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Spur0Freak

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Montag, 7. Dezember 2015, 11:13

Mein Spur 0 Projekt auf dem Dachboden

Hallo liebe Spur 0 Kollegen,

ich möchte Euch an meinem Projekt, sprich dem Bau einer Segmentanlage, gerne teilhaben lassen.

Die Anlage befindet sich auf dem ausgebauten Dachboden über unserer Doppelgarage. Bedingt durch den steilen Dachwinkel ist aber die Nutzung des Raums auf den Mittelbereich beschränkt. Die Anlage wird in U-Form gebaut wobei die Anlagenschenkel jeweils 6 Meter x 0,5 Meter betragen. Die Verbindung der beiden Anlagenteile ist aus Platzgründen leider nur im Radius R1 machbar. Da dieser Teil aber komplett untertunnelt wird spielt es optisch keine Rolle.

An beiden Anlagenenden ist jeweils ein ländlicher zweigleisiger Kopfbahnhof mit Güteranschluss vorgesehen. Da ich meine Freude an der Lenzkupplung habe ist dieses Konzept für mich persönlich am idealsten. Das bringt eine Menge Rangierfahrten mit sich.

Auf dem zweiten Anlagenschenkel geht es unmittelbar nach Tunnelausfahrt über eine Gitterträgerbrücke von immerhin 120 cm Länge. Dazu im Detail zur gegebenen Zeit mehr.

Anbei ein paar Bilder, alles befindet sich noch im Bau.

Gruß, Michael
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Montag, 7. Dezember 2015, 11:47

Hallo Michael,

Was bisher zu sehen ist, sieht schon ganz vielversprechend aus.
Da ich deinen Gleisplan nicht kenne, weiß ich nicht, ob du z.B. den Raum hinter der HIntergrundkulisse für einen kleinen Schattenbahnhof nutzen willst. Das wäre jedenfalls eine Möglichkeit, deine Anlage in "die große, weite Welt" fortzusetzen. In meinem Rheinhaven habe ich das jedenfalls so gemacht.

Tschüß
Utz
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Montag, 7. Dezember 2015, 21:26

Plan?

Hallo Michael,

erstmal Danke für die Bilder. Dur h die frontalen Aufnahmen kann man leider den Gleisverlauf nicht erkennen. Gibt's denn keinen Gleisplan? ?(

Fragt mit rheinischen Grüßen der

Alex.

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Dienstag, 8. Dezember 2015, 11:21

Hallo zusammen,

zuerst mal vielen Dank für die positive Resonanz. Das motiviert natürlich die Seite regelmässig mit neuen Infos und Bildern fortzuführen.

@Utz, ein Schattenbahnhof war ganz am Anfang angedacht, das hätte ich aber nur umgesetzt wenn es mir möglich gewesen wäre hinter der Kulisse einen Kreisverkehr umzusetzen. Aus Platzgründen musste ich davon Abstand nehmen. Für mein jetziges Betriebskonzept würde er keinen Sinn ergeben da es mir ja gerade um den Spaß am rangieren geht.

@Alex, für Dich ganz persönlich ( :) ) ein schematischer Gleisplan anbei. Über den linken Anlagenschenkel habe ich mir bis auf die Brücke noch keine Gedanken gemacht.

Ich liefere Euch noch Detailbilder meines kleinen ländlichen Güterschuppens und einen Blick aus der Prellbockperspektive Richtung Bahnhofsausfahrt. Der Bahnsteig ist noch nicht die finale Lösung, es ist eine gehobelte Leiste die ich mit einer Folie von Faller überkleben wollte, ich bin aber mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Die im Zimmer noch sichtbaren Wände bekommen natürlich auch einen vernünftigen Abschluss mittels Hintergrundkulisse. Am äußeren Bahnsteig können Garnituren bis zu 2 Metern halten, ich habe es extra etwas großzügiger bemessen damit die Lok nicht direkt an der Weiche stehen muss.

Mein Betriebskonzept sieht vor dass die BR 212 (u.a.) mit Ihren yg-Wagen einfährt, eine neue Lok aus der Abstellgruppe zieht vor und hängt sich ans Wagenende, dann kuppelt die vordere Lok vom Zug ab. Nach Ausfahrt des Zuges zieht diese Lok dann ins Abstellgleis und wartet auf neue Aufgaben. Alternativ fahre ich auch im Wendezugbetrieb sobald die Silberlinge verfügbar sind. Der Güterverkehr ist eher bescheiden, dort wird es außer Einzelwagenverkehr von A nach B nichts geben, aber auch da kann man ja schön rangieren...

Bis demnächst
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Dienstag, 8. Dezember 2015, 11:24

Ich habe immer noch leichte Schwierigkeiten mit dem Hochladen der Bilder, sorry
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Dienstag, 8. Dezember 2015, 20:53

Hallo Michael,

dein optischer Ansatz für eine Heimanlage ist schon recht ansprechend, möchte mich aber Utz Ansicht anschließen, die große weite Welt doch mit einem Schattenbahnhof zu simulieren, wenn du keinen Fiddle Yard bauen
möchtest. Ein stimmiges Betriebskonzept enthält nach meinem Dafürhalten auch die Möglichkeit der Zugbildung, dafür ist der Fiddle doch ideal.

Du sagst du möchtest einen zweiten Endbahnhof darstellen. Im Grunde genommen stellst du dann doch zweimal dasselbe dar, auch wenn du es optisch anders ausgestalten würdest. Ich würde bei deiner Platzbeschränkung lieber einen Bahnhof konsequent ausführen und lieber einen Anschließer unterwegs einplanen und auf den zweiten Bahnhof verzichten. Was willst du denn zwischen den beiden Endbahnhöfen transportieren?

Die Bilder deines Bahnhofs im Bau sehen schon vielversprechend aus. Leider fehlt die bei einem Endbahnhof dieser Größe eigentlich immer vorhandene Umfahrung. Es mag ganz wenige Endbahnhöfe mit dieser Betriebserschwernis geben, die Bahn hat dies aber in den seligen Epochen III und IV tunlichst vermieden. Das Vorhalten einer Lok nur um die einfahrende Lok von ihrem Personenzug zu befreien und den ausfahrenden Zug zu bespannen, ist doch eher ein Konzept bei großen Kopfbahnhöfen, nicht aber bei kleinen Endbahnhöfen auf dem Lande. Zum anderen: Wie willst du den Nahgüterzug mit der Zuglok zerlegen, eine Rangierlok ist bei der Größe wohl nicht stationiert, oder gibt es sogar eine Übernachtungsmöglichkeit für die Lok des ersten Frühzug des neuen Betriebstages?

Klar kosten Weichenverbindungen viel Platz, aber bei 6 m Länge und R 1 ist für die üblichen Zuglängen eigentlich genug Platz um mindestens eine Umfahrung vorzusehen, und wenn sie nur für drei Donnerbüchsen oder 5 zweiachsige Güterwagen langt, auf die Dauer ist das gewollte Betriebserschwernis doch eher nervtötend. Interessant ist die Kombination, wenn die Zuglok des Personenzuges erst ihren eigenen Zug umfahren muss, um den Zug dann in den Stutzen mit dem Bahnsteig zurückzudrücken. Das wäre doch ein guter Kompromiss.

Bitte einfach nur wohlmeinend als Anregung sehen, baue seit vielen Jahren ein ähnliches Konzept mit Schiebebühnenfiddle-Yard, Strecke, zwei Anschließern und Endbahnhof (mit Umfahrungsmöglichkeiten und Lokstation) auch nur auf knapp 16 m Gesamtlänge und bin immer noch motiviert, weil ich mich an den Grundsätzen zum Beispiel von Otto O. Kurbjuweit orientiert habe. Sein letztes Buch „Anlagenplanung für vorbildgerechten Modellbahnbetrieb“ kann ich nur wärmstens empfehlen.

Weiterhin viel Spaß beim Planen und Bauen wünscht dir

Ralf
Spur0 Team Ruhr-Lenne e.V. - Die Hagener Spur 0 Leidenschaft in XXXL seit 2007.

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Betriebsabend: jeden dritten Freitag im Monat 19.00-23.00 Uhr - Betrieb, Essen,Trinken, Fachsimpeln, Spaß haben in kompetenter und netter Runde. Gäste und Gastfahrzeuge sind herzlich willkommen: Södingstr. 16-18, 58095 Hagen.

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Dienstag, 8. Dezember 2015, 22:57

Gleisplan

Vielen Dank für den Gleisplan. Werde Deinen weiterenFortschritten folgen. Bin sehr gespannt.


Lieben Gruß sendet der

Alex.

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Mittwoch, 9. Dezember 2015, 13:51

Hallo Micha,

jetzt bin ich doch ein wenig irritiert: Du sagst, dass du vor allem Spaß am Rangieren hast, deine Anlage ist aber vor allem für Reisezüge geplant/gebaut. Bei denen beschränkt sich das "Rangieren" - wie du selbst ausführst - einzig darauf, eine neue Lok ans (ex-)Ende zu kuppeln und die ursprüngliche Lok abzukuppeln und später wegzufahren.
Güterverkehr ist da bedeutend rangierintensiver, da dort praktisch jeder Wagen einzeln bewegt werden muss. Außerdem sind Umfahrungen nötig, wenn es sowohl Gütergleise in Einfahrtrichtung als auch in Gegenrichtung gibt.

Und was dein Zwei-Bahnhof-Inselkonzept angeht, so wird es - sorry - irgendwie schon absurd, wenn du rein zwischen zwei sehr kleinen Bahnhöfen mit langen Reisezuggarnituren verkehrst: Wer soll denn da dauernd hin und her transportiert werden? Einzig (realistisch) vorstellbar wäre ein wirklicher "Insel"-betrieb, bei dem die Touristen am Inselhafen ankommen und zum Dorfbahnhof transportiert werden (wie früher z.B. auf Spiekeroog). Dafür reichte dann aber ein Triebwagen mit zwei oder drei Zweiachsern.
Im Rangierbetrieb würden die immer selben Waggons nur von links nach rechts und zurück verschoben - wie Ralf schon fragte: Was soll da transportiert werden? Wenn du also unbedingt auf einen Schattenbahnhof (korrekter: Schattenvorhalte- und Abstellgleise) verzichten willst, dann solltest du zumindest das Konzept von Kassetten andenken, um die Waggons auf der Anlage
a) wechseln zu können, ohne sie immer gleich anfassen zu müssen, und
b) die Güter auch in die weite Welt zu schicken bzw. aus dieser zu beziehen. Das Personenzugproblem wäre damit aber leider nicht gelöst.


Lass uns mal ein anderes Szenario andenken: Bahnhof 1 ist der Stadtbahnhof (Wasserburg Stadt fällt einem dazu ein, oder auch Eichstätt Stadt). Bahnhof 2 ist der "Anschlussbahnhof", von dem aus die Züge in die weite Welt fahren, und das wäre der von mir angesprochene (stumpf endende) Schattenbahnhof hinter der Kulisse (von Bahnhof 1).
Ein Personenzug fährt also aus dem Schattenbahnhof in Bahnhof 2 ein und macht dort entweder Kopf, um Bahnhof 1 zu erreichen oder hat Anschluss an einen Zubringerzug, der die Passagiere nach Bahnhof 2 fährt. Soweit nicht anders als deine Idee, nur mit doppelter Rangierarbeit (entweder zwei Züge oder ein Zug zweimal).
Dafür benötigst du also 1 Personengleis in Bhf1 und ein oder zwei (je nach Szenario) in Bhf2. Und hast jede Menge Platz für Gütergleise, denn hier kommt der eigentliche Rangierspaß (und ich spreche aus Erfahrung, sowohl beim Hagener Spur Null Team, als auch auf meiner eigenen Rheinhaven-Anlage): Ein NG kommt aus dem Schattenbahnhof, wird zerlegt in einen Teil für Bhf1 (der entweder von der Streckenlok weitertransportiert oder von einer speziellen Lok abgeholt wird) und einen für Bhf2, der jetzt von einer dort stationierten Rangierlok zerlegt wird. Vorher haben selbige Rangierloks noch die schon abgefertigten Waggons des Vorgängerzugs wieder zu einem abgehenden Zug zusammengestellt, der jetzt von der Streckenlok in den Schattenbahnhof gezogen wird.

Oder noch ein weiteres Konzept:
Kleiner Endbahnhof mit Privatbahn zu einer größeren Industrieansiedlung. Auch hier kommt der Personenzug aus dem Schattenbahnhof und macht Kopf. Ein kurzer Privatbahnzug transportiert dann die Arbeiter zur Industrie (bzw. bringt sie zurück zum Endbahnhof) und der Personenzug fährt zurück in den Schattenbahnhof. Güterverkehr ist sowohl zwischen Schattenbahnhof und Endbahnhof, als auch zwischen Schattenbahnhof und Industrieansiedlung, als ebenfalls zwischen Industrieansiedlung und Endbahnhof (vom Hersteller im Industriegebiet an den Händler in der zum Endbahnhof gehörenden Siedlung) möglich.

In Rheinhaven habe ich 12/13 Ladestellen (bei 3,75m x 3,35 m Raumgröße) und kann somit zwei Schattenbahnhofsgleisen (und also zwei NGs) mehrere Stunden Rangierbetrieb durchführen, ohne dass sich die Waggons wiederholen.

Der beste Weg, herauszufinden, was dir wirklich den meisten Spaß bietet wäre gewesen, die geplante Anlage auf dem Fussboden aufzubauen und die Rangiermanöver durchzuspielen. Aber vielleicht kannst du das ja mit einem fliegenden Aufbau des zweiten Bahnhofs noch nachholen.

Tschüß
Utz

P.S. Ich weiß, ich mache mir zu viele Gedanken über die hier vorgestellten Anlagenideen, aber das macht mir halt Spaß. Also sorry, falls ich hier zu insistierende bin.
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Donnerstag, 10. Dezember 2015, 08:44

Hallo Kollegen,

Danke für euer Interesse an meinem Projekt.

Ich habe mir nochmals Gedanken zu den Anregungen von Ralf und Utz gemacht. Grundsätzlich bin ich mit meinem Konzept zufrieden und ich kann auch nicht ganz nachvollziehen was daran verkehrt sein soll, einen Vorortzug von Bahnhof A nach Bahnhof B, die ja optisch voneinander getrennt sind, zu befördern ? Mir geht es ja gerade darum dass sich das Geschehen im sichtbaren Bereich abspielt und nicht im Verborgenen eines Schattenbahnhofs. Eine Umfahrung wäre natürlich auch interessant gewesen hätte mich aber zu viel an Platz gekostet bzw. ich hätte bei der Länge der Garnituren Kompromisse eingehen müssen. Ich möchte aber einen 3 Wagen Zug aus 4yg Wagen + Lok bzw. Silberling Steuerwagen und ein Zwischenwagen + Lok so am Bahnsteig stehen sehen dass nichts gequetscht ausschaut. Dennoch hat mich Eure "Kritik" zu einer Überlegung geführt eventuell im verdeckten (untertunnelten Bereich) eine Ausfädelung hinter die Kulisse zu führen um zwischendurch auch mal einen Zug in die "weite Welt" zu verabschieden. Das Problem hatte ich aber bereits am Anfang geschildert, durch die Dachschräge könnte ich in dem Bereich nur extrem gebückt agieren, aber ich werde mir mal Bogenweichen verlegen um später eventuell ein Fiddle Yard anbauen zu können.

Im Moment bin ich bei den letzten Bastelarbeiten meiner Brücke dann kommt die Stunde der Wahrheit, hoffentlich habe ich mich beim Modul nicht vermessen ?( Dann gibt es auch wieder ein paar Bilder.

Michael

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Donnerstag, 10. Dezember 2015, 21:14

Hallo Michael,

musste kurz nachdenken ob es sinnvoll ist den Beitragsbaum weiter konstruktiv fortzusetzen. Nun denn:
Grundsätzlich bin ich mit meinem Konzept zufrieden und ich kann auch nicht ganz nachvollziehen was daran verkehrt sein soll, einen Vorortzug von Bahnhof A nach Bahnhof B, die ja optisch voneinander getrennt sind, zu befördern ? Mir geht es ja gerade darum dass sich das Geschehen im sichtbaren Bereich abspielt und nicht im Verborgenen eines Schattenbahnhofs. Eine Umfahrung wäre natürlich auch interessant gewesen hätte mich aber zu viel an Platz gekostet bzw. ich hätte bei der Länge der Garnituren Kompromisse eingehen müssen.
Es geht ja eben gerade nicht um die optische Trennung, sondern um die Sinnhaftigkeit des Unterfangens einen Inselbetrieb zwischen Endbahnhof A und Endbahnhof B durchzuführen. Was daran verkehrt ist haben Utz und ich doch nachvollziehbar geschildert. Und eine Umfahrung ist nicht nur betrieblich notwendig sondern auch absolut und ausschließlich vorbildgerecht und eben nicht "interessant und kostet zu viel Platz". So ein Bahnhof hat ohne Umfahrung im Grunde genommen trotz Weichen den betrieblichen Charakter eines Endhaltepunktes. Man schaue sich nur den heutigen "Bahnhof" Neuenrade mit einem Gleis und dem ursprünglichen richtigen Bahnhof an mit zwei Umfahrungen und zwei Abstellgleisen sowie der Bedienung eines vorgelagerten Industrieanschlusses.
Und zu deinen geplanten Garnituren kann ich nur sagen: Die 4yg sind 432 mm lang, die Silberlinge in 1:45 586 mm lang. Optisch kann man diese Wagen nicht im R 1 fahren, technisch im Grunde trotz Kulissenführung auch nicht, das drückt und schleift. Ich weiß, du willst alles im Tunnel gestalten, aber dann würde ich nur die Einfahrten als Tunnel gestalten, dann aber mit Bogenweichen (gibt es in diesen engen Radien nur von Weichen-Walter als Spezialanfertigung) beidseitig angeschlossen einen offenen Abstellbahnhof bauen, nicht hinter einer Kulisse, die Illusion von der weiten Welt entsteht doch bei uns im Kopf. Ich habe als Radius den R 10 und habe lange mit mir gerungen, ob sich zur Donnerbüchsengarnitur und 3yg 4er Einheit noch die 4yg hinzugesellen sollen. Im R 10 gehen die so gerade, aber wie das mittlere Trittbrett der 4yg haarscharf die Lenz-Weichenlaterne streift ist schon spektakulär, alles zu eng und die Silberlinge zerlegen dann direkt die Laternen, sei denn man legt sie wie bei den Kiss-Mitteleinstiegswagen mit Unterlegscheiben höher ?( Wer Kompromisse beim Gleisbau macht (enge Radien bei Weichen und Bögen), der sollte dementsprechend auch Kompromisse bei den Zuglängen machen: Ein Zug mit zwei Silberlinge und V 100 ist doch vorbildgerecht, eventuell noch ein Umbauwagen dabei oder auch zwei 4yg und nur ein Silberlingsteuerwagen?

Utz hat wirklich tolle betriebliche Vorschläge gemacht, noch ist es nicht zu spät umzuplanen. Sei mir nicht böse, aber bei deinem bisherigen Planungsstand fehlt einfach die Langzeitmotivation um sinnvollen Betrieb zu machen, vielleicht auch mal mit ein oder zwei weiteren Nullern (macht richtig Spaß!) und oder mit Wagenladungskarten. Ich würde nochmal Inne halten und ein wenig Planungslektüre wälzen Ook hatte ich ja schon genannt.

Bitte nicht als Belehrung oder Besserwisserei verstehen, jeder hat schon mal seine Planung verworfen, immer wieder umgeplant, sogar was abgerissen, sowas braucht einfach Zeit. Bau wie du meinst, aber wie du siehst kaum stellt man sein Konzept im Forum mit schönen Bildern :thumbup: vor schon kommen die meistens gut gemeinten Ratschläge und sicherlich auch Meinungen, die man nicht unbedingt gut finden muss, aber das Thema Planung und Betrieb ist zumindest für Utz (wir kennen uns schon ewig, lange nicht gesehen mein Lieber!) und mich ein essentieller Bestandteil des Hobbys.

Egal wie du dich entscheidest, viel Spaß weiterhin beim Planen und Bauen!

Mit freundlichen Grüßen

Ralf
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Freitag, 11. Dezember 2015, 09:54

@ Ralf, danke nochmals für deine Überlegungen. Ich habe vielleicht den Fehler gemacht vor Baubeginn Ratschläge und Ideen hier im Forum einzuholen. Ein Abriss im jetzigen Stadium kommt für mich aber nicht mehr in Frage. Es ist aber nicht auszuschließen dass ich irgendwann nochmals eine Anlage in anderen Räumlichkeiten baue (wenn die Kinder aus dem Haus sind) und dann werde ich mir wohlgemeinte Ratschläge gerne beherzigen.

Jetzt aber zum Stand der Brücke. Der Bausatz stammt von Lüdtke Modellbau. Bedingt durch die Länge von 120 cm ist es beim Zusammenbau unerlässlich absolut exakt zu arbeiten, vor allem was die Klebestellen und das rechtwinkelige Ausrichten angeht. Zudem muss man dem Kleber genügend Zeit zum aushärten einräumen. Nach dem Zusammenbau wurde die Brücke lackiert. Sie ist im jetzigen Stadium noch nicht fertig gestellt, es fehlt noch das Brückengeländer und die Holzstege für Fußgänger. Zudem wird sie noch farblich bearbeitet u.a. mit Roststellen.
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Freitag, 11. Dezember 2015, 10:00

Dann kam die erste Stellprobe mit anschliessendem Belastungstest. Beides erfolgreich verlaufen :rolleyes: . In der Höhe ist sie noch nicht exakt ausgerichtet, da kommen dann richtige Brückenpfeiler zum Einsatz. Freue mich schon wenn die 50-er drüber dampft 8)

Euch ein schönes Wochenende
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Freitag, 11. Dezember 2015, 12:54

Zitat

Ein Abriss im jetzigen Stadium kommt für mich aber nicht mehr in Frage
Kann man verstehen dass das eine schwere Entscheidung ist, so fast fertig und dann soll man alles noch einmal Abreißen.

Aber was hältst du von der Idee, am Kopfende einfach eine Segmentdrehscheibe einzubauen? Der Umbau würde sich in Grenzen halten und der Spielwert deiner Anlage würde um einiges steigen.

Dieser HIER z.B. würde passen und sind auch nur 300 mm die dir "verloren" gehen würden.


Was aber auch noch denkbar wäre. In der Bahnhofseinfahrt noch eine Weiche einbauen, so dass du im Vorfeld eine Umfahrung hast. Wäre dann in Anlehnung an den Bahnhof Lauscha.
LG Ingo

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Freitag, 11. Dezember 2015, 14:48

Was genau habt ihr jetzt an

Zitat

Grundsätzlich bin ich mit meinem Konzept zufrieden
nicht verstanden?

Eine Modellbahn ist eine persönliche Sache, die persönliche Ansprüche befriedigt. Wenn sie das tut, ist doch alles in Ordnung.
und dann ist es völlig irrelevant ob wir anderen das nun verstehen und gutheißen oder nicht.

meint jedenfalls
volker

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Freitag, 11. Dezember 2015, 15:38

Hallo Volker,

genau mein Reden, sicherlich kann man Anregungen machen als jemand der das aus der Ferne betrachtet, aber wir müßen die Vorschläge,Verbesserungen usw ja nicht machen und nicht bezahlen, da ist man gern der Eisenbahnplaner und Erbauer. Ich stelle oft fest, dass man gern in Anlagen andere Modellbahner hereinplant, warum auch immer???? Am Ende muss der Erbauer und nur dieser mit seinem Konzept zufieden sein und glücklich damit werden, dann hat die Moba ihr Ziel erreicht und Veränderungen kann man dann immer wieder noch in Angriff nehmen-

Da hast du sehrwohl Recht mit deinem Statment.

MFG

Michael
Zuhause in H0 , 0 und 1....es gibt keinen idealen Maßstab...nur den richtigen Maßstab für das passende Thema.... :D

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Freitag, 11. Dezember 2015, 19:58

Hallo Michael (Spur0Freak),

danke für die Bilder Deiner Anlage.
Ich möchte mal Deinen Modell- und Anlagenbau würdigen, gefällt mir alles sehr gut. Die dezent gealterten Gebäude, der Hintergrund, die Brücke alles sehr stimmig und schön gemacht in meinen Augen. Mein Highlight aber ist der toll gealterte Gmhls/Gos an der Laderampe. Freue mich auf weitere Bilder von Dir.

Gruß,
Joachim

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Samstag, 12. Dezember 2015, 02:18

Hallo Michael (der Bauherr),
schließe mich Joachim an. Es kann allerdings nicht schaden, sich mit den zuvor gemachten Anregungen insbesondere zu betrieblichen Abläufen auseinanderzusetzen, auch wenn die zu der eigenen Planung nicht recht passen wollen.
Ganz grundsätzlich würde ich die gleiche Kerbe wie Ralf und Utz schlagen, lasse das aber in Anbetracht deines Baufortschrittes und deinem Abwinken dazu sein. Statt dessen:

Mit dem geplanten Personenverkehr kann ich mich anfreunden. Ein Lokwechsel mag vielleicht nicht üblich sein, wäre aber z. B. durch eine bessere Streckenausnutzung zu argumentieren. Langweiliger als jedes mal die gleich Lok um die gleichen Wagen umzusetzen ist es jedenfalls schon mal nicht. Wenn du den Zug jeweils für eine Weile "im Tunnel" anhältst ist die Strecke auch lang genug um sinnvollen Verkehr von einem Anschlussbahnhof zum Endbahnhof darzustellen.

Einen sinnvollen Güterverkehr ohne Umsetzmöglichkeit kann ich mit aber auch nicht vorstellen, zumal eine Erweiterung problemlos ohne gravierende Einschnitte in das Gebaute und den Ablauf im Personenverkehr machbar wäre (Verbindung den hinteren Bahnsteiggleises mit dem Gütergleis durch zwei 2 Rechtsweichen auf Höhe des Ausfahrtsignales).

Jetzt zu der Frage "Was passiert mit dem Bahnhof der noch nicht existiert". Mein Vorschlag: Nichts! Gedanklich kann das zunächst mal ein Anschlussbahnhof sein, der Personen und Güter in das bzw. aus dem Sichtfeld transportiert. Real langen ein paar lose verlegte Gleise, die den oder die Personenzüge mit Lokwechsel oder Lokumsetzen aufnehmen können und ein Aufstellgleis für den Güterzug. Und dann mal eine Zeit lang spielen und sehen wie es so läuft.

Viele Grüße,
Johann

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Montag, 14. Dezember 2015, 08:24

Hallo Leute,

@gabberspatz, keine schlechte Idee mit der Drehscheibe aber für meine geplanten Lokmodelle (z.B. BR 218, BR 50) zu kurz.

@Volker und Michael, so sehe ich das auch, letztendlich muss ich mich als Erbauer und späterer Nutzer der Anlage erfreuen können, jeder von uns setzt andere Schwerpunkte im Anlagenbau bzw. hat andere Vorlieben beim Fahrzeugeinsatz und das ist ja das schöne an unserem Hobby. Ich bin trotz allem auch froh über Anregungen und Verbesserungsvorschläge die ich ja eventuell auf dem zweiten Anlagenschenkel umsetzen könnte.

@Joachim, Danke für dein Kompliment !

@Johann, deine Idee ist wirklich nicht schlecht. Ich werde mir mittels Dreiwegweichen auf dem noch nicht verplanten Teil einen kleinen sichtbaren "Schattenbahnhof" errichten. Das erlaubt mir schon mal komplettem Fahrbetrieb auf der Anlage und ich kann mir (mit Eurer Hilfe) Gedanken über die endgültige Ausgestaltung machen.

Gruß, Michael

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Montag, 7. November 2016, 10:21

Meine Spur 0 Anlage auf dem Dachboden, Update 07.11.2016

Hallo Leute,

wie die Zeit vergeht, tatsächlich schon fast ein Jahr her seit meinem letzten Eintrag. Vorab schon mal, ich habe mich doch noch dazu entschlossen mein Anlagenkonzept zu überdenken und neu anzufangen. So befindet sich jetzt hinter beiden Anlagenschenkeln jeweils ein kleiner Abstellbereich für Zuggarnituren der durch die Hintergrundkulisse verdeckt bleibt. Die Einfahrt erfolgt jeweils im verdeckten Tunnelbereich der Verbindungskurve. Dann habe ich jetzt auf einem Anlagenschenkel für den Bahnhofsbereich ein Umsetzgleis eingeplant. Es gibt natürlich noch viel zu tuen aber ich möchte Euch wenigstens mal wieder ein paar Impressionen zukommen lassen. Bilder vom linken Anlagenschenkel. Hier geht es von der Brücke direkt in den Bahnhofsbereich der als kleiner Kopfbahnhof konzipiert ist.

Gruß, Michael
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Montag, 7. November 2016, 10:31

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