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Tuesday, September 4th 2012, 12:09am

Geiswang entsteht...

Hallo zusammen,

hiermit gebe ich offiziell den Startschuß für die Planung meiner Spur Null-Anlage "Geiswang".

Zur Zeit gibts ja hier im Forum auch andere Gesprächsfäden zum Thema Klein- bzw. Kleinstanlagen. Vielen geht es also ähnlich wie mir: mit wenig Platz in einem Raum brauchbaren Betrieb hinbekommen.

Da ich von der Spur N komme und auch keine größeren Maßstäbe in grauer Vorzeit vor Augen hatte (abgesehen von Messen wie der Intermodellbau), habe ich in den letzten Wochen festgestellt, dass ich besser damit fahre, die Planung von zwei Seiten anzugehen.

1. Planung am Computer, was auf einer bestimmten Fläche überhaupt drauf passt. Vom Timesaver über Landschaftssegmente bis hin zu voluminösen Bahnhöfen.

2. Kauf von einer Weiche, einem Flexgleis, 4 Gleise R2, 2 Waggons sowie 2 LKW-Modelle und ein PKW-Modell. Hintergrund ist der, zu ermitteln, welche Platz ich optisch brauche, damit es mir gefällt. Angenehmer Nebeneffekt ist sicherlich, dass man damit die Gleise auf Raten kauft und nicht bei einem Mal sofort eine Schnappatmung bekommt. Zwischenzeitlich kommen jetzt noch zwei linke Handweichen hinzu.

Wie schätze ich mich ein?

Ich bin eher der Rangierer und möchte vorbildlichen Betrieb machen, indem ich Züge zusammenstelle, zustelle, abhole, neu arrangiere und weg fahre. Dazu eilige Lieferungen sowie Personenverkehr, der dazwischen funkt.

Kupplungen?

Wenn ich an alle Stellen gut herankomme, gerne des Aussehens und der Funktion wegen die Schraubenkupplung. Sollte dies aus Platzgründen nicht gehen, wird wohl bei der praktischen Lenz-Kupplung bleiben. Die Geschichte mittels Decoder und Kupplungsumbau auch einzelne Wagen aus einem Verband trennen zu können wie im letzten 012-Express beschrieben wäre aber auch eine schöne Idee.

Spielablauf:

Wahrscheinlich nicht unbedingt ein Fahrplan, aber schon dank Ladefristen (Halle Stefan (Nafets) ;)) sowie Ereigniskarten u.ä. eine Vielfältigkeit hineinbringen, um der späteren Langeweile vorzubeugen.

Wagenmaterial, Epoche, Spurweite:

Keine Schmalspur, sondern Normalspur. Angesiedelt Epoche 3, da Köf, V60 und V100 schon perfekt meinen Geschmack treffen. Wer mich von der N-Bahn her kennt, weiß, dass ich vor dem letzten DR-Thema vorher schon immer DB Epoche 3-Fahrer war.

Anlagenthema:

Es geht um den fiktiven Ort Geiswang, den man leicht dem bayrischen Gebiet zuordnen kann. In N war mehr Landschaft möglich, hier wird es eher ganz wenig Landschaft geben. Auf dem gleich folgenden Plan wirds höchstens am linken Anlagenrand Grün und eine Steigung geben. Letzten Endes könnte die Bahn auch im bergischen Land unterwegs sein, vorbei an Hängen in schmalen Tälern. Daher auch die minimalistischen Gleislängen für Null-Verhältnisse.

Gleichwohl ist einiges an Gewerbekunden geplant, die an einem Industriestammgleis liegen. Dies soll für das nötige Salz in der Suppe sorgen und so zusätzliche Rangierbewegungen provozieren. Gleiches gilt für verschiedene Gleisstummel z.B. rechts unten, die nur das Umsetzen von einem Waggon mit Lok ermöglichen. (Zudem da die Zimmerwand und damit wirklich Ende ist. :D )

Ausbau:

Generell plane ich jetzt erstmal dieses leichte U. Links unten kann dann im nächsten Schritt ein Fiddleyard oder auch eine Erweiterung der Anlage in Maßen erfolgen. Letzteres würde ich mir aber sehr genau überlegen, da es den zur Verfügung stehenden Platz fürs Bauen empfindlich einschränken würde. Eine Skizze des ganzen Raumes hängt an.

Steuerung:

Gefahren wird DCC, was sonst. Sound, Kupplungen, Licht als auch Programmierbarkeit von Anfahr- und Bremsverzögerungen etc. erübrigen die Frage nach Analogbetrieb. Schalten der Weichen entweder direkt an der Handweiche oder (und wahrscheinlicher) per mechanischem Bowdenzug. An Relais und Servos denke ich da zur Zeit noch nicht, aber vielleicht später.

Größe der Anlage:

Nun, eine Kleinstanlage ist es sicherlich nicht, aber auch wiederum nicht üppig für Null. 6 Meter in der Länge sowie 2,30 m und 1,80 m bei Anlagentiefen von 80-90 cm. Bedingt durch die Tischtiefen, die man ja schon für einen vernünftigen Bahnhof braucht, wird der Gebäudebau separat am Tisch erfolgen und nur noch per Bodenplatten in die dafür vorgesehenen Stellen gesetzt. Erspart mit ne Menge Staub und ich brauche nicht so lange Arme.

Tiefenwirkung:

Für eine bessere Tiefenwirkung wirds wohl einen Fotohintergrund geben und evtl. auch der Einsatz von Spiegel und anderen Tricks. Aber das muss später die Situation ergeben.

Soweit fürs Erste.

Dann mal Feuer frei für eure Ideen, Tipps und Tricks.
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This post has been edited 1 times, last edit by "Geiswanger" (Jun 7th 2015, 10:19pm) with the following reason: Da die Planungsphase so weit fortgeschritten ist, dass nun auch schon gebaut wird, habe ich den Thread umbenannt.


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Weissenseer

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2

Tuesday, September 4th 2012, 6:24am

Hallo Carsten,

Gratulation zum Start von Geiswang.
Du hast ein sehr gutes Vorplanungskonzept mit realistischen Zielen, gefällt mir ausgesprochen gut.

Nun wünsche ich Dir viel Erfolg und gutes Gelingen bei der Umsetzung.

Gruß Heinz

Posts: 192

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3

Tuesday, September 4th 2012, 11:47am

Hallo Carsten,

Du hast dir im Vorfeld bereits sehr viele Gedanken gemacht und diese in ein tolles Anlagenkonzept einfliessen lassen. Das nenne ich mal VORBILDLICH! Wenn Du den Timesaver genauso toll umsetzt wie es die Fotos deiner N-Projekte erahnen lassen, dann freue ich mich schon "wie Bolle" auf deine Bauberichte. Weiter so!!!

Viele Grüße
Tom

4

Tuesday, September 4th 2012, 1:33pm

Danke Heinz und Tom,

freut mich, wenn euch der Plan so schon bereits gefällt.

Ich brenne auch darauf, endlich anfangen zu können. Aber ich warte noch auf das Startset, was wohl erst im Oktober bei meinem Händler kommen soll. ;(

Aber andererseits bleibt bis dahin Zeit zum Planen und vorbereiten des Zimmers.

Und was die neuen Herausforderungen angeht, werden es hier wohl vor allem die Gebäude für mich werden. Denn bisher lag eher mein Fokus auf Landschaftsbau.
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Weissenseer

Unregistered

5

Tuesday, September 4th 2012, 1:49pm

Gebäudebau

Hallo Carsten,

mache dir einmal keine Sorgen wegen dem Gebäudebau. Wenn du durch den Landschaftsbau ein geschultes Auge für Details hast dann ist doch schon die halbe Miete eingefahren.
Vieles im Gebäudebau sind erlernbare Techniken und Methoden. Und ...
... es gibt ja auch noch das Forum und da wird dir ganz bestimmt geholfen.

Augen zu und durch.

Viel Freude am Gebäudebau und viel Erfolg
wünscht Dir
Heinz

6

Tuesday, September 4th 2012, 8:47pm

Hallo Carsten,

im Gegensatz zu deinem N-Projekt finde ich die 0-Planung wenig stimmig. Ich finde den Bahnhof zu sehr in die Ecke gerückt - ob die Kuppelei im Bogen Spaß machen wird, musst du ausprobieren. Grundsätzlich würde ich zugunsten größerer Radien alles andere unterordnen. Die Industrie könnte man auch in Form einer Anschlußstelle auf freier Strecke anbinden. In den rechten Schenkel könnte ich mir gut eine Baywa o.ä. vorstellen, die über eine Wagendrehscheibe erreicht wird. Der Schenkel darf dann auch schmäler sein (weniger ist mehr!).
Ferner darf ein Endbahnhof in der Ep 3 noch einen richtigen Lokschuppen haben, damit die V 100 auch ordentlich übernachten kann. Die Köf hätte ich dann bei der Industrie stationiert.

Vielleicht kannst du noch ein paar Planungsvarianten einstellen - es kann sich nur zum positiven entwickeln.

Viele Grüße aus Bayern ;-)
Holger

stefan_k

Moderator

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7

Tuesday, September 4th 2012, 9:41pm

Moin,
Schöner Raum, spannendes Projekt! Gestatte mir ein paar Überlegungen zum Gleisplan: Die Umfahrung ist in der Kurve, da ist, wie Holger schon geschrieben hat, das Kuppeln eventuell hakelig. Das Ausziehgleis geht zum Empfangsgebäude hin, und wenn da eine Garnitur steht, wars das mit Umfahren / Rangieren. Rangieren auf dem Hausbahnsteig ist auch nicht ganz optimal, kann ich mir vorstellen.

Vielleicht hat Du ja Lust, über eine Alternative nachzudenken. Als ich vor Jahren den Gleisplan für meinen Timesaver im Forum vorgestellt habe, kamen in wenigen Tagen viele interessante Blickwinkel und Vorschlkäge zusammen, so dass der entgültige Plan nach 2 oder 3 Änderungen echt optimal war. ^^
Freundliche Grüße,
stefan_k

__________________________________
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8

Friday, September 7th 2012, 6:20am

Hallo Holger, hallo Stefan,

die letzten Tage waren stressig, daher jetzt erst die Antwort.

Ja, ich denke über weitere Alternativen nach. Habe auch schon einen neuen Bf entworfen, der gerade ist und eher den Standards der DB entspricht. Kostet aber natürlich freie Strecke. Wenn ich einen guten Plan habe, stelle ich den wieder rein.
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9

Friday, September 7th 2012, 7:59am

Ich bin verantwortlich für das was ich schreibe und sage, nicht für das was Dritte verstehen bzw. verstehen wollen.
Anmerkung des Moderators: Nutzer wurde aufgrund der Editieraktion, bei der obiger sinnfreier Text in alle seine Beiträge kopiert wurde, gesperrt.

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10

Saturday, September 8th 2012, 4:06am

Hallo Thorsten,

danke für deine Anregungen.

Aber erstens befinden sich die 6 Meter Längsseite an einer Dachschrägen und zum anderen ist mir ein Zweiebenen-Konzept a) zu aufwendig und b) aufgrund der zu steilen Rampen (wenn man keinen Lift benutzt) zu unpassend.

Zudem möchte ich mal einen einfachen, aber durchführbaren Modellbau mit dieser Anlage starten, der das zwischendurch Spielen zu jeder Zeit ermöglicht und nicht erst durch komplizierte Holzbauereien glänzt.

Was den Museumsverkehr angeht wäre das sicherlich immer eine Alternative, aber ich werde nicht den Platz und die finanziellen Mittel haben, mir zig Modelle unterschiedlicher Epoche zu kaufen.

Bestellt ist die Köf im Startset, geplant ist die Lenz V60 und an Waggons habe ich bereits 3, dazu 3 aus dem Startset und vielleicht über die nächsten Monate bzw. Jahre nochmal 10. Und dann ist Schicht im Schacht.

Aber hier im Anhang mal ein gänzlich anderer Plan, hier direkt mit der Erweiterung mit Strecke und Fiddleyard.
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Hein

Unregistered

11

Saturday, September 8th 2012, 7:54am

Hallo Carsten.
Ich habe Dein Projekt schon mit Interesse verfolgt.Der zweite Entwurf des Bahnhofes gefällt mir besser weil Du die Gleise etwas schräg zum Hintergrund verlegen willst :thumbup: . Das macht sich später in der Optik immer gut und sieht gefälliger aus.Sag mal der Raum/Fläche wo Podest steht, kannst Du den nicht überbauen und da eine Kehre mit Schattenbahnhof einplanen.Dann könntest Du wo Du jetzt Deinen Speicherbahnhof geplant hast ein Industrieanschluß bauen.Mit dem Gebäudebau schließe ich mich den Worten von Heinz an. Ich habe auch noch nicht Gebäude selbst gebaut und bin jetzt mit meinem Sägewerk angefangen.Von den Kollegen hier im Forum habe ich viel Ünterstützung und Tipps erhalten die ich gut dafür gebrauchen kann. Du wirst sehen , es macht unheimlich viel Spaß.
Schönes Bastellwochenende
Gruß Hein

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merzbahn (11.09.2012)

12

Saturday, September 8th 2012, 6:11pm

Hallo Hein,

es freut mich, dass meine Planungen dein Interesse geweckt haben.

Ja, das Podest könnte ich überbauen.

Es scheint mir aber momentan nicht die richtige Wahl zu sein, da

a) allein eine Kehrschleife mit R1 mit einem Durchmesser von über 1800 mm dieses 3 x 3 Meter Podest sehr ausfüllen würde. Der Schattenbahnhof sowie der Ein-/Ausfahrbereich aus der Schleife käme noch hinzu.

b) ich noch Platz für Schränke etc. brauchen werde, die dann dort oben abgestellt werden.

c) das Podest eine Höhe von über 60 cm hat, wäre die SOK bezogen auf das Podest bei ca. 30 bis 35 cm, sprich ich müsste weit runter, wenn ich dort was machen wollte. Eine passive Kehrschleife wäre da machbar, aber aktiv etwa einen Bahnhof einzuplanen, wäre dort aufgrund der Höhe falsch.

d) mich zusätzliche 7-8 Meter auch nicht so weit bringen, wenn man mal die geringen Längen in Spur Null für so einen Raum betrachtet.
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Altenauer (29.08.2017)

Hein

Unregistered

13

Saturday, September 8th 2012, 6:22pm

Hallo Carsten.
Glaube schon das es schwierig ist mit den auf und absteigen aus dem Podest.Aber wenn Du an der Fensterwand Deinen Abstellbahnhof planst , nicht als FG sondern nur mehere Abstellgleise wäre das eine Möglichkeit um Platz zu gewinnen.
Gruß Hein

14

Monday, September 10th 2012, 6:08am

Hallo Hein, danke für deine Anregungen.

Aktuell lote ich einen alternativen Standort durch Zimmertausch mit meiner Tochter aus. Der Raum wäre zwar kleiner, aber dafür hat er keine Schrägen unter 1,50 Meter und ist noch lang genug. Das Problem des Fensters bleibt zwar bestehen, diemal aber an der Längsseite und nicht an der Kurzen.

Es wäre sogar machbar, dort ein Oval mittels Klappsegment zu gestalten. Daher mal im Anhang zwei fast identische Konzepte, bei denen nur das rechte Industrieunternehmen variiert.

Am R1 komme ich aber auf jeden Fall nicht vorbei. Wobei sich dieser im linken Bogen durch einen Tunnel und Landschaft kaschieren läßt und im linken Teil (zumindest ohne Oval) als Industrieanbindung innerhalb eines Werkgeländes auch noch glaubwürdig wäre.

5 Kunden bzw. Abstellmöglichkeiten außerhalb des Fiddles ergibt genug Rangiermöglichkeiten.

Was das Fenster angeht, so befindet es sich im Bereich des Güterschuppens, weswegen ich dieses Segment wohl rollfähig bauen müsste, wenn man mal an das Fenster muss.
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15

Monday, September 10th 2012, 11:45am

Hallo Carsten,

mir würde die offene (Nicht-Oval-)Version besser gefallen, vor allem, da du dadurch z.B. auf dem rechten Schenkel eine "richtig große" Fabrik unterbringen könntest. Wenn du dann noch statt der einfachen Weiche dort eine DKW einsetzt und die ins obere Segment legst, bekommst du drei Ladegleise für diese Fabrik (wie ich es mit meiner Fendt-Traktorenfabrik gemacht habe) und das Ganze wirkt für eine Modellbahn schon recht imposant.

Tschüß
Utz
Rheinhaven - und weg ist er ...

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Fennek

Bremser

(29)

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16

Monday, September 10th 2012, 12:36pm

Hallo Carsten,

ich stimme Utz voll und ganz zu. Ich würde auf keinem Fall das Oval nehmen, weil das immer den Eindruck einer Spielbahn und keiner Modellbahn hat. In Deinen Industrieanschluss könnte man dann mit einer Wagondrehscheibe oder Segementdrehbühne noch etwas mehr Abwechselung schaffen. Auf jeden Fall finde ich die beiden jetzigen Entwürfe bedeutend besser als den ursprünglichen Entwurf mit dem Bahnhof in der Kurve.

Gruß

Michael

17

Monday, September 10th 2012, 6:51pm

Hallo Utz, hallo Michael!

Danke für eure Hilfe und Anregungen.

Ja, mein Bauchgefühl sagte mir das Gleiche. Daher werde ich das Oval nicht weiter verfolgen.

Eine DKW finde ich klasse, eine Drehscheibe oder Segmentdrehscheibe möchte ich nicht haben, da ich mit der Köf oder V60 auch 1 oder 2 Waggons gleichzeitig herausziehen möchte und mit einer DKW da flexibler bin.

Anbei mal ein neuer Plan mit zusätzlichen Definitionen.

Leider hat sich bei nochmaligem Messen des Raumes rausgestellt, dass ich nur 5,3 Meter in der Länge zur Verfügung habe, was dazu führte, dass die max. Länge zwischen Weichen zum Umsetzen in Bahnhof auf max. 1,90 Meter geschrumpft ist. Bei durschnittlichen 250 mm Waggonlänge wären das aber noch 7 Wagen plus Köf oder 6 Wagen plus V60.

Damit kann ich aber leben, da das Fiddleyard mit 1,44 Meter bereits die max. Länge vor gibt. ;)

Die Radien links im Tunnel und rechts im Industrieanschluss sind R1. Aber durch den Tunnel sowie den Anschluss sind sie kaschiert und eben dem Raum geschuldet. Geht auch für mich klar. Zumal ich jetzt knapp 2 Meter beim Tunnel Landschaft gestalten kann. :thumbsup:

So erstmal für heute. Noch weitere Vorschläge?
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Nauki

Schaffner

(37)

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18

Monday, September 10th 2012, 8:23pm

Hallo Carsten,

mein Anlagenkonzept sieht sehr ähnlich aus wie Deines.
Bin seit ca. 1 Jahr in der Ausprobierphase und immer noch
hochzufrieden:

Brunsbek-Kronshorster Eisenbahn

Den Gleisplan findest Du in Antwort 8, also nur ein bischen scrollen . . .

Die Ausführung von Punkt-zu-Punkt macht einen wirklich
spannenden und abwechslungsreichen Fahr- und Rangierbetrieb möglich.

Weiterhin viel Spaß beim Planen wünscht :thumbsup:

Nauki
Gruß Nauki

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19

Tuesday, September 11th 2012, 5:19am

Hallo Nauki,

freut mich, wenn dir mein Thema gefällt. Habe mir deine Versuchsanlage bereits angesehen.

Von Punkt zu Punkt kenne ich ja bereits von meinen bisherigen N-Anlagen, denn im Kreis bin ich nur als Kind oder heutzutage im Auto gefahren. :D
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Tuesday, September 11th 2012, 7:53am

Hallo Carsten,

vielleicht lässt sich der R1 im Tunnel noch vermeiden, wenn du die Diagonale vom Bahnhof andersrum (von links oben nach rechts unten) anlegst. Statt dem Tunnel würde mir auch eine Straßenüberführung als optische Trennung ausreichen. Ein Tunnel muss ja ausreichend Deckgestein aufweisen, damit er glaubwürdig ist. In Spur 0 ist das schon ein ziemlicher Klotz. Wenn die "Paradestrecke" schon so kurz ist, sollten die Züge nicht noch durch einen Tunnel verschwinden. Vielleicht als Einfahrt zum Fiddelyard....den ich um 5 cm tiefer anlegen würde, damit etwas Steigungsstrecke entsteht.
Eine der linken Raumecken würde ich noch für eine am Streckengleis angebundene Anschlussstelle (z.B. Sägewerk) nutzen - das bringt zusätzlichen Güterverkehr.

Viele Grüße
Holger

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