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Hein

Unregistered

1

Thursday, June 7th 2012, 7:39am

Erfahrung mit Styrodurplatten?

Moin Moin.
Ich Plane gerade meinen Anlagenunterbau und habe noch aus einer Baustelle 40 Styrodurplatten über ,stärke 2 cm.Ich habe den Unterbau sonst mit 16 mm Spanplatten ausgeführt und kam auf die Idee diesen mit Styrodur diesmal zu machen.
Bei einer entsprechenden Querverstrebung mit Dachlatten müsste das doch auch gehen, und eine wirkungsvolle Geräuschdämmung müsste dabei auch rauskommen.Meine Frage. wer hat schon mal Styrodur als Unterbau verwendet und welche Erfahrung habt Ihr damit gemacht.
Gruß Hein ?(

Apollo

Schrankenwärter

(22)

Posts: 49

Location: Seesen

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2

Thursday, June 7th 2012, 8:26am

Hallo Hein,


da Du genau wie viele andere, mich eingeschlossen, von einer kleineren Spurweite kommst, muss man sich
erst an die neuen Dimensionen und Eigenschaften der Spur Null gewöhnen.

Da Hamburg wohl von Dir nicht soweit weg ist, würde ich an Deiner Stelle versuchen mit einigen Usern aus Hamburg in Kontakt zu treten, Stammtisch...etc. Als Neuling hat man zu Recht sehr viele Fragen, glaub mir in einer netten Runde oder bei einem Besuch eines schon bauenden Nullers im Keller oder Dachboden wird Dir bestimmt geholfen.

Auch wenn ich jetzt bestimmt Haue von einigen bekomme...bei Verwendung von Spanplatten stellen sich bei mir immer die Nackenhaare auf....

Man kann sie sicherlich verwenden, wenn man z.B. ein Untergestell aus Metallregalprofilen mit einem sehr kleinen Rasterabstand nimmt....Tischler- oder Sperholzplatten währen aber sinniger.


Auch ist eine Verwendung von Styrodur möglich, meist wird aber dann die Trasse in Holz ausgeführt und die Landschaft dann mit besagten Platten ausgefüllt (bei Modulen z.B.). Gut es gibt auch Modellbahner die führen den gesamten Unterbau mit diesen Platten aus...kein Kommentar...ich würde es jedenfalls nicht dort einsetzen wo Gleise liegen, jedenfalls nicht mit nur ein paar Latten darunter...auf einer Fläche verklebt würde die Sache dann auch schon etwas anders aussehen.

Wenn es übrigens Dein "allein" bewohntes Haus ist, würde ich mir über die Geräuchsdämmung nicht so viele Sorgen machen. In Null bei Deiner Kellergröße wirst Du sicherlich nicht zig Züge so wie in HO gleichzeitig "kreisen" lassen. Einen schnell durchrauschenden ICE wirst Du ja auch wohl kaum fahren lassen oder ? ;)

Besuche bei Fahrtreffen helfen einem übrigens auch weiter. Ich habe persönlich dort nur positive Erfahrungen sammeln können...viele nette Nuller die einem gute Tipps geben konnten. Einfach mal ansprechen die Leute...oder anschreiben...


Gruß
Stefan

This post has been edited 1 times, last edit by "Apollo" (Jun 8th 2012, 7:44am)


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Signum (08.06.2012)

3

Thursday, June 7th 2012, 9:42am

Hallo Hein,
Styrdurplatten als Unterbau für Gleise,laß es sein.
Das rollende Nullmaterial hat ein "hohes Gewicht"
und drückt auf das Material.Nach einiger Zeit gehen
auch die Weichmacher aus dem Styrodur und Du
bekommst Gleisverwerfungen hoch Drei!Meinen
ersten Modulbahnhof "Spatzenhausen" hatte ich mit
30mm Styrdurplatten gebaut!Meine Erfahrung kannst
Du im EK Heft 11/2006 nachlesen.
Ich baue meine Module mit 10mm Pappelsperrholz
und verzichte auf Geräuschdämmung!Bis jetzt hat
sich niemand über den "Lärm"beschwert.
Höre auf den Rat von Apollo und informiere Dich
in deinem Modellbahnumfeld.So vermeidest Du
viel Lehrgeld!
MfG,
Peter Jung

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HaJo

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4

Thursday, June 7th 2012, 10:50am

Hallo Hein,

ich habe auf zwei Null-Segmenten (100 x 60) als Unterbau eine 30 mm Styrodurplatte in Holzrahmen (IMT) geleimt und mit einer hölzernen Querstrebe unten mittig abgestützt. Meine Gleistrassen bestehen ebenfalls aus diesem Material.

Ich habe keinerlei negative Erfahrungen, im Gegenteil.

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Hoya (08.06.2012)

Hein

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5

Thursday, June 7th 2012, 11:37am

Hallo Hein,

ich habe auf zwei Null-Segmenten (100 x 60) als Unterbau eine 30 mm Styrodurplatte in Holzrahmen (IMT) geleimt und mit einer hölzernen Querstrebe unten mittig abgestützt. Meine Gleistrassen bestehen ebenfalls aus diesem Material.

Ich habe keinerlei negative Erfahrungen, im Gegenteil.

Hallo Hein,

ich habe auf zwei Null-Segmenten (100 x 60) als Unterbau eine 30 mm Styrodurplatte in Holzrahmen (IMT) geleimt und mit einer hölzernen Querstrebe unten mittig abgestützt. Meine Gleistrassen bestehen ebenfalls aus diesem Material.

Ich habe keinerlei negative Erfahrungen, im Gegenteil.

Hallo HAJO Hallo Peter
Für die Antworten erstmal schönen Dank.Jetzt habe ich zwei Aussagen aber immer noch keine Entscheidung.Ich werde mal ein Probestück mit 2x2cm Platten bauen und dieses beschweren.Ich bin sonst ein Holzfan aber Sperrholz ist auch verdammt teuer.Von Spanplatten wurde ja abgeraten, obwohl ich bei meiner HO Bahn bis jetzt keine schlechten Erfahrungen gemacht habe.Eine Frage hab ich noch . Was für ein Material verwendet Ihr für die Gleisauflage (Kork oder Kautschukauflage ) ? ?(

6

Thursday, June 7th 2012, 12:12pm

Hallo Hein,

aus Styrodur ist bei mir nur das Wasser im Hafenbecken (ist nicht so flüssig :D ), ansonsten ist mir ein Holzunterbau lieber, allein schon deshalb, weil ich damit leichter Steigungen darstellen kann (ich baue ja schließlich keine Watt-Anlage :) ). Als Gleisauflage benutze ich Woodland-Scenics-Roadbed (eine besondere Schaumstoffart, die man auch gut in Kurven gelegt bekommt) - auf meiner alten HO-Anlage liegt das Zeug jetzt schon seit über zehn Jahren und zeigt noch keine Alterserscheinungen.

Tschüß
Utz
Rheinhaven - und weg ist er ...

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Hein

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7

Thursday, June 7th 2012, 12:23pm

Hallo Hein,

aus Styrodur ist bei mir nur das Wasser im Hafenbecken (ist nicht so flüssig :D ), ansonsten ist mir ein Holzunterbau lieber, allein schon deshalb, weil ich damit leichter Steigungen darstellen kann (ich baue ja schließlich keine Watt-Anlage :) ). Als Gleisauflage benutze ich Woodland-Scenics-Roadbed (eine besondere Schaumstoffart, die man auch gut in Kurven gelegt bekommt) - auf meiner alten HO-Anlage liegt das Zeug jetzt schon seit über zehn Jahren und zeigt noch keine Alterserscheinungen.

Tschüß
Utz

Hallo Utz.
Mit den Steigungen hast Du natürlich recht, habe garnicht daran gedacht.Also bleibe ich wohl doch bei Holz.
Gruß Hein :rolleyes:

mucho

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8

Thursday, June 7th 2012, 1:08pm

Hallo Hein,

Styrodur dämpft nicht wirklich, das kannst du gut testen, in dem du auf eine Platte klopfst, ich habe 20mm Platten neben dem Gleis in meinen Modulen verbaut. Ich habe dies irgendwann schon einmal erklärt, ein Modul oder Rahmen wirkt wie ein Schallkörper, wenn man den, wie wir, oben schließt und Bewegung darauf bringt, sei es durch Klopfen oder wenn eine Lok darüber fährt, geht der Schall nach unten weg, kannst du dir wie bei einer Trommel vorstellen. Du musst das Gleis von der "Trommel" isolieren, was natürlich nicht wirklich komplett geht, weil du immer eine Verbindung zwischen dem Gleis und der "Trommel" hast. Ob dies nun über diverse Tristtschallplatten, spezielle Kleber, ... geschieht ist egal, da hat jeder so seine eigene Meinung dazu. Ich habe früher im H0 Bereich gerne Zellkautschuk als Trennung verwendet. Zellkautschuk kennt man von Neoprenanzügen, dämmt sehr gut und lässt sich auch super verarbeiten, selbst auf Radien. Dieses Material bekommt man in unterschiedlichen Stärken und Größen, ich verwendete damals 2mm, dass ich als Rollenware 1m x 5m kaufte, für Spur0 würde ich 4mm nehmen. Wenn du mal im Internet suchst, findest du sicherlich genug Hersteller die diese Matten verkaufen, ich habe meine damals hier gekauft: Gummishop24.de Ich muss mal ein wenig kramen, dann finde ich sicherlich noch Fotos von meiner H0 Anlage im Aufbau

Gruß,
Wolfgang

Edit: Materialstärke

Hier habe ich mal 2 Fotos mit dem Material:

This post has been edited 1 times, last edit by "mucho" (Jun 7th 2012, 1:14pm)


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9

Thursday, June 7th 2012, 2:53pm

Hallo Wolfgang

Ist dieses Zellkautschuck nicht zu weich bzw. zu nachgiebig?

Ansonsten fände ich das Material eine gute Idee!

Gruss Luca

10

Thursday, June 7th 2012, 3:12pm

Das war meine Entscheidung zu dieser Frage:







Also: Holz - Styro - Teppich - Gips - Gleisdamm - Schotter

BERT
Das und weiteres auch auf meiner WEB-Seite : hier klicken : . . http://lenzstein.jimdo.com/

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gabrinau (07.06.2012)

mucho

Unregistered

11

Thursday, June 7th 2012, 4:47pm

Hallo Wolfgang

Ist dieses Zellkautschuck nicht zu weich bzw. zu nachgiebig?

Ansonsten fände ich das Material eine gute Idee!

Gruss Luca

Nein gar nicht, versuche mal einen 4mm Neoprenanzug zusammenzudrücken, da braucht man schon ein wenig Kraft, diese wird aber sicherlich NIE von einer Lok oder Wagen erreicht. Es macht natürlich Sinn, das Bett so breit zu machen, dass auch der Schotter keine Verbindung mit dem Holz hat, sondern nur mit dem Zellkautschuk, dann gibt es eine komplette Trennung zwischen dem Gleis und dem Rahmen/Gestell, ...

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barilla73 (07.06.2012)

Hein

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12

Thursday, June 7th 2012, 6:03pm

Erfahrung mit Styrodurplatten?

Das war meine Entscheidung zu dieser Frage:

Das war meine Entscheidung zu dieser Frage:



[url='http://www.servimg.com/image_preview.php?i=685&u=15856194']




Also: Holz - Styro - Teppich - Gips - Gleisdamm - Schotter

BERT[/url]

Hein

Unregistered

13

Thursday, June 7th 2012, 6:08pm

Erfahrung mit Styrodurplatten?

Das war meine Entscheidung zu dieser Frage:

Das war meine Entscheidung zu dieser Frage:

Das war meine Entscheidung zu dieser Frage:

Das war meine Entscheidung zu dieser Frage:



[url='http://www.servimg.com/image_preview.php?i=685&u=15856194']

[url='http://www.servimg.com/image_preview.php?i=686&u=15856194']


Also: Holz - Styro - Teppich - Gips - Gleisdamm - Schotter

BERT[/url][/url]Hallo Bert.
Du hast Styrodurplatten als Unterbau gewählt, die auf einem Holzgestell liegen.Darauf hast einen Teppich für die Geräuschdämmung verlegt. Welches Material hast Du für den Gelsdamm verwendet?
gruß Hein ?(

14

Thursday, June 7th 2012, 6:38pm

Hallo Hein.

durch die flächendeckende Verlegung von Styro und Teppich sollen "Geräuchbrücken", die durch Schotter und sonstiger Landschaftbau mit Kontakt zu Holz entstehen, eingedämmt werden. Auf dieser Basis ist die Gleisunterlage fast egal. Ich habe Dämmplatten aus dem Baumarkt benutzt.



Sooo, leg los und zeige paar Fotos :)

BERT
Das und weiteres auch auf meiner WEB-Seite : hier klicken : . . http://lenzstein.jimdo.com/

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Hein

Unregistered

15

Thursday, June 7th 2012, 7:04pm

Hallo Hein.

durch die flächendeckende Verlegung von Styro und Teppich sollen "Geräuchbrücken", die durch Schotter und sonstiger Landschaftbau mit Kontakt zu Holz entstehen, eingedämmt werden. Auf dieser Basis ist die Gleisunterlage fast egal. Ich habe Dämmplatten aus dem Baumarkt benutzt.



Sooo, leg los und zeige paar Fotos :)

BERT

Hallo Bert
Vielen Dank für die Infos.Ich weis das ich nerve mit dem Tehma, aber Fotos kann ich erst gegen Weihnachten schicken wenn ich mit dem Bau begonnen und forgeschritten bin.Trotzdem vielen Dank, es sind momentan wichtige Entscheidungshilfen für mich.
Gruß Hein

16

Thursday, June 7th 2012, 7:30pm

@ Hein - du hast eine Private Nachricht (siehe oben) :)
Das und weiteres auch auf meiner WEB-Seite : hier klicken : . . http://lenzstein.jimdo.com/

Einheitslok

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17

Thursday, June 7th 2012, 7:39pm

Hallo,

ich kann für die Spur Null immerwieder nur Antiruschmatten aus Gummi, wie sie bei der Beladung von LKW´s verwendet werden.
- Druckfest
- hohes Eigengewicht
- in verschiedenen Stärken erhältlich

Gruß Dirk

18

Thursday, June 7th 2012, 8:23pm

Zellkautschuk im Vergleich mit Antirutschmatte

Hallo zusammen!

Zellkautschuk ist sicher auch ein interessantes Material als Unterlage für Gleise. Ein gute Alternative kann auch die Antirutschmatte sein.
Ich finde, dass hauptsächlich zwei Eigenschaften des Grundmaterials massgeblich sind:
1. Eigendämmung des Materials (je höher, umso besser die Entkopplung vom "Trommelkörper" bzw. Grundplatte/Trassenbrett bei gleicher Materialstärke)
2. Wasserundurchlässigkeit (ein Muss, damit der getrocknete Leim beim Schottern keine feste (Schall-)brücke zwischen Gleis und Grundplatte/Trassenbrett bildet)

Wie schaut das nun aus bei den o.g. Materialien?

Ich habe mit beiden noch nicht gearbeitet, hätte aber bei der Antirutschmatte die Bedenken, dass durch die zusammengefügten "Gummikrümel" ein dünnflüssiger Schotterkleber durchfliessen und somit eine Schallbrücke bilden könnte. Oder es wird zumindest ein Teil des Volumes der Antirutschmatte durch Verklebung für die Dämmung deaktiviert.
Andererseits ist doch die Antirutschmatte spezifisch schwerer und müsste somit aufgrund höherer Masse die bessere Dämpfung haben.

Wie seht ihr das?

Beste Grüsse, Uli

Einheitslok

Unregistered

19

Thursday, June 7th 2012, 11:09pm

Die Antirutschmatte ist sicher die bessere aber schwerer Alternative. Auf Grund der Ausführung in 2mm ist Sie gut für eine Art Sandwichbauweise gedacht...Meine Versuche in 0 waren überzeugend, da störte eher der Resonanzkörper Wagenkasten. Ich habe eine Grundplatte von 10 mm , welche einem Gitarrenkörper ähnelt, dann Antirutschmatte , 8 mm Sperrholz fürs Gleis und wieder Antirutschmatte----kompliziert aber extrem wirkungsvoll..

Gruß Dirk

Posts: 18

Location: Lippstadt

Occupation: Tischler

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20

Friday, June 8th 2012, 5:45pm

Bedenkenlos

Hallo Hein,

Styrodurplatten kannst Du bedenkenlos nehmen.!!
Ich selber arbeite schon seit 20 Jahren damit und habe
bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Ich selber bin Tischler und müsste eigentlich Werbung
für Holz machen nur in diesem Punkt ist Styrodur einfach
Unschlagbar.

Für mich ist es ein kostengünstiges Baumaterial
und schlägt Holz um Längen. Denn zum einen ist ein Todes Material,
hat keine Qwell und Schwind Eigenschaften so wie Holz.
Dann ist die Tragfähigkeit ab 40mm Stärke sehr hoch und
man kann es mit den einfachsten Werkzeugen bearbeitet.
Selbst das übereinander Leimen in der Fläche mit Holzleim
stellt kein Problem dar, und man brauch keine teuren Spezial Kleber.


Da ich meine Anlage in Modulen baue, diese auch auf Ausstellung
zeige ist an den Styrodurplatte noch nichts passiert und das seit
15 Jahren.
Es hat für mich den Vorteil das es leicht ist Geländestrukturen
heraus zuarbeiten zb. Gleistrassen.
Absperren kann man das dann noch mit einer dünnen Schicht Acryl-Dichtmasse, bevor geschottert wird.
Laufgeräusche werden dadurch minimiert und ist dazu noch preiswert.
Man sollte sich auch die frage stellen wie weit weil man diese Geräusche einstellen
und was ist es einem Wert. Ich persönlich kaufe mir lieber einen schönen Wagoon, als das ich viel Geld ausgebe um den Lärmpegel von der Anlage verbanne. Es kann sogar nerviger sein ein oder zwei Loks
mit Sound auf der Anlage zufahren.


Low Buget das ist mein Konzept.


Gruß von Lippstadt Nord
Christian

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