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mpa78

Fahrgast

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1

Saturday, March 30th 2013, 5:05pm

Dachboden ca. 11 x 8 mtr, ein Königreich für 0 ?

Hallo zusammen,

mein Name ist Marco, eigentlich bin ich H0er, liebäugle aber schön länger mit der Spur 0. Auf Messen und bei einem Treffen

Heureka - Erstes Fahrtreffen der Spur 0 Modulgruppe Südwest war ein voller Erfolg...

konnte ich mich schon einmal gut informieren. Jetzt möchte ich einfach mal planen was möglich wäre.
Am meisten reizt mich, das wir 4 Personen im Haushalt sind und bei Spur 0 alle mit einem eigenen Bahnhof beteiligt werden könnten. (Namen der Bahnhöfe :-) )

Aufgrund von Fenstern, Heizung, 2 x Kamin, 4 x Fenster, Eckbank u.s.w habe ich mich zuerst für einen Grundriss entschieden. Wichtig ist mir das ich überall bequem hinkomme, bei H0 war
es immer überladen und eng. Den Fehler möchte ich unbedingt vermeiden, ist aber gar nicht so einfach.

Der Raum ist ca. 12 mtr lg, auf den 9 Metern sind die Dachschrägen.

Zuerst möchte ich den Mittelteil planen und auch bauen, die Außenbereiche sollen am Anfang ohne Landschaftliche Ausgestaltung sein. Momentan tue ich mir noch mit den Dimensionen schwer.


Bahnhof Königshausen: Personen und Güterverkehr, spezieller Platz für Holzumschlag, Güterschuppen,
momentan fehlt mir etwas die Lokbehandlung, insbesondere für den Dampfbetrieb.
Ausfahrt in 2 Richtungen, ist die Ausfahrt zu aufwendig mit den Weichen?

Ich würde gerne von MTH den Rheingold einsetzten, dieser Zug soll somit auch der längste sein.

Ich bin dann also mal auf eure Meinung gespannt!

Schöne Grüße Marco
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tokiner

Bahnhofsvorsteher

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2

Saturday, March 30th 2013, 5:09pm

Hallo,

Wieviele Jahrzehnte hast Du Zeit für den bau dieser Anlage?

Gruß

Thoralf

mpa78

Fahrgast

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3

Saturday, March 30th 2013, 5:20pm

Hi Thoralf,

das kommt auf die Winter drauf an. Wenn die nächsten so lange sind wie dieser geht's wohl schneller. Aber bin auch erst 35, da muss man sich ja auch noch was vornehmen.

Im H0 Bereich hatte ich mal eine Anlage, insofern ist mir das alles jetzt auch nicht unbekannt, das Gestell steht im Prinzip auch schon.

Gruß Marco

Guitarman

Schaffner

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4

Saturday, March 30th 2013, 5:26pm

Die zu Verfügung stehende Fläche ist ja schon enorm. Da könnte ich schon ein wenig neidisch werden:)
Gruß aus dem Münsterland, Ulli
@ss, Gas or Grass, Noboy Rides For Free.

5

Saturday, March 30th 2013, 5:31pm

Hallo Marco,

ich habe mich gefragt wo ist Sauldorf?
Würde gerne mal auf ein Fahrtreffen bei dir reinschauen ;) .

Aber ich fürchte das liegt weit von meinem Wohnort entfernt.

Spaß beiseite. Da kannst du dich ja richtig austoben. Viel Spaß dabei.
Grüße aus dem Schweineeck
Peter

schmidb

Lokführer

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6

Saturday, March 30th 2013, 5:49pm

Hallo Marco,

guter Plan "auf die Null" umzusteigen... :-).

Dein Gleisplan erinnert an H0 Pläne mit viel "Kreisverkehr". Du solltest dir überlegen was Du möchtest, und was sinnvoll ist.

Robert (mfb) hat in einem anderen Beitrag als Einführung in die Anlagenplanung das Heft "Anlagen-Planung" von Otto O. Kurbjuweit (erhältlich über die Miba bzw. im Bahnhofsbuchhandel) empfohlen. Dem kann ich mich nur anschließen und den Tipp an dich weitergeben.

Evtl. sprechen wir uns beim nächsten Südwestmoduler Fahrtreffen....

Gruß aus dem Süden,
Bernd
Schreibt mir ruhig bei Fragen und Anmerkungen. Ich bin meist recht umgänglich... :P

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leser

Unregistered

7

Sunday, March 31st 2013, 10:17am

Hallo Marco,

ja, 11 x 8 Meter sind ein Königreich! ;)

Du schreibst leider nicht viel über Deine Anforderungen und Wünsche (...außer Rheingold und ggf. Spitzkehre), weshalb es - gerade bei dem Platz - schwer ist - für jemanden der Dir helfen soll - einen Ansatz zu finden! (Ich hätte schon zig Ideen - die meinen Bedürfnissen entsprechen(!) - was man auf dem Platz alles machen könnte 8) )

Desweiteren hat Thoralf hier einen gewissen wunden Punkt angesprochen!
Wenn bei einer solch großen Anlage das Konzept fehlt und Du nach 2 Jahren feststellst, dass das, was Du gerade baust gar nicht das ist, was Du eigentlich möchtest, dann wäre das wirklich mehr als ärgerlich! (...solche Anlagen werden in der Regel nie fertig bzw wieder abgerissen!)

Eine gute Planung - besonders bei dem Platz - dauert seine Zeit!

Teppichbahning könnte die Zeit überbrücken und auch einige Erfahrungen in die Planung einfließen lassen!
(...auch das Lesen von Zeitschriften und Büchern zum Thema und natürlich der Austausch über Foren sollten helfen)


Gruß
Joachim

8

Sunday, March 31st 2013, 10:34am

Hallo Marco,

das Wichtigste aus meiner Sicht ist, die optimale Höhen-Niveau einer Anlage festzulegen. Ist für die optische Wirkung und das Fahrerlebnis ganz wesentlich! Bedingt durch die Schräge der Dachsparren wirst Du da vermutlich an Platz für Deine Bahn verlieren, wenn Du höher gehst, aber bei dem Raumangebot sollte das nicht die große Rolle spielen.

KlaWie

Oberheizer

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9

Sunday, March 31st 2013, 11:44am

Frohe Ostern Marco und Deine weitern Mitstreiter

Auch ich bin der Meinung, dass Du zuerst Deine / Eure Wunsch Höhe ermittelst.

Wollt Ihr die Anlage immer im stehen betreiben oder ggf. auch im Sitzen?

Der Raum unter den Dachgschrägen bittet sich hervoragend als Schattenbahnhof an. Denke immer daran, das rollende Material nimmt zu. Der Schattenbahnhof kann nicht groß genug sein, Du musst ja nicht alle Gleise sofort bauen.

Ich bin auch ein Freund des Rundfahrens, hier im Forum wurde ja auch in letzter Zeit viel über das Einfahren von Loks geschrieben.

Ich finde das Konzept mit der Ausfahrt aus dem im Zentrum liegenden Kopfbahnhof in beide Richtungen gut, denn dadurch hast Du die Möglichkeit, dass die Züge auch ohne eine Kehrschleife und ohne im Schattenbahnhof die Loks umzusetzen wieder in den Bahnhof einfahren können.

Wenn Du / Ihr den Rheingold einsetzen wollt, kommt die Frage nach der Zuglok auf, wenn es eine 18 sein soll, kannst Du den Zug nicht in dem im Zentrum liegenden Bahnhof einfahren lassen, ohne das dieser eine Drehscheibe oder Anschluß zu einem BW mit Drehscheibe bekommt.

Da aber die Ringstrecke vorhanden ist, kann dieser Zug auf der kreisen, dann aber immer nur in eine Richtung!

Bitte überlegt auch mal, ob es nicht vieleicht sinnvoller ist an Stelle von 4 Bahnhöfen, letztendlich sind die Betriebsabläufe auf den Zwischenbahnhöfen ähnlich, 4 Betriebsstellen zu planen.

Z.B. den zentralen Kopfbahnhof, einen kleinen Durchgangsbahnhof, einen Industriebereich mit mehreren Anschlüssen und ggf. ein BW.

Die Ausfahrt aus dem Bahnhof nach wie vor in beide Richtungen, dann auf der einen Seite Janhausen, einen Industriekomplex, auf der anderen Seite Lenberg vieleicht das Bw, die Ringstrecke ganz außen umlaufend.

Tinberg dann als Unterwegsstation vom Industriekomplex aus angefahren und dann weiter wieder im Bereich von Lenberg BW in die Ringstrecke.

Nur so als Vorschlag.

mfg

Klaus

mpa78

Fahrgast

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10

Sunday, March 31st 2013, 8:40pm

Königshausen

Hallo, danke für eure Beiträge,
zuerst noch meine Gedanken, mein Konzept sieht so aus:
Ich möchte den ganzen Dachboden nutzen, wichtig ist mir aber ausreichende Gänge zu haben. Das Ganze soll gemütlich werden, deswegen auch die Eckbank und der Kaminofen. Ich möchte da auch nicht alleinig oben sitzen. Wir hatten schon schöne Wintertage da oben. Die kleine schaut in den Fernseher, der Junior spielt mit der LGB, die Mama bastelt. Das Projekt versteht sich auch nicht auf 3 Monate beschränkt, der komplette Ausbau hat schließlich auch etwas gedauert, das habe ich mir schon gut überlegt.

Ich habe mal die aufgestellten Fragen beantwortet.

-Eure Wunsch Höhe ermittelst.
Ich würde gerne mit zwei Höhen arbeiten.

-Wollt Ihr die Anlage immer im stehen betreiben oder ggf. auch im Sitzen?
Höhe Schienenoberkante im Mitteiteil 105 cm, in den Randbereichen ca. 85 cm
Ich finde wenn es höher wird als 105 verliert die dahinterliegende Strecke enorm an Charme. Das ist mir bei einem Fahrtreffen aufgefallen. Sobald ein Zug vor einem steht sind die hinteren Gleise unattraktiv. Vor allem beim Rangieren. Durch die Eckbank finde ich die Höhe von 85 bzw. 105 voll in Ordnung. Wenn ich mir da einen Frühschoppen am Sonntag mit den Kollegen vorstelle.......

-Der Raum unter den Dachschrägen bietet sich hervorragend als Schattenbahnhof an. Denke immer daran, das rollende Material nimmt zu. Der Schattenbahnhof kann nicht groß genug sein, Du musst ja nicht alle Gleise sofort bauen.

Genau richtig, deswegen habe ich ja auch geschrieben das ich mich erst mal auf den Mittellteil konzentrieren möchte. Von Janhausen und aus Königshausen fahren die Züge bereits in zwei unterschiedlichen Höhen in Richtung Schattenbahnhof (unter die Dachschräge, daher könnte ich langfristig dann auch in zwei Höhen eine Abstellanlage einbauen. In der Ecke ließe sich sicherlich eine Wendel einbauen.

-Ich bin auch ein Freund des Rundfahrens, hier im Forum wurde ja auch in letzter Zeit viel über das Einfahren von Loks geschrieben.
Mir gefällt beides, bei Spur 0 reizt mich das Thema rangieren, deswegen ein Kopfbahnhof, aber eben auch eine Rundstrecke auf der dann zb. ein zweiter Zug unterwegs ist wenn ich mal keine Lust zum rangieren habe (passiert das überhaupt bei 0?)

-Ich finde das Konzept mit der Ausfahrt aus dem im Zentrum liegenden Kopfbahnhof in beide Richtungen gut, denn dadurch hast Du die Möglichkeit, dass die Züge auch ohne eine Kehrschleife und ohne im Schattenbahnhof die Loks umzusetzen wieder in den Bahnhof einfahren können.
danke :-), anfangs hatte ich eine Lösung bei der die rechte Ausfahrt von Janhausen nach Tinberg nicht da war. Da waren es also noch zwei Endbahnhöfe. Mir wäre es wichtig das ein ausfahrender Zug nicht sofort wieder im nächsten Bahnhof ankommt. Beispiel wo es mir gelungen ist: Ausfahrt Janhausen hinter Lenberg vorbei über Tinberg nach Janberg.

-Wenn Du / Ihr den Rheingold einsetzen wollt, kommt die Frage nach der Zuglok auf, wenn es eine 18 sein soll, kannst Du den Zug nicht in dem im Zentrum liegenden Bahnhof einfahren lassen, ohne dass dieser eine Drehscheibe oder Anschluss zu einem BW mit Drehscheibe bekommt.
Richtig!, das ist ein Problem. Ich kann mich erinnern im Urlaub in Südtirol einmal eine Wendemöglichkeit für Loks gefunden zu haben die mit mehreren Weichen wie ein Stern aufgebaut war. Sowas wäre auch spannend. In H0 hatte ich es mal gebaut. In 0 scheitert es wohl aber am Platz.

Da aber die Ringstrecke vorhanden ist, kann dieser Zug auf der kreisen, dann aber immer nur in eine Richtung!

-Bitte überlegt auch mal, ob es nicht vieleicht sinnvoller ist an Stelle von 4 Bahnhöfen, letztendlich sind die Betriebsabläufe auf den Zwischenbahnhöfen ähnlich, 4 Betriebsstellen zu planen.
Klar, es müssen nicht die 4 Bahnhofe sein. Das war mal wieder der Größenwahn :-)

-Z.B. den zentralen Kopfbahnhof, einen kleinen Durchgangsbahnhof, einen Industriebereich mit mehreren Anschlüssen und ggf. ein BW.

Du meinst 4 x das gleiche ist langweilig, haste recht!

- Die Ausfahrt aus dem Bahnhof nach wie vor in beide Richtungen, dann auf der einen Seite Janhausen, einen Industriekomplex, auf der anderen Seite Lenberg vieleicht das Bw, die Ringstrecke ganz außen umlaufend.
Tinberg dann als Unterwegsstation vom Industriekomplex aus angefahren und dann weiter wieder im Bereich von Lenberg BW in die Ringstrecke.
Also ein Kopfbahnhof, Industriekomplex (Janhausen), Tinberg nur noch ein Haltepunkt dazu ein zwei Gleise für die leeren/vollen Kieszüge, Lenberg als Durchgangsbahnhof (Schattenbahnhof auf zwei Ebenen) . Dann kommt man auch nur über Janhausen ins Kieswerk.
Gute Idee, da werde ich mal in die Planung gehen.

Ich habe mal noch ein Bild von meiner alten H0 Anlage angehängt, damit keiner meint ich erzähle hier Quark. Das Zimmer ist jetzt ein Kinderzimmer :-), für Papi gabs den Dachboden.


Vielen Dank und noch schöne Ostern
Marco
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11

Sunday, March 31st 2013, 9:13pm

Hallo Marco,

Quoted

[/b]-Wenn Du / Ihr den Rheingold einsetzen wollt, kommt die Frage nach der Zuglok auf, wenn es eine 18 sein soll, kannst Du den Zug nicht in dem im Zentrum liegenden Bahnhof einfahren lassen, ohne dass dieser eine Drehscheibe oder Anschluss zu einem BW mit Drehscheibe bekommt.
Richtig!, das ist ein Problem. Ich kann mich erinnern im Urlaub in Südtirol einmal eine Wendemöglichkeit für Loks gefunden zu haben die mit mehreren Weichen wie ein Stern aufgebaut war. Sowas wäre auch spannend. In H0 hatte ich es mal gebaut. In 0 scheitert es wohl aber am Platz.

Du kannst die Lok doch über das Ausfahrt-Gleisdreieck wenden, brauchst also weder Stern noch Drehscheibe.

Tschüß
Utz
Rheinhaven - und weg ist er ...