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[DB Regelspur] Epoche 3 erster Versuch

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mattes56

Fahrdienstleiter

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61

Thursday, June 27th 2019, 12:28pm

Hallo Sandra

An dem Drehpunkt drehst Du das gesamte Brett, damit wird daraus in der unteren Ebene eine Länge Segmentdrehscheibe.

Damit erspart du dir die Weichen im unteren Bereich, die Nutzlänge fressen...

Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V.

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Robby

Fahrdienstleiter

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62

Thursday, June 27th 2019, 12:34pm

Hallo Sandra,
Als ich anfing, meine Anlage zubauen , habe ich Lenz- Gleismarerial genommen. Das würde ich heute nicht mehr machen.
Mein Freund Rollo hat Peco Code 124 genommen . Die Weichenwinkel sind kleiner und deshalb sehen diese auch elegander aus.
viele Grüße Robby

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63

Thursday, June 27th 2019, 1:09pm

Dreiwegeweiche

Moin

Hallo Sandra,

ich habe in meinem Endbahnhof "Nurfunxsiel" eine 3 Weg Weiche verbaut.




hier der Gleisplan :





hier noch ein Bild aus der Bauphase :







und noch ein älterer Gleisplan von Nurfunxsiel:







Viel Erfolg und Spass beim Bauen.....



Bis die Tage...
Grüße aus Nurfunxsiel ^^

Tom

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jbs

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64

Thursday, June 27th 2019, 1:44pm

Hallo Sandra,
Matthias, die Idee mit dem Vertikallift ist genial, aber die Erwerblichen, die ich gesehen habe sind schweineteuer, obwohl vielleicht kann ich mir einen bauen....

Ich kann Matthias' Vorschlag nur unterstützen. Selbst habe ich einen Lift in meine Anlage integriert um 40 cm Höhenunterschied zu gewinnen für eine max. Zuglänge von 1m. Es ginge natürlich auch länger. Das hat ca. 150 EUR Material und einen Tag planen und bauen gekostet. Klick für Plan bzw. im Betrieb (ab Min 5).

Viele Grüße,
Johann

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65

Tuesday, July 2nd 2019, 6:16pm

Gude Sandra,

nein, es handelt sich in dem Plan, welcher Dir am besten gefällt, nicht um eine Doppelkreuzungsweiche sondern um die einfache Kreuzung Lenz # 3050 (siehe Lenz Homepage).
Ich habe den Plan noch einmal etwas verändert und dabei die beiden einfachen Weichen in Gleis 2 durch eine Doppelkreuzungsweiche ersetzt. So kannst Du den Unterschied in der Geometrie gut erkennen.

Auch habe ich die beiden Einfahrweichen durch eine Doppelweiche ersetzt. Doppelweichen sind zwei ineinander geschobene einfache Weichen und waren bis in die Epoche 3 weit verbreitet. Als Einfahrweiche in einen Endbahnhof stellen sie kein Problem dar, da in der Regel sowieso nur mit 30km/h in ein Stumpfgleis eingefahren werden durfte. Von einer Dreiwegweiche spricht man, wenn überhaupt, nur bei einer der sehr seltenen weil aufwendigeren symmetrischen Doppelweiche.

Durch die Doppelweiche lässt sich die Nutzlänge des Bahnsteigs und von Gleis 3 noch etwas vergrößern. Das Rampengleis 4 habe ich ebenfalls verlängert, auch wenn es hinter der Fabrik (auch hier leicht geänderte Anbindung) von Hand nicht optimal zu erreichen ist. Man kann Elemente der beiden Pläne ja unterschiedlich kombinieren.

Hier noch eine Info zu den unterschiedlichen Weichentypen: https://bahnsys.uni-wuppertal.de/fileadm…reuzungen_Q.pdf

index.php?page=Attachment&attachmentID=44376
Mit Gruß vom Nick

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66

Thursday, July 18th 2019, 7:16am

Etliche Gleisplaene weiter

Nachdem ich Gleisplan ueber Gleisplan produziert und wieder verworfen habe kam ich endlich zu einem der mir gut gefiel. Angelehnt an Gleisplaenen hier vorgestellt kam ich zum folgenden Plan den ich Euch nun zur Kritik stelle :D

index.php?page=Attachment&attachmentID=44550
Grüsse aus Wales

Sandra

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67

Thursday, July 18th 2019, 5:04pm

Hier zwei andere, die auf dem Weg zum obigen Plan entstanden sind, falls es jemanden interessiert. ;)

index.php?page=Attachment&attachmentID=44542


index.php?page=Attachment&attachmentID=44543
Grüsse aus Wales

Sandra

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68

Friday, July 19th 2019, 12:08am

Hallo Sandra,

der Erste spricht mich auf Anhieb am ehesten an.

Vielleicht beschriftest Du die einzelnen Gleise/Ladestellen etc. noch damit den Betrachtern besser verständlich wird, welchen Betrieb Du wo vorgesehen hast. also Brauerei, Güterschuppen etc.

Ich würde den Plan der DIR jetzt am besten gefällt mal betrieblich (Ausdruck und dann mit ausgeschnittenen Papierzügen, Wagen, Loks mal drauf spielen - wenn das rein gedanklich zu trocken und schwierig ist, was ich verstehen könnte) durchspielen und versuchen festzustellen, ob es Deinen Vorstellungen entspricht, die Abläufe Dir genug Abwechslung bieten und Dir der Plan beim "Spielen" - Betrieb machen einfach Spaß macht.
Viele Grüße,
Dirk :)

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69

Friday, July 19th 2019, 6:19pm

Neues Bild mit Beschriftung

Hallo,

hier ein Bild mit Beschriftung. Kritik erwuenscht, Vorschlaege werden gerne angenommen ;)


index.php?page=Attachment&attachmentID=44551





Grüsse aus Wales

Sandra

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Husbert

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Friday, July 19th 2019, 8:37pm

Hallo Sandra,
nur ein paar Fragen:
1. Soll die Brauerei einen Gleisanschluß haben?
2. Was soll die Fähre transportieren und wohin?
3. Jetzt würde ich etwas Straße einplanen (10 cm Breite) und irgendeinen schmalen Hafenschuppen (min. 15 cm Breite)
4. Ist der Bahnhof nicht zu groß?
5. Ist der Köfschuppen wirklich erforderlich?
6. Welche Thematik soll Dein Layout haben und welche Epoche?
Der Gleisplan an sich ist für mich ok.
Wenn Du auf den Köfschuppen verzichtest hast Du noch ein Abstellgleis für die Personenwagen. Die Köf kann hinter der Weiche am Bahnhof abgestellt werden.
Und zum Schluß: In der Endausführung sieht Flexgleis besser aus.

Gruß
Husbert

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Saturday, July 20th 2019, 9:13am

Hallo Husbert
danke fuer Deinen Beitrag. Hier meine Antworten auf Deine Fragen :)
1. Soll die Brauerei einen Gleisanschluß haben?
2. Was soll die Fähre transportieren und wohin?

Die Brauerei hat den Gleisanschluss wo die Rampe unten rechts ist, aber ich bin mir noch nicht ganz sicher wie ich sie anschliesse.
Die Faehre transportiert Passagiere und Gueter auf eine Insel.
3. Jetzt würde ich etwas Straße einplanen (10 cm Breite) und irgendeinen schmalen Hafenschuppen (min. 15 cm Breite)
4. Ist der Bahnhof nicht zu groß?
Ja Strassenanschluss ist mein naechstes Projekt, was den Gleisplan vielleicht etwas veraendert, aber ich wollte mal die Fuehler ausstrecken , ob ich auf dem richtigen Weg bin.
Ja der Bahnhof ist zu gross, es war halt einer der in Anyrail verfuegbar war.
5. Ist der Köfschuppen wirklich erforderlich?
6. Welche Thematik soll Dein Layout haben und welche Epoche?
Nein der Koefschuppen muss nicht sein
Mein Layout ist ein Rangierlayout und spielt in Epoche 3 wie die Themenueberschrift zeigt, das hat sich nicht veraendert, ich bleibe bei Epoche 3.
Grüsse aus Wales

Sandra

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72

Saturday, July 20th 2019, 11:41am

Betriebliche Optimierung

Hallo Sandra,
auch ich verfolge deine Planung als "stiller" Beobachter. Selbst stand ich vor einer ähnlichen Aufgabenstellung, daher meine Empfehlung zu deinem Plan: Als Schwachpunkt sehe ich die Position der Güterabfertigung am Umsetzstutzen deines Bahnsteiggleises. In der Praxis bedeutet dies, dass du bei jedem Lokumlauf vom Bahnsteiggleis erst die G-Wagen abräumen mußt, welche für das Ladegeschäft an der GA-Rampe stehen. Bei der großen

Bahn wäre so eine Situation undenkbar. Mein Verbesserungsvorschlag: Tausche die Umsetzweiche in eine Rechtsweiche um, der Umsetzstutzen liegt dann in einer diagonalen Lage, was auch das Gleisbild interessanter erscheinen läßt. Den Güterschuppen platziere an dem nebenan liegenden Gleis, welches in deinem Plan vom Köf-Schuppen abgeschlossen wird. Um mehr Platz für die Straßenseite des Güterschuppens zu bekommen, würde ich dieses und das Brauereigleis möglichst weit Richtung Brauerei verschieben.
Grundsätzlich ist ein Köf- oder Lokschuppen betrieblich gesehen immer eine "Schlaftablette" in so einem kleinen Bahnhof, eine Nutzung dieses Gleises mit einer oder zwei zusätzlichen Ladestellen (Güterschuppen + Laderampe) betrieblich wesentlich anspruchsvoller und sorgt damit für abwechslungsreicheren Rangierbetrieb.

Weiterhin viel Spass und Erfolg mit Planung und Umsetzung,
aus dem sehr sommerlichen Schwarzwald,
Dieter

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Sunday, July 21st 2019, 4:21pm

Gude Sandra,

Du möchtest also bei dem maritimen Umfeld mit Hafenbecken und Fähranleger bleiben.

Da Du rechts nun die Brauerei angesiedelt hast, kommt die Hafenzufahrt nun von links. Dann sollte der Fähranleger auch in diese Richtung zeigen, um umständliche Schiffsmanöver zu vermeiden.
Ich habe rechts nun ein paar Speicherhäuser eingeplant, welche optisch besser zum Hafenambiente passen dürften.

Die Brauerei kommt dann optional in die leere Ecke links oben. Durch die Schrägstellung hilft sie den engen Radius in der Einfahrt optisch etwas zu kaschieren.

Und nein, der Bahnhof ist nicht zu groß. Da Du sowieso den ganzen Raum nutzt, sollten auch bei reinem Indoorbetrieb keine betrieblichen Einschränkungen sein. Deshalb sind zwei Stumpfgleise als Einsatzstelle eher ungünstig, da Du die Zuglok immer von Hand umsetzen musst. Ein drittes Gleis (als Umfahrungsgleis) nebst kurzer Schiebebühne oder Segmentscheibe macht die Sache bequemer und gefährdet die Fahrzeuge weniger.
Ich habe dazu zwei Varianten (einmal mit Durchfahrkulisse) gezeichnet.

Wie schon Hasselbad schrieb, liegt der Güterschuppen betrieblich extrem ungünstig. Außerdem fehlt dem Bahnhof für einen etwas regeren Güterverkehr eine Ladestraße und möglichst auch eine kleine Kopf-/Seitenrampe. Schließlich soll die Anlage möglichst abwechslungereichen Betrieb ermöglichen und nicht immer nur tagein tagaus (wie es in kleinen Bahnhöfen beim Vorbild oft tatsächlich war) die gleichen Betriebsabläufe durchführen. Das wird schnell langweilig.

Im Bahnhof solltest Du den R2 vermeiden und möglichst nicht unter R10 gehen. Das sieht fahrdynamisch optisch sonst nicht gut aus. Wie bereits vorgeschlagen solltest Du Flexgleis oder zugeschnittene Gleisstücke R10 nutzen. So habe ich im Plan vor der Einfahrweiche einen kurzen Übergangsbogen aus einem halben R10-Gleisstück eingeplant.
Da Du eine Abneigung gegen die Doppelweiche in der Einfahrt hast, habe ich sie nicht verwendet, was aber die Nutzlänge des Bahnsteigs und des Ladegleises um ca. 30cm verkürzt. Es reicht am Bahnsteig aber gerade noch knapp für den gewünschten Zug aus 4 Umbaudreiachsern.
Bei Güterzügen lassen sich Wagenzuglängen bis zu 150cm umfahren.

Hier die Vorschläge:

index.php?page=Attachment&attachmentID=44603 index.php?page=Attachment&attachmentID=44602

Wenn Du einen längeren Bahnsteig und insgesamt etwas größere Nutzlängen haben möchtest, dann kann man Deinen ersten Plan aus Beitrag #67 mit einer Bogenweiche in der Einfahrt etwas weiter entwickeln und erhält über 2 Meter Bahnsteiglänge und ca. 180cm umfahrbare Wagenzuglänge. Nachteilig ist dabei, dass der R2-Innenbogen der Einfahrweiche unmittelbar in den Gegenbogen der anschließenden Normalweiche übergeht:

index.php?page=Attachment&attachmentID=44604 index.php?page=Attachment&attachmentID=44605
Mit Gruß vom Nick

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Sunday, July 21st 2019, 9:58pm

Danke Dieter für den Hinweis, das mit dem Umsetzen ist mir noch nicht so in den Kopf gekommen.
Nick, das mit der Brauerei gefällt mir sehr, sehr gut!!! Das werde ich wohl übernehmen. Ein Ratschlag der von Dieter und anderen schon öfters erwähnt wurde ist der Weglass des Köf Schuppens. Ich kann das jetzt nachvollziehen, in 0 kann man bei meinen Platzverhältnissen nicht so verschwenderisch sein wie in N .Von Nick's Plänen gefällt mir AP4K am Besten. Er ist sehr durchdacht . Jedoch, wenn ich die Nutzlänge mit einer Doppelweiche am Anfang erweitern kann, dann werde ich das hinnehmen . Mir ist Nutzlänge wichtiger.
Ich möchte mich auch bei Euch allen recht herzlich dafür bedanken dass Ihr Euch die Mühen macht Gleispläne für mich zu entwickeln, mir Ratschläge zukommen lasst und rege an meinem Thread teilnehmt !
Danke !!
Grüsse aus Wales

Sandra

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Sunday, July 21st 2019, 11:27pm

Hallo Sandra,
mir gefällt auch der letzte Plan mit der Brauerei am besten. Ich möchte Dir aber noch einen Tipp zu den Gleisabständen geben. Ich gehe mal davon aus, das die Pläne der Gleisgeometrie von Lenz entsprechen. Damit wäre der Abstand zwischen Gleis 1 und 4 für einen Halbbahnsteig zu gering. (Halbbahnsteig= Bahnsteig der nur von einer Seite bedient wird, andere Seite durch ein Geländer geschlossen) Dieser Gleismittenabstand müsste bei einem 60mm breitem Bahnsteig dann 128mm betragen, was der Platz auch hergibt. Weiterhin würde ich den Gleismittenabstand zwischen Gleis 1 und 2 auf 100mm veringern, was Du durch kürzen der abzweigenden Gleisstücke an den Weichen erreichen kannst. Den Gleismittenabstand zwischen Gleis 2 und 3 würde ich wieder auf 128mm vergrößern, dann ist mehr Platz für den Kö-Schuppen vorhanden.


Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Monday, July 22nd 2019, 9:20am

Hallo Sandra,
noch eine ganz andere Idee, was den Betrieb angeht (ich weiß, ich bin ein Sadist - du bist mit deinem Plan zufrieden, und dann komme ich, und werfe noch eine Idee in den Raum ;) ):
Stell dir deine Anlage als eine Inselbahn vor (in Deutschland gab es z.B. welche auf Spiekeroog und auf Ostseeinseln, in den USA bzw. Kanada gab es mehrere Beispiele für "Inselbetriebe"). Alles, was die Insel von außen braucht, kommt über den Fähranleger. Von dort wird es in den Bahnhof gebracht. Und raus geht es wieder über die Fähre. Damit würde ein Schattenbahnhof, der ja leider sehr viel Platz frisst, nicht mehr nötig. Allerdings würde ich den Fähranleger wieder nach rechts orientieren und dort auch die Hafenausfahrt sehen. So könnten längere Züge gebildet werden. Das hätte außerdem den Vorteil, dass die Brücke (müsste ja eigentlich eine bewegliche sein) über die Hafenausfahrt links nicht auch noch eine Weiche und einen Abzweig tragen müsste.
Personenverkehr liefe auch über die Fähre ab: Die Passagiere steigen aus und besteigen den im Fährhafen bereit gestellten Zug, der sie in den eigentlichen Inselbahnhof bringt.
Nachteil: Es würde keinen Sinn machen, noch Kaianlagen im oberen Bahnhof anzulegen, denn wenn die Schiffe dort anlegen können, braucht es die Fähre nicht mehr so (dringend).
Außer natürlich, es wäre genau umgekehrt: Deine Anlage ist z.B. Neuharlingersiel (von dort aus fährt die Fähre nach Spiekeroog) und die Fähre bringt Personen und Waggons auf die Insel. Es ist ja sowieso die Frage, wohin fährt die Fähre?
Ah, langsam wird es alles etwas durcheinander ... ich höre jetzt lieber auf. :)

Tschüß
Utzl
Rheinhaven - und weg ist er ...

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77

Monday, July 22nd 2019, 11:50am

Hallo Sandra,
noch eine ganz andere Idee, was den Betrieb angeht (ich weiß, ich bin ein Sadist - du bist mit deinem Plan zufrieden, und dann komme ich, und werfe noch eine Idee in den Raum ):
:wacko: :wacko: ?( ?( 8|


Macht nichts, je mehr desto besser :thumbsup:
Grüsse aus Wales

Sandra

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Monday, July 22nd 2019, 5:09pm

Gude,

den Vorschlag von Rollo zur Bahnsteigverbreiterung und auch etwas mehr Platz für den Köfschuppen habe ich aufgegriffen und den Plan schnell mal angepasst. Allerdings habe ich die Verringerung des Abstands Gleis1/2 weg gelassen, da sonst die Kante der Kombirampe zu dicht am Hauptgleis 1 zu liegen käme. Da sollte ein deutlicher Sicherheitsabstand sein.

Das Wort "Kran" und die Länge von Gleis 7b habe ich dabei bewusst unverändert gelassen, damit man sieht, dass das Ziehgleis 7b um gut 10cm gekürzt werden muss und die Anlagentiefe um knapp 5cm zunimmt. Auch das Empfangsgebäude und der Güterschuppen müssen um gut 10cm zum rechten Anlagenrand wandern, wenn das Ladegleis seine Nutzlänge behalten soll.
Die Gleise 6/7 können dafür bei Bedarf entsprechend verlängert werden. Oft zieht eine Planänderung eine weitere nach sich.

Natürlich braucht man links keine Brücke über die Hafenzufahrt, denn der enge Einfahrtsbogen samt Abzweig nach draußen ist ja der Platznot geschuldet nur fiktiv (eigentlich ginge die Strecke in der Realität geradeaus und nur nach dem Abzweig gab es eine Klappbrücke über die Hafeneinfahrt, welche im Modell für den Zugang zum Innenraum ebenfalls nicht schlecht wäre), da an dieser Stelle der Zugang zur Anlage ist, wie auch das Hafenbecken der Bediengang ist.

Zusätzlich habe ich an den Speicherhäusern am Ziehgleis des Fähranlegers noch eine Seitenladerampe angefügt. Das ist ein Grund für weitere Bedienfahrten dorthin. An Gleis 7b verbietet sich eine solche Rampe, da sonst keine genügende Nutzlänge als Ziehgleis mehr gegeben ist, solange ein/zwei Wagen dort beladen werden.

index.php?page=Attachment&attachmentID=44612

Ob man überhaupt eine Köf im Bahnhof stationiert oder die anfallenden Rangieraufgaben der Streckenlok überlässt ist individuelle Geschmackssache. Ebenso ob eine Streckenlok im Bahnhof übernachten soll, oder Leerfahrten am Tagesrand stattfinden sollen.

Und wenn dann der Gleisplan halbwegs steht, sollte man sich noch überlegen wie viel der beim Vorbild immer in gewissem Maß vorhandenen Sicherungs- und Signaltechnik - zumindest optisch - ins Modell umgesetzt werden soll ... aber das ist eine andere Geschichte.
Mit Gruß vom Nick

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Monday, July 22nd 2019, 6:43pm

Moin moin,

basierend auf dem letzten Vorschlag habe ich mal versucht, die etwas modellbahnmäßige Gleisführung am Hafen aufzuhübschen und auch etwas Raum für die Gummi-Konkurrenz zu schaffen.

Nur so als Anregung.
Viele Grüße,
Johann

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OLIVER DR

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Monday, July 22nd 2019, 10:16pm

Servus Sandra,

bitte nur als Gedächtnisstütze verstehen.

A)

Die gesamten Anlagen für den Frachtgutverkehr sollten auf der Seite des Bahnhofes zusammen gefasst werden, von der der Hauptzugverkehr zu erwarten ist. Die Güteranlagen sind inkl. der Aufstellgleisen für Güterzüge und der Güterwagen so zu verbinden, daß die Nutzung und Kreuzung der Personenzuggleise durch Rangierfahrten möglichst tunlichst vermieden wird.

B)

Die KÖF I oder KÖF II ist bei dem Frachtverkehr und Hafenverkehr untermotorisiert. Die kannste ersetzen durch ein kräftigeres Modell. Ab 200 PS aufwärts. Dadurch entfällt der KÖF Schuppen.

C)

Die Passagiere zu Deinem Kurort würden sich bedanken, wenn sich der Bahnsteig nicht zwischen Ladestrasse und Gütergleise befindet, um alleine die Dieselabgase oder Dampfschwaden nicht abzubekommen. Vom Laderampen Lärm mal abgesehen und dem ständigen verschieben von Wagen. Eisenbahnfreunde freuts aber den Kurgast ?
Was die Bäderverwaltung dazu sagen würde ? :cursing:

D)

Personenzüge sollten nicht auf Weichen zum stehen kommen. Die Hälfte des Bahnsteiges kannste nicht nutzen, da die Weiche als Gefahrenpunkt angesehen wird. ( Flankenfahrt ) Gleis 2 kannst Du nicht als Aufstellgleis nutzen, da die Personenzuglok das Gleis ständig benutzen muss zum umsetzen. Schade um das Gleis, weil es liegt strategisch gut ;(

E)

Der Fähranleger ist zu klein, denn der Zug, der von der Fähre kommt, kann nirgends abgestellt werden und der neue Zug für den Fähranleger hat auch kein Aufstellgleis. Das muß mindestens 2-gleisig sein. 1 Zug rauf und 1 Zug runter und dafür braucht es 2 Gleise. Im Bahnhof ist dafür kein Platz. Schattenbahnhof ein Gleis wegnehmen :?:

F)

Gleiswaage und Lademaß einkalkulieren. Im Hafen unerlässlich. Sich auf den Kranführer verlassen und Augenmaß walten lassen wird wahrscheinlich gefährlich werden. Wenn der einen sitzen hat... :D

G)

Der Hafenkran braucht Aufstellfläche für die Schiffsladung und auch eine Zufahrt für den LKW.

H)

Es fehlen Gleise zum aufstellen der vollen und leeren Wagen. Bei Vollast fliegt der Bahnhof rangiertechnisch dem Fahrdienstleiter um die Ohren. :wacko:

Die paar Kleinigkeiten sollen den Gleisplan nicht schmälern, denn der ist gut. :thumbup:

Grüsse Oliver

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