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JoachimW

Schrankenwärter

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Tuesday, March 19th 2019, 8:21am

Die Rügenschen Kleinbahnen - Von Fährhof nach Altenkirchen

Hallo zusammen,

eigentlich wollte ich nach meiner Neuanmeldung hier im Forum eher passiv als aktiv teilnehmen, da meine früheren Aktivitäten im Spur-0-Modulbau in einem Desaster endeten und ich mich deshalb entschieden habe in 1:45 keine Module mehr zu bauen oder auch nur an einem Spur-0-Modultreffen teilzunehmen.
...oder hier großartig aktiv mitzumachen.

Nichtsdestotrotz plane und baue ich aber eine Heimanlage im Maßstab 1:45, da der Maßstab, in meinen Augen, einen guten Kompromiss zwischen Platz und Größe darstellt.

Nachdem ich nun jedoch viele Infos und Hilfe bei meinen letzten Beiträgen erfahren durfte, möchte ich hiermit tatsächlich einen neuen Versuch starten meine Anlage vorzustellen.

Da ich eine absolute Null, dazu auch noch mit zwei linken Händen, bin und nur wenig bis gar keine Ahnung vom Vorbild habe, hoffe ich, dass - wie zuletzt in den anderen Beiträgen - gegebenenfalls bestehende Mängel und Fehler durch eure Hilfe aufgedeckt und ausgemerzt werden können und ich zusätzliche Infos und Tipps für eine gelungene Umsetzung bekommen kann.

Die alten Beiträge sind inzwischen (dank kostenloser Bilderdienste) bilderlos. Zum Teil stehen die Bilder auch nicht mehr zur Verfügung und da sich seitdem auch einiges getan hat, denke ich, dass ein neuer Thread sinnvoller ist, als die alten Kamellen wieder aufzufrischen, auch wenn das eine oder andere dadurch gegebenenfalls im Forum doppelt vorkommt.

Sollte nichts gegen eine (neue) Vorstellung sprechen, würde ich demnächst gerne damit starten.


Gruß
Joachim

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Rollo

Bahngeneraldirektor

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Tuesday, March 19th 2019, 8:43am

Hallo Joachim,
dann mache mal los. Wir wollen hier was sehen.
Mit freundlichen Grüßen
Roland

Harznullemmer

Rangiermeister

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3

Tuesday, March 19th 2019, 8:44am

Her damit! Rügen in 0e ist doch suuuuper!
OOK der Harznullemmerhttps://ferrook-aril.jimdo.com/

4

Tuesday, March 19th 2019, 8:48am

Rügen in 0e ist doch suuuuper!


Und in 1:1 noch viel mehr, kann jedem nur einen Rügen Urlaub und Fahrten mit der RüBB, am besten mit Wochenkarte, empfehlen. :)

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JoachimW

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5

Wednesday, March 20th 2019, 7:51am

Ok, dann mal los.

Am Anfang war...
...das Licht!
Ähhh nein, ein leerer Raum.

Dass hier eine Modellbahn entstehen sollte, war von Anfang an klar, nur nicht, ob die Anlage dauerhaft dort bleiben kann.

Tja, und was sollte hier eigentlich entstehen?
Eine Hauptbahn mit abzweigender Nebenbahn, großem BW und noch größerem Schattenbahnhof?
Welchen Maßstab sollte die Bahn haben?
Sollte alles automatisiert ablaufen und ich nur Zuschauer sein?
Welche Epoche denn? Drei?

Boah! Schwierige Entscheidungen!

Also habe ich mal versucht auf Grundlage meines bisherigen Modellbahnerlebens und der gemachten Erfahrungen aufzuschreiben, was ich wirklich will.
Prägend hierfür waren der FREMO und als Menschen bzw. deren Wirken, Rolf Ertmer, Rolf Knipper, Michael Meinhold, Bernhard Stein, Josef Brandl, Otto O. Kurbjuweit und einige eher unbekannte, aber dennoch nicht weniger (für mich) wichtige Persönlichkeiten.

Daraus resultierten folgende Grundüberlegungen:
  • Mir ist wichtig die Anlage allein betreiben zu können.
  • Gleichzeitig soll ein Betriebsablauf nahezu identisch zum FREMO stattfinden.
  • Damit einhergehend sollte ein Fiddle Yard vorhanden und problemlos zugänglich sein.
  • Neben dem Alleinbetrieb sollte es auch möglich sein mit mehreren Betrieb zu machen.
  • Daraus folgernd sollen mehrere Betriebsstellen vorhanden sein.
  • Entsprechender Betrieb nach Fahrplan und Uhr.
  • Die Lauffläche/Gangbreite soll mindestens 80 cm betragen.
  • Eine lineare Streckenführung, um sich nicht ducken zu müssen. (Der Rücken dankt es!)
  • Der Raum soll optimal ausgenutzt werden.
  • Die Anlage soll nach einem konkreten Vorbild entstehen.
  • Die Landschaft soll abwechslungsreich und eher untypisch sein.
  • Die Anlage soll im Maßstab 1:87 oder größer entstehen. (Die Augen werden nicht besser! Die Motorik auch nicht!)
  • Eine Geräuschkulisse im Hintergrund soll für ein gewisses Flair sorgen.
  • Genauso soll es eine passende Hintergrundkulisse geben.
  • Eine Tag-/Nacht-Simulation zur Abrundung soll es ebenfalls geben.
  • Bis zu meinem 50. Geburtstag soll die Anlage fertig sein.
  • Qualitativ hochwertige Materialien sollen eingesetzt werden.
  • Die Kosten sollen überschaubar bleiben. (Qualität hat seinen Preis!)
  • Bei einem Umzug soll die Anlage in Teilen oder sogar ganz weiter betrieben werden können.
  • Daraus folgernd soll die Anlage in zerlegbaren Segmenten gebaut werden.

Gut, da steht ja nun noch gar nichts vom Maßstab, der Spurweite und dem Thema!
Habe ich was falsch gemacht?
Eigentlich nicht.
...glaube ich zumindest!

Ok, da die Anlage nach einem konkreten Vorbild entstehen soll, habe ich mal einige Bahnen und Bahnhöfe die mir gefallen (Vogelsberger Westbahn mit Laubach, Rennsteigbahn mit dem Abzweig nach Frauenwald, Rinteln-Stadthagener-Eisenbahn mit Obernkirchen, Schellekattel mit Beerfelden, Hofheimerle mit Königsberg usw.) genommen und - zunächst im Maßstab 1:87 - versucht diese irgendwie im Raum unterzubringen.

Das Ergebnis war... ernüchternd!

Ich habe es nicht geschafft auf 40 qm auch nur eine dieser Bahnen glaubhaft unterzubringen.
...und wir reden hier noch nicht einmal von einer Hauptbahn, geschweige denn von zweigleisig oder großem BW.

Also von vorn!
Entweder einen kleineren Maßstab als Grundlage nehmen, Betrieblich noch kleiner denken oder schmaler werden.
Ein kleinerer Maßstab als 1:87 kommt für mich nicht in Frage. Wir erinnern uns: Ich habe zwei linke Hände! Was in 1:87 gerade so noch geht, geht in 1:120 oder gar in 1:160 gar nicht mehr.
Noch kleinere Betriebsstellen und Bahnen als die genannten fallen mir kaum noch ein. St. Andreasberg vielleicht, aber das ist mir dann doch irgendwie zu wenig Betrieb.
Also bleibt als Alternative nur die Schmalspur übrig.

Ok, die meisten denken ja, dass die Schmalspur keine richtige Bahn ist.
Lassen wir sie einfach in dem Glauben.
Betrieblich sind viele Schmalspurbahnen sehr viel anspruchsvoller als reine Regelspurbahnen, aber da fahren eben keine 50er oder 01er, sondern nur so niedliche kleine Loks, die so aussehen, als wenn sie eingelaufen oder noch nicht ausgewachsen sind.

Betrieb hat bei mir aber Vorrang vor wahrer Größe.

Gut, also das gleiche Spiel nochmal. Ich habe wieder einige Bahnen und Bahnhöfe genommen und versucht diese im Raum unterzubringen.
Und siehe da, jedes Vorbild passt hier (im Maßstab 1:87) bequem rein. Egal ob Jagstalbahn, Weißeritztalbahn oder DEV als meterspurige Strecke.

Aber dieses Mal wirkten die Gleise eher verloren.
Das war unbefriedigend. Also habe ich einfach aus Spaß eine Nummer größer gedacht: 1:45

Als Fan der Weißeritztalbahn und hier im Besonderen der Bahnhöfe Schmiedeberg und Rabenau war der erste Plan, der es mehr als über eine Machbarkeitsstudie hinaus geschafft hat, auch dieser Linie geschuldet.
Aber irgendwie befriedigte mich der Plan nicht. Bei Schmiedeberg blieben markante Punkte auf der Strecke, welche letztlich dem Bahnhof das Flair nahmen und auch bei Kipsdorf musste aus Platzgründen die vorgelagerte Ladestelle entfallen, was den Betrieb etwas langweiliger machen würde.
Der Plan landete schließlich als Notfallplan in der Schublade. Vielleicht kann man ihn ja nochmals überarbeiten wenn es keine Alternativen gibt.

Ist 1:45 vielleicht doch zu groß?

Auf der Suche nach einer besseren Lösung bin ich dann eher zufällig über die Rügenschen Kleinbahnen gestolpert und war sofort hin und weg! Die alte Nordstrecke erfüllte alle meine Vorgaben und Wünsche und darüber hinaus, so dass zunächst eine relativ maßstäbliche Skizze entstand, um das Ganze zu visualisieren.




Soweit für Heute


Gruß
Joachim

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Wednesday, March 20th 2019, 8:09am

Hallo Joachim,
das klingt sehr vielversprechend! Auch die Grundüberlegungen sind wichtig und auch richtig! Wie schon gesagt wurde: Na denn mal los! Ich freue mich schon auf die weiteren Bauberichte.
Mit freundlichem Gruß
Günther

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Wednesday, March 20th 2019, 11:21pm

Hallo Joachim,
auch finde Dein neues Projekt sehr gut, da hast Du Dir gewaltig was vorgenommen! Schmalspur ist Super, ich hatte mich auch schon damit beschäftigt, aber bin vor der Fahrzeugbeschaffung zurückgeschreckt. Entweder Selbstbau oder ein gutes Einkommen. Weichenbau ist dabei noch relativ einfach. Rügen ist Klasse, wer die Bahn erlebt hat, oder mitgefahren ist, kommt schon ins Schwärmen. Ich hätte mir aber auch Deine andere Idee mit der RSTE und Bahnhof Obernkirchen gewünscht (bin da geboren). Da hat man in Stadthagen Hauptbahn mit tollem Bahnhof und könnte in Bad Eilsen das Eilser Minchen anschließen. Lenz hat die V100, Schnelli die Elna, fehlt nur noch ein Esslinger Triebwagen. Die Vermessung der Gebäude hättest Du glatt mit dem Fahrrad machen können, da ist Rügen schon schwieriger. Ich hatte schon Pläne in H0 gemacht und Obernkirchen vermessen.
Viel Glück und schöne Grüße nach Schaumburg-Lippe
Reinhard

JoachimW

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Monday, March 25th 2019, 2:52pm

Was macht nun die Nordstrecke der Rügenschen Kleinbahnen bzw. das Teilstück von Fährhof nach Altenkirchen - für mich - so interessant?

Nun, kurz gesagt, das Gesamtpaket.

Ich habe zwar 2 Augen, 2 Ohren und 2 Hände, aber nur einen "Prozessor" und der ist leider nicht Multitasking fähig. Ich bewundere immer Frauen, die ein Ohr am Handy haben, sich dabei die Fingernägel lackieren und nebenbei ein Auge auf das kochende Essen werfen, während im Fernsehen der Shoppingkanal läuft und im Hintergrund das andere Ohr auf das schreiende Kind achtet.
Mit meinem (inzwischen auch etwas in die Tage gekommenen) "Prozessor" kann ich persönlich nicht mehr als einen Zug steuern.
Beim Vorbild fuhr in der Regel auch nur eine Lok bei 4 Zugpaaren den Tag über. Das kriege ich also hin.
Ein Punkt der deutlich für die RüKB spricht.

Da es weder Rollbock-, noch Rollwagen-Verkehr auf der Strecke gab und der Abschnitt Fährhof - Altenkirchen das Ende der Strecke markierte, waren die Bahnhöfe recht kurz gehalten, was ebenfalls einer Modellumsetzung stark entgegenkommt.
Wieder ein Punkt für die RüKB.

Kein Rollwagen- und/oder Rollbockverkehr? Wie langweilig!
Naja, es wurde dennoch einiges an Gütern transportiert. Im Durchschnitt wurden 25(!) Güterwagen täglich trajektiert, so dass die Züge meist aus 3-4 Personenwagen, einem Packwagen und 10 oder mehr Güterwagen bestanden. 15 Wagen oder mehr am Haken? Nicht schlecht für eine popelige Schmalspurbahn!
Damit kann ich leben.

...und noch so ein kleines Schmankerl: der Trajektverkehr!
Alle Wagen mussten über den Breetzer Bodden trajektiert werden, wofür zwei Fähren zur Verfügung standen. Eine Fähre konnte 3 Wagen fassen. 25 Wagen / 3 = 9 x Übersetzen und bei jedem Übersetzen rangieren, wobei die Lok die Brücke des Hebewerkes nicht direkt befahren durfte. Geil!

Neben des Flairs, welches Hebewerk, Fähre, Wasser und Kai ausstrahlen, kommt noch hinzu, dass die Fähre im Prinzip den Schattenbahnhof ersetzt.
Ein Schattenbahnhof, der nicht im Schatten liegt, in den Betriebsablauf integiert ist und noch ein optisches Highlight darstellt, was will man mehr?

Einen weiteren Punkt gibt es für die Bahnhöfe, derer es nur 3 Stück auf dem letzten Teilabschnitt gab und die maßstäblich auf dem vorhandenen Raum abgebildet werden können. In allen kann gekreuzt bzw. überholt werden, was wiederum einen Betrieb mit weiteren Mitspieler unterstützt.
Und noch ein Punkt für die RüKB!

Für den Betrieb stehen 13 Ladestellen zur Verfügung, vom Güterschuppen über Ladestraße und BHG (Bäuerlicher Handels-Genossenschaft) bis hin zum Hafen in Wiek, über den damals die Insel Hiddensee zum großen Teil mit versorgt wurde.
Reicht! Ein weiter Punkt wird gut geschrieben!

Und all das ist in eine Landschaft eingebettet, die, durch die Insellage, vom Meer umringt und von Landwirtschaft geprägt ist. Gutshäuser, die durch Feldbahnen die Ernteabläufe optimiert haben, kleine Orte, verbunden mit Feldsteinpflasterstraßen und vom rauhen Seeklima zerklüftete Kalksteinfelsen und windschiefen Bäumen sowie Kiefernwäldern auf sandigem Boden.

Ja, passt!

[Bild]


Aber, wo viel Licht ist, da ist auch Schatten:
Es ist nur eine Schmalspurbahn!

Mir egal!


Gruß
Joachim

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Railteddy

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Monday, March 25th 2019, 5:14pm

Hallo Joachim,
ich kann nur sagen "Hut ab!", wenn ich einen hätte. :thumbsup:
Das Thema Schmalspur finde ich klasse und auch ich freue mich auf weitere Beiträge.

Schmalspurige Grüße
Jörg

C_h_o_p_i_n

Hilfsbremser

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Monday, March 25th 2019, 6:36pm

Hallo Joachim,

Also ich ich finde Dein Konzept und die Überlegungen dazu wirklich klasse und gut durchdacht.
Die von Dir aufgezeigte Vielfalt wird sicher genug Raum zum Bauen/Planen/Denken/Basteln/Probieren/Fahren und Spaß haben aufspannen.

Ich freue mich auf auf Deine Bauberichte.

Grüße,
Stefan

JoachimW

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Tuesday, March 26th 2019, 7:32am

Altenkirchen (Rügen)

Ok, dann schauen wir uns zunächst einmal die Bahnhöfe etwas genauer an.
Beginnen wir am Ende.

Altenkirchen war Endpunkt der Nordstrecke der Rügenschen Kleinbahnen. Zunächst etwas spartanisch ausgestattet, wurden im Laufe der Jahre die zum Teil in Holz errichteten Gebäude durch Steinbauten ersetzt und ergänzt. Bis in die 1930er Jahre besaß Altenkirchen somit ein Empfangsgebäude (EG) in Fachwerkbauweise mit angrenzendem Abort, einen Güterschuppen und einen zweiständigen Lokschuppen mit Anbau.

Neben dem Güterschuppen gab es anfangs noch eine Viehrampe, und eine Ladestraße, um die in Altenkirchen anfallenden Frachten abzuwickeln. Das Vieh musste zur Verladung durch ein Wiegehäuschen geschleust werden, welches heute weithin als Milchhäuschen bekannt ist, da nach Einstellung der Viehverladung in dem Gebäude Milchkannen aufbewahrt wurden. Die Viehrampe wurde in dem Zuge durch eine Seitenrampe ersetzt.

In den 1930er Jahren wollte man dem schwachen Personenverkehr der Nordstrecke wirtschaftlicher und moderner begegnen und schaffte einen Triebwagen an, für den in Altenkirchen extra ein Triebwagenschuppen errichtet wurde.

[Bild]

Der Plan von 1943 zeigt den entsprechenden Zustand bis es nach dem 2. Weltkrieg zur Gründung von Bäuerlichen Handelsgenossenschaften (BHG) und Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) kam. Zur Lagerung der Güter und Waren wurde in Altenkirchen ein zusätzlicher Gleisanschluss direkt nach der Einfahrweiche geschaffen und über eine weitere Weiche zwei Lagerhallen der BHG angeschlossen. (ACHTUNG: Der Plan ist mit falschen km-Angaben versehen. Warum auch immer. Die Abstände betragen jeweils nur 50 m, nicht wie im Plan angegeben 100 m! Der Bahnhof ist also keine 300 m lang, sondern nur rund 150 m)

[Bild]

Auf dem Foto oben kann man rechts die hinzugekommene Weichen (vergl. Gleisplan von 1943) und einen der Lagerschuppen ganz rechts erkennen.

Das Empfangsgebäude wurde irgendwann verkauft und als Wohngebäude genutzt, bis es kurz nach der Wende abgerissen wurde.

[Bild]

Auf dem Foto kann man zusätzlich einen Teil der Ladestraße erkennen, die direkt neben dem EG lag. Reste eines hölzernen Vorbaus vor der Eingangstür sind ebenfalls noch zu erahnen.

[Bild]

Der ehemalige Güterschuppen wurde damit zum EG. Daneben entstand im gleichen Zuge eine Wellblechbude die dann als eigentlicher Güterschuppen genutzt wurde.

Die Bahnhofsgebäude stehen zum Teil heute noch und werden unterschiedlich genutzt.

[Bild]

Der ehemalige Güterschuppen bzw. das umgewidmete Empfangsgebäude wird heute als Lager genutzt. Das gesamte Area gehört heute einer Baufirma.

[Bild]

Der ehemalige Triebwagenschuppen

[Bild]

Der ehemalige Lokschuppen wird heute als Garage genutzt.

[Bild}

Das ehemalige Wiegehäuschen bzw. "Milchhäuschen" verfällt langsam aber sicher.

Was man an den historischen Aufnahmen gut sehen kann, ist, dass der heutige "Rasende Roland" nichts mehr mit dem Flair von früher gemeinsam hat und stark auf Tourismus ausgelegt ist.


Gruß
Joachim

This post has been edited 5 times, last edit by "JoachimW" (Mar 28th 2019, 9:39am) with the following reason: Bahnhofsnamen in der Überschrift eindeutig gemacht Bilder entfernt


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JoachimW

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Wednesday, March 27th 2019, 8:51am

Wiek (Rügen)

Wiek war der einzige Unterwegsbahnhof auf dem Abschnitt von Fährhof nach Altenkirchen. Der Bahnhof lag direkt am Wasser und besaß ein Anschlussgleis in den Hafen, von wo aus ein Teil der Frachten für die Insel Hiddensee umgeschlagen wurden. Daneben gab es noch eine Ladestraße, an deren Ende sich ein Stumpfgleis mit einer Gleiswaage befand.

Zu Beginn besaß Wiek außerdem noch einen Lokschuppen gegenüber der Gleiswaage, der aber später abgebaut und in Fährhof wieder aufgebaut wurde und dort letztlich bis zum Betriebsende verblieb.

Als Dienstraum für den Beamten und Güterschuppen wurde eine Wellblechbude vom Typ 2 (nach Lenz Normalien) mit einem zusätzlichen steinernden Anbau an der Ladestraße errichtet.

Anfang des 20. Jahrhunderts gab es Pläne die Kreide um Cap Arkona abzubauen und im Hafen von Wiek auf Schiffe zu verladen. Hierzu wurde extra eine Kreidebrücke bis 1914 fertig gestellt. Doch nach dem 1. Weltkrieg fehlten zunächst die Mittel und schließlich die Lizenz zu Kreideabbau, da die Kreidefelsen und der Bereich um Cap Arkona zwischenzeitlich zum Naturschutzgebiet erklärt wurden. Die Kreidebrücke ging so niemals in Betrieb und stand als Bauruine Jahrzehnte im Hafen, bis sie vor kurzem saniert und zur „Promenade“ umgebaut wurde.

[Bild]

Der Plan von 1943 zeigt den oben beschriebenen Zustand (ohne Kreidebrücke) bis es nach dem 2. Weltkrieg zur Gründung von Bäuerlichen Handelsgenossenschaften (BHG) und Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) kam. Zur Lagerung der Güter und Waren wurde in Wiek ein weiterer Gleisanschluss – abgehend vom Ladestraßengleis – geschaffen, der direkt in die Lagerhalle der BHG führte.

[Bild]

Das Foto zeigt den kleinen Hafen mit seinen Fabrikgebäuden und Lagerhallen. Links kann man sehr gut den recht großen BHG-Lagerschuppen erkennen.

[Bild]

Das Luftbild zeigt einen schönen Überblick über den Bahnhof, auch wenn man - durch die Entfernung - nicht allzu viel erkennt. Man kann rechts aber den BHG-Schuppen erkennen, davor den Kai und in der Bildmitte 6 Güterwagen (3 rechts, 3 links) und dazwischen die Wellblechbude und den Anbau, die Wartehalle und Güterschuppen beherbergten. Im Vordergrund, alles in de Schatten drängend, ist die nie genutzte Kreidebrücke zu sehen.

[Bild]

Heute stehen auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände Wohn- und Geschäftshäuser. Vom Bahnhof selbst ist absolut nichts mehr zu erkennen. Einzig die Kreidebrücke ragt einsam ins Meer.


Gruß
Joachim

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Wednesday, March 27th 2019, 3:38pm

Moin,

vor 2 Jahren sah die Verladebrücke für Kreide so aus, ein begehbarer, restaurierter und langer Laufsteg / Aussichtspunkt :



MfG

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Wednesday, March 27th 2019, 6:33pm

Die besten Tipps für Dein Projekt bekommst Du wohl von dem, der das alles schon in Spur 0e nachgebaut hat:
Jan Jelle Postma, er ist der Großmeister in Sachen Rügen in 1:45! ;)
...Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V. ...

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15

Wednesday, March 27th 2019, 7:22pm

Moin,

in Ergänzung hier noch, wenn man auf der Kreideverladebrücke nach links schaut, der Blick auf das ehemalige Bahnhofsgelände.





Blick nach rechts auf den neuen Yachthafen



Mit der Fähre "Wittow" gelangt man über den Bodden und weiter Richtung Wiek.



MfG Manfred

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0-freak

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16

Wednesday, March 27th 2019, 7:36pm

Hallo zusammen,

unter den Stichworten "Hafen Wiek webcam" findet man mehrere Filme auf youtube und auch die Hafen-Webcam, die die Verladebrücke zeigen. In dem Kiosk im Bogen sitzt heute ein (sehr netter) Hafenmeister.

Einen schönen Abend
Uli

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17

Wednesday, March 27th 2019, 8:58pm

Moinsen!

... Jan Jelle Postma, er ist der Großmeister in Sachen Rügen in 1:45! ...


Wer vergibt denn diesen Titel?

Für alle anderen die sich einfach mal ansehen wollen, von was die Rede ist, hier der Link zu Website: https://www.ruekbin0e.de/



Gruß

Thomas

Betriebsleitung der Werkelburger-Industriebahn


_____________________________________________________________________________________________________________________________________________

Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart. (Noël Coward)

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JoachimW

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18

Thursday, March 28th 2019, 7:09am

Fährhof

Kommen wir zum Letzten im Bunde: Fährhof.

Leider habe ich von Fährhof keinen Original-Gleisplan, aber anhand der unten abgebildeten Fotos kann man den Gleisplan recht gut rekonstruieren.
In der Literatur zur Rügenschen Kleinbahn sind außerdem schematische Pläne zu finden.

Zunächst gab es in Fährhof nur ein Umsetzgleis. Nach Einführung des „gebrochenen“ Verkehrs wurden die Gleisanlagen 1925 umfangreich erweitert und der Lokschuppen von Wiek nach Fährhof versetzt. Der Anleger war durch eine Deckungsscheibe und die Einfahrt durch eine Trapeztafel gesichert. Neben dem Bahnhof stehen auch heute noch ein Wohnhaus für die Fährschiffbesatzung und das nach der Erweiterung des Bahnhofs zusätzlich errichtetet Beamtenwohnhaus. Zwischen der alten Wellblechbude vom Typ 1 (nach Lenz-Normalien) und dem Lokschuppen wurde zusätzlich, im Zuge der Umbaumaßnahmen, noch ein Abort errichtet.

Von Fährhof aus ging es dann in Richtung Woldenitz in flacher und offener Landschaft mit einer weitläufigen S-Kurve vorbei an der Wedde – nah am Ufer des Breetzer Boddens – weiter.

[Bild]

Das obere Bild ist vom Hebewerk aufgenommen worden. Das folgende Bild wiederum von der Brücke der Fähre mit Blick durch das Hebewerk auf die Brücke.

[Bild]

Hier noch eine historische Aufnahme, die die Länge der durchaus üblichen Züge gut zeigt. Am Ende sind der Packwagen und 4 Pesonenwagen angehängt. Die Personenwagen auf dem Nebengleis dienen als Reserve und zum Rangieren als Schutzwagen, da die Loks Hebewerk und Brücke nicht direkt befahren durften.

[Bild]

Von den Fähren habe ich von der "originalen" Wittow nur eine Aufnahme vor dem Umbau (dabei wurde die Brücke erneuert), welche aber sehr gut zeigt, dass nicht mehr als 3 Wagen darauf Platz haben. Die im Beitrag #15 gezeigte Fähre ist ein Neubau speziell für den Fußgänger- und Kraftverkehr. Bei den alten Fähren hatte die Bahn immer Vorrang. Wenn noch Platz war, durften zusätzlich Autos mit auf die Fähre.

[Bild]

Das Schwesterschiff, die Bergen zeigt den Zustand nach dem Umbau.

[BIld]

Heute stehen, neben den Wohnhäusern, nur noch das alte Hebewerk und der hölzerne Strömungsschutz. Daneben wurde ein neuer Anleger erbaut, der heute ausschließlich dem Fußgänger- und Kraftverkehr dient.

[Bild]


Gruß
Joachim

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Thursday, March 28th 2019, 8:35am

Schöne Bilder von Rügen....

....zeigst Du da. Ein Teil davon und auch die Gleisplanskizzen sind allerdings aus der einschlägigen Vorbildliteratur herauskopiert.
Ich hoffe, Du bist Dir darüber klar, was Du dem Foren- bzw. Webseitenbetreiber möglicherweise damit antust!

Karl Heinz

JoachimW

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Thursday, March 28th 2019, 9:10am

Hallo Karl Heinz,

damit alles seine Ordnung hat, habe ich die Bilder zur Sicherheit alle wieder entfernt.
Natürlich möchte ich niemandem mit meinen Beiträgen Schaden zufügen. Es ist nur ein Hobby.

Bei den Gleisplanskizzen handelt es sich um Orignalpläne, die nicht in der einschlägigen Vorbildliteratur zu finden sind.

Bei den Fotos hast Du richtig erkannt, dass einige davon in der einschlägigen Literatur zu finden sind, sie aber nicht herauskopiert wurden, sondern in der Regel von den Originalen abgescannt und zur Eigennutzung freigegeben wurden. Der größte Teil ist auch nicht in der Literatur zu finden.

Wer sich ein Bild vom Vergangenen machen möchte, dem sei damit die einschlägige Vorbildliteratur ans Herz gelegt.
Wer sich ein Bild vom Jetzt machen möchte, dem sein ein Besuch auf der Insel Rügen ans Herz gelegt. Es lohnt sich.




Gruß
Joachim

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