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21

Sunday, February 12th 2017, 7:58pm

Hallo an die Hennetalbahnplaner,

der Plan gefällt mir sehr gut und passt gut in die Räumlichkeiten.
Ein Konzept mit Spitzkehrenbahnhof ist immer ein interessantes Konzept für eine Spur 0 Bahn, weil es schon automatisch für abwechslungsreichen Betrieb sorgt.
Auch die Anlehnung an ein real existent gewesenes Vorbild ist ein Vorteil, weil automatisch jede Menge stimmige Szenen vor Augen sind.
Ob der Holzladeplatz an freier Strecke unbedingt dazu gehört, weiss ich nicht. Ich würde ihn weglassen zugunsten einer freien Strecke in der schönen sauerländer Landschaft.
Dafür würde ich dem Steinbruch in Löllinghausen mehr Gleise gönnen, damit dort die Werkslok mehr zu tun hat.

Ich bin gespannt, wie sich das Projekt weiter entwickelt.

Viele Grüße

Norbert

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22

Monday, February 13th 2017, 9:17am

Hallo Otto,
ein wirklich feines Konzept :thumbsup: ,das Spaß macht weiter zu planen.
Ich werde es jetzt erstmal ins Wintrack übertragen und bei schönen Wetter eine Fotosafari zur kl.Henne machen.

LG
Andi

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23

Saturday, February 18th 2017, 11:55am

Hallo
Als Anhang der Vorschlag von Otto mit Lenz Gleisgeometrie.
Es ist eng,wäre aber so möglich.
Wegen der verschiedenen Radien kommen viele Flexgleise zum Einsatz.
Was meint Ihr??

LG
Andi

leider ist die Qualität sehr bescheiden,da beim neuen Wintrack 13 die Kompremierung noch viel höher sein muss
Onkel_Andi has attached the following file:
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24

Sunday, February 19th 2017, 11:16am

Hallo Andi,

so sieht es schon sehr gut aus.
Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht doch noch ein, zwei Anmerkungen hätte. :D

Im unteren Bahnhof würde ich statt der Weiche im mittleren Gleis und der darauffolgenden Kreuzung im äußeren einfach die Weiche gleich ins untere Gleis setzen.
Und aus dem zweiten Bahnhof (rechts) würde ich ein Umfahrgleis streichen, dann wirkt es nicht so gedrängt. Außerdem: Je weniger Umfahrmöglichkeiten, desto mehr Rangiernotwendigkeiten (was die große Bahn natürlich verhindern will, wenn es denn nicht zu viel kostet).

Ansonsten: Fang an!

Tschüß
Utz
Rheinhaven - muss jetzt leider verkauft werden :(

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Harznullemmer

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25

Sunday, February 19th 2017, 5:51pm

Im unteren Bahnhof würde ich statt der Weiche im mittleren Gleis und der darauffolgenden Kreuzung im äußeren einfach die Weiche gleich ins untere Gleis setzen.
Und aus dem zweiten Bahnhof (rechts) würde ich ein Umfahrgleis streichen, dann wirkt es nicht so gedrängt. Außerdem: Je weniger Umfahrmöglichkeiten, desto mehr Rangiernotwendigkeiten (was die große Bahn natürlich verhindern will, wenn es denn nicht zu viel kostet).


Da Andi seinen Plan als Wintrack-Umsetzung von einem Entwurf gezeichnet hat, den ich ihm geschickt hatte, will ich zu dem Kommentar Stellung nehmen. An sich ist es noch etwas früh, auf die Gleispläne der Bahnhöfe detailliert einzugehen, weil es zunächst ja darum geht, wie das gewünschte Konzept in den vorhanden Raum bugsiert werden kann.
Aber da die Frage ja nun mal aufgeworfen ist, gebe ich gleich mal meine Senf dazu.

Zunächst mal Remblinghausen:




Remblinghausen ist Endbahnhof der Kl.Hennetal-Bahn. Hauptgüterkunde ist (bisher) das große Sägewerk. Es sollte mind. einer hinzu kommen, z.B. ein Raiffeisenlager an Gl. 2b.
Gl.3 sollte eine Ladestraße erhalten. Eine Rampe wäre gut, aber wohin damit?


Gl. 2a ist aus Gl.2 bedienbar, damit bei besetztem Ladestraßengleis (= Regelfall) erreichbar. Noch besser wäre natürlich „andersrum“. Aber das ist aus Platzgründen schwierig.








Löllinghausen ist ein Zwischenbahnhof in Form einer Spitzkehre. Spitzkehren brauchen per se immer ein Gleis mehr als „normale“ Zwischenbahnhöfe.

Dass hier Züge wenden, ist eher unwahrscheinlich, vielmehr müssen alle Züge hier Kopf machen und weiter fahren. Da für einen einigermaßen dichten Personenverkehr
hier auch die Möglichkeit bestehen sollte, zwei Pz gleichzeitig im Bf zu haben, braucht es ersten eine zweite Bahnsteigkante (noch nicht eingezeichnet) und vor allen Dingen auch in der Situation noch eine Möglichkeit zum Umlaufen.

Wenn man sich jetzt vorstellt, dass vor dieser Zugkreuzung ein Güterzug gekommen ist, der hier eine Weile zu tun hat, dann ist das Gedränge groß, da würde mir ein Gleis mehr
besser gefallen, als ein Gleis weniger.

Da ist ja noch der Wurmfortsatz zur Ladestelle, wo Steine aus der Feldbahn in die Regelspurwagen gekippt werden. Die Ladestelle hat keine Umlauf- und keine Abstellmöglichkeit. D.h. Die Leeerwagen werden geschoben, die vollen gezogen und müssen geparkt werden, dafür ist Gl. 4A vorgesehen (rechte Verlängerung von Gl. 4, nicht bezeichnet). Deswegen gibt es
da auch die zusätzliche Verbindung von Gl. 3 nach 4a, damit in Gl. 4 stehende Wagen umfahren werden können.

Das Rangieren künstlich zu erschweren, indem man Umfahrmöglichkeiten wegnimmt, halte ich persönlich nicht für zielführend. In diesem Bf Löllinghausen ist sowieso der Bär los, wenn die geschilderten Situationen kommen.
Aber natürlich ist dies nur ein Zwischenstand. Ich könnte mir schon vorstellen, dass hier und dort noch was nachgebessert werden muss, denn der vorhande Platz ist für das, was da hinein soll, recht eng bemessen. Beim konkreten Gleise Verlegen kommt eh noch manchens Aha-Erlebnis.
OOK der Harznullemmerhttps://ferrook-aril.jimdo.com/

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