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TTorsten

Lokführer

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21

Thursday, October 9th 2014, 9:56pm

...je nach zur Verfügung stehender Bautiefe...


Hallo Ulrich

...und genau da liegt das Problem. Bei einer maximalen Baulänge von einem Meter habe ich bis zur Tür eine mögliche Bautiefe von 70cm.
Bei der Art des Fiddels, wie ich ihn bauen möchte, komme ich bei einer Bautiefe von 60cm und einer maximalen Ausziehtiefe der Schiebebühne von 10cm genau auf das mögliche Maß. Dabei erhalte 5 Abstellgleise mit einer Nutzlänge von je rund 125cm. Längere Zuggarnituren lässt die zu planende Anlage sowieso nicht zu.

Bei Deiner Version kann ich maximal drei Gleise verbauen, da ich die Zwischenräume zwischen den Gleisen ja mit verschieben muss... Mir wäre beim Gewinn weniger cm Gleislänge pro Gleis also nicht geholfen.

Der komplette Fiddleyard hat normalerweise auch eine Bühne zum Umsetzen der Lok. Dazu fehlt mir aber der Platz und ich muss das letzte Segment mit Bühne leider weg lassen.



Gruß
Torsten

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hobo

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22

Thursday, October 9th 2014, 11:06pm

Hallo Torsten,
Variante 2 aus Post 13 gefällt mir am besten. Die Dreiwegweiche in Variante 3 rechtfertigt m.E. den Aufwand nicht, denn auch in Nr.2 ließe sich das Aufstellgleis sicher noch verlängern. Könnte man eventuell die Bogenweiche noch etwas weiter in den Bogen legen, um etwas mehr Nutzlänge zu gewinnen?
Gruß, Gerald

mattes56

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23

Thursday, October 9th 2014, 11:21pm

HI Torsten,

das ist das erste Mal, das ich eine solche Fiddelyardlösung sehe. Ich bin begeistert !!
Da sieht man mal wieder, man lernt nie aus...

Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

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kh_riefer

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24

Friday, October 10th 2014, 10:39am

Fiddle-Yard-Varianten

Hallo Leute,

hier noch eine weitere Alternative zum Thema Fiddle-Yard. Das Teil wird unser diesjähriges Winterbauprokekt für die 0m-Modulanlage. Allerdings werden keine Schiebe-, sondern Schwenkbühnen eingebaut. Die nutzbaren Gleislängen werden dadurch zwar um insgesamt ca. 300 mm kürzer, es bietet sich aber die Möglichkeit, an beiden Enden des ohnehin nur als Umsetzgleis nutzbaren Gleises 4 jeweils ein Tfz-Abstellgleis einzubauen. Um beim rechten Abstellgleis eine größtmögliche Länge zu erreichen, wurde die eingleisige Schwenkbühne aussermittig angeordnet.



Bei einer Gesamtlänge von 2700 mm liegt die größte Nutzlänge bei 1600 mm, der kleinste Radius beträgt 1000 mm.

Karl Heinz

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TTorsten

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25

Saturday, October 11th 2014, 5:13pm

Hallo zusammen,

nachdem ich mich mich bei Gerald, Matthias und Karl Heinz für ihre Beiträge bedanken möchte, heute nochmals einige Pläne von mir zur Meinungsbildung.
Dazu habe ich die Planung mit Gleisgeometrie in Bettungsbreite gemacht, um der Realität näher zu kommen. Natürlich soll es hier erst einmal nur um den Gleisplan gehen. Die Ausschmückung bzw. die Geländegestaltung soll später erfolgen.
Zur Verdeutlichung der Wirkung im Original habe ich die Pläne jeweils ausgelegt und einige Fahrzeuge auf die Gleise gestellt.


*VARIANTE 1* Geralds Hinweise habe ich versucht umzusetzen, aber ohne großen Erfolg, wie ich meine, da ich durch das Zurücksetzen der Bogenweiche mit den Gleisen viel zu nahe an die obere Kante komme:





*VARIANTE 2* Die bessere Variante von Zwänge ist bei meinen Platzverhältnissen meiner Meinung nach diese mit der Bogenweiche höher im Bogen und der Dreiwegeweiche. Die räumliche Aufteilung finde ich gefälliger. Allerdings wird ein Personenzug maximal zwei Donnerbüchsen lang sein dürfen, um diese umfahren zu können. (Im Vergleich zu Variante1!)



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*VARIANTE 3* Michaels Plan habe ich umgesetzt, allerdings ohne Lokschuppen, da mir das dann doch zu viel und gedrängt erschien. Die DKW gefällt mir so nicht wirklich und eine Variante mit zwei Weichen, ähnlich wie in Variante 4, wäre vermutlich die bessere Lösung. Eventuuell versuche ich mich noch mal an dem Plan, da er mir wirklich noch Potential zu haben scheint...




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*VARIANTE 4* Mein Favorit bleibt diese Variante, da trotz belegtem (und sehr langem) Bahnsteiggleis jedes Lade- bzw. Gütergleis angefahren werden kann. Außerdem hat mein Triebwagen ein eigenes Gleis und so eine Segmentdrehscheibe hat ja auch etwas...





In der Hoffnung auf rege Abstimmungsteilnahme soll es das für heute gewesen sein.

Grüße
Torsten

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DirkausDüsseldorf

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26

Saturday, October 11th 2014, 5:32pm

Hallo Torsten,

Variante 4 wäre auch mein Favorit :thumbsup: , einzig die DKW gefällt mir da nicht recht. :S

Grund mich erneut für die 4 zu entscheiden ist nicht vorrangig die Erreichbarkeit aller Ladestellen bei besetztem Bahnsteiggleis, sondern die für mich ! optische aufgeräumteste Wirkung der Gleisanlage.

Du hattest diese Variante 4 doch auch schon mit zwei Weichen gezeichnet, die würde mir noch besser gefallen: :D Hier:



Mir ist eben auch die Wirkung der ausgestalteten Anlage sehr wichtig, weshalb ich persönlich lieber z. B auf eine Ladestelle verzichte um bei der Gestaltung mehr Möglichkeiten zu haben. Aber das ist eben Alles Geschmacksache und eine Frage der Prioritäten die man sich setzt.

Viele Grüße,
Dirk :)

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Saturday, October 11th 2014, 7:19pm

Hallo TTorsten,

ich habe auch mal drei reine Gleispläne zur Anschauung basierend auf Lenz Gleismaterial (Winrail, Bettungsbreite) mit R2 als Mindestradius gemacht. Es wurden nur Standardgleisstücke verwendet (in einigen wenigen Fällen gekürzt bzw. halbiert), nur bei Variante 3 ist der Bogen nach der ersten Bogenweiche ein Flexgleis mit R 1055 mm.
Insgesamt lassen sich die Pläne mit Flexgleis vielleicht noch etwas geschmeidiger gestalten.

Dabei habe ich mich an Deiner Lieblingsavariante mit einem zweiten Bahnsteigstumpfgleis orientiert. Die Länge dieses Stumpfgleises ist bei allen Plänen so bemessen, dass auch noch ein dreiteiliger Schienenbus oder ein Wendezug mit zwei Donnerbüchsen plus Lok grenzzeichenfrei passt. Auch das Umsetzgleis am Ende von Gleis 1 habe ich so verlängert, dass auch mal kurze Schlepptenderloks bis zur Länge einer BR38/57 umsetzen können. Man weiss ja nie was kommt. ;)

Bei einer so kurzen Fahrstrecke finde ich es auch wichtig, dass ein einfahrender Zug möglichst weit nach rechts fährt, wie Du es vorgesehen hast, da jede Sekunde Fahrzeit zählt.

Bei Plan 1 habe ich zunächst die beiden oberen Weichen durch eine DKW ersetzt. Im Hauptgleis kann man, wie in Deinem Plan, einen Wagenzug von maximal 101cm Läge umfahren, also drei Donnerbüchsen oder zwei Umbauvierachser. Leider aber nur 4 durchschnittlich lange Güterwagen. Das ist vielleicht doch etwas knapp, wenn man noch den Pwg abzieht.

index.php?page=Attachment&attachmentID=9198

Deshalb habe ich bei Plan 2 mit zwei Bogenweichen geplant und daduch eine umfahrbare Gleislänge von 128cm erreicht. Da lassen sich schon 5 bis 6 Güterwagen oder 4 Donnerbüchsen bzw. Umbaudreiachser umfahren.

index.php?page=Attachment&attachmentID=9199

Bei Plan 3 lassen sich bis zu 7 Güterwagen oder 3 Umbauvierachser oder gar Eilzugwagen umfahren. Allerdings wird es zur oberen Wand hin etwas knapp, und der Einsatzbahnhof gibt das auch nur bedingt her.

index.php?page=Attachment&attachmentID=9200

Damit wären wir beim Einsatzbahnhof. Den habe ich als Schubladenauszug geplant, allerdings nur viergleisig (Tiefe 40cm), da man mit dem Aus-/Einfahrgleis ja auch das vordere Gleis noch erreichen muss. Die Nutzläge der Gleise ist dafür immerhin 145cm plus die vier feststehenden Stumpfgleise (je 44cm) auf denen man noch Fahrzeuge abstellen kann. Lediglich das vordere davon wird nach Einfahrt eines Zuges in den Einsatzbahnhof zum Umsetzen für die Lok benötigt.

Vielleicht konnte ich einige Anregungen geben. Viel Spaß bei der weiteren Planung.

Grüße

PS: Hier noch zwei Beispiele, wie man das angesprochene Zugriffsproblem in der linken oberen Ecke durch leichte Gleisplankorrektur und zusätzliche Drehung von 3,75° um ca. 35cm reduzieren kann.

index.php?page=Attachment&attachmentID=9207
index.php?page=Attachment&attachmentID=9208

This post has been edited 2 times, last edit by "Doppelnull" (Oct 12th 2014, 12:08pm)


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TTorsten

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28

Monday, October 13th 2014, 9:07pm

Ich nochmal...

Erst einmal vielen Dank an Doppelnull, für die Mühe die Pläne zu erarbeiten. Problematisch dabei ist für mich nur, dass ich das Rastermaß von 90cm für die Segmentkästen rechts beginnend einhalten muss, sprich Weichen nicht auf diese Trennkanten legen darf.
Die DKW am oberen Anlagenrand wollte ich vermeiden. Ich habe aber Deine Gedanken in eine weitere Variante mit eingebaut, wobei ich mich auf eine Bogenweiche beschränkt habe. Das Ergebnis finde ich jetzt gar nicht so schlecht, zumal ich auf die Käseecken verzichten kann und die Bahnsteiglänge gerade so ausreichend erscheint. Allerdings ist der Lokschuppen nur durch Sägefahrt zu erreichen...




Außerdem habe ich mich ein weiteres mal mit Zwänge beschäftigt. Dabei habe ich auf die Deiwegeweiche verzichtet. Das Ergebnis gefällt mir auch, bis auf den Umstand, dass der Personenzug über 4 (vier) aufeinanderfolgende Weichen rattern muss, bis er am Bahnsteig steht... Die Ausgestaltungsmöglichkeiten sind sehr gut, aber der Lokschuppen muss entfallen.




Den von mir favorisierten Plan habe ich auch noch etwas "nachgetuned". Michaels und Dirks Hinweise habe ich versucht einzubringen.
Eventuell entfällt der Lokschuppen doch noch, um mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu haben.Die Durchgestaltung liegt mir auch sehr am Herzen und ist mein eigentliches Steckenpferd. In Spur TT, von der ich komme, habe ich dahingehend schon recht Brauchbares geliefert - sofern man Kommentaren auf Ausstellungen und Messen glauben darf. Nur fehlt mir bei Spur 0 eben noch der richtige Größenbezug.

Durch die Optimierung kann ich mir die Käseecken sparen, der Bahnsteig ist schön lang. Dafür wird das Gütergleis an der oberen Anlagenkante etwas kürzer. Es bleibt halt ein Kompromiss.

Für alle Pläne gilt: ob der Anschluss zur Fabrik ein-oder Zweigleisig ausfallen wird, entscheide ich, wenn ich mir über die Ausgestaltung endgültig im Klaren bin.




Es bleibt schwierig... eine Entscheidung fällt mir noch schwer, ich tendiere aber zum letzten Plan. Er sieht am gefälligsten aus, wie ich meine.

Beste Grüße
Torsten

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hobo

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29

Monday, October 13th 2014, 11:43pm

Hallo Torsten,
es geht auch ohne DKW und Dreiwegweiche, wie Dein letzter Plan zeigt. Find ich gut. Du kannst noch endlos weiterplanen, und es wird immer ein Für und Wider geben. Für mein Empfinden ist es ok so. Fang einfach an! Meine Meinung.
LG, Gerald

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30

Tuesday, October 14th 2014, 1:59am

Nur eine Idee zu Deinem Plan...

Hallo Torsten,

Nur eine Idee zu deinem letzten Plan, zugegeben etwas verwegen, aber: Wenn in der Länge und Tiefe (Breite) nix geht muss es halt in die Höhe gehen. Sh. auch Hintergrund Bad Tiefenthaler Bahn, BTB, die hat im breitesten Bereich gerade mal 62,5 cm Tiefe, im schmalsten Bereich ca 25 cm. Dafür im Übergang zum Hintergrund fast satte 80 cm.

Wo jetzt auf dem letzten Plan das Streckengleis endet, könnte dieses ja in einem Tunnel verschwinden und dahinter könnte dann der FY sein. Darüber eine 2. Ebene (ggf. abnehmbar) mit Steinbruch, Brecherwerk, Schotterverladung mit Schmalspurwagen der dort angesiedelten Werks - Schmalspurbahn und einer Werkslok zum rangieren. Für die ist ein kleiner LS mit Dieseltanke vorhanden. Die Höhendifferenz könntest Du beliebig hoch ansiedeln, ich denke da an bequeme 30 cm Luft zum FY und mit dem Steinbruchfelsen könntest Du ja beliebig in die Höhe bauen, da die beiden Bahnen unabhänhig voneinander sind - der Eingriff in den FY wäre easy - und keine Rampen o. ä. gebaut werden müssen. Damit wäre auch die Möglichkeit gegeben, in der linken oberen Ecke statt der Fabrik ein Sturzgerüst bzw. eine Schüttrampe zu bauen. Dort könnte dann die Schmalspurbahn den Schotter in die wunderschönen Spur 0 Talbotwagen kippen. Die Talbotwagen verschwinden nach dem Rangiergang mit einer Köf o. ä. im Tunnel um dort von Dir wieder entladen zu werden und mit dem Ladegut wieder die Verladeanlage des Steinbruchs zu füllen.

Das wäre eine umfangreiche, den ganzen Modellbauer auf längere Zeit fordernde Aufgabe. Viel Eigenbau und Kreativität wären in dem Fall angesagt. Der Ablauf kann natürlich auch automatisiert werden, was ich persönlich weniger schön fände - ist aber Geschmackssache.

Damit wäre auf kleinem Raum viel "ÄKTSCHN", 2 Spurbreiten und ein sinnvoller Betrieb und trotzdem m. E. nicht überladen. Ausserdem wäre die Möglichkeit der etwas umfangreicheren Landschaftsgestaltung im und um den Steinbruchbereich gegeben.

Ansonsten gebe ich Dir recht, der letzte Plan im Bhf. bereich PASST.
Gruss
Robert
BTB0e+0

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Schlußscheibe

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31

Tuesday, October 14th 2014, 1:34pm

Moin,

ich würde aus den letzten Entwürfen noch das Triebwagengleis weglassen. Es trägt nichts bei. Wenn ich eine Bahnhofsfahrordnung erstellen müsste, stünde dort daß alle Zugfahrten am Hausbahnsteig beginnen und enden müssen. Zusätzlicher Rangierspaß bei "Zugkreuzungen" und für eine Hst(u) im Zugleitbetrieb, also ohne örtliches Betriebspersonal, durchaus vorbildgerecht.

Einsparung Schuppengleis auf jeden Fall, so dient das Gleis vorne ausschließlich dem Güterverkehr. Wenn ein Tfz übernachten soll, würde ich den Lokschuppen auf das ehem. Güterschuppengleis neben der Einfahrt legen. Hier wäre vielleicht auch Platz für ein weiteres Tfz vor dem Schuppen. Als Infrastruktur zur Lokversorgung würde ich maximal einen Elektranten vorsehen.

Von den zwei parallelen Stumpfgleisen würde ich absehen. Wirkt zu statisch und trägt nichts bei. Außerdem rechtfertigt der kleine Stummel keine DKW. Ich würde dort nur das Gleis des Hausbahnsteiges soweit verlängern, dass exakt das längste Tfz hier umlaufen kann. Den im Vordergrund gewonnenen Platz könnte man für eine großzügige Kopf-Seitenrampe benutzen.

Da der einzige Güterschuppen nun der im Hintergrund rechts ist, sind nun auch alle DB-eigenen Einrichtungen von der Kopfseite des Bahnhofs her für Güterkunden und Fahrgäste erreichbar.

Das Grundkonzept aus dieser Diskussion gefällt mir so gut, dass sich in meinem Kopf schon ein fränkischer Endbahnhof daraus formiert. Im Unterschied zu Zwänge-basierten Entwürfen kann hier nur von einer Seite rangiert werden (über die Einfahrweiche), dafür ist die umfahrbare Zuglänge maximiert. Dadurch, dass nur die Lok umsetzen kann und zwei der Ladestellen nur durch Sägen erreichbar sind, dürfte das Rangieren anspruchsvoll sein. Erst recht, wenn zwischen Ankunft und Rückkehr des Ng noch ein Personenzugpaar zu verarbeiten ist und die Umfahrung blockiert. Durch die längere Umfahrung wäre auch ein Einsatz als Durchgangsbahnof mit Kreuzungsmöglichkeit machbar.

Gruß,
Jan

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Tuesday, October 14th 2014, 7:29pm

Moin,

Meine unmaßgebliche Meinung:
Dein letzter Plan aus Post 31, ohne Triebwagengleis, dafür EG und Güterschuppen im Uhrzeigersinn rechts gedreht, damit es nicht parallel zur Anlagenkannte steht, und das zweite obere Zufahrtsgleis zur Fabrik weg (oder auch nicht ?). Es wird nicht einfacher je mehr du nachdenkst.
Vielleicht ist es sinnvoll aus Pappe die entsprechenden Gebäude als Dummys zu bauen (die kann man später oft auch noch als Gerüst für das spätere "Endgebäude" benutzen). Diese Dummys helfen mir immer sehr, auch schon bei der Gleisplanung.
Grüße aus dem Schweineeck
Peter

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33

Tuesday, October 14th 2014, 8:26pm

. . . *VARIANTE 4* Mein Favorit bleibt diese Variante, da trotz belegtem (und sehr langem) Bahnsteiggleis jedes Lade- bzw. Gütergleis angefahren werden kann. Außerdem hat mein Triebwagen ein eigenes Gleis und so eine Segmentdrehscheibe hat ja auch etwas...


. . . Grüße Torsten


Hallo Torsten, eine Kreuzungsweiche im Innenbogen eines Bahnhofs gibt es auch beim Vorbild.
Siehe hier das Foto "Bahnhofsfest Königstein 2007": http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhofsfest_K%C3%B6nigstein
Gleicher Bahnhof von der Burg aus gesehen: http://www.google.de/imgres?imgurl=http%…ved=0CHgQrQMwGg
Viel Spaß beim Entscheiden :) :!:
Gruß, Andreas.

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Udom (14.10.2014)

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34

Tuesday, October 14th 2014, 8:33pm

Hallo TTorsten,

da Du ja von Anfang an schon einen gewissen Favoriten hattest und ersichtlich gerne ein Triebwagengleis und auch einen Lokschuppen, habe ich den ersten Plan aus Beitrag 31 einmal etwas weiter gesponnen:

index.php?page=Attachment&attachmentID=9274
index.php?page=Attachment&attachmentID=9275

So bekommt das Triebwagengleis eine zusätzliche Daseinsberechtigung, weil es als Ziehgleis für den Fabrikanschluss benötigt wird. Den Lokschuppen habe ich am Stumpfgleis gegenüber des EG eingeplant. Dann hat auch dieses Gleis einen Nutzen. Am unteren Rand liegt dann die Ortsgüteranlage mit Schuppen und Kombirampe. Diese ist zwar nur über die Spitzkehre zu erreichen (Begründung: Nachträglicher Umbau des Bahnhofs wegen gestiegenem Verkehr in Verbindung mit Platzmangel. Das soll es auch beim Vorbild gegeben haben.), aber bei einer Rangieranlage ist das ja erwünscht.

Insgesamt lässt sich dadurch die Gleisanlage noch soweit verschlanken, dass am vorderen Rand auch begrenzt Ladeszenen mit Straßenfahrzeugen/Fuhrwerken dargestellt werden können. Ob man bei der OG die Doppelweiche oder zwei hintereinander liegende Weichen einsetzt, ist Geschmacksache. Es ändern sich dadurch allerdings die Nutzlängen der beiden Ladegleise. Im oberen Ladegleis ist gegenüber der Kombirampe auch ein guter Platz für eine Gleiswaage.

Du hast die Qual der Wahl. Viel Spaß beim Umsetzen. Bin gespannt.

Grüße

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35

Wednesday, October 15th 2014, 5:25pm

Hallo Torsten,

ich möchte noch etwas zu Deiner Planung bzw. den gemachten Vorschlägen von anderen Forumsteilnehmern aus meiner Sicht anmerken.

Natürlich ist der Platz begrenzt und für die Spurweite schon sehr knapp. Nichtsdestotrotz möchte ich mir eine kleine Rangieranlage erschaffen.
Als Nichteisenbahner ist man ja manchmal etwas zu euphorisch in seinen Vorstellungen...

Mit Diesen beiden Aussagen hast Du eigendlich das Wesendliche, zum knappen oder auch begrenztem Platz und die Aufgabe dies mit einer Rangieranlage in einen bestmöglichen Einklang zu bringen, gut zum Ausdruck gebracht.
Zu den verschiedensten entwickelten Plänen hast Du sogar Vor,- und Nachteile einzelner Gleis, und Weichenanordnungen gut erkannt und benannt.

Ich würde die Option des Fabrikanschlusses mit einem Gleis machen. Ganz verzichten würde ich nicht. Mit einem Gleis hast du auch noch genug Platz zum "Gestalten". So hast du einen guten Kompromiss gemacht.
Aber alles eine Frage des Geschmacks. Bin gespannt wie du dich entscheidest. Ich weiß wie schwer das wird. Irgendwie will man doch immer alles. Aber ich kann dir versichern man ist später froh darüber das man "eingespart" hat. Sieht einfach besser aus und der Spielwert ist nicht wesentlich zurückgegangen.

Dies ist für mich zumindest ein Faktum, der leider bei allen hier bisher gezeigten Plänen nicht genügend berücksichtigt und aufgegriffen wurde. Bei allen Plänen geht es um eine maximale Anzahl von Ladestellen=gedachter Rangier. - oder Wagenzustellmöglichkeiten. Dabei wurde leider noch gar nicht genügend Fläche für die Ausgestalltung des Gleisumfeldes berücksichtigt. Ich finde zumindest, das dies für mich die Stellproben deutlich zeigen. Aus diesem Grund habe ich das folgende Bild in dem hinteren für mich am stärksten betroffenen Bereich markiert.



Rechnen wir noch Schotter und Freilichtaumprofil hinzu, bleibt eigentlich nur noch eine flache Kulissendarstellung über und dies nicht einmal als Halb,- oder Viertelreliefiefdarstellung. Verdeutlichen möchte ich dies an dieser sehr ähnlichen Umsetzung

Hier hatte der Erbauer die paar Centimeter mehr, der etwas weiter und dabei größere Radius im Gleisbogen zur Ecke, schaffte dadurch für mich die Mindestfläche für zwei Gleise und dem minimalem größeren Wandabstand. Um das zu erreichen sollte bei allen bisherigen Plänen hier etwas von der Wand nach vorn abgerückt werden. Auf den Zeichnungen sieht es als machbar aus. Die Wirkung bei den Stellprobe ist für mich aber eine ganz andere, nur dann ergibt sich die Möglichkeit der Ausgestalltung des Gleisumfeldes und gerade das macht doch die Spur Null aus. Rangieren durch Wagen zu,- oder abstellen kann ich auch in HO!
Warum also nicht eine Reduzierung, denn ob ich zwei Gleise in der Ecke zu bediehen habe, auf dem jeweils sowieso nur ein Wagen stehen kann, bringt nicht mehr Rangiertätigkeit, als wenn diese beiden Wagen auf einem Gleis stehen und der am Prellbock stehende Wage soll abgefahren werden. Dieser muß ja erst einmal freigefahren werden, somit muß der andere blockierende Wagen irgendwo zwischengeparkt werden und anschließend wieder an seinem Platz zurückgefahren werden. All dies erfordert mehr Lokbewegungen mit und ohne Wagen, als zwei Gleise an einer Fabrik (außer dort würden dann jeweils zwei Wagen Platz finden), insofern können auf dem zweiten Blick und mit etwas Beschäftigung für die Betriebsabläufe, weniger Gleise viel mehr sein!

Was für den hinteren Bereich von mir dargelegt wurde, wird natürlich bei etwas ziehen nach vorne, für den vorderen Bereich ebenso, bzw. noch deutlicher, denn damit fällt er ja aus dem 80cm Breitenraster.

Ausgehend von einem Deinen Plänen, gefällt mir der mit der Schwenkbühne noch am besten, dennoch habe ich Gleise reduziert ohne dabei das Gesamtkonzept aufzugeben.
1. Ein eigenes Triebwagengleis wird nicht nötig sein. Der Bahnhof ist zu klein, bzw. Deine Fläche um ein seperates Gleis dafür vorzuhalten. Ein Triebwagen und ein Personenzug gleichzeitig im Bahnhof, dafür ist das Verkehrsaufkommen nicht groß genug, es reicht immer das Hausbahnsteiggleis. Somit gewinnst Du im hinterten Bereich schon mal deutlich Platz nach hinten.
2. Ebenso durch weglassen des Zweiten Fabrikgleises.

Für die Gleisanordnung im vorderen Bereich gilt dies besonders für das auf ein Gleis reduzierte Gütergleis, sei es als reines Freiladegleis, mit u. o. Rampe und weiteren Anschließer. Die verschiedenen Wagenarten stehen somit aufgereicht hintereinander. Der sogenannte "gefangene Wagen" muß dann auch hier mühevoll rausrangiert werden. Dies sind genau die betriebsintensiven Zugfahrten die so eine geringe Gleisanzahl interissant und abwechslungsreich machen. Die Rangiefahrten können um ein vielfaches aufwendiger sein als wenn für jede Wagenart ein eigener Betriebsanschluß vorhanden wäre. Weniger Gleise und Anschlußmöglichkeiten bedeutet also nicht zwangsläufig weniger Betriesspaß, ganz im Gegeteil.
Die Aufgaben können viel Kniffeliger sein und damit ist die Herausvorderung des Lösens oft umfangreicher!

So habe ich daraus diese Abwandlung entwickelt:



Als Alternative könnte ich mir noch auf dem Ansatzbrett rechts unterhalb der Schwenkbühne den Köfschuppen vorstellen, ebenso wär hier die Verlängerung des Gütergleises möglich, wo als Abschluß eine Kopframpe Platz hätte. Diese Lösung hätte zusätzlich den Vorteil das diese Gleis als Ausziehgleis genutzt werden kann. Schnell wird aber deutlich, ist dieses Gleis vollgestellt geht auch das nicht mehr.

Warum schreibe ich das eigendlich? Weil ich in meiner Spur Null Anfangszeit genau solche Pläne, wie sie hier als Anregung gezeigt wurden auch gezeichnet habe. Glücklicherweise, zumindest für mich, habe ich durchgestaltete Null Anlagen kennengelernt und durfte auf ihnen Betrieb machen, so entwickelte sich eben erst über einen längeren Zeitraum eine Akzeptanz zu weniger ist mehr, denn das Mehr steckt in allem dem, was neben den Gleisen passiert und das kann viel sein und sich auf einem Betriebsgleis veränderbar aufstellen durch einfaches umgestalten von Ladezehnen, Gebäuden Bäumen und anderem. Somit gibt es eine weitere Beschäftigung neben dem allgemeinen Fahren auf einer Anlage. Ein Gleisplan wird weniger verändert, er ist ja meist statisch.

Wie immer darfst Du abschließend Deine eigenen Vorstellungen umsetzen, es sind nur meine Empfehlungen und die teilen sich eventuell nicht mit allen.

Mit Gruß, Thorsten

This post has been edited 1 times, last edit by "DRG" (Oct 15th 2014, 5:31pm)


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Wednesday, October 15th 2014, 6:40pm

Hallo Zusammen,
Thorsten (DRG) hat es mit sehr guten Begründungen auf den Punkt gebracht.
Nur den Köfschuppen würde ich noch aufnehmen,auch wenn er bei dem kleinen Bahnhof "über" erscheint.
Hier kann man noch eine Lok abstellen ohne das der FiddleYard blockiert wird (der ist nämlich auch naturgemäß sehr schnell voll, es gibt zu viele, zu schöne Modelle :thumbsup: ).
Grüße aus dem Schweineeck
Peter

mattes56

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37

Wednesday, October 15th 2014, 7:31pm

Hallo Torsten,

nur mal so ne Idee zum Thema Segmentdrehscheibe:

Ich persönlich finde Segmentdrehscheiben geben einer Normalspurbahn ein eher etwas klein- oder privatbahnmäßiges Aussehen.
Funktional sind sie bei beengten Platzverhältnissen super - ohne Frage.

Daher würde ich die Segmentdrehscheibe versteckt einbauen, in Deinem Fall unter einer breiten Bundesstraßenbrücke am rechten Anlagenrand.

gedankliche Vorbildsituation:
Im Bereich der rechten Ausfahrt des ehemaligen Durchgangsbahnhofs kreuzt die Bundesstraße die Bahntrasse .
Alle relevanten Anlagen des Bahnhofs liegen links von der Straßenbrücke, nur das Hauptgleis und das Überhol- und Kreuzungsgleis führen unter der Brücke her, und die Weiche liegt, wegen der größeren Nutzlänge, rechts von der Brücke.
Irgendwann wurde die weiterführende Strecke stillgelegt, Dein Bahnhof wurde zum Endbahnhof, denn das Ortsansässige Schotterwerk lieferte ja qualitativ hochwertigen Schotter für die DB.

Im Modell:
Wenn Du die Straße mit 4m Fahrbahnbreite annimmst, und ggf. noch eine Abbiegespur darauf liegt (die zum Bahnhof führt), dann hat Deine Brücke 12m Fahrbahn plus jeweils ca. 1m Gehsteig, also 14m Breite. Im Modell also stattliche 31cm. rechts von der Brücke könntest Du noch eine steile Böschung vom Straßenniveau zum Bahnkörper hinab anlegen, und diese stark bewalden. Damit hättest Du nochmal ca. 30cm uneinsehbaren Bahnkörper. (Der Baumschnitttrupp schneidet seit Jahren nur noch bis zum Bahnhof den Brandschutzstreifen frei)
Unter der Brücke und hinter den Bäumen kannst Du also locker eine 50cm Segmentdrehscheibe einbauen (10 cm führen die Gleise noch unter die Brücke, damit die Segmentdrehscheibe von vorne nicht zu sehen ist).
Somit könnte man auch eine kurze Lok samt einem Wagen versteckt umsetzen. Alternativ geht auch 'ne 50er auf die Bühne - man weis ja nie ;)
Zum Bahnhof hin fängst Du das Gelände mit Stützmauern ab, so daß Du nicht so viel Platz brauchst wie für eine Böschung.

Nur so 'ne Idee..

Gruß
Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

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TTorsten

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Thursday, October 16th 2014, 2:24am

Hallo zum Finale!

Zuerst möchte ich mich bei allen wirklich herzlich bedanken, die mir hier versuchen zu helfen und mich auf "den rechten Weg" zu bringen.

Eigentlich wollte ich es bei meinem favorisierten Plan belassen und weitere Planungen beenden. Unter anderem der Hartnäckigkeit von Doppelnull und dessen Vorschlägen ist es aber zu verdanken, dass ich mir doch noch einmal schwer Gedanken zu meinem Plan gemacht habe.

Folgende Änderungen wird mein künftiger Plan enthalten:
- das Triebwagengleis fällt weg
- die Bahnhofseinfahrt bekommt eine zweite Bogenweiche, womit sich das Bahnhofsgleis verlängert
- der Fabrikanschluss wird eingleisig
- die Segmentdrehscheibe wird durch eine Weiche ersetzt, durch eine Gegenweiche entsteht ein Stumpfgleis, an das der Lokschuppen wandert
- dadurch ist das untere linke Gütergleis länger und ohne Abzweig
- das rechte untere Gütergleis wandert mit Kopf- Seitenrampe auf eine angesetzte Käseecke, welche fast beliebig groß sein kann, da die Eingrifftiefe dort kaum eine Rolle spielt.

Damit habe ich die sehr guten Hinweise aus dem exzellenten Beitrag von meinem (fast) Namensvetter Thorsten fast alle umgesetzt.

Was mich jetzt noch stört, ist die Auftrilung der Segmente, da ich mit den Weichen noch auf den Segmentkanten liege. Das größte Manko ist aber der fehlende Platz zur Hinterkante für die Gestaltung.
Es gibt also noch etwas zu tun.

Ich werde berichten...

Grüße Torsten

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Thursday, October 16th 2014, 12:40pm

Hallo zusammen, hallo Torsten,

da ich jetzt wieder EINSTEIGER :) bin, (ab nächsten Monat pasiver Teil der Altersteilzeit und dann viiiiiel Zeit :thumbsup: )

und mir die gleichen Raummaße zu verfügung stehen 410x300cm, werde ich mich anschließen an dein Gleisplan.

Ich hoffe Du hast nicht dagegen.

Gruß aus Mettmann

HaPe

40

Thursday, October 16th 2014, 1:38pm

Hallo Torsten,
Da hast du ja noch bis tief in die Nacht gegrübelt.
Aber dein Ergebnis hört sich für mich sehr gut an.
Ich fänd es schön, wenn du deinen endgültigen Plan noch einstellen würdest.
Viel Spaß bei der Umsetzung.

PS:
Sorry ich kann's nicht lassen. Denk nochmal über die Segmentdrehscheibe nach.
Ist gegenüber einer Weiche nochmal eine Abwechslung im Spielbetrieb. Bin da auch anderer Ansicht wie Matthias und würde sie nicht kaschieren. So eine Segmentdrehscheibe passt zu einem kleinen Endbahnhof finde ich sehr gut. Und wie man eine solche im Selbstbau herstellen kann wird ja gerade in einem anderen Thread gezeigt.
Roland (Rollo) und Robby beim Bau einer Segmentdrehscheibe
Grüße aus dem Schweineeck
Peter

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