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  • "Simplicissimus" has been banned

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21

Tuesday, September 11th 2012, 8:50am

Ich bin verantwortlich für das was ich schreibe und sage, nicht für das was Dritte verstehen bzw. verstehen wollen.
Anmerkung des Moderators: Nutzer wurde aufgrund der Editieraktion, bei der obiger sinnfreier Text in alle seine Beiträge kopiert wurde, gesperrt.

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Nuller Neckarquelle (11.09.2012)

22

Tuesday, September 11th 2012, 10:46am

Hallo Carsten,

ich nochmal ... :)

Mir gefällt an deinem Plan eigentlich alles, bis auf die kurze, gewundene Anbindung des Güterschuppens. Und dann habe ich mir gedacht, du willst ja einerseits viel rangieren, andererseits kann im Moment kein Personenzug im Bahnhof sein und gleichzeitig rangiert werden, da ja dann kein Umfahrgleis zur Verfügung steht. Mein Vorschlag würde jetzt zwar die Gleisdichte ein wenig erhöhen und das Anschlußgleis oben links kürzen, aber vielleicht ist er ja trotzdem interessant:
Wenn du die Einfach-DKW noch in den letzten Bogen legst und das Umfahrgleis durch eine einfache Rechtsweiche dahinter anschließt, dann könnte die gerade Strecke durch die DKW nach rechts vor dem EG vorbei zum Güterschuppen führen. Auf dieses Gleis kann dann ein Personenzug einfahren (keine abzweigende Weiche befahren) und während er da steht, kann auf den anderen beiden Gleisen rangiert werden. Der Gesamtrangieraufwand erhöht sich dadurch, daß der Personenzug wieder rückwärts aus dem Bahnsteiggleis 1 herausgedrückt werden muß, damit die Lok ihn umfahren kann - außer, du benutzt Triebwagen oder einen Wendezug.

Nur mal so als (weiterer) Vorschlag ...

Und was den Tunnel angeht, den z.B. an Wasserburg Stadt, da führte das Gleis direkt hinter dem Bahnhof durch einen absoluten Kurztunnel, über den nur auf einem Damm eine Straße entlangführte.
Abgesehen davon - vom Innenbogen aus gesehen ist bei den Zügen kaum ein Unterschied zu sehen, ob sie auf R2 oder R1 unterwegs sind. Also kann der Tunnel auch wegfallen, oder, wie vorgeschlagen, durch eine Brücke ersetzt werden. Du kannst ja einfach mal einen R1-Bogen und einen R2-Bogen auslegen und dann vergleichen. Wenn es dich stört, nimmt halt den Tunnel.

Tschüß
Utz
Rheinhaven - und weg ist er ...

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pgb (11.04.2015)

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23

Tuesday, September 11th 2012, 12:55pm

Hallo Carsten, Holger, Thorsten und Utz,
zum Thema 'kurzer Tunnel mit geringer Überdeckung' - auch hier ist es wie im richtigen Leben, d.h. "es kommt darauf an ... " oder "sowohl als auch" ... Entsprechend den unterschiedlichen geologischen Verhältnissen wurden (und werden) kurze Tunnel aufgeschlagen oder aufgebohrt, man kann aber ein natürliches Hindernis, wie z.B. eine niedrige Bergflanke oder grössere Bodenwelle, auch einfach 'auffahren' bzw. aufschlitzen. In diesem Fall haben die am Bauvorhaben Beteiligten (z.B. Bahn, Gemeinde, Naturschutz, etc.) die Qual der Wahl - entweder den Bau eines Tunnels in s. g. 'offener Bauweise', der nach Fertigstellung entsprechend überschüttet wird, um das frühere Landschaftsbild wieder einigermassen herzustellen, oder den Bau einer Brücke. In beiden Fällen ist es dann möglich, einen Verkehrsweg kreuzungsfrei über die Gleise hinweg zu führen. Die Entscheidung für die eine oder andere Baumassnahme wird allerdings (vor allem in unserer Zeit) nicht nur vom Kostenfaktor bestimmt, sondern unterliegt zunehmend auch den Forderungen von Naturschutzverbänden - z.B. Wiederherstellung wertvoller Biotope oder Schaffung von Grünbrücken im Bereich von Wildwechseln. Wie gesagt - "es kommt darauf an ... ".
An dieser Stelle noch ein Wort an Thorsten: ein dickes Dankeschön für den sehr interessanten Link zur 'Niddertalbahn'!
Mit den besten Grüssen
Dieter

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Nuller Neckarquelle (11.09.2012), Geiswanger (11.09.2012), Simplicissimus (12.09.2012), pgb (11.04.2015)

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24

Wednesday, September 12th 2012, 8:26am

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Dieter Ackermann (12.09.2012), Nuller Neckarquelle (12.09.2012)

Hein

Unregistered

25

Wednesday, September 12th 2012, 7:23pm

Hallo Zusammen.
Zum Thema Tunnel kann ich nur sagen , Dieter hat da vollkommen Recht.Ein Tunnel wird heute nach geologischen und Kostenfaktoren gebaut.Wie Dieter schon sagte spielt der Naturschutz eine immer größere Rolle bei den Bauvorhaben.Wir als Modellbahner können aber die Wirklichkeit niemals darstellen und es bleibt uns auf der der Modellbahn immer nur der Komprimiss.Desshalb ist es für mich auch schnurtzpiepeegal ob die Überdeckung 1-2-oder 3 Meter aufweist , wir müssen es desshalb mit dem Hintergrund weiterführen um einen Tunnel rechtfertigen zu können. Bei mir ist es so, das ich meine Anlage durch zwei Räume gebaut wird ,um dort einen Tunnel vorzubauen ist natürlich Logisch.Ich habe desshalb den Hintergrund schon so gezeichnet das ein Tunnelportal zwingend ist.Um weinig Platz zu verlieren stehen meine Portale auch fast an der Wand , der Rest wird mit dem Hintergrund angedeutet.Wie gesagt , die Wirklichkeit können wir nicht darstellen.Ich füge mal ein Bild an wo nachher ein Schotterwerk entstehen soll , die Bruchsteinwand wird das Portal schon rechtfertigen .

Gruß Hein

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Geiswanger (12.09.2012), pgb (12.09.2012), stoomtram (12.09.2012), Udom (13.09.2012), Nuller Neckarquelle (13.09.2012), Dieter Ackermann (13.09.2012)

26

Sunday, September 16th 2012, 5:39am

Hallo Hein, danke für den Einblick, den du uns gewährst.

Ich werde wohl beim Tunnel bleiben und mal sehen, wie hoch das Styrodur bei mir noch wächst. ;)

Es hat sich zwischenzeitlich auch wieder etwas bei meinen Planungen getan.

Zum einen gibts einen neuen Plan, den ich hier beifüge.

Die Anbindung des Güterschuppen ist jetzt eher konform mit dem Vorbild, dafür bietet sich hier jetzt eine spielerische Variante einer Sägefahrt zum Rohstoffhändler. Dies mag es beim Vorbild nur selten gegeben haben, aber in irgendwelchen verwinkelten Tälern wird es das wohl auch mal gegeben haben. Eine andere Ansiedelung des Unternehmers war im engen Tal nicht möglich und so wurde das Güterschuppengleis für die Anbindung genommen.

Der Zweck ist klar. Das Lagerpersonal, der Rohstoffhändler sowie das Bahnpersonal müssen sich genau absprechen. ;)

Desweiteren habe ich bei der Erstellung einer Fantasiegeschichte des Lokführers Meier die Notwendigkeit eines Abstellgleises im Bahnhof gesehen, um nicht beim Abstellen die Ladestrasse oder das Umfahren zu blockieren.

Außerdem habe ich meine Homepage Richtung Spur 0 umgestaltet, der alten Spur N Anlage ihren würdigen Platz im virtuellen Internet geben und meine Planungen in Ansätzen veröffentlicht.

Auf der Seite http://www.geiswang.de/plans/ findet ihr auch die Geschichte eines Arbeitsalltags des Lokführers Meier als PDF-Download am Ende der Seite. :D

Ich gebe zu, dass es meiner laienhaften Feder entsprang und mit Sicherheit gelernte Lokführer sofort über manche Inhalte die Nase rümpfen werden. Aber es ist eben Fantasie. Vielleicht hat aber auch der eine oder andere Tf Anregungen, was noch fehlt oder wie es noch realistischer wird. ;)

Dazu gibt es noch eine (nicht vollständige) Auflistung von möglichen Bahnkunden als Planungshilfe für die eigene Anlage.

Ich freue mich jedenfalls auf eure Kommentare.
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Alles über die Baureihe 64: http://www.br64.de

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Location: Bochum

Occupation: Tf

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27

Sunday, September 16th 2012, 6:58am

Moin Carsten,

dann bin ich ja mal gespannt wie bei Dir weitergeht.
Habe mir Deine Homepage auch schon angeschaut nett was Du in N gemacht hast.
Ich denke mal was Du in N gemacht hast wirst du auch Super in 0 Umsetzen.
Gruß
Markus P.

28

Sunday, September 16th 2012, 9:41am

Hallo Carsten,

die beiden Einfahrweichen könntest du auch tauschen (erst nach rechts und dann nach links zum GS). Das bringt in mehreren Gleisen mehr Nutzlänge.
Für den Güterschuppen würde sich nichts ändern.
Den Tunnel würde ich als Schattenbahnhofseinfahrt und Landsachftsabschluss nehmen - das ist ja der Klassiker. In dem Berg könnten dann auch links von der Schiebebühne noch 1-2 unterirdische Abstellmöglichkeiten z.B. für Loks entstehen. In diesen Fiddelyards weiß man ja sonst nie wohin damit.


Viele Grüße
Holger

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pgb (16.09.2012)

29

Sunday, September 16th 2012, 9:57am

Hallo Carsten,

ich verfolge Deine Planungen hier schon die ganze Zeit und finde es klasse, wie Du die ganze Szenerie und die "Geschichte" Deiner Bahn durchdenkst.

Ein paar Anregungen möchte ich Dir gerne geben.

Die Bahnhofsdiagonale würde auch ich anders herum legen. Die S-Kurve bei der Bahnhofseinfahrt von R 1 in den Abzweig der Weiche solltest Du vermeiden.
Durch umlegen der Diagonale könntest Du das Gleisbild im Bahnhof und die Verbindung zum Industrieanschluss flüssiger gestalten. Was ich mit flüssig meine, kannst Du Dir bei mir in Anlagenbau 1 (Hinterberg 1 und 2) ansehen.

Sehr steif finde ich auch die Anbindung der Anschlussgleise durch die DKW. Hier würden einfache Weichen wahrscheinlich besser aussehen .

Den Tunnel würde ich durch offene Strecke ersetzen. Man hat als Spur Nuller sowieso nicht so viel davon.

Die Idee mit der Lage in einem engen Tal finde ich gut. Allerdings solltest Du schon bei der Planung berücksichtigen, dass entsprechende Landschaftselemente auch ihren Platz brauchen.

So, ich hoffe, Du verstehst dies als freundliche Tipps und nicht als Besserwisserei.
Weiterhin viel Spaß mit der Spur Null wünscht

Norbert

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pgb (16.09.2012)

30

Sunday, September 16th 2012, 11:33am

Hallo Carsten,

noch zwei Ideen:
1. Wenn du das EG ein Stück nach rechts versetzt und den Bahnsteig über die rechte Weiche bis vor den Parkplatz führst, könnte das GS-Gleis ein Stück länger werden und sich damit die Möglichkeit ergeben, daß die Köf zumindest einen Waggon dem Brennstoffhändler zustellen kann, auch wenn am GS schon ein Waggon steht.
Alternativ könntest du auch die Weichenverbindung zum GS/Brennstoffhändler umkehren (also von rechts unten nach links oben); dann hast du auch gleich eine der beiden S-Kurven eliminiert. Da da allerdings nur rangiert wird, finde ich die S-Kurven vertretbar.
2. Wenn das Rampengleis gerade (oder fast gerade) von der Weiche in Richtung vorderer Rand abgeht, wirkt es nicht so in den Bogen gezwungen. Außerdem könntest du zum Spielen (und Fotografieren) ein kleines dreieckiges Ansatzstück in die Ecke setzen, in der dann die Kopframpe und ein wenig Szenerie Platz finden.

Ansonsten: Es wird immer besser.

Tschüß
Utz
Rheinhaven - und weg ist er ...

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pgb (16.09.2012), Nuller Neckarquelle (17.09.2012)

31

Sunday, September 16th 2012, 3:36pm

Hallo zusammen,

jetzt habe ich die beiden Weichen gedreht und dadurch mehr Abstellgleis, Gleislänge in Gleis 1 und 2 sowie an der Ladestrasse gewonnen.

Opfer mussten dafür das Lokschuppengleis und der Platz für das EG machen. Wobei das EG jetzt weiter nach rechts rückt.

Das Güterschuppengleis dahingehend zu verlängern, dass eine Köf trotz abgestelltem Wagen am Schuppen zum Rohstoffhändler umsetzen kann geht vielleicht zu sehr zu Lasten des Empfangsgebäudes und dessen Vorplatz. Das gucke ich mir dann in der ersten Stellprobe am Tisch später an. Zudem mag ich diesen Zwang. ;)

Die Zufahrt zum Rohstoffhändler ist jetzt länger. Sieht gut aus und gibt die Möglichkeit, die Zufahrt zum Güterumschlagsgelände dort gut zu gestalten, denn die Zufahrt wird dann von dem Gleis unbeschrankt durchquert. Außerdem erhält der Rohstoffhändler mehr Hintergrundkulisse und ich könnte besser an eine evtl. Schraubenkupplung kommen.

Was das Thema Schraubenkupplung angeht sehe ich zwei Probleme: Rohstoffhändler in der Ecke und die Montagehalle des Getriebeherstellers. Ersteres ist lösbar, aber die Halle ist schon kniffeliger. Entweder auf eine Fahrt in eine Halle ganz verzichten oder auf eine Beladung unter einem hervorgezogenen längeren Dach mit evtl. Portalkran setzen. Dann kann man seitlich immer noch an die Kupplungen und man hätte sogar einen Einblick in die Halle. Nur für die Arbeiter ist es recht zügig. ;(

Die DKW im Werksanschluss ist zugegebenermassen ungewöhnlich, bietet aber eben mehrere Abgänge und daran auch noch vernünftige Gleislängen.

Die Zufahrt zum GS / Rohstoffh könnte man drehen, aber dann müsste immer über die Zufahrtsstrasse zu Güterumschlag rangiert werden.

Was die Ladestraße und die Tischkante angeht, werde ich mal schauen, wie es nachher beim Probeliegen aussieht. Die Ecken abzurunden ist dabei natürlich ebenfalls denkbar.

So erstmal vielen Dank für eure Meinungen und Ideen.
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32

Wednesday, October 3rd 2012, 6:12pm

Hallo zusammen,

ich habe jetzt mal alles über den Haufen geworfen und mit dem bereits erworbenen Gleismaterial (vor allem den Weichen und DKWs) und neuen Radien für den jetzigen großen Moba-Raum inkl. Podest geplant.

Herausgekommen sind im Sichtbereich die großen Radien mit 1649 mm, im Tunnel vor dem Fiddle wird es aber der R2 mit 1028 mm werden müssen. Daher Tunnel und mit ein Grund, weiter mit der Lenz-Kupplung zu fahren.

Ich habe mal von Tom den Gleisplan der Diggetalbahn als Anregung genommen, aber aufgrund der vorhandenen Weichen umgestrickt. Daher liegt das Stumpfgleis für das EG nicht vorne an der Anlagenkante sondern an zweiter Stelle. Dafür gibts aber ein zusätzliches Abstellgleis für die Zugbildung im Bf. Heißt dadurch leider, dass der einfahrende Pmg die Spur wechseln muss anstatt gerade durchfahren zu können.

Der Güterschuppen bekommt dafür aber 1,5 m Gleis, welches auch als Ladestraße mitbenutzt wird.

Der Platz für den Lokschuppen inkl. Tankstelle ist satt bemessen, so dass dort vielleicht noch Eisenbahnergärten und anderes Platz findet.

Der Getriebehersteller rückt in die Ecke und ist im Vergleich zum vorherigen Plan ordentlich eingedampft. Trotzdem ein Gleis mit 1,26 m Abstellfläche für mehrere Be- und Entladerampen. Am Gleisende vielleicht die Halle mit Halleneinfahrt für die Großgetriebemontage.

Dank der neuen Längen von insgesamt ca. 40 Meter gibt es dann auch noch einen kleinen Anschließer auf der Strecke sowie einen Haltepunkt links unten.

Also deutlich mehr Möglichkeiten fürs Grüne und Betrieb.

Da das Fiddle Yard vor dem Podest zu stehen kommt, muss ich nicht darauf klettern oder lange Arme machen. Begehbar bleiben nach ca. 84 cm.

Einen Arbeitstisch bietet mir der Raum dann auch wieder. :thumbsup:

Und damit ihr auch was sehen könnt, gibt es den Plan in zwei Teilen, wobei eher nur der obere Teil interessant ist.
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Hein

Unregistered

33

Wednesday, October 3rd 2012, 6:26pm

Hallo Carsten.
Wenn ich das jetzt richtig verstehe überplanst Du doch den Podest mit Gleisen ohne FG.Muss schon sagen, es gefällt mir besser als vorher. Ich kann es jedefalls im jetzigen Plan so erkennen.
Gruß Hein. :thumbup:

34

Wednesday, October 3rd 2012, 7:28pm

Hallo Hein,

ich stehe gerade auf dem Schlauch. Was meinst du mit FG?
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Hein

Unregistered

35

Wednesday, October 3rd 2012, 8:20pm

Hallo Carsten.
Fydellgard oder wie das sich nennt, ich meine bei den ersten Planungen war ein Abstellbahnhof geplant oder nicht.
Gruß Hein

36

Wednesday, October 3rd 2012, 8:49pm

Ach so. Das Ding heisst Fiddle Yard oder FY. Spart natürlich enorm viel Platz.
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37

Thursday, October 4th 2012, 8:58am

Hallo Carsten,

durch die Schräglage des Bahnhofs fehlt dir zwischen Güterschuppengleis und Gleis 1 der Platz für den Bahnsteig. Vielleicht hilft etwas weniger Neigung. Das Streckengleis sollte im geraden Strang in Gleis 1 münden - ist einfach vorbildgetreuer. Alternativ bekommst du mehr Nutzlänge entweder durch eine Bogenweiche in der Einfahrt oder durch Verwendung einer Rechtsweiche als letztes Bogensegment.

Die Trasse für den Getriebeanschließer würde ich lieber fürs Streckengleis verwenden, dadurch wäre der Radius noch etwas größer möglich. Die Firma kann man dann entweder innerhalb vom Bogen ansiedeln - oder in der Ecke belassen und an der freien Strecke anbinden. Dafür bliebe dann im Bogeninneren sogar noch Platz für einen weiteren Güterkunden wie z.B. einen Kohle-/Heizölhändler.

Schade finde ich, das immer noch R 2 gebraucht wird, obwohl im Tunnelbereich ein größerer Radius möglich wäre. Probier mal einen etwas größeren Radius und dann das FY etwas schräger in den Raum zu stellen.
Statt einem Schiebebühnenprinzip wäre auch ein drehbarer FY denkbar. Der ist noch etwas platzsparender. Das Ziel, doch mit Originalkupplung fahren zu können, würde ich so schnell nicht aufgeben.

Viele Grüße
Holger

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pgb (04.10.2012), stoomtram (22.10.2012)

38

Friday, October 5th 2012, 4:04pm

Hallo Holger und alle anderen Interessierten,

die Anregung mit dem Bahnsteig und dessen Breite beim Güterschuppen war gut. Habe ich jetzt über ein Flexgleis und breiterem Abstand gelöst. Lockert das ganze auch ein wenig auf. Zudem ist die Ladestraße jetzt noch länger.

Bogenweichen gibts nicht und habe ich folglich auch nicht. Ich wollte ja, wenn möglich, meine vorhandenen Weichen nutzen. Daraus ist der folgende Plan entstanden.

Gleis 1 für das Personengleis liegt jetzt immer noch in der Mitte aber über die DKW sieht das für mich schon harmonisch aus. Die Nutzlängen sind auch mehr geworden.

Den Getriebehersteller möchte ich weiterhin über den Bf. anschließen, um auch die Einfahrtskurve mit leichter Überhöhung voll nutzen zu können. Im Bogeninneren hat sich jetzt noch der Kohlen-Rudi eingefunden. Daher habe ich auch den Lokschuppen mit dem Kopframpengleis getauscht.

Der R2 ist jetzt Geschichte und ich werde den Bogen auf dem Podest bei ca. 1400 mm Radius gestalten. Ist auf dem Plan nicht so rund, aber man sieht was gemeint ist. ;)

Für das FY habe ich mal mit dem Gedanken eines kleinen Endbahnhofs a la Klütz gesponnen, so wie es im Miba-Heft 10/12 angeregt wurde. Passt da auch hin, führt aber dann dazu, dass man deutlich weniger Wagenmaterial auf der Anlage abstellen kann. Vo daher bevorzuge ich eher das FY. Etwas schräger kann man dieses schlecht stellen, da zur Rechten in der Ecke ein Schrank steht und zur Linken eine kleine Treppe dort steht. Zudem würde der Platz zwischen den Tischen sonst zu eng werden. Ich will mich ja noch bewegen. Also: In den Ausgestaltung kann man variieren, nicht aber in den äußeren Abmessungen.

Aber ich denke, bei 40 km/h Vorbildgeschwindigkeit im ZLB fährt da der Gmp schon ein kleines bisschen.

Ob man jetzt Gleis 2 am EG für als Zugbildungsgleis benutzt oder als 2. Personenbeförderungsgleis wäre zu diskutieren, aber auf der kleinen Nebenbahn wird da eher der Zug gebildet, denke ich.

Was die Schraubenkupplung angeht, wäre also der Radius kein Problem mehr. Bliebe nur noch die Frage der Montagehalle, in der ein Waggon hinein soll. Entweder entfällt die Idee ganz und es gibt nur eine Rampe. Oder über eine passende Fensteröffnung kuppeln oder Lenz-Kupplung.

Und wie gefällt euch der?
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Nauki (05.10.2012), pgb (06.10.2012), stoomtram (22.10.2012), Altenauer (29.08.2017)

Nauki

Schaffner

(37)

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39

Friday, October 5th 2012, 5:45pm

Gleiswang geht in Planung

Moin Carsten,

der neue Plan gefällt mir schon sehr gut, langsam wird es . . . .

Nur den Platz für den Lokschuppen würde ich nochmal
überdenken. Könnte sein, das der LS beim rangieren im
Bahnhof etwas im Wege sein wird (entkuppeln, o.ä.) ?!?

Viele Grüße aus dem stürmischen Hamburg

Nauki
Gruß Nauki

40

Friday, October 5th 2012, 9:47pm

Hallo Carsten,

ich finde auch den Lokschuppen etwas unglücklich plaziert. Er nimmt auch die Sicht auf einen der Kernbereiche deines Bahnhofs.
Der Lokschuppen würde mir besser gefallen, wo jetzt der Kohlenrudi ist.
Dafür kannst du den Leerraum oberhalb der ersten DKW sinnvoll nutzen und dort den Kohlenrudi ansiedeln. Der Lokschuppen würde mir aber am besten gefallen, wo jetzt der Kohlenrudi ist.
Und du würdest ein weiteres Abstellgleis bekommen (jetzt Lokschuppen)

Wenn der Anlagenrand etwas geschwungener würde, wäre auch der Zugriff zur Fabrik einfacher.

Die Idee mit Klütz finde ich gar nicht so abwegig. Wirst du wirklich soviele Fahrzeuge haben, um einen Fiddelyard als Zugspeicher zu brauchen?
Erstens muss nicht immer alles Rollmaterial auf der Anlage stehen und zweitens kann man auf zwei Endbahnhöfen auch einiges Rollmaterial unterbringen - der Betriebsspaß verdoppelt sich auf jeden Fall, da die Zugbildung dann wirklich nicht mit der "Hand" erfolgt. Und schöner anzuschauen ist es allemal.
Notfalls könnte man z.B. noch im Bereich des Haltepunkts oder hinter der Getriebefabrik ein Gleis hinter einer Kulisse verlegen, damit man mal eine Garnitur verschwinden lassen kann. Mir würde das reichen.

Servus
Holger