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[DB Regelspur] HEGOB Montage?

james

Rangiermeister

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21

Friday, May 20th 2016, 10:04am

Hallo NNullguggi,

ja vielen Dank, das ist doch mal ein konkreter Tip! Da bekommt man gleich Lust aufs Nachmachen. Ich habe jetzt noch kleine Zusatzfragen:
a) Mit dem Aufpressen meinst Du das Aufschieben der Kleineisen auf die Schiene oder das Aufstecken auf die gebohrten Schwellen?
b) Die Schwellen sind beim Verbinden mit den Schienen noch nicht aufgeleimt?
c) Wie geht die Montage weiter? Wie wird das Gleis fixiert?
d) Zu welchem Zeitpunkt werden die Schwellen gebeizt und die Schienen gestrichen?

Du siehst, Dein Bericht geht noch weiter und ich bin sicher nicht der einzige, der sich auf die Fortsetzung freut!

Dankbar grüßt Reinhold!

Hape

Schrankenwärter

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22

Friday, May 20th 2016, 3:08pm

Hallo



Ich habe die Schwellen folgendermaßen vorm Einbau bearbeitet.



1. Mit einem Skalpell die Kanten bearbeitet.

2. Risse mit Skalpell in die Schwellen geritzt.

3. Mit insprechender Beize behandelt.

4.Schwellen mit einer kleinen Stahlbürste bearbeitet.

5. Schwellen mit matten Klarlack behandelt,damit beim einkleben vom Schotter

die Beize nicht abfärbt.

7. Da durch den Klarlack die Löcher in den Schwellen etwas zu geschwemmt werden

habe ich sie mit einer kleinen konischen Reibale aufgeweitet.



Dadurch sind alle Schwellen unterschiedlich.

Wer sich diese Arbeit machen will, viel Spaß und Geduld.

Gruß Hape

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modalohr

Oberheizer

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23

Friday, May 20th 2016, 6:25pm

HEGOB Montage

Hallo Spur 0er

Es sieht super aus aber für viele unbezahlbar!

Leider bin ich dabei.

Ich kaufe mir für das viele Geld lieber Rollmaterial vom Kleinserienhersteller ( Bahnhof mit 5 Meter Gleislänge 6 mal ohne Weichen nach meiner Schätzung sicher min. 2000.- Euro )

und wenn die Züge im Bahnhof abgestellt sind was sieht man noch davon.

An meiner MODALOHR Verladestelle habe ich den Gleisbau auch selber gemacht und das war sehr teuer. ( pro Modul 80 cm lang Preis ca. 65.- Franken )

Aber macht weiter so, es ist Euer sauer verdientes Geld. Was Ihr jetzt nicht braucht gehört schon der Erbschaft.

Für alle Gleisbauer das dürft Ihr nicht vergessen es braucht auch noch andere Nägel schaut mal die Bilder von den Schwellennägel an.

Wer kennt diese Schwellennägel?

Arnold
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Null-Problemo

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24

Saturday, May 21st 2016, 9:07am

Quoted

Es sieht super aus aber für viele unbezahlbar!
Das stimmt wohl nur, wenn man es aus seinem eigenen, teils sehr eingeschränkten Blickwinkel betrachtet....

Quoted

Ich kaufe mir für das viele Geld lieber Rollmaterial vom Kleinserienhersteller
Das kann man selbstverständlich so machen. Die Erfahrung zeigt aber oft, das man immer dazulernt und irgendwann mit dem Erschaffenen nicht mehr zufrieden ist. Ein Schienenfahrzeug funktioniert eben nicht ohne Gleis....

Quoted

.... und wenn die Züge im Bahnhof abgestellt sind was sieht man noch davon?
Tja, ich denke nicht, das bis auf den letzten Meter zugestellte Gleisanlagen ein erstrebenswertes Ziel sind. Dieses Argument ist so alt wie die Bemühungen, ein vorbildlicheres Gleis zu haben.

Quoted

Für alle Gleisbauer das dürft Ihr nicht vergessen es braucht auch noch andere Nägel schaut mal die Bilder von den Schwellennägel an.
....und :?: gilt nicht für Industrie-Gleis :?:

Null-Problemo :thumbup:

P.S.: ....vielleicht einfach mal Gedanken akzeptieren, die über den eigenen Horizont hinausgehen, denn so entstehen Verbesserungen, die wiederum Viele interessieren könnten.....

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25

Saturday, May 21st 2016, 11:23am

Mein lieber Arnold,

Was Du da über dem Anschaffungspreis vom benötigten Gleismaterial behauptest kann ich beim besten Willen nicht zustimmen. Man braucht ja gar nicht das für eine geplante Anlage auf einem Schlag das gesamte Gleismaterial zu beschaffen, womit sich die Kosten innerhalb tolerierbaren Grenzen halten. Wenn zum Beispiel nur ein kleineres Budget zur Verfügung steht kann man das völlig oder teilweise spendieren. Hauptsache man ist mit dem Modellbau beschäftigt und hat Spaß und vielleicht ein wenig Ärgernis beim Gleisbau! Sobald wie die zugelegte Materialien verbraucht sind, was schon eine erhebliche Zeit dauern kann, beschafft man sich wieder neues Material, bis die geplante Anlage fertig ist.

Nun zum Kostpreis der Materialien. Zugegeben, ein Meter Flexgleis kostet freilich weniger wie ein Meter Selbstbaugleis, aber von der Aussicht her gewinnt das Selbstbaugleis sowieso, womit der kleine Mehrpreis wohl gerechtfertigt ist. Was der Preis einer Weiche belangt, denke ich das es Geld um Geld ist; aber die bessere Aussicht und größere Auswahl sowie Vorbildlichkeit spricht hier zu Gunsten der Selbstbauweichen; halt der Aufwand des Zusammenbaus . . .

Und zuletzt die Aussicht. Wie Du behauptest, dass man hiervon nichts mehr sieht, wenn die Züge im Bahnhof abgestellt sind, kann ich nur bedingt mit übereinstimmen. Denn nur ausnahmsweise sind mehrere Züge in einem kleineren Bahnhof, wie die meisten Modellbauer planen, es sei denn man baut einen Großbahnhof in der Spurgröße Null, zugleich abgestellt. Also kann man die selbst verlegte Gleise und Weichen doch sehr gut betrachten. Natürlich muss dabei der Betrachtungsabstand berücksichtigt werden.



Viele Grüße und ein schönes Wochenende,

Jacques Timmermans

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Hape

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26

Saturday, May 21st 2016, 5:12pm

Hallo Arnold



Da kann ich Oliver und J.Timmermans nur zustimmen



Ich meine man sollt hochwertige Loks ( Kleinserie) auch auf gleichwertigen



Gleisen betreiben.

Den unterschied merkt man spätestens bei befahren von Weichenzungen



und Herzstücke.

Das ist halt meine persönliche Meinung



Gruß Hape

modalohr

Oberheizer

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27

Saturday, May 21st 2016, 8:12pm

HEBOG Montage

Hallo Leute

Ich weiss wohl, will man etwas schönes ist es nicht billig. Auch ich habe Erfahrungen mit den verlegten Gleis.

Wenn der Radius stimmt und die Schienenstösse fluchten gibt es auch bei der Meterware keine Probleme.

Auch bei den Weichen ist es so, aber Eigenbau Weichen haben viele Vorteile.

Auch ich habe mir darüber Gedanken gemacht ( Bild )

Auch meine Züge würden gerne auf so einem Gleis fahren.

Ich habe nur eine ca. 10 Meter Modulanlage im Keller und fahre mit meinen Zügen auf Gastanlagen und das sind alles Eigenbau Güterwagen!! Die Loks sind gekauft.

Es ist schön wenn genug Geld vorhanden ist, ich bin in Rente und da heisst es zweimal überlegen kaufen oder nicht. Der Lorry Rail - MODALOHR Modellbau ist auch nicht billig

Alles Gute beim Modellbau

Arnold
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28

Sunday, May 22nd 2016, 2:43pm

Erfahrung bisher

Liebes Forum,

als ich diesen Beitrag angestoßen hab', wars die Unerfahrenheit und die Unkenntnis zum Selbstbaugleis. Es wäre schön, wenn sich hier zwischen dem Selbstbaugleis und dem Industrie-Gleis keine Kluft auftun würde - das war nämlich nicht meine Absicht! Der alte Fritz hat doch schon weise gesagt: 'jeder nach seiner Facon'! Ich selber hab' jetzt beide Gleistypen, und bin da und dort nicht unglücklich!

Nachdem ich mittlerweile für 12 m HEGOB Holzschwellen-Gleis die Schwellenstühlchen vorbereitet und auf die Schiene 'grobmotorisch aufgefädelt' habe, kann ich sagen, daß es mir immer besser von der Hand geht. Hat wohl damit zu tun, daß der büroverwöhnte Oberkörper das Bodybuillding gerne annimmt und die Hornhaut auf den Händen sich der Arbeit 'anpaßt'. Ja und es ist ein bisserl wie im 'kleinen Prinz' geschrieben steht: 'wenn man sich mit etwas vertraut macht, ist man auch dafür verantwortlich'. Find´ ich gut, im positivsten Sinne!

Warum also diesen Beitragsbaum nicht dazu nutzen, die Vor- und Nachteile jeden Gleises zu beschreiben? Wollen wir nicht alle hier nur dazulernen? Wenn man sich auf das Selbstbaugleis einläßt, meine ich, ist der Preis sehr schnell vergessen, weil man endlich sieht, daß die 'große Eisenbahn' aus ziemlich vielen Kleinteilen besteht, die erst mühsam und sorgfältig zusammengepfriemelt werden wollen. Und das macht letzlich doch auch Laune und bringt einem diesem Hobby 'um so näher' ...

meint

der NNullguggi
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29

Friday, June 10th 2016, 3:40pm

kleine Korrektur

Servus Leute,

ich darf meine nicht mehr so ganz jugendliche Euphorie einbremsen und mich der Aussage vom Null-Problemo 'annähern'

Quoted

......gehe ich von etwa 3 - 4 Stunden aus, um einen Meter Gleis zu bauen....

...was immer noch sehr schnell ist. 8o

Null-Problemo :thumbup:


Die Erfahrung heute ist, daß in der Schwellenkonfiguration mit mereren Arbeitsschritten doch so einiges an Arbeit steckt, was ich vorher nicht gesehen hatte. So gesehen waren meine '3 - 4 Stunden' definitiv 'zu sportlich'. Vermutlich sollte man hier gar keinen Zeitansatz festlegen, weil jeder unterschiedlich tief in die Materie einsteigt.

Ich habe allein schon mit Farbmustern für die Schwellen einen ganze Gleismeter vollgesteckt. Definitiv nicht uninteressant, aber die Arbeit dahinter darf man halt nicht sehen.

Wenn ich jetzt noch wüßte, welches Parfüm dem Geruch dem einer alten Schwelle am nächsten kommt, wärs eine weitere Überlegen wert ... :]

Ciao

der NNullguggi

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30

Friday, June 10th 2016, 11:45pm

Geruchstest

Hallo Nullguggi,
schon das es bei Dir weitergeht und das Du noch nicht müde geworden bist.
Für Deinen Geruchstest habe ich ca. 80 Holzschwellen zur kostenfreien Abholung abzugeben! Na, Interesse?

Übrigens verändern die Schwellen im Laufe der Jahre ihre Geruchsintensität und ihre Farbe.Wenn die Imprägnierung älter wird, stinken die Schwellen weniger. Aber wehe sie bekommen Hitze, möglich durch sehr intensive Sonneneinstrahlung, den Spannungsausgleich (in Deutschland meistens mit Propanheizern) oder durch das Schienenverbindungsschweißen mittels Thermit, da möchtest Du am liebsten Wegrennen und Deine Haut retten. Den häufig führt die Rauchentwicklung auch zu Hautreaktionen. Ich weis nicht welche umweltverträglichen Mittel heute dafür eingesetzt werden, mit den Alten müsste man wahrscheinlich auf jede Schwelle ein Bild einer Lungenerkrankung anbringen, ähnlich Zigarettenverpackungen.
Früher wurden zurückgebaute Schwellen auch gern als Beetumrandung im Garten verwendet, da gab es wahrscheinlich auch deutlich weniger Schädlingsbefall. Heute gelten sehr strenge Entsorgungsvorschriften für Holzschwellen.

Also, denn Geruch möchtest Du bestimmt nicht im MoBa- Zimmer haben. Falls Du doch darauf stehst, empfehle ich Dir fürs nächste Weihnachtsfest die Räucherkerzen unseres erzgebirgischen Herstellers "HUSS", da gibt es "Dampflokduft". ;)


Ich wünsche Dir viel Schaffenskraft beim weiteren Gleisbau und freue mich auf Deine Ergebnisse und Erfahrungen!
Viele Grüße
Jörg

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31

Saturday, July 2nd 2016, 8:42am

Stellprobe

Servus Leute,

ich hab' für mich entschlossen, meine HEGOB-Schwellen nicht tiefbraun einzufärben, sondern die Holz-Schwellen fast weiß zu machen. Eben wie sie aussehen, wenn sie so richtig schön ausgebleicht sind. Mit Rissen und so.
Dazu hab' ich die Schwellen alle an der Oberseite mit der Reißnadel bearbeitet, entsprechend ihrer natürlichen Maserung. Danach wurden sie in verdünnter weißer Lasur 'gebadet' und dann akribisch getrocknet.

In einem nächsten Schritt werden die Schwellen mit stark verdünntem Ponal mit dunklen Pigment überstrichen, so daß sich die Rissen dunkel abheben. Überschüssige Pampe wird natürlich gleich abgewischt.

Gestern ist nun der Basalt-Schotter von Spur-0-Welten eingetroffen. Mit dem hab' ich mit den richtigen Schwellen in meinem 'Probegleis' eine Stellprobe gemacht, wobei Schienen und Stühlchen noch nicht eingefärbt sind.

Ob das insgesamt nicht eine Menge Arbeit macht? Doch, ja. Aber speziell in diesem entstehenden Bahnhof, möchte ich mal alle mir möglichen Register ziehen. Dauert insgesamt eine kleine Ewigkeit, aber tut mir gut.

Ciao

der NNullguggi
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Robby

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32

Saturday, July 2nd 2016, 11:03am

Hallo Nullguggi

Die Schwellen sehen ja fantastisch aus. Ein Traum. :thumbup: :thumbup: :thumbup:

Was ist das für Schotter und woher oder von wem ist der ??

Viele Grüße Robby

Null-Problemo

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33

Saturday, July 2nd 2016, 11:25am

Der Mix macht´s!

Ahoi,

Schwellen innerhalb einer Station sind nicht uniform weiß oder schwarz. Je nach Alter und stattfindendem Verkehr ist der Zustand unterschiedlich.

Beispiel:





Links sind die Schwellen alt und ausgebleicht und rechts ist der Unterhaltungszustand etwas besser. Nebenbei sind die Schwellenabstände unterschiedlich.


Bei der weiteren Gestaltung würde ich bei beiden Gleisen mit Diabas "alte Steine" von KOEMO schottern (ideal für unsere Region hier in Hessen) und mit unterschiedlicher Gleisfarbe die verschiedenen Erhaltungszustände ausarbeiten. Beim rechten Gleis wäre dann auch mehr Abrieb bzw. Flugrost auf Schotter und Schwellen. Starke Kontraste würde ich jedoch vermeiden.


Null-Problemo :thumbup:

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34

Monday, July 4th 2016, 2:28pm

Schotter

Servus Roby, liebe Kollegen,

der Null-Problemo ist doch einfach eine ganz andere Liga - Hut ab! Da orientiere ich mich doch gern' dran!

Roby, der Schotter ist ein Basalt-Schotter von 'Spur-0-Welten'. Wichtig war mir hierbei Form und Maßstab der Körnung. Den Basalt hätt' ich mir noch eine ganze Ecke schwärzer vorgestellt. Aber das mag auch an der Alterung liegen, daß der Stein ins grau übergeht. Erfahrung mit Schotter hab' ich aber eigentlich noch nicht - mal sehn was der Markt noch so hergibt (und Oliver vorschlägt).

Bin gerade dabei, die Weichenschwellen rückseitig zu beschriften, vorderseitig zu bearbeiten, und einzufärben. Danach müssen die Schienen mit den Stühlchen noch gereinigt und eingefärbt werden. Und dann 'nur noch' der Zusammenbau ...

Ciao

der Guggi
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