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21

Freitag, 1. November 2013, 22:35

Hallo Tom,

mit der Nutzlänge komme ich zurecht. Wie gesagt, es sollen drei 4yg Platz haben, macht ca.1300mm. Das Hausbahnsteiggleis ist ca.2m lang. Aber das lässt sich auch noch variieren, wenn die Gleise mal ausgelegt sind.

Die Teilung des Gütergleises finde ich insofern praktischer, als das im linken Teil am Freiladegleis stehende Wagen nicht weggefahren werden müssen, wenn ein Wagen zum Güterschuppen zugestellt wird. Ob diese Teilung des Ladegleises Vorbildgerecht ist, oder ob es grundsätzlich so wie in deinem Entwurf gemacht wurde, weiß ich leider nicht. Vielleicht kann hier jemand weiterhelfen? Ich meine im Forum mal gelesen zu haben, das die Bahn 7 Stunden Ladezeit garantiert hat, ohne Wagen zu verschieben.

Gruß, Harald

tom tofte

unregistriert

22

Freitag, 1. November 2013, 22:53

Hallo Harald,

machen kann man das sicher so. Vor allem wenn es Dir so gefällt. ;)
Zum Güterverkehr kann man sagen (ohne das ich jetzt der absolute Experte darin bin), das ich davon ausgehen würde, das morgens die Zustellung der Wagen erfolgt und am späten Nachmittag die Abholung. Wenn der Stückgutverkehr so stark ist zum Güterschuppen könnte man noch wie in meiner obigen Skizzen zu sehen, eine Weichenverbindung zum Gsch legen. Alternativ wäre eine kleine Rampe an den Bahnsteig denkbar um Stückgut direkt von Stückgutwagen zum Gsch verladen zu können, ohne den Wagen zum Gsch rangieren zu müssen. Sowas gab es auf vielen Unterwegsstationen früher, wenn das Güteraufkommen nicht so groß war.

Nafets könnte da sicher so einiges zu erklären können, denke ich.
Aber wie gesagt, wenn es Dir so gefällt, dann mach das ruhig so ...

Nachtrag:
Hier noch ein weiteres schönes Bild von einer mobilen kleinen Rampe am Güterschuppen!

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »tom tofte« (1. November 2013, 23:17)


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Udom (02.11.2013)

23

Samstag, 2. November 2013, 12:43

das mit dem Güterverkehr hab ich mir auch so ähnlich vorgestellt wie Du. Höchstens zwei Ng am Tag, die vom Knotenbahnhof über einige weitere Stationen nach in A-Dorf und wieder zurück pendeln. Die Bedienung von B-Dorf würde von A-Dorf aus als Üg oder GmP erfolgen. Der Güterverkehr zum Schuppen ist natürlich nicht gewaltig, viel mehr als der Inhalt eines Wagens passt da gar nicht rein ;) . Eine Weichenverbindung ist sicher ausreichend. Die Ausziehrampe auf dem Foto hat aber auch ihren Reiz! Das ist sicher eine Anregung für die vielen Messingbauer im Forum!

Gruß, Harald

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