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[DB Regelspur] Der Neue von der Ruhr.

21

Tuesday, July 11th 2017, 9:35am

Moin Alfred,

wenn Du größere Mengen dünnes Styrodur benötigst, dann versuch doch mal "SELITAC".

Das ist eine grüne Styrodur-Trittschalldämmung, für Parkett- oder Laminat-Böden und man bekommt diese in 3mm und 5mm Dicke, mit oder ohne einseitiger Folienbeschichtung.
Selitac lässt sich sehr gut verarbeiten, mit dem Cutter-Messer schneiden und mit den herkömmlichen Styropor-Klebern verkleben.

"SELITAC" bekommt man bei uns in den "Bau"- und/oder Fach-Märkten, die auch Laminat- und Parkett-Böden im Programm haben.


Tschüß aus Leese

Frank-Martin

Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!!

This post has been edited 1 times, last edit by "Baumbauer 007" (Jul 12th 2017, 11:20am)


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holger

Lokführer

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22

Tuesday, July 11th 2017, 10:48am

Hallo zusammen,

nur als Ergänzung in unserem Ruma Markt (Tapeten, Teppiche, Farben etc.) gibt es weiße Platten aus Styrodur ähnlichem

Material. Die Platten haben die Maße von ca. 125cm x 80cm...... gibt es in 3 und 5 mm....

Grüße Holger
Epoche 3, z.Zt. keinen Platz.... wenn vorhanden, gesteuert mit Lenz LZV100 & LH100 und per WLAN touchcab(?)

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Hein

Bahngeneraldirektor

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23

Tuesday, July 11th 2017, 11:10am

Trittschalldämmung.

Hallo.

Wegen der festen Auflage sind die Kappa Platten schon nicht schlecht aber eben Wasserempfindlich, also nicht so gut. Ich habe deshalb auch meine Gleise auf Trittschalldämmung ( Styrodur 5 mm ) verlegt und rate davon ab. Auch ich verklebe meine Gleise nicht sondern schraube sie fest. Die Trittschalldämmung gibt da aber immer etwas nach und nach dem Einschottern hatte ich teilweise Wellen in den Gleisanlagen. Ich nehme jetzt wie früher schon Kork und das klappt. Ist aber ein wenig teurer.

Gruß Hein
Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

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24

Wednesday, July 12th 2017, 11:59am

Hallo,

Testversuche abgeschlossen.
Die Gleistrasse mit Kappa-Material ist problemhaft. Je länger der Streifen ist umso größer wird der Verzug in Längsrichtung bei einseitiger Feuchtigkeit. Beschwert bleibt der Streifen gerade.
Die Verklebung Kapa 5mm und Styrodur 20mm mit Acryl (ich hatte immer von Silikon geschrieben) versteift die 5mm Kapa-Streifen. Mit Wasser nass gemacht ergab dann keinen Verzug nach dem trocknen.
Das aufbringen von Schotter und stark verdünnten Weissleim (ohne Schienen) war auch ohne „Nebenwirkungen“.

Ich werde also, als sparsamer Mensch, nun doch auf meine schon zugeschnittenen Streifen zurück greifen. Einige längere Teile werde ich noch halbieren oder die Papieroberfläche quer einritzen, wegen der ewtl. auftretenden Spannungen. Hoffe, die Endscheidung war richtig, trotz der Anzahl von Gegenstimmen.

Danke an Alle die sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben.
Mit Trittschalldämmung habe ich keine guten Erfahrungen an anderer Stelle gemacht. Der Zuschnitt war mir nie sauber genug. Eine Richtung ließ sich super schneiden, die andere Richtung franselte bei mir immer aus. Diverse Messer und Versuche schlugen fehl. Sonst war das Material gut zu verwenden.

Das bei Modulor, wie Torsten schrieb, erhältliche Material wäre die erste Wahl gewesen, wenn ich es vorher gekannt hätte. Werde dort mal die Druckfestigkeit nachfragen. Vieleicht ist die Angabe Dichte 52kg/m³ auch identisch mit meinem 20mm Material. Das hat eine Druckfestigkeit von 200 kPa.

Zusatzfrage an Holger: den Hintergrund will ich auch aus den 5mm Kapa-Platten ,weiss beschichtet herstellen.
Für den MZZ-Himmel gibt es da auch ein gleiches Papier für die Rückseite der Platte?

Gruß
Alfred, der „vonne“ Ruhr

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25

Saturday, July 15th 2017, 2:23pm

Hallo,
hier mal wieder ein Zwischenbericht.
Es ist jetzt schon einige Tage her, da war richtig Betrieb auf meinem Anlagen-Rohbau.
Da war nicht nur P.P anwesend, sondern es ist eine ganze Truppe aufgetaucht. Sie wären für die Vermessung der Strecke zuständig, sagte Paul Planlos
Der Chef von denen hat sich vorgestellt: Otto Mess, Vermessungstechniker.
Nun ja, die Mannschaft (Frauschaft ?) ;) hat umgehend mit der Einmessung der Strecken losgelegt. Das wäre hier keine komplizierte Strecke, in den nächsten Tagen wären sie dann soweit. Nach Aussage von Otto Mess.

Da werde ich wohl bald mit dem Gleisbau anfangen müssen.

Gruß
Alfred, der „vonne“ Ruhr
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G. B. Shaw

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26

Thursday, August 3rd 2017, 11:24am

Meine Planungsvorbereitungen. VI
Gleisbau, Plan und Realität

Hallo,

allen Jahreszeiten und Sommerlöchern zum Trotz.

Die Gleise sind probehalber verlegt und haben nun an einen Stromanschluss bekommen. Jetzt erfolgt erstmal „Fliegende Verdrahtung“ für den ersten Probebetrieb, es soll endlich mal Bewegung auf der Anlage stattfinden.

Es war schon Betrieb auf der Anlage!!!
Die schräge Trennung der Schienen zu den Übergängen der herausnehmbaren Segmenten ist erfolgt. Die Proxxon -Trennscheibe war zu klein um senkrechte Schnitte durch die Schienen zu machen. Es war Handarbeit gefordert.
Da die Schwellen auch schräg durchgeschnitten sind, ist dies für mich ein labiler Übergang zwischen den Anlagenteilen. Da muss ich noch Lösung finden. (Die alte Methode: die Gleise mit Schrauben verlöten? Weiß nicht.) Endstücke aus Wuppertal wären eine Option. Zweikomponenten Kleber die Preisgünstigere. Scheibe + Schraube die Jetzige.

Nach diesem Probeaufbau kann ich nun anhand meiner Markierungen die Streifen für die Gleisbettung aufkleben. Die Gleise werde ich aber erstmal nur mit U-Scheibe und Schraube befestigen. (Zum Thema Handweichen ist schon genug geschrieben. Meine Überlegung geht jetzt in Richtung ortsgestellte Weichen!) Hat den Vorteil - keine Wartezeiten mit Lieferung.
Eine Anzahl von Stromanschlüsse für die Gleise muss ich auch noch herstellen!

Einige der von mit erstellten Halbrelief-Gebäuden (Jowi,Stipp, Eigenbau) stehen schon mal probehalber. Die habe ich immer mal so zwischendurch gebaut. Die Wirkung ist begeisternd.
Dazu später mehr.

Nun muss noch die Strippenzieherei erfolgen…. „Aber Einen fahren lassen geht trotzdem!“

Gruß
Alfred, der „vonne“ Ruhr
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Raages

Fahrgast

(11)

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27

Sunday, August 6th 2017, 8:59am

Mach weiter so. Deine Geschichte gefällt mich. Een Modelbauer sollte immer eine Lösung finden für seine Schwierigkeiten. :thumbsup:

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Alfred (07.08.2017)

28

Sunday, August 6th 2017, 10:16am

Probefahren

Hallo Alfred,

bevor es ans Festkleben der Gleise geht, solltest du die Anlage vielleicht erst einmal ein paar Tage probefahren, um zu sehen, ob sie dir auch wirklich das bringt, was du dir vorgestellt hast. Denn jetzt sind Änderungen noch relativ leicht vorzunehmen.
Ansonsten hast du ja schon ein ganzes Stück Arbeit hinter dir. Ich bin gespannt, wie das Ganze später mit Landschaft aussieht.

Tschüß
Utz
Rheinhaven - muss jetzt leider verkauft werden :(

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29

Wednesday, August 9th 2017, 1:51pm

Meine "Planungsvorbereitungen." VII

Die Elektrik

Zuerst mal, Danke für die erhaltenen „Grünen“ und natürlich auch Danke an die Besucher die
sich im Thread bedankt haben.

Der zweite Probebetrieb hat mir einen Motivationsschub gegeben. Es hat alles funktioniert!!!
(Nachdem ich die Übergänge zu den herausnehmbaren Teilen nochmals bearbeitet habe.) :rolleyes:

Die Gleise an den Segmentübergängen sind nun verschraubt. Weiteres werde ich erstmal nicht an den Übergängen machen. Der Fahrbetrieb wird es in den nächsten Monaten zeigen. (Danke für den Hinweis Utz.) Die Einschotterung von Schienen und Weichen habe ich weit nach hinten verschoben.
Der Punkt Weichen ist bei mir immer noch mit einem :?: versehen.
Das Elektrische ist nun erstmal abgehakt, vier Adern ringsum, ohne sich zu verrenken immer an der Kante lang. Die „Kabelschellen“ habe ich Patentieren lassen. 8)
Die vielen Anschlüsse von den Gleisen sind nun auch nach vorn geholt. Nur die Unterverteilung für Beleuchtung habe ich dann doch unter die Anlage gelegt. (Ich liebe Überkopfarbeit) Die elektrischen Trennungen zu den herausnehmbaren Segmenten habe ich auch angelegt.
Verbindung zum Netz ist ohne Kurzschluss ist erfolgt.
Wie schon letztens geschrieben…. „Einen fahren lassen geht nun oder auch Zwei!?“

Gruß
Alfred, der „vonne“ Ruhr


PS. Und von D. Brohlmann soll ich noch Alle grüssen die ihn noch kennen.
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G. B. Shaw

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Rainer Frischmann

Lokomotivbetriebsinspektor

(265)

Posts: 252

Location: 91301 Forchheim

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30

Wednesday, August 9th 2017, 4:18pm

Moin Alfred,
Das Elektrische ist nun erstmal abgehakt, vier Adern ringsum,

eigentlich reichen ja zwei Adern für die Ringleitung. Welchen Zweck erfüllt das zweite Paar? Nachdem ich die Verdrahtung ähnlich plane, interessiert mich das natürlich.

Gruß Rainer :thumbup:

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31

Wednesday, August 9th 2017, 10:32pm

Hallo Rainer,

sicher, du hast schon recht. 2 Adern reichen.
Hatte bei mir mal eine Info abgespeichert in der empfohlen wurde den Digitalen Fahr- und Schaltbereich von anderen Stromverbrauchern zu trennen.
Oder, ich habe 20 m Kabel zuviel gelegt.
Da ich bei mir einiges mit Beleuchtung veranstalten will, habe ich 2 weitere Adern eingezogen, um von hier auf kurzen Weg Strom abzugreifen. Die Versorgung erfolgt über einen separaten regelbaren Transformator.

Da ich in dem Bereich „Elektrik“ kein Fachmann bin und der Bereich Digital für mich vollständiges Neuland ist, kann ich dir nun keine schlüssige Antwort liefern.
Die wird dir aber ganz bestimmt hier im Forum noch nachgeliefert.
Mein Tun war unter der Prämisse „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste“.

Gruß
Alfred, der „vonne“ Ruhr

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32

Thursday, August 10th 2017, 9:55am

Hallo Alfred,

meiner Meinung nach bist Du auf dem richtigen Weg.
Fahrstrom und Beleuchtungsstrom zu trennen, halte ich für richtig.
Ich bin allerdings auch nur ein "jahrzehntegereifter Modellbahnstrippenzieher".

Ich habe getrennte Kreise für Dauerstrom analog (Signale, Weichen) und abschaltbaren Strom für Beleuchtung.
Digitalstrom ist bei mir nur für die Fahrzeuge.

Viele Grüße

Norbert

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33

Thursday, August 10th 2017, 12:14pm

Ringleitung

Hallo Alfred
schöne, übersichtliche Arbeit.
Eine echte Ringleitung würde ich bei Wechselspannungen und Signalleitungen möglichst vermeiden. Da DCC meines Wissens ein abgewandeltes LAN ist, und dort auch sternförmig verteilt wird, würde ich es so auch belassen.
Aber wenn ich es richtig sehe, hast du die Lüsterklemmen trennbar ausgeführt.
Macht auch Sinn, wenn mal Booster gebraucht werden (wobei dann eine Busleitung dazu muss)

Die Kabelschellen sind die Holzklötzchen mit den durchgeführten Kabeln?
Dann wird es hoffentlich von hinten geschraubt, denn wenn du mal bei einem Umbau die Aderendhülsen da durchziehen willst wird es wahrlich eng bzw die Leitung immer kürzer weil man es "abpitscht".

Aber ich finde es schön übersichtlich und man kommt einfach wieder dran wenn man muss.

Gruß
olli
Gruß
Olli

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34

Monday, August 28th 2017, 10:25pm

Meine Planungsvorbereitungen. VIII

Der „Aufzug“

Bei meiner anfänglichen Planung hatte ich den Bereich hinter der Eingangstür ausgeklammert.
Im Verlauf der weiteren Planung kam mir die Idee, hier eine Abstellmöglichkeit für Rollmaterial zu schaffen. Die Option war, die Tür weiter zu benutzen, den Schall- und Wärme-Schutz wollte ich erhalten. Im Gleisplan ist der Bereich auch schon angegeben. (siehe Bericht Nr.6)
Hier war mein erster Gedanke mit einem herausnehmbaren Boden zu arbeiten, und diesen dann woanders abzulegen. Habe ich dann schnell abgehakt, nachdem ich den ersten Wagen und die erste Lok versucht habe auf einem Brett zu transportieren.
Zeitgleich kam wieder die Zimmertür ins Blickfeld. Es ist lästig und umständlich jeweils das lose Segment zu entfernen um die Tür zu schließen. Also, die Tür ist nun ausgehangen. Schall- und Wärme-Schutz passè.
Da sich die Anlage in 1,40m Höhe befindet, ist das herausnehmen von dem Segment im Durchgang zurzeit auch nicht von Nöten. Ich schaffe es noch darunter her. (bisher)
Nun hatte ich besseren Zugang zu der Ecke und bei weiteren Überlegungen zum Ausbau der Ecke viel mir das alte System der Schultafel ein.
Eine Tafel bewegt sich in der Senkrechten und das Gegengewicht hält die Tafel auf die benötigte Höhe.
Dieses Prinzip habe ich nun umgesetzt und den Aufzug verwirklicht. Hier habe ich zur Stabilität und um das Verziehen der Platten zu vermeiden auf Multiplex zurückgegriffen..
In den beiden senkrechten Seiten habe ich Nuten gefräst die die Metallführungen an den beiden Schiebeteilen dann aufnehmen. Die senkrechten Teile sind zudem mit einigen Querstücken auf die entsprechende Breite gehalten. Die hintere bewegliche Platte ist vom Material stärker und auch größer, da sie das Gewicht der Böden und des Rollmaterials ausgleichen muss. Beide Platten sind über eine Welle miteinander verbunden.
Die Anzahl der Parketagen ergaben sich aus der Raumhöhe und Anlagenhöhe und natürlich von der Höhe des Rollmaterials.
Die einzelnen Etagen werden zur Anlage hin jeweils mit einem Schubriegel gesichert und zusätzlich kann noch eine Stromversorgung (Marke Eigenbau) hergestellt werden die auch zudem die Gleisübergänge zusätzlich fixiert.
Vor den Böden habe ich dann nachträglich noch eine Absturzsicherung angebracht, man weiß ja nie!
Im Betrieb hat sich nun herausgestellt, dass die Überlegung mit der Gewichtsverteilung „nach Augenmaß“ gut funktioniert, das Gewicht ist immer in etwa ausgeglichen.

Würden auf den Parketagen 5 Messingdampfer parken, habe ich schon mal Vorsorge getroffen um Gewichte an die rückseitige Platte zu hängen. Das wird aber wohl nie geschehen.

Gruß
Alfred, der „vonne“ Ruhr

Wer es nervig findet, wie an anderer Stelle geäußert, zusätzlich die Bilder hier anzuklicken, der braucht das wirklich nicht.
Anmerkung zu einem Foto: Habe zwei Loks von… vorsichtshalber entnommen.
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Monday, October 9th 2017, 5:43pm

Meine Planungsvorbereitungen. IX

Der Gleisbau ist beendet. Die ausgiebigen Testfahrten mit meinem Material sind auch so gut wie erledigt. Die Gleise werden nun noch endgültig befestigt.
Nur…
Ich muss noch mal einen Gleis-Übergang bearbeiten. Anfängerfehler! :(
Da legt man die Gleise so vor sich hin… und dann habe ich eine Gleistrennung erstellt…sehr flexibel wie sich bei meinen umfangreichen Fahrversuchen herausstellte. Da helfen keine Lötpunkte oder Kleber mehr.

index.php?page=Attachment&attachmentID=31308
index.php?page=Attachment&attachmentID=31309

Fünf mal ist der Übergang gelungen, immer war die Schiene ungefähr in der Mitte halbiert, aber hier ist der Radius total verformt. Die Ursache wird wohl bei meinen diversen Gleisverschiebungen entstanden sein oder bei Testversuchen die herausnehmbaren Teile zu entfernen..
Nun habe ich neue Schienen verwendet und die Gleisteilung verlegt.

index.php?page=Attachment&attachmentID=31310
index.php?page=Attachment&attachmentID=31311

An der Trennfuge muss ich noch was tun, das eine Gleis liegt zu Eng aneinander. Das habe ich aber erst auf dem Foto gesehen! :whistling:

Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Gruß
Alfred, der „vonne“ Ruhr
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36

Friday, November 10th 2017, 10:45pm

Meine Planungsvorbereitungen X

So, mein Thema in der Rubrik „Anlagenbau1 Planung und Gleisbau“ ist abgearbeitet (!?).
Das Thema Lenz-Weichen ist und bleibt wohl immer noch offen, leider. Die Einschotterung der Gleise werde ich erstmal nicht durchführen! Meine persönliche Testreihe läuft noch.

Der Neue von der Ruhr ist ja nun auch nicht mehr neu hier im Forum und auch nicht im tatsächlichen Leben. 8)
Ich werde dann mal demnächst im „Anlagenbau 2: Ausgestaltung“ weiterberichten.

Nun aber nochmals mein Dankeschön an Alle die meinen Faden (Thread) gelesen haben, sich bedankt haben oder auch die „Grüne“ verteilt haben.

Einige persönliche Begegnungen mit Forumsteilnehmern und privater Schriftwechsel hier im Forum haben mir sehr geholfen meine Anlage weiter zu entwickeln. Dazu haben meine Besuche auch bei den Kollegen der Teams in Hagen, Solingen und Rheinberg beigetragen.
Man sieht sich.

„Auf“
Alfred, der „vonne“ Ruhr

PS. Meine Materialkiste zur Ausgestaltung ist nun auch angekommen. ;)
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  • Materialiste.JPG (107.52 kB - 127 times downloaded - latest: Apr 1st 2019, 1:13pm)
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G. B. Shaw

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bvbharry47

Bahndirektor

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37

Friday, November 10th 2017, 11:41pm

Hallo Alfred,

deine Berichte bisher waren schon sehr informativ. Da bin ich schon auf die Berichterstattung im nächsten Teil
der Anlagengestaltung gespannt. Ich denke, dass Du auch dort interessante Beiträge einstellen wirst.
Bleibe weiter so kreativ und Du wirst viel Freude an Deiner Anlage haben. :thumbup:

Beste Grüße aus dem Bergischen

Harry
Eisenbahnfreunde Solingen
Nächste Veranstaltung

Sommer Modellbahntage :thumbsup: am

Samstag den 29. Juni 2019 von 10 bis 18 Uhr
Sonnatg den 30. Juni 2019 von 10 bis 17 Uhr

Nähere Infos im Forum unter Messen und Ausstellungen

jeden 4. Freitag im Monat Fahrtag von 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Gast Fahrzeuge sind gerne Willkommen.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wo: Aufderhöher Straße 106, in 42699 Solingen

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