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[DB Regelspur] Bischofsheim II

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Wednesday, January 17th 2018, 9:43am

Hallo Thomas,

ein m. E. sehr aufwändiges Projekt welches Dir von der genauen Planung bis zum aktuellen Aufbau gelungen ist. Das wird ja ein Riesending - jedenfalls aus meiner Sicht als vom zur Verfügung stehenden Platz her "benachteiligter" 0e ler. Von meinem bisschen 0 Stichstrecke mal ganz zu schweigen.

Genau so wie Kollegen schon geschrieben haben: " ... 0e hat schon was für sich ..." schreibe ich jetzt: " ... so eine richtig satte 0 Anlage wie Deine hätte für mich schon auch was für sich ... " ;) .

Bin gespannt, wenn das Trumm mal fertig ist.
Gruss
Robert
BTB0e+0

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182

Wednesday, January 17th 2018, 2:04pm

Was für ein Trumm!

Hallo Robert und die anderen,

ja, da ist schon was dran: das ist ein großes Projekt und die Wendel wird ein Riesending! Obwohl ich ja die Planung gemacht hab, bin ich von der Größe auch etwas überrascht 8o wie sagte Allgaier A111 schon so richtig: "Sieht schon jetzt richtig geil aus"... find ich auch!

Was den Platzbedarf angeht ist das schon in Ordnung. Der Nebenraum steht halt zur Verfügung, da sollte immer die "Werkstatt" rein... und natürlich Abstellflächen wie Schränke usw. Eine Verbindung zum Anlagenraum besteht ja durch die 4 großen Kernbohrungen, ein Durchbruch zum Durchgehen wäre zu aufwändig gewesen, da stehen doch noch ein paar Geschosse auf der Wand! Außerdem hatte ich zu Beginn der Planung immer gesagt, dass ich nur einen (!) Raum gestalten will, weil ich weiß, wie langsam ich baue (die Sommerpause rückt schon wieder näher, die Tage werden länger)... da passte es ganz gut, dass ich im Werkstattraum die Kehren für meinen Kreisverkehr unterbringen konnte (der ist mir wichtig und bei mir gesetzt!).

Aus der Kehre wurd dann eine Wendel wegen des Höhenunterschied, am Ende kam noch eine Kehrschleife hinzu. Und zack... der Raum war voll!

Was die "hochwissenschaftlichen Pläne" angeht:
man (ich jedenfalls) sollte sich vorher Gedanken machen, was wie geht. Gerade wenn ich Vorgaben habe wie Durchbrüche in der Wand muss ich sicher gehen, dass die Gleise die Löcher auch treffen... sonst ist doof! Meine Devise lautet: so wenig planen wie möglich, so viel wie nötig! Soll heißen, ich plane nur so weit im Voraus bis ich meine: "Passt schon!" Der Rest wird vor Ort geklärt... so eine Tabelle für die Höhen ist mir dann doch lieber als eine komplette Höhenausrichtung "per Augenmaß"... damit mache ich die grobe Höhenausrichtung der Trassen, die Feinjustierung kommt mit den Testfahrten.

Meine Planung für die nächsten Tage/Wochen:
- noch ca. 10 Gewindestangen montieren, dann sind ca. 330 Grad des Kreises in der Höhe fixiert
- Gleise provisorisch auflegen, Lage markieren
- dann Gleise wieder runter, Gummimatten schneiden und in die Markierungen kleben
- als nächstes Gleis aufkleben und Stromanschlüsse herstellen
- danach das Ganze nochmal für die letzte 3/4-Drehung
- anschließend die Umfahrung der Wendel auf der unteren Ebene und schließlich
- Trasse mit Geräuschdämmung und Gleisen für Kehrschleife (auch untere Ebene) bauen

Erst danach weiß ich, auf welcher Höhe ich durch die beiden Löcher in den Streckenteil gehen werde.

Keine Langeweile also ^^ habe auch keine Hektik! Macht ja Spaß, wenns voran geht und trotzdem funktioniert :thumbsup:

Apropos "Spaß":
ich kaufe meine Werkzeuge und vor allem Schrauben, Gewindestangen, Mutter usw. für den Bau des Untergestells und der Wendel seit einiger Zeit im (bei uns) neuen "Sonderpreis-Baumarkt". Für mich ein ganz heißer Tipp, da die ein großes Angebot an Schrauben haben und diese nach Gewicht zum Kilopreis verkaufen. Ich habs mal durchgerechnet, kostet mich etwa halb so viel wie ein EInkauf beim "Bauhaus". Habe gestern für 7 m Gewindestangen M6 und ca. 60 Muttern und 60 Scheiben gut 5 € bezahlt!

Gruß und allseits frohes Basteln,
Thomas
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Monday, January 22nd 2018, 9:27pm

Der Gleisbau hat begonnen

Hallo,

die nächsten Schritte sind getan:

Ich habe die ersten Gleise wurden provisorisch ausgelegt und die Umrisse markiert:


Die Geräuschdämmung habe ich mit einer Holzschablone geschnitten:


Die Gummimatten habe ich mit Pattex Air (lösemittelfrei, riecht nicht!) aufgeklebt, die Gleise dann mit Montagekleber von IMT Axel Frowein Modellbau (früher: IMT Lenzen):


Der erste 180-Grad-Bogen ist fertig zur Probefahrt:



Vor lauter Begeisterung habe ich vergessen, dass da doch eine Weiche geplant war! 10 Minuten später war das Problem gelöst, dank des Flexklebers kein
Problem!



Die erste Probefahrt war schon erfolgreich, eine Lenz-Köf mit 3 Güterwagen war das Pflichtprogramm: sie muss sich ordentlich anstrengen, aber sie schafft es ohne durchdrehende Räder. So ein Zug wird nicht die Regel werden... aber wenn`s die Köf schafft, sollten die anderen keine Probleme haben.



Bis die Tage,

Gruß Thomas
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Monday, January 29th 2018, 2:33pm

Die Wendel wächst

Hallo,

auch in der vergangenen Woche ging es in Bischofsheim weiter... nicht ganz so schnell wie ich mir das vorgestellt habe, aber es wächst 8) schließlich musste ich mir ja auch in Hagen neue Ideen und Motivation holen :thumbup:

Ich kämpfe damit, dass sich seit Errichtung des Unterbaus der Wendel (immerhin ca. 3,0 x 3,5 m) die Wege im Raum extrem verlängert haben! Das notwendige Werkzeug, die passenden Schrauben, die Leimflasche... alles steht grundsätzlich innerhalb der Wendel, wenn ich sie außen brauche oder auf dem anderen Ende des Raumes als ich mich gerade befinde... Murphy`s law! Der "Zugang" in den Innenraum ist übrigens auch was für Junggebliebene... die Durchkrabbelhöhe liegt bei ca. 60 cm!!

Ich habe nun trotzdem die Trassenbretter der Wendel auf ca. 360 Grad erweitern können, die erste Windung ist rohbaumäßig fertig:


Außerdem konnte ich die Trassen für die Kehrschleife und die Umfahrung der Wendel auf der unteren Ebene weiterbauen. Hier die Einfahrt zum Wendelraum von der Strecke aus:


Den Gleisverlauf habe ich so annähernd als Pappschablonen ausgeschnitten, passt schon...


Etwas mühsam ist die "Gewinnung des Rohmaterials"... ich recycle ja die Reste meiner alten Anlagen, d.h. die einzelnen Segmente werden "gemetzgert":
- erstmal die Gleise runter
- dann die Trassen (mit sanfter Gewalt ist ja schließlich solide gebaut),
- und schließlich die Dämmung, die zwischen Gleis und Gummimatte klebt (Böschungskörper)

Anschließend habe ich einzelnen Bretter, einschl. "Gummiüberzug", mit der Kreis- bzw. Stichsaäge grob dem neuen Verlauf angepasst.




Momentan warte ich auf Klebernachschub, dann geht`s weiter mit den Gleisen. Ich hoffe, dass ich den Wendelraum im Februar soweit habe, dass alles technisch fertig ist... eine Gestaltung ist ja (bisher) nicht geplant.

Etwas Kopfzerbrechen macht mir noch die Verkabelung der Kehrschleife ... aber das ist ein anderes Thema!

Bis die Tage,
Gruß
Thomas
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Monday, January 29th 2018, 6:47pm

Auf den Bildern ist der/die Wendel schon sehr beeindruckend.
Wird bei dir Live noch wuchtiger aussehen.

Auch wenn es langsam vor ran geht, lass dich nicht entmutigen. Auch diese Arbeiten haben ein Ende.
Befinde mich selber grad an so einem Punkt wo man denkt das wird doch nie fertig.
Dabei baue ich im moment oder immer noch wieder meine TT Anlage (Nr. 9 ^^) und hoffentlich die letzte.

Wenn man dann aber hier so reinschaut (auch im Forum) dann gibt einen das doch wieder Antrieb weiter zu bauen.
Gruß Matze

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Monday, January 29th 2018, 8:43pm

Hallo Thomas,
für die Kehrschleifenschaltung habe ich sehr gute Erfahrung hiermit gemacht: Klick.
Auch die pdfs auf der Seite sind interessant.
Viele Grüße
Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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Monday, January 29th 2018, 10:22pm

@alle:
Danke für die netten, kleinen Grünen!
@ Matze:
danke für Deinen Zuspruch! Auch wenn es vielleicht so klingt, aber ich habe kein Motivationsloch sondern immer noch einen RIESEN-Spaß bei den Anfängen der neuen Anlage. :thumbsup:

Aber ein kleines bisschen Stöhnen darf man ja wohl mal :rolleyes:

@Heiner:
danke für den Tipp mit dem Kehrschleifenmodul, aber ich habe schon eins von Lenz (LK 200), das ich verwenden möchte. Mein Problem ist eher die Einteilung in Gleisabschnitte... siehe mein Beitrag unter Elektronik.

Ich forsche mal ein bisschen und lasse Euch wisse, wie ich`s gemacht habe!

Gruß
Thomas
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This post has been edited 1 times, last edit by "moba-tom" (Jan 29th 2018, 10:45pm)


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Wednesday, January 31st 2018, 3:15pm

Kehrschleife

Hallo,

dank der Unterstützung unseres "Forums-Präsidenten" (danke, Stefan :thumbup: ) habe ich jetzt eine Lösung für die Trennung der Kehrschleife gefunden:


Der rot markierte Bereich wird über das Kehrschleifenmodul angesteuert. So sollten auch sehr lange Züge gewendet werden können. Die denke, dass es der Kehrschleife egal sein sollte, aus welcher RIchtung man sie durchfährt, oder? ?(

Gruß
Thomas
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Donald

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Wednesday, January 31st 2018, 3:28pm

Hallo Thomas

Ich habe kurz in die Anleitung vom LK 200 bei Lenz geschaut. Das Modul detektiert bei falscher Polung den entstehenden Kurzschluss und schaltet um.
So ist die Richtung der Durchfahrt egal. Was man aber nie darf, ist gleichzeitig aus beiden Richtungen in die Kehrschleife einfahren.

Nachtrag: Eventuell verschiebst du die Trennstelle bei der Steigung (T3) noch etwas von der Weiche weg. So kannst du auch hier mit längeren Zügen durchfahren.

Gruss Donald

This post has been edited 1 times, last edit by "Donald" (Jan 31st 2018, 3:43pm) with the following reason: Nachtrag


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Wednesday, January 31st 2018, 9:12pm

Hallo Donald,

danke für Deine Antwort. Deinen Nachtrag versteh ich leider nicht... wo liegt der Vorteil? Ich komm einfach nicht drauf ?(

Gruß
Thomas
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Wednesday, January 31st 2018, 9:56pm

Hallo Thomas

Wenn du von der oberen Ebene über W42 und W43 nach W41 fährst, ist die maximale Zuglänge kürzer als wenn du die Kehrschleife auf der unteren Ebene durchfährst.
Wenn benötigt, kannst du T3 etwas von der Weiche W42 wegschieben (Richtung obere Ebene). Mit deiner Schaltung ist das möglich.

Gruss Donald

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Wednesday, January 31st 2018, 10:31pm

Tja, lieber Donald,

da hast Du wohl recht! Jetzt hab ich*s auch geschnallt... habe gestern schonmal einige Gleise demontiert und neu verlegt, weil ich die T3 vergessen hatte... ob ich das nochmal ändern soll?

"Eigentlich" (ein doofes Wort, genau wie "quasi") müssen die Züge nicht sooo lang sein. Wenn sie dann 2,5 bis 3 m lang sein würden, passen sie eh nicht mehr in den Bahnhof. Außerdem bin ich nicht sicher, ob ein langer Zug die Wendel schafft. Die "max. Standardlänge" auf meiner Nebenbahn ist ca. 2,0 m. Die Überlegung mit den ganz langen Züge gilt im Prinzip nur für die untere Ebene... und da würde es ohne Umbau funktionieren. "Umbau".... ist ja nur ne Trennstelle...

Danke auf jeden Fall für den Denkanstoß... ich schlaf mal ne Nacht drüber!

Gruß
Thomas
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Thursday, February 1st 2018, 10:02am

Hallo "Durchkrabbler",

Quoted

Der "Zugang" in den Innenraum ist übrigens auch was für Junggebliebene... die Durchkrabbelhöhe liegt bei ca. 60 cm!!
Nur so als Idee von wegen: "Durchkrabbelhöhe". Eimal Draufsicht, einmal Seitenansicht. Vielleicht musst Du dann nicht mehr wegen eines benötigten Spritzers Leim krabbeln. Die Skizzen sind natürlich unmassstäblich und als Prinzipskizzen zu verstehen.
BTB0e+0 has attached the following files:
  • Draufsicht.jpg (78.66 kB - 93 times downloaded - latest: Aug 20th 2019, 4:11pm)
  • Seitenansicht.png (32.13 kB - 103 times downloaded - latest: Aug 20th 2019, 4:11pm)
Gruss
Robert
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Thursday, February 1st 2018, 10:32am

Trennstellen

Hallo!

@Robert:
danke für Deine Skizze! Ja, so ähnlich soll es langfristig aussehen! Momentan habe ich schon einen Rollcontainer und einen Teewagen in der Wendel stehen, auf denen ich alles ablege:


Es sind aber immer noch viel zu viel Dinge in dem Raum, die dort auf Dauer nicht sein sollen. Ich gelobe Besserung... kann aber nicht versprechen, wann das sein wird 8o

@alle:
Ich habe über den Vorschlag von Donald nochmal nachgedacht, ich werde es nun so machen:

Die T3 hatte ich ja schon eingebaut und die Gleise liegen augenblicklich bis T5, siehe Foto oben. Ich werde einfach bei T5 noch eine weitere Trennstelle vorsehen, dann kann ich den Abschnitt T3 - T5 entweder der Kehrschleife oder der steigenden Strecke zuordnen und muss T3 nicht ausbauen. Die Strecke ist ja von T5 bis zum Durchbruch in der Wand (= Tunnelöffnung auf die obere Strecke) so ca. 8 m lang. Da kann dann locker mal ein Zug drin warten!

Nun habe ich ein neues Problemchen: bei einer Probefahrt habe ich gemerkt, dass der Wagen auf der oberen Teil der Wendel nicht von alleine rollt, im unteren Teil aber schon. Das kann an der Kurve liegen, wahrscheinlicher ist aber, dass die Wendel ungleichmäßig steigend ist.

Hat jemand einen gute Tipp, wie ich das Gefälle der Wendel zuverlässig und einfach messen kann? Ich würde es sonst mit Wasserwaage und Alulatte machen... bin aber nicht sicher, ob das genau genug ist.

Gruß
Thomas
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Lokomotivbetriebsinspektor

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Thursday, February 1st 2018, 11:16am

Hallo Thomas

ich habe meine Gefälle immer mit einen Kreuz oder Rotierlaser gemessen , genauer geht mit !!
Einfach den Laser einschalten und mit dem Maßstab an den markierten Stellen /( alle 100 cm ) gemessen und dem entspechend das Gefälle mit den Gewindstangen eingestellt .
Hoffe das ich dies einigermaßen verständlich erklärt habe

Gruß
Jürgen
wer mich als Freund hat , braucht keine Feinde :D

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Thursday, February 1st 2018, 12:29pm

Moin Tom,

eine digitale Wasserwaage sollte es tun. Wenn du keine besitzt, aber ein Smartphone, dann mimm eine der vielen Wasserwaagen-Apps, die eine digitale Anzeige habe und los gehts.
Wenn du eine konstante definierte Steigung hast, könntest du eine Seite des Handys mit einem Stück Styrodur so unterfüttern, dass auf einer exakten Ebene genau deine Steigungsvorgabe angezeigt wird.
Damit sind Abweichungen sofort ersichtlich.
Mit dem Gebilde fährst du dann auf einem Flachwagen die Strecke ab.

Viel Erfolg,
Johann

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moba-tom

Bahndirektor

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197

Thursday, February 1st 2018, 1:09pm

Neigungsmesser

Moin Johann,

Du hast recht, eine App sollte das Problemchen lösen. EIne digitale Wasserwaage habe ich nicht...

Ich habe mir eine Neigungsmesser-App aufs Handy gezogen, macht einen guten Eindruck:


Mann kann Grad oder Prozent einstellen, außerdem über die Fläche oder eine Kante messen... ich werde das Smartphone mal auf einem Wa(a)gen fixieren und durch die Gegend fahren. Erfahrungsbericht folgt... :rolleyes:

@Jürgen:
So ein Laser ist natürlich eine feine Sache, aber für meine Anforderungen deutlich zu teuer!

Gruß
Thomas
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Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

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LeoLinse

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198

Thursday, February 1st 2018, 1:34pm

Einen Neigungsmesser hat jedes iPhone drin, einfach den Kompass beiseite wischen.
Habe ich das richtig gelesen, der Höhenunterschied zwischen den Ebenen der Wendel beträgt 144 mm? Abzüglich Bettung/Gleis bleiben da noch knapp 130 mm - ich halte das für sehr eng bemessen, falls man mal eingreifen muss...
Die Bettung mit Pattex oder anderen nicht flexiblen Klebern zu befestigen ist kontraproduktiv zum Flexkleber für die Gleise.

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Thursday, February 1st 2018, 1:37pm

Moin Thomas,

ganz einfach ausrechen mittels Verhältnisrechnung, Realschule 6 Klasse ??

Die Gesamtlänge einer 360 Grad Steigungsstrecke (zB. 750 cm) ins Verhältnis setzen zur Abschnittslänge Gewindestange zu Gewindestange (zB. 150 cm), Durchfahrtshöhe nach 360 Grad (zB. 25 cm), gesucht Höhe in unserem Beispiel bei 150 cm Streckenlänge.

750 / 150 = 25 / X nun auflösen nach X
750 mal X = 150 mal 25
X = 3750 / 750
X = 5 cm

Also bei einer Streckenlänge von 150 muss ich 5 cm Höhe erreichen. So berechnet man dann schnell jeden Gewindestangenpunkt auf dem mm genau.

Try it, Gruß Manfred

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jbs

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200

Thursday, February 1st 2018, 2:24pm

Moin Hajo,
Einen Neigungsmesser hat jedes iPhone drin, einfach den Kompass beiseite wischen.

Es soll Leute geben, die kein iPhone haben. Nachdem meine Holde ihr 5s gerade geschreddert hat, ist unser Haushalt endlich komplett Apple-frei! Dafür > 10 PC's und div. Androiden. :D

Habe ich das richtig gelesen, der Höhenunterschied zwischen den Ebenen der Wendel beträgt 144 mm? Abzüglich Bettung/Gleis bleiben da noch knapp 130 mm - ich halte das für sehr eng bemessen, falls man mal eingreifen muss...

Das passt doch gut, sogar für eine Funktions-Oberleitung an der Unterseite der drüber liegenden Ebene. Bei der geringen Breite der Wendeltrassen sollte ein Aufgleisen problemlos sein, falls mal was entgleist.

Viele Grüße,
Johann

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