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Rennpinguin

Hilfsbremser

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  • "Rennpinguin" started this thread

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Occupation: Energieelektroniker, Medizinprodukteberater

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1

Thursday, April 25th 2013, 12:18pm

Die richtige Höhe

Ahoi,

ist vielleicht eine ungewöhnliche Frage, aber was glaubt Ihr ist die richtige Höhe einer Spur 0 Anlage (keine Modulanlage)?

Gibt es Erfahrungswerte, macht es jeder anders oder sollte man etwas beachten?



LG Tim

Henrik

Rangiermeister

(126)

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2

Thursday, April 25th 2013, 12:26pm

Hallo Tim,

wir hatten unsere Anlage immer auf gut einem Meter höhe, damit man auch über die Anlage hinweggreifen kann, falls was entgleist. Außerdem lässt sich auf der höhe auch gut kuppeln.
Jetzt ist die Anlage platzbedingt auf 80cm höhe heruntergesetzt worden, wobei das schon relativ tief ist und das Arbeiten an der Anlage durch die gebückte Haltung teilweise auf den Rücken geht :S .

Gruß Henrik

Betriebsleitung der NauKb

Lokomotivbetriebsinspektor

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3

Thursday, April 25th 2013, 12:28pm

Freunde des Flügelrades,

die Höhe der Anlage liegt im Ermessen des Betreibers und hängt u. A. von dessen Körperlänge ab. Angenehm finde ich " Gürtelhöhe " so um 120 cm. Wenn man im Sitzen seine Anlage beobachtet ist es in etwa die Froschposition. Zu Beachten ist, je höher die Anlage ist, desto geringer ist die Durchgreiftiefe.


Gruß von der
Betriebsleitung der Naugarder Kleinbahn


http://naugarderkleinbahn.jimdo.com

Nullinger

Unregistered

4

Thursday, April 25th 2013, 12:28pm

Ich würde sagen so wie es für dich am angenehmsten ist und die möglichkeiten hergeben.
Meine/unsere anlage hat eine höhe von ca. 90cm.
Bei einer dachschräge muss man dementsprechend niedriger bauen.

Gruß Klaus

skl24

Schrankenwärter

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5

Thursday, April 25th 2013, 12:50pm

Hallo Tim

Ich fahre auf einer Höhe von 1,30m bei einer Anlagentiefe von 60cm.
Es ist bei mir bedingt da drunter noch eine H0 Anlage entsteht.
Im Laufe der Zeit hat sich, für mich, die relativ hohe Höhe bei mir aber als das no plus ultra herausgestellt da es für mich nichts schöneres gibt als neben dem Zug herzulaufen und zu rangieren usw. Da kann man dann die Modelle in ihrer größe und Eleganz auf Augenhöhe geniessen. Aber das ist halt nur meine eigene Meinung Schlußendlich must du dir die Entscheidung genau durchdenken. Was geht vom Raum her, wie willst du Modellbahn erleben usw. 8)
Immer Volldampf im Eiskeller

Hagen :P

skrissel

Hilfsbremser

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6

Thursday, April 25th 2013, 12:51pm

Hallo TIm,
bei geraden Wänden würde ich auf jeden Fall 120cm empfehlen.
In einer Dachschräge freilich hat man mehr Platz, je tiefer man geht. Ich habe den unterirdischen Abstellbahnhof auf 80cm, die Kleinbahn liegt auf
ca. 100 - 110 cm und der Bahnhof der DRG- Lokalbahn auf 120.
Viele Grüße
Stefan

Rennpinguin

Hilfsbremser

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7

Thursday, April 25th 2013, 1:10pm

Nun, habe vergessen zu sagen, dass meine Anlagenbreite 1,10m ist und nur von vorne einzugreifen. Ich habe keine Unterschiedlichen Höhen geplant (z.B.Schattenbahnhof).



Danke schonmal für eure Erfahrungen.



LG Tim

moba-tom

Bahndirektor

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8

Thursday, April 25th 2013, 2:05pm

Hallo Tim,

meine Anlagenhöhe beträgt 120 cm für den Hauptteil (Bahnhof), Schattenbahnhof darunter auf 90 cm. Bei 80 cm Tiefe muss ich mir für Arbeiten am hinteren Rand schon "Hilfe" holen: eine (leere) Bierkiste, auf die ich mich stelle... natürlich auf die umgedrehte ;) Ich bin übrigens nicht von zwergenhaftem Wuchs (180 cm)!

Die Anlagenhöhe resultiert aus räumlichen Zwängen, ich würde sie aber immer wieder genauso machen, man ist beim Rangieren "mitten drin"! Am besten Du probierst es aus, wie weit Du reichen kannst. In meinen SBhf kann ich wegen des Bahnhofs darüber nur 70 cm weit eingreifen, an Arbeiten in dem hinteren Bereich ist nicht zu denken, schon Gleisreinigung wird anstrengend!

Wichtig finde ich auch den verbleibenden Stauraum unter der Anlage: meine Schränke und Regale sind ca. 80 cm hoch, auch das ist zu beachten.


Es ist und bleibt Deine persönliche Vorliebe.

Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

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skrissel (25.04.2013)

9

Thursday, April 25th 2013, 2:39pm

Wenn du räumlich keine Beschränkung nach oben hast, wie bei einem Dachboden, dann kommt es alleine auf dich an.

Probiere doch mal verschiedene Tischhöhen etc. aus und lege Schienen darauf aus, dann bekommst du ein Gefühl für den Blickwinkel und was dir gefällt.

Der eine spielt lieber im Stehen, andere setzen sich auf einen Stuhl...Dabei ist auch zu beachten, dass in jungen Jahren das lange stehen sicherlich angenehmer ist, als in einem höheren Alter.

Aber wenn du keine Kompromisse nach oben eingehen musst, dann ist die Höhe richtig, welche dir gefällt und zusagt.
Freundliche Grüße aus Oberhessen,
Steffen :)

10

Thursday, April 25th 2013, 4:35pm

Anlagenhöhe

M0in, m0in

Höhe Anlagenkante bei mir 1400mm, die Anlagentiefe beträgt 720mm.
So bin ich GANZ NAH dran und es läßt einwandfrei Kuppeln.
Für die Kurzen habe ich extra eine Hitsche und so kommt niemand
zu kurz. :D

Grüße aus dem Süden
Siegfried

Albert

Bremser

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Location: Salzburg

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11

Thursday, April 25th 2013, 4:42pm

Hallo Tim,

die "richtige" Höhe hängt ganz von Deinen Bedürfnissen ab. Willst Du die fahrenden Züge im Sitzen betrachten und von einem zentralen Punkt steuern? Oder willst Du rangieren und neben den Zügen "mitwandern"? Wie weit sind die Punkte, die beim Betrieb einen manuellen Eingriff erfordern (zB Kuppeln), von der Anlagenkante entfernt? Willst Du den Zügen zusehen, wie sie durch die Landschaft rollen, oder willst Du einen guten Überblick über das gesamte Geschehen? Dafür kommt es natürlich auch auf Deine Körpergröße an. Die gegebenheiten des Raumes spielen natürlich auch eine Rolle.

Bei meiner derzeitigen H0-Anlage ist die Schienenoberkante 135 cm über dem Fußboden bei einer Anlagentiefe von 60 cm. Ich selbst bin 184 cm groß und komme im Betrieb überall gut dazu. Für einen möglichst natürlichen Blickwinkel würde ich die Anlage sogar noch ein paar cm höher legen, aber dann wäre sie für meine Frau zu hoch und ich will sie vom Spielbetrieb nicht ausschließen (sie macht tatsächlich mit Freude mit).

Bei einer stationäre Anlage musst Du auch alle Punkte zum Bauen gut erreichen können. Bei einer Anlagentiefe von 110 cm ist dieser Faktor nicht zu unterschätzen. Das trifft ganz besonders auf die Ecken zu. Überlege Dir, ob die Zuhilfenahme einer Leiter, Bierkiste etc für diesen Zweck für Dich in Frage kommt. Ich selbst baue deshalb schon lange in zerlegbaren Segmenten. Für umfangreichere Bauarbeiten kann ich einen Anlagenteil herausnehmen und ihn dann bequem von allen Seiten erreichen.

Für mich ist die Frage nach der "richtigen" Bauhöhe zudem unmittelbar mit der Frage nach der Anlagenbeleuchtung verbunden. Über der Anlage muss in jedem Fall ausreichend Platz für die von Dir gewählte Form der Beleuchtung bleiben. Das ist aber wieder ein eigenes Thema.

Albert

Bruce Wayne

Unregistered

12

Thursday, April 25th 2013, 6:01pm

Hallo Tim,

meine Anlage läuft auf "Tapeziertischhöhe", ist für mich sitzend davor ideal und ich kann die Fahrgäste im VT 98 sehr gut sehen. Hier mal zwei Fotos aus der Frühphase meiner Anlage, da sieht man es ganz gut. Jetzt ist sie schon viel schöner ... :)




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Thursday, July 23rd 2015, 10:06pm

Hallo zusammen,

ich hänge mich mal an diesen älteren Thread dran, weil ich diese Diskussion um einen Aspekt erweitern möchte.

Vorab, durch meine 0e Module habe ich über viele Jahre gute Erfahrungen mit einer Höhe von 130 cm für stehende Bedienung gemacht. Nun plane ich daheim eine stationäre Anlage und liebäugele mit einer geringeren Höhe von
ca. 105 cm. Warum? Weil ich eben auch die Erfahrung gemacht habe, dass ich immer öfter gerne mal auf einem Stuhl Platz nehme, um Füße, Beine und Rücken zu entlasten. Man wird eben nicht jünger, Tendenz steigend ;)

Aus einer Sitzposition heraus hätte man (ich) bei besagten 105 cm Anlagenhöhe einen etwa vergleichbaren Blickwinkel. Und wenn man zum Bedienen (z.B. manuelles Kuppeln) eine bessere Position benötigt, muss man
einfach nur kurz Aufstehen. Das gilt natürlich erst recht bei Arbeiten an der Anlage. Klingt nach einer Win-Win-Situation, aber…
Meine Planungen laufen raumbedingt nahezu zwangsläufig in Richtung einer langstreckten Punkt-zu-Punkt-Anlage, was eine Begleitung des Zuges durch den Lokführer geradezu erzwingt, und auch so erwünscht ist.

Und damit bin ich bei meiner Frage angelangt: Ist es realistisch diese „Verfolgung“ auf einem Rollenstuhl zu bewältigen (ca. 25 m pro „Fahrt“)? Hat jemand Erfahrungen mit dieser Übung? Oder auch andere kluge Gedanken zum Thema Anlagenhöhe und Sitzbedürfnis?

Viele Grüße

Klaus

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HüMo

Bahngeneraldirektor

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14

Thursday, July 23rd 2015, 11:06pm

Hallo Klaus

vielleicht findest Du einige interessante Infos im 2.Teil dieses Threads: Fahrtag der Spur Null Freunde Hannover

Die Geschichte begann mit einem Bericht über ein Modulfahrtreffen und schwenkte dann - sehr interessant - zu Modulhöhen und diversen Aspekte der Praktikabilität.

Viele Grüße

Hendrik

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stefan_k

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15

Friday, July 24th 2015, 8:56am

Hallo,

Das Thema wurde schonmal diskutiert:
Modulhöhen, Vor- und Nachteile
Freundliche Grüße,
stefan_k

__________________________________
Abonnenten haben mehr davon! ^^

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16

Friday, July 24th 2015, 11:29am

Hallo Klaus,

Und damit bin ich bei meiner Frage angelangt: Ist es realistisch diese „Verfolgung“ auf einem Rollenstuhl zu bewältigen (ca. 25 m pro „Fahrt“)? Hat jemand Erfahrungen mit dieser Übung? Oder auch andere kluge Gedanken zum Thema Anlagenhöhe und Sitzbedürfnis?
Genau mit deiner Situation hatte ich auch zu kämpfen.
Bei mir war es nur andersrum.

Ich habe einen Dachboden von 11 m Länge zur Verfügung.
Ursprünglich habe ich auf 0,85 m Höhe gebaut, damit ich mit den Gleisen einmal rum komme und ich so weiter 11 m bebaubare Fläche habe. Die Breite meines Dachboden ist auf dieser Höhe nur 2m)

Du hast vollkommen Recht man muss auf dieser Länge den Zügen hinterher.
Anfangs hatte ich einen normalen Bürorollstuhl. Ich fand damit könnte man sich sehr schlecht die 11 m hin und her bewegen.
Für mich eindeutig keine Alternative.

Anschließend habe ich es mit einem drehbaren Sattelrollstuhl wie es die bei Ärzten gibt 2 Jahre gemacht. Das war schon besser weil man hier doch etwas flexibler sich bewegen konnte. Aber gut war das auch nicht.

Nun rate mal was ich heute mache.

Ich war bereit auf die Kurve zu verzichten und so "nur" 11 m Länge zur Verfügung zu haben. Dafür habe ich eine Höhe von
1,25 m was ich bei meinen 1,78m Körpergröße super finde.

Ich finde "Betrieb machen" im stehen viel angenehmer. Man kommt schnell überall hin. Für meinen Rücken auf jeden Fall viel angenehmer (habe mit den Bandscheiben auch ein Problem).

Würde mich immer wieder so entscheiden.

Und wenn man seinen Allerwertesten bei einer sehr langen Session mal "absetzen" will nimm einen Barhocker und schau dem davonfahrenden Zug hinterher. Du wirst feststellen das der Barhocker nicht viel gebraucht wird.

Also mein Fazit für 25 m. Auf keinen Fall "sitzen". Das mit den rollbaren Stühlen fand ich sehr unkonfortabel.
Grüße aus dem Schweineeck
Peter

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der noergler

Lokomotivbetriebsinspektor

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17

Friday, July 24th 2015, 11:58am

hallo zusammen

also ich halte solches Möbel

sitzen oder stehen

an der MOBA für unverzichtbar denn es ist dann eine bequeme Sachen halb stehen und sitzen .

Gruß
Jürgen
wer mich als Freund hat , braucht keine Feinde :D

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Sauerländer

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18

Friday, July 24th 2015, 1:03pm

Anlagenhöhe gliedern nach Bauhöhe und Fertighöhe

Die Anlagenhöhe sollte beim Bau der Anlage die Höhe haben welche eine langfristige Arbeit
z. B. ohne Rückenschmerzen erlaubt.

Auch zu berücksichtigen ist, dass man evtl. sitzend unter der Anlage arbeiten kann.
Stuhl absägen und mit Rollen versehen macht die sitzende Arbeit bequemer.

Um die Anlage später absenken zu können habe ich Nivelierfüße von Möbeln benutzt.
Hier kann man die Anlage grob bis zu 10 cm absenken nach Abschluss der Bauarbeiten.
Alternativ kann man natürlich auch unter jeden Fuß einen Klotz legen.

Meine Anlage ist 90 cm hoch und wird auf 80 oder 85 cm abgesenkt nach Bauende.

Füße sind Rundhölzer aus dem Baumarkt, Durchmesser 5 cm, Länge 80 cm
Kosten 8 Euro pro Stück. Die höhenverstellbaren Teile hatte ich noch von einer Schrankwand in der Ecke liegen.

Jo
Sauerländer has attached the following files:

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19

Friday, July 24th 2015, 1:27pm

Nochmal hallo,

aus den Reaktionen des Moderators und seiner Bedanker ziehe ich mal den Schluß, dass ich mein Ansinnen nicht deutlich genug formuliert habe.

Es geht mir NICHT um MODULE und ich wollte auch NICHT das Für und Wider irgendwelcher Höhen zum x-ten Male aufwärmen. Da habe ich, wie die meisten anderen auch, meine eigene Meinung. Irgendwelche Durchflutschhöhen und Haftungsfragen zu Besucherpodesten sind mir ebenfalls völlig Schnuppe.
Der erste Abschnitt war nur als Einleitung gedacht und sollte meine ganz persönliche Ausgangslage beschreiben. Das war vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt. Da hätte ich doch besser ein neues Thema aufmachen sollen.
Den Punkt, um den es mir hier geht, habe ich am Ende meines Beitrages als konkrete Frage formuliert. Dieser Aspekt ist m.E. auch in den verlinkten Threads nicht beleuchtet worden. Vielleicht habe ich aber auch etwas überlesen.
Jedenfalls haben zumindest Peter und Jürgen mein Ansinnen verstanden und sachdienliche Beiträge formuliert. Dafür meinen herzlichen Dank!

Die Erfahrungen, die Peter geschildert hat, entsprechen so ungefähr meinem Bauchgefühl, leider. Jürgens Vorschlag hatte ich auch schon in Erwägung gezogen, wäre quasi die praktische Umsetzung von Peters Fazit.
Weitere konstruktive Gedanken zu DIESEM Punkt?

Viele Grüße

Klaus

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