mesingguß-Stühlen (von C&L Feinscale) geführt werden. Trotz Krümmung recht leichtgängig!





Damit man mal nen gewissen Fortschritt erkennen kan: ein paar Fotos des Peco-Stellwerks, provisorisch aufgestellt. Das Stellwerk kostet incl. Porto aus GB (noch) 32,- GBP, da kann sich so mancher deutsche Hersteller mal ne Scheibe von abschneiden! Der Bausatz ist sehr detailliert und mittlerweile gibts sogar eine Inneneinrichtung dazu; ich werd vorsichtshalber das Dach abnehmbar machen.





Die Stellmechanik wird, wenn sie denn fertig ist, sicher ein Hingucker! Das Stellwerk sieht im Moment noch etwas mächtig aus, trotzdem der Untebau umgerechnet 2,70m hoch ist!



Wird fortgesetzt!

Gruß Reinhold

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