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NYCJay

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Freitag, 15. April 2016, 21:55

Stahlbau

Hallo zusammen,
der Motorantrieb der Bogenweiche ist glücklich im Brückenpfeiler verschwunden. Inzwischen ist die Seitenwange der Brücke gebaut und lackiert. Dieses Mal stammen die Nieten aus einer Slater's Plasikard Platte. Als nächster Schritt steht die amerikanisierung der Weiche an. Dazu werden alle Schwellen bis auf den Seitenträger verlängert und in die Zwischenräume zusätzliche Schwellen eingebaut. Zusätzlich wird an der Weichenlaternr noch ein Fluchtaustritt gebaut. Viel Kleinkram, deshalb geht der Bau auch relativ langsam voran und der Besuch in Gießen musste auch sein....
Grüße. Jay, the K.
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Donnerstag, 28. April 2016, 00:55

Weichenbau

Hallo zusammen,
die amerikanisierung der Peco-Bogenweiche auf der Brücke ist abgeschlossen. Die Schwellenzwischenräume habe ich dazu mit Stücken von Weichenschwellen aufgefüllt. Die gibt es im Bausatzprogramm von Peco, ebenso wie die Gleitstücke der Weichenzungen und Weichenstühle. Auf den Austritt kommt noch das Weichensignal und ein Wasserfass, zusätzlich wird er mit einem Geländer gesichert. Nachdem die Schwellen gelegt, sowie die Spalten verspachtelt waren habe die gesamte Weiche schwarz gesprayt. Auf die Grundierung kam dann die Farbgebung mit Acrylfarben an die Reihe. Den Abschluß bildeten Washes mit meiner Alkohol/Schwarze Tintenmischung, Puderfarben und Drybrushing mit Weiß.

Grüße. Jay, the K.
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Donnerstag, 28. April 2016, 20:24

Hallo Jay,

sehr gut getroffen, der Bohlenbelag ist ja besonders bei amerikanischen Eisenbahnen auf den Brücken sehr dicht - um nicht zu sagen: es ist ja fast ein geschlossener Boden.
Aber wenn ich mich richtig erinnere liegen auch bei der DB die Schwellen auf Blechträgerbrücken (also die ohne Schotter) dichter - täuscht mich da meine Erinnerung?

Nun aber noch eine Frage:
So ein Wasserfass auf der Brücke in einem Austritt habe ich schon öfter gesehen, aber wozu stehen die Dinger da? Zum löschen?

Gruß
Matthias
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Donnerstag, 28. April 2016, 20:47

Hallo Matthias,
die Wasserfässer dienten dem Löschen von Bränden auf den Holzteilen. Die Zugmannschaft im Caboose am Zugschluß hatten die Aufgabe auch die Strecke zu beobachten und ggf. einzugreifen.

So genau habe ich die EBO nicht im Kopf, aber ich glaube das mit der dichteren Schwellenlage auch irgendwo gelesen zu haben.
Grüße. Jay, the K.
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Donnerstag, 28. April 2016, 23:40

Statik?

Hallo Jay,

so sehr toll ich die Brückenweiche finde, sowohl von der Idee als auch von der Ausführung her, frage ich mich: " Statik, Vibration (Weichenumstellung), Sicherheit (Leitschinen)?" Wie sieht´s damit aus?

Ich frage das nicht aus technischem Fachwissen, sondern aus laienhafter Intuition heraus.
Gruss
Robert
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Freitag, 29. April 2016, 22:58

Hallo Robert,
die Zwangsschienen fehlen noch und werden ergänzt, sobald der Antrieb der Weiche justiert ist. Im Morning Sun-Buch P&LE in Color Vol.1 ist eine ähnliche Vorbildsituation, deshalb stammt die Idee auch leider nicht von mir. Weshalb ich mir aber auch wegen der Statik keinen Kopf mache. Die Gleise selbst liegen auf drei Längsträgern von den aber nur der vorderen aus Polystyrol durchgestaltet ist.
Grüße. Jay, the K.
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Freitag, 29. April 2016, 23:37

Hallo Robert,

Weichen auf Brücken sind nichts Ungewöhnliches. In Großstädten vor großen Bahnhöfen gibt es das oft, wenn die Bahnlinien später ins vorhandene Stadtbild eingefügt wurden. Beispiel: Dresden Neustadt, Bahnhofseinfahrt aus Richting Altstadt. Dort werden gleich 3 Straßen auf Brücken überquert, da blieb gar nichts anderes übrig, als auch Weichen auf Brücken zu verlegen.
Ich kenne aber auch ein Beispiel auf freier Strecke, der Boberviadukt in Schlesien. Die Abzweigweiche der Zackenbahn von der Hauptstrecke Hirschberg(Jelenia Gora)- Görlitz, nach Ober Schreiberhau (Slarska Poreba) lag auf dem Boberviadukt.
Wir Modellbauer haben da meist ein technisches Problem, nämlich dieses, wie können wir diese Weiche aus der Ferne stellen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Samstag, 30. April 2016, 02:32

@ Jay und Rollo

Hallöchen,

danke für die informativen und ausführlichen, bebilderten Antworten. Auch der Mobahner lernt offenbar nie aus.
Gruss
Robert
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Mittwoch, 4. Mai 2016, 12:08

Hi Robert,
das Problem, den Antrieb einzubauen, hatte ich ebenfalls. Nun ist der Weichenmotor im Betonbrückenpfeiler versteckt. Der ist deshalb etwas dicker geworden, was ich durch die Gliederung des Bauwerks ein wenig kaschiert habe. Der Stelldraht zur Weiche war dann der Grund dafür, dass es eine Untergurtbrücke wurde. Die Brücke ist also getreu dem Designergrundsatz "form follows function" aufgebaut.
Grüße. Jay, the K.
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Montag, 3. Oktober 2016, 11:55

OT Die Sommerpause geht zu Ende

Hallo zusammen,
wie jedes Jahr senkt mir der Sommer die Lust an der Anlage zu basteln gegen Null.
Zum Glück steigt mit den fallenden Temperaturen die Begeisterung und die
Vorfreude auf die neue Bausaison wieder.

Bei der Eröffnungsfahrt auf die Anlage hat sich dann 64 247 vom BW Nürnberg Hbf auf das
Foto geschlichen um eine Fahrt durch die fränkische Schweiz zu simulieren.


Grüße. Jay, the K.
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Mittwoch, 5. Oktober 2016, 17:38

Fingerübung - Interlockingtower DO

Hallo zusammen,
als erste Fingerübung nach der Sommerpause habe ich mit dem Bau des Interlocking Stellwerks begonnen. Es gehört der Union Railroad (URR) und hat die Bezeichnung DO von Downtown Pierce. Das Gebäude liegt am Milepost 19,09. Im Gegensatz zur grau/braunen Farbgebung der K&LE ist das Stellwerk in beige/braun gestrichen. Der Holzbausatz ist von American Laserkits und wird im nächsten Schritt eingerichtet und beleuchtet, danach erfolgt der Aufbau auf einer 5mm Sperrholzbasis um auch den Betonsockel und das Gestänge zu den Weichen, ähnlich den deutschen Drahtzugleitungen, nachzubilden.

Grüße. Jay, the K.
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Montag, 7. November 2016, 17:29

Gedankenspiele - Schwäbisierung

Hallo zusammen,
da wollte ich eigentlich bloß die Fahreigenschaften der Lenz BR64 mit denen meiner Atlas GP-7 vergleichen und schon schlug der Inspirationsteufel zu. Nicht nur, dass das Bessere der Feind des Guten ist, auch die Gedanken von Bert und seiner Anlage Lenstone I spukten in meinem Kopf herum. Es müsste doch auch möglich sein eine US-Anlage zu schwäbisieren. Industriegebäude sehen in vielen Teilen der Welt gleich aus und ein amerikanischer Interlocking-Tower lässt sich leicht gegen ein württembergisches Stellwerk mit Holzobergeschoß tauschen.
Vor kurzem durfte ich in Geislingen/Steige auf meinen Regionalzug warten, das brachte mich dazu mich wieder mit den Bahnanlagen in diesem Bereich zu beschäftigen. In meinem Fokus stand aber nicht die weltberühmte Steige, sondern die Nebenstrecke nach Wiesensteig. Diese Mosiaksteine haben zu dem angehängten Betriebsschema für meine Anlage geführt, von Pittsburgh, Pennsylvania nach Geislingen in Württemberg.
Wenn ich diesem Gedankenspiel folgen würde, wäre der Bogen zurück zu meinen früheren H0-Plänen gespannt - einer eingleisigen württembergischen Strecke mit Erzverladung im Bereich der schwäbischen Alb.
Was meint die Forumsgemeinde????
Unschlüssige Grüße. Jay, the K.
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Montag, 7. November 2016, 17:56

Hallo Jay,

na da haben ja einige ähnliche Gedanken - Hauptsache Du wechselst den Kontinent nicht Dauerhaft - das fände ich schade.

Bei mir schwirren ähnliche Gedanken in genau die entgegengesetzte Richtung - wenn ich nix mehr zum Basteln an der Anlage habe, wuppe ich die "einfach" über den großen Teich.
Ein paar Gegäude neu bauen - bei mir sind eh fast alle Bauten nur Kulissen ohne Volumen.

Mein Vorschag: Da Dein schwäbisches Konzept schon steht, prüfe mit welchem Aufwand Du "zweigleisig" fahren kannst - dann wird halt an 'nem Wochenende mal umdekoriert.

meint
Matthias
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Albert

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Montag, 7. November 2016, 18:02

Hallo NYCJay,

zuerst muss ich vorausschicken, dass ich das Entstehen Deiner Anlage bisher zwar stets still, aber mit großer Bewunderung verfolgt habe. Das auch deshalb, weil ich mich in H0 mit den US-Bahnen der Gegenwart beschäftige, wenngleich mein Schwerpunkt deutlich weiter im Westen - nämlich bei der Montana Rail Link - liegt. Gut nachvollziehen kann ich auch Deine Begeisterung für neue Ideen. Ich habe nicht nur eine unvollständige Anlage abgebrochen, um mit einer neuen, besseren frisch zu beginnen. Deine Anlage hat etwa bei mir die Überlegung ausgelöst, das US-Thema in Spur 0 zu probieren.

Um zu Deiner konkreten Frage zu kommen, ob eine Umgestaltung Deiner Anlage nach schwäbischem Vorbild Sinn macht: Die Entscheidung liegt letztlich bei Dir. Aus meiner Sicht ist gerade in 0 das Thema Kurvenradien nicht zu vernachlässigen. Aufgrund der Platzverhältnisse sind die Radien bezogen auf das Vorbild in 0 meist noch enger, als sie in H0 schon (notwendigerweise) sind. Anlagen nach US-Vorbild haben in diesem Punkt für mich einen großen Vorteil: Aufgrund der Mittelpufferkupplung fallen die viel zu engen Radien nicht so stark auf. Bei den europäischen Bahnen mit Seitenpuffern und Schraubenkupplung wird der viel zu enge Radius hingegen durch die entstehende Lücke optisch betont. Das fällt vielen vielleicht nicht auf, weil wir es einfach seit dem Beginn unseres Modellbahnerlebens gewohnt sind. Das gilt auch für die in Europa gebräuchlichen Modellkupplungen, die optisch wenig befriedigen und viel zu tief sitzen. In 0 gibt es die Möglichkeit der Schraubenkupplung (gut, gibt es auch für H0, aber das ist schon grenzwertig fummelig), um diesem Manko zu entkommen, doch das erfordert wieder relativ große Radien, für die nicht jeder Platz hat. Das ist ein Punkt, den ich bei einem allfälligen Umstieg sorgfältig bedenken würde. Ansonsten bin ich überzeugt, dass Du auch bei einem deutschen Vorbild zu einer optisch gefälligen Gestaltung finden wirst.

Weiterhin viel Freude mit Deiner Anlage wünscht

Albert

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Mittwoch, 28. Dezember 2016, 13:18

Einen guten Rutsch ins neue Jahr

Auch 2017 viel Spaß mit dem schönsten Hobby der Welt.
Es sind nur zwei stählerne Schienen notwendig,
Ort, Zeit und Maßstab ist Nebensache.

Grüße. Jay, the K.
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Mittwoch, 1. Februar 2017, 22:39

Wagenkarten, Frachtzettel und ein Fahrplan

Hallo zusammen,
bevor ich mit der physischen Schwäbisierung weitermache habe ich in den vergangenen Wochen nachgeforscht und Unterlagen für den Betrieb in Eybtal Kehrbf. Erstellt. Als erstes habe ich in verschiedenen Tabellen
- die Gleiskapazitäten mit deutschen Wagen festgelegt.
- die Ladestellen entsprechend örtlichen Vorbildern benannt.
- die Frachtbeziehungen zwischen den verschiedenen Zielen erfasst.
- die Güterwagenstruktur dazu entwickelt.
- das sequentielle Fahrplangerüst erstellt.
Daraus wurde als letztes eine Tabelle mit allen Zug- und Wagenbewegungen über einem vierzyklischen Betrieb.
Danach habe ich Lokomotiv- und Wagenkarten gestaltet und die notwendigen Frachtzettel, sowie die Zuglaufkarten geschrieben.
Als letztes habe ich an der Anlage die Kartenboxen dafür angebracht. Noch sind die Fächer nicht beschriftet. Das ist dann eine ziemlich dauerhafte Entscheidung für die weitere Entwicklung der Anlage.
Grüße. Jay, the K.
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Mittwoch, 8. Februar 2017, 13:28

Betriebs-"Hardware"

Hallo zusammen,
meine Wagen- und Lokkarten mache ich aus 190gr Fotokarton selbst. Sie messen 68mm mal 136mm und haben eine umgeklappte Tasche von 48mm. Auf einen A4-Karton passen damit 4 von diesen Karten. Um die Ecken zu schützen sind die Aussenkanen oben und unten mit umgeklappten Tesafilm verstärkt. In die ebenfalls mit Tesa geklebte Tasche passen die Frachtkarten von 63mm mal 95mm Kantenlänge. Die Frachtzettel sind auf 160gr Karton gedruckt und werden Rückseite auf Rückseite umgeklappt und verklebt. Die Ecken sind wieder mit Tesafilm verstärkt.

Grüße. Jay, the K.
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Donnerstag, 20. April 2017, 16:06

Helfenstein-Tunnel

Hallo zusammen,
im Bild ist das Einfahrtssignal des Kehrbahnhofs Eybtal. Es vor dem Portal des 427 m langen Helfenstein-Tunnels. Durch den NE8-Warnanstrich am Portal, ein Tunnelschild in Engschriftt, die deutschen Telegrafenmasten und das Formhauptsignal wurde die Schwäbisierung der Anlage weiter vorangetrieben. Der Telegrafenmast vor dem Tunnelportal muss allerdings noch in einem Endmast umgebaut werden und die Seilzüge zum Signal, sowie die Hektometerzeichen fehlen noch.
Grüße. Jay, the K.
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Mittwoch, 26. April 2017, 11:24

Stw. Eybtal Kehrbf.

Hallo zusammen,
vor 25 Jahren habe ich das württembergische Stellwerk in Kirchheim/Neckar aufgenommen.
Heute helfen mir die Fotos beim Umbau des Sigmaringer Stellwerks in eine angenäherte
Kirchheimer Version, die als Stellwerk des Fahrdienstleiters im Kehrbahnhof Geislingen-Eybtal
dienen soll. Der nächste Schritt zur Schwäbisierung der Anlage nimmt Gestalt an.
Grüße. Jay, the K.
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Donnerstag, 27. April 2017, 21:21

Hallo zusammen,
heute gibt es ein kurzes Update zu meinem württembergischen Stellwerk. Der Anbau des Stellwerks ist aus Polystyrol und in Elfenbein grundiert. Das Hauptgebäude hat inzwischen seinen grauen Anstrich bekommen und zwei Fensterfelder habe ich mit Holz verschlossen. Der Spannraum wird farblich dem Anbau angepasst und verputzt. Die Türen bekommen eine grüne Lackierung und der Sockel wird betongrau. Zwischen der Wand und den Gleisen wird die Gruppenablenkung ihren Platz finden. Alle Drahtzüge führen unterirdisch weg.
Grüße. Jay, the K.
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