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werkzeugmacher

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Wednesday, October 30th 2013, 1:06pm

Hallo allerseits,

mittlerweile hat der Samba im Schwimmbad weitere Fortschritte gemacht. Nachdem ich den Rahmen fertiggestellt hatte, habe ich die Deckplatten aus 8 mm Sperrholz beim Holzhändler bestellt, insgesamt 45 Quadratmeter. Der Holzhändler hat von mir einen Schnittplan bekommen, den ich mit dem CAD-System gezeichnet habe. Dabei habe ich darauf geachtet, dass die Platten genau auf den Rahmen passen und nur noch Schrägschnitte erforderlich sind, die ich selbst mit der Stichsäge ausführen muss. Die Platten werden auf den Rahmen aufgeständert, so dass ich die richtigen Höhen erhalte. Der Abstellbahnhof Steinbeck/Elberfeld liegt auf der Ebene Null, das sind 100 cm über Fußboden. Die Strecke steigt dann bis zum Bahnhof Küllenhahn auf 120 cm und läuft eben weiter bis zum Bahnhof Cronenberg, ebenfalls auf 120 cm.
Die Höhen scheinen mir meiner Körpergröße von 183 cm angemessen, außerdem kommen die Enkel erst an die empfindlichen Teile der Anlage heran, nachdem Sie eine entsprechende Körpergröße (und hoffentlich auch Verstand) erreicht haben :D
Im folgenden Bild seht ihr die ersten Ständer mit den Querriegeln.



Und hier die fertigen Deckplatten für die mittlere Anlagenzunge. Die Deckplatten sind noch nicht endgültig befestigt.



Vor der Montage der Aufständerung und der Deckplatten habe ich sogenannte Verdrahtungskanäle auf dem Rahmen montiert. In ihnen werden alle Leitungen geführt. Schlitze in den Seiten erlauben das Herausführen von einzelnen Leitungen, z.B. für die Gleiseinspeisungen. Sind alle Leitungen verlegt, werden die Kanäle oben mit einer Abdeckung verschlossen.



Außerdem montiere ich an neuralgischen Punkten sogenannte Hutschienen. Diese kommen wie die Verdrahtungskanäle aus dem Verteilerbau, schaut mal in euren Sicherungskasten. Darauf können ohne Schrauberei Komponenten aufgesteckt und auch leicht wieder abgenommen werden. Ich werde alle Digitalkomponenten, z.B. Gleisbesetztmeldeplatinen, Servocontroller für Weichen und Signale, etc. mit Hutschienenklemmen ausstatten, so dass ich sie bequem montieren kann. Die Platinen, die ich selbst bestücken werde, statte ich mit professionellen Platinensteckern aus, damit ich alle Kabelanschlüsse stecken kann, statt mit Schraubklemmen herumzufummeln :evil: oder über Kopf unter der Anlage zu löten :cursing: :cursing: :cursing: .



Hier geht es jetzt um die Ecke in Richtung Küllenhahn.



Weiteres Ständerwerk:



Und hier bin ich am Ende der Wand angelangt:



Wichtig sind auch Ausschnitte in den Querriegeln unter Weichen:



Hier auch mal mein wichtigster Helfer. Weil ich außer den Deckplatten nur mit 10 cm breiten Holzstreifen arbeite, die ich nur ablängen muss, brauche ich fast nur die Kappsäge.



Um mich von den Tischlerarbeiten zu entspannen, habe ich zwischenzeitlich mal den Bahnhof Küllenhahn besucht:



Das Gebäude ist in einem beklagenswerten Zustand ;( Im Bild ist die Straßenseite des Hauptgebäudes zu sehen - eine Ansicht, die man in den historischen Fotos praktisch nirgendwo findet. Ich habe dann das Gebäude, so gut ich konnte, vermessen. Hier seht ihr meine erste Zeichnung davon:



So, das wars für heute, gleich geht es wieder ins Schwimmbad.

Gruß

Christoph
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SH Nuller

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22

Wednesday, October 30th 2013, 1:55pm

Hallo Christoph, traumhafte Bedingungen die du da hast. Dein überarbeiteter Gleisplan gefällt mir, die Fahrtzeit wird dadurch verlängert. Wenn du diese Anlage alleine betreiben willst, wirst du ganz schön ins Schwitzen kommen. Ich bin auf weitere Berichte gespannt.

Gruß Micha :)

moba-tom

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23

Wednesday, October 30th 2013, 2:05pm

Hallo Christoph,

"Löten über Kopf" ist bei mir "out" ;)

Ich verwende seit einiger Zeit (überwiegend) Kabelklemmen der Fa. WAGO:


Damit kann man ruck-zuck Kabel verlängern oder abzweigen lassen... einfach Kabelende abisolieren, einstecken und Klemme schließen - fertig!
Es gibt sie in verschiedenen Größen und sie kosten nicht die Welt...



Ich verwende sie etwa alle 2 m, um von da EInspeisungen zu den Gleisen zu machen. Auf dem Foto sind zwei 5er-Klemmen zu sehen... hier nur genutzt als Kabelverlängerung, die Kabel zu den Gleisen fehlen noch.

Die Klemmen kosten ca. 0,25 bis 0,50 € je Stück, abhängig von der Einkaufsmenge. Einkaufsquellen gibt`s im Internet ganz viele, z.B. hier ...

Ich kann mir vorstellen, dass dieses System gut zu Deiner Anlage passen würde! Weiterhin viel Spaß beim Bauen!

Gruß
Thomas
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Wednesday, October 30th 2013, 4:21pm

Hallo Thomas,

danke für den Tip. Für die Gleiseinspeisung habe ich aber noch einen anderen Trick. Bei www.reichelt.de gibt es sogenannte Leitungsverteiler, Artikelnummer LV-R oder LV-B, die werden auf zwei parallel laufende Strippen aufgequetscht und verbinden sie miteinander. Dabei kann ein Kabel durchlaufen und das andere ist die Abzweigung. Sie nehmen wenig Platz weg und kosten 0,06 € pro Stück. Du musst also die Ringleitung nicht aufschneiden und sparst viel Arbeit.

Gruß

Christoph
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Heinz Becke

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25

Wednesday, October 30th 2013, 7:25pm

Hallo Christoh,

alles hat zwei Seiten. Und wenn die Verbindung wieder getrennt werden muss? Hilft anscheinend nur der Seitenschneider.
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

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26

Thursday, October 31st 2013, 2:27pm

Hallo Heinz,

soweit ich weiß, kann man die Dinger aufmachen. Da ist nur ein Metallteil drin, das die Isolierung radial aufschlitzt und die Adern verbindet. Die Adern selbst werden nicht verletzt. Um alle Klarheiten zu beseitigen, werde ich mal welche bei Reichelt bestellen und Versuche damit machen, die ich dann hier dokumentiere.

Gruß

Christoph
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Thursday, October 31st 2013, 2:52pm

hallo zusammen

Heinz und Christoph , das sind Quetschverbinder die im KFZ - Berich ihre Verwendung finden !!!
Und ja Christoph , man kann sie wieder öffnen und die beschädigte Isolierung mit Heizkleber versiegeln .
Man muss nur darauf achten das man die richtigen Quetschverbinder für den jeweiligen Kabelquerschnitt auch benutzt , so werden die Litzen auch nicht beschädigt .


Gruß
Jürgen
wer mich als Freund hat , braucht keine Feinde :D

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Thursday, October 31st 2013, 3:32pm

Hallo allerseits,

heute habe ich schon mal einen größeren Posten Schienenmaterial bestellt. Laut Stückliste des Gleisplanprogramms brauche ich

90 m Flexgleis
3 Bogenweichen rechts
1 Bogenweiche links
1 Doppelte Kreuzungsweiche
13 Weichen rechts
6 Weichen links

Weil das doch etwas ins Geld reißt, habe ich vom Kauf von Gleismaterial der Firma Lenz Abstand genommen und mich für Peco entschieden, weil eine Weiche hier z.B. nur die Hälfte kostet. Nachteil von Peco ist, dass ich nur die Bullhead-Schinen verwenden kann. Das sogenannt Flat Bottom Material entspricht zwar eher unserer Vorstellung von Gleisen, da gibt es aber nur eine einfache Weiche rechts und eine links. Für alle unter uns, die das noch nicht gesehen haben, hier ein Bild. Bitte die teilweise Unschärfe entschuldigen, ist nicht einfach zu fotografieren



Man sieht, die Schienen sind unten schmaler als oben und "schweben" über den Schwellen. Und natürlich sind die Kleineisen völlig anders. Ich nehme aber an, das sieht im eingeschotterten Zustand schon nicht mehr so schlimm aus.
Aufgrund der großen Menge an Gleisen, die ich brauche, kann ich halt nicht "in Schönheit sterben". Hier mal ein kleiner Preisvergleich:

Einfache Weiche Lenz ca. 85 €, Peco 42 €
DKW Lenz 142 €, Peco 87 €
Flexgleis pro Meter Lenz 16 €, Peco 6,50 €

Dazu kommt, dass Lenz quasi die Preisbindung wieder eingeführt hat, ich weiß nicht, mit was sie die Händler bedrohen. Vor dem Kauf habe ich im Internet den günstigsten Händler in England recherchiert und habe schließlich bei www.ehattons.com zu obigen Preisen bestellt. Der Shop ist leider in englischer Sprache, Zahlung mit Kreditkarte. Versandkosten moderate 14 €. Peco gibt es natürlich auch in Deutschland, hier kostet eine einfache Weiche aber ca. 65 € :thumbdown: Wer auch in England kaufen will und Hilfe braucht, einfach PN schicken.

So, jetzt wieder ab ins Schwimmbad!

Gruß

Christoph
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29

Thursday, October 31st 2013, 3:34pm

Danke Jürgen,

nun weiß ich das auch ohne ausprobieren :thumbsup:

Gruß

Christoph
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Heinz Becke

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Thursday, October 31st 2013, 3:56pm

Elektroverteilung

Hallo Christoph,

das mit der Elektroverteilung mit Hutschiene und den Kabelkanälen sowie Steckverbindungen finde ich sehr gut. Denn manchmal spart man an der verkehrten Stelle und bei Uminstallationen, etc. muss man hinterher wieder einen höheren Aufwand betreiben. 8)

Und Du hast ja richtiger Weise festgestellt, man wird nicht "jünger und beweglicher", ganz im Gegenteil. :evil:
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

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Thursday, October 31st 2013, 5:13pm

Peco-Gleise

Hallo Christoph,
ich möchte dich in deinem Entschluß nur bestärken, dass deine Entscheidung zu Peco mit keinen Nachteilen verbunden sein wird..
Gestatte mit zunächst eine kurze Erklärung für alle, denen die insularen Gleisbaugepflogenheiten nicht so vertraut sind:
Das für uns etwas seltsam wirkende Gleisprofil hat seine Ursache in einer rein wirtschaftlcihen Überlegung. Das Profil wurde so gestaltet, dass 2 Mal ein Schienenkopf vorhanden ist. Wenn nun eine Seite des Profils "heruntergefahren" wurde, drehte man das Schienprofil einfach um und hatte damit die doppelte Benutzungszeit gegenüber den bei uns gebräuchlichen Breitflanschprofilen. Es ist auch ein großer Irrtum zu glauben, dass diese Schiene nur in UK zur Anwendung kamen, fast bei mir vor der Haustüre lagen über viele Streckenkilometer solche Gleise-auf der berühmten Sauschwänzli-Bahn! Die ist bekanntlich im Südwesten von Deutschland beheimatet. Es gab auch Privatbahnen mit diesem englischen Schienenmaterial und in Frankreich war es auch an vielen Stellen zu sehen.
Deshalb versuche ich meine Kollegen auch immer wieder zu überzeugen doch Gebrauch vom Peco-Angebot zu machen.
Neben dem günstigen Preis steht eine vorzügliche Qualität, die Fertigung läuft schon seit Jahrzehnten und es wird in Europa produziert. Deshalb ist diesem Gleissystem eine weitere Verbreitung in Europa sehr zu wünschen!
Ich denke, du hast einen guten Kauf getätigt und bin gespannt auf deine weiteren Berichte.
Danke und viele Grüsse aus dem Südschwarzwald
Dieter

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Friday, November 1st 2013, 10:10pm

Verdrahtung von Peco Code 124 Weichen

Hallo,

wie willst du deine Pecoweichen betreiben? Nutzung der Feder oder nicht?

Wenn nicht (oder dann auch), gilt es nach meiner Meinung ein paar Punkte zu beachten:

1. Die Weichenzungen sind mit den Flügelschienen über Gleisverbinder verbunden. Diese Verbindung ist etwas Kontakt-instabil und sollte verlötet werden. Dazu sind die Weichenzungen mittig mit Zahnstochern zu fixieren. Ich hab von innen gelötet.

2. Nach dem Ausbau der Feder werden die Zungenschienen nicht mehr fest in die o.a. Gleisverbinder gebrückt und damit kann der Kontakt unterbrechen. Verbindung verlöten, siehe 1.

3. Die Drahtverbindungen des Herzstückes zu den Flügelschienen ist bei den in Spur 0 möglichen Strömen (fast) lächerlich. Ich habe sie abgekniffen und den Flügelschienen eine eigene Stromeinspeisung gegönnt. Nach dem Abkneifen der Drahtbrücken werden die Flügelschienen nicht mehr festgehalten und rutschen hin und her. Daher müssen sie dann mit Sekundenkleber fixiert werden.

4. An das Herzstück eine eigene Stromeinspeisung anlöten.

Danach sollte dein Betrieb sicher laufen.

Grüße von der Weser
Stefan
Stefan_Rahlwes has attached the following files:
Ich habe keine Lösung aber ich bewundere das Problem.

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Friday, November 1st 2013, 11:04pm

Hallo Christoph. Mir ging es bei der Planung und beim Bau meiner Anlage genau wie dir. Ich habe ca. 150 m Gleis verlegt, da macht es sich in der Mobakasse schon bemerkbar, wenn man Pecogleise verwendet. wie das aussieht, zeige ich hier. Die Bogenweiche ist auch von Peco. Da war an die Lenzweiche noch garnicht zu denken. Gruß Micha :)

Hallo Christoph. Mir ging es bei der Planung und beim Bau genau so wie dir. Ich habe auf meiner Anlage ca. 150 m Gleis verlegt. Da macht es sich in der Mobakasse gewaltig bemerkbar, wenn mann Peco Gleise verwendet. Wie das nachher aussehen kann zeig




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Saturday, November 2nd 2013, 6:44pm

Hallo Stefan,

danke für den Tipp. Was ich nicht ganz verstehe: Hast Du die Zungen mit den Flügelschienen fest verlötet? Braucht es dann nicht eine erhebliche Kaft, um die Weiche zu stellen?

Gruß

Christoph
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Saturday, November 2nd 2013, 6:46pm

Hallo Micha,

die Gleise (und der Rest) sehen sehr gut aus. Ich wünschte, ich wäre schon so weit. Zurzeit ersaufe ich im Holzstaub ;(

Gruß

CHristoph
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Saturday, November 2nd 2013, 6:54pm

Hallo Micha,

ist mir jetzt erst aufgefallen: wo hast Du den Hintergrund her?

Gruß

Christoph
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Saturday, November 2nd 2013, 7:28pm

Hallo Christoph. Die Kulisse ist von http://www.atelier-dietrich.at/

Gruß Micha :)

DT1

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Saturday, November 2nd 2013, 7:42pm

Hallo Stefan,

danke für den Tipp. Was ich nicht ganz verstehe: Hast Du die Zungen mit den Flügelschienen fest verlötet? Braucht es dann nicht eine erhebliche Kaft, um die Weiche zu stellen?

Gruß

Christoph


Hallo Christoph,

ich mache es fast wie Stefan: Peco vs. Lenz, zum Stellen der Weichen verwende ich Servos, die ziehen die Zungen mit Links, du brauchst also nicht viel Kraft um sie zu stellen ;)
Was Stefan allerdings noch vergessen hat, wenn du mit Lenz Kupplung fährst solltest du aufpassen wegen dem Kasten in der Weiche, da bleiben die Kupplungen gerne hängen. Abhilfe schafft ein Biegen der Zapfen an der Unterseite oder wie ich, einfaches entfernen des Kastens und einsetzen von Schwellen.

Gruß,
Wolfgang

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Sunday, November 3rd 2013, 5:56pm

Hallo allerseits,

mein Dank an Stefan und Wolfgang für die Umbautips für die Peco-Weichen. Ich habe das heute mal gleich umgesetzt. Vor einiger Zeit hatte ich mir einen Weichenantrieb von http//:www.H0fine.de bestellt. Dieser arbeitet mit einem Servo und hat einen Antrieb für die Weichenlaterne, der jeweils um 90 Grad gedreht wird. Den habe ich bei der Gelegenheit gleich mit montiert. Dazu habe ich eine Zwischenplatte aus Kunststoff angefertigt und unter die Weiche geklebt. Hier die Zeichnung für die Platte:



Auf dem Bild ist auch zu sehen, wie ich die Weiche modifiziert habe. Den häßlich Kasten, an den die Lenz-Kupplungen anstoßen, habe ich als erstes entfernt. Danach das ganze Geraffel, das in der Vorbildweiche nicht vorkommt. Die Zungen habe ich verlötet. Das hat neben dem sicheren elektrichen Kontakt auch den Vorteil, dass die Zungen nicht hin- und herkippen, was der Fahrsicherheit hilft. Die Stellstange zwischen den Zungen habe ich schmaler geschnitzt.

Hier die Weiche im Originalzustand:








Nachdem ich die Zwischenplatte unter die Weiche geklebt hatte, habe ich die fehlenden Schwellen ergänzt, die noch nicht farblich angegelichen sind.





Hier ist der Antrieb schon montiert. Das Messingröhrchen rechts ist die Laternenachse. Die Zwischenplatte habe ich so konstruiert, dass ich die Laterne rechts oder links montieren kann.





Und hier der Antrieb von unten:





Um die Weichen einzubauen, muss ich nur einen entprechenden Ausschnitt in die Anlagenplatte machen. Nach farblicher Behandlung und dem Einschottern sollte von der Zwischenplatte nichts mehr zu sehen sein. Sollten mal zwei Weichenantriebe dicht nebeneinender liegen, kann ich das überflüssige Stück der Zwischenplatte absägen.
So, jetzt habe ich erst mal bei Conrads einen Servotester bestellt, um das Ganze in Funktion zu sehen.

Gruß

Christoph
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Sunday, November 3rd 2013, 10:55pm

Hallo Christoph,
Dein Beitrag ist mir ein Augenöffner.
Bisher hatte ich gedanklich immer gedacht den Weichenantrieb von unten unter die Holzplatte zu montieren. Meine Erfahrung aus H0 Zeiten, doofe Fummelei.
Du zeigst einen super Weg auf, direkt unter die Weiche, sozusagen eine Einheit und dann von oben quasi versenken. Kein Schrauben von unten mehr, genial.
Es mag gut sein, dass dies schon ein anderer in diesem Forum so vorgestellt hat, ich weiß es nicht, aber Deine Bilder machen die Sache super klar!
Grüße, Stefan