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[Deutsche Reichsbahn DR] Oberlausitzer Nebenbahn

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1

Sunday, June 19th 2016, 10:30am

Oberlausitzer Nebenbahn

Hallo,

ich möchte euch an der Planung und Entwicklung meiner Segmentanlage teilhaben lassen und hoffe auf viele helfende und kritische Vorschläge.
Wir befinden uns in einer Kleinstadt der Lausitz im Sommer 1968 (DR, Epoche IIIb) mit einer normalspurigen Nebenbahn.
Ein Zwischenbahnhof ist im Laufe der Jahre in westlicher Richtung um einen längeren Bahnsteig, einen zweiständigen Lokschuppen und
Güterabfertigungsanlagen erweitert worden. Der kurze Hausbahnsteig wird nur noch für Zwischenhalte von Triebwagen benutzt.

MfG Andreas
DR - Epoche IIIb, Sommer 1967

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2

Sunday, June 19th 2016, 10:41am

Anfang

Angefangen habe ich als Teppichbahn mit dem DR-Startset von Lenz (Bild 01).
Durch eine Erweiterung (Bild 02) ist nun bereits ein reger Durchgangs- und Rangierverkehr möglich.

Verwendet wurden nur Standardgleise, welche ich auf die 3x benötigten 15° und auf 399 mm abgelängt habe.
Die Trennung erfolgte in der Mitte zwischen zwei Schwellen, die Stege unterm Profil habe ich bis zur Schwelle entfernt
und die verwendeten Schienenverbinder gekürzt.
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DR - Epoche IIIb, Sommer 1967

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Rollo

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3

Sunday, June 19th 2016, 10:47am

Hallo Andreas,

solltest Du nach Motiven der Görlitzer Kreisbahn bauen, dann kann ich Dir mit paar Bahnhofsplänen helfen. Auch Strecken- und Bahnhofsbeschreibungen habe ich von dieser Bahn.

Mit freundlichen Grüßen

Roland

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4

Sunday, June 19th 2016, 11:07am

Segmentanlage

Die Anlage habe ich mit Wintrack geplant. Dabei ist keine Erweiterung durch die Raumgröße möglich (Wände, Türen).

Als rollendes Material sollen zum Einsatz kommen:
BR 24, Köf und ein Nebenbahntriebwagen;
natürlich die beiden DR-Donnerbüchsen von Lenz und
DR-Güterwagen.
Ausländische Wagen haben sich in "diese Gegend" eigentlich kaum verirrt.
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5

Sunday, June 19th 2016, 11:14am

Motive

Hallo Roland,

das Motiv soll eigentlich mehr so zwischen Horka - Spremberg - Hoyerswerda liegen,
da dort die in Spur 0 häufig gestalteten preußischen Bahnbauten vorkommen.

MfG Andreas
DR - Epoche IIIb, Sommer 1967

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Sunday, June 19th 2016, 11:24am

Wintrack

Ich hänge mal auch die Wintrackdateien an.
Einige 3D-Modelle sind leider nicht lizensfrei und bei einigen habe ich H0- oder TT-Modelle mit geänderten Maßstab genommen.
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Rollo

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Sunday, June 19th 2016, 11:35am

Hallo Andreas,

die Görlitzer Kreisbahn wäre schon wegen der Fahrzeuge Interessant gewesen. Mit der Elna, den MCi-Wagen und dreiachsigen Rekowagen könnte man da schöne Züge bilden.

Aber nun zu Deinem Projekt.

Sieht gut aus. Aber ich würde alle Ausfahrtsignale weglassen, dafür nur zweiflüglige ungekoppelte Einfahrsignale aufstellen. Damit kommt das Nebenbahnflair besser rüber. Die vielen etwas wirr da stehenden Ausfahrsignale zerstören den ansonsten guten Eindruck der Bahnhofsanlage.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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8

Sunday, June 19th 2016, 11:40am

Signale

Hallo Roland,

die Signalisierung ist sicher schon eine "Maximalvariante". Die rechten Ausfahrsignale sind sowieso außer Betrieb.
Es ist mir eigentlich auch zu viel. Ich habe auch schon an je ein Gruppensignal an den drei Ausfahrten gedacht.

MfG Andreas
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Sunday, June 19th 2016, 11:43am

Segmente

Die Segmente sollen wie folgt eingeteilt werden!
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  • Segmente_01.png (83.36 kB - 308 times downloaded - latest: Mar 14th 2018, 11:47pm)
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Sunday, June 19th 2016, 2:12pm

Hallo Andreas,

einen interessanten Plan hast du da!
Ein paar Kleinigkeiten würden mich allerdings stören. Da ist vor allem die "Umschlingung" der beiden doch dem Sinn nach in verschiedene Richtungen weiterführenden Gleise links. Mir fällt spontan leider auch nicht ein, wie man das vermeiden könnte, ohne einen Großteil der Strecke zu überbauen. Oder, falls du vorne links Platz hast (um dort zu stehen, nicht zum Erweitern der Anlage), könntest du eine Trennkulisse zwischen die beiden Gleise setzen, die vom rechten unteren Tunnelportal zwischen den beiden Gleisen und ihnen folgend bis zum Lokschuppen führt. Das innere Gleis wäre dann von überall außer vorne links einsehbar, das äußere nur noch von vorne links. Sind Tunnel in Niederschlesien überhaupt realistisch?

Das zweite ist das "Wedeln" der linken hinteren Bahnhofseinfahrt: Rechtsweiche mit kurzem Rechtsbogen, dann Linksbogen. Genauso verwedelt ist das Ladegleis dahinter (würde man sich im Original fragen: Warum nicht gerade? Ich weiß, du willst noch die Ladestraße dahinter andeuten.). Vielleicht könntest du den Bahnhof ja so schräg legen, dass zumindest der Linksbogen wegfällt.

Im Untergrund würde ich das Stumpfgleis "vermehren" und länger machen. Evtl. auch noch Anschluss an die andere Seite, so dass die in den Stumpfgleisen stehenden Züge in beiden Richtungen ausfahren können.

Kommt ans rechte Ende (vor die Tür) noch was? Oder soll das Ganze einen End-/Spitzkehrenbahnhof darstellen? Dann wären die rechten Signale natürlich überflüssig.

Tschüß
Utz
Rheinhaven - muss jetzt leider verkauft werden :(

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11

Sunday, June 19th 2016, 2:21pm

Moin Andreas,
spannende Geschichte mit dem stillgelegten Trennungsbahnhof. Du schreibst, dass er jetzt zum Endbahnhof für zwei Strecken zurückgebaut ist, warum nicht auch zum Durchgangsbahnhof in Spitzkehrenform?
So oder so, hast du dir schon Gedanken zum Betrieb gemacht? Da die abgehenden Strecken "kurzgeschlossen" sind, ist das nicht ganz trivial.

Viele Grüße,
Johann

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Sunday, June 19th 2016, 3:46pm

Trennungsbahnhof und die große weite Welt...

Hallo Andreas,
einen schönen Plan zeigst du uns. Ich würde den Vorschlag von Utz unterstützen, im Untergrund solltest du mehrere Abstellgleise vorsehen mit einer Umsetzmöglichkeit für die Lokomotiven. Du solltest dabei auch die Ausfahrtsmöglichkeit in beide Streckenäste berücksichtigen, sonst wird der Verkehr doch ganz schnell langweilig.
An der Oberfläche würde ich den Köf-Schuppen weglassen. Durch den Lokschuppen hast du ja schon eine Abstellmöglichkeit. Für so einen kleinen Bahnhof wirkt das doch etwas unglaubwürdig. An dieser Stelle könntest du eine Kohlenhandlung vorsehen, so gibt es Arbeit für die Rangierlok.
Weiterhin viel Spass mit der Planung,
viele Grüsse aus dem durchnässten Schwarzwald
Dieter

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13

Sunday, June 19th 2016, 3:47pm

Hallo Utz, Hallo Johann

und danke für Eure ersten Meinungen.
Tunnelfrage in der niederschlesischen Lausitz = Volltreffer! Versenkt!
Zuerst hatte ich links nur eine Kehrschleife mit Ausweichstelle und nun die Hoffnung, dass es vielleicht doch mit einem Schattenbahnhof geht.
Kritisch sind die Neigungen (ca 3,3%) und die Durchfahrtshöhe (13 cm).
Das Ineinanderlegen der Kehren ist den Platzverhältnissen geschuldet. An der linken Querseite schließt sich unmittelbar die Zimmertür in den Raum öffnend an
und an der rechten Seite eine Tür zur Veranda in den Raum öffnend.

Eine Schräglage des Bahnhofs habe ich nicht hinbekommen, weil ich in der rechten Ausfahrt (Strecke C) hinter der Weiche W11 Rangierplatz mit ca. 40 cm (BR 24)
benötige. Das Stumpfgleis 11 kann natürlich auch von der Weiche W2 gerade weglaufen (Lademöglichkeiten über Bahnsteig 1).

An einen Ausbau des Stumpfgleises im SBF habe ich auch schon gedacht - Stichwort "Pendelzugverkehr".

:) Viele Grüße Andreas
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BahnMichel

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Sunday, June 19th 2016, 4:35pm

Ausländische Wagen haben sich in "diese Gegend" eigentlich kaum verirrt.


Hallo Andreas,

den prinzipiellen Verzicht auf ausländische Wagen würde ich mir noch mal überlegen. Bei dem Thema fallen mir nämlich zwei Bilder aus dem Buch von Günter Meyer "Auf schmaler Spur nach Norden" ein. Ein Bild von der Industriebahn Halle mit zwei offenen, modernen Güterwagen aus dem kapitalistischen Ausland,ÖBB und DB und ein Bild von der Spremberger Stadtbahn mit einem Schwenkdachwagen, höchstwarscheinlich DB und in Spur 0 von Brawa erhältlich.
Man braucht also keine haarsträbenden Ausreden um auch ausländische Wagen verkehren zu lassen und die Güterzüge können dadurch etwas "bunter" werden.

MfG Micha

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15

Sunday, June 19th 2016, 5:18pm

Hallo,

ich habe mal das Ladegleis am Hausbahnsteig begradigt, den Köf-Schuppen "gelöscht" und den SBF erweitert.
Die Signalisierung hat auch "abgespeckt".

Im BW sollen zwei Dampfloks beheimatet sein.
Die Köf ist hier auch zu Hause.

Viele Grüße Andreas
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Sunday, June 19th 2016, 5:46pm

Moin Andreas

Als ich anfing zu lesen dachte ich mir noch, da fehlen doch im SB einige Gleise zum fiddeln der Güterwagen und zum umsetzen von Loks - Platz wäre vorhanden - und schon wurde dies geändert...
Insgesamt ein schöner Plan. Ich mag ja auch Spitzkehren, da man dort auch Wagen verkehren lassen kann, die dort eigentlich nichts zu suchen haben - eben weil sie gar nicht für diesen Bahnhof gedacht sind sondern weiterfahren. Genau aus diesem Grund ist ein Fiddle für Güterwagen im SB bei dieser Anlage eigentlich unerlässlich, um auch mal Exoten aus der (sich sicher vermehrenden) Sammlung einsetzen zu können.
Mich störte nur die Anbindung und Länge der Gütergleise. Allerdings fällt mir auch keine bessere Lösung ein. Und für größere Gütermengen ist der Bahnhof auch gar nicht ausgelegt, da das einzige Gleis für beide Richtungen ja auch nicht sehr lang ist - passt also dann doch.

Gruß Ralph
Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

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17

Sunday, June 19th 2016, 7:46pm

Trasse

Hallo,

nun auch gleich meine Vorstellungen zur Trasse.

Ich habe:
Sehr schlechte Erfahrungen mit Pappelsperrholz!
Sehr schlechte Erfahrungen mit Kork!
Sehr gute Erfahrungen mit Resorb (damals noch von minitec), aber nur mit einer "doppelten" Dämmung!
Sehr gute Erfahrung mit Rhyolith-Schotter - Erhöhte Körnung (auch von minitec)!


Als Trassenbrett will ich Multiplex Birke 10 mm verwenden.
Darauf sollen Resorbplatten und -streifen mit dauerelastischen Montagekleber verleimt werden.

Welchen Gleiskleber verwendet ihr und
welcher Schotter ist für Spur 0 empfehlenswert?

Viele Grüße Andreas
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18

Sunday, June 19th 2016, 9:16pm

Steuerung

Ich verwendete bisher die Digitalzentrale LZV100, als Gleisbesetztmelder die GBM's und das Kehrschleifenmodul KSDGBM16X von Blücher.
Gesteuert wurde mit dem TrainController von Freiwald. So soll es nun auch bei Spur 0 sein.

Alle Güterwagen sollen Achswiderstände bekommen. Bisher habe ich 12 kOhm verwendet und damit eine zuverlässige Besetztmeldung erreicht.
Der Widerstand wird mit Sekundenkleber auf die Achse geklebt und durch Silberleitlack mit den Radscheiben leitend verbunden.

In der Wintrackplanung sind deshalb auch schon "Balken" als Kennzeichnung der Trennstellen vorhanden.
Bisher hatten alle Bahnhofsgleise immer drei Belegtabschnitte (Halt - Bremsen - Halt).
Zumindest in den Schattenbahnhofgleisen möchte ich das genauso machen, damit ein möglichst punktgenaues Halten möglich ist.
Vor den Einfahrsignalen wird es auch einen Brems- und einen Halteabschnitt geben.

Viele Grüße Andreas
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Monday, June 20th 2016, 9:39am

Moin Andreas,

die Tür zur Terrasse wird doch während der Betriebssessions in der Regel geschlossen sein, so dass dort prima ein schmaler, klappbarer Fiddleyard Platz finden könnte.
Schon mal überlegt, dadurch die Strecke nach rechts nicht stillzulegen sondern nur einige Züge im Bahnhof enden bzw. spitz verkehren zu lassen? Wäre auch eine bequeme Möglichkeit NGs zu bilden.
Viele Grüße,
Johann

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Monday, June 20th 2016, 10:43am

Hallo Andreas,

Über die Dämmung bzw. können wir uns am Sonnabend unterhalten.

Meinen Schotter habe ich von der Firma Schotterschmiede bezogen und zwar Basalt. Als Schotterkleber nehme ich das herkömmliche Wasser- Leim Gemisch. Da ja der Schotter, wie auch im Orginal, unterschiedlich ist, wird dieser mit verschiedenen Pigmentpudern nach behandelt. Z.B. Bremstellen mehr mit Rost, Haltestellen vor Signalen und im Bahnhof dunkelbraun, rotbraun bis fast schwarz.
Die Schienen habe ich mit ich mit Revell Nr. 84 gespritzt.

Am Sonnabend mehr. Bis dahin!

Gruß Robby

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