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1

Freitag, 28. September 2018, 13:49

Der Beginn einer neuen Anlage

Hallo Freunde der Spur 0

ich möchte Euch hier in loser Reihenfolge an der Entstehung meiner Spur 0 Anlage teilhaben lassen.

Die Anlage besteht aus fünf Einzelsegmenten zu je 1,20 Meter Länge und 50 cm Breite. Am Ende der Anlage soll die Strecke getarnt durch eine Brücke bzw. Tunnel in einen rechtwinklig angebauten offenen Schattenbahnhof führen. Die Schienenoberkante liegt bei 1,30 Meter über dem Fußboden. Die Segmentkästen habe ich mir von einem Schreiner anfertigen lassen. Die Anlage ruht auf Aluprofilen die durch Beinklemmungen gehalten werden. Der Hintergrund besteht aus 5mm Sperrholzplatten die ich mit einem grau-blauen Farbanstrich versehen habe. Da ich den Anlagenrand mit zahlreichen Bäumen abschließen möchte, ist der einfarbige Anstrich vollkommen ausreichend.

Die Bahnsteige sowie Kopf-und Seitenrampen stelle ich aus Styrodurplatten her. Die Länge der Bahnsteige beträgt jeweils einen Meter und bieten somit ausreichend Platz für die von mir vorgesehenen Garnituren u.a. zwei 3yg Wagen mit einer Tenderlok wie die Baureihe 94 oder einer zweiteiligen Schienenbusgarnitur. Mir ist es wichtig ein stimmiges Bild zu erzeugen und somit habe ich die Gleisanlagen großzügig im Verhältnis zu den Garnituren geplant.

Aus dem Vollmer "Steinkunst" Sortiment habe ich mir mal probeweise die Bahnsteigkanten zugeschnitten und mit Alleskleber verklebt. Sie sollen später noch einen Anstrich mit verdünnter Farbe erhalten um sie etwas schmutziger aussehen zu lassen.

Die Schienenprofile besprühe ich mit einem Acryllack aus der Dose (Tamyia) der Gleisschotter stammt von Koemo. Die Schwellen werden noch farblich behandelt.

So viel für den Moment

Lothar
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2

Freitag, 28. September 2018, 17:12

Hallo Lothar!

Zuerst einmal ein "herzliches Willkommen"!

Der Unterbau sieht sehr stabil aus. Gefällt mir sehr gut. Dafür gibt's von Mir einen "Grünen"! :thumbsup:

Auch der Gleisplan wirkt durch seine Einfachheit. Klar, der Eine würde mehr, der Andere (noch) weniger machen. Aber DIR gefällt es und DAS ist wichtig! :thumbsup:
Betrieblich ist der Plan durchaus ok! (Meine persönliche Meinung)

Einen kleinen (gut gemeinten) Kritikpunkt hätte ich jedoch.

Wie kommen Fahrgäste vom Hausbahnsteig zum Inselbahnsteig?

Da der Inselbahnsteig eher schmal ausfällt, würde ich dort auf Lampen, Bänke und Sonstiges verzichten und ihn als "Schüttbahnsteig" mit einer abfallenden Seite zum Empfangsgebäude hin darstellen.
Somit wäre dann sowohl in Gleis 1 und 2 die Ausstiegsseite in Fahrtrichtung rechts (Bei der Einfahrt).

Bin gespannt wie's weitergeht... Ich bleibe dran! :thumbup:

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Freitag, 28. September 2018, 17:49

Hallo Lothar,

auch von mir ein Willkommen!

Hast du dir eigentlich schon Gedanken zum Betriebskonzept für deine Anlage gemacht?
Außerdem würde ich dir vorschlagen, den Hintergrund von unten zu beleuchten und die Gebäude/Bäume in einem kleinen Abstand davor zu platzieren, damit sie nicht wie das Bahnhofsgebäude Schatten werfen, die die Illusion zerstören.

Tschüß
Utz
Rheinhaven - und weg ist er ...

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Husbert

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4

Freitag, 28. September 2018, 19:19

Für eine kleine Endstation ist m.M. nach ein Inselbahnhof entbehrlich. Ein Inselbahnhof gibt nur Sinn wenn ein Zug aus der Gegenrichtung käme, somit ist Gleis 2 nur ein Umfahrgleis. Da der Personenzug oder GMP vor dem Bahnhof hält halte ich das Rampengleis an der Bahnhofseinfahrt für den Betriebsablauf praktischer.

Nur meine Meinung.
Gruß
Husbert

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Donnerstag, 22. November 2018, 10:53

Hallo,

zunächst Danke für den freundlichen Empfang, die netten Kommentare und auch die freundlich angebrachten Kritkpunkte.

@ Husbert Der Inselbahnhof wird im "echten Leben" so wahrscheinlich auf der kleinen Nebenstrecke nicht vorkommen, da gebe ich Dir Recht, mir geht es allerdings um den Spielspaß und die damit verbundene Möglichkeit zwei Garnituren einsetzen zu können.

@Utz Betriebskonzept sieht vor dass ein kurzer Personenzug einfährt, Lok setzt um und wartet die Einfahrt eines weiteren Personenzuges ab, dann Ausfahrt und anschliessendes Umsetzen. Zusätzlich Einzelwagenverkehr zur Kopframpe, auch hier ist ein Umsetzen erforderlich. Zudem gibt es ja noch ein Lokbehandlungsgleis mit Wasserkran und Kohlebunker.

@Klaus wie die Fahrgäste sicher auf den Hausbahnsteig kommen ist eine gute Frage :rolleyes:

Zwischenzeitlich habe ich die Bahnsteige mit Sand verfüllt und die Bahnsteigkanten noch farblich nachbehandelt. Des weiteren wurde weiter eingeschottert und mit Flexkleber verfestigt. Im Vergleich zu meinen ersten Bildern kann man gut erkennen dass durch den Kleber das Schotterbett nachgedunkelt ist, hat aber jetzt die von mir im Vorversuch gewünschte Färbung. Die Gleiszwischenräume habe ich zunächst verspachtelt, Ausgestaltung folgt.

Bis dahin
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moba-tom

Bahndirektor

(780)

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6

Donnerstag, 22. November 2018, 11:41

Schienenprofile färben

Die Schienenprofile besprühe ich mit einem Acryllack aus der Dose (Tamyia) der Gleisschotter stammt von Koemo. Die Schwellen werden noch farblich behandelt.

Das Ergebnis sieht super aus! Kannst Du dazu noch ein paar Hinweise geben? Welchen Farbton benutzt Du? Wie und was wird abgeklebt?

Ich dachte bisher, dass Sprühdose zu ungenau wäre, um nur die Profile zu färben :S

Danke, Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

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Donnerstag, 22. November 2018, 11:58

Hallo!
genau das gleiche wollte ich auch fragen.
Das Ergebnis ist klasse!

Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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urmel64

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Donnerstag, 22. November 2018, 13:15

So wie ich das sehe hat er alles zugesprüht. Die Frage ist, wie er die Schienenköpfe blank bekommen hat.
Bei Abstellgleisen sehen komplett braune Schienen auch viel realistischer aus, wenn da die Stromaufnahme nicht wäre ...
Sieht für mein ungeübtes Auge alles hervorragend aus, da wird jemand viel Spaß mit seiner Anlage haben.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »urmel64« (22. November 2018, 13:21)


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Donnerstag, 22. November 2018, 15:25

Hallo Kollegen,

ich benutze wie schon oben erwähnt die Acryl Sprayfarbe von Tamiya in dem Farbton rot-braun ! Wichtig hierbei ist es nicht zu dicht an das Gleis heranzugehen um die Bildung von Farbtränen zu vermeiden. Des weiteren immer seitlich ansprühen und nicht direkt von oben. Bei mir hat sich ein Sprühabstand von 20-30 cm bewährt und ein gleichzeitiges Bewegen der Sprühdose während dem Sprühvorgang. Hierbei setzt sich nur ein ganz leichter Farbnebel auf die Schwellen. Wenn die Farbe durchgetrocknet ist, was relativ zügig geht, fahre ich mit dem Gleisrubber von Roco über die Schienenoberkante. Anschließend beginnt das Einschottern. Das war's schon :)

Sollte ich mal nachsprühen müssen halte ich ein Stück Pappe hinter das Gleis, dann wird auch nur das eingefärbt was soll......

Gruß

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Sonntag, 25. November 2018, 21:47

Hallo Lothar,

auch von mir ein Herzlich Willkommen :thumbsup:

Bin mit dem Tamiya Acryl Spray TS 1 ebenso begeistert :thumbup: stehe noch mitten in der Gleisplanung und dem Betriebskonzept.
Meine eigentliche Frage bezieht sich nochmal auf das Tema mit dem Lackieren der Schienen, wo ich mir gerade den Kopf zerbreche wie du es Schaffst, das die Weichenzungen und die Mechanik nicht miteinander verklebt ?( Da bin ich noch sehr Vorsichtig und halte mich zurück....hast du da eine spezielle vorgehensweise ?(

Freu mich auf weitere Berichte von Dir 8o

Gruß André

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Sonntag, 25. November 2018, 22:16

Meine eigentliche Frage bezieht sich nochmal auf das Tema mit dem Lackieren der Schienen, wo ich mir gerade den Kopf zerbreche wie du es Schaffst, das die Weichenzungen und die Mechanik nicht miteinander verklebt

Hallo André,
ich bin zwar nicht Lothar, aber ich spritze meine Gleisanlagen auch. Wenn Du nur einen sehr dünnen Farbfilm aufspritzt, dann verklebt nichts. Oben liegende Weichenantriebe würde ich allerdings abkleben (trifft bei mir nicht zu).
Gruß
Roland

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Montag, 26. November 2018, 08:58

Übergang und Kante

Hallo Lothar,

die Fahrgäste (und Bahnsteigkarren) erreichen den Inselbahnsteig mittels Übergang. Ein Beispiel, wie mein Vater es auf meiner HO-Anlage gestaltet hatte, im angehängten Bild. Für reale Fahgäste konnte es an dieser Stelle schwierig werden, ich selbst bin in Nürnberg Hbf beim Ausstieg in den späten 60ziger Jahren an so einer Stelle gestürzt.
Noch eine Idee zu deiner Bahnsteigkante. Üblich ist, dass die Bahnsteigkante bei dieser Bauart aus größeren Steinen gebildet wird als die Steine der Seiten. Und dann ist der Kantenstein auch von oben sichtbar.
Aber besser Du baust etwas, was auch genutzt wird, statt über Perfektion nachzudenken.

Viel Erfolg bei der Gestaltung und beim Betrieb.

Gruß Fritz
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Dienstag, 27. November 2018, 13:41

Meine eigentliche Frage bezieht sich nochmal auf das Tema mit dem Lackieren der Schienen, wo ich mir gerade den Kopf zerbreche wie du es Schaffst, das die Weichenzungen und die Mechanik nicht miteinander verklebt

Hallo André,
ich bin zwar nicht Lothar, aber ich spritze meine Gleisanlagen auch. Wenn Du nur einen sehr dünnen Farbfilm aufspritzt, dann verklebt nichts. Oben liegende Weichenantriebe würde ich allerdings abkleben (trifft bei mir nicht zu).
Gruß
Roland

Danke dafür Roland, gruß André

14

Dienstag, 18. Dezember 2018, 11:48

Hallo zusammen,

ein kleines (und für dieses Jahr letztes) Update zur Anlage.

Entgegen meinem ursprünglichen Plan den Hintergrund einfarbig zu lassen habe ich mich nun doch dazu entschlossen einen photorealistischen Hintergrund zu benutzen. Auf einem kleinen Teilstück habe ich bereits aufgeforstet. Zur Anwendung kamen hierbei Bodenmatten von Welberg, Büsche von Heki und Bäume von MBR. Letztere sind allerdings H0 Maßstab, diese werden noch gegen passende Bäume ausgetauscht.

Zudem habe ich mir einen Lenz Prellbock zu Testzwecken umlackiert und mit farblich behandeltem Basaholz beklebt.

In diesem Sinne schöne Feiertage :)
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