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ExH0er

Schrankenwärter

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1

Monday, October 29th 2018, 8:44pm

Gleisböschungskörper, Gleisdämmung

Hallo Hobbykollegen,
stelle mal kurz mein Bastelproyekt vor, auch wenn vielleicht schon Bekannt oder Gebaut, oder durch Industrielle Anbieter verkauft,( Gummiböschung Schwarz) ?(


Mann nehme 4 mm Styrodurplatten, zeichne seine Gleis u. Weichenkörper auf, gibt an den Seitenrändern noch eine Breite von ca. 0,5 cm dazu ( ja der Maßstab ist nicht getreu..aber der Schotter machts :thumbsup: )und schneidet im gefühlten 30 Grad Winkel an den angezeichneten Linien die Böschung entlang.
Weiter gehts mit der Grundierung, meist Braun,( Trocknen lassen :D ) der Befestigung unterm Gleiskörper ( Malersilikon-punktuell ( Schwelle ) trocknen lassen...

Sobald kann es mit dem Auslegen u. verbinden der Gleise nach jeweiligem Gleisplan losgehen und dem punktuellem Verkleben unter dem Styrodurkörper.
Als nächster Schritt würde dann das Einschottern kommen 8o


Vielleicht hat`s gefallen gefunden und manch einem zum Nachbau Inspiriert..Oder auch nicht???................mir gefällts :thumbsup:


werde dann bald weitere Bilder nach Grundierung, Schotterung und Verlegung einstellen...
















Grüße André

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2

Monday, October 29th 2018, 10:30pm

Hallo Andre,

danke für deine Herangehensweise, so kann man es sicher machen. Vielleicht möchtest du dich, bevor du an die Serienproduktion gehst, kurz nochmal mit den sehr empfehlenswerten Richtlinien des Morop beschäftigen (NEM 122). Meine persönliche Erfahrung ist es, es direkt zu Beginn richtig zu machen als hinterher nachzubessern, ein etwas höherer vorbildgerechter Oberbau sieht einfach besser aus. Im Fall unserer Spur Null würde ich dir 8 mm Styrodur empfehlen, ergibt sich aus der Höhe Schienenoberkante zum Planum (16 mm-8 mm Schiene und Schwelle=8 mm Schotterbett). Auch die Breite des Schotterbettes würde ich schon berücksichtigen, guter Schotter in Spur 0 von Minitec oder Koemo ist richtig teuer, da würde ich lieber mehr Unterbau und weniger Schotter nehmen.
Hier der Link mit den Empfehlungen für die Gestaltung eines vorbildgerechten Bahnkörpers:

http://eisenbahnmagazin.de/leseprobe/sch…es-bahnkoerpers

Bitte nur als Anregung und nicht als Kritik sehen, dir weiterhin viel Spaß mit deinen neuen Baugröße, eine gute Wahl :thumbup:.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf
Spur0 Team Ruhr-Lenne e.V. - Die Hagener Spur 0 Leidenschaft in XXXL seit 2007.

http://www.spurnullteam.de/

Betriebsabend: jeden dritten Freitag im Monat 19.00-23.00 Uhr - Betrieb, Essen,Trinken, Fachsimpeln, Spaß haben in kompetenter und netter Runde. Gäste und Gastfahrzeuge sind herzlich willkommen: Södingstr. 16-18, 58095 Hagen.

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Rollo

Bahngeneraldirektor

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3

Tuesday, October 30th 2018, 12:39am

Hallo,
die NEM ist eine Empfehlung, deren Maßangaben dürften sich auf Neubauten beziehen. Sieht man sich ältere Zeichnungen der Bahnbauten an, kommen ganz andere Maße heraus. Es richtet sich also nach der gestalteten Epoche.


Zum Beispiel das Planummaß "c". Die NEM 122 gibt da 134mm an, entspricht im Original 6030mm. Beim Vorbild wurde früher aber bei Nebenbahnen das Planum 4500mm und bei eingleisigen Hauptbahnen 5500mm breit gebaut. Und ein Großteil der in Deutschland vorhandenen Bahnlinien sind aus früherem Bestand, dürften also eher die alten Maße haben. Die NEM 122 ist dann wichtig, wenn sich mehrere Leute mit Modulen zusammen schließen wollen, auf einer Heimanlage kann man sich auch mal den älteren Vorbildmaßen orientieren.


Man sollte das Ganze also nicht so eng sehen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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TomHorn

Rangiermeister

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4

Tuesday, October 30th 2018, 5:41am

Styrodur

Hallo Gemeinde,

Besser funzt es noch mit dem grünen Styrodur, ist stabiler und lässt sich gut schneiden. Das weiße Styropor krümmelt zu sehr.

Ist als Tipp gedacht, nicht als Kritik.
Gruß,

Tom

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ExH0er

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5

Tuesday, October 30th 2018, 9:06am

Hallo u. Danke für eure Anmerkungen, so ganz ausgereift ist das ganze natürlich auch noch nicht,
werde mal sehen was ich noch anders machen werde, vielleicht wirklich noch Höher und Breiter,
Dann steht ja auch noch die passende Schotterwahl an , Farblich und Körnungsgröße...sind ja schon einige Unterschiedliche Meinungen zu hören...

Bis dann mal wieder...
Gruß André

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LeoLinse

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Tuesday, October 30th 2018, 10:40am

Hallo Andre

das schwarze ist zwar prinzipiell aus "Gummi", aber keine "Gummiböschung", sondern eine Schalldämmung, die aus alten Autoreifen usw recycelt wird; das Material gibt es in verschiedenen Dichten und Dicken, zum Beispiel im Baumarkt mit bunten Stückchen drin und recht grob als Untersatz für Waschmaschine/Trocker usw. Für den Modellbahnbau gibt es feineres Material, das unter dem Namen "Resorb" vertrieben wird. Die Dämmwirkung ist erstaunlich, ich habe es sowohl in H0 wie auch in 0 verarbeitet. Für die Spur 0 habe ich 6 mm starke und 60 mm breite Streifen verarbeitet und sowohl für die Bettung wie auch für den Schotter dauerelastische Kleber verwendet (auch Silikon gleich welcher ist nicht geeignet). Hart trocknender Kleber macht jede Dämmung zunichte, weil er eine starre Verbindung mit dem Holzuntergrund schafft und jede starre Verbindung (auch Nägel oder Schrauben) eine Schallbrücke bilden. Styropor und Styrodur mögen das Fahrgeräusch gegenüber der Verlegung direkt auf Holz verringern, im Vergleich mit Resorb ist die Dämmwirkung jedoch nur marginal bis schlecht.

Da Du Dir nun schon so eine Menge Arbeit gemacht hast mit dem Styrodur, empfehle ich, darunter 2 mm starke Resorb-Streifen zu verlegen und alles mit dauerleastischem Kleber zu verkleben (es reicht auch hier punktuelles Auftragen). Die Resorb-Streifen sollten auch an jeder Seite ca 2 mm breiter sein. Guter Schotter ist nicht billig, ich würde ihn, wie schon Ralf bemerkte, nicht als Füllmaterial nehmen.

Übrigens habe ich neulich irgendwo die "10-Steine-Regel" gelesen: der Abstand zwischen den Schwellen ist stets mit ca 10 Steinen gefüllt; ich habs neulich nachgezählt bei der großen Bahn - es stimmte tatsächlich. Da hat man dann endlich ein vernünftiges Maß für den richtigen Schotter: sinds mehr als 10, ist der Schotter zu klein, sinds weniger, ist er zu groß. Gleich bei mir nachgezählt... :whistling: 6 bis 8 Steine - also zu groß. Aber das bleibt jetzt so...

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ExH0er

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7

Tuesday, October 30th 2018, 5:43pm

Daaanke...sehr gute Ideen, auch das mit der 10 Steine Regel kannte ich Gar Nicht ?( ?(

weiter so....
Gruß André :thumbsup:

8

Tuesday, October 30th 2018, 5:57pm

Geräuschtest


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Null-Problemo

Oberbahnhofsvorsteher

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Tuesday, October 30th 2018, 7:06pm

Quoted

Überzeugt
....mich nicht! Da liegt alles nur lose auf. Sobald mehr oder weniger flexible Kleber (Schrauben verbieten sich sowieso) dazukommen, ändert sich die Geräuschkulisse. Den gleichen, mildernden Effekt hätte man auch mit einer untergelegten Zeitung erreicht. Wer mal auf die Fahrzeuggeräusche auf z.B. der Kreiensen-Anlage von Eggaat achtet, stellt fest, Dämmung überflüssig. Ich baue Spur0-typisch und klassisch direkt auf Holz und lasse den ganzen Gleis-Dämm-Schnickschnack weg. Für die Geräusche sind nicht nur das Gleis, sondern viel mehr die Bauart des Unterbaus insgesamt und die für Anlagen- und Unterbau verwendeten Materialien maßgebend.

Beispiel:

Ähnlich wie im o.g. Film zu sehen, besteht das hier gezeigte Modul aus dem typischen Geigenkasten mit allen negativen Geräuscheinflüssen. Das Gleis bzw. die Schwellen sind direkt auf das Holz geleimt. Wenn diese Kombination nach dazu auf einem Tisch oder einer geschlossenen Unterlage steht passiert das, was im ersten Beispiel des Filmchens zu sehen oder besser zu hören ist - Der Geigenkasten-Effekt. ;(




Betreibt man das Modul oder die Anlage später so? Nein! Unten offen ist nur noch ein Bruchteil der Geräuschkulisse vorhanden. 8o Reicht noch nicht! Mir und vielen anderen hier wäre das wohl noch zu laut bzw. zu unangenehm. :!:

Fertig gestaltet kommen in der Graben-Böschung und in den gestalteten Seitenflächen Materialien zum Einsatz, die leicht zu bearbeiten sind (Styrodur, Styropor, etc.). Diese Materialen schlucken die durch das Abrollen der Fahrzeuge entstehenden Schwingungen (verantwortlich für die unangenehmen Geräusche) ganz beträchtlich obwohl sie mit dem Gleis direkt nicht in Verbindung stehen. 8o



Eine spezielle Gleisdämmung ist daher m.E entbehrlich. Das gilt erst Recht wenn der anfangs erzielte, positive Effekt durch die von vielen Modellbahnern selbst eingebauten Geräuschbrücken (Schrauben, nicht flexible Kleber, etc.) wieder egalisiert wird. :whistling:

Probiert das ruhig mal aus :!: Das Ergebnis werden Geräusche sein, die der echten Bahn ein Stückchen näher sind; eben das entscheidende Stück mehr Eisenbahn, das ich an unserer Spurweite so sehr schätze :P


Null-Problemo :thumbup:

This post has been edited 5 times, last edit by "Null-Problemo" (Oct 30th 2018, 8:10pm)


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Tuesday, November 13th 2018, 8:12pm

Hallo Gemeinde,

Besser funzt es noch mit dem grünen Styrodur, ist stabiler und lässt sich gut schneiden. Das weiße Styropor krümmelt zu sehr.

Ist als Tipp gedacht, nicht als Kritik.

Schau mal genau nach :thumbup: , das ist STYRODUR, :thumbsup: halt nur in 4 mm
Gruß Andre

LeoLinse

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Tuesday, November 13th 2018, 8:41pm

Es gibt sicher auch hier physikalisch Beschlagenere (beschlagen, nicht bekloppt!) als mich, die erklären können, warum ein Material wie Resorb (ein sehr schweres und vor allem dichtes) Material besser dämmt als Strodur/por oder Holz oder gar Kork. Ist sicher physikalisch nur laienhaft, aber ich glaube, je dichter, desto dämm ;)

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Rollo

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Wednesday, November 14th 2018, 12:10am

Hallo,
ich verstehe es nicht. Die Lokomotiven bekommen Geräuschelektronik, damit werden künstliche Geräusche erzeugt, und die natürlichen Rollgeräusche sollen mittels Dämmplatten unter den Gleisen beseitigt werden. Da soll noch einer schlau werden. :huh: :huh: :huh: :huh:
Mit nachdenklichen Grüßen
Roland

der seine Fahrzeuge rollen hören möchte und sich besonders freut, wenn er auf den Weichen jede einzelne Achse klacken hört, wie bei der richtigen alten Dampfeisenbahn

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gerdi1955

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Wednesday, November 14th 2018, 6:47am

Hallo zusammen

ich sehe das so wie Rollo.

Ich werde niemals meine Schienen dämmen. Ich höre die Laufgeräusche sehr gern.

Es hängt vielleicht auch damit zusammen dass so wie bei mir und wie ich so höre die Meisten eh nur mit einer oder zwei Lokomotiven unterwegs sind.

Bei einer großen automatisierten Anlage, wo viele Fahrzeuge gleichzeitig unterwegs sind mag die Geräuschdämmung sicherlich sinnvoll sein.

Doch soll Jeder fahren wie er will. Spaß muss es machen.

LG aus der Steiermark

Gerhard
:P Liebe Grüße aus der Steiermark :P

Gerhard



Vorsicht - Das Licht am Ende des Tunnels könnte ein Zug sein

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Heinz Becke

Lokomotivbetriebsinspektor

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Wednesday, November 14th 2018, 7:48am

Hallo,

da werden wieder Bedingungen als allgemeingültige Voraussetzungen unterstellt, die nicht für jeden zutreffen.

Meine Anlage steht flächig auf einem Sidebord, und da ist der Klang schon ganz anders mit Schalldämmmaßnahme.

Und Eisenbahnrollgeräusch live bzw. in Natura ist m. E. ganz anders als auf einem Modul oder einer Platte. Und wenn einer sagt das ist nicht so, dann ??? :wacko: ;( .
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

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