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Monday, August 3rd 2015, 11:22pm

HKA - Industriebahn bauen mit einfachsten Mitteln, ohne Schnickschnack

HKA, steht als Synomyn für "Habe Keine Ahnung".

Ich möchte nur eine Industriebahn bauen mit einfachsten Mitteln, ohne Schnickschnack.

Schon bei der Planung bin ich an meine Grenzen gestossen, bisher nur in H0e gebaut, reichten mein zur Verfügung stehender Platz nicht aus, was ich mir im stillen Kämmerlein ausdachte. Eine amerikanische Anlage ins deutsche "übersetzen" wollte vom Platz nicht gereichen, es gibt kein Umfahrungsgleis. Doch ich hatte zwei Köf's gekauft und dann funktioniert auch ein Betrieb im Sägeformat. Ferner war eine Weiterbau geplant um eine Anlage dann im Format eines "U's" zu bauen.
Alles sollte mit einfachsten, schon vorhandenem Material aus Zeiten von H0e geschehen, Bauten, die nicht einfacher sein können, aus Panzerkarton und Kunststoff. Eben Potemkinisches Industriegelände.
Fange ich mal an:














Ich arbeite vorwiegend mit Deko-Sand oder Aquariensand, daraus besteht auch mein Schotter für die Gleise. Zu großes Material wird mit einem elektr. Zerhacker auf Maß gebracht.

Der Unterbau der Gleise ist ein gummiartiger Artikel von NOCH-Woodland und ist drei Millimeter dick, nachdem Einbau der Gleise wird das überstehende Material abgeschnitten. Später erfolgt dann noch eine Befestigung mit Schotter am Rand des Gleisbettes.

Die Schienen bekamen nur auf der der Sichtseite des Betrachters einen Anstrich.

Zur Befestigung des Schotters benutze ich "96150 Scenic Cement" von NOCH, ein Material, das ich schon aus meiner H0eZeit kannte.

Gruß Dieter

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Monday, August 3rd 2015, 11:56pm

Hallo Dieter,

ich war schon etwas überrascht, als ich gleich im ersten Satz las 'HKA = Habe Keine Ahnung' - das darf man sicher, je nach Standpunkt, als leicht über- oder untertrieben bezeichnen ... Denn die folgende Kurzbeschreibung lässt doch wohl eher den Schluss zu, dass du nicht nur einige (H0e-) Modellbahn-Erfahrung hast, sondern beim Bau deiner Industriebahn ganz konkrete Vorstellungen umsetzen möchtest.

In jedem Fall habe ich den Eindruck, dass da etwas Besonderes im Entstehen ist, und ich bin schon jetzt auf deine folgenden Berichte gespannt!

Weiterhin viel Erfolg
und beste Grüsse
Dieter

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3

Tuesday, August 4th 2015, 8:42am

Aus einem Restbestand eines Rollenprüfstandes hatte ich noch zwei
Abdeckhauben aus 5 mm Plastik aufgehoben und sie geben jetzt den Köf's
einen Unterschlupf, damit die Kupplung nicht beschädigt wird, habe ich
mittig einen Schlitz von 3 mm Breite eingesägt.



Der Versuch mit Aquariensand Körnergröße 2 - 3 mm scheint daneben zu sein. Werde ich später nochmals überarbeiten.



Hier sieht der Sand in der Vergrößerung aus, als wenn hier ein Felssturz eingetreten ist, im richtigen Abstand für den Betrachter erscheint der Schotter schon nicht mehr so groß, aber kaschieren ist schon vorgesehen.



Wie in meinem letzten Beitrag angekündigt, möchte ich hier einen meiner beiden Köf-Schuppen vorstellen. Hier sieht man den 3 mm Sägeschnitt.



Weil der Rangierraum sehr beengt ist in diesem Bereich, muß die Köf mit den Puffern die Schuppenwand berühren.



Um zu verdeutlichen, habe ich die Situation nochmals dargestellt und bei der Position "X" erkennt man das hervorgucken der Köf-Kupplung.

Die beiden Schuppen werden nach dem Verkleiden nicht mehr wiederzuerkennen sein.

Gruß Dieter

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Tuesday, August 4th 2015, 11:26am

Hallo,

die rötliche Schicht auf der Sperrholzplatte ist Eukalyptus, wenn man die Oberfläche mit etwas Öl bestreicht, glänzt die Fläche wie Mahagoni, der Händler hatte nichts anderes.
Pappelholz gab es nicht.
Ich mußte auch hier erst lernen, daß man Platten mit dieser Oberfläche eine Zeitlang ruhen lassen muß, damit sie gerade werden.

Gruß Dieter

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Tuesday, August 4th 2015, 12:08pm

Hallo Dieter,

warum schneidest du den Rand der Gleisböschung ab? Ist er dir insgesamt zu breit? Denn er dient ja eigentlich zur Einsparung von Schotter am Rand ...

Tschüß
Utz
Rheinhaven - muss jetzt leider verkauft werden :(

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Wednesday, August 5th 2015, 12:13am

Gerne würde ich mehr an der Anlage basteln, aber es kommt etwas anderes dazwischen, auch als Rentner.







An der Stelle links wo die Holzwand steht, kommt dann eine Halbrelief-Verschalung eines Logistikschuppen.



Rechts stiebitzt der Lokschuppen mit seiner ersten Verkleidung hervor.





Dazu habe ich einen alten H0-Schuppen zerlegt, überstehendes abgeschliffen und befeilt und dann aufgeklebt.

Bis zum nächsten Mal und Gruß Dieter

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Thursday, August 6th 2015, 11:46pm

Gleisimpressionen:









Gruß Dieter

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Thursday, August 6th 2015, 11:49pm

Besuch der Eisenbahnfreunde Kölln-Reisiek ( ein Ort bei Elmshorn in Schleswig-Holstein ) mit einem Museumswagen:

























Die Eisenbahnfreunde der HKA haben inzwischen eine Donnerbüchse der NSB kaufen können, der dann nach der Aufarbeitung für Museumsfahrten zur Verfügung steht, der Wagen sieht fast indentisch aus, wie der jetzt gezeigte, jedoch ist der neue alte Fahrzeug ein Überbleibsel der deutschen Wehrmacht in Norwegen und wurde den norwegischen Eisenbahnfarben angepaßt. Der Wagen wurde in sehr frühen Zeiten in der Waggonschmiede LENZ gefertigt.

Gruß Dieter

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Bahngeneraldirektor

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9

Friday, August 7th 2015, 12:15am

Hallo Dieter,

Deine Anlage wird sicher schön und die Ideen die Du einbringst sind sehr kreativ. Was mir auffällt: Das alte DB rot war halt doch eines der schönsten Rot, welches Die DB (erst Deutsche Bundesbahn und jetzt Die Bahn) jemals hervorgebracht hat :) . Das zeigen Deine Bilder deutlich.

Ich sehe gerade vor mir, wie sich der seelige Prof. Ege im Grabe herumdreht - er hat den DB Keks entworfen. Was ist nur aus "seiner" Bahn und den damals schönen Farben geworden? Naja, auch das ist Geschmackssache.

Gruss zur Nacht...
Gruss
Robert
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Friday, August 7th 2015, 12:07pm

Hallo,

vielen Dank all denen, die meine Arbeit begutachtet und positiv bewertet haben, Eigentlich hatte ich mit mehr Kritik gerechnet, denn diese Anlage paßt so garnicht in die Reihe all dieser schönen Anlagen, die ich bis jetzt im Forum gesehen habe.

@ URTZ

Deine Frage möchte ich so beantworten, die Böschung an den Gleisen kommt später .

Heute möchte ich ein paar Bilder zeigen, aus der Zeit der H0e-Bahn, wo ich mit Pappe gebaut habe. Im Bereich eines VELUX-Fenster muß ein herausnehmbares Teil eingepaßt werden, um bei eventuellen Reparaturen das Fenster ausbauen zu können. Auch sollte es nicht sehr hoch werden, da ich bei uns im Haus die Fenster putze und meine Frau nicht überall herankommt, ist doch der Größenunterschied bei 35 cm.
So wie jetzt hier zusehen ist, wird es dann ähnlich bei der Einpassung des Spur 0 - Teils sein.





























Alle schrägen und geraden Flächen wurden mit Panzerkarton vorbereitet, die See-Folie könnte man durchaus auch für Spur 0 nutzen, sie ist von BUSCH und für H0, die Enten muß dann wohl ersetzen. Wenn man Panzerkarton nicht zuviel von einer Seite mit Kleber "einschmiert", verzieht er sich auch nicht, ansonsten muß man das ganze von der anderen Seite mit etwas Wasser besprühen, beschweren und über Nacht auftrocknen lassen, dann ist wieder alles gerade.
Versucht es mal, mit Panzerkarton zu arbeiten, läßt sich prima mit einem scharfen Messer schneiden oder auch mit einer elektrischen Säge. Die Gegenstände sind wesentlich leichter und hinterlassen auch nicht soviel Krümel auf der Arbeitsfläche. Erhebungen mache ich immer aus Pappmachee, forme es vorher, lasse es trocknen und klebe es dann auf, bemalen "geht" auch mit Plaka-Farben.

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Monday, August 31st 2015, 11:28am

Hallo,

meine Anlage in der Form eines U's ist nun vollzogen, neue Kästen wurden zusammengeschraubt, in der Fensternische ist noch ein Provisorium aufgebaut und im anschliessenden letzten Teil wurden das letzte Gleis- und Weichenmaterial ausgelegt. Dabei werden dann zwei Weichen Material verlieren, damit dann für die Endgleise noch genügend Platz da ist. Z.Z. habe ich den großen Bogen verschottert mit BUSCH- und Aquariensplit. Auf dem älteren Teil fehlt noch ein großes Gebäude am Ende und am anderen Ende noch die Milchverladung.
Sodann erst mal die neuen Bilder:



Die Buchstaben sind in der natürlichen Umgebung spiegelblank, sie wurden hier im Bild durch Lichtbrechung so dunkel dargestellt. Die Buchstaben stammen aus einer Prduktion einer Firma, die sich auf Buchstaben und Zahlen spezalisiert hat, die man so häufig an jedem Auto hinten sehen kann, damit man die Marke und den Typ erkennen kann. Man kann die Buchstaben einzeln erwerben oder auf Folie aufgezogen. Die untere Deckschicht zieht man ab und dann muß alles in einem Zug aufgeklebt werden. Verschieben geht dann nicht mehr.



Dies ist die Ansicht am hinteren Teil, die Gebäude haben keine Fenster und sind nur angedeutete Gebäude, das rechte wird an einer Rampe liegen und das Milchlager aufnehmen.





Diese Bilder zeigen den Bogen, der nach nichts aussieht.



Das Provisorium in der Fensternische.







Gleis- und Weichenauslegung





Die leicht verzerrte Darstellung der Gleisgeometrie an der Dachschräge, ein Überbleibsel der H0-Zeit, um den hinteren Teil der Anlage, aus gemütlicher Sessellage zubeobachten.



Das Bild zeigt die norwegische Donnerbüchse die Lenz mal für NMJ in Norwegen baute, im Unterschied zu den deutschen roten Donnerbüchsen fehlt diesem Wagen das weiße Band unter dem Dach und an der unteren Waggonkante. Die Figuren sind von Preiser und wurden von meiner Frau handbemalt, eingebaut hat sie Christian U aus dem SNM-Forum.







leicht unscharf

Das sollte es erstmal gewesen sein und eine schöne Zeit wünscht euch Dieter

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Friday, October 2nd 2015, 11:57am

Bauen mit Panzerkarton

Hallo,

heute möchte ich meine Anlage erweitern, um das Arbeiten mit Panzerkarton zu zeigen. Dazu verwende ich die BUSCH-Panzerkartonagen und Weißleim von NOCH. Der kleine Vorbau ist aus Kunststoff und stammt noch von einem altem Rückanbau eines H0-Lokschuppen.




Die Spurlehre links auf dem Flachwagen ist eine Zugabe vom SNM-Magazin, die eine Seite für Bahnsteige und die andere für Schuppen- und Rampengleise.







Um spätere Baumaßnahmen durchzuführen, habe ich dann von den Fundamenten eine Zeichnung gemacht.





Die beiden Metallklötze habe ich mal bei ALDI gekauft, sie helfen nicht nur beim Beschweren sondern auch beim Ausrichten.



Toll fand ich es nicht mit Sprühkleber und Streusel zu arbeiten, die man nur auf der Terrasse machen sollte, wegen des Aerosol in der Sprühdose.





Der hintere Korpus geht ganz durch bis auf die Grundplatte.



Dann habe ich Well-Papier benutzt zum Verkleiden der Außenwände und auch später für die Dachandeutung.





Andeuten der Schleusentür.



Ergänzungen mit Milchkannen und dem umbemalten Müllmann ( weiße Schürze und Schuhe ) von Schnellenkamp.





Das Kuhflecken-Auto ( Piaggio-Ape ) von Busch, wie auch die Milchkannen.





Dieses Bild soll dann erst mal das Ende zeigen, weitere Ergänzungen wurden schon vorgenommen und die zeige ich dann in der Fortsetzung.

Gruß Dieter

PS: Panzerkarton schneide / säge ich auf einer Proxxon-Tischsäge.

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