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martin2day

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Donnerstag, 19. November 2015, 08:24

Gedankenanstoss für erneute Planung

Guten Morgen zusammen,

nun wo die kältere Jahreszeit begonnen hat, sollte eigentlich das Bauen wieder etwas in den Vordergrund rücken...
Allerdings wartet in meiner Garage noch ein anderes Projekt das erst einmal Vorrang hat. Und das Zimmer für die Moba ist ebenfalls nicht verfügbar.

In meinem Kopf gestern deshalb etliche Gedanken ob die eigentlich Planung Die Planung meiner Anlage das ist was ich immer behalten und bauen möchte.
Nun habe ich eine weitere Möglichkeit vom Statiker prüfen lassen.

Ich hätte die Möglichkeit für die Moba eine Wand zu entfernen und würde einen recht großen Raum erhalten.
Der Raum hätte dann eine Länge von 9,60m, misst an der linken Seite 2,50m und an der rechten 3,10m. Dazu habe ich den Grundriss beigefügt.

Diesen Raum würde ich gern mal zur Diskussion und Planung "frei" geben. Ich selber habe irgendwie immer das selbe im Kopf und komme nicht so recht weiter. Aus diesem Grund möchte ich bewusst nicht viel verraten sondern einfach mal schauen was es für Ideen unter den Planern von euch gibt den Raum mit "Leben" zu erwecken.
Gefahren wird ausschließlich in Epoche 3 DR. Wäre nicht schlecht, wenn ich der BR01 auch etwas Auslauf geben könnte.



Vielleicht bzw. hoffentlich gibt es den ein oder anderen Planer unter euch der eine zündende Idee hat.



Gruß Martin
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königsberger

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Donnerstag, 19. November 2015, 09:49

Vorschlag:
Der erste Ansatz war schon vielversprechend. Jetzt steht Dir genügend Platz zur Verfügung, um Dein Vorhaben großzügiger und glaubwürdig umzusetzen.
Ich würde also weiterhin Gefrees favorisieren.
...und zwar in Modulbauweise.

An dem Bahnhof würde ich dann noch vor den Fiddle Yard eine Ladestelle anschließen lassen. Mehr nicht!

Die Modulbauweise hat den Vorteil, dass Du mit den Modulen auch mal auf Treffen gehen und dort Deiner 01 Auslauf gönnen kannst.

Statt Gefrees wären auch andere Klassiker interessant wie z.B. Wasserburg (Inn) Stadt oder Beerfelden. Beerfelden weist die gewünschte DKW auf, Wasserburg einen Anschluss direkt hinter der Bahnhofsausfahrt.
Bad Wörishofen vereint sogar beides: DKW und vorgelagerter Anschluss.

Der Rennsteig hätte z.B. auch noch Frauenwald und Allzunah zu bieten. Beides sollte zusammen in Dein Zimmer passen und wäre DR.

Auch die Altmark hat einige Schätze wie z.B. Arneburg zu bieten.

Möglichkeiten gibt es derer viele. Es bietet sich nahezu eine unerschöpfliche Anzahl von kurzen Neben- oder Kleinbahnen mit hohem Spielwert für eine Nachbildung an. Die von mir genannten sind gut dokumentiert und somit leicht nachzubauen.
Du musst Dich nur entscheiden.

...und natürlich kann man auch seiner Fantasie freien Lauf lassen!


Gruß
Joachim

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0-Bahner

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3

Donnerstag, 19. November 2015, 14:25

Hallo Martin,

ich hatte eine ähnliche Situation mit zwei Kellerräumen. Ich habe nur einen breiten Durchgang geschaffen. 11er Wände dürften eigentlich nicht für die Statik verantwortlich sein. Meine Planungen und Anregung für Dein Projekt:

--> siehe Kreisverkehr im Unterallgäu

Grüße aus dem Unterallgäu

Uwe

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martin2day

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4

Donnerstag, 19. November 2015, 14:44

Joachim,

bis zur Auswahl eines geeigneten Bahnhofes bin ich gar nicht erst gekommen.
Ich möchte zuerst versuchen die Strecke + Schattenbahnhof optimal in den Raum zu legen... da tue ich mich schon schwer.
Ich habe vergessen zu sagen, dass ich bei der Größe versuchen möchte auf eine Klappbühne zu verzichten.

Ich habe mal eine kleine Grafik beigefügt, wo ich nur die Radien eingezeichnet habe wo man eine Kehrschleife bzw. Wendel einbauen könnte wohlgemerkt erst mal mit dem engsten Radius R1. So groß ist der Raum gar nicht...?!

Uwe, vielen Dank für deinen Link. Schau ich mir als Anregung auch mal an.

Gruß Martin
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Donnerstag, 19. November 2015, 15:48

Hallo Martin,

da habe ich Dich vollkommen falsch verstanden! Tschuldigung, mein Fehler1

Ich bin von der alten Planung eines Endbahnhofs mit einem offenen Fiddle Yard ausgegangen!

Diese Lösung ist in meinen Augen die vernünftigste und dem Platz angemessen.


Gruß
Joachim

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6

Donnerstag, 19. November 2015, 15:51

Joachim,

:-) nein ich denke du hast Recht. Man bekommt einfach selbst auf dem Platz nicht mehr hin... eine Wendemöglichkeit ist schwer machbar.

Martin

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7

Donnerstag, 19. November 2015, 20:15

Hallo Martin, da du dich ja schon mit Radien, Kehrschleife und Wendel beschäftigt hast, schlage ich mal eine Anlage in zwei Etagen vor. Das hätte den Vorteil, das sich deine Moba Fläche verdoppelt, ausserdem würden sich durch eine Wendel , die Fahrzeiten von einem Bhf. zum anderen richtig schön verlängern. Bei meiner Anlage beträgt die Gleislänge in der Wendel 35 m. Wie solch eine Anlage aussehen kann, siehst du hier. Schöner Wohnen

Gruß Micha :)

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martin2day

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Samstag, 21. November 2015, 20:52

Guten Abend,

durch einen kräftigen Denkanstoß von Micha haben ich einen ersten Plan den ich hier vorstellen möchte. Erst einmal geht es um den Aufbau der Ebenen und damit verbunden der eigentlichen Gleisführung.

Die Anlage ist in den Raum platziert. Zu den Fenstern gibt es einen Gang der erst einmal mit 60cm ausgelegt worden ist.
Somit kann man auch die Anlage von fast allen Seiten erreichen.
Im Linken Anlagenteil gibt es eine Gleiswendel die für die Verbindung der Ebenen vorgesehen ist.
Gelb ist der eigentliche Endbahnhof. Hier habe ich schon meinen "Favoriten" dargestellt. Noch nicht optimal, aber er passt gut auf die vorhanden Fläche.
Vom Endbahnhof geht es über die rote Gleiswendel in die untere Ebene, hier blau dargestellt. Hier habe ich Platz für einen kleinen Durchgangsbahnhof bzw. einen Gleisanschluss.
Am rechten Ende der Ebene geht es an der Wand entlang zur Kehrschleife die direkt unter der Wendel liegt.
An der Wand gibt es zudem die Möglichkeit Züge hintereinander zu parken bzw. direkt wieder bis zum Endbahnhof zu fahren.

Was sagt ihr zu diesem Konzept und der Umsetzung?

Gruß Martin
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9

Samstag, 21. November 2015, 21:08

Hallo Martin,

ich hoffe das du nicht versuchen willst, die schöne Schnellzugmaschine um den R1 zu biegen? 8o

Paulinzella (Strecke Saalfeld - Blankenburg - Arnstadt) wäre evtl. etwas für dich, obwohl die 01 Ostbahnhofer Beschriftung hat, wenn ich mich richtig erinnere....

Null-Problemo :thumbup:

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martin2day

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10

Samstag, 21. November 2015, 21:11

Hallöchen,

ja stimmt... die 01 solltest du noch gut kennen.
Die engsten Radien sind R2 gewählt, aber alle nur im unsichtbaren Bereich.

Hast du Bedenken das die Maschine das nicht kann? Oder ist dein Bedenken rein optischer Natur? :-)

Gruß Martin

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11

Samstag, 21. November 2015, 21:35

...laufen wird sie......nur sollte man nicht zuschauen :rolleyes:

Null-Problemo :thumbup:

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Samstag, 21. November 2015, 22:41

Hallo Martin,

deine Planungsidee von weiter oben will ich jetzt nicht in allen Einzelheiten kommentieren. Aber zu deinem gewählten Endbahnhofsgleisplan möchte ich etwas bemerken: Es handelt sich dabei um den Gleisplan des Endbahnhofes Ruhla. Dazu kann der interessierte u.a. hier und hier etwas finden.

Ich finde den Endbahnhof eher ungeeignet für deine Anlage, jedenfalls in Zusammenhang mit den Fahrzeugen die du (auch) einsetzen möchtest. Ruhla war mal Endstation einer Privatbahn bzw. Nebenbahn. Dazu kommt die eigenwillige Topographie der Bahnhofsanlage. Wenn du dich auf das Thema Nebenbahn oder Privatbahn beschränken könntest (und zwar auch mit den entsprechenden Fahrzeugen) wäre das vielleicht ein schöner Bahnhof - aber so? Selbst wenn du die Neigung innerhalb des Bahnhofes weg lässt habe ich bei dem Bahnhof so meine Zweifel. Allein die Nutzlängen der Gleise!? Für eine 01 und ähnliches jedenfalls passt es m.E. nach nicht. Da gibt es sicher bessere Vorbilder bzw. Bahnhofs- und Anlagenpläne mit dem Thema DR die auch mal eine richtig große Lok vertragen können ...

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Sonntag, 22. November 2015, 07:31

Hallo Martin, davon, das da mal eine 01 laufen soll hast du bis jetzt nichts gesagt. ich glaube, die wäre hier nicht die geeignete Lok. Der Plan geht doch eher in Richtung Nebenbahn. Auch wären die Nutzbaren Gleislängen in dem Endbahnhof nicht für eine 01 mit den entsprechenden Wagen geeignet.

Gruß Micha :)

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martin2day

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Sonntag, 22. November 2015, 08:00

Guten Morgen Micha und Thomas,

Micha, der Thomas meinst sicher den Satz im ersten Beitrag: "Wäre nicht schlecht, wenn ich der BR01 auch etwas Auslauf geben könnte."
Nachdem ich aber den zur Verfügung stehenden Platz skizziert habe, ist mir auch bei dem großem Raum schnell klar geworden, dass ein Bahnhof für große Maschinen schwer "glaubhaft" umzusetzen ist. Deshalb auch die Wahl auf eine Nebenbahn.

Thomas, was hast du für einen Gleisplan/Anlagenplan im Kopf wenn du sagst es gibt bessere Bahnhöfe die auch mal eine große Maschine vertragen können.
Stimmt ich habe schon versucht die Erste Planung von dir in H0 auf Null umzumünzen, aber auch dafür ist einfach nicht genug Platz vorhanden.

Gruß Martin
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königsberger

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Sonntag, 22. November 2015, 10:02

Hallo Martin,

warum verschwendest Du so viel Platz und machst es so kompliziert?
Nur damit Du längere (verdeckte, nicht sichtbare) Fahrstrecken hast?

Aktionen finden im Bahnhof, Anschluss und im Schattenbahnhof/Fiddle Yard statt.
Dies lässt sich optisch und technisch sehr viel besser lösen.

Wenn Du Züge fahren sehen/lassen möchtest, solltest Du über Kreisverker nachdenken.
So ist der Endbahnhof immer ein "Hindernis" und andersrum zum Rangieren und für Zugbildungsaufgaben ist die zweite Ebene hinderlich!
...und dann beschneidest Du den vorhandenen Platz auch noch!
...und dann teils Du auch noch die zweite Ebene auf.

Weder Fisch noch Fleisch!

Ich sehe leider kein Konzept.


Gruß
Joachim

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16

Sonntag, 22. November 2015, 11:34

Hallo Martin!
Will Ich Keiner billige Kritiker sein, aber ist Mir nicht klar, warum sind Zwei Bahnhofe so plaziert, das aus einer kann man mit Paar Schritte der Zweite erreichen.Waerre nicht besser ein durchgedachte und bis ins Letzte Detail gebaute End oder Kleinbahnhof auf Lokalbahn bauen? Aber das ist nur MEIN Private Meinung !
Gruesst aus verschneite Tschechien
Vladimír

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UtzRK

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Sonntag, 22. November 2015, 11:45

Hallo Martin,

ich würde auf die platzfressende Wendel verzichten und stattdessen die Raumlänge nutzen, um eine zweite Ebene zu erreichen. DIes geht, indem du deinen größeren Bahnhof oben platzierst (um leichter Rangieren zu können) und einen kleineren, zweiten, direkt darunter. Verbunden sind beide mit einer Steigungsstrecke (die ruhig auch steiler als die immer wieder mantahaft geforderten 2% sein kann). Der untere Bahnhof könnte durch eine Ringstrecke auf der unteren Ebene wieder mit sich selbst verbunden werden, in der auf der gegenüberliegenden Seite ein oder zwei zusätzliche Gleise als Schattenbahnhof liegen. Er wäre dann einfach ein kleiner Abzweigbahnhof (ruhig auch an einer Hauptstrecke), der (wie z.B. Eichstätt) nur dazu dient, die Strecke hinauf zur Stadt zu bedienen.

Tschüß
Utz
Rheinhaven - für immer im Bau ...

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Sonntag, 22. November 2015, 12:49

Hallo,

vielen Dank für die Mitarbeit und aufkommende Diskussion.
Ich werde mal versuchen auf alle Vorschläge/Meinungen einzugehen.

Joachim, ich habe zuerst alle Bereiche die ich später noch begehen muss (Fenster) im Raum als nicht benutzbar markiert und dann versucht das Konzept darzustellen. Die eigentliche Anlagegröße ist damit noch gar nicht festgelegt. Ziel meiner Planung war auf der einen Seite einen schönen Endbahnhof zu erhalten der viel Möglichkeit offen lässt, aber eben nicht gleich in einen Schattenbahnhof einfahren sondern nach Möglichkeit den Zug auch ein paar Meter fahren zu sehen und das in einem "erträglichen" Rahmen. Und da ich zum Wenden nun mal R2 benötige und das in meinen Augen optisch nicht so gut aussieht eben die Variante mit den zwei Ebenen.
Wo beschneide ich deiner Meinung nach den vorhandenen Platz?



Vladimír, was genau meinst du mit der Aussage zwei Bahnhöfe so zu platzieren dass man diese mit wenigen Schritten erreichen kann? Oder ziehst du auf das Bild in dem Beitrag 14 hin?



Utz, das Konzept was du meinst wäre ja ähnlich wie der von mir in Beitrag 14 gezeigte Gleisplan.

Wenn ich auf die Wendel verzichte befürchte ich aber den nötigen Abstand zw. den Ebenen nicht zu erhalten. Sagen wir mal ich habe eine Strecke von etwa 6,00m für das bewältigen der Höhe. Bei 3% Gefälle erhalte ich gerade einmal 18cm als Höhenunterschied. Das ist für zwei Ebenen übereinander in meinen Augen zu wenig. Oder habe ich hier einen Denkfehler?

Dennoch ist der Tenor eher negativ. :-) Also weiter mit der Planung...

Gruß Martin

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Sonntag, 22. November 2015, 13:20

Hallo Martin!
Gerade das, was auf Plan zu sehen ist, hatte Ich gemeint.Verstehe Ich voll, das willst Du Hauptbahn und Lokalbahn mit charakteristische Fahrzeuge in Betrieb sehen.Aber Modellbahn ist kompromissvole Modellbau.Schifsmodell muss Schwimmen, Flugzeugmodell muss Fliegen, aber Umgebung ist egal.Bei Modellbahn ist Gelaende sehr wichtig, aber foerdert Kompromisse zugang.Bahnhofe und Strecken mussen auch Kompromisvoll geplant werden.Und Hier muss man sehr vorsichtig planen, um koennte von grossartige zum laecherliche nicht rutschen.
Ich hoffe, das Mein Plan, welche naeht sich zum Ende sich Zweite Moeglichkeit ausweicht :) .
Gruesst
Vladimír
P.S. Hoffe Ich, das trotz Meine gebrochenes Deutsch ist Klar, was wollte Ich sagen, éé schreiben :)

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königsberger

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Sonntag, 22. November 2015, 15:01

Hallo Martin,

also Dein Konzept ist ein schöner Endbahnhof der viele Möglichkeiten offen lässt.
Was sind das denn für Möglichkeiten von denen Du schreibst?
Was empfindest Du als schön?

Dann möchtest Du einen Zug ein paar Meter fahren sehen.
In der Wendel?
Ist diese offen geplant?

Nach der Wendel kommt wieder eine Betriebsstelle (Anschluss oder Durchgangsbahnhof).
Dann ein weiterer 180 Grad Bogen, um zur Wendeschleife und dem Schattenbahnhof zu gelangen.
In der Regel tarnt man eine Wendel und auch einen R 2 wird man in der Regel tarnen, um eine 01 nicht durch einen solchen Radius fahren sehen zu müssen. (Also nicht einsehbare Bereiche)

Den Schattenbahnhof kannst Du von vorn nicht einsehen. Du musst also jedesmal um die Anlage herumlaufen.
Da Du einen Endbahnhof geplant hast, sind im Schattenbahnhof Zugbildungsaufgaben zu erledigen, außer Du willst immer die gleichen Züge hin und her fahren und nur im Endbahnhof die Zugbildungsaufgaben wahr nehmen.
Sollte dem so sein, solltest Du nochmals über Kreisverkehr nachdenken.

Wenn nicht, werden die 60 cm sicherlich nicht ausreichen. Du musst Dich bewegen können, bücken, da ja der Schattenbahnhof auf Höhe ?? ist, Wagen austauschen und diese irgendwo zwischenlagern können.

Zu den Höhen: Die unterste Eben sollte nicht unter 60 cm über Fußboden sein, so dass man auch noch unter der Anlage arbeiten kann (defekter Decoder, Weichenantrieb, Kabel tauschen etc.).
Die obere Ebene sollte auch mindestens 50 cm über der unteren liegen, so dass man auch Landschaft zumindest andeuten kann und eben auch den Schattenbahnhof bedienen kann. (...und auch hier an Decoder, Kabel und Antriebe ran kommt! Alternativ kann man auch die Technik zentralisieren, was aber eben zu noch höherem technischen Aufwand führt.)
10 cm von diesen 50 cm fallen also schon für den Unterbau, Decoder, Antriebe, Kabel usw. weg!

Zusammenfassend:
Sinnvoll wäre entweder eine Anlage auf einer Ebene mit einem schönen Endbahnhof mit vielen "Möglichkeiten", vorgelagertem Gleisanschluss und offenem Fiddle Yard oder Kassetten.
...oder eine reine Kreisanlage mit einem Durchgangsbahnhof und angemessenem Schattenbahnhof auf einer oder zwei Ebenen.
Alles andere dazwischen führt nur zu erhöhtem technischen, Finanz- und Bauaufwand mit sehr wenig höherem oder sogar weniger Nutzen.

Über Module, Small Layout, Hafen, Industrie oder ähnlichem reden wir erst gar nicht bzw. ist die Zeit noch nicht reif.


Gruß
Joachim

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