You are not logged in.

Dear visitor, welcome to Spur Null Magazin Forum. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

Hein 2

Bahngeneraldirektor

(1,287)

Posts: 1,215

Location: Heidenau

Occupation: Straßenbaumeister

  • Send private message

41

Saturday, November 28th 2015, 7:38am

Moin Martin.

Also von einem Versuchsaufbau mit Modulen um das Rangieren zu lernen halte ich gar nichts. Du bist nun schon seit genau zwei Jahren mit deinen Gedanken beim Planen Themenwechsel DB/ DR beschäftigt und weist meiner Meinung immer noch nicht so richtig wo die Reise hingehen soll.

Es wurden dir in den letzten Tagen hier sehr gute Planungs und Bau Vorstellungen unterbreitet, ich würde sagen du lässt das ganze mal auf dich Wirken und erarbeitest dann erst mal für dich ein Konzept was dann auch Bestand hat.

Erste Überlegungen sollten sein das Zimmer ( ein Zimmer zwei Zimmer, Wand raus oder nur Durchbruch ). Ich glaube das weist du selber noch nicht. Ist die Entscheidung über die Zimmer Frage endgültig gefallen, würde ich zuerst mal die Räumlichkeit fertigstellen. Erst danach die Entscheidung Module oder feste Anlage .

Mir kommt es so vor, weil du jetzt das Startset bekommen hast , das du gleich erst mal schnell einige Probe Module bauen möchtest um zu Fahren. Ist zwar irgendwie verständlich aber bringt dich nicht richtig weiter. Ich halte von dieser Zwischenlösung mit den Modulen nichts. Wenn dabei wieder zwei Jahre ins Land gehen befürchte ich das du dein großes Ziel eine schöne Anlage zu bauen irgend wann auf der Strecke bleiben. Am Ende stehen Frust und Unzufriedenheit womöglich mit Aufgabe des ganzen Hobby.

Ist aber nur meine Meinung da zu.

Gruß Hein
Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

7 registered users and 2 guests thanked already.

Users who thanked for this post:

HüMo (28.11.2015), Nordmann (28.11.2015), minicooper (28.11.2015), heizer39 (28.11.2015), Norbert (28.11.2015), der noergler (28.11.2015), Altenauer (30.11.2015)

42

Tuesday, December 1st 2015, 1:34pm

Hallo zusammen,



was sind die Erfahrungen von euch wenn man einen Bahnhof in eine Kurve verlegt.
Was hat sich hier als Mindestradius herausgestellt den man gerade beim Kuppeln
einhalten sollte?


Vielen Dank


Gruß Martin

2 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (01.12.2015), pgb (02.12.2015)

43

Tuesday, December 1st 2015, 2:50pm

Hallo Martin,

mein Bahnhof Hinterberg liegt auch im Bogen. Ich habe dort R10 (1649mm) von Lenz oder entsprechenden Flexgleisradius verwendet.
Mit dem Kuppeln klappt es manchmal, oft leider nicht. Also sollte der Radius etwas größer sein.
Eine andere Möglichkeit wäre es, am Ende der Gleise vor den Weichen einen größeren Radius oder ein Stück Gerade als Übergang zu verwenden. Zumeist wird ja dort auch gekuppelt. Brawa Wagen kuppeln untereinander etwas besser als Lenz-Wagen.

Viele Grüße

Norbert

5 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Altenauer (01.12.2015), 1zu0 (01.12.2015), BTB0e+0 (01.12.2015), pgb (02.12.2015), Udom (03.12.2015)

44

Tuesday, December 1st 2015, 8:52pm

bessere Aufgabenstellung

Guten Abend,

ich habe die letzten Tage das MIBA Heft "Anlagen-Planung für vorbildgerechten Modellbahn-Betrieb" durchgearbeitet.
Außerdem habe ich versucht meine Ansprüche und Wünsche niederzuschreiben und zu priorisieren.
Wichtigste Erkenntnis für mich ist dabei, dass ich mich auf nur einen Raum festlegen möchte und einen Kreisverkehr ausschließe.

Folgende Punkte habe ich für meine MIBA festgelegt:
- Nebenbahn der Epoche 3 DR
- die BR01 wird in der Planung nicht vorkommen
- 1 Mann Betrieb
- Punkt zu Punkt Verkehr
- immer an der Wand entlang für eine bessere Raumausnutzung
- Zugbildung im Fiddleyard
- Beschränkung auf eine Ebene
- Anlage in Segmente zerlegbar um auf eventuelle Raumänderungen reagieren zu können
- die Anlage sollte vorbildgerechten Betrieb zulassen bzw. ermöglichen
- ein direkte Nachbildung eines Vorbildgleisplanes ist nicht wichtig

Ich habe den Raum vermessen, skizziert und den für die Anlage sinnvollen, maximal zur Verfügung stehenden Platz festgelegt.
Diese Skizze ist dem Beitrag beigefügt.
Der Raum bietet die Möglichkeit an fast allen Wänden eine 80cm tiefe Anlage zu platzieren. Damit kann man den Raum optimal mit der Anlage füllen und erhält eine räumliche Trennung der Anlagenteile. Einzig im Bereich der Eingangstür muss die Tiefe auf 70cm reduziert werden.
Die 4 so entstanden Schenkel der Anlage messen: 350cm, 510cm, 250cm und 340cm.

Ab diesem Punkt würde ich gern die Möglichkeiten der Gestaltung mit euch entwerfen.
Für mich stellt sich als nächstes die Frage wie nutze ich den vorhanden Platz.
Der längste Schenkel befindet sich leider nicht am Ende und die zwei Endschenkel sind recht kurz.

Für mich ergeben sich 2 Möglichkeiten beginnend links von der Tür im Uhrzeigersinn:

(1)
1. Segment: Fiddleyard
2. Segment: Durchgangsbahnhof
3. Segment: Strecke (Bogen)
4. Segment: kleiner Endbahnhof

(2)
1. Segment: Gleisanschluss
2. Segment: Endbahnhof
3. Segment: Strecke (Bogen)
4. Segment: Fiddleyard

Punkt (1) bietet im Vergleich zum Punkt (2) mehr Möglichkeiten für den vorbildgerechten Betrieb.
Punkt (2) bietet mehr Platz für die Gestaltung neben der Schiene.

(3)
1. Segment: Endbahnhof
2. Segment: Strecke mit eventuell einem Gleisanschluss
3. Segment: Strecke
4. Segment: Fiddleyard
(Segment 1 und 4 können getauscht werden)

Was haltet ihr von den Beiden Varianten? Welche würdet Ihr in Bezug auf meine oben gemachten Anforderungen bevorzugen?
Gibt es vielleicht eine weiter Möglichkeit die ich übersehen habe?

Vielen Dank fürs mitmachen...

Gruß Martin
martin2day has attached the following file:
  • IMG_2717.jpg (75.25 kB - 196 times downloaded - latest: Sep 3rd 2019, 9:13pm)

This post has been edited 1 times, last edit by "martin2day" (Dec 1st 2015, 9:40pm)


6 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

gabrinau (01.12.2015), Han_P (01.12.2015), BTB0e+0 (01.12.2015), pgb (02.12.2015), Altenauer (02.12.2015), Udom (03.12.2015)

45

Tuesday, December 1st 2015, 9:32pm

Hallo Martin,
Mein erster Gedanke war die erste Version ohne den Durchgangsbahnhof. Dann kommen die Loks auch mal an einem Stück länger in Bewegung. Dann kommt man mal z.B. In den Genuss den Schienenbus schalten zu hören. Oder die BR 64 fängt an "zu singen". Wobei "länger" auch bei deinem Platz schon relativ ist. Allenfalls würde ich einen kleinen Anschließer auf der langen Seite ( rechts in der Ecke) vorsehen. Das würde ich aber erst entscheiden wenn ich ein paar Probefahrten gemacht habe. Zwei Bahnhöfe finde ich persönlich übertrieben. Als Endbahnhof könnte ich mir den von Thoralf (Tokiner) vorstellen. Wobei ich jetzt die Maße so nicht im Kopf habe. Hier lohnt aber allemal ein Blick. Mein Projekt Modulanlage Nebenbahn "Nerlingen"

Dies zu meinen ersten Gedanken.
Grüße aus dem Schweineeck
Peter

This post has been edited 1 times, last edit by "0-PS" (Dec 1st 2015, 9:37pm)


4 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

martin2day (01.12.2015), BTB0e+0 (01.12.2015), pgb (02.12.2015), Altenauer (02.12.2015)

46

Tuesday, December 1st 2015, 9:39pm

Peter,

vielen Dank für die Idee. Der Vorschlag hört sich ebenfalls sehr gut an. Ich werde dies als 3. Version in meinem Beitrag aufnehmen.

Gruß Martin

1 registered user thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (01.12.2015)

Rollo

Bahngeneraldirektor

(1,412)

Posts: 1,626

Location: Nordsachsen

  • Send private message

47

Tuesday, December 1st 2015, 10:11pm

Hallo Martin,

mein Kopfbahnhof ist 3,60m lang, das Gleis 1 hat eine nutzbare Länge von 2,00m. Wenn Du den Kopfbahnhof auf den 3,50m langen Schenkel mit der Ausfahrt in den Bogen legst, könntest Du ähnliche Gleislängen erzielen. Um Wagen in das Gütergleis (Gleis3) schaffen zu können, musst Du schön rangieren, dazu sind die Gleise rechts vom Bahnübergang erforderlich. Theorerisch reicht dazu ein Auszugsgleis. Kannst dort natürlich auch noch Werksanschlüsse herstellen.

index.php?page=Attachment&attachmentID=16773

Mit freundlichen Grüßen
Roland

6 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

martin2day (01.12.2015), BTB0e+0 (01.12.2015), pgb (02.12.2015), Altenauer (02.12.2015), HüMo (02.12.2015), Udom (03.12.2015)

48

Tuesday, December 1st 2015, 10:20pm

Roland,

einer sehr schöner und einfacher Gleisplan.
Da mir die Idee von Peter sehr sehr gut gefallen hat, habe ich den zu H0-Zeiten geplanten und begonnen zu bauenden Gleisplan mal versucht in 0 auf 340cm umzusetzen... Der Bahnhof hat mir zu seiner Zeit schon sehr gut gefallen... was denkt ihr über die Nutzlängen der Gleise?

Martin
martin2day has attached the following file:

5 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (01.12.2015), pgb (02.12.2015), Altenauer (02.12.2015), Han_P (03.12.2015), Udom (03.12.2015)

49

Wednesday, December 2nd 2015, 6:52am

Guten Morgen,

für ein besseres Verständnis füge ich hier den Illustrierten Gleisplan in H0 mit ein.
Thomas hat einen sehr großen Anteil an diesem Plan... ;-)

Gruß Martin
martin2day has attached the following file:
  • martin.gif (98.1 kB - 226 times downloaded - latest: Nov 15th 2018, 7:45pm)

6 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Altenauer (02.12.2015), BTB0e+0 (02.12.2015), jbs (02.12.2015), pgb (03.12.2015), Han_P (03.12.2015), Udom (03.12.2015)

königsberger

Unregistered

50

Wednesday, December 2nd 2015, 9:19am

Hallo Martin,

anbei (m)ein Vorschlag:
Bahnhof Bad Wörishofen (hatte ich ganz zu Beginn auch schon vorgeschlagen) ist in Spur 0 etwa 4 m lang, liegt in der Kurve und hat einen vorgelagerten Anschluss (Kohlehändler). Der Bahnhof selbst weist eine Ladestraße, eine Gleiswaage, eine Kopf und Seitenrampe, einen Güterschuppen, einen Landhandel, ein BW (Lokschuppen zum übernachten der Loks) und ein Elektrizitätswerk auf. Also 7(!) Ladestellen auf 4 Meter plus dem Kohlehändler.
Die Strecke war früher sogar eine Zeit lang elektrifiziert. DIe Gebäude sind alle ein Hingucker.

Wenn Du den Bahnhof schräg in den Raum legst, sieht es auf den ersten Blick zwar wie Platzverschwendung aus, aber damit kannst Du Tiefe und Glaubwürdigkeit der Szenerie erschaffen, indem Du Teile der Stadt in den "toten" Raum setzt. Gleichzeitig kannst Du nach dem Kohlehändler anfangen einen Wald darzustellen, um zum einen die schrecklichen Radien zu tarnen (ein Blick ab und an durch den Wald auf den fahrenden Zug reicht aus, um eine tiefere Illusion zu erzeugen) und zum anderen die Anlage größer und harmonischer wirken zu lassen. Die Landschaft beruhig die Szenerie. An den Wald schließt sich rechts unten ein Tunnel an (der Wald kann - und sollte - auf dem Berg weiter geführt werden), der in den Fiddle Yard führt.









Gruß
Joachim

10 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

fwgrisu (02.12.2015), HüMo (02.12.2015), JACQUES TIMMERMANS (02.12.2015), Hein (02.12.2015), Altenauer (02.12.2015), Doc (02.12.2015), BTB0e+0 (02.12.2015), pgb (03.12.2015), Udom (03.12.2015), Ben Malin (05.12.2015)

51

Wednesday, December 2nd 2015, 1:12pm

Hallo Martin

erstmal ganz unabhängig vom Gleisplan, handelt es sich bei deinen Räumlichkeiten um Eigentum würde ich eine fest eingebaute Anlage planen.
Sollten es Mieträume sein, würde ich persönlich auf jedenfall mit Modulen oder Segmenten arbeiten.
Hier ist dann natürlich bzgl.der Weichen auf die Segmentgrößen zu achten, bzw. der Gleisplan sollte auf die Segmente abgestimmt werden.

Sollte die Anlage mal abgebaut werden müssen, würde bestimmt zuviel kaputt gehen. Da unser Hobby ja sehr Kostenintensiv ist, würde mir das viel zu Leid tun wenn man nichts mehr so richtig verwerten könnte.
Diese Überlegungen würde ich persönlich in meine Planungen auf jedenfall mit einfließen lassen.

Ich wünsche gutes Gelingen bei deinem Vorhaben.
Mit herzlichen Spur 0 Grüßen
Heiko

2 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

JACQUES TIMMERMANS (02.12.2015), pgb (03.12.2015)

königsberger

Unregistered

52

Wednesday, December 2nd 2015, 2:33pm

erstmal ganz unabhängig vom Gleisplan, handelt es sich bei deinen Räumlichkeiten um Eigentum würde ich eine fest eingebaute Anlage planen.
Sollten es Mieträume sein, würde ich persönlich auf jedenfall mit Modulen oder Segmenten arbeiten.
Hier ist dann natürlich bzgl.der Weichen auf die Segmentgrößen zu achten, bzw. der Gleisplan sollte auf die Segmente abgestimmt werden.

Sollte die Anlage mal abgebaut werden müssen, würde bestimmt zuviel kaputt gehen. Da unser Hobby ja sehr Kostenintensiv ist, würde mir das viel zu Leid tun wenn man nichts mehr so richtig verwerten könnte.
Diese Überlegungen würde ich persönlich in meine Planungen auf jedenfall mit einfließen lassen.

Ich wünsche gutes Gelingen bei deinem Vorhaben.

Der Fehler der häufig gemacht wird:
Erst die Segmente oder Module festlegen und dann Planen!
Am besten auch schon vorher die Module/Segmente bauen!
Dadurch wirkt eine Planung steif, da man immer darauf bedacht ist, die Modul-/Segementgrenzen einzuhalten bzw. nicht zu nah zu kommen und die Weichen ebenfalls weit weg von allem was nach Modul-/Segmentgrenze aussieht einzuplanen.

Meine Empfehlung (muss natürlich nicht befolgt werden):
erst planen (ggf. sogar ohne die einengenden Raummaße), dann die Module/Segmente der Planung anpassen.
So muss man keine (oder nur wenige) Kompromisse eingehen und der Gleisverlauf wirkt harmonischer.
Das dies (zumindest bei mir und allem was ich bisher geplant habe) funktioniert, kann man z.B. hier anschauen.

Ratsam ist es eine Anlage immer in Segmenten zu bauen, aber glücklicherweise ist ja niemand gezwungen diesen Rat zu folgen.


Gruß
Joachim

5 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

HüMo (02.12.2015), BahnMichel (02.12.2015), BTB0e+0 (02.12.2015), JACQUES TIMMERMANS (02.12.2015), Udom (03.12.2015)

53

Wednesday, December 2nd 2015, 7:18pm

Bad Wörishofen

Guten Abend,

die Räumlichkeiten sind Eigentum. Dennoch werde ich die Anlage demontierbar auslegen.
Ich habe, um eine bessere Vorstellung von Bad Wörishofen zu bekommen, einen Versuch unternommen den Bahnhof umzusetzen.

Im hinteren Bereich, wo ich nur die 70cm habe, wird es sehr schwer die 5 parallelen Gleise unterzubringen. Hier habe ich vorerst das untere Gleis weggelassen.
(sind die unteren zwei Gleise der Lokschuppen?)
Das Umsatzgleis, ich hoffe die Bezeichnung ist richtig, ist 60cm lang.
Das Hauptgleis ist 175cm lang, besser als bei meinem H0 Entwurf. Der Bahnsteig ist knapp über 1m lang. Der leichte Schwung ist R250. Ich hoffe das reicht zum anständigen Kuppeln.

Ich werde noch einen Versuch unternehmen den Bahnhof noch mehr in die Kurve zu legen.

Gruß Martin
martin2day has attached the following file:

4 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (02.12.2015), pgb (03.12.2015), Udom (03.12.2015), Ben Malin (05.12.2015)

54

Wednesday, December 2nd 2015, 9:06pm

Bad Wörishofer V2

Guten Abend,

mit etwas mehr Winkel sieht die Sache noch besser aus. Ich bekomme den Gleisplan abgebildet.
Joachim, was sagst du? Was sagen die anderen Planer?
Für den Gleisanschluss des Kohlenhändlers habe ich 2 Varianten eingezeichnet. In der Ecke hätte den Vorteil das man den engen Radius kaschieren könnte.

Gruß Martin
martin2day has attached the following file:

5 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (02.12.2015), pgb (03.12.2015), Han_P (03.12.2015), Udom (03.12.2015), Ben Malin (05.12.2015)

Rollo

Bahngeneraldirektor

(1,412)

Posts: 1,626

Location: Nordsachsen

  • Send private message

55

Wednesday, December 2nd 2015, 9:23pm

Der Bahnsteig ist knapp über 1m lang.

Hallo Martin,

an diesen Bahnsteig bekommst Du maximal 4 kurze Personenwagen + Tenderlok, bzw. 3 Donnerbüchsen + Tenderlok.

Und wie breit kann der Bahnsteig werden? Ist auch zu beachten, wenn dort später mal Bevölkerung auf den Zug warten soll.

Viel Rangiermöglichkeiten bietet der Bahnhof, aber leider wenig Gestaltungsmöglichkeiten fürs Bahnumfeld.
Weniger Gleise lassen bessere Gestaltungsmöglichkeiten zu.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

2 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (02.12.2015), pgb (03.12.2015)

56

Wednesday, December 2nd 2015, 9:56pm

Kann Roland nur zustimmen. Überzeugende Gestaltungsmöglichkeiten sind schon bei der Hälfte der Gleise nicht einfach.
Allerdings bin ich auch kein großer Fan von Halbrelief-Gebäuden. Ist halt Geschmacksache.
Wenn du ausschließlich Wert aufs rangieren legst kannst du dich natürlich so austoben. Es ist und bleibt eine Frage der Vorlieben. Alles hat seine Berechtigung. Ich finde das schwierigste ist die eigene Entscheidung. Alles wird man nicht bei unseren Platzverhältnissen bekommen. Wenn du mich fragst gilt der abgedroschene Spruch: Weniger ist mehr.
Grüße aus dem Schweineeck
Peter

1 registered user thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (02.12.2015)

57

Wednesday, December 2nd 2015, 10:35pm

Hallo Martin

@ Joachim

In meinem Post Nr. 51 wollte ich lediglich ausdrücken, dass die Weichen nicht Antriebsmäßig an den Segmentkanten zu liegen kommen und die Module/Segmente immer problemlos getrennt und transportiert werden können.

Keinesfalls sollte das heißen, dass zuerst die Segmente gebaut werden sollen und dann erst geplant werden soll.
Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich mich hier etwas Mißverständlich ausgedrückt haben sollte, oder wenn das hier evtl. falsch verstanden worden ist.

Ich gebe Joachim natürlich recht, wenn er sagt, dass es eigentlich immer besser ist mit Modulen und Segmenten zu arbeiten.
Das ist alleine schon Arbeits- und Gestaltungsmäßig besser zu händeln bei einer Anlagentiefe von 70 cm oder mehr.

Ich hoffe, mich jetzt etwas besser verständlich ausgedrückt zu haben und wünsche nochmals gutes Gelingen. :)
Mit herzlichen Spur 0 Grüßen
Heiko

2 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (02.12.2015), pgb (03.12.2015)

bvbharry47

Bahndirektor

(666)

Posts: 581

Location: Wuppertal

Occupation: jetzt im Ruhestand

  • Send private message

58

Wednesday, December 2nd 2015, 11:25pm

Hallo Martin,

wenn ich mir Deine Skizze aus Bericht Nr. 44 ansehe, fällt mir die Ähnlichkeit (Maße) zu meinem Modellbahnraum sofort ins Auge.
Vielleicht ist hier ja eine Anregung für Dich dabei. Zumindest den Gleisplan solltest Du Dir einmal ansehen.
Aber auch einige Bilder vom Detail der Anlage könnten interessant sein.
Viel Spaß dabei.

index.php?page=Attachment&attachmentID=16806

Rund um Wupperburg

Mit besten Grüßen aus dem Bergischen

Harry
Eisenbahnfreunde Solingen
Nächste Veranstaltung

Winter Modellbahntage am Samstag den 30. November 2019 und Sonntag den 01. Dezember 2019 :thumbup:

jeden 4. Freitag im Monat Fahrtag von 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Gast Fahrzeuge sind gerne Willkommen.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wo: Aufderhöher Straße 106, in 42699 Solingen

8 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (02.12.2015), pgb (03.12.2015), gabrinau (03.12.2015), Altenauer (03.12.2015), HüMo (03.12.2015), Udom (03.12.2015), Dieter Ackermann (04.12.2015), Ben Malin (05.12.2015)

59

Thursday, December 3rd 2015, 7:36am

Guten Morgen,

eine Planung ist gar nicht so einfach... :-)
Dargestellt bekomme ich den Bahnhof Bad Wörishofen, aber wie bereits mehrfach erwähnt wird die Anlage damit viel zu überladen.
Schön finde ich an der Planung den sanften Bogen in dem der Bahnhof liegt. Dies gefällt mir optisch sehr gut. Darauf werde ich aufbauen.
Auch möchte ich gern weiterhin eine DKW verbauen. Ich finde eine solche Weiche optisch sehr schön.

Gruß Martin

3 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (03.12.2015), Han_P (03.12.2015), pgb (03.12.2015)

königsberger

Unregistered

60

Thursday, December 3rd 2015, 8:16am

Nun, an den letzten Beiträgen sieht man wie unterschiedlich die Wünsche und Bedürfnisse jedes einzelnen sind.

@Roland
An dem Bahnsteig haben hauptsächlich Triebwagen und kurze Züge mit einem oder zwei Wagen gehalten. Es handelt sich hier um einen Endbahnhof einer kurzen Stichstrecke.

Mit den Bahnsteigen gibt es auch keine Probleme. Beim Vorbild haben sie gepasst, warum sollten sie im Modell auf einmal nicht mehr passen?! Durch die von mir vorgeschlagene Schräglage ist der Hausbahnsteig am Anfang entsprechend breit genug, um auch Figuren und Szenerien darzustellen.

Auch sind genügend Gestaltungsmöglichkeiten vorhanden. Man kann meinen Vorschlag und die vorhandenen Möglichkeiten mit Attenkirchen von Jaques Timmermans vergleichen. Statt einer Dorfbrauerei gibt es hier zwar "nur" ein Elektrizitätswerk, welches aber auch einen schönen Schlot hat. Die Stadt entwickelt sich ebenso hinter dem Bahnhof wie in Attenkirchen. Der Wald und Tunnel bieten auf der rechten Seite zum Ausgleich einen großen Landschaftsteil, wo gut 70 bis 100 Bäume unterzubringen sind. Im Wald kann man viele Szenerien unterbringen (wenn gewünscht) und auch die Stadt bietet neben dem Bahnhof genügen Spielraum.
Dein Plan von Krummhübel gibt zwar die Möglichkeit längere Personenzüge fahren zu lassen, bietet aber leider sonst nicht viel.


@Peter
Zu den Gestaltungsmöglichkeiten habe ich oben schon etwas geschrieben.
Was die Halbreliefgebäude angeht, ist dies nun mal ein Kompromiss, den man bei wenig Platz eingehen muss. Mit einer entsprechenden Hintergrundgestaltung kann man damit aber eine gute Tiefenwirkung erzeugen.
Ein von vorn angeschittenes Gebäude kann auch schön von innen gestaltet werden und trägt zur Behebung der von Dir und Roland bemängelten fehlenden Genstaltungsmöglichkeiten bei.
Wo ich dir vollkommen zustimme ist, dass jeder das bauen sollte, was seinen Vorlieben entspricht.

Harry findet für (s)einen Raum mit ähnlichen Abmessungen eine gänzlich andere Lösung, die eben seinen Vorlieben entspricht.

@Martin
Nun, mir wirkt das noch zu steif. Du lässt Dich bei der Planung vom Raum "einengen".
Der Raum ist viel größer als Du denkst. Der Fiddle Yard muss nicht 70 cm breit sein. Es reichen 50 cm vollkommen aus. Man kann den FY auch abschrägen. Die Gleisplänge reicht dennoch. Auch kann man statt eines ausgewachsenen FY auch Kassetten verwenden, wodurch die benötigte Breite auf 20 cm schrumpft.
Der Durchgang zwischen FY und Bahnhof muss nicht größer als 70 cm sein. Das meiste spielt sich im Raum ab, so dass man notfalls hier sogar noch 1, 2 oder gar 3 cm reduzieren könnte.
Der Bahnhof selbst sollte schräger liegen. So schräg wie möglich, so dass zum einen die Durchgangsbreite von 70 cm nicht unterschritten wird, und dass zum anderen das Kohlehändlergleis nicht zu weit nach rechts rutscht.
Achte auch auf das Fenster.
Ideal wäre es, wenn das Fenster zwischen Einfahrweiche und Kohlenhändler läge. Hier kann die Anlage auch auf eine Minimalbreite schrumpfen.
Durch die Schräglage kann der Bahnhof noch einige cm länger werden und der Bogen im Gegenzug nicht so eng. Es wirkt harmonischer. Der Idealfall wären so um die 40 Grad, aber die sind wohl nicht möglich.

Sollte sich das Thema Bad Wörishofen verfestigen, würde ich auch mal einen richtigen Plan zeichnen, um das geschriebene zu verdeutlichen. Derzeit habe ich leider zu wenig Zeit dafür. Mich selbst reizt es aber den Gleisplan - für diesen Raum - zu entwicklen.

Schauen wir, wie sich die Planung hier entwickelt.


Gruß
Joachim

P.S. Meine Richtungsangaben beziehen sich auf meine Skizze, bzw. den um 180 Grad gedrehten Plan von Martin.

This post has been edited 1 times, last edit by "königsberger" (Dec 3rd 2015, 8:21am) with the following reason: Link eingefügt, P.S. eingefügt


4 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (03.12.2015), Udom (03.12.2015), pgb (04.12.2015), Ben Malin (05.12.2015)