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Hein

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21

Tuesday, February 11th 2014, 9:34am

Hallo Wolfgang.

Danke für die schnelle Antwort. Es ist schon mal gut zu wissen das dort dann das Problem eigentlich nicht auftreten kann.

Gruß Hein

der noergler

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22

Tuesday, February 11th 2014, 10:07am

Hallo Wolfgang (DT1)

Kleiner Einwurf !

Auf meiner Arge 55ziger sind Fine Scale Räder mit einer Sprukranzhöhe unter 1 mm ( ca 0, 7 -/- 0,8 mm )
Woher der Radsatz stammt aus der damaligen Bausatzaktion habe ich unterschiedliche Aussagen :
1. Dingler
2. M+P aus München
3. Bauer Modellbau

meines erachtens, sollte der Radfsatz von einem dieser Lieferanten stammen so sind es auf jedenfall Fine Scale Räder was auch mein nachmessen ergeben hat .

index.php?page=Attachment&attachmentID=6479


Kann natürlich auch sein das ich einen anderen Radsatz auf dieser BR 55ziger habe .

Ganz bestimmt könnte aber Hr. Bieger Auskunft geben der die damalige Bausatzaktion vorbereitet hatte bei der Arge .
Vielleicht meldet er sich hier , ist ja auch hier angemeldet .

Gruß
Jürgen
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DT1

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23

Tuesday, February 11th 2014, 10:14am

Kann natürlich auch sein das ich einen anderen Radsatz auf dieser BR 55ziger habe .
Würde ich mal schätzen, die Räder sehen super aus, glaube aber nicht dass die dem Bausatz beilagen :thumbup:

Gruß,
Wolfgang

der noergler

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24

Tuesday, February 11th 2014, 3:26pm

Hallo Wolfgang

Also dieser Radsatz habe ich bei Herr Esslinger vom O-Scale Shop gekauft, war mal für eine Biller 55ziger gedacht
Dessen aussage war das die die Radsätze aus der Argebausatzaktion sind , er hätte die Resbestände davon aufgekauft !

Und auf meiner ehemaligen Arge 55 sind auch solche Radsätze drauf

index.php?page=Attachment&attachmentID=6481


index.php?page=Attachment&attachmentID=6480


Gruß
Jürgen
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Meinhard

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25

Tuesday, February 11th 2014, 5:08pm

Hallo Räderfans,

laut Eckhard Huwald, der damal die Arge 55 geplant hatte, stammen die Räder dafür von Micro Metakit, und dir Hein, würde ich empfehlen, die Lok soweit fahrfähig zu machen, damit du ausgiebige probefahrten auf deiner Anlage vornehmen kannst.
Ich habe auf meiner Anlage auch schon Probefahrten vorgenommen und dabei eine Stelle gefunden, die nicht sauber war, wo die Lok immer entgleiste. Das konnte ich aber schnell ändern und nun geht es.
Ich habe allerdings nur Roco Weichen.

Es grüßt euch
Meinhard,
der wohl immer noch nördlichste Nuller Deutschlands

Hein

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26

Tuesday, February 11th 2014, 7:06pm

Hallo Meinhard.

Mit dem Raddurchmesser und dem Spurkranz habe ich heute schon mal mit der Schublehre vermessen ich kam auf eine Spurkranzhöhe von 1.4 mm . Ein Anruf bei Jürgen Folz belehrte mich eines besseren. Du musst das ganze aber noch wieder teilen sagte er ( hat er ja Recht ) und meine Vorfreude war dahin, also 0,7 mm Spurkranzhöhe .

Du hast Recht, auf der 55 iger sind Finescale Räder Wie Jürgen schon sagte ( Siehe oben) verbaut worden . Mein jetziges Szenario wird wohl so aussehen das ich doch an einem Austausch der Weichen denke.Ich habe keine Lust, auch wenn es möglich ist, daran rumzudoktern um nachher ein halbwegs fernünftiges Ergebniß zu erlangen.Die Betriebssicherheit und damit die Fahrfreude geht mir doch wirklich vor.

Auch wenn Berhards anfangs geführte Frage mit der 23 iger mittlerweile untergangen ist möchte ich mich dafür Entschuldigen, vieleicht sollte unser Chef diesen Beitrag doch abhängen und Ihn in einen Neuen überführen.

Gruß Hein

Gruß Hein

This post has been edited 1 times, last edit by "Hein" (Feb 11th 2014, 7:48pm)


Michael Marcus

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27

Tuesday, February 11th 2014, 7:40pm

Hallo Jürgen,

tolle Lokomotive!! Solche Modelle bräuchte die Spur 0!

MFG

Michael

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28

Tuesday, February 11th 2014, 9:46pm

Moin zusammen, insbesondere Hein,

ja, die Räder sind Fine Scale Räder von Micro Metakit. Und die Verpackung und die Räder auf dem Bild von Nörgel-Jürgen :D sind original aus dem ARGE-Bausatz - habe ich selbst mit Hilfe anderer ARGE-Freunde so verpackt.

Die Räder sind wirklich super, aber nicht unproblematisch auf schlechter Gleislage bzw. auf nicht exakt anliegenden Zungen von Weichen. Wenn die in der Bauanleitung vorgeschlagene Federung der Treib- und Kuppelachsen realisiert wird, ist das Problem schon weitaus geringer und in der Regel gibt es dann keine Entgleisungen mehr.

Auf den vor mehr als 20 Jahren handelsüblichen Gleisen und Weichen aller Fabrikate und auf Selbstbaugleisen hatten die Radsätze keine Probleme, wenn die Gleislage einigermaßen in Ordnung war. Lenz-Weichen gab es damals noch nicht für uns zum Testen. Lenz-Weichen sind wohl auch nicht für schwere Messingmaschinen konstruiert, wie Oliver Null Problemo schon mal geschrieben hat, nachdem er mit (m)einer schweren Gebauer 043 mehrere Zungen von Lenz-Weichen außer Fassung gebracht hatte. ;) . Aber auch da kann man nachbessern, wie an anderer Stelle im Forum nachzulesen ist. :thumbup:

Eckhard

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bernard1967

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29

Tuesday, February 11th 2014, 10:05pm

Hoi Eckhard,

Von welche firma is das gleis auf deine anlage.

Mit freundliche grussen,

Bernard 1967 aus der Niederlanden

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Tuesday, February 11th 2014, 11:00pm

Hoi Bernard,

das ist Selbstbau mit Profilen von Schullern und zum Schluss auch von Wolfgang Dora (ex OSM) und in den Nebengleisen teilweise mit H0-Profilen. Einen kleinen Teil der Herzstücke habe ich von Schullern gekauft.

Eckhard

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31

Wednesday, February 12th 2014, 6:03pm

Hallo Hein!

Das Problem lässt sich mit etwas Fingerspitzengefühl und einem Dremel mit Silikonpolierscheiben relativ leicht lösen.

Bekanntlich sind Ferro-Suisse Radsätze auch extrem, die Spurkränze entsprechen ca. H0 RP25
Bei den ersten Weichen hatte ich nach den ersten Test das gleiche Problem.
Wichtig ist, dass die Zungenspitzen messerscharf zulaufen. Dies ist mit Großserienweichen
praktisch nicht möglich, jede Zunge müsste von Hand nachbearbeitet werden.

Vorgehensweise:

Zwischen abliegender Zunge und Backenschiene ein Reststück Holzleiste klemmen,
etwa so wie auf dieser Vorbildweiche:



Dann auf der Innenseite mit dem Silikonpolierer "schärfen"

Hier ein Bild wie es ausssehen sollte:

Gruß vom Bodensee

Weichen-Walter

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