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21

Wednesday, December 14th 2016, 9:47pm

Das sieht doch schon sehr gut aus.
Kannst du die Bogenweiche mal hinter die andere Weiche nach der Geraden legen.
Sollte dann noch gefälliger werden.
Gruß Matze

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22

Wednesday, December 14th 2016, 9:56pm

Hallo Martin,
hast Du schon mal über Module nach gedacht? Wenn nicht schau Dir doch mal im nächsten Jahr eine Treffen an. Also ich habe in unserer Wohnung auch nur Platz auf dem ungeheizten Dachboden.
Bei den Modul Veranstaltungen gibt es meist eine tolle große Anlage auf der man seine Loks warm laufen lassen kann.

Gruß Kpt. Blaubär

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martin2day

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23

Thursday, December 15th 2016, 9:31am

Guten Morgen,

Matze, ich habe das entsprechend verändert.
Die Ladestraße gewinnt damit auch an Nutzlänge, was mir sehr gut gefällt. Auch kann ich damit die beiden Hauptgleise näher zusammenrurutschen lassen, was optisch noch etwas besser aussieht.
Die Ladestraße im Vordergurnd kann man sehr gut gestallten.

Kpt. Blaubär: Ich persönlich habe bisher noch keine Erfahrung mit Modultreffen. Gibt es eine Liste bzw. Seite wo man nachlesen kann wann und wo diese Treffen sind?

Gruß Martin
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24

Thursday, December 15th 2016, 11:18am

Hallo Martin,

du könntest oben hinter die Einfahrweiche eine weitere Linksweiche setzen, deren gerader Strang zu einem Industrieanschluss (Halbrelief an der Wand) führt (allerdings nur mit automatischen Kupplungen - mit Originalkupplungen würdest du den Waggon dort hinten nicht wieder rausbekommen :) ).

Tschüß
Utz
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jbs

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25

Thursday, December 15th 2016, 11:39am

Moin Martin,

einen weiteren Anschließer oder kleines Bw könntest du mit einer weiteren Bogenweiche und Bogenkreuzung hinkriegen.
So eine Bogenkreuzung habe ich mir mal von Weichen-Walter bauen lassen. Die kreuzenden Gleise haben R2.

Alternativ könntest du den Anschluss auch von der Ladestraße abzweigen lassen, was aber Einschränkungen in dessen Verwendung bedeuten würde.

Viele Grüße,
Johann
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martin2day

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26

Thursday, December 15th 2016, 7:10pm

Guten Abend,

ich habe den weiteren Gleisanschluss vorn eingebaut. Hier würde sich ein Lokschuppen sicher gut machen.
Jetzt habe ich den verwendet Platz ganz schön zugebaut. Da bleibt nicht mehr viel Platz für die Gestaltung "drumherum".
Hier muss ich selber noch einmal in mich gehen und genau überlegen was mir wichtiger ist. Gleisanschlüsse oder Platz für Gestaltung.
Wobei man einen Lokschuppen auch gut ausgestalten kann.

Was denkt Ihr?

Gruß Martin
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holger

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27

Saturday, December 17th 2016, 10:37am

Ich bin dafür,

alleine schon weil ich gerne die Bogenkreuzweiche sehen würde.....

Grüße Holger
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28

Saturday, December 17th 2016, 11:37am

@Holger
Da gehen die Meinungen wieder auseinander, mir gefällt diese Kombi schon wieder nicht.
Vorbildgerecht wird es auch nicht sein. Solch eine Weiche hätte man tunlichst vermieden.

Würde es so wie in Post 23 bauen.
Gruß Matze

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29

Saturday, December 17th 2016, 11:39am

Hallo,

es soll auch keine Weiche sein, eine Kreuzung ist hier ausreichend.

Martin

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30

Saturday, December 17th 2016, 11:44am

Okay, also war diese Bogenkombi nur Symbolisch und wird einer normalen Kreuzung in der "Realität" auf der Anlage entsprechen?

Dann kann ich den Gedanken für die Kombi nachvollziehen.
Dennoch wäre ich für den Vorschlag aus Post 23. :D
Gruß Matze

holger

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31

Saturday, December 17th 2016, 3:50pm

Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, mach die Bogenkreuzweiche auch keinen Sinn, aber geshen hätte ich Sie schon gerne....
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32

Saturday, December 17th 2016, 6:54pm

Halber Hosenträger

Moin,
natürlich macht die Variante mit dem halben Hosenträger Sinn. Das Bw könnte von der Lok direkt von der Segmentdrehscheibe angefahren werden.
Es fragt sich nur, ob der Aufwand für die individuelle Kreuzung für den Gewinn eines Bw's bzw. weiteren Anschließers passt. So ein Teil kostet bei Weichen-Walter etwa zwischen 120 EUR für den Bausatz und fast 300 EUR für ein einbaufertiges "Lenz"-like Modell.
Der Kreuzungswinkel scheint mir aber etwas zu schlank geraten zu sein.

Viele Grüße,
Johann

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martin2day

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33

Saturday, December 17th 2016, 8:08pm

Guten Abend,

Holger: Schau doch mal hier: http://www.weichen-walter.de/produkte/0-…/detail/kw.html
Ziemlich in der Mitte ziehst du genau so eine Weiche....

Johann, für mich persönlich macht es sehr viel Sinn. Einen Bahnhof realistisch darzustellen kann ich auf meinem Platz eh nicht erfüllen. Und da ich in Spur Null noch keine praktische Erfahrung gesammelt habe, kann ich mit der "Testanlage" Erfahrung sammeln.
Später habe ich einen Raum von knapp 9,0 x 3,0 m zur Verfügung.

Gruß Martin

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Hans-Peter Weigel

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34

Thursday, December 22nd 2016, 7:45am

Hallo Martin,

du hast viele gute Tipps erhalten. Aus einer mehr als 30 Jährigen ERfahrung und verschiedenen Ausflügen in andere Spurweiten sage ich dir aus meiner Erfahrung heraus Wenn 0 deine Größe ist,dann baue 0. Weniger ist mehr. Ich hab zu viel Geld mit H0 und H0e verbrannt und war nie glücklich, weil ich immer von 0 geträumt habe. Erst als ich mich ganz für 0e aus Platzgründen entschieden hatte, war ich glücklich. Jetz verbinde ja 0e und 0 zu einer größeren Anlage. das kann ich weil ich in modulen gebaut habe. nun aber zu konkreten Vorschlägen:

Ich persönlich würde auf der rechten Seite ein Gleis als Segmentscheibe mit Ihrem Drehpunkt so einbauen, dass du dort einen Fiddleyard mit 3 oder 4 Gleisen unterbringen kannst. Es gehen sowieso nur kurze Züge. Aber dann kannst du wirklich Spielbetrieb machen und Personenverkehr mit Triebwagen und Güterverkehr haben. Und du kannst Züge kommen und gehen lassen. Auf Nebenstrecken gab es auch die Situatuion, dass ein Triebwagen auch mal eine G-Wagen mitgenommen hat und als GmP oder PmG unterwegs war. Ich denke wenn du das durchdacht gestaltest, kannst du mit etwas Phantasie auch viel Spielspaß haben. Auch später, wenn die Kinder größer sind. Die machen dann evtl. bei Papas Hobby mit...

Und noch was: Ich würde die Anlage als Segmente/Module aufbauen. Dann kannst du die Teile umziehen in den größeren Raum und in die neue Anlage integrieren. Es wäre ja schade, die Anlage später abzureisen und womöglich ganz neu wieder aufzubauen wäre. Aus Erfahrung weiß ich, dass da gerne Weichen und oder Gleismaterial zu Bruch geht. Das solltest du zu verhindern suchen, bei den Preisen. So nimmst du die Segmente raus und setzt sie in die neue Anlage mit ein.

Herzlichst

Peter

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35

Thursday, December 22nd 2016, 9:49am

Hallo Martin,

Insgesamt sieht dein Bahnhof schon sehr gut aus, aber was mir noch auffällt ist die Lage der Kopf und Seiterampe hinter dem Güterschuppe. Diese Kombination habe ich noch nie gesehen, lasse mich anhand eines Beispiels auch vom Gegenteil überzeugen. Wenn du eine KombiRampe unbedingt haben willst und kein zusätzliches Gleis, dann würde ich die sie eher ans Ende des Freiladegleises legen (obwohl das auch irgendwie nicht richtig passt). Außerdem würde ich die Weiche zum Lokschuppen weiter nach oben rechts verlegen, was auch die Ladestraße verlängern würde (und die kann gar nicht lang genug sein) .

MfG Micha

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Friday, December 23rd 2016, 10:45am

Noch rechtzeitig zu Weihnachten: Eine andere Idee ...

Hallo Martin,

mal noch eine andere Idee: Ein reiner Personenbahnhof, z.B. eines Luftkurortes oder eines Wallfahrtortes. Praktisch kein Güterverkehr (da dich Industrie sowieso nicht interessiert, wäre das ja kaum ein Verlust).
Auf der linken Seite zwei lange, stumpf endende Personengleise, dazu zwei (oder wenn irgendwie möglich mehr) ebenfalls stumpf endende Abstellgleise für Personenzuggarnituren. Rechts auf der gelben Fläche ein kurzes Abstellgleis (neben dem Hauptgleis) für eine Rangierlok. Unten der "Schattenbahnhof" bzw. die große, weite Welt - wahrscheinlich auch nicht mehr als zwei Stumpfgleise, die z.T. als Kassetten ausgeführt sein können, welche dann im vorderen eher nicht nutzbaren Bereich der Fläche zwischengelagert werden können. Schön wäre noch die Möglichkeit, vor die Tür ein verschiebbares Gleis in der Länge der längsten Lok zu setzen (das könnte dann ja auf Rollen montiert und so auch ganz aus dem Weg gefahren werden).

Betriebsablauf 1: Ein bahnsteiglanger Personenzug fährt in den Bahnhof ein, die Rangierlok setzt sich hinter den Zug, zieht die Waggons ab (natürlich erst, nachdem alle Passagiere ausgestiegen sind) und schiebt sie in eins der Abstellgleise. Die Lok fährt auf ein anderes Abstellgleis (oder "aus dem Bild" in ein nicht dargestelles BW). Ein zweiter Zug fährt ein, gleiches Manöver, aber diesmal schiebt die Rangierlok den Zug gleich in das zweite Bahnsteiggleis, wo er für die nächste Abfahrt bereit steht. Lok 1 kommt aus dem BW, setzt sich vor den Zug, dampft damit aus dem Bahnhof in den Schattenbahnhof. Hier würde die Lok abkuppeln und auf das verschiebbare Gleis fahren (oder in eine Kassette). Die Rangierlok würde dann die Garnitur aus dem Abstellgleis holen und für eine weitere Abfahrt bereitstellen, die dann Lok 2 übernimmt.
Das der "einfache" Betrieb.
Jetzt zu etwas Komplizierterem:
Betriebsablauf 2: Im Schattenbahnhof wird ein Wallfahrt-(oder Touristen-)Zug mit Überlänge zusammengestellt (erster Teil fährt auf die Strecke und setzt dann zurück, um den Rest des Zuges anzuhängen), fährt in Gleis 1 ein. Die Rangierlok (die ja weit außerhalb geparkt ist) zieht den hinteren Teil des Zuges ab und schiebt ihn in das Bahnsteiggleis 2. Dann werden - wie zuvor - aus Gleis 1 die Waggons abgezogen und ins Abstellgleis geschoben, gleich darauf geschieht das gleiche mit den Waggons aus Gleis 2 (es sind also mindestens zwei Abstellgleise nötig), denn aus dem Schattenbahnhof kommt ein (aus weiteren Kassetten zusammengestellter) zweiter Zug, der wie im Betriebsablauf 1 einfährt und gleich darauf entweder in Gleis zwei für die Rückfahrt bereitgestellt wird, oder, wenn noch ein drittes Abstellgleis existiert, dorthin geschoben wird, um für einen Zug 3 Platz zu schaffen - der könnte sogar wieder überlang sein, wenn beide Zugteil im Bahnhof verbleiben, bis die Zuglok 1 (oder 2) ihn wieder abholt.

Noch eine Zusatzmöglichkeit: Drehscheibe für BR 24 auf der gelben Fläche: Wenn du die Überquerung der Hauptstrecke über die gelbe Fläche als Segmentdrehscheibe mit einem 90- Grad Drehwinkel baust, könnte eine Lok damit auf diese Fläche gedreht und über eine Drehscheibe dort gewendet werden. Da könnten dann vielleicht auch noch ein paar Behandlungsanlagen vorgesehen werden, um richtigen BW-Betrieb zu machen (und da kämen dann sogar ab und zu auch mal Güterwaggons zum Einsatz).

Statt der Kassetten könnte natürlich auch gefiddelt werden.

Das also meine Weihnachtsidee für deinen Raum.

Tschüß
Utz
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Wednesday, January 11th 2017, 2:44pm

Hallo zusammen,

hervorgerufen durch die geniale Idee und Mithilfe eines Kollegen hier aus dem Forum entsteht gerade ein Gleisplan, der in meinen Augen perfekt ist, wenn man die Verhältnisse und die Raumgröße betrachtet.

Grundidee: Vom Endbahnhof, der bedingt auch als Kehrschleife genutzt werden, geht es über ein Gefälle einmal an der Wand entlang direkt unter den Endbahnhof in einen kleinen Abstellbahnhof. Hier werden die Züge für den Endbahnhof mit der Hand aufgestellt.
Direkt nach dem Endbahnhof liegt ein Abzweig zum einen in den oben beschriebenen händischen Abstellbahnhof, zum anderen über eine Steigung zu einem Gleisanschluss. Die weiterführende Strecke teilt sich unter einer Brücke in noch eimal zwei weitere Anschließen/Abstellmöglichkeiten.
Durch diese Anordnung erhalte ich 3,00 m frei Strecke zum betrachten eines fahrenden Zuges bevor dieser in den Schattenbereich einfährt.


Der Endbahnhof:
Der eigentliche Bahnhof ist sehr klein aufgebaut und gehalten und liegt im Bogen. Das Hauptgleis ist knapp 2,20 m lang und hat einen Radius von 1,85 m. Wie man sieht hat hier eine BR24 + 3 Donnerbüchsen + 1 Güterwagen reichlich Platz. Das Ausziehgleis liegt hinter der Heizung.
Weiterhin gibt es eine Ladestraße und einen Gleisanschluss mit Güterschuppen mit einer Seitenrampe.
Über die Anordnung der Gebäude bin ich mir noch unsicher.
Sicher wäre es ohne größere Probleme möglich gewesen weitere Anschlüsse in dem Bahnhof zu verbauen, würde diesen aber weiter überfüllen.

Auf dem vorhandenen Platz wurden insgesamt 5 Gleisanschlüsse geschaffen, recht Abwechslungsreich wie ich finde:
1. Güterschuppen und Seitenrampe: 70 cm
2. Ladestraße: 120 cm
3. Gleisanschluss unten Links: 70 cm
4. & 5. Gleisanschluss / Abstellbereich hinter Heizung z.B. als Brücke getarnt: je 70 cm

Bei einer Raumgröße von 3,10 x 3,30 m und der Einschränkung durch die Heizung bin ich sehr zufrieden.
Erkauft wird das ganze mit einer Klappbühne im Bereich der Tür und ein "schnell" demontierbares" Teilstück im Bereich des Fensters.

Gruß Martin
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Saturday, January 21st 2017, 1:14pm

Hallo zusammen,

da nun der Plan für meinen Raum soweit fertig ist, möchte ich mit dem Bau bzw. vorerst mit Planung des Untergestells beginnen.
Dabei habe ich einen Punkt bemerkt, wo ich derzeit keine richtige Meinung zu habe, weil ich eben bisher nur Kreisverkehr in Spur TT kenne.

Um die Steigung noch im erträglichen Rahmen zu halten, haben ich zw. Bahnhof und Schattenbahnhof nur 15cm Höhenunterschied. Mehr Platz kann ich auch nicht zugeben, weil ein Heizungsrohr hier die unterste Höhe vorgibt.

Bei der Gleisplanung vom Schattenbahnhof ist mir natürlich aufgefallen, dass 15cm für den Handkran auf die Dauer überhaupt keinen Spaß machen werden.
Hier hatte ich die Idee, dass vorderste Gleis mit einer Schiebebühne herausfahren zu lassen. So hätte ich gut Platz zum Aufstellen bzw. Zerlegen der Züge.
Die Bühne über den ganzen Schattenbahnhof zu bauen halte ich für schwer machbar, weil ich ja bedenken muss, dass der obere Bahnhof irgendwie abgestützt werden muss. Zwei Meter frei tragend ist sicher machbar, aber bei 15cm Platz halte ich das für sehr aufwendig.

Gedanklich bin ich den Betrieb einmal durchgegangen. Ein Zug kommt vom oberen Bahnhof. Im Schattenbahnhof wird er teilweiße zerlegt, Wagons erden entfernt, andere Wagons werden hinzugefügt. Wenn man die Wagons immer erst in die Schachtel oder aus der Schachtel holt, dann macht das auch keinen Spaß.
Hier denke ich sollte ein Zwischenspeicher vorhanden sein, oder?

Also macht eigentlich die Idee mit dem vorderen Gleis auf der Schiebebühne auch nicht wirklich Sinn, oder?

Eigentlich kann ich bei den 15cm den Bahnhof wirklich nur als reinen Abstellbahnhof betreiben. Das Aufstellen der Züge sollte an einem anderen Platz geschehen.
Hier sollte dann ein frei zugängliches Fiddle Yard die bessere Wahl sein.


Wie denkt Ihr über diesen Sachverhalt. Habe ich etwas übersehen? Gibt es eventuell eine clevere die ich vor lauter Bäumen nicht sehe? :-)

Gruß Martin

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Saturday, January 21st 2017, 1:45pm

Hallo Martin,

Also macht eigentlich die Idee mit dem vorderen Gleis auf der Schiebebühne auch nicht wirklich Sinn, oder?


ich finde doch....wenn Du das Aufstellgleis auf der Schublade zusätzlich als herausnehmbare "Kassette" gestaltest.

Meint, das Stück Holz auf dem es liegt mit Flanken und zwei Bügeln zum ausheben aus der vorgezogenen Schiebebühne versiehst...davon baust Du Dir Mehrere, die du z.B. in einer ausreichen große Schublade, Vitrine oder in einem Schrank aufbewahren kannst.
Dann kannst Du Deine Zuggarnituren einfach austauschen, ganz ohne Schachtelgefummel.

Viele Grüße,
Dirk :)

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Saturday, January 21st 2017, 3:12pm

Schattenbahnhof

Hallo Martin,
ich möchte den Vorschlag von Dirk unbedingt unterstützen. Kassetten sind genau die richtige Wahl für deine Situation. Als weitere Ergänzung könntest du vielleicht das vordere Gleis deines Schattenbahnhofs vor die "Anlagenkante" des Endbahnhofs legen, damit du mit den Händen von oben zugreifen kannst. Als Vorbild möchte ich an die "Vogelberger Westbahn" des unvergessenen Michael Meinhold erinnern, er hatte diese Anordnung ebenfalls gewählt. Wenn du eine Weiche in dieses vorderstes Gleis einbaust für den Kassettenanschluß, dann ist die Handhabung sehr einfach und sicher. Die Kasetten kannst du auch in einem offenen Regal lagern für die Spielrunden, dann sind dort Veränderungen in den Zugzusammenstellungen mit dem großen "Fünffingerkran" ohne Probleme möglich. Du könntest auch versuchen, ob das eine Abstellgleis-Ladestelle nicht mit solch einer Kassette nachgebildet werden kann, dann wäre dort ein Wechsel der Fahrzeuge zusätzlich möglich.
Viele Grüße aus dem verschneiten und bitterkalten Schwarzwald,
Dieter

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