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Faulenzer

Oberheizer

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Monday, August 18th 2014, 7:21pm

Hmmmm... grübel...

Hallo Hans,

ich seh' schon, so einfach komme ich mit meiner Geschichte nicht durch. Jetzt bin ich nochmal bei uns die "ländlichen" Ortsteile durchfahren und habe mir einige ehemalige Bauernhäuser etwas näher angesehen. Ich würde mal sagen dass davon einige zumindest Teilunterkellert waren. Aber eigentlich auch egal, notfalls grabe ich den Gasthof einfach tiefer ein oder es kommt eine Fliesendeko außen rum. :D

Zur Papiertechnik: Früher (und ich meine so vor 25 Jahren!) hatte ich das Gelände auch mit Hasenstallgitter und Tapetenleim modeliert und dann eine Grasmatte drüber. Bei unseren letzten Gespräch haben mich Eure Ergebnisse überzeugt und ich habe mich zuhause gleich daran gemacht mit natürlich mäßigen Erfolg. Das verkleben der Zeitungsschnitzel ging noch ganz gut. Als es getrocknet ist waren da aber einige Falten drin und ich konnte die Zeitung einfach vom Syrodur abziehen. Obwohl ich es gut mit dem Leimgemisch getränkt hatte.

Ein Paralleltest mit Zeitung auf Holz klebte dagegen Bombenfest (allerdings auch mit leichten Falten).

Leider gab Youtube auch kein Tutorial her, deshalb hier meine verzweifelte Frage. Ich hatte Ponal Standard verwendet. Vielliecht aber hatte ich einfach zu viel verdünnt. Werde es heute nochmal versuchen. Ach ja, die Versuchsplatte war auch noch unbearbeitet. Euer Mustermodul würde mich schon interessieren. Ich kann Euch auch gerne bei Eurem Modulbau helfen. Vorrausgesetzt natürlich Ihr könnte so eine Null wie mich brauchen.

Gruß
Stefan

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Monday, August 18th 2014, 7:43pm

Hallo Stefan,
ich bin ja auch gerade am Bau von Modulen ( 3 Module fürs Sägewerk) und ich habe es auch mit Zeitungspapier gemacht und Weißleim-Wasser Gemisch bestrichen.
Ich habe aber bevor ich den Leim und Zeitung draufmachte, das Styrodur mit feinem Schleifpapier angerauht.
Das Ergebnis : es hält Bombenfest und ist nach mehrmaligem Auftrag auch sehr Druckstabil.
Ich benutze eine Gummiwalze um das Zeitungspapier "Glattzuwalzen"
Du kannst Dir meine Module gerne mal ansehen, wenn Du in der Gegend bist .
Gruß Helmut
http://ah-modellbaeume.npage.de

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Faulenzer

Oberheizer

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43

Monday, August 18th 2014, 7:49pm

Hallo Helmut,

vielen Dank. Ich denke jetzt auch schon das es daran liegt dass ich einfach ein Rest Styrodur genommen hatte das sehr glatt war. Scheinbar war das wohl der Fehler. Ich werde heute Abend mal die Platte hinten zuschneiden, raspeln und dann nochmal probieren. Eigentlich kann es ja sonst gar nichts anderes mehr sein.

Beim nächsten Besuch in Regensburg werde ich mich bei Dir nochmal melden und gerne Deine Module ansehen. Ich hoffe nur Du bist dann noch nicht fertig :)

Du baust ein Sägewerk 8o Für Deine B-Ware? :D

Gruß
Stefan

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Monday, August 18th 2014, 7:59pm

Hallo Stefan,
ja genau, die Bäume die ich nicht verkaufe , gehen direkt ins Sägewerk, ich brauche ja immer wieder Holz für neue Module :D :thumbsup:
Die nächsten sind schon in Planung.

Wenn Du das Styrodur leicht anschleift und den Holzleim nicht zu sehr verdünnst,( probier es mal mir 1:1)dann klappt's bestimmt .


Gruß Helmut
http://ah-modellbaeume.npage.de

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Faulenzer (18.08.2014)

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Monday, August 18th 2014, 10:21pm

Moin Stefan,

den Kleber für Zeitungspapier auf unbehandelten Styrodur-Platten (Modul-Unterseite) mische ich mir aus Tapetenkleister und Weißleim.

Eine Packung "Metylan spezial" nach Anleitung in nur drei Liter Wasser einrühren und wenn der Kleister nach etwa 20 Minuten fertig ist kommt noch der Inhalt einer 550 Gramm-Flasche "Ponal Express" dazu.

Diese Mischung ergibt einen hervorragenden Bastelkleber und das (Zeitungs)-Papier hält damit bombenfest auf den Styrodurplatten. :D

Diesen "Bastelkkleber" verwende ich auch um auf der Moduloberseite, da wo später die Landschaft drauf kommt, Glasfaser-Rissband zu kleben, welches sonst im Trockenbau verwendet wird.

Den Kleber mische ich in einem Fünf-Liter-Eimer mit dicht schließendem Deckel, da man ja meistens nicht dreieinhalb Liter Kleber auf einmal verbraucht. In solch einem Eimer hält dieser Kleber über ein Jahr ohne schlecht zu werden. :thumbup:

Tschüß aus Leese

Frank-Martin

P.S.: Eventuell vorkommende Falten im geklebten Papier, schleife ich nach dem Durchtrocknen mittels Schleifklotz und 80er-Schleifpapier einfach plan. ;)
Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!!

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diesel007

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Monday, August 18th 2014, 10:55pm

Viele Wege führen nach Rom!

Servus Stefan,

wie du siehst führen viele Wege nach Rom und zu einem vernünftigen Ergebnis!
Helmut hat sicher nicht unrecht, wenn er das Styrodur anschleift und das Mischungsverhältnis aus Wasser und Holzleim 1:1 ansetzt. Die Falten verstreiche ich zumeist schon mit dem Pinsel, den ich zum Einstreichen verwende, und wenn´s mal zu schrumpelig wird, dann mache ich es, wie Baumbauer 007, und schleife die Falten mit Klotz und Schleifpapier glatt und klebe noch eine Schicht sauber drüber.

Die Methode von Hein verwenden wir bei unseren Modulen deshalb nicht, weil die Gipsschicht natürlich das Gewicht erhöht und weil beim Transport nicht immer ganz sanft vorgegangen wird und Gips eher Schaden nimmt als die Zeitungslagen. Bei einer stationären Anlage spielen diese Argumente allerdings keine Rolle!

Viele Grüße aus Regensburg
Hans - diesel007

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Tuesday, August 19th 2014, 2:28am

Hinweis: Kleber und sonstige Pampe...

Hallo Geländebauer,

... ist schon ein bisschen her, daher ein Hinweis zum Thema "Geländebau und Kleberei":

Rubrik: Anlagenbau 2, Ausgestaltung
Thread: Moritz von der BTB auf Reisen
Datum: 13. 03. 14
Titel: Landschafts- Felsen- und Böschungsbau, nicht "leichtgemacht", aber gut.


Einfach mal durchlesen, vielleicht hilft es dem einen oder anderen Mobahner.
Gruss
Robert
BTB0e+0

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Heizer

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Tuesday, August 19th 2014, 9:34am

Hallo Stefan,

wie du siehst führen viele Wege nach Rom und zu einem vernünftigen Ergebnis!

Deshalb verwende ich nun kein Papier mehr als Zwischenschicht, habe ich am Anfang meiner Styrodurtechnik auch gemacht. Warum so und was kann damit auch erreicht werden?
Die Druckfestigkeit von Styrodur ist im normalen Anlagenbetrieb völlig ausreichend, selbst bei punktueller Belastung gibt das Styrodur so gut wie nicht nach und wenn, so wie auf diesem Bild im voreren rechten Bereich zu sehen,



wäre das Gras darauf sowieso niedergedrückt und zerstört worden. Hier hift diese kleine Delle sogar das Gras nicht wie ein Golfrasen wirken zu lassen. Büsche und andere Wegetazion zerbrechen bei Stößen und andern Belastungen=Fremdeinwirkungen schon lange bevor das Styrodur nachgibt. Die Ponalschicht beim Bergrasen erzeugt eine ausreichende Festigkeit gegen Verformung. Grobe Stöße beim Modultranzport werden, sollten Erdverletzungen entstanden sein, durch nachbegrünen einfach ausgebessert und durch Wildbewuchs weggetarnt.

An diesem Testmodul wurde absichtlich die Zeitungsschicht weggelassen um Erfahrungen zu sammeln.

Ohne Papierüberzug und Begrünung:



Mit Begrünung:



Es hat so nun bereits zwei Ausstellungen unbeschadet überstanden, warum also mehr Geld für Kleber ausgeben und zusätzliche Arbeit machen als notwendig!

Einen weiterführenden Bericht zum Begrünen gab es hier von mir

Mit Gruß, Thorsten

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Faulenzer

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Tuesday, August 19th 2014, 8:35pm

Hallo Thorsten,

danke für Deine schönen Bilder und Infos. Eine Frage stellt sich mir allerdings noch (da ich keine Module sondern eher Segmente baue):

Wie machst Du (Ihr) das dann mit den Übergängen bzw. bei Stößen mit mehreren Platten? Ich meine wie bekommt man die Fuge sauber weg z. B. bei einem Feldweg oder Straße? Gibt es da einen guten Spachtel den Ihr empfehlen könnt?

Schöne Grüße
Stefan

bernard1967

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50

Tuesday, August 19th 2014, 9:12pm

Hoi Thorsten,

Ich wölte sagen das ich deine module sehr schöne aussehnen find.

Mit freundliche grussen,

bernhard 67 aus der Niederlanden

DRG

Heizer

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Wednesday, August 20th 2014, 11:54am

Hallo Stefan,

Wie machst Du (Ihr) das dann mit den Übergängen bzw. bei Stößen mit mehreren Platten? Ich meine wie bekommt man die Fuge sauber weg z. B. bei einem Feldweg oder Straße?
Gibt es da einen guten Spachtel den Ihr empfehlen könnt?

Hier in diesem Beitragsbaum habe ich bereits etwas grundsätzliches zur Klebetechnik und dem Spachteln geschrieben. Da der Spachtel dort nicht namentlich erwähnt ist, hole ich das hier nach. Es kommt bei mir ein Gipsänlicher "Ansetzbinder für Gipsfaserplatten von femracell" zur Anwendung. Diese Spachtelmasse wird unter Zugabe von etwas Ponal noch elastischer gemacht. Ponal stärkt etwas die Bruchfestigkeit und dieser Spachtel ist etwas grobköniger als Gibs.

Die Styrodurplatten schneide ich überwiegend nicht mit dem Messer, sondern mit einem Eisensägeblatt. Dies kann schön gebogen werden, womit die Konturen nicht nur gerade sein können. Es werden je nach Geländeverlauf nicht nur eine Platte verwendet, sondern die Sägekanten berücksichtigt.

Straßen, Mauerwerk und andere Kunstbauten werden auch mit diesem Spachtel eingearbeitet oder sogar abnehmbar gestaltet. Übergänge werden mit dieversen Laubfliesen einfach überklebt und auf Ausstellungen auch schon mal nur lose aufgelegt um grobe Kanten abzumildern. Rechts im Bild zur unlackierten Stirnwand zu sehen, hier stimmt die Höhe absolut nicht.



Straßen werden z.B. mit Streumaterial Erde von Wodland leicht angeglichen, dann darauf begrast. versuchen auf gerade Kanten zu verzichten.


Modulübergänge gibt es hier zwei Stück:


Bei einem Segmentübergang der nicht ganz stimmig ist weil sich das Thema verändert hat und weil der Gleisverlauf am Übergang angepaßt werden muß, werden auch schon mal leichte Veränderungen an bestehender Landschaft bzw. Korrekturen an den Gleisen vorgenommen. Das Gleis wurde um 6mm nach vorne begradigt um die S-Kurve wegen Überpufferung zu entschärfen...



Weil ich gefragt wurde wie ich die Kontur im dicken Styrodur erreiche, hier eine kleine Bilderserie.

Das Sägeblatt ist ein Blatt einer großen Bügelsäge für Metallwaren. Der Schleifkörper ist Korund Korn 40, hier kann mit sehr leichtem Druck
eine saubere Kannte erzeugt werden, auch die einzelnen Plattenübergänge werden hiermit leicht übergeschliffen und angeformt. Das spart natürlich schweren Spachtel ein.









Messer und Heißschneidedrähte kommen nicht zum Einsatz. Sollte Bedarf an weiteren Erläuterungen zu meinem Modulbau bestehen werde ich auch Fotos von der Baufahse machen. Habe zur Zeit leider keine weiteren Detailfotos vom Rohbau des Geländes.

Ps. die zu großen Bilder werden noch verkleinert.

Mit Gruß, Thorsten

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Wednesday, August 20th 2014, 6:31pm

Es schneit...

Hallo,

...aber nur Styrodurschnippsel. Ich habe mich jetzt mal daran versucht. Eigentlich wollte ich Euch das noch vorenthalten (nach diesen Bildern da oben) bis ich selbst damit zufrieden bin, aber egal. Also das Haus soll ja ca. 1 Zentimeter tiefer, damit die Kellerfenster zur Straße plan sind. Habe ich mir mal so vorgestellt, aber denkste. Nach einer halben bis dreiviertel Stunde schnippseln habe ich dann die Platte doch in die Fräse gespannt und das Rechteck einigermaßen plangefräst - was nach meiner Messerattacke noch zu retten war. War dann eine - vor allem saubere - Sache auf 10 Minuten und das Haus steht nun auf soliden Fundament. Ich weiß schon, aber ich bin halt mit meiner Hand nicht sehr geschickt.

Den Straßenverlauf (Feldweg) kann man auf den Bildern leider nicht so gut erkennen, aber er führt vorne am Haus vorbei. Da wo der Eingang ist und die Treppe noch fehlt wird es zum Gleis ziemlich eng, da wird dann ein Geländer hinkommen (das auf dem Bild ist zu kurz und nur provisorisch). Auf die Platten werden noch einzelne Schnippsel geklebt und dann werde ich wohl die Papierklebetechnik versuchen.

Die linke Schienenseite wird natürlich auch noch besser begrünt/besandet.

Gruß
Stefan
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Tuesday, September 2nd 2014, 3:07am

Neue Version

Hallo,

wie geschrieben hatte ich ja bei der Konstruktion ein paar Fehler gemacht, dann auch noch beim Verputzen und das war's dann mit dem guten Ding.

Also musste ein neuer her. Diesmal auch nicht mehr so tief (3 cm geringer) und die Seiten getauscht. Den Putz (gesiebter Vogelsand mit Farbe) habe ich dann mit einer mal schnell gebastelten Messingkelle aufgetragen und verrieben. Mit dem Resultat bin ich erst mal zufrieden. Nun werde ich erstmal mit der Landschaft weitermachen und bei Trocknungszeiten die Fenster setzen und mit dem Innenausbau beginnen.

Gruß
Stefan
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Friday, November 21st 2014, 12:36pm

Kann man(n) genug Schotter haben?

Hallo,

nach dem das letzte WE recht sonnig war haben wir mal einen Terassentag eingelegt und fleißig Schotter gesiebt und gewaschen. Zur Verfügung stand mir ein Basaltsplit der zum Verfugen von Pflaster benutzt wird. Ich habe jetzt mal die größte Körnung genommen und einen Test gemacht. Geklebt wurde mit dem bekannten Grundierungsmix. Ich bin eigentlich recht zufrieden aber seht selbst und schreibt mir Eure Meinung.

index.php?page=Attachment&attachmentID=9892

Die Farbe und Größe müsste nach meinen Erinnerungen mit dem Schotter in den 80ern wo ich aufgewachsen bin hinkommen. Aber an Schotter gibt es ja auch bei der DB viele Varianten.

Sehe gerade in der Makroaufnahme wirkt der Schotter viel viel größer. Werde dieses WE mal noch die mittlere Körnung probieren.

Gruß
Stefan

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US-Werner

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Friday, November 21st 2014, 12:41pm

Hallo Stefan,

ja durch den groben Schotter sieht das Gleis irgenwie "schmalspurbahnig" aus.

Gruss
Werner

Georg

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Friday, November 21st 2014, 4:53pm

Selbstgesiebten Schotter...

...für die untere Schichten verwenden und vielleicht einen maßstäblichen aber teureren Schotter, z. Bspl. von Koemo in einer so dünn wie möglichen Schicht dann obendrüber...?

Dann könntest du sogar deinen selbsgesiebten noch verwenden, der sieht nämlich gar nicht schlecht aus.

Ich selbst werde unten zum Ausfüllen auch selbstgesiebten verwenden, schon um Geld zu sparen.
Für die obere Deckschicht leiste ich mir dann den Superschotter von Koemo.
Nach Abtönen und leichter Einfärbung des Schotterbettes mir Pulverfarben sieht man den Unterschied bestimmt nicht mehr.


Übrigens: Viele Beispiele und Bilder zum Koemoschotter findest du auch hier im Forum.

Du kannst es natürlich aber auch ganz anders machen. Schön ist ja bekanntlich was gefällt.

Just my 2 cents:-))

Grüße,
Georg

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Heinz Becke

Lokomotivbetriebsinspektor

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Friday, November 21st 2014, 5:45pm

Hallo Stefan,

es muss nicht immer der Edelschotter sein, der unseren edlen Schotter kostet. Koemo oder Asoa sind zwar schön aber es gibt auch andere schöne zu etwas oder deutlich geringerem Preis - bis herunter zu 1 € je kg.
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

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Hein

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Friday, November 21st 2014, 6:21pm

Hallo Stefan.

Der Schotter sieht sehr gut aus , ich nehme den selben , Pflasterfugensplitt 1-3 mm Basalt. man kann natürlich um den Maßstab einzuhalten etwas feineren Schotter benutzen und bei ein paar Meter Gleis spielt der Preis auch keine Rolle. Aber wenn man etwas mehr Schottern muss dann geht das doch ganz schön ins Geld.Da ist mir der Maßstab dann doch Egal.

Gruß Hein

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Friday, November 21st 2014, 9:52pm

Hallo,

das sehe ich auch so. Maßstab hin oder her, kompromisse müssen wir ja auch schon bei den Modellen und Zubehör machen. Der feiner gesiebte Schotter ist dann wohl schon wieder eine Nummer zu klein.

Aber seht selbst (das Bild täuscht noch etwas, da der obere Damm breiter ausgebaut ist).

index.php?page=Attachment&attachmentID=9900

Unten: grober Schotter, ca. 0,8 - 1,2mm, oben: ca 0,4 - 0,8mm. Ich werde wohl mal versuchen auf ca. 1mm runter zu sieben und etwas von den feineren darunter zu mischen.

Natürlich kann man Schotter kaufen, aber mit was beschäftige ich dann meine bessere Hälfte (und wo kann sie am wenigsten anrichten?) ;-)

Gruß
Stefan

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mattes56

Fahrdienstleiter

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Saturday, November 22nd 2014, 7:51am

Hallo Stefan,

ich würde den feineren Schotter nehmen, wenn Du mal an 'nem Gleis schaust, wirst Du sehen, das dort mehrere Schottersteine nebeneinander zwischen den Schwellen liegen.
Ich habe im Dortmunder Hafen mal was von 8-12 gezählt, aber das sind Industriegleise - nicht ganz repräsentativ.
Daher wäre mir Dein grober Schotter zu wuchtig.

Aber das ist nur meine persönliche Meinung.;)

Bei Deiner Anlage wirst Du ja ettliche Kilo brauchen, viel Spaß beim sieben....
Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V.

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