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Saturday, January 19th 2019, 6:32pm

Planung eines kleinen Bahnhofs der Deutschen Bundesbahn an eingleisiger nicht elektrifizierter Strecke - Rangierspiel - Timesaver - Epoche IV

Hallo in die Runde,

ich möchte hier mal einen Thread beginnen und schildern , was mir so im Kopf herumspukt … :whistling:
und noch darauf wartet realisiert zu werden.

Die Grundidee entstammt dem MIBA Spezial 18 mit dem Titel "Vorwiegend Güter."

Dort hat Stephan Rieche vor einigen Jahren die "Fahrradschmiede Ferdi Frickelmann" in Spur H0 gebaut. Sehr interessant und reizvoll ist die Lage der Fabrik auf einem etwas höheren Niveau als das Streckengleis.

So kann die Fabrik nur über zwei Spitzkehren erreicht werden. Auch gefiel mir, dass Stephan Rieche seine Anlage mit Wagenkarten und Frachtkarten betreibt 8o .

Solche rangierintensiven Anlagen wurden durch den Amerikaner John Allen bekannt, der schon vor Jahrzehnten ein geniales Rangierspiel, den sogenannten "Timesaver," erfunden hatte.

Link dazu …

http://www.wymann.info/ShuntingPuzzles/sw-timesaver.html

Hier mal ein Bild der Grundidee …



Bei mir soll es eine kleine Betriebsstelle an einer eingleisigen nicht elektrifizierten Strecke werden, die nur dem Güterverkehr dient und in der Epoche IV "spielt."

Züge des Personenverkehrs und Dieseltriebwagen fahren durch bzw. müssen halten, um Zugkreuzungen durchzuführen oder abzuwarten.

Soweit mal meine Ideen.

Über eure Gedanken, Anregungen und Tipps oder entsprechende Beispielbilder würde ich mich sehr freuen ^^ :!:

Freundlich grüßt

der

Richtprellbock

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2

Saturday, January 19th 2019, 7:14pm

gibt es auch in 0 schon längst

Hallo Richtprellbock!
Gib hier im Forum mal den Suchbegriff "Frickelmann" ein, dann findest Du eine schon vor einigen Jahren entstandene Segmentanlage, die auf dieser HO Idee basiert.
Die Einbindung in einen Streckenbetrieb mit Endbahnhöfen war von Beginn an vorgesehen, scheiterte aber kurzfristig am Platz, da der Raum auch anderweitig genutzt wird.
Doppelnull, der Eigentümer ist aus persönlichen Gründen nicht mehr in diesem Forum aktiv, rangiert aber nach wie vor fleissig auf dieser Anlage.
Das Konzept macht Spass, lässt sich gut in eine eingleisige Strecke integrieren. Ob der Rest der Anlage dann Point to point oder im Kreis aufgebaut wird, ist eine Frage von Platz und Vorlieben.
Grüße
Zweispurer

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Sunday, January 20th 2019, 10:04am

Hallo Richtprelbock!

Hast du vor - im Gegensatz zu Doppelnull damals - wie im Plan angedeutet im unteren Bereich noch ein Umfahrgleis anzulegen? Dann brauchst du ja eigentlich die Verbindung zwischen den beiden Stumpfgleisen bei Frickelmann nicht mehr. Statt dessen könntest du ein weiteres Gleis nach oben abzweigen und in den Gebäuden verschwinden lassen (So wie ich das mit zwei Stumpfgleisen meiner Traktorenfabrik in Rheinhaven gemacht habe). Da dieses Gleis in der Fabrik bis zum Ende des Segments reichen könnte, wäre es auch möglich, es als Schattenbahnhof zu verwenden. Oder - wenn die Anlage von der Rückseite aus zu erreichen wäre - könntest du das Gleis als Kassette ausführen, um dort Waggons auszuwechseln (das machen die Engländer öfter).

Tschüß
Utz
Rheinhaven - und weg ist er ...

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Sunday, January 20th 2019, 12:40pm

... ein bisschen rumgesucht:

Endlich weg vom Teppichboden

verweist auf die benannte Betriebsstelle - ein wie ich finde interessantes Konzept.

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5

Sunday, January 20th 2019, 9:26pm

Hallo Zweispurer, Utz und Chopin,

hallo in die Runde !

Vielen herzlichen Dank ;o) für eure interessanten und konstruktiven Antworten und den Link zur Umsetzung dieses interessanten Themas von Doppelnull i.V.m. Zweispurer.

Wie ich auf den Bildern gesehen habe, sind die Ausmaße schon beeindruckend … aber momentan denke ich einfach mal weiter drüber nach ("Kopfkino") …

Nach meiner Vorstellung soll diese Betriebsstelle sowohl allein stehend betrieben werden können,

als auch in ein Modulkonzept einer eingleisigen Strecke mit integriert werden können.

In der Variante 1 (einzeln stehend) würde ich die Betriebsstelle vielleicht von Signal Ra 10 bis Signal Ra 10 aufbauen. Somit wären die Einfahrten in den Bahnhof auf anderen Streckenmodulen untergebracht.

Um auf die Frage von Utz zu antworten, wäre es schön, unten - also im DB Bf - drei beidseitig angebundene Gleise zu haben. Wenn das längste beidseitig angebundene Gleis dann das durchgehende Hauptgleis ist,
müsste dieses in der Regel frei bleiben, um den durchgehenden Verkehr planmäßig abwickeln zu können. Die beiden anderen beidseitig angebundenen Gleise ständen dann für Zugkreuzungen kürzerer Züge zur Verfügung.

Auch wäre es schön, unten noch ein längeres und ein kurzes Abstellgleis als Stumpfgleis zu haben.

Hhm, vielleicht könnte man das mit Hilfe von zwei Dreiwegweichen (z.B. Lenz 45036) konstruieren.

Ein mit Rangierlok eingefahrener Güterzug könnte dann im DB Bahnhof den Eingangszug stehen lassen und festlegen. Anschließend kann die Rangierlok dann über ein freies Gleis bis Signal Ra 10 rangieren und nach Fahrtrichtungswechsel in die obere Ebene fahren, um dort an den verschiedenen Ladestellen und Abstellgleisen Güterwagen abzuziehen. Mit den Wagen wird dann herunter in den DB Bf gefahren und dort in ein freies Gleis zurückgesetzt. Dort werden die Wagen festgelegt.

Damit hat die Rangierlok schon mal den Ausgang fertig zusammen rangiert.

Nun kann der Eingang zurechtrangiert und nach oben gefahren werden, um dort zur Ent- oder Beladung an den einzelnen Ladestellen angestellt zu werden.

Somit könnte man sich zw. den beiden Signalen Ra 10 mit den einzelnen Rangierfahrten ganz schön beschäftigen, ohne direkt mit einer Modulstrecke verbunden zu sein.

Soweit mal meine Ideen.

Einen schönen Abend wünscht euch

der

Richtprellbock ;o)

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Saturday, January 26th 2019, 12:31pm

Planung eines kleinen Bahnhofs der Deutschen Bundesbahn an eingleisiger nicht elektrifizierter Strecke - Rangierspiel - Timesaver - Epoche IV

Hallo in die Runde,

dann erzähle ich mal weiter, was ich mir so überlegt habe … ;)

in der unteren Ebene plane ich meinen Bahnhof für ZUGFAHRTEN wie folgt.

Von Westen kommen Züge auf dem durchgehenden Hauptgleis der eingleisigen Strecke in meinen Bf herein. Dort wird als erstes ein Bahnübergang in Gleis 7 befahren, der mit einer Blinklichtanlage gesichert ist. Bei der Blinklichtanlage handelt es sich um eine Lokführerüberwachte Anlage, eine sog. "BliLo."

[Anm.: Das Blinklichtübewachungssignal aus Richtung Westen befindet sich ebenso wie das Signal Ne 1 dieser Betriebsstelle weiter westlich auf einem Modul, dass ich - noch - nicht darstellen möchte. Gleiches gilt für die Gegenrichtung.]

Anschließend liegt in Gleis 7 eine spitzbefahrene Doppelweiche. An dieser Weiche kann man entweder geradeaus auf dem durchgehenden Hauptgleis 3 weiterfahren oder in die Hauptgleise 2 und 4 einfahren.



Der andere Bahnhofskopf sieht so aus …



Wie zu sehen, können durchgehende Züge der Richtung West/Ost durch Gleis 3 und Gleis 5 nach Osten weiterfahren. Dabei ist das Gleis 3 das längste beidseitig angebundene Bahnhofsgleis. Züge die in die Gleise 2 oder 4 eingefahren sind sollen dort z.B. Zugkreuzungen oder Überholungen mit anderen Zügen durchführen.

Daher ist mein Bf ein Kreuzungsbahnhof an dieser eingleisigen nicht elektrifizierten Nebenstrecke.

Für Züge der Gegenrichtung (Ost/West) gilt sinngemäß das gleiche. Allerdings müssen Züge der Richtung O/W - die aus dem Bf ausfahren sollen - immer an den Signalen Ne 5 der Gleise 2, 3 oder 4 halten,
da dort mittels Schlüsselschalter die Einschalttaste für die Blinklichtanlage am BÜ "Industriestraße" eingeschaltet werden muss.

Kurz vor dem BÜ "Industriestraße" ist auch ein Blinklichtüberwachungssignalwiederholer aufgestellt, der zum Befahren Signal Bü 1 zeigen muss.

Die weiteren Gleise sowohl im unteren als auch im oberen Bahnhofsbereich sind als Nebengleise bzw. Privatgleisanschlüsse geplant.

Soweit mal meine bisherigen Überlegungen … :whistling:

Über Anregungen, Hinweise, Fragen, Tipps oder andere Antworten … 8o

freut sich immer

euer freundlich grüßender

Richtprellbock

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Friday, February 1st 2019, 6:22pm

Planung eines kleinen Bahnhofs der Deutschen Bundesbahn an eingleisiger nicht elektrifizierter Strecke - Rangierspiel - Timesaver - Epoche IV

Hallo und guten Abend in die Runde,

nachdem ich bisher den unteren Teil meines Bahnhofs beschrieben habe, möchte ich meine Gedanken zum oberen Teil hier mal entwickeln.

Ausgehend von der Grundidee von Stephan Rieche 8o soll ein Bahnhofsteil auf einem etwas höheren Niveau entstehen.

Das ansteigende Gleis 9 wird als Verbindungsgleis zwischen beiden Bahnhofsteilen dienen.

Unmittelbar wo das Gleis 9 auf der oberen Ebene ankommt, habe ich eine Doppelkreuzungsweiche vorgesehen … nach der DKW wird dann der weitere Gleisverlauf entwickelt :whistling:



Von der DKW aus östlich will ich zwei Stumpfgleise anlegen, die als Ausziehgleise 10 und 11 dienen, während westlich der DKW eine Umfahrung über die Gleise 12 + 13 realisiert werden soll. Ebenfalls westlich möchte ich eine weitere Doppelweiche einbauen, von der ein Privatgleisanschluss einer Firma abzweigt. Zwei Anschlussgleise (15 + 16) sollen dann die Halle des Anschließers komplett durchqueren und enden dann außerhalb der Halle an Prellböcken.

Das habe ich mal beim Vorbild gesehen und fotografiert ;)





Vor der Halle wird dann noch das westliche Ausziehgleis 14 gebaut.

An meinem - noch zu bauenden - kleinen Bahnhof könnten sich verschiedene Firmen niederlassen, die selbstverständlich auch Güterverkehrskunden der Deutsche Bundesbahn sind 8o 8o 8o .

Ich denke mir das vielleicht so: :sleeping:

Gleis 8 Gleisanschluss eines Brennstoffhandels (Kohlen & Heizöl) oder alternativ ein Flüssiggaslager

Gleis 11 Gleisanschluss eines kleinen Tanklagers oder alternativ eine kleine Dieseltankstelle

Gleis 13 Ladegleis an einer mit Betonplatten befestigten Ladestelle - vielleicht ein mobiler Großcontainer- oder Stahlumschlag

Gleise 15 + 16 Gleisanschluss einer Logistikfirma oder einer Spedition oder eines Stahlhandels oder eines Kühlhauses … weiß ich noch nicht … :wacko:

Insbesondere auf der oberen Ebene wird ein reger Rangierverkehr stattfinden, Firmen und Gleisanschlüsse werden bedient - und es sind immer wieder Wagen zwischen dem unteren und dem oberen Bahnhofsteil auszutauschen. Auch muss im Abstellgleis 1 darauf geachtet werden, dass es
nicht vollständig mit Fahrzeugen besetzt ist, wenn der Gleisanschluss in Gleis 8 bedient werden muss :rolleyes: .


Soweit mal mein Bericht zu meiner Planung der oberen Ebene meines kleinen Bahnhofs :whistling:

Über Anregungen, Hinweise, Fragen, Tipps oder andere Antworten … 8o

freut sich immer

euer freundlich grüßender

Richtprellbock

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Friday, February 1st 2019, 7:26pm

Hallo Richtprellbock,

Idee und Planskizze gefallen mir sehr gut. Da ist ein starker Vorbildbezug vorhanden. Was ich bisher vermisse: Deine Planung spielt für mich im "luftleeren Raum", d.h. welche Fläche hast Du denn eigentlich zur Verfügung?

Zum besseren Verständnis habe ich mal in Anyrail Deinen Entwurf eingegeben und die Abmessungen dazugefügt.



Du planst also schon mit 1m Tiefe wofür ein beiderseitiger Zugang zum arbeiten (und spielen) an der Anlage notwendig wird. Linker und rechter Bahnhofskopf verbrauchen auch jeweils 1,50 m und die notwendigen Gleis-Nutzlängen habe ich noch garnicht berücksichtigt. Ein "Zugspeicher" oder "Strecke" ist ebenfalls nocht nicht im Plan enthalten.

Tipp: Lade Dir doch das Planungsprogramm "Anyrail" herunter. In der Demoversion sind alle Funktionen verfügbar, lediglich die Anzahl der Gleiselemente ist auf 50 begrenzt. Falls Bedarf besteht, kann ich Dir die von mir mit Anyrail erzeugte Datei gerne zur Verfügung stellen.

Falls Dir mein Plan-Einwand zu früh kommt, mach Dir nichts draus, leg ihn einfach zur Seite.

Gruß Rainer :thumbup:

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Friday, February 1st 2019, 8:30pm

Schönen guten Abend Rainer,

vielen Dank für deine Antwort 8o und du hast vollkommen recht :!:

Momentan entwerfe und skizziere ich erst mal das, was mir da - durch verschiedene Vorbildsituationen angeregt - im Kopf herumspukt.

Erstes Teilergebnis ist der Gleisplan mit dem immer konkreter werdenden Betriebskonzept.

Als nächstens möchte ich mir Gedanken über den vorgesehenen Fahrzeugeinsatz und die vorgesehenen Gleiskapazitäten machen.

Beispiele:

Wie lang soll ein nach Gleis 4 einfahrender Güterzug maximal sein, wenn er vor dem Signal Ne 5 zum Halten kommt?

Welche Ausziehlänge brauche ich in Gleis 7 bis zum Signal Ra 10, wenn ich über Gleis 9 hinauffahre und welche Länge steht mir in Gleis 10 zum Zurücksetzen bis zum Prellbock zur Verfügung?

Wieviele Wagen will ich nach Gleis 14 hinein bekommen, wenn ich mit BR 261 rangiere, wieviele mit BR 212?

Da ich diesen kleinen Bf zwar als Modulbahnhof bauen - aber auch alleinstehend als Rangierdiorama betreiben möchte, entfällt momentan der Schattenbahnhof.

Rainer,

ich habe bislang noch keine Erfahrung in Spur 0, daher tappe ich bei den Größenverhältnissen noch völlig im Dunkeln.

Wie lang ist in etwa eine BR 261, wie lang eine BR 212 oder eine BR 216?

Vielen Dank für den Link mit dem Planungsprogramm, das hilft mir bestimmt enorm weiter 8o :!:

Freundlich grüßt

der

Richtprellbock

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10

Friday, February 1st 2019, 10:50pm

Moin moin "Richtprellbock",

die Längen der Loks kannst du einfach ermitteln, indem du die Vorbildlänge durch 45 (Lenz und Co) bzw. 43,5 teilst. Stimmt (meist) ziemlich genau :-).

Gibt es einen bestimmten Grund, warum du Ost/West in deinen Zeichnungen vertauscht hast?
Da ich ungerne mit Sachen spreche, wäre ein Name praktisch. Kann ja ein Phantasiename sein.

Ansonsten finde ich dein Projekt ziemlich interessant.
Viele Grüße,
Johann

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11

Saturday, February 2nd 2019, 10:58am

Hallo Richtprellbock,

hast du einmal daran gedacht, den oberen Bahnhofsteil als eine große Fabrikanlage zu sehen, sozusagen als eigenständiges Öko(nomie)-System? Dann können da auch realistischerweise viele Waggons rangiert werden (ein Kohlehändler z.B. erhält ja wahrscheinlich nicht mehr als einen Waggon pro Monat, dito andere kleine Fabriken/Händler, während große Betriebe teilweise in mehreren Schichten rund um die Uhr bedient werden müssen). Die Fabrik selbst braucht ja nur auf dem Hintergrund oder als Halbrelief angedeutet zu werden und erstreckt sich angenommenerweise in die endlose Tiefe (bzw. auch links und rechts der Modellbahn).
Beispiele wären: Automobilfabrik, Papierfabrik, chemische Industrie, Raffinierie etc.

Tschüß
Utz
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12

Saturday, February 2nd 2019, 12:44pm

Antworten

Hallo und guten Tag in die Runde,

vielen Dank für eure Antworten … 8o

@ jbs

Hallo Johann,

stimmt, ich kann mir das selbst umrechnen, wenn ich die Original LüP der Fahrzeuge habe.

Gibt es eigentlich einen Link auf eine Datenbank wo ersichtlich ist, welche Fahrzeuge es in Spur 0 aktuell gibt bzw. mal gab?

Bei meinen Zeichnungen nehme ich als Besucherseite Norden und als Bedienerseite Süden an. Daher sind meine Entwürfe aus der Besucherperspektive entstanden und die Anordnung der Himmelsrichtungen ist - zugegebenermaßen - ungewohnt.
Bei Vorbildgleisplänen ist das übrigens auch schon mal der Fall. Ein Beispiel dazu habe ich vom Bf Gelsenkirchen-Horst Nord - leider nur als pdf-Datei - da und die kann mein Bilder-Hoster nicht hochladen. Ich muss den Gleisplan mal bei Gelegenheit abfotografieren.

Es freut mich, dass du mein Projekt / Konzept / Gedankenspiel ebenfalls interessant findest … 8o

Zu "Richtprellbock" habe ich dir eine PN gesendet,
wenn du magst, spreche mich einfach immer kurz mit "Rpb" an.

@ UtzRK

Hallo Utz,

ja, an ein Fabrikensemble hatte ich auch schon gedacht, aus Platzgründen könnte man das auch wie du schreibst als Halbreliefhintergrundkulisse und im Vordergrund angeschnitten darstellen.

Allerding ist meine Überlegung, dass eine solche größere Fabrik eher in Stadtnähe und eher an einem großen Bahnhof oder mindestens in der Nähe einer Hauptstrecke als Anst. oder Awanst. angesiedelt ist.

Natürlich gibt es selbstverständlich auch genug Gegenbeispiele in Deutschland, wo das eben nicht so ist. ^^

Mein kleiner Bahnhof soll in den 1980ziger Jahren (Epoche IV) an einer eher ländlichen gelegenen eingleisigen Nebenstrecke angesiedelt sein. Und die dortige Gemeinde hat ein Grundstück in Bahnhofsnähe als Gewerbegebiet ausgewiesen und dafür auch Geld aus dem "Gleisanschlussförderprogramm des Bundes" erhalten.

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage…publicationFile

Nun wird dort eine Art Industriestammgleis errichtet, an dem sich mehrere verschiedene Firmen und Unternehmen anschließen können.

https://de.wikipedia.org/wiki/Industriestammgleis

Zur Bedienung fährt dann eine sogenannte "Übergabe" vom Knotenpunktbahnhof ab, über die Hauptstrecke bis zu einer Abzweigstelle, wo es dann auf die eingleisige Nebenbahn geht. Genau nach Fahrplan wird dann mein kleiner Bahnhof erreicht.

Das muss auch so sein, weil sonst die Kreuzung im Bf mit dem Pto (Dieseltriebzug des Personenverkehrs) aus dem Takt kommt :rolleyes:



Für eure Antworten bedankt sich freundlich

euer

Rpb

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