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  • »blb59269« ist der Autor dieses Themas

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Montag, 14. September 2015, 09:34

Neu: Aus Phoenix Zementwerke wird das Westfälische Güter- und Kühl-Kontor - bisher: Hintergrundgebäude /Abstellbahnhof für wenig Platz in der Ecke

Hallo Spur 0-Freunde,

aktuell schlage ich mich mit einem (Luxus-)Problem herum. Die Zahl der Wagen und Loks ist stetig gewachsen, so dass diese die (Abstell-)Gleise auf meiner Anlage schon teilweise verstopfen und den Betrieb einschränken.

Fragen über Fragen:
1. Wohin damit? ==> ein Abstellbahnhof / Fiddleyard muss her.

2. Wo ist noch Platz, ohne dass die Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird? ==> Ausnutzung einer Ecke hinten im Raum, die aufgrund des
platzierten Schranks / Regals noch Potenzial hat

3. Wieviel Abstellfläche/-länge ist möglich?

4. Wie soll die Umsetzung erfolgen
>> Zufahrt über Weichen ==> viel Platzverlust;

>> Schiebebühne ==> Auszugsmöglichkeit nach vorn stark eingeschränkt;

>> Schwenkbühne ==> Bewegungsfreiheit nach vorn ebenfalls eingeschränkt;

>> Plattform mit verschiebbaren / abnehmbaren Kästen ==> (aus meiner Sicht) praktikabelste Form ==> Kästen können als Archiv in eine Schulade / Regal staubdicht unter der Anlage verstaut werden ==> ggf. mit Deckel versehen, können sie als Transportbox dienen (???)

Also ran ans Planen (im Kopf und Skizze), Messen, Zuschnitt, Bauen.

Hier das Ergebnis in Wort und Bild:

Plattform zur Aufnahme der Kassetten (135 cm lang x 45 cm tief - besser als nichts ;) ); statt Farbe beklebt mit Möbelfolie schwarz matt ==> die Kassetten rutschen dann besser beim Einsetzen oder Herausnehmen


(Strom-) Anschluss an die "Hauptbahn" mit Möbelmagnetverschlüssen, an die Kabel zur Stromversorgung angelötet wurden



Abstellkassetten (Länge 130 cm) bestehend aus Bodenplatte Multiplex 130 cm lang x 8,5 cm breit x 1 cm stark und Seitenwänden Sperrholz 130 cm lang x 7,5 cm hoch x 0,8 cm stark





>> hier müssen die Kabel natürlich noch schöner verlegt / "versteckt" werden
>> hinten im Kasten noch Distanzklötze 2 cm als Aussparung für die Lenz-Kupplung anbringen
>> vorne und hinten auf der Bühne noch kleine Führungsklötze anbringen, damit die Justierung der Kästen betriebssicher funktioniert

Soweit zum Stand der Umsetzung. Jetzt geht es an die Produktion weiterer Kästen und die Funktionstests

Viele Grüße

Bernd
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Montag, 14. September 2015, 10:13

Hallo Bernd,

interessante Variante, besonders die Stromversorgung über Magnete!

Ich sehe im Bild drei Magnete für zwei Gleise, an jedem wird ein Kabel angelöstet. Wie löst Du das Problem des mittleren Magneten, der ja mal die linke Schiene einer Kassette, mal die rechte Schiene einer Kassette mit Strom versorgen soll? Ist dieser Magnet an dem Herzstück der vorliegenden Weiche angeschlossen und wird entsprechend der Weichenlage polarisiert?
MfG
Georg

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3

Montag, 14. September 2015, 10:43

Abstellbahnhof für wenig Platz in der Ecke - Stromversorgung

Hallo Georg,

gedanklich war ich noch gar nicht so weit wie Du, da ich am Wochenende die baulichen Maßnahmen und nur die erste Inbetriebnahme abschließen konnte.
Aber die Idee mit der Polarisierung über die Weiche ist gut. Herzlichen Dank für den Denkanstoß.

Aufgrund des aktuell noch fehlenden zweiten Kastens, kann ich die Funktion aktuell nur verbal und nicht bebildert erläutern.

Aufgrund des Gleisabstandes liegen beide Kästen in der Mitte direkt aneinander (deswegen muss ich an den Kästen die Kontakte auch noch bündig nacharbeiten - Kurzschlussgefahr), d. h. der mittlere Kontakt wird von beiden Kästen belegt, während die beiden äußeren Kontakte logischerweise nur einzeln belegt sind.

Jetzt kommt das Aber: der vordere Kasten hat links den gelben Anschluss und der hintere rechts den gelben Anschluss. Somit müsste es zu einem Kurzschluss kommen :?: , wenn beide Kästen gleichzeitig angesetzt werden. Bitte berichtigen, wenn ich falsch liege. :!:

Meine ersten Gedanken:
>> Trennstelle hinter der Weiche einbauen und beide Gleisäste manuell schaltbar mit Strom versorgen
>> jeder Zweig / Kasten wird dann autark versorgt und dann spielt die Polung (rechts / links) meiner Ansicht nach keine Rolle mehr
>> alternativ (auch zum besseren Handling) wird nur der vordere Kasten ausgetauscht und der hintere Kasten bleibt mehr oder weniger dauerhaft als "Zwischenspeicher" (Mobilität für den Einzelfall bleibt aber erhalten)

Werde aber Deine Idee mit der Polarisierung über die Weiche mal probieren und berichten.

Weitere Ideen, Hinweise sind natürlich gerne erbeten.

Vielen Dank und viele Grüße

Bernd
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Montag, 14. September 2015, 10:57

Wenn Du den mittleren Magneten am polarisierten Herzstück anschließt, hast Du den von den kleineren Baugrößen her bekannten "Stopp-Weichen-Effekt". Das Gleis, für das die Weiche richtig steht, ist richtig mit Strom versorgt, das andere ist quasi kurzgeschlossen und da bewegt sich nichts, was aufgrund der falschen Weichenstellung auch wünschenswert wäre.

Richtig ist, dass sich die Magnete zweier nebeneinander liegenden Kassetten nicht berühren dürfen - dann sollte alles wie gewünscht problemlos klappen!
MfG
Georg

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Montag, 14. September 2015, 11:04

Hallo Bernd,

erst mal muss ich dir Respekt zollen für die super Idee mit der Stromübertragung über Magnete!!!

Kurzschluss gibt es keinen, wenn beide Kassetten angehängt sind, da die Kassetten ja elektrisch nicht weiter verbunden sind. Sie haben halt lediglich unterschiedliche Polarität an den Schienen.

Eine Kassette ist halt immer verpolt. Da gibt es Kurzschluss beim Überfahren der Trennstelle mit einem Fahrzeug. Dieses Problem kannst Du ja umgehen, wenn nur die Kontakte Strom bekommen, welche zur jeweiligen Weichenstellung passen.

Aber ein anderes Problem tut sich hier auf: Weiche z.B. auf links - rechte Kassette hat dann immernoch Strom am linken Gleis (Gleis Richtung Herzstück wäre ja immer unter Strom). Gibt es da Seiteneffekte je nach Dekoder???? Wäre ja mit verschmutzten Gleis gleich zu setzen.

Vieleicht wären getrennte Kontakte doch besser zur betrieblichen Sicherheit...

Soweit meine Gedanken zum Thema.

Gruß Ralf

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Montag, 14. September 2015, 13:23

Hallo Bernd,

würde es nicht reichen den mittleren Magneten zu zersägen - sofern das Material dies zulässt - beide Teile mit einem Kunststoff Plättchen elektrisch zu trennen, wieder zusammenzukleben und den jeweils richtigen Pol vom zuführenden Gleis anzulöten und so die schon angesprochenen getrennten Kontakte herzustellen?

Spart doch den ganzen Schaltungsaufwand wenn ich mich nicht irre... :huh:

Viele Grüße,

Dirk :)

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Staudenfan

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Montag, 14. September 2015, 15:46

Variante "hochkant" .....?

Hallo Bernd,

evtl. ist es ja möglich, an einem kleinen Winkel zwei Magnete "hochkant" nebeneinander zu montieren? Ist vom Aufwand überschaubar und Du kannst Dein "Verdrahtungsprinzip" für die Magneten beibehalten. ;)

Anbei noch `ne sehr schnelle "quick and dirty" Skizze:

Gruß Thomas

" Damit das Mögliche entsteht,muss immer wieder das Unmögliche versucht werden" Hermann Hesse

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Montag, 14. September 2015, 17:31

Abstellbahnhof für wenig Platz in der Ecke - Stromversorgung

Hallo Georg, Ralf, Dirk und Thomas,

vielen Dank, dass ihr euch die Mühe macht und Anregungen nebst Zeichnung präsentiert. Das macht sich ja nicht mal eben so, sondern erfordert, sich auch mit dem Thema auseinanderzusetzen - aber davon lebt ja unser Forum.

Als Fazit kann ich für mich festhalten:
>> Umsetzung einer seitensynchronen Stromversorgung für alle Kästen, d. h. gelb immer links
>> von einander unabhängige, gleichpolige Stromversorgung der Kästen

Lösung (je nach Platzverhältnis):
>> zwei getrennte Kontakte in der Mitte (nebeneinander - siehe Vorschlag von Thomas; gute Idee mit dem Winkel als Befestigung) oder übereinander (meine Spontanidee heute Vormittag) ==> das Ergebnis zählt ;)

An den nächsten Wochenenden geht es hoffentlich weiter.

Viele Grüße und eine weiterhin konstruktive Woche wünscht

Bernd
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Montag, 14. September 2015, 17:33

Hallo Bernd

Gute Idee, über die Magneten gleichzeitig die Stromversorgung und die Arretierung der Kassetten vorzunehmen :thumbup:

Weitere Ideen, Hinweise sind natürlich gerne erbeten.

Um die Anschluss- bzw. Kurzschluss-Problematik zu lösen, würde ich einen Schritt zurücktreten und das Ganze betrachten:
Aus welchem Grund müssen zwei Kassetten unter Spannung stehen?
Wozu benötigst Du die Weiche?

Das Kassetten-System muss drei Aufgaben erfüllen:
1. ein Zug wird mit einer bestückten Kassette in Betrieb genommen
2. ein Zug wird mit einer leeren Kassette aus dem Betrieb entfernt
3. die Kassetten werden gelagert

Um die Aufgaben zu erfüllen, benötigt man ein Anschlussgleis und entsprechende Lagerfläche.
Wenn genug Platz vorhanden ist, kann man die Kassetten auf einer grossen horizontalen Fläche lagern, dort herumschieben und an das Anschlussgleis andocken.

Bei Deinen Platzverhältnissen wird es notwendig sein, die Kassetten in der Vertikalen zu lagern, also z.B. ein Regal unterhalb der Anschlussfläche.
Deine Anschlussfläche bietet Platz für zwei, drei Kassetten, die man jeweils schon vorbereitend bereitstellen kann; das genügt vollauf.
Eine leere Kassette wird angedockt, um einen Zug aufzunehmen.
Ist der Zug auf der Kassette, wird sie nach vorne oder hinten geschoben, oder gleich in das Regal gelagert.
Eine zweite, zuvor schon bereitgestellte oder aus dem Lager entnommene, Kassette wird angedockt, und ein neuer Zug in Betrieb genommen.

Freundliche Grüsse aus der Schweiz
Peter

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Montag, 14. September 2015, 18:07

Abstellbahnhof für wenig Platz in der Ecke - Betriebsablauf

Hallo Peter,

Danke für Deine Sichtweise und Unterstützung. Irgendwann sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Du hast natürlich vollkommen recht mit Deiner Beschreibung des Betriebsablaufs. So fingen seinerzeit meine Überlegung an als eine Versorgung der Abstellgleise über eine "Weichenstraße" aufgrund der verbleibenden Nutzlängen ausschied. Super, zwei Weichen gespart.
Dann kam mir der Gedanke mit den Kassetten - aber warum zwei Zufahrten?
Um in die Ecke zu gelangen und mit den Kassetten zu hantieren muss ich immer gebückt einen Anlagenschenkel meiner Rundumanlage unterqueren. Bei einer Anlagenoberkante von 135 cm geht das in meinem Alter noch. Die eigentliche Position während des Fahrbetriebes ist aber in der Mitte des "Anlagenovales".

Daher habe ich mir gedacht, dass es praktischer ist gleich zwei Kassetten versorgen zu können. So ist die Umsetzung entstanden.

Wahrscheinlich liegt aber wie immer im Leben die Wahrheit in der Mitte, so wie ich in meinem Beitrag 3 schon angedeutet habe:
>> alternativ (auch zum besseren Handling) wird nur der vordere Kasten ausgetauscht und der hintere Kasten bleibt mehr oder weniger dauerhaft als "Zwischenspeicher" (Mobilität für den Einzelfall bleibt aber erhalten)

Da werde ich mir noch ein paar Gedanken zu Deinem Vorschlag machen müssen. Wie ist Deine / eure Meinung dazu? Aber nochmals herzlichen Dank.

Viele Grüße

Bernd
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Montag, 14. September 2015, 18:31

Hallo Bernd,

ich finde zwei Kassetten nicht schlecht. Bei meiner Anlage Zwängle habe ich vor, sogar drei Kassetten über eine 3-Wegweiche einzubinden.

Hintergrund meiner Gedanken dazu ist die 'Faulheit'. Zug fährt aus der Anlage -> Kassettenwechsel; Zug wieder rein und raus -> wieder Kassettenwechsel. Also lieber gleich zwei, drei Züge zusammenstellen und die Fahrten genießen...

Oder ein Zug wird während der Session mehrmals benötigt. Dieser kann gleich in seiner Kassette im FiddelYard bleiben.

Gruß Ralf

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Donnerstag, 1. Oktober 2015, 15:10

Abstellbahnhof für wenig Platz in der Ecke - Betriebsablauf finaler Stand

Hallo liebe (Abstell-)Bahnhofsvorsteher,

nachdem ich die unterschiedlichen Vorschläge tatsächlich alle mal live geprüft habe, ist dies nunmehr für mich das finale Ergebnis der Betriebstests:

>> hinten zwei fixe Gleise als "Kurzzeitparkplatz" bei Rangiermanövern und als Lokabstellplatz
>> vorne einen Anschluss für die Wechselkassetten und davor noch Fläche für eine Austauschkassette; die weiteren Kassetten verschwinden im Regal hinter Folie (neues Projekt)
>> Zielsetzung ist es den gesamten Fahrzeugpark mit Ausnahme der in Betrieb befindlichen Garnitur in Kassetten zur verstauen; aktuell sind es erst vier Kassetten - weitere folgen noch
>> die ursprünglich geplanten zwei Anschlüsse mit Wechselkassetten waren nicht 100 % betriebssicher (2 senkrecht stehende Magnete zwischen den Gleisen - siehe auch die gute Idee im Beitrag 7 von Thomas) - in erster Linie war mir aber das Hantieren mit zwei Kassetten zu wiggelich

Hier ein paar Bilder:

1. Gesamtübersicht der Zufahrt


2. hinterer Bereich für die "Kurzzeitparker" und Loks



3. Stromversorgung der Wechselkassette (wie schon bereits beschrieben)





4. Aufprallschutz am Ende




Hat ganz schön Platz geschaffen und bringt Ordnung ;)

Viele Grüße

Bernd
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Donnerstag, 1. Oktober 2015, 17:15

Hallo Bernd,


Sehr gute Idee. Habe auch schon mit ähnlichen Gedanken gespielt.

Wie lang sind denn deine Kassetten? (Habe gerade gelesen 1,30 m)
Ich stelle mir das Handling mit einer Kassettenlänge über 50 cm nicht so leicht vor wenn sie voller Wagen sind. Kannst du dazu aus deiner Praxis mal was berichten.
Grüße aus dem Schweineeck
Peter

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Donnerstag, 1. Oktober 2015, 18:00

Handling

Hallo Peter,

mit 1,30 m bin ich bzgl. Handling schon im Grenzbereich. Es geht aber noch, weil ich nach Abnahme der Kassette einfach eine 1/4-Drehung mache und dann max. 3 Kassetten ins Regal stelle.
Dort habe ich den obersten Regalboden umrahmt, so dass die Kassetten nicht herunterrutschen können und gleichzeitig schräg stehen, damit keine Wagen herausrollen. Ob das der Weisheit letzter Schluss ist, muss ich erst noch testen.

Hier mal noch Bilder zur Konstruktion auf dem Regal, die ich mir heute mal ausgedacht und umgesetzt habe. Dass die Kassette über- und schrägsteht hat den Vorteil, dass man sie gut und sicher greifen kann.







Viele Grüße

Bernd
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15

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 18:46

Ich plane (Material bereits vorhanden), die Kassetten in Lenz Flexgleis-Länge, da passen 3 Donnerbüchsen, entsprechend Güterwagen und 2 D-Zug-Limaten drauf, oder aber auch 2 bis 3 loks und der ganze 3-teilige Schienenbus!

Gruß vom Hans aus der Südheide und vor dem Harz
Hans
der Altenauer

- Vernunft ist der Tod der Kreativität (Udo Jürgens) -

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16

Freitag, 19. Februar 2016, 16:57

Wagenbox, gute Idee...

...auch für 0 anzuwenden.


https://youtu.be/l7c7-MUJXRY

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17

Donnerstag, 30. Juni 2016, 22:07

Anschließer und Sichtschutz kombiniert

Hallo lieber Spur 0-Freunde,

nachdem ich meinen Abstellbahnhof mit Kassetten nunmehr einige Zeit positiv getestet habe, sollte meine geplante Zementverladung realisiert werden. Nachdem ich den Standort bereits zweimal verlegt hatte, kam mir der Gedanke eine Siloanlage gleichzeitig als Kulisse und Sichtschutz zu bauen. Idee ja - Plan nein.

Gott sei Dank gibt es engagierte Modellbahnkollegen wie Marcus Schüttelhöfer (IG Miniatur Münsterland), der jüngst einen tollen Baubericht zum Gebäudebau mit Pappe veröffentlicht hat. Er hat die Siloanlagen in Münster Coerde nachgestellt - tolle Objekte.

An dieser Stelle Dir, Marcus, vielen Dank für den Bericht, die Idee.

Also ran ans Werk: Material (low cost) besorgt, gemessen, skizziert und angefangen.

Hier ein kurzes Zwischenergebnis in Bildern:

Vor Beginn der Baumaßnahme



Es nimmt Formen an...











Mal hinter die Kulissen geschaut... -Material 2mm Graupappe und Stäbe von Silvesterraketen, Rest von Kunststoffwinkelprofilen









Ausblick: Dacheindeckung (im Winkel mit Kehle) wird noch tricki

Schönen Abend noch

Viele Grüße

Bernd

Spur0 Team Ruhr-Lenne e.V.

http://www.spurnullteam.de/

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Donnerstag, 30. Juni 2016, 22:52

Wohin mit den Modellen

Hallo Bernd und Mitleser ...
Ja die Frage hatte ich mir schon vor gute 20 Jahren gestellt - hier eine schwedische Lösung zum Problem....
Die Stromfrage habe ich etwas anders gelöst - hier also der Bericht :

Meine Lok und Wagenverpackungen
Da ich heute die Frage bekam und wie verpackst du deine Modelle …..
Hier mal ein kleiner Bericht .Schon zu meiner damaligen Museumszeit hatte ich mir für die wertvolleren Lok Modelle aus Sperrholz Kisten gemacht mit einer eigenen Norm –Breite und Höhe immer gleich –gut zum Stapeln - und Länge der Lok angepasst . Deckel oben und eine Front zum öffnet . Boden mit gefräster Spur –welche mit Kupferfolie belegt wird .
So wie es hier gezeigt wird :

Forte öffnen – Kiste ran und Lok reinfahren.

Dann mit Schaumstoff ausfüllen

und so weiter (wenn es längere Zeit gelagert werden soll oder zum Transport)

Und bei Wagen hatte ich mal bei Auhagen – die sind tüchtig und Preiswert speziell für Spur 0
Diese Kartons machen lassen – die ich außerdem mit einen Holzboden (mit Spur) versehen habe …

Auch dieses lässt sich wieder gut stapeln
Auch meine Freunde im Kielern Club verwenden meine Normkartons …..
Aber gleich vorbeugen –habe keine mehr über
Aber die Adresse von Auhagen dürfte bekannt sein.









Ja das war mein Lösung der Problemfrage - da auch meine Abstellgleise schon voll sind und ich seid gute 3 Jahre hauptsächlich neue Modelle baue -mehr dazu hier _
http://www.der-lustige-modellbauer.com/t…register#442809
mfG
Jürgen(S)
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Hein 2

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Freitag, 1. Juli 2016, 15:22

Hallo Bernd.

Es ist gut das du mal das bauen mit Graupappe hier beschreibst, dieser Werkstoff eignet sich wirklich gut zum Bau von Gebäuden und ist eine gute Alternative zum Holzbau. Deine Lösung wie du den kleinen Schattenbahnhof damit wegtarnst ist sehr gut gelungen.

Ich weiß jetzt allerdings nicht was die Schwedischen Schuhkartons in deinem guten Bericht verloren haben :thumbdown: . Für mich geht das ein wenig am Thema vorbei und zerstört deinen ( jedenfalls für mich ) Baubericht.

Gruß Hein
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20

Freitag, 1. Juli 2016, 16:49

Tja lieber Hein2
mir ging es mehr um den einfachen Stromanschluss :)
und wie ich sonst meine Modelle parke....
sollte Bernd es stören kann ich natürlich den Beitrag entfernen.
mfG
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