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[DB Regelspur] Epoche 3 erster Versuch

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themack

Bremser

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Friday, June 14th 2019, 7:00pm

Epoche 3 erster Versuch

Hallo

das Gartenbüroprojekt beginnt. ich habe mich dazu entschlossen den ganzen Raum zu nutzen. Der Raum ist 4.40m lang und 2.20m breit . Nun habe ich gedacht auf einer Seite eine Fläche von 4.40m x 0.80m als Segmentanlage zu bauen. Jedes Segment ist 110cm lang, das gibt dann 4 Segmente, obwohl theoretisch brauche ich das nicht, da ich nie mehr umziehen werde. Ein Aluminiumuntergestell mit Holzsegmenten obendrauf. Dann überlege ich entweder eine Rundumanlage oder ein U mit einem Anschlussgleis nach draussen zu gestalten, so dass ich im Rentenalter Module für draussen bauen kann. Oder Rundumanlage mit Anschluss nach draussen.

Als erstes natürlich der Gleisplan. Ich gebe mir wirklich Mühe, aber ich komme mit dem Grössen noch nicht ganz klar, da ich bisher nur in 1zu160 gebaut habe. Ich habe schon Anregungen und emails von netten Forumteilnehmern bekommen und versuche die Vorschläge meinen Ideen anzupassen.
Ein Durchgangsbahnhof mit Güteranschluss, einem kleinen Lokschuppen, ein Ladegleis für eine Brauerei und ein Fährhafenanschluss sollen in die ganze Anlage integriert werden. Die Brauerei könnte auf die andere Seite des Raumes mit Fähranschluss. Die Segmente dort können 50 cm breit werden. Auch die Segmente an den kurzen Seiten können 50cm breit sein, besser wäre wohl 40cm. Ach ja, das Ganze spielt in Epoche 3.

Hier mein erster Versuch für das grosse Segment (440 x 80 cm)
Ich kann schon das Schütteln der Köpfe sehen. :wacko: :Sindex.php?page=Attachment&attachmentID=44059
Grüsse aus Wales

Sandra

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BR96

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Friday, June 14th 2019, 8:00pm

Hallo Namensloser,

ist doch schon mal gar nicht schlecht. Eine Sache finde ich nicht so gut. Wenn ein Zug von rechts in den Bhf einfährt, kann er nur in Gleis 2 einfahren (von oben gezählt). Kommt ein Zug von links, hat er praktisch alle Möglichkeiten. Ich würde die Weiche rechts oberhalb der DWW eingezeichnet ist durch eine DKW ersetzen. Optimierungsbedarf gibt es auch bei dem Ausziehgleis oben rechts. Das ist arg kurz, weil Du einen Kompromiss gemacht hast, denn das Abstellgleis welches Richtung Bhf liegt ist dadurch länger. Vielleicht kannst Du das kleine quadratische Gebäude auf die andere Seite des Bhfs setzen? Ich weiß nicht, was das für ein Gebäude ist.

Interessanter Plan, bitte weiter berichten!

Jörg
Grüße - Jörg

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OLIVER DR

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Friday, June 14th 2019, 9:56pm

Hallo themack,

der Plan ist schon interessant, aber Ich glaube
eine 2te Bogenweiche z.B. würde die Zufahrt beiderseits des Bahnhofes
ermöglichen.
Für einen Durchgangsbahnhof fehlt im Bahnhof ein Überholgleis oder Kreuzungsleis, da die Strecke eingleisig ist.
Das könnte man auch als Auszieh- und Richtungsgleis nutzen. Daher macht die 2te Zufahrt im Bahnhof Sinn.
Außer man macht das auf freier Strecke, dann kann das im Bhf. wegbleiben, aber dann kann man den Bahnhof nur einseitig anfahren.
Aber für eine Strecke mit Fährhafenanschluß ein muß, da ansonsten kaum ein geregelter Zu- und Ablauf zum Hafen möglich wäre.

Für die Anzahl der Anschlüsse sind die Anzahl der Gütergleise zu wenig und zu kurz.
Volle und leere Wagen kommen sich irgendwann ins Gehege.
Gleiswaage und Lademaß sind hier nicht mit einkalkuliert, falls gewünscht.

Die DWW im Hauptgleis hätte man bei der echten DB auf jeden Fall wenn möglich vermieden aus Sicherungstechnischengründen.
Zwei
Herzstücke hintereinander können zu einem unruhigen Fahrzeuglauf
führen. Außerdem sind diese Weichen teuer im Unterhalt und auch bei der
Beamtenbahn hat man auf die Kosten geschaut. :D Die Signalanlagen für die Sicherung der Gleise inkl. DWW wären hier auch enorm
gewesen und hätten zu keinem wirtschaftlichen Verhältnis für den kleinen Bahnhof
gestanden.Wenn die raus kommt, muß der Plan sowieso komplett überabeitet werden. Sorry :whistling:

Ich möchte das nicht alles zerreden, aber das Anlagenthema klingt interessant und es soll nur brainstorming anregen.

Gibt es eigentlich Fährbootwagen in Spur 0 für UK Lichtraumprofil ?(
Die Wagen kenne Ich nur aus HO von Roco. Wäre vielleicht auch interessantes Modell.

Grüsse Oliver

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themack

Bremser

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4

Friday, June 14th 2019, 10:36pm

Hallo Namensloser

Entschuldigung, habe ich in der Aufregung vergessen..

...liebe Grüße Sandra
Grüsse aus Wales

Sandra

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themack

Bremser

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Friday, June 14th 2019, 10:42pm

Die Signalanlagen für die Sicherung der Gleise inkl. DWW wären hier auch enorm
gewesen und hätten zu keinem wirtschaftlichen Verhältnis für den kleinen Bahnhof gestanden

Hallo Oliver

Wie wir im Englischen sagen..point taken..das stimmt die DWW ist ein bisschen übertrieben für den kleinen Bahnhof.
Damit ist der Gleisplan gestorben. :S

Gruss Sandra
Grüsse aus Wales

Sandra

6

Saturday, June 15th 2019, 9:51am

Hallo Sandra,

ich habe zunächst mal eine Frage zu deinen Wünschen: Geht es dir darum, Zügen beim Fahren zuzusehen, oder bist du mehr am Rangieren interessiert?
In letzterem Fall könntest du vielleicht einen Kopfbahnhof ins Auge fassen, denn 4,40m sind nicht gerade üppig für einen Durchgangsbahnhof; alle Gleise sind hier doch recht kurz. Oder du verlängerst (wie schon vorgeschlagen) den Bahnhof in die beiden Bögen hinein.
Der Sinn des zweituntersten Stumpfgleises erschließt sich mir nicht so recht, da es weder als Bahnsteiggleis z.B. für einen Triebwagen genutzt werden kann, noch als Aufstellgleis für einen Güterzug - in beiden Fällen fehlt die direkte Ausfahrmöglichkeit. Und der Abstand der drei untersten Gleise zueinander lässt auch keine andere Verwendungsmöglichkeit erkennen.

Tschüß
Utz
Rheinhaven - und weg ist er ...

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Rollo

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Saturday, June 15th 2019, 10:11am

Hallo Sandra,
ich habe Deinen Gleisplan mal ein bisschen verändert.


Mit freundlichen Grüßen
Roland
Sollte er nicht vollständig auf dem Bildschirm erscheinen, dann Bild anklicken.

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Saturday, June 15th 2019, 10:48am

Dann überlege ich entweder eine Rundumanlage oder ein U mit einem Anschlussgleis nach draussen zu gestalten


Guten Morgen Sandra,

vom Wetter zum verschärften Innendienst verurteilt stiess ich erst Heute auf dein Thema. Deine Ideen finde ich gut und sie lassen sich auch umsetzen, wenn Du auf Rundumverkehr verzichtest. Selbst bei Lenzschem Mindestradius verlierst Du zwei Meter nutzbare Anlagenlänge. Bau ein U mit Anschluß nach Draußen, für artgerechten Auslauf deiner Modelle.

Gute Unterstützung für deinen Indoor-Gleisplan bekommst Du ja hier und für Draußen-Module sichere ich Dir meine Unterstützung mit Rat und Tat zu.

Viel Spaß und freundliche Grüße aus Tornesch

Hannah Josephine
HAL 9000: "I'm sorry Dave, I'm afraid I can't do that"

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Saturday, June 15th 2019, 12:40pm

Hallo Sandra,

als kleinen Denkanstoss empfehle ich Dir mal die Ausstellungsanlage von LENZ zu betrachten.

Ich glaube der zur Verfügung stehende Platz ist ziemlich ähnlich wie bei Dir...

Ausstellungsanlage Lenzhausen-Nullingen

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themack

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Saturday, June 15th 2019, 8:11pm

Hallo

danke für die zahlreichen Antworten. Ich sehe, dass eine Rundumanlage wahrscheinlich ungeeignet ist für diese Raumverhältnisse. Auch sehe ich, dass ein Durchgangsbahnhof auch nicht das Gelbe vom Ei ist. Also wird es wohl ein Kopfbahnhof und U Anlage sein mit Abzweigung nach "draußen". Werde meinen Gleisplan dementsprechend andern. Update folgt ^^

ich habe zunächst mal eine Frage zu deinen Wünschen: Geht es dir darum, Zügen beim Fahren zuzusehen, oder bist du mehr am Rangieren interessiert?

Ich bin mehr am Rangieren interessiert mit ab und zu fahren.

Liebe Gruesse Sandra
Grüsse aus Wales

Sandra

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Saturday, June 15th 2019, 11:40pm

Hallo Sandra,

das mit der U Anlage ist eine gute Idee. Aber......

Ich habe trotzdem das mal mit einem Gleisplanungsprogramm nachgebaut für diese
Raumgröße für eine Rundumanlage.
Die Nutzlänge bei Radius 1 und Bogenweichennutzung wären bei dem äußeren Hausbahnsteiggleis ca. 2,4 - 2,5 m. Das ist ernorm für 3 Umbauwagen und eine V100.

Ich finde aber Roland's Plan ein Richtungswink. Er hat das Durchfahrtsgleis mittig und den Bahnhof oben angesetzt. Den Bahnsteig schätze Ich auf 1,8 - 2 m Länge. Das wäre doch völlig ausreichend. Es soll ja kein TEE dort anhalten oder etwa doch ? :rolleyes:

Den Güterschuppen hat er neben den Bahnhof angedacht und die Zufahrt dazu in die Ecke gesetzt und somit den "toten" Raum / Winkel ausgenutzt.
In die andere Ecke kann man KÖF Schuppen setzen und die Zufahrt über den Bahnhof ist doch kein Thema.

Unten hat er die Gütergleise und die Aufstellgleise eingezeichnet und man kann die Strecke nutzen zum ausziehen ins andere Gleis, was das Original vorsieht und ins Durchfahrtsgleis reindrücken, wo eventuell schon der Lumpensammler steht.

Modelleisenbahn ist ein Kompromiß und der Fun Faktor sollte nicht vergessen werden, gerade bei den Summen die bei Spur 0 versenkt werden, soll das eingesetzte Material dafür auch den Kopf hinhalten. 8)

Es wäre nochmals eine Überlegung wert.....

Grüsse Oliver

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Sunday, June 16th 2019, 12:32am

Guten Abend Sandra,

eine Frage hätte ich zu Deinem Raum. Wo wäre in Deinem ersten Plan / Raum der Übergang nach draußen zu den angedachten Gartensegmenten?

Ich tüftele gerne mal an Gleisplänen herum, da würde ich diese Info für Deinen Raum noch gebrauchen können. Danke.
Wie lang, bzw. welches wären Deine längsten gewünschten Lokomotiven/Wagons bei Personenzügen u. Güterzüge.

Sollte ich das Gefühl haben das mir etwas Brauchbares zu Deinem Raum und Vorstellungen eingefallen ist, füge ich es gern den Anregungen und Gedanken der Foren-Kollegen bei und zeige es hier. Nur mal als Anregung. Vielleicht ist was dabei das Dich weiter bringt.
Viele Grüße,
Dirk :)

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Sunday, June 16th 2019, 1:14am

Gude Sandra,

damit man sieht was auf dem begrenzten Raum als Rundumanlage möglich ist, hier mal ein an die Grenze ausgereizter Beispielplan mit Lenz Geometrie und R1. Da muss man beim Bahnhofsgebäude schon mit Reliefbauten arbeiten. Für einen eventuellen Zugwechsel auf der Gegenseite kann man schon nicht mehr mit Bogenweichen planen, was die Nutzlänge dort deutlich einschränkt:

index.php?page=Attachment&attachmentID=44140

Für einen Abzweig nach draußen braucht man eine Spezialweiche.
Ich denke auch, für die Platzverhältnisse wäre ein kleiner Kopfbahnhof besser geeignet.

Nachtrag: Rolands Plan geht übrigens nicht, da die rechte Bogenweiche einen Parallelgleisabstand weiter zum Innenraum liegt und er mit R1 dadurch genau um diesen Abstand in der gegenüberliegenden Wand endet:

index.php?page=Attachment&attachmentID=44142
Mit Gruß vom Nick

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Sunday, June 16th 2019, 8:13am

eine Frage hätte ich zu Deinem Raum. Wo wäre in Deinem ersten Plan / Raum der Übergang nach draußen zu den angedachten Gartensegmenten?

Hallo Dirk,

anbei die Raummasse ( sorry kann das Buckel s nicht finden auf meinem qwerty board). Der Halbkreis ist aus 45022 Radien gemacht, wollte mal testen.
4 Umbauwagen lang wäre schon prima. Somit kein TEE Oliver :D

index.php?page=Attachment&attachmentID=44141

Arbeite gerade mit Roland's und Nicks Ideen.

Gruss und schönen Sonntag
Sandra
Grüsse aus Wales

Sandra

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Sunday, June 16th 2019, 4:47pm

Also weitergetüftelt..
Roland's Gleisplan geht nicht, Nick hat Recht. Nicks Gleisplan kriege ich mit Anyrail auch nicht hin. Nun habe ich dieses probiert, kriege aber nicht die Kurve . ?(index.php?page=Attachment&attachmentID=44154
Lenz Gleisplan müsste gehen, bin aber noch am Probieren.

Meine Güte 0 ist wirklich gross :D

Gruss Sandra
Grüsse aus Wales

Sandra

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Monday, June 17th 2019, 12:58am

Guten Morgen Sandra,

ich habe mal das was hier bereits zu sehen war ganz über Bord gekippt und einfach mal versucht Etwas auf den vorhandenen Platz zu planen.

Dabei habe ich Deinen Wunsch nach einer Brauerei und den nach einem Fähranleger, sowie den Anschluss in den Garten berücksichtigt.

Du hattest geschrieben 4 Umbauwagen sollten in den Bahnhof passen. Selbst wenn Du die 3yg welche rd 30 cm lang sind gemeint haben solltest, sehe ich so einen Zug eher nicht auf Deiner Anlagenfläche. 4 x30 = 120 plus BR 64 / BR 94 = rund 150 cm.
Die 150 cm hast Du in meinem Plan leider nur wenn Du nicht Grenzzeichen frei am Bahnsteig stehst.

Schneide Dir einmal Pappschablonen mit den Maßen der Wagons und Loks die Du Dir wünschst, dazu von den Weichen, ggf. Gleisen und lege dies mal auf dem Boden in Deinem Raum aus. Dadurch erkennst Du ganz gut wie der Längenbedarf sein wird.

Vielleicht würde Dir zur Gewöhnung an die Dimensionen helfen, Dir irgendwo Spur Null Anlagen anzusehen.
(Vereine etc. in Deiner Nähe bieten sich da an)
Das ganze Thema, der Bahnhof... das Du mit Deinem ersten Entwurf anstrebst erscheint mir persönlich zu groß angelegt für die verfügbare Fläche.
Vielleicht kann Dich der Gedanke reizen das man weniger "viel", aber das was man darstellt, dafür sehr viel detaillierter darstellen kann und darin den Reiz der großen Spur findet. "Spur Null" sage ich gerne ist wie "Modellbahn unter einer Lupe".

Hier also einfach mal eine Variation...lediglich als mögliche Anregung:



Da eine Rundumanlage mit zwei Bahnhofseinfahrten bei gleichzeitig brauchbarer Bahnsteiglänge ! kaum unterzubringen ist, eine Zufahrt zu einem unter dem Bahnhof denkbaren Schattenbahnhof auch nur mit Mühe und mit einem Gefälle im roten Bereich - mit anschließendem 180 Grad Bogen und wenig Platz für den eigentlichen Schattenbahnhof möglich sein dürfte, habe ich diese Option gar nicht erst gezeichnet.
Da erscheint es mir sinnvoller getarnt durch eine nach oben offene Trennkulisse zwei Zugpaare aufzustellen. Eventuell mit Kassetten die sich ausheben lassen und sich so weitere Züge einsetzen lassen.

Richtung Garten hast Du ja dann weitere Möglichkeiten um Auslauf für die Loks zu gestalten.

Der Fähranschluss kann wohl auch nur recht minimalistisch ausfallen. Eine Fähre auf der zwei Wagons Platz haben.

Die Tiefe der Anlage ist oben 70 cm unten 40 cm, am Fährhafen max. 100 cm.

Wenn Du auf das Bild klickst kommst Du auf die "Abload" Seite wo es etwas größer abgerufen werden kann.
Viele Grüße,
Dirk :)

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Monday, June 17th 2019, 5:44pm

...Nachschlag

Hallo Sandra,

es war recht spät gestern, daher erst heute die etwas "aufgebohrte" Version meines Gedankenspiels.
Wenn Du Spaß am Hafenthema hast und 50 cm Gangbreite Dir genügen an der Fährmole, könnte man da noch Wasser einfüllen und zB diese weiteren Ladestellen hinzufügen. Ein Umfahrgleis von und auf die Fähre mit Kaigleis und eine Ladestelle rechts unten. Silos, Tanks was auch immer zu den Dimensionen passt. Verwaltung/Büros in Halbreliefbauweise, ggf. in die Trennkulisse etwas reinragend ab 2 Etage / Dachbereich um mehr optisches Volumen und Tiefe aus der Bedienersicht zu generieren. Der Bahnhof samt Ort wäre demnach in einer küstentypischen Gestaltung denkbar. Oder eine Binnenseefähre wie am Bodensee in die Schweiz? Auch möglich. Alles reine Geschmacksache.



Die Idee war im Grunde die, das Du zwischen Fähre und ggf. kleinem Hafen Wagen als Sperrfahrt in den Bahnhof fahren musst um einen Zug zusammenzustellen, der dann abgefahren wird. Gleichzeitig werden Wagen zugestellt die zum Fährhafen müssen.. . Da der Bf. klein ist ergibt das bei regem Güterverkehr mehrere kurze ! Züge zu unterschiedlichen Tageszeiten. Der Fährfahrplan in Verbindung mit dem Fahrblan bestimmt den Betrieb. Du hättest also reichlich Rangierfahrten zu erledigen. Dazwischen der morgendliche und abendliche Berufspendler und Schülerzug, Mittags eine kleiner Schülerzug. Ggf. als PmG.

Die Zugfahrten erfolgen in "die weite Welt" So das war es aber jetzt erst einmal. Viel Freude beim Tüfteln.

Für die Ausgestaltung bieten sich da viele Möglichkeiten. Ideal wäre Dein raum für ein Kleinbahnthema, sogar 0e wäre da passend. Aber in Regelspur eine Elna zB...statt der DB Dampfer. Na gut. Ich wollte Dir nur die Idee hinter dem thematisch kleinen Plan kurz etwas vermitteln.
Viele Grüße,
Dirk :)

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Fritze

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Monday, June 17th 2019, 7:23pm

Hallo Sandra,
es gab ja schon einige Vorschläge, auch eine durchaus modellbahntaugliche Variante einer nicht im Kreis fahrenden Spielzeugeisenbahn...aber nun, jeder nach seinem Geschmack.

Du hast dir ja schon ein paaar Gedanken gemacht, was am Ende so fahren soll. Bei sehr beschränktem Platz ist halt weniger oft mehr aber versuche mal ohne Lenz R1 auszukommen. Viele Fahrzeuge werden es dir danken und auch R2 ist schon reichlich eng in 0. Ich habe mir am Anfang ein Aufgabenheft zu dem was ich will gepniselt und bin bei einer rangierträchtigen Anlage mir überwiegendem Güterverkehr hängen geblieben, Es verkehren auch einige kurze Personenzüge mit 3-4 preussischen Dreichachsern und einem Packwagen und auch ein wenig Strekce zum fahren ist vorhanden. Aber mein Hauptaugenmerk - und das sehe ich in deinen Gedankengängen auch - liegt im Güterverkehr mit Rangierbetrieb:

Fortsetzung - Ein bisschen Gleisbau...Baubeginn einer neuen kleinen Anlage - mit Gleisplan

Und hier liegt dann des Hase im Pfeffer; die Lenz Kupplungsköpfe lassen sich mit einiger Nacharbeit noch gerade so im R2 kuppeln und entkuppeln, bei R1 geht nichts mehr. Auch eine 4-oder gar fünfach gekupplete Lok macht in einem so enegen Gleisbogen wie R1 keine gute Figur. Wagen mit etwas längerem Radstand wie bspw. Donnerbüchsen klemmen mehr als sie rollen.

Probiers einfach mal aus, einige Gleise und einige Roll- und Kuppelversuche und du wirst wissen wohin die Reise geht. :thumbup:
Gruss aus dem Sandkasten Brandenburg,
Dirk

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Monday, June 17th 2019, 9:34pm

Servus Sandra,

unabhängig von den Vorschlägen ein paar Basics / Grundsätze des Vorbildes :

* Die nutzbare Gleislänge der Ein- und Ausfahrgleise, sowie der Aufstellgleise
für geschlossene Züge sollte so berechnet werden, daß der längste
darin aufzustellendende Zug ausreichend Platz findet. Für die Berechnung
der kompletten Zuglänge ist der Gedanken zu ziehen, welche Wagengattungen bzw. Güterwagen in den
Zügen vorherrschen bzw. was vor Ort für Güterwagen benötigt werden oder umgeschlagen wird.

A) Steilweichen
und Doppelweichen sollte man nur nutzen, wenn der gleiche Betrieb mit Regelweichen
nicht annähernd zu erreichen ist; in durchgehenden Hauptgleisen sind
diese Weichen zu vermeiden. Die Anzahl der Weichen oder Weichenverbindungen ist auf das für
einen sinnvollen Betrieb unbedingt auf das notwendige Maß zu
einzuschränken. Wichtig ist vor allem die Zahl der angedachten Weichen in den durchgehenden
Hauptgleisen möglichst niedrig zu halten. Doppelte Gleisverbindungen
(Weichenkreuze) sind tunlichst zu vermeiden. Wenn das nicht möglich sein sollte, sind
die Neigungen, sowie die Gleisabstände so zu wählen, daß die Herzstückspitzen
sich nicht gegenüberliegen.


B) Sind Gleiswaagen zum Wiegen von Langholzsendungen oder
anderen langen Ladungen angedacht, so muß sich an die Waage beiderseits
je eine gerade anschließen. Im Original waren das 20m. Also in Spur 0
mit halben SS15 mit KÖF sollte reichen...

C) Das durchgehendende Hauptgleis durch den Bahnhof sollte mit der gleichen Geschwindigkeit befahren werden
können wie die beiderseits anschließende Strecke. Kaum umsetzbar im Modell...aber mal als Hinweis.

D) In Hauptgleisen sind Weichen an Stellen, wo Züge im regelmäßigen
Betrieb anhalten, möglichst zu vermeiden.

E) Ist auf einem Bahnhof an einer ein- oder zweigleisigen Strecke nur
ein Überholungsgleis vorgesehen, so sollte es in der Regel auf der Seite
der Bahnanlagen anzulegen, auf der sich die Güterverkehrsanlagen befinden.

F) Aufstellgeise für zu- und abgehende Wagen auf den Zwischenbahnhöfen
sind tunlichst in der Nähe der Ladegleise anzuordnen.

G) Falls
auf Bahnhöfen besondere Güterzuggleise für Güterzüge erforderlich sind,
sollten diese Gleise entweder völlig getrennt vom Bahnhof
oder auf der Außenseite des Personenbahnhofs anzulegen, sie aber
nicht in der Mitte zwischen den Bahnsteiggleisen angedacht sein.

Der
Platz der Anlagen für den Ortsgüterverkehr, wie z B Freiladeanlagen,
Güterschuppen,
Rampen, Verlade-, Wiegeeinrichtungen
müssen der Zahl und Art der täglich abzufertigem Wagen inkl. der
Häufigkeit der Bedienung dieser Güterstellen und soweit Züge zu
bilden und aufzulösen sind dem Fahrplan anzupassen für Güterzüge (
Lumpensammler), sowie Berücksichtigung der möglichen Betriebskosten und
der zu erwartenden Einnahmen gegenüberzustellen. :!:

Die gesamten Anlagen für den Frachtgutverkehr sollten
auf der Seite des Bahnhofes zusammen gefasst werden, von der der Hauptzugverkehr
zu erwarten ist.
Die Güteranlagen sind inkl. der Aufstellgleisen für Güterzüge
und der Güterwagen so zu verbinden, daß die Nutzung und Kreuzung
der Personenzuggleise durch Rangierfahrten möglichst tunlichst vermieden wird.
Auf Zwischenbahnhöfen ist zwischen dem Hauptgleis und dem Ladegleis
mindestens ein Aufstellgleis für Güterwagen einzuplanen oder Platz dafür freizuhalten.
Ich glaube das reicht erstmal und bei Berücksichtigung des Vorgaben der Bahn automatisch den Gleisplan vorgeben.
Grüsse Oliver

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20

Monday, June 17th 2019, 10:18pm

Danke

Hallo

sorry für späte Antwort, aber war heute unterwegs mit Wohnwagen. Es ist nämlich Urlaub angesagt :thumbsup:

Vielen herzlichen Dank erst mal für Eure Mühen, speziell an DirkausDüsseldorf und seinen Gleisplänen!! Das sieht richtig gut aus. Ich habe ja jetzt Zeit, um mir das durch den Kopf gehen zu lassen. Ist R1 wirklich so schlimm?

Liebe Grüsse Sandra
Grüsse aus Wales

Sandra

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