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[DB Regelspur] Bischofsheim II

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bvbharry47

Bahndirektor

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261

Tuesday, October 2nd 2018, 10:16pm

Hallo Tomas,

ein zusätzlicher kleiner Anschließer ist immer reizvoll und bringt natürlich mehr Fahr/Spielspass und Gestaltungsmöglichkeit.
Entscheidend ist aber wie lang Deine Züge sind, die an diesem Haltepunkt halten sollen. Auch die Nähe an der Brücke würde
mich nicht stören.
Wie ich Dich kenne wirst Du die richtige Lösung finden. Weiter viel Spaß beim Planen und Bauen des neuen Bischhofsheim. :thumbsup:

Beste Grüße aus dem Bergischen

Harry
Eisenbahnfreunde Solingen
Nächste Veranstaltung

Sommer Modellbahntage :thumbsup: am

Samstag den 29. Juni 2019 von 10 bis 18 Uhr
Sonnatg den 30. Juni 2019 von 10 bis 17 Uhr

Nähere Infos im Forum unter Messen und Ausstellungen

jeden 4. Freitag im Monat Fahrtag von 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Gast Fahrzeuge sind gerne Willkommen.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wo: Aufderhöher Straße 106, in 42699 Solingen

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Hexenmeister

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262

Tuesday, October 2nd 2018, 10:24pm

Hallo Thomas,

ich würde die zusätzliche Weiche wahrscheinlich einbauen, aber ich würde das Rampengleis nicht im Bogen parallel zur Strecke Richtung Brücke führen, sondern relativ gerade von der Weiche „abzweigen“. Hat in meinen Augen den Vorteil, dass man der Brücke sowohl mit dem Gleis als auch bei der Ausgestaltung (z.B. Rampe, Güterschuppen,...) nicht zu Nahe kommt.

Aber am Ende muss man wohl schauen, wie es in Echt wirkt.
Gruß Tobias

DR Ost - Epoche III (mit Überschneidungen zur Epoche IV)

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263

Tuesday, October 2nd 2018, 11:33pm

Hallo Thomas,

ja ja, die ewige Frage. Bau ich noch eine Weiche ein?

Da du die Frage in die Runde stellst bist du offensichtlich nicht davon überzeugt. Dann würde ich es lassen.

Wenn du aber die Weiche einbauen willst würde ich Tobias Vorschlag folgen und nicht parallel zur Strecke bauen.

Wir können das ja nächste Woche in kleiner Runde weiter diskutieren. Bin gespannt was die „Großspurigen“ dazu sagen.

Ich würde es lassen. Aber zur Zeit befinde ich mich auch auf dem „Landschafts-Tripp“.
Grüße aus dem Schweineeck
Peter

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jbs

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264

Tuesday, October 2nd 2018, 11:46pm

Moin Thomas,
ich finde zusätzliche Betriebselemente immer gut, also machen :-).
Idealerweise aber keine schnöde Rampe bauen, sondern eher einen kleinen Industriebau, der als Lieferant oder Empfänger einer anderen Betriebsstelle auf der Anlage dient, also Inlandsverkehr!

Viele Grüße,
Johann

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mattes56

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265

Wednesday, October 3rd 2018, 9:36am

Hallo Thomas,

Ich würde das Ladegleis such einbauen, zumal Du auf dem Eckteil Platz für die Ausgestaltung hast.

Was das für ein Anschließer wird hängt ja von der Gestaltung dieses Anlagenteils ab.
Wenn Du das Landschaftlich gestaltest, dann würde ich eher auf große Industriebauten verzichten, ein Anschließer der Ware von oder gür einen Anderen Anschließer abnimmt/liefert wäre bestimmt von Vorteil, wenn umsetzbar.

Gruß
Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V.

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266

Wednesday, October 3rd 2018, 11:30am

Hallo Thomas,
ich finde die zusätzliche Betriebsstelle an diesem Unterwegsbahnhof sehr gut, da muss der Ng immer wieder Wagen zustellen und abholen, herrlich! Ich habe allerdings eine alternative Meinung zu Johann und Matthias, dessen hervorragende Anlagenbauten aus dem Forum bzw. in Natura mir bekannt sind.

Einen kleinen Industriebau würde ich nicht bauen, mir widerstreben die von Modellbahnindustrie als auch von vielen Anlagenbauern selbst gebauten kleinen Gebäude, die oftmals nicht viel größer sind als der Güterwagen, der davor steht. Ich frage mich als Betriebswirt und Betriebsbahner dann immer, was bezieht dieser Betrieb an Vorprodukten und Roh-Hilfs- und Betriebsstoffen, wie ist das Produktionsprogramm und was sind die hergestellten Fertigprodukte, die dort über die Rampe durch definierte Güterwagengattungen angeliefert bzw. versandt werden und vor allem, und das ist entscheidend, in welchen Mengen, was einen Bahnanschluss in früheren Zeiten nach wirtschaftlichen und logistischen Kriterien gerechtfertigt hat.
Wie es richtig geht zeigen ja die Vorredner mit ihren Bauten und einige andere positive wie Westfälisches Kühlkontor/Industriegebiet Mark I, Brauerreien, Rheinhaven u.a. tolle Projekte. Also größer bauen mit großen Halbreliefbauten, wovon ich ein großer Fan bin? Das du das bei deinen modellbauerischen Fähigkeiten und vor allem beruflichen Hintergrund kannst, steht ausser Zweifel. Ich glaube das aber so ein Komplex nicht in deine Landschaftstopographie passt. Ich bewundere immer noch deine Ortgüteranlage mit tollen Rampen und Ladestraße auf Bischofsheim I. So eine Rampe würde sich an dieser Stelle auch gut machen, vielleicht auch ohne große Rampe ein Holzlager und Verladeplatz, wenn es in deine betriebliche Konzeption passt. Ein Brennstoffhändler mit abwechslungsreichem Lieferprogramm mit verschiedenen Kohlesorten, Koks, Heizöl und Schmierstoffen könnte auch noch gerade so passen und sich landschaftlich einfügen. Eine Viehverladung mit gesonderten Gehegen für die Sammlung des Viehs wäre auch ein landschaftlicher Eyecatcher, schränkt allerdings die Wagentypen ein, vielleicht kannst du Holzverladeplatz und Viehverladung kombinieren, wobei ich ein Fan davon bin, lieber weniger Anschließer, aber diese dann von den Proportionen halbwegs realistisch mit allen relevanten Anlagen zumindest stilisiert darzustellen.

Bin gespannt was du daraus machst, ein toller für alle Forumsteilnehmer lehr- und abwechslungsreicher Beitragsbaum, gehört für mich zu den allerbesten hier im Forum :thumbup:

Wir sehen uns, spätestens zu den Winterfahrtagen!
Mit freundlichen Grüßen
Ralf
Spur0 Team Ruhr-Lenne e.V. - Die Hagener Spur 0 Leidenschaft in XXXL seit 2007.

http://www.spurnullteam.de/

Betriebsabend: jeden dritten Freitag im Monat 19.00-23.00 Uhr - Betrieb, Essen,Trinken, Fachsimpeln, Spaß haben in kompetenter und netter Runde. Gäste und Gastfahrzeuge sind herzlich willkommen: Södingstr. 16-18, 58095 Hagen.

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NYCJay

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267

Wednesday, October 3rd 2018, 12:26pm

Hi Thomas,
es freut mich die Leistenmethode für Flexgleise an Deiner Bogenweiche in Aktion zu sehen.
Der „Flow“ der Gleise auf dem Teilstück ist richtig Klasse, den würde ich nicht durch den Einbau einer Weiche mit Stumpfgleis schwächer machen. Ich würde das gesamte Ausweichgleis als Ladegleis deklarieren und auf Zugkreuzungen verzichten. Den Ausweichen-Bahnhof zu einem Haltepunkt mit Freiladegleis ohne Rampe „downgraden“.
Grüße. Jay, the K.
The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

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268

Wednesday, October 3rd 2018, 5:26pm

Hallo zusammen,

danke für eure Meinungen und Tipps. Fast alle Argumente hatte ich auch schon im Kopf... hat aber nichts geholfen :rolleyes:

Ich tendiere momentan zur 3. Weiche... mehr Betrieb, mehr Gestaltungsmöglichkeiten. .. dann wohl besser geradeaus statt im Bogen!

Das downgrading von Jay hat auch was. .. der Schwung der Gleisführung sollte aber tatsächlich erhalten bleiben!

Industrie oder andere Gebäude sehe mich im Moment nicht hier... eher ein rudimentäres Ladegleis für Holz o.ä.

Die Leistenmethode ist für mich die beste Möglichkeit zur Festlegung von geschwungenen Kurven... außer das bloße Auge natürlich...

Ich denk noch ein bisschen drüber nach....

Gruß
Thomas
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269

Wednesday, October 3rd 2018, 6:15pm

Hallo Thomas,

eine Holzverladestelle war auch mein erster Gedanke zur Funktion des Anschlussgleises. Da baut man die Landschaft um die Brücke nicht so zu. Ich denke Du wirst die für Dich passende Lösung finden! Und ändern kann man ja später theoretisch immer noch was, frag mal Hein :D
Gruß Tobias

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Wednesday, October 3rd 2018, 6:21pm

Moin noch mal,

mit einer Holzverladestelle könnte ich mich gut anfreunden, vor allem dann, wenn irgend wo anders ein Sägewerk auf die Baumstämme warten würde...

Viele Grüße,
Johann

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Monday, October 8th 2018, 2:20pm

alea iacta est - Die Würfel sind gefallen!

Hallo,

ich habe mal in meinem Gleis- und Weichenfundus gewühlt und dies "gefunden":




So soll es dann mal werden!

Die Bogenweiche stammt aus der Hand von Weichen-Walter, er hat sie für mich mal auf Grundlage eines Old Pullman-Bausatzes als Schattenbahnhofsweiche gebaut. Funktioniert sehr gut, ich hatte sie in "Bischofsheim I" schon im Einsatz. Sie wird dann natürlich noch mit Schwellen ergänzt.

Erstmal werde ich mich um die Trassierung kümmern, dann geht`s weiter mit dem Gleis- und Weichenbau.

.... Und ändern kann man ja später theoretisch immer noch was, frag mal Hein :D

Ich glaube, in diesem Punkt kann ich Hein nicht das Wasser reichen 8) Da bleibe ich lieber bei meinem Plan ;)

@Johann + Tobias:
Holzverladestelle klingt gut! :thumbup: Sägewerk klingt aufwändig ;( mal sehen... ist ja noch ein bisschen Zeit bis dahin!

Gruß
Thomas
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Thursday, October 11th 2018, 9:59am

Trassenbau 1

Hallo,

nachdem die Gleisführung nun festgelegt ist, habe ich mit dem Bau der Trassen begonnen. Die Höhe richtet sich nach dem Rollwagen (auf dem Bild im Hintergrund), der ja schon eine Trasse bekommen hatte. Aus den Resten der alten Anlage waren die Auflagerbretter schnell hergestellt, Resteverwertung ist immer ein wichtiges Thema! Schrauben raus, Leim- und Holzreste entfernen und ggf. auf Länge bringen... und schon bald waren die ersten Stützen präzise angeschraubt:


"Präzise" waren sie schon, leider aber "präzise" zu hoch! Ich hatte das Trassenbrett vergessen ;(

Im 2. Versuch klappte es dann besser, hier ein paar Bilder:






Das sieht schon besser aus! Nach der rechten Einfahrtsweiche des Bahnhofs (hier: am Ende der Alulatte) fällt die Strecke um ca. 5 cm in Richtung Schattenbahnhof. Wenn alle Stützen montiert sind, geht`s weiter mit den Trassenbrettern...

Gruß
Thomas
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Sunday, October 14th 2018, 3:46pm

Und plötzlich ist alles anders...

Hallo,

neulich hatte ich mal die Gelegenheit in Lüttrup vorbei zu schauen... „Einfach großartig!“, dachte ich mir! Vor allem der Hintergrund hatte es mir angetan! Wirklich grandios, live noch besser als auf den Fotos!

Also frisch an`s Werk, was der kann, kann ich noch lange nicht :S Malerei liegt mir nicht so, aber für ein bisschen Himmelblau sollte es doch wohl reichen. Der Anstoß war
nun da, aber es fehlte die rechte Zeit.

Die war nun gerade heute gekommen. Das Wetter zeigt den schönsten Herbsthimmel, den man sich vorstellen kann, also ab in den Keller und basteln 8o Schließlich ist nun Oktober, also Bastelsaison, da hat der Sommer schon mal zurück zu stecken!

Eigentlich ist ja bei mir grad Unter- und Gleisbau angesagt, aber da ging mir gerade gestern das Material aus. Welch göttliche Fügung! Der Maler hatte vom Hausbau noch einen Farbrest (Dispersion, weiß matt) da gelassen, eine Flasche Volltönfarbe Blau war noch aus Zeiten von „Bischofsheim I“ im Fundus! ^^

Also beherzt einen Schuss Blau ins Weiß, schnell das nötigste abkleben und schon ging`s los. Den Hintergrund hatte ich ja schon dem Aufbau des Unterbaus aus Hartfaserplatten hergestellt (s. Beiträge 76 ff), allein der braune Farbton erinnerte mehr an eine Werkstatt als an einen Anlagenraum. Die Fugen hatte ich mit Acryl verschlossen, die Schraublöcher mit Holzkitt zugespachelt. Letzteres ist OK, die Fugen sind aber eher so „mittel“... sie sind leicht eingefallen und daher relativ gut sichtbar, aber was soll`s :huh: jeder so gut wie er`s kann! Die nächste Anlage wird besser :thumbup:

Der erste Farbauftrag mit der kleinen Lammfellrolle (ist das wirklich vom Lamm ?( ) ist nicht ganz deckend, aber für einen „Arbeitshintergrund“ langt es.


Erst ist alles ganz scheckig, aber mit dem Trocknen verschwindet das und es hellt deutlich auf.




Später werde ich (so ist der Plan heute) noch ein paar Wolken ergänzen, vielleicht gaaanz rudimentär ein bisschen Wald oder Hügel andeuten... mal sehen... oder ich lade Olaf (V75) mal auf ein paar Stündchen „Hintergrund malen“ ein :rolleyes:

Die ganze Aktion hat nun gute 2 Stunden gedauert, ich find's klasse! Jetzt geht`s erstmal wieder beim Trassenbau weiter!

Gruß
Thomas
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Thursday, October 18th 2018, 10:49am

Wie die Zeit vergeht...

Hallo,

manchmal denke ich: "Was hast Du eigentlich die ganze Zeit gemacht? Es geht gar nicht voran!"

Daher hab ich mal geschaut, wie mein Keller vor genau einem Jahr aussah:


Ups, da war noch nicht viel... der Hintergrund wurde gerade gebaut, von Unterbau und geschweige denn Gleisen gibt es keine Spur! Es regiert das geordnete Chaos... wie heute auch noch... :S

Der Blick noch 1 Jahr weiter zurück ist auch interessant.. Oktober 2016:


Die Sohle des Kellers wird gerade vorbereitet.

Na, dann ist ja doch schon was passiert in Bischofsheim... ^^

Gruß
Thomas
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Monday, October 22nd 2018, 9:58am

Trassenbau 2

Hallo,

nachdem ich ja schon im Beitrag 272 vom 1. Teil des Trassenbaus berichtet hatte, geht`s jetzt hier weiter. Zwischendurch hatte ich ja die spontane Idee, den Hintergrund mit einer Grundfarbe zu streichen… das sieht zwar gut aus, ist aber nicht zielführend für den Fahrbetrieb, auf den ich sehnsüchtig warte!

Die Trassenbretter bestehen wie gewohnt aus 15 mm Multiplex. Das ist nicht billig, aber ganz sicher preiswert! Ich versuche dabei weitestgehend die Altbestände zu benutzen. Das funktioniert bei den Segmentkästen und den Trassenstützen ganz gut, bei den Trassen wegen der neuen Gleisführung nicht so gut.


Erste Probegleisverlegungen helfen den „richtigen Schwung“ zu finden...


Im Hintergrund das geplante Tunnelportal, in dem die Strecke verschwindet, nachdem sie „Allzunah“ nach rechts Richtung SBhf verlassen hat. Vorher muss sie noch die Brücke der oberen Strecke unterqueren, aber die kommt später… die Dunkelheit im Hintergrund ist der Tatsache geschuldet, dass ich da noch keine richtige Beleuchtung habe, sorry! X(


Die Strecke fällt nach rechts leicht ab, der Schattenbahnhof liegt 5 cm tiefer als der Bahnhof „Allzunah“. Auch wenn alles möglichst genau gebaut wird, heißt das noch nicht, dass alles richtig wird! Ich wollte doch die Strecken mit einem Schotterbett ausführen, den Bahnhof aber im Planum. Also unterschiedlich hohe Trassenoberkanten... Das ist mir im Eifer des Gefechts durchgegangen, aber ich habe ja eine Stichsäge…



Das sieht schon besser aus :D
Da die Strecke im verdeckten Bereich auf den alten Segmenten des Bahnhofs verläuft, mussten hier noch ein paar „chirurgische Eingriffe“ gemacht werden, um die Steigung auszubilden.


Jetzt konnten die Gummimatten geklebt werden, die zur Geräuschdämmung, aber auch zur Absperrung der Trassen gegen Feuchtigkeit eingebaut werden. Das habe ich in „Bischofsheim I“ auch schon so gemacht und war sehr zufrieden damit.


Darauf dann der Böschungskörper für das Schotterbett … aus Styrodor… geklebt mit Acryl:


Und langsam nimmt es Formen an… apropos "Form": die Böschung am Schotterbett werde ich nicht wie hier vor dem Gleisbau herstellen sondern nachher. Es fällt mir nämlich schwer, die Bettungen so herzustellen, dass die Gleise genau mittig darauf liegen…


Momentan fehlt noch das Holz für die Bahnhofsplatte (im Hintergrund ist die Pappschablone zu sehen), aber erstmal geht`s weiter mit Gleisverlegung…

Man erkennt auf dem letzten Bild auch, dass das "neue" Stumpfgleise doch recht nah an die Brücke heranführen wird. Ich hätte natürlich die hintere Bogenweiche weiter drehen können (auf dem Foto nach rechts), aber dann wären die Bahnhofsgleise noch kürzer geworden. Die leiden eh unter dem Einbau der neuen Bogenweiche ;( aber alles geht nun mal nicht!

Gruß
Thomas
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Sunday, October 28th 2018, 7:16pm

Trassenbau 3

Hallo,

so langsam geht`s weiter! Der kleine Bahnhof hat nun endlich seine Trasse bekommen, der Einbau sollte möglichst höhengleich mit dem Rollwagen erfolgten, dessen Trasse ja schon fertig war:


Ohne Alulatte geht momentan gar nichts... scheint aber zu passen:


Hier sieht man auch die Verriegelung des Rollwagens... die Edelstahlriegel stammen aus dem Yachtbau, die haben gute Qualitäten. So sieht das momentan aus, der Wagen funktioniert prima als "Lücknefüller":


Die Wartezeit auf mein Trassenholz hatte ich mir übrigens so vertrieben:


Darüber werde ich bei Gelegenheit noch berichten... (inzwischen schon geschehen) jetzt muss ich erstmal die Gummimatten aufkleben, damit der Gleisbau weitergehen kann. Das kommende Wochenende ist ein laanges bei mir, da sollte es ordentlich voran gehen!

Gruß
Thomas
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Tuesday, October 30th 2018, 10:27am

Doppelschwellen

Hallo,

bei meinen Gleise möchte ich Doppelschwellen nachbilden... nicht, weil das so unbedingt richtig wäre (keine Ahnung), ich find`s einfach nur schön :rolleyes: Das Ganze sollte dieser Ausführung nachempfunden werden:


Nun tun sich eine Reihe von Problemen auf:

1. Ich bin kein Filigran-Modellbauer
Sonst würde ich mit richtigen Schienenlaschen und ohne Schienenverbinder arbeiten... fällt also aus ;(

2. Ich verwende teilweise Peco-Gleise
Und zwar das 124er-Profil, weil es aus dem Programm so schlanke Weichen gibt. Leider sind die Kleineisen so groß, dass eine "normale" Schienenlaschen (nur als Attrappe) nicht an das Schienenprofil passt. Daher baue ich die Gleisübergänge so...

Übergang mit Schienenverbindern:


Schwellen und Kleineisen beschneiden (die außenliegenden Kleineisen müssen halbiert werden):


Schwellen einkleben:


Außerdem bilde ich etwa nach 30 cm eine weitere Doppelschwelle aus:


Hier gibt es natürlich keinen Schienenverbinder.. ob ich hier die Schienen noch leicht einsäge, weiß ich noch nicht... das macht das Fahrverhalten nicht besser, rumpeln tut`s schon genug :huh:

Bei den Lenz-Gleisen, die an anderer Stelle verbaut werden, passen die Wenz-Schienenlaschen. Allerdings nicht in Verbindung mit Schienenverbindern X( wie ich das da mache, weiß ich noch nicht! Ist ja auch noch ein bisschen hin... hat jemand Tipps dazu?

Über Eure Meinung ("geht" oder "geht gar nicht") würde ich mich freuen!

Gruß
Thomas
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Tuesday, October 30th 2018, 11:31am

Wer "A" sagt - sollte auch "B" sagen dürfen - wenn er denn möchte ;-))

Hallo Thomas,

das ist mal ein konsequenter Schritt. Mit der Doppelschwelle als "Ort" der Gleisverbindung im sichtbaren Bereich wäre das wahrlich ein optisches Schmankerl für das PECO Gleis.

Statt das Gleisprofil durchzusägen reicht ein kleiner Sägeschnitt (z.B. mit einem Uhrmacherbogen) von oben zur Illusion, dass hier zwei 15 m Joche zusammen kommen, aus. Karschiert mit den Schienenlaschen von WENZ ist die Illusion perfekt.

Es ist sicherlich aufwendig dies alle 30-33 cm zu wiederholen (Stichwort 15m Gleisjoche), die Stromeinspeisung entsprechend vorzunehmen und auf Schienenverbinder zu verzichten ... . Aber ich denke das Ergebnis wird Dir die Mühe danken!! Das die Grundplatte der Schienenstühle nicht aus "einem Guss" sondern zweigeteilt ist, läßt sich ein wenig vernachlässigen. Oder Du bearbeitest die Schwellenseiten an den sie zusammenliegen noch etwas, so dass sie etwas enger zusammenliegen und auch dieser Eindruck stimmiger wird ...

Allein schon die Doppelschwellen werden einen Hingucker darstellen.

Vielleicht probierst Du es auch erst an eiem Stück Flexgleis aus und legst dieses neben ein "Normales".

Ich weiss, ich habe gut "reden" und keine Erfahrungen mit dem Industriegleis, da ich etwas anderes verwende. Aber Deinen Ansatz finde ich reizvoll!!

Gutes Gelingen!!

Herzliche Grüße
Andreas

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279

Tuesday, October 30th 2018, 12:50pm

Hallo Thomas,
ich habe auf allen meinen Segmenten Doppelschwellen im Gleis angeordnet (ich baue auch mit Peco-Code-124). Mit der Trennscheibe habe ich oben den Schienenkopf angeschnitten. Es rumpelt allerdings weniger, als erwartet (ich will den Zug hören). Schienenverbinder habe ich weggelassen, da ich nur mit Flexgleis arbeite. Wenn die Gleise richtig fest auf dem Untergrund befestigt sind, passiert nichts mehr. Allerding benötigt dann jedes Gleis eine Stromeinspeisung.


Mit freundlichen Grüßen
Roland

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280

Tuesday, October 30th 2018, 1:14pm

Karschiert mit den Schienenlaschen von WENZ ist die Illusion perfekt.


@Andreas "Fredduck":
Die WENZ-Laschen passen von der Höhe her leider nicht auf die Peco-Gleise:


Klar, dass man die Schienen nicht ganz durchsägt 8)

Danke für Deinen Zuspruch!

@Roland "Rollo":
Hast Du denn Schienenlaschen benutzt? Einfach ohne Verbinder kann ich mir (für mich) nicht vorstellen... da wäre mir die Betriebssicherheit doch im Zweifelsfall wichtiger. Soll nicht heißen, dass es nicht geht... aber:
1. Ich bin kein Filigran-Modellbauer
Sonst würde ich mit richtigen Schienenlaschen und ohne Schienenverbinder arbeiten... fällt also aus ;(

Hast Du mal ein Foto Deiner Doppelschwelle?

Gruß
Thomas
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