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1

Sunday, November 11th 2012, 3:35pm

Die erste Bodenbahn geht in Planung/Bodenkirchen/update: Erweiterung nach Bad Bryston

Hallo zusammen,

ich hab mich heute mal dran gemacht, einen Gleisplan für meine Bodenbahn zu entwickeln. Da ja in ca. 2 Wochen mein Material kommt, möchte ich im Vorhinein die Gelegenheit nutzen und mir darüber Gedanken machen.

Ok, wenn ich ehrlich bin, hab ich den Gleisplan einer gewissen Firma nach meinen laienhaften Kenntnissen leicht "modifiziert". Da ich eine Breite von ca. 5,80 m zur Verfügung habe, hab ich versucht alles noch etwas mehr in die Länge zu ziehen. Zum einen, um längere Strecken zu haben, zum anderen um vielleicht mal auch eben einen längeren Zug unter bringen zu können.

Fragt mich nicht nach Thema und all diesen Sachen, da hab ich einfach noch zu wenig bis gar keinen Plan von. Ich hab einfach mal etwas, was mir halbwegs gefällt so übernommen. Ich hoffe, das darf man und ist auch halbwegs ok so :?:

In der zweiten Version von Bodenkirchen hab ich die Bahnhofsgleise angewinkelt, um so halt längere Bahnsteige zu erreichen.

Ob ich das alles so in meinem ersten Plan umsetzen werde, weiß ich aber noch nicht genau. Mir geht es zunächst mal darum, euer feedback zu hören und ob sich hier oder da noch was verbessern lässt. So gefallen mir die beiden Bereiche (obere Einfahrt im Bogen, hinter zweiten Weiche von links) nicht so richtig, da ich hier sehr viele von diesen Ausgleichsstücken G 10 von Lenz verwenden muss. Da ich die starren Gleise nehme, weiß ich auch gar nicht, ob das nachher alles so zusammen passt. Erfahrungsgemäß war es aber bei meinen Roco Line Gleisen so, dass man da immer ein bisschen die Möglichkeit hat, zu ziehen und zu drücken.
In der H0 Bahn hab ich erst gebaut und dann den Plan am Rechner nachgebaut. Da sollten dann mehrere cm Luft zwischen den Gleisen gewesen sein, in real hat es aber super gepasst.

Da ich nur 800 x 600 Pixel große Bilder verlinken kann, hab ich einfach screenshots gemacht. Zum einen ist die Datei sehr klein, zum anderen ist das Bild dann aber wesentlich größer als ein jpeg. So kann man halt mehr erkennen. Ich hoffe, es ist ok, dass ihr klicken müsst, sorry hierfür :whistling:

Was meint ihr, kann man das so machen für den Beginn und hat einiges zum Rangieren :?:

Wie es links weiter gehen soll ist sekundär. Später soll hier mal der Anschluss in den nächsten Raum sein zu einem weiteren Endbahnhof. Zwei Schattenbahnhöfe sind auch geplant. Aber das wird erst alles sehr viel später kommen, auch auf Grund der Kosten ;(

Würde mich wieder über Tipps, Hinweise, Anregungen und Verbesserungen freuen. Die Pläne habe ich in RailModeller erstellt.

Vielen Grüße,

Christoph

PS: Gleismaterial ist das von Lenz
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isiko

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Sunday, November 11th 2012, 6:10pm

Anmerkungen

Moin Christoph,

nur so zum Verständnis. Die Bahnsteiggleise möchtest Du also ganz rechts habe und nicht wie bei Lenzhausen links im Bogen?

Dann noch folgendes:
1. Die Gleise kann man gut rücken. Wenn Dir mal ein zwei Zentimeter fehlen, sollte das machbar sein. Ist halt in Wirklichkeit nicht so statisch wie bei einem Gleisplanprogramm.

2. Die S-Kurve in den rechten Stumpfgleisen machen für mich keinen Sinn.

3. Beim rechten Kopfgleis (2. von unten gezählt) musst Du die kurze Gerade und den R10 Bogen gegeneinander tauschen. So klappt das mit dem Gleisabstand nicht.

Gruß, Ian

3

Sunday, November 11th 2012, 7:48pm

Hallo Ian,

danke schon mal für dein feedback.

Ja, ich würde die Bahnsteiggleise nach rechts packen. Kann man das so machen ?( Oder ist das nicht so dolle :?:

Wenn nicht, muss ich mir was komplett neues überlegen, wäre ja betrieblich nicht korrekt, oder :?:
Wobei so super pingelig würde ich das nicht nehmen, da es ja ne Bodenbahn wird. Da ich ja keine Flexgleise als solches verwenden kann, wirkt das im Bogen natürlich viel statischer. Mit Flexgleisen könnte man das natürlich viel gefälliger gestalten. Aber im Bogen wären die Bahnsteiggleise doch recht kurz, oder? Plan ist, das später mal ne V160 mit 3 x 4yg da stehen kann. Hmm, da fällt mir grad selber ein, dass ich die ja dann umsetzen müsste. Ist das richtig :?: Sorry, aber wie erwähnt, mit den betrieblichen Abläufen kenne ich mich so fast gar nicht aus...

Gut, dass man die Gleise bisschen "schieben" kann. Hab da noch gleich ne Frage zu dem Felxgleis. Wenn ich es nicht als solches benutze, ist das dann wie ein 1 Meter Stück?
Ich hab eine dritte Version gemacht und dort ein Flexgleis eingefügt, es aber nur minimal am rechten Ende gebogen. Da bräuchte ich noch mal Erfahrungswerte, weil ich das Teil noch nie in den Händen hatte.

Punkt 3 von dir hab ich noch nicht so richtig gerafft. Ist der Gleisabstand zu gering, oder zu weit :?:

Danke & ciao,

Christoph
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isiko

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4

Sunday, November 11th 2012, 9:20pm

Redesign

Moin Christoph,

ich würde für eine Bodenbahn kein Flex-Gleis benutzen. Erstens passt es nicht in die Gleisgeometrie und zweitens "verbiegt" es sich doch schneller als gedacht. Ausserdem würde ich zunächst etwas einfacher planen. Komplexer wird es später eh noch. Ich habe Dir mal einen modifizierten Plan beigefügt, wo Du die entsprechende Zuglänge unter bekommst. Und die Zuglok kannst Du bei einem Zug mit 3 4yg Wagen immer noch bequem im Bogen umsetzen.

Gruß, Ian
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pgb (12.11.2012)

5

Sunday, November 11th 2012, 10:01pm

Hallo Ian,

das Flexgleis war auch nur als "Notnagel" gedacht, wenn ich das mit den anderen Gleisen nicht hin bekommen hätte.

Da ich das Gleis noch nie selber in den Händen hatte, war ja meine Frage, ob es im "Urzustand" halt wie ein fixes Gleis ist.

Danke für dein Redesign ;)

Klar, später wird es komplexer und wohl auch aufwändiger, allein, was allein die Anzahl der Gleise betrifft.

Meine Vorstellung für den Beginn war, die mir zur Verfügung stehende Breite optimal zu nutzen, darum auch die Überlegung, die Gleise dann in die Diagonale zu ziehen, um halt längere Gleise zu haben.
Natürlich hast du Recht, es am Anfang einfacher zu halten, aber vielleicht kennst du das, das man trotzdem oft versucht mehr zu machen, als vielleicht nötig ist. Weniger kann ja auch mehr sein.

Der Zug mit den 4yg ist eh erst zu einem viel späteren Zeitpunkt geplant, also reicht was einfaches für den Beginn.

Danke für deine Mühe. Schaue ich mir noch mal genau an und meld mich dazu noch mal, heute isses mir zu spät.

Ciao & viele Grüße,

Christoph

Wolleland

Rangiermeister

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6

Sunday, November 11th 2012, 10:01pm

Gleisplan

Hallo Christoph,

ich hatte auch Lenzhausen anfangs im Auge. Nach mehreren Probeplänen bin ich zu dem anhängenden Plan gekommen. Lenzhausen wurde bei mir gerade geplant, dann gespiegelt die obere Kreuzung mit dem kurzen Gleis nach oben habe ich weggelassen (ich wollte im hinteren Bereich eine Straße haben um mit meinen Ferngesteuerten Autos auch fahren zu können) und die mittlere Kreuzung durch zwei einfache Weichen getauscht, mir gefiel das geruppel von Mehrachsloks wie die 64er und 36er nicht und sie waren auch nicht elektrisch. Rechts und links habe ich den Gleisverlauf etwas geschwungen. Natürlich habe ich hier viel mit Flexgleis gearbeitet, so konnte ich die Weichen immer auf ein Modul bringen und die Abstände entsprechend anpassen. Ich war am Wochenende ja das erstemal mit dieser Anlage auf einer Ausstellung und das Rangieren nach diesem Plan war einwandfrei, Ich hatte 4 Loks und 12 Waggons drauf, irgendwo war immer ein Gleis frei zum umfahren oder umsetzen, es funktionierte prima. Auch war genügend Abstellfläche vorhanden. Ich fand, dass die Generalprobe geklappt hat.

Vielleicht kannst du ja alles etwas nach rechts schieben damit du links den Bogen anbringen kannst. Probiers mal.

Gruß Wolfgang
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7

Sunday, November 11th 2012, 10:09pm

Hallo Wolfgang,

dein Plan schaut auch gut aus, ist aber ein Durchgangsbahnhof, oder?

Freut mich, das alles gut geklappt hat und das die Loks reibungslos gelaufen sind. Ist das denn mit den Kreuzungen ein ko Kriterium? Laufen die mehrachsigen Loks nicht so gut darüber?

Ich muss allerdings von links aus dem Bogen in den Bahnhof kommen, dann halt in einen Endbahnhof. Ich werde die Tage noch mal was machen, was generell mehr in die Diagonale geht, also der Bahnhof insgesamt. Denn meine Räumlichkeit ist dort recht verwinkelt und ich könnte so die maximale Breite besser ausnutzen, um halt mehr Strecke zu gewinnen.

Dir auch danke für deine Mithilfe ;)

Ciao Christoph

Wolleland

Rangiermeister

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8

Sunday, November 11th 2012, 10:18pm

Hi Christoph,

ja, bei mir ist es ein Durchgangsbahnhof, da es Module sind und die auch dann auf Treffen irgendwo eingebaut werden können. Wenn du rechts ein Endbahnhof machen willst, kannst du rechts ja einiges kürzen um dann links deinen Bogen als Ein- bzw. Ausfahrt zu nutzen. Da müsste sich was machen lassen.

Zu den Weichen, mir hat es nicht gefallen, ich hatte ja zuerst eine mal eingebaut, die Höhenunterschiede zwischen den zwei Herzstücken und den Zwischengleisstückchen ergaben doch ein sicht- und hörbares rumpeln der Lok. Zweiachser, Loks wie Wagen, ging eigentlich.

Gruß Wolfgang

pgb

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9

Monday, November 12th 2012, 6:49pm

Eckards Teppichbahn aus dem Schnellenkamp-Forum

Hallo Christoph

Du kannst Dich auch noch von Eckards tollen Entwürfen inspirieren lassen:
Teppichbahn 2011
Teppichbahn 2010
Teppichbahn 2009


Freundliche Grüsse aus der Schweiz
Peter

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Bodenbahner (13.11.2012)

Mark Stutz

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Occupation: Verkehrsplaner

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Monday, November 12th 2012, 9:43pm

Guten Abend miteinander

Gleispläne sind so etwas wie ein kleines Steckenpferd von mir. Ich möchte darum hier ein paar kleine Anregungen machen resp. Fragen aufwerfen. Im Moment sieht die Bahnhoftopologie so aus:



Drei Fragen beschäftigen mich beim Betrachten dieser Topologie:
  • wie kann man die Nutzlänge des blauen (Haupt-)Gleises erhöhen?
  • wozu ist der grüne Fahrweg von Nutzen?
  • welches Gleis dient wozu und was stellt man als Modellbahner damit eigentlich an?

Was meint ihr, kann man das so machen für den Beginn und hat einiges zum Rangieren

Du kannst damit sicher Betrieb machen. Aber von Berufes wegen muss ich bei jedem Gleis wissen, wozu es dient. Die Eisenbahn baut ein Gleis nur dann, wenn es einen Nutzen dafür gibt. Heute ist man sicher viel strenger beim Beurteilen als man das früher war, aber auch in früheren Zeiten hat der Gleisbau Geld gekostet und man hat für jedes Gleis eine Aufgabe gehabt. Und die Menge benötigter Gleise und deren Funktionsumfang ergibt sich schliesslich aus den verkehrlichen Aufgaben eines Bahnhofes.

Hier handelt es sich um einen Endbahnhof - ein Zug wird als von links kommend einfahren. Im einfachsten Fall wird die Lok nun den Zug umfahren, am anderen Ende wieder angekuppelt und nach Bremsprobe und Co. den Bahnhof wieder verlassen. Dafür braucht es ein Hauptgleis mit Verlängerung (Ziehgleis), ein Verkehrsgleis und zwei Weichen:



Diese Topologie dürfte allerdings höchsten bei den kleinsten Kreisbahnen ausgereicht haben (oder bei der modernen Bahn AG, wobei da die beiden Weichen... ihr wisst schon.)
Auf jeden Fall wird man bei den allermeisten Bahnhöfen nebst dem Hauptgleis, dessen Bahnsteig dem Ein- und Ausstieg der Reisenden dient, auch noch einen Güterschuppen für den Umschlag von Stückgut & Cie. vorfinden. Dieser wird täglich mit einem gedeckten Güterwagen die für den Bahnhof bestimmten Güter erhalten und gegen Ende des Tages den Güterwagen wieder versenden, damit das Stückgut in einem grösseren Güterbahnhof sortiert und in Richtung Ziel weiter verschickt wird. Auf kleinen Bahnhöfen konnte man auch mal aus dem Gepäckwagen etwas ausladen, dann konnte auf das Gleis am Güterschuppen verzichtet werden. Nur - das wäre nicht im Sinne eines vielfältigeren Betriebes und darum denken wir uns einfache regen Güterempfang und -versand vor. Dann braucht es nämlich schon diese Topologie:



Ich unterbreche hier meine Litanei, einerseits um die Leserschaft nicht ganz zu ermüden und andererseits, weil ich irgendwann mal einen Grundsatz-Artikel zum Thema Bahnhofstopologien schreiben möchte und nicht alles hier vorweg genommen werden soll. Kürzen wir als ab und kommen zu dem, was ich zu Christophs Gleisplan eigentlich sagen wollte.

Aus den vorliegenden Plänen wurde mir nicht klar, wozu welches Gleis ganz genau dienen sollte. Da Christoph auch keine Angaben über die Lage der Gebäude (Empfangsgebäude, Güterschuppen etc.) gemacht hat, liess ich einfach meine Fantasie spielen. Das Resultat ist also eine Mischung aus Imagination und Vorschlag zur Änderung der Topologie.



Der Bahnhof umfasst nun ein Hauptgleis mit Bahnsteig, ein Verkehrsgleis und ein Ziehgleis - das als absolutes Minimum für einen Endbahnhof. Dazu kommen noch drei Gleise, denen ich eine Funktion zuordnen konnte: ein Güterschuppen-, ein Rampen- und ein Aufstellgleis. Letzteres kann viele Funktionen übernehmen: Voraufstellen von versandfertigen Güterwagen beim Rangieren, aber auch Abstellen von Verstärkungswagen oder Gleiswaage und Lademass.
Was besonders ins Auge sticht: Die beiden DKW sind weg. Diese Dinger sind sündhaft teuer, aufwändig im Unterhalt und wurden darum nur dort eingesetzt, wo wirklich Platzmangel keine anderen geometrischen Lösungen ermöglichten. Hier schien mir das nicht der Fall zu sein - die 22.5°-Kreuzung hingegen passt m.E. wunderbar.

Wenn der morgendliche PmG Personenzug mit Güterbeförderung) am Morgen den Endbahnhof erreicht, zieht die Lok mit dem angehängten Gepäck- oder Stückgutwagen vor. Dann stösst sie den Wagen an den Güterschuppen und kann dann den Zug über das Ziehgleis umfahren. Für die Zustellung der Wagen an die Rampe muss das Hauptgleis frei sein; wenn der Rungenwagen mit dem nachmittäglichen GmP (Güterzug mit Personenzugbeförderung) ankommt, muss die Lok die Wagen entsprechend sortieren, bevor sie den Wagen an die Rampe stellen kann. Die weiteren Rangiermanöver kann ein jeder am Bildschirm oder mit Block & Bleistift nachvollziehen...

Noch offen sind zwei Gleise resp. ihre Funktion. Wozu dienen sie? Gibt es noch eine Ladestrasse, evtl. sogar mit Bockkran? Oder führt ein Gleis noch als Gleisanschluss zu einer Fabrik? Hier ist Fantasie gefragt... ich bin gespannt, was Christoph sich das vorgestellt hat!?

Und noch eine Anmerkung zum Schluss resp. zu den Aussichten auf später:
Klar, später wird es komplexer und wohl auch aufwändiger, allein, was die Anzahl der Gleise betrifft.

Viel hilft viel. Aber wie komplex muss eine Gleisanlage sein, damit man Spass beim Betrieb haben kann? Ich habe darauf keine Antwort und erwarte auch keine genaue Zahl oder sonst eine Formel. Mit einer sinnvollen Einbettung in einen vorbildnahen Betrieb kann auch eine vergleichsweise einfache Anlage viel Spass bedeuten...
viele Grüsse,
Mark

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Tuesday, November 13th 2012, 12:22pm

Hallo Peter,

danke für die Links, die Teppichbahn(en) von Eckard sind ja mal Extraklasse! Ich hab's nur kurz überflogen und muss mir das alles noch mal genau ansehen, aber ich bin restlos begeistert :thumbsup:
Den Namen von Eckard hab ich schon ab und zu in Verbindung mit tollen Gleisplänen gesehen und gelesen.


Hallo Mark,

dein Name ist mir natürlich auch schon ein Begriff ;) Wie bereits erwähnt, hab ich gestern Abend nur mit dem Handy alles gelesen und bin dann ins Bett...

Ich danke dir schon mal recht herzlich für dein Engagement und deine konstruktive Hilfe :thumbup:

Es ist ja so, das habe ich ja oben geschrieben, dass ich von den betrieblichen Abläufen keine Ahnung habe, denn das ist alles für mich Neuland. Gut, als Bb sehe ich das alles nicht so super eng, wenn man eine fixe Anlage baut, ist das natürlich ein ganz anderes Thema. Damit möchte ich aber nicht zum Ausdruck bringen, das mir ein vorbildgerechter Betrieb völlig abgeht, im Gegenteil, ich bin gewillt, das zu lernen und auch dann so umzusetzen.

Im Prinzip hat mich Ian ja schon auf meinen Hauptfehler aufmerksam gemacht. Die Bahnsteiggleise wollte ich ja ganz links, statt im Bogen, machen. Ich sehe ja ein, dass ich mir da betrieblich wohl selber bei im Wege stehen würde. Also wäre der Schritt zurück der richtige, sprich die Bahnsteiggleise dann in den Bogen zu verlegen. Da ich grad erst beginne, werde ich eh nicht so viel Rollmaterial haben und eine V100 mit 3 dreiachsigen Umbauwagen sollte dann in den Bogen bequem hinein passen.
Die Funktion des rechten Stumpfgleises (richtig?) sollte die sein, dass man dort eine Dieseltankstelle machen könnte.

Was mit dem anderen Gleis ist, da dachte ich, dass man vielleicht einen Zug "parken" könnte.

Generell muss ich aber schauen, ob ich auf Grund der doch recht vielen Gleise, zumindest für den Einsteiger, dies zum Start auch tatsächlich so bauen werde. Vielleicht wird es auch ne ganze Ecke kleiner. So in etwa der Topologie deines zweiten "Vorschlages", bzw. Grunderklärung zum Thema Endbahnhof. Ich werde mich auch noch auf deiner Seite umschauen und versuchen dazu zu lernen :whistling:

Ich würde mich auch weiterhin freuen, wenn du/ihr mich bei der Planung der ersten Bodenbahn unterstützten würdet, denn wie gesagt, ich hab von den betrieblichen Dingen überhaupt keinen Plan. Und das nicht viel immer mehr sein muss, ist mir klar. Sonst hätte ich auch den Schritt zur Spur 0 erst gar nicht gemacht, sondern würde dann in H0 in sehr wahrscheinlich überdimensionierten Plänen schwelgen.

Aber wie gesagt, als ich die Teppichbahnen von Eckard gesehen habe, war mir umso mehr deutlich, dass Spur 0 wohl das Richtige für mich sein wird.

Viele Grüße,

Christoph

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tom tofte

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Tuesday, November 13th 2012, 12:25pm

Quoted

Wie komplex muss eine Gleisanlage sein, damit man Spass beim Betrieb haben kann? Ich habe darauf keine Antwort und erwarte auch keine genaue Zahl oder sonst eine Formel. Mit einer sinnvollen Einbettung in einen vorbildnahen Betrieb kann auch eine vergleichsweise einfache Anlage viel Spass bedeuten...


Hallo Mark,

schön mal wieder von dir zu lesen ...

Eben ... es muß gar nicht so aufwändig sein. Viel hilft nicht immer viel. Das haben Du, ich und viele andere hier und anderswo immer wieder gezeigt bzw. versucht. Dazu gibt es nun wirklich viele Beispiele!

Ich habe noch eine kleine Alternative Deiner Alternative gezeichnet, diese berücksichtigt das eine Freiladestraße in einem deutschen Bahnhof eigentlich ein "Muß" darstellt! Diese ist auf wirklich fast jedem Bahnhof vorhanden gewesen und sollte nicht vergessen sein. Dagegen sind Güterschuppen und Kopf-, und Seitenrampe je nach Umfang des Güterverkehrs schon mal nicht oder nur rudimentär vorhanden gewesen, in vielen verschiedenen Ausführungen (miteinander kombiniert zum Beispiel).



Das unterste Gleis (wo jetzt noch "Funktion?" steht) könnte beispielsweise ein Lokschuppengleis oder ein Fabrikanschlußgleis sein. Oder ein weiteres Vorhaltegleis für einen Gleisanschluß auf freier Strecke der von diesem Bahnhof aus bedient wird (wie zum Beispiel in Gersfeld / Röhn praktiziert).

Es gibt da eine Unmenge von diversen Möglichkeiten, die sich kaum alle beschreiben lassen, wozu man Gleise im Bahnhof braucht und was sein muß und was nicht. Bedingt durch die ehemalige Zonengrenze gab es ja die kuriosesten Bahnhofsanlagen, wie Nienbergen Ag oder Zwinge-West, um nur ein paar zu nennen, die nur über sehr spartanische Gleisanlagen und Güterverladeanlagen verfügten und dennoch sowohl im Personen- wie Güterverkehr planmäßig bedient wurden seinerzeit. Oder man sehe sich den Bf. Leonbronn hier im Forum an. Es muß nur Sinn machen und gut begründet sein, egal wie umfangreich ...

Soweit von mir quasi als Ergänzung oder Anregung.
Auf Deinen Grundsatz-Artikel (irgendwann) zum Thema Bahnhofstopologie bin ich schon mal gespannt ... ;)

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Mark Stutz

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Tuesday, November 13th 2012, 8:34pm

Guten Abend Thomas

Eine sehr schöne Modifikation deinerseits, die mir ausserordentlich gefällt. Das letzte Gleis, dessen Funktion noch offen ist, darf sogar gerne wegfallen. Es muss ja nicht immer auf Biegen und Brechen ein Gleisanschluss erfunden werden.

Um die Diskussion noch etwas zu erweitern, habe ich noch eine andere Alternative für Bodenkirchen gezeichnet. Der Charakter des Bahnhofes ändert sich ein wenig, aber die Skizzen sind als Anregung gedacht und da darf der Fächer sicher etwas geöffnet werden...



Rampengleis und Aufstellgleis an der untersten Gleisachse stammen von deinem Vorschlag, einfach in ihrer Lage vertauscht. Freiladegleis und Güterschuppen liegen nun am gleichen Gleis: mehr Rangieraufwand, besonders die Ladezeiten am Freiladegleis mal wieder nicht eingehalten werden. Und wem die Sache mit der Kreuzung einfach zu knuffig war, kann mit der gestrichelten Erweiterung noch einen Gleisanschluss (als Halbrelief?) realisieren. Obwohl - mit einem Gla könnte dann auch wiederum eine DKW begründet werden. Der Gla entstand erst spät und die Lage der Einfahrweiche konnte nicht mehr verlegt werden (Rampe! Nutzlänge des Gleises! BUe!) - schon muss es eine DKW sein:

viele Grüsse,
Mark

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Wolleland

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14

Tuesday, November 13th 2012, 9:13pm

Hallo Christian,

ich habe deinen Entwurf mal ein bischen geändert. Die Gleise liegen im Winkel von 5°, Länge ca.5,30 m, Die Tiefe der nach links laufenden Gleise (oben links bis unten rechts) ca. 0,65 m, Rastermaß 0,50 m. Ich habe dir noch zwei zusätzliche Abstellgleise eingeplant und habe die rechten Umfahrweichen etwas nach links gesetzt damit die Endbahnsteige länger werden und du auf dem unteren Gleis mehr Platz zum ausziehen eines Zuges hast. Links hab ich mal den Bogen grob gelassen, ich weis ja nicht wie es da genau weiter gehen soll. Habe mal einige Gebäude dazu geschrieben. Nocheins, ich würde mit mehr Flexgleisen arbeiten, du hattest ja auf deinem Entwurf nur feste Gleise verplant.

Kannst ihn dir ja mal durch den Kopf gehen lassen, er ist bestimmt noch ausbau fähig.

So, und nun viel Spaß beim grübeln, Wolfgang
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Mark Stutz

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15

Wednesday, November 14th 2012, 8:41am

Guten Morgen

Zum Vorschlag von Wolfgang nur eine kleine Ergänzung. Der Einfahrbogen und die erste Weiche haben nicht die gleiche "Richtung". Dadurch findet beim Übergang vom Bogen auf die Einfahrweiche eine schlagartige Änderung der Querbeschleunigung statt. Wenn zwischen zwei Kurven keine Zwischengerade oder Übergangsbögen eingeplant werden, erreicht der sog. Ruck einen nicht zulässigen Wert. Diese Kombination wird landläufig auch als sog. S-Kurve bezeichnet (rote Markierung).



Als Alternative bietet sich der Wechsel auf eine Rechtsweiche in der Einfahrt an. Dadurch wird zwar die Änderung der Querbeschleunigung nicht ganz beseitigt, sie dürfte aber bei der niedrigen Einfahrgeschwindigkeit akzeptabel sein. Der Einfahrbogen kann grösser angelegt werden (R10 möglich? --> dann kein Radien-Wechsel mehr...) und das Gesamtbild wirkt m.E. flüssiger.

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HaJo

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Wednesday, November 14th 2012, 9:27am

Flexgleis

Hallo Christoph,

Flexgleis ist arg flexibel - drum heisst es ja auch so. ;)

Für Teppich-/Bodenbahner recht ungeeignet, denn selbst, wenn Du es als gerades Gleis verlegen möchtest, ist es nicht stabil genug.

Im Bogen verändert sich zudem die Länge der einzelnen Stränge gegeneinander: Du müsstest den inneren Strang entsprechend kürzen, den fliegenden Aufbau kannst Du dann schlicht vergessen, auch, weil die Spannung, unter der das gebogene Flex steht, die anderen Gleise wegdrückt. Selbst als Bogen z.B. zwischen zwei Weichen (Bahnsteiggleis), die an den geraden Abzweigen mit starrem Gleis verbunden sind, dürfte es nicht stabil liegen bleiben.

Ich favorisiere die Ansätze von Mark.

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Wednesday, November 14th 2012, 12:19pm

Hallo :)

Hajo,

ich werde für die Bodenbahn keine Flexgleise verwenden. Ich hatte ja in einem anderen Thread danach gefragt und da ist mir dann selber eingefallen, das ja auf Grund des Radius man die Gleise anpassen muss, wenn man sie im Bogen verlegt. Weiter oben hatte ich noch mal gefragt, wenn man das Flexgleis nicht seiner Bestimmung folgend verbauen möchte, es im Urzustand wie ein starres Gleis ist. Dann könnte man es halt als Meter Gleis doch einplanen und verbauen. Wenn dem so ist, eine Antwort gabs da leider noch nicht zu :(

Auf jeden Fall möchte ich mich nochmals bei allen Beteiligten hier ganz herzlich bedanken. Mit eurer Hilfe werde ich schon was schönes und interessantes auf den Boden stellen können. Ich weiß das auch wirklich sehr zu schätzen, da ich ja auch noch wirklich ahnungslos in der ganzen Materie bin.
Nicht nur aus diesem Grunde weiß ich es zu schätzen; ich bin mir recht sicher, dass man mich in anderen Foren schon längst zerrissen hätte. Nach dem Motto, schau dich mal um usw. Bzw. denke ich, dass sich der ein oder andere in einem anderen Forum bestimmt auch schon lustig über mich gemacht hätte. Denn oft ist da nur ein Hauen und Stechen. Eine Solidarität unter den Modellbahnern sucht man doch oft vergebens. Dabei ist es doch eigentlich egal, in welcher Spur man z.B. unterwegs ist, oder ob man AC oder DC betreibt.

Und da kann und möchte ich mich hier noch mal bei allen im Forum ganz dolle bedanken, hier wird einem einfach sachlich und konstruktiv geholfen. Das, was ich schon in meinem Begrüßungsthread geschrieben habe, kann man hier einfach nur wiederholen. Man merkt, das hier ein ganz anderer Umgang miteinander gepflegt wird. Und auch das ist ein Grund mehr, in diese Spur einzusteigen.

So, genug geschleimt :D Zurück zu dem Plan.

Den Vorschlag von Wolfgang und schlussendlich die Überarbeitung von Mark finde ich auch sehr gut. Einige Sachen sind schon bestellt. Nun muss ich aber mal schauen, also ob meines zur Verfügung stehenden Etats, was ich von euren Plänen umsetzen kann. Denn 5 - 7 elektrische Weichen sind mal eben 650 - 910 €. Neben den anderen Gleisen, die noch dazu kommen. Das ist schon ne Menge Holz zu Beginn, zu mal das Rollmaterial auch noch ne Kleinigkeit kostet. Ich muss mal schauen. Auf jeden Fall ist die Richtung klar und wenn ich das erst in 2 - 3 Monaten so realisieren kann, ist das auch ok. schließlich ist Rom auch nicht an einem Tag entstanden ;)

Danke an euch & viele Grüße,

Christoph

PS @Mark: den Radienwechsel muss ich auf Grund der Gegebenheiten leider so machen. Das hatte Wolfgang von mir so übernommen.

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BahnMichel

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18

Wednesday, November 14th 2012, 8:50pm

Hallo,

zwei kleine Änderungen würde ich an dem Gleisplan noch machen. Das Güterschuppengleis sieht für mich in dem Winkel unglaubwürdig aus, denn bei kleineren Bahnhöfen steht der Güterschuppen meistens parallel zu den Hauptgleisen. Gleichzeitig würde ich aus den Weichen zum Lokschuppen und Güterschuppen eine DKW machen. Auch wenn man beim Vorbild versucht, DKWs in einfache Weichen aufzulösen, wäre es für mich an dieser Stelle glaubwürdig, wenn man eine schöne DKW zu verbaut.

MfG Micha

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19

Wednesday, November 14th 2012, 9:37pm

Hallo,

ich habe soeben mal versucht, Wolfgangs, Marks und auch Michas Anregungen in Pläne umzusetzen. Den Einfahrbogen (nennt man das so?) möchte ich doch gerne mit R2 machen, da ich meine, sonst für die Gleise im Bahnhof zu viel an Strecke zu verlieren.

Die Bahnsteiggleise fände ich auch schöner in der Mitte zu lassen, ich meine das Hauptgleis, dann in der Mitte zwischen den Weichen halt und recht das Gleis, die Gleise dann als Ziehgleise zu nehmen. Bei diesem Vorhaben, wenn es denn Sinn macht, müsste ja der Güterschuppen samt Gleis dann wegfallen, weil da ja dann das EG stehen würde. Sehe ich das richtig?
Alternativ könnte man diesen dann unten an der Ladestraße ansetzen? Würde das gehen? Oder man kann ihn ja auch ganz weglassen!?!

Hab mal 3 Dateien angehangen, wobei mir 8 am besten gefallen würde. Hab die screenshots auch mal endlich so gemacht, dass die Bemaßung als Anhaltspunkt dabei ist.

Noch eine Frage zu den Abständen zwischen den Gleisen. Ist das so ok, oder könnte man diese auch noch enger zusammen legen? Ich frage, weil ich meine, dass ich dann halt noch mehr Strecke gewinnen könnte. Vermutlich wirkt es dann aber nicht mehr so elegant? ?(

Danke & viele Grüße,

Christoph
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Hein

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Thursday, November 15th 2012, 5:46am

Hallo Christoph.
Da Du ja mit einer richtigen Begeisterung Deinen Anfang in die Spur Null betreibst und noch nach Bahnhofsplänen suchst, habe ich etwas für Dich.Das Heft habe ich mir mal vor zwanzig Jahren gekauft und es enthält einige gute Pläne von Bahnhöfen nach Vorbildern.Unterteilt sind diese in End -Zwischen- Durchgangs- Kreuzungsbahnhöfe ect.Wenn Du willst , schenke ich es Dir denn ich brauche es nicht mehr so dringend.Irgendwann ist bei Dir ja auch eine feste Anlage in Planung.Also , wenn Du es gebrauchen kannst schicke mir eine PN mit Deiner Anschrift, ich schicke Dir das Heft dann auf dem Postwege zu.

Gruß Hein

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