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21

Wednesday, May 6th 2015, 9:52am

Darf´s ein wenig mehr sein?

Hallo zusammen,

ich habe mal versucht, etwas mehr im Stil Großstadtvorstadt zu planen und abzubilden
Vor Augen stehen mir da Bilder der Stadt Wuppertal, wo auf engem Raum Eisenbahn, Industrie und Wohnhäuser zusammentreffen.
Auf meinem Plan ist eine Menge drauf, er braucht aber auch nicht viel Platz.
Gestalterisch schwebt mir so ein "Bühnenbild" vor, das rechts von der allseits bekannten Straßenbrücke und links von einem Fabrikkomplex begrenzt wird.

[/img]

Die Fabrikgebäude liegen beidseits der Bahn und werden durch eine eingehauste Brücke verbunden. die dem Personen- und/oder Materialtransport dient.
Das Bahnhofsgebäude liegt erhöht und wurde idealerweise wie der Übergang zum Bahnsteig im Jugendstil errichtet.
Die umfangreichen Werksgleise mit einer kurzen Umsetzmöglichkeit sind nach rechts an einen kleinen Vorstadtgüterbahnhof angebunden.
Der Personenverkehr geht nach rechts zum Hauptbahnhof. Nach links verzweigt er sich Richtung Oberbergischkirchen und nach Rhadevormbach.
Was sich links und rechts an diese Szene anschließt und welche Gleise weitergeführt werden, ist natürlich jedem überlassen.

Abschließende Bemerkung:
Ich finde diesen Thread und auch den zugrundeliegenden Plan in SNM 21 total interessant und gehirnzellenanregend!
Danke dafür!

Viele Grüße

Norbert

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22

Wednesday, May 6th 2015, 4:13pm

Hallo Norbert,
das sieht nach richtig viel Betrieb aus :!: Leider kann ich als Bildschirmgucker nicht erkennen, welche Bewegungen auf dem Gleis möglich wären. Eine grafische Darstellung mit größenrichtiger Länge von Loks, Waggons und Zugmöglichkeiten wären eine Augenschmaus. Das trifft aber generell auf viele interessante Gleispläne zu, die gezeigt werden. Aber verständlich, der Zeitaufwand für eine grafische Umsetzung wäre entsprechend hoch.

Der im Eingangsbeitrag von Dirk aus dem SNM 21 entnommene Gleisplan, bräuchte zur Darstellung und zur Diskussion der betrieblichen Möglichkeiten aber eigentlich unbedingt eine grafische Ansicht von Zug- Lok- und Wagenbewegungen. Wie soll ich sonst wissen was betrieblich auf diesem Stück Modellbahn geht :?: Kann ich Umsetzen, oder nicht :?: Welche Wagen und mit welcher Länge wären betrieblich plausibel einsetzbar :?: Wie lang (besser kurz) sollte optimal das Schubladen-Fiddleyard sein :?: Usw., usw.. Bitte als Anregung betrachten. Klar, wenn ich es unbedingt brauch, müsste ich es halt mal selber aufzeichnen.

Grüße, Andreas.

NYCJay

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23

Wednesday, May 6th 2015, 4:53pm

Hi Stefan,
ich würde Deinen Plan auf sichtbare 3m verlängern und damit die Bahnsteiggleise 40cm länger machen. Die Gleisstutzen auf der anderen Seite bekommen die restlichen 20cm. Szenisch würde ich als EG das von Dausenau an der Lahn vorschlagen, gleichzeitig auf der anderen Seite eine Streckenunterbrechung auf Grund einer fehlenden Brücke simulieren. Dadurch erhält die Anlage ein kräftiges szenisches Relief und es ist möglich Signale aufzustellen...
Alles in allem der Gleisplan ist einfach krass gut, da macht es richtig Spaß noch ein wenig mehr hineinzufrokeln....
Grüße. Jay, the K.
The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

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24

Wednesday, May 6th 2015, 9:02pm

Hallo Andreas,

das Rastermaß des Planes ist 50 cm, gezeichnet mit dem Gleissystem von Lenz. Die Länge einer Standardgeraden ist ca. 44 cm, ebenso das gerade Gleis einer einfachen Weiche.
Daraus kann man ganz gut geistigen Auges die Nutzlängen abgreifen. Die sind natürlich nicht besonders groß.
Die spannende Frage ist halt, was betrieblich außerhalb des sichtbaren Bereiches "organisiert" oder besser gesagt vorgetäuscht wird.

Viele Grüße

Norbert

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25

Sunday, May 10th 2015, 8:31am

Die spannende Frage ist halt, was betrieblich außerhalb des sichtbaren Bereiches "organisiert" oder besser gesagt vorgetäuscht wird.

Ja eben, genau Norbert. Das ist doch das spannende an der ganzen Geschichte, wird aber so noch nicht sichtbar.
Grüße - Andreas.

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Tom (10.05.2015)

26

Sunday, May 10th 2015, 2:10pm

Irgendwas kann man ja auch mal selber machen...
Das ist ja gerade der Spaß an der Spur 0.

Gruß Norbert

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27

Sunday, May 10th 2015, 9:08pm

Hallo an alle,

hier noch ein Gleisplahn konzept nach Dirks Entwurf, diesmal als Lok und Wagenbehandlung.
  1. Gleis 1 Lok und Wagenwäsche
  2. Gleis 2 Inspektionshalle, Fristenuntersuchung ect.
  3. Gleis 3 und 4 Reparaturhalle.
Abdeckung des Fiddleyard durch eine Fabrikfassade mit entsprechenden Toren.


Die Masse sind 400cm X 80cm. Als Anlagenkonzept evt. Hilfreich

Gruß Ulrich
Ein mit dem Eisenbahnvirus angesteckter
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28

Wednesday, May 20th 2015, 7:20pm

So, da bin ich wieder!
Habe mich dazu entschlossen, das Thema aufzugreifen und den Anlagenvorschlag in die Tat umzusetzen.
Auf meine Art und Weise, aus Pappe, Bastelresten und billigsten Zukaufteilen.
Das Ganze soll auf drei Modulkästen entstehen, jeweils 1,30 x 0,70.
Weil ich den Platz habe und das etwas mehr an Länge und Breite doch erheblich beim Bauen erleichtert.
Dadurch kann ich die Häuserzeile etwas verlängern und auch der Fabrikkomplex wird großzügiger.

Es gibt sogar eine annähernde Vorbildsituation, nämlich den Bahnhof Bochum Präsident, der ehemals viele Zubringer
wie Zeche, Stahlwerk ect. vorzuweisen hatte. Auch die Häuserzeile mit der Brücke war ähnlich.
Die Brücke hieß früher "Asthmabrücke", weil dort immer viele Kinder standen und hinunter zu den Dampfzügen schauten und sich einnebeln ließen...
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29

Wednesday, May 20th 2015, 7:33pm

So, die nächsten Bauabschnitte.
Bin gespannt, wie mir die Häuser gelingen, habe ja bisher nur die Mosel-Bruchbuden gebaut
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Wednesday, May 20th 2015, 8:08pm

Eigener Thread

Moin Moin

Hallo Moselwirt,

sehr schöner Anfang.... aber vielleicht solltest du über deine Bauvorschritte einen eigenen Thread eröffnen.

Sonst wird Dirk´s toller Gleisplan-Thread zu unübersichtlich..... :S

Grüße

Tom
Grüße aus Nurfunxsiel ^^

Tom

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Wednesday, May 20th 2015, 9:44pm

Hoi Moselwirt,

Was du mit angefangen haben sie wieder sehr schöne aus, bin gespannt nach das end Resultat von deine neue Module. Sind sie die bauer von die schöne Module mosselblick find die Module sehr schöne gemacht

mit freundliche Grusen,

bernard

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32

Thursday, May 21st 2015, 11:53am

Gleisplan ausgelegt

Hallo zusammen,

ich habe mich ebenfalls entschlossen dieses Thema umzusetzen. Meinen oben gezeigten Gleisplan habe ich so uebernommen, nur die Modultiefe wurde von 50cm auf 60cm verbreitert.



Die gesamte Laenge ist nur 2,40m, wird aber hoffentlich irgendwann mal erweitert. Die Modulkaesten ruhen zur Zeit auf unserem Esstisch und es fehlt mir auch noch eine Weiche und die Kreuzung. Ist aber bestellt und wird hoffentlich bald eintreffen.

Meinen weiteren Baufortschritt werde ich dann bald, wie vorgeschlagen, in einem anderen thread posten.

Viele Gruesse
Stefan

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Saturday, May 23rd 2015, 5:47pm

Hallo Zusammen,

da hat sich ja Einiges getan und entwickelt aus dem SNM Heft Gleisplan Nr. 21 ! :thumbsup:

Das finde ich große Klasse und bedanke mich an dieser Stelle herzlich für das andauernde rege Interesse und die Teilnahme an diesem Thread!
Hinweisen möchte ich gerne nochmal darauf, das der Plan nicht aus meiner Feder stammt, ich habe ihn lediglich aus dem SNM Heft Nr. 21 ins Forum gebracht.

Das es bereits zwei konkrete Bauprojekte gibt die auch ich in ihren eigenen Threads gerne verfolgen werde, finde ich natürlich besonders schön.

Über den Plan selber habe ich mir auch zwischenzeitlich weitere Gedanken gemacht ohne eine weitere, wirklich interessante Variante zustande zu bringen, aber da Ihr ja bereits weitere echt schöne Pläne daraus entwickelt habt, ist das auch nicht weiter schlimm. ;)

Einzig eine Umsetzung in Form einer etwas größeren Anlage auf einer Fläche von ca. 360 x 350 cm die sich dadurch unterscheidet, dass zwischen Fiddleyard und Endbahnhof Strecke eingefügt ist und die Szenerie angenommener Weise aus der "Vorstadt" in den ländlichen Raum und auf einen Berg hinauf wandert, zeige ich nachfolgend mal.

Der "Witz" bei dieser Anlage ist, dass hier ausschließlich Schiebebetrieb erfolgt, da es sich um eine gedachte Steilstrecke handelt.
D.h. die Lok steht immer talseitig am Zug (Vorschrift ab einer entsprechenden Steigungsrate - wer weiß Genaues?), eine Dampflok immer mit dem Schlot zur Bergseite um die Feuerbüchse immer schön "im Wasser" zu halten.
Dadurch bekommt der Gleisplan etwas mehr seine Begründung.
Quasi ein Plan speziell für die Freunde der 94er, einer 82, sowie einer möglicher Weise ! mal erscheinende Steilstrecken tauglichen V 100 Variante. ( BR 213 ab 1968 ).

Bei einer weiteren noch etwas größeren Anlage auf einer Fläche von 400 xx 350 cm, habe ich den Plan dann doch leicht abgewandelt und mit einer Umfahrung ausgestattet.

Hier die UR-FORM des Gleisplanes auf ca. 360 x 350 cm mit Strecke:




Dies ist die XL-Form auf 400 x 350 cm Fläche:




Und hier zur Verdeutlichung nochmal die beschriftete XL-Form:




Zugegeben, die Berechnung der tatsächlichen Steigung habe ich nicht vorgenommen, die Steigungsstrecke vom FY bis Spitze Einfahrweiche Bahnhof dürfte ca. 7 Meter ausmachen. Bei 1:3 Steigung (3 cm Höhe auf 1 Meter Strecke) etwas knapp.
D.h. der FY dürfte nicht 2 Meter lang werden wie im Plan gezeichnet, oder im Anlagensegment wäre ggf. eine Aussparung im Rahmen vorzusehen um die Höhe für die Fahrzeuge bei den sich mit der Anlage überlappenden Bereich groß genug zu halten.
Der FY ist fahrbar gedacht und steht nur bei Betrieb mitten im Raum. Andere Formen sind denkbar.

Im Bereich der Unterfahrung des Bahnhofes durch den Gleisbogen der Strecke wäre ebenfalls Anpassung nötig.
Ich würde hier entweder einen vorhandenen Segmentrahmen aussparen, oder den Bahnhof im ´dem Bereich gleich nur auf einer Platte bauen um mehr Spielraum zu haben. Mir ging es nicht in erster Linie um die Details bei einer Umsetzung, sondern um die Grundidee. :)

Ich warte nun mal auf das nächste SNM Heft mit einem neuen Plan den wir dann hier in diesem Thread vielleicht auch wieder zum Thema machen.
Würde mich freuen.

Viele Grüße,
Dirk :)

This post has been edited 1 times, last edit by "DirkausDüsseldorf" (May 23rd 2015, 5:54pm)


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Hein

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Sunday, May 24th 2015, 8:05am

FY

Moin Dirk.

Zu deinem Gleisplan habe ich mal eine Frage ? Warum hast du das FY mitten im Anlagenraum geplant ? Ist es nicht besser unter der rechten Anlagenseite aufgehoben, so verbaust du dir ja den ganzen Innenraum der Anlage. Du kannst es ja trotzdem als verschiebbare Kassette planen/bauen.

Schöne Pfingsten

Gruß Hein

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Sunday, May 24th 2015, 10:44am

Hallo Hein,

Du hast Recht, besser wäre der FY rechts unter dem rechten Anlagenteil aufgehoben, wie Du sagst als Kassette.
Weiterer Vorteil ist das die Strecke bis zum FY noch etwas länger werden könnte und damit die Zugriffsmöglichkeit
noch verbessert würde.

Ich habe bei diesem Gedankenspiel auch die mittige Platzierung gewählt um die Zeichnung übersichtlicher zu halten, da ich keine zwei Ebenen zeichnen will.

Mir ging es um die Grundidee des Schiebe-Betriebes, die sich wie ich finde gerade bei diesem Plan anbietet, die Änderung der Szenerie im Vergleich zum Ausgangsplan und nicht so sehr um eine bis ins Detail ausgefeilte Planung. :)

Ich sehe diesen ganzen Thread und die Gedankenspiele zu den Ursprungs-Gleisplänen etwas abstrakter, etwa wie bei einem "Thinktank" , oder "Brainstorming" wie das wohl auch schon mal hieß, um mal (hier zu) große Begriffe zu verwenden.
Jeder kann Ideen einbringen, auch wenn sie nicht immer gänzlich ausgereift und zu Ende gedacht erscheinen, einfach als Denkanstoß der widerum zu neuen Ideen führen kann die dann auch gerne bis ins Detail durchdacht und geplant werden können. ;)

Wie ich in meinem Post ja schrieb sind andere Formen des FY denkbar und möglich, durchaus sogar besser.

Für meine eigene Anlagenplanung habe ich auch schon eine Menge Pläne in Variationen gemacht, die Meisten sind nicht für gut befunden worden, aber am Ende kristallisiert sich ein Plan heraus der dann für mich - und nur darauf kommt es dann an - der Richtige ist.
Die ganzen verworfenen Pläne haben mir aber geholfen dorthin zu kommen, zu verwerfen neue Gedanken zu haben und so sehe ich diesen Thread auch.

In diesem Sinne - Allen Frohe Pfingsten ! und noch ein schönes Restwochenende! :D

Viele Grüße,
Dirk :)

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Sunday, May 24th 2015, 11:16pm

SNM Anlagen-Combi

Tag zusammen,
habe die beiden Anlagenvorschläge, SNM Ausgabe 20/21 mal auf meinem Dachbodenplan skizziert. Beide Anlagenteile sind natürlich größer als in den Artikeln
beschrieben, habe ja aber auch etwas mehr Platz. Beie Anlagen sind gespiegelt und etwas modifiziert. Auch habe ich noch etwas Fahrstrecke und einen Kreuzungsbahnhof.

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Grüße aus Lübeck

Fred
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Wednesday, December 30th 2015, 8:04pm

Hallo zusammen,
einige von euch haben ja über die Monate bereits mit praktikablen Umsetzungen zum Thema begonnen. Auch wenn ich mich bei meinen eigenen Segmenten mit einem anderen Thema festgelegt habe, so interessierte mich doch noch immer theoretisch: Welche Bewegungen sind bei den „Vorstadtgeschichten in Null“ aufs Gleis zu bekommen.

Einen gezeichneten und eingescannten Spurplan von "Vorstadt", konnte ich jetzt digital so umsetzen, dass das Thema auf dem Bildschirm nachzuvollziehen ist. Gewählt ist die Epoche III der DB, mit einigen wenigen Änderungen bei den Loks passt das sicher auch zur DR.
Die hier gewählte Grundfläche des Dioramas, entspricht den großzügigen Abmessungen die auch Dirk aus Düsseldorf gewählt hat. Der Spurplan wie in SNM Ausgabe 21 dargestellt, sähe auf dieser Fläche dann so aus:


Das wären ca. 320 x 70 cm Grundfläche, mit Bahnsteig zwischen Gleis 1 + 2, inklusive einer ca. 130 mm breiten Brückendarstellung (dunkelgrau) als optische Trennung.


Dazu kommt im Anschluss rechts, ein 850 mm breites Schiebe-Fiddleyard mit 7 Gleisen.


Noch mal rechts davon ein kurzes Schiebegleis, mit ca. 150 mm Länge. Die Köf kann so alle Bahnhofs- und Fiddleyardgleise auf der rechten „Bahnhofsseite“ umfahren. Alle Segmente zusammen, ergäbe dies eine Gesamtfläche von ca. 420 x 70 cm. Alle hier dargestellten Flächen passen größenrichtig zueinander. Alle im Spiel eingebrachten Fahrzeuge, die ich nur als Strich dargestellt habe, sind ebenfalls in Länge und Breite größenrichtig zur Dioramenfläche.


Eine Köf und ein Kesselwagen werden aufgegleist.


Ganz, ganz früher Morgen und Dienstbeginn in „Vorstadt“. Auf Gleis 2 - von „Stadt“ kommend - fährt die Köf + Kesselwagen mit Betriebsstoffen für die Dieseltankstelle ein.


Kuppelt ab und umfährt den Kesselwagen.


Über Gleis 1 Zufahrt zum Fiddleyard.


Umsetzen zu Gleis 2.


Ankuppeln und Vordrücken.


Sägefahrt zu Gleis 3.


Der Kesselwagen wird an der Dieseltankstelle abgekuppelt, Vorziehen der Köf und Abstellen. Aufgleisen der BR 64 mit 2 x Umbauwagen auf dem Fiddleyard/kurzem Schiebegleis.


Aus „Stadt“ kommend, hält auf Gleis 2 die BR 64 als Bereitstellung mit Wagen für den Frühzug. Eine V 80 mit 4-achsigem Teerkesselwagen, plus kurzem Kesselwagen wird aufgegleist.


Die BR 64 kuppelt ab und zieht vor, die Köf wird angelassen und . . .


. . . fährt durch bis zur „rechten Bahnhofsseite“. Die BR 64 rollt zum Gleis 1.


Auf der kleinen Schiebebühne Umsetzen zu Gleis 2.


Ankuppeln an die Umbauwagen und zurückziehen zum Fiddleyard.


Umsetzen auf Gleis 3. Die BR 64 fährt bis zum Halt am Bahnsteig.


Die Köf drückt die Umbauwagen zur kurzen Abstellung ins Tankstellengleis. Fiddleyard verschieben für die V 80 mit Kesselwagen zur Fahrt auf Gleis 2. Aufgleisen von Güterwagen: Hinten: Kassel-G10-R20, Davor: G10-Dresden-Om12.


Die V 80 zieht mit den Kesselwagen ganz vor und kuppelt ab. Die Köf hat abgekuppelt und fährt ins Gleis 3. Das Fiddleyard wird mit dem dritten Gleis von oben zur Aufnahme der BR 64 bereit gestellt.


Die BR 64 ist zum Fiddleyard vorgezogen. Durchgängig zum Gleis 2: Verschieben von kleiner Schiebebühne + Fiddleyard. Die Köf setzt sich an die Kesselwagen. Aufgleisen von weiteren 2 Umbauwagen.


Die Köf zieht mit den Kessselwagen im Gleis 2 vor, bis über die Weiche zum Anschluss. Und drückt die Kesselwagen dann in den Anschluss
von „Duis & Co, Pech und Schwefel“ :) . Die V 80 fährt inzwischen einige Meter vor und hält.


Kurz vor 7:00 Uhr ist die Köf auf dem Firmengelände und stellt die Kesselwagen an verschiedenen Ladestellen ab. Die V 80 hat inzwischen bis zum Bahnsteig Gleis 1 vorgesetzt.


Die Köf hat den Anschluss verlassen und fährt ganz durch bis zur „rechten Bahnhofsseite“. Im mittleren Gleis des Fiddleyard wird eine V 20 mit einem gedeckten Güterwagen Gr20/Kassel aufgegleist.


Gleis 3, Fiddleyard mit Umbauwagen und die kleine Schiebebühne mit der Köf werden durchgängig gestellt.


Die Köf stellt den Morgenzug zusammen und kuppelt an die stehenden Umbauwagen an. Zieht ganz nach rechts und . . .


. . . stellt die Einheit im verlängerten Gleis 2 ab. Die Köf fährt zurück ins Tankstellengleis. Das Fiddleyard wird mit der BR 64 auf Durchgang zum Gleis 2 gestellt. Die Schienenbusse VT98/VS98 werden aufgegleist.


Die BR 64 kuppelt an die Umbauwagen, drückt noch ein paar Meter weiter zum Prellbock und heizt den Morgenzug vor. Da „Vorstadt“ ein Spitzkehrenbahnhof ist, kommen von rechts gedacht 2 Strecken in den Bahnhof. Einmal die Strecke von „Stadt“ und eine Stichstrecke von „Landbahnhof“. Der Zubringer zum Morgenzug erhält erst noch Einfahrt auf Gleis 2 und das Fiddleyard wird entsprechend für die Schienenbusse eingestellt.


Von „Landbahnhof“ eingetroffen sind die Schienenbusse. Schüler und Berufstätige steigen aus. Die BR 50 wird aufgegleist. Nach kurzem Aufenthalt verlassen die Schienenbusse den Bahnsteig und fahren nach rechts . . .


. . . zur Abstellung und werden aus dem Spiel genommen.


Die V 80 zieht zur Abstellung auf das Fiddleyard vor.


Gleis 2, Fiddleyard + kleine Schiebebühne werden durchgängig gestellt. In Gleis 2 bereit gestellt wird der Morgenzug nach „Stadt“. Nach der Abfahrtszeit wird der Zug nach rechts aus dem Spiel genommen.

Weiter im nächsten Teil.

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AFG

Rangiermeister

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38

Wednesday, December 30th 2015, 8:05pm


Erst 9:30 Uhr kommt wieder Bewegung auf die Gleise. Die Köf bereitet sich vor um den „Sammler“ zusammen zu stellen. Und fährt ganz durch bis zur „rechten Bahnhofsseite“.


Die kleine Schiebebühne wird gegenüber zu Gleis 1 gestellt. Die BR 50 wird Umlauf bedingt, zusammen mit einer V 60 den „Sammler“ nach „Stadt“ bringen. Das Fiddleyard wird mit Gleis 3 durchgängig gestellt, die BR 50 zieht erstmal ein paar Meter vor.


Das Fiddleyard mit V 20 + Güterwagen wird auf Gleis 2 eingestellt und die V 20 fährt in den Anschluss. Der kurze Kesselwagen war nur halb gefüllt, wurde am frühen Morgen bereits geleert und kann wieder abgezogen werden. Der mitgebrachte gedeckte Waggon enthält säckeweise Rohstoffe zur Bearbeitung und kommt aus einem nahe gelegenen Zweigwerk. So gibt es etwas Rangiererei.


Erst Kesselwagen abziehen.


Dann Kesselwagen ins Stumpfgleis, gedeckter Gr20 aufs Werksgleis und die V 20 aufgerückt aufs Gleis zur V 80.


Die BR 50 kuppelt an den fast geleerten Kesselwagen an. Die Köf setzt sich an die ersten Waggons zum „Sammler“.


Nur die beiden ersten Waggons kommen, der kurzen Stumpfgleislänge wegen, an den blauen Kesselwagen. Die Köf setzt dann zurück ins Gleis 1.


Gekuppelt nimmt die BR 50 jetzt den gelben Kesselwagen mit . . .


. . . und setzt sich an die 3 Waggons im Stumpfgleis.


Die BR 50 zieht vor ins Gleis 2. Die Köf stellt den R20 ins Stumpfgleis.


Die Köf fährt über Gleis 1 ganz in die „rechte Bahnhofshälfte“.


Die nächsten 3 Wagen, leer oder beladen, gesammelt im Bahnhof „Vorstadt“ sind jetzt dran.


Ein Waggon, der G10 kommt zum „Sammler“, die BR 50 + Waggons kuppelt an.


Die BR 50 zieht vor, die Köf bringt die letzten beiden Wagen.


Die BR 50 muss noch Wasserfassen "im rechten Bahnhofsbereich" und kuppelt ab. Eine V 60 wird aufgegleist. Die Köf zieht auf Gleis 1 vor bis zum Bahnsteig.


Die V 60 kuppelt an die Rangiereinheit.


Die V 60 rangiert weiter und nimmt die beiden letzten Waggons für den „Sammler“ auf.


Die V 60 zieht nach rechts Richtung Bahnhofsausfahrt in Sichtweite zum Ausfahrtsignal. Die Bremsprobe und andere Formalitäten sind jetzt dran, bevor der „Sammler“ zusammen mit der BR 50 auf die Reise gehen kann.


Der „Sammler“ wird aus dem Spiel genommen und bewegt sich (wenn auch Stück für Stück) im Dioramenbereich nach rechts.


Die Köf fährt ganz in den „rechten Bahnhofsbereich“.


Und kehrt über die kleine Schiebebühne wieder auf Gleis 3 zurück.


Zurück im Tankstellengleis wird der Motor abgestellt, gerade passend zur Mittagszeit.

Noch ein Extra: Vor ein paar Jahren gab es im Werksbereich bei „Duis & Co, Pech und Schwefel“ noch einen Breuer Traktor (lindgrün).

Im Hof gab es eine Waggondrehscheibe mit ca. 6 m Durchmesser. Vierachser wurde nur gerade über die Drehscheibe weiter ins Werksgleis geschoben. Kurze Kesselwagen, wenn im Werk fürs Seitengleis bestimmt, wurden von der Bahnhofs-Köf auf die Drehscheibe gebracht und dann vom Breuer abgezogen. Das konnten auch mehrere Kesselwagen nacheinander sein, der Breuer blieb immer ganz außen am ersten gedrehten Wagen. Inzwischen wurde die Produktion gestrafft, die Ladestellen vermindert, eine Drehscheibe, einen Breuer braucht man nicht mehr und das mitten in der Epoche III.

Mir ging es hier darum, möglichst viele Modelle auf den kurzen Gleisstücken im vorgegebenen Thema in Bewegung zu sehen, so dass diese in plausibler Aktion auch mal die Schachtel verlassen können. Möglicherweise habe ich Betriebsvorschriften oder Abläufe die beim Vorbild wichtig sind, hier nicht richtig dargestellt. Bitte alles als Anregung verstehen. Führt das Thema so weiter wie es eurer Kenntnis entspricht, noch vorbildgerechter und so, wie es für euch zum Nutzen ist.

Grüße – Andreas.

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Hilfsbremser

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39

Saturday, August 25th 2018, 4:31pm

Hallo Andreas, großartig - nein, schon spirituell. Faszinierend was alles möglich ist, und dabei ist es nur Mittagszeit.

Ich habe den halben Tag damit verbracht, die Abläufe Schritt für Schritt nachzugehen und dabei so zu tun, also wäre es schon meine fertige Anlage.
Dabei bin ich von einem zwar imaginären, jedoch pompösen Fahrzeugpark ausgegangen.

V100, V 80 als Streckenloks.
V60, V36, V20, Köf 2 die abwechselnd rangieren.
T16.1 und T3 die sich auch mal zeigen.

Beim durchspielen sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die ich noch lösen möchte. Gerne mir etwas Hilfe.
PMG oder GMP sind schon mit G10 + 3yg + V80 (längste Lok) nicht gemütlich in der Handhabung ( mir zu viel 5/10 Finger-Kraneinsatz), da die 85cm nicht ausreichen. Hier also 120cm
Auch die 15cm Umfahrung im FY sind für die V60 als größte Rangierlok mit mit 24 cm nicht ausreichend. Hier also 30cm.
Leider müsste ich dann - um den Gesamtplatz 420 cm zu wahren, die zusätzlichen FY-Längen (50 cm) am gestalteten Teil abknapsen, denn 15 wird zu 30 (+15) und 85 wird zu 120 (+35).

Gleichzeitig wird das Ausziehgleis kürzer, es müsste jedoch länger werden, damit 120cm Zug plus 24cm V 60 ( zum abziehen) plus Luft zum abkuppeln möglich wird.
Auch müsste Gleis 2 - speziell der Bereich vor der Weiche - ohne FY, die 2 G10 Wagen plus V60 aufnehmen, damit so in die Fabrik rangiert werden kann.

Soweit meine Gedanken, ein Dilemma.


Gruß, Bernd
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