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21

Montag, 22. Oktober 2012, 22:59

Hallo Thomas,

vielen Dank für Deine Antwort.
Ichwollte natürlich niemandem vorschreiben, auf welche Höhe er seine Module bringt.
Es ist halt nur so , dass ich zum Beispiel auf der letzten Intermodellbau in Dortmund die Modellwelt oft nur von unten sehen konnte und dies auch als "Modeerscheinung" empfunden habe. Leider sind oft die besten Schaustücke die höchsten.

Ich will ja nicht die Welt auf Rollstuhlhöhe bringen, aber mal grundsätzlich anfragen, ob es von der Präsentation her sinnvoll und notwendig ist, dass die Modellwelt immer öfter meinen "Horizont" übersteigt. Hierbei sind das Bauen und das Ausstellen ja auch unterschiedliche Dinge.

Das mit den Tritten für die Kinder finde ich jedenfalls klasse.
Und für Leute mit Rollstuhl oder "mit Rücken" wird sich wohl auch immer genug finden.
Hoffe ich jedenfalls...

Viele Grüße

Norbert

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22

Montag, 22. Oktober 2012, 23:18

Kinder und Modulhöhen

Bei Kindern ist es da einfacher. Bei den KS Modellbahntagen stehen kleine,leichte und stabile Tritte mit Haltestange zur Verfügung. Die hatten die Kinder immer bei sich. Hatte einen zusätzlichen positiven Nebeneffekt. Das gerenne, neben den fahrenden Zügen, blieb dadurch aus. Und Kinder können schon mal gerne außer Rand und Band sein, was sie ja natürlich auch sollen.
Kinder haben mit einer Modulhöhe von 1,30 m tatsächlich wenig Schwierigkeiten.
Beim FREMO gibt immer wieder Zehnjährige, die voller Eifer und sehr respektvoll den Betrieb mitmachen - und dabei auf umgedrehten Bierkisten stehen. Die kommen auch mit der Bierkiste immer prima unter den Modulen durch, um die Bahnhofsseite zu wechseln...

Natürlich ist das für Rollstuhlfahrer keine Lösung und soll es auch gar nicht sein. Wer daheim lieber auf 1,00 m, 1,10 m oder auch Tischhöhe fahren möchte, hat sicher seine guten Gründe dafür. Wenn man dann doch mal eines Tages mit seinen Modulen ein Arrangement bereichern möchte, kommt dann aber um den Bau von zusätzlichen Füßen oder eben höhenverstellbaren Füßen nicht drumrum.

Grüße
Jan

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