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Aerik136

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Donnerstag, 14. Februar 2019, 18:40

Einbau Peco Code 124

Hallo zusammen und guten Abend,
wie ich schon geschrieben habe, bin ich ERSTKLÄSSLER in 0.
Nun meine Fragen.
Ich hab mir 2 Peco- Weichen Code 124 gekauft und stelle fest....... wie schon geschrieben, die Kupplung schleift auf dem Umschalter, aber nur minimal ........ aber nur die Kupplung der Donnerbüchse von Lenz.
  • Kann man die nachjustieren und wie??
Die Beschreibung von Peco ist etwas unübersichtlich
  • kann man die Weiche so verwenden und den PL 10 daruntersetzen oder muss man was beachten wie z. B. Isolierschienenverb.?
  • Ich hab mich nie mit Herzstückpolarisierung beschäftigt bbrrrrrrrr 8|
  • kann man die DKW einfach so einbauen ?
  • Für mich steht zur Debatte Peco oder Lenz????? :?:

Ich kann nur ein kl. Modul bauen und würde gerne ne DKW und ne DWW verbauen, um den Platz besser auszunutzen
Da Lenz nicht mal ne neue DKW hat und ich nicht weiß was so alles aus der Zusammenarbeit mit den Briten wird ist meine Tendenz zu Orginal Peco. Außerdem finde ich die preisliche Gestaltung von Lenz schon was sportlich. Da verkaufen auch die Händler die alte DKW zum Lenz EVP. Ich hatte schon mal ein Weichenset gekauft........ da waren Peco-Schienen drin und Atlas Weichen REINGEFALLEN. Der Spagat zwischen Atlas und Peco hat Lenz nicht hingekriegt. Auch auf der Messe beim Interview mit MSL war nur BLAAAAAA. Dieses Interview war sehr entäuschend . Naja ist ja Klar , dass Herr lenz nicht alles sagt.
Bitte teilt mir Eure Meinungen mit
Viele Grüße Axel und viel Spaß bei unserem doppelt so großen Hobby

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Samstag, 16. Februar 2019, 15:51

Insel oder Kontinental...

PECO ist ein Spur 0 Gleis welches den ENGLISCHEN Oberbau nachbildet.
LENZ versucht bei der Fa. PECO den Deutschen Oberbau nachzubilden. Was ja recht gut gelingt.
Da ist die Fa. Peco ein reiner Dienstleister.

Somit sollte man entscheiden, ENGLISCH oder GERMANISCH.
So eine 50er schaut auf den Inselgleisen ein bisschen *verwegen* aus.....
Erst gar eine T3....

L.G. Patrick

P.S. Und was den Preis anbelangt, wenn du so eine kleine Rangieranlage planst, wird das wohl die am wenigsten entscheidende Frage sein.

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Zahn

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Samstag, 16. Februar 2019, 17:15

Moin Aerik.

Patrick hat ja schon sehr richtig beschrieben, dass das preisgünstige (englische) PECO-Material den englischen Oberbau nachbildet.
Wenn man deutsche Bahnen zeigen will, ist das nix.

In nicht sichtbaren Bereichen - wie im Schattenbahnhof - ist das natürlich was anderes.
Da kann dann aber noch einfacher bauen, z. B. Profile auf wenigen Pertinaxschwellen.

Du schriebst:
> kann man die Weiche so verwenden und den PL 10 daruntersetzen
> oder muss man was beachten wie z. B. Isolierschienenverb.?

Bei PECO muss die Weiche üblicherweise an den beiden Schienen zum Herzstück gegenüber den weiterführenden Schienen mit (zwei) Isolierschienenverbindern isoliert werden.
Die Herzstückpolarisierung erfolgt über die Weichenzungen.
Damit kann man sehr einfach beim analogen Betrieb geschaltete Abstellgleise realisieren, das kann aber auch Kontaktprobleme verursachen.
Darüber wurde aber schon tonnenweise im Netz philosophiert...

Hängende Kupplung: Das liegt wahrscheinlich an zu viel Spiel im Kurzkupplungs-Führungskasten.
Einfach die Lenzkupplung ausbauen und Schraubenkupplung anbauen. Voilá.
:-D

Einlegen eines dünnen Verpackungsrestes in den Führungskasten hilft, wenn Du die Kupplung behalten möchtest...
Hier wurde auch darüber schon geschrieben, wenngleich ich sagen muss, dass ich nicht alle Maßnahmen in diesem Thread teile. Eine interessante Diskussion ist es aber dennoch:
Lenz Kupplungsköpfe modifiziert - weicheres kuppeln und leichteres Entkuppeln

Gruß, Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Zahn« (16. Februar 2019, 18:33) aus folgendem Grund: Formatierung aufgeräumt


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Ole

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Samstag, 16. Februar 2019, 19:38

Hallo,

ich war auch länger am Überlegen und entschied mich vor ein paar Jahren für das Peco allerdings als FB Flat Buttom als Code 143. Lenz sagte mir qualitativ aber vor allen Dingen preislich überhaupt nicht zu ! Das FB Profil entspricht so gut wie dem "normalen" europäischen Profil, aber auch ich ging den Kompromiss ein, dass ich 2 Bogenweichen BH 124 verbauen mußte, Die Schienenverbinder etwas nachgebogen - alles kein Problem. Zu der Problemzone Kasten in der sich die Umstellfeder für die Weichenzunge befindet - hebel den Deckel vorsichtig ab damit dir die Feder nicht entgegenspringt und schleif den Deckel etwas runter und es klappt in 95 % der Fälle, ansonsten Seitenschneider und etwas von der Kupplung abgeknippst.

Zur Herzstückpolarisierung - ist hier ein Thema für sich, aber wenn man(n) vernünftig vorgeht stellt sich die Frage nicht und es gibt kein Argument was dagegenspricht. Besorge Dir pro Peco Weiche den Mikroschalter PL-33 (kosten so um die 5 Euro) löte 3 Litzen an, öffne den "Problemdeckel" Deiner Weiche, setze ihn ein, Litzen nach unten, mittlere an die Lötfahne die unter der Weiche sitzt, die Äusseren an + & - am Gleis, solltes du sie vertauscht haben informiert die Spannungsversorgung sofort mit einem Kurzen, umpolen fertig.
Ich mußte an die 20 Weichen polarisieren, Spass macht was anderes, ca. 45 min Mehrarbeit pro Weiche , allerdings trägt es im Betrieb Früchte - und die Ausrede jaja das mache ich mal später .... nix macht man, ausser später rumjammern, wenn man sich mal was schnuckeliges kleines was nicht mit Powerpack vom Großserienhersteller ausgestattet ist gegönnt hat und das Ding mitten auf der Weiche stehenbleibt.
Die Polarisation des Herzstücks über die anliegenden Seiten der Zunge liest sich sehr schön, aber das ist es auch schon, Oxidation, Staub und was weiss ich nicht noch alles im Alltagsbetrieb verhindern eines sichere Stromführung.

Ich fahre jetzt nun schon seit über 4 Jahren auf Peco mit Rollmaterial von der Stange, aber auch älteren Modellen ob Kunsstoff oder Messing und es gab keine unlösbaren Probleme - ich habe nix bereut ! :)

Gruss
Olaf

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ole« (17. Februar 2019, 10:57)


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Samstag, 16. Februar 2019, 21:34

Hallo Aerik,
als ich meine ersten Spur-0-Gleise kaufte, hatte ich die Wahl zwischen Roco und Peco. Beim betrachten der Rocoweiche fiel mir sofort deren Straßenbahnherzstück ins Auge und damit waren die Rocoweichen gestorben und es wurde Peco-Code 124 gekauft. Damit baue und fahre ich heute noch. Ich kann mit dem britischen Kleineisen gut leben. Dafür habe ich eine schönere Weichengeometrie, also einen kleineren Abzweigwinkel. Bei einer gestalteten Anlage fällt des britsche Kleineisen wenige auf, als zu große Weichenwinkel. Weiterhin hält sich das Lenzgleis an die Vorgaben der NEM, womit die Parallelgleisabstände, welche sich automatisch ergeben, wenn man einen Gleiswechsel baut, gegenüber dem Vorbild zu groß sind. Was wiederum bei den meist aus Platzgründen zu kurzen Bahnhöfen zu einer weiteren "Verniedlichung" der Gleisanlagen führt. Beim Pecosystem ist man halt gezwungen, mal nachzuforschen, wie groß sind denn die Parallelgleisabstände beim Vorbild wirklich. Bei der modernen Bahn sind es 4,50m, also in 0 10cm. Ist Deine Bahn früher gebaut worden, dann können es auch 3,50m, also in 0 77,8mm sein. Davon rate ich Dir allerdings ab, es könnte sein, dass Du mal eine schöne 0-Lok im Maßstab 1:43,5 erbst ;) . Ich habe daher als Mindestabstand 90mm gewählt, da können auch die etwas dickeren Fahrzeuge aneinander vorbei fahren.

Weichenantriebe: Ich habe schon N mit Pecogleisen gebaut und nie deren Antriebe verwendet. Es wurden immer die Andruckfedern samt Abdeckung entfernt und dann entweder mit einem Motorantrieb (diese haben Umschalter zur Herzstückstromversorgung) oder jetzt bei 0, mechanisch über Stellstange die Weichen gestellt. Eine Herzstückstromversorgung wurde immer eingebaut, das ist nicht allzu schwierig, und wurde hier im Forum schön öfters aufgezeigt.

Schwellenanordnung in den Weichen: Auch hier gab es schon Diskussionen über die fehlenden Doppelschwellen in den Pecoweichen, daher habe ich mal versucht heraus zu bekommen, seit wann es die Doppelschwellen in den Weichen gibt. Als ältester Nachweis wurde mir das Jahr 1929 benannt. Das heist, ist Deine Bahnanlage vor 1929 erbaut, dürfen die Weichen auch ohne Doppelschwellen sein.


Wenn Du also mit dem britischen Kleineisen leben kannst, dann mache los und verwirkliche Deinen Traum. Solltest Du Fragen haben, es findet sich immer einer, der sie Dir beantworten wird.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rollo« (16. Februar 2019, 21:43)


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Samstag, 16. Februar 2019, 21:53

Hallo Rollo,

Du hast in Deiner Argumentation für die (engeren) Gleisabstände leider vergessen zu erwähnen und zu berücksichtigen, dass die Gleisradien von Modell und 1:1 sich sehr extrem unterscheiden und die engeren Gleisradien von Modellbahnen durchaus einen weiteren Gleisabstand bedingen um bei einem Gleiswechsel keine unschöneren Probleme zu erhalten (Ausschwenkungen von längerem Rollmaterial, Überpufferung, etc.).

Im Modellbereich muss man sicher immer einen oder mehrere Kompromiss/e eingehen, mal bei dieser und mal bei einer anderen Normalie. Und wenn jemand dann den/die Kompromiss/e eingegangen ist, daran ich glaube ist noch keiner gestorben.
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heinz Becke« (16. Februar 2019, 22:22)


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Rollo

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Samstag, 16. Februar 2019, 22:52

Du hast in Deiner Argumentation für die (engeren) Gleisabstände leider vergessen zu erwähnen und zu berücksichtigen, dass die Gleisradien von Modell und 1:1 sich sehr extrem unterscheiden und die engeren Gleisradien von Modellbahnen durchaus einen weiteren Gleisabstand bedingen um bei einem Gleiswechsel keine unschöneren Probleme zu erhalten (Ausschwenkungen von längerem Rollmaterial, Überpufferung, etc.).

Hallo Heinz,
ja, das habe ich bewusst weggelassen, und zwar aus folgenden Gründen:
-Die wenigsten Leute dürften den Platz haben, eine zweigleisige Strecke nachzubilden.
-Und einen R1 neben einen R2 zu legen und dann mit 26m-Wagen befahren, das sieht aus wie Marklin-Blechbahn 1930!
Wer zweigleisig fahren möchte und lange Fahrzeuge einsetzt, wird möglichst große Gleisradien verwenden, um ein harmonisches Zugbild zu erreichen. Bei meinem Habbyraum von 4m x 7m ist eine zweigleisige Strecke in 0 nicht möglich.
Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Sonntag, 17. Februar 2019, 07:35

Guten Morgen Axel,

PECO Bullhead Code 124 ist erste Wahl! Die Verarbeitungsqualität stimmt und der Preis auch. Als Lieferant empfehle ich Dir Hattons UK. Eine Flexlänge kostet ca. 7,50 €, eine normale Weiche z.B. ca. 45,00 €. Der Versand mit Royal Mail 5,60 €. Alle Angaben wechselkursabhängig. Die Ware ist in UK fast um die Hälfte günstiger.

Die falschen Kleineisen fallen bei eingeschotterten Gleisen kaum auf und die Alternative dazu kann nur der Gleis-Selbstbau sein. Das kostet dann richtig Geld und der Anlagenbau zieht sich sehr in die Länge. Von der Funktion her gesehen bringt es keinen Vorteil.

Als ich mit Spur-Null anfing wurde mir hier im Forum mehrheitlich zu einem Gleismittenabstand von 90 mm geraten. Das sind in "Echt" 4 Meter und liegt somit nahe am Vorbild:

index.php?page=Attachment&attachmentID=41597

Die Herzstücke polarisierte ich und die Weichenzungen bekamen eigene Ansclüsse. Wenn Du dazu keine Lust hast, schicke mir deine Weichen zur Umrüstung.

In Fällen wo LENZ-Kupplungen an den Weichen hakeln genügt es, den Haken etwas zur Seite zu biegen, oder, wie hier schon erwähnt ein Stückchen zu kürzen.

Viel Spaß beim Anlagenbau und ein freundliches "kiwit - kiwit"

Kiebitz

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Sonntag, 17. Februar 2019, 10:55

Zum Thema "falsches Profil / Kleineisen" ist mir gerade noch was eingefallen,

vor Jahren kaufte ich das erste Rollmaterial für meine 7,25" Gartenbahn und da stellte sich auch die Frage Flachstahl 12x25mm oder teures gewalztes Profil. Damals war ich beim ehem. Hersteller B. Thul in Mönchen Gladbach, der sagte nur - weißte Junge, stell watt ordentliches druff und keiner schaut aufs Gleis - recht hatte er, bis jetzt hat niemand gemeckert. :)

Gruss
Olaf

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Zahn

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Sonntag, 17. Februar 2019, 13:12

Moin miteinander.

Der Kiebitz schrieb:
> In Fällen wo LENZ-Kupplungen an den Weichen hakeln genügt es, den Haken
> etwas zur Seite zu biegen, oder, wie hier schon erwähnt ein Stückchen zu kürzen.

Das ist klassisches Arbeiten an den Symptomen. :-(
Das sollte man vermeiden.

Ich halte die normgerechte Höheneinstellung der Lenzkupplung für unumgänglich.

Gruß, Matthias

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Sonntag, 17. Februar 2019, 14:05

Ich halte die normgerechte Höheneinstellung der Lenzkupplung für unumgänglich.

Lieber Matthias,

das ist absolut richtig, liegt aber eigentlich im Aufgabenbereich des Herstellers. Aber wir verlassen hier das eigentliche Thema und über das, leider erforderliche, Fein-Tuning von LENZ-Kupplungen wird an anderer Stelle hier im Forum umfangreich berichtet. Selber hielt ich mich an diese Empfehlungen mit besten Ergebnissen. (Dank an Alle)

Wenn es aber nur ums Hakeln an den PECO-Weichen geht, sind die empfohlenen (nicht nur von mir) Maßnahmen die einfachste und schnellste Lösung; zumindest für Einsteiger wie Alex.

Fazit - nochmal: Wer keinen Dukatenesel hat sollte PECO verbauen.

"kiwit - kiwit"

Kiebitz

PS:
Bei meinen Selbst- und Umbauten mittels SCHNELLENKAMP-Kulissen und Kupplungsköpfen treten die Effekte erst gar nicht auf. Dank selbstfertigter Montageschablone und Messlehre. Berichte hierzu im Forum der ARGE Spur 0.

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Aerik136 (17.02.2019), Wedebahner (15.03.2019)