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Arnold

Rangiermeister

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1

Sunday, December 13th 2015, 10:58am

Arnold und die Null (0)

Hallo liebe Forengemeinde!

Nun, da die Spur Null Aktivitäten mehr werden, sich schon einige Wagen und 2 Dieselfahrzeuge bei mir eingefunden haben, wird es Zeit hin und weider was zu berichten...

Mein Thema steht zwar schon fest (Linzer Lokalbahn, Treibfahrzeuge Selbstbau), aber wie auch bei H0 werde ich Anfangs viele Tests machen und 2-3 0 Module bauen, bis ich dann das eigentliche Thema angehe...

Jetzt gerade probiere ich das geeignete Gleismaterial aus. Den Anfang mache ich mit dem Gleis von Michael Weinert. Weiters will ich noch das Hegob Gleis probieren. Die Entscheidung für diese beiden Gleise fiel, weil mir die Kleineisen total gut gefallen und außerdem zu meinem LILO Thema passen.

Das M.Weinert Gleis:

Die Schwellen sind aus Lindenholz. Lassen sich sehr gut bearbeiten. Mit einer Messingbürste hebe ich die Maserung hervor. Statt der üblichen Beize habe ich schwarze Tinte verwendet. Die Tinte zieht super ins Holz ein. Nach dem Durchtrocknen erscheinen die Schwellen in einem dunklen Braunton. Danach wird einfach mit verschiedenen Brauntönen drübergraniert. Die Kleineisen habe ich jezt nur brüniert und noch nicht gealtert. Anschließend etwas gebürstet...

Aber seht selbst...







LG

Arnold

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2

Sunday, December 13th 2015, 12:51pm

Auflage

Hallo Arnold

Haben HS nicht tiefgefräste Auflageflächen für die Kleineisen?
Oder werden die direkt an die Schwellen gepappt?.

L.G.

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Arnold (13.12.2015)

woga

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Sunday, December 13th 2015, 1:37pm

Hallo Arnold,
schöne Bilder deiner Spur 0 Aktivitäten.

>Arnold und die Null (0)<
Ich habe beim Lesen dieser Thread- Überschrift einen anderen Inhalt vermutet.
Dachte, die Fa. Arnold, bekannt durch Spur N Artikel, wäre in 0 eingestiegen. :)

Grüße Wolfgang

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HüMo

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4

Sunday, December 13th 2015, 1:55pm

Hallo Arnold

eine wirklich sehr gelungene Alterung. Gratuliere.

Ich fand die Schwellen bzw. Kleineisen von MW so schön, dass ich sie als Ausschmückungsdetails in Groß-Reken verwende :) : Moba Schnappschuss (gealtert mit Drahtbürste, Beize und Pulverfarben).

Gefahren wird bei mir nämlich (ganz profan ;) ) aber zu meiner vollsten Zufriedenheit seit 8 Jahren auf Lenzgleis.

Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf Deine weiteren Berichte.

Beste Grüße

Hendrik

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Arnold (13.12.2015)

Arnold

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5

Sunday, December 13th 2015, 7:22pm

Guten Abend allerseits!

Hallo Arnold

Haben HS nicht tiefgefräste Auflageflächen für die Kleineisen?
Oder werden die direkt an die Schwellen gepappt?.

L.G.


Hätte selbst auf die Idee kommen können, das Ausgangsmaterial herzuzeigen... Danke für den Hinweis!





Hallo Arnold

eine wirklich sehr gelungene Alterung. Gratuliere.

Ich fand die Schwellen bzw. Kleineisen von MW so schön, dass ich sie als Ausschmückungsdetails in Groß-Reken verwende :) : Moba Schnappschuss (gealtert mit Drahtbürste, Beize und Pulverfarben).

Gefahren wird bei mir nämlich (ganz profan ;) ) aber zu meiner vollsten Zufriedenheit seit 8 Jahren auf Lenzgleis.

Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf Deine weiteren Berichte.

Beste Grüße

Hendrik


Im unsichtbaren Bereich werde ich sicher auch Lenz Gleise nutzen. Habe bereits eineige in Verwendung, auch die Weichen sind sehr gut. Sehr schöne Ladeszenen samt Ladegut übrigens. Auch die Holzböden und Holzwände gefallen sehr gut!

LG

Arnold

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Husbert

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6

Sunday, December 13th 2015, 7:30pm

Hallo Arnold

Haben HS nicht tiefgefräste Auflageflächen für die Kleineisen?
Oder werden die direkt an die Schwellen gepappt?.

L.G.

Hallo Woga,
die Schwellen werden auf die Holschwellen aufgeschraubt. Durch Belastung und wiederholtes anziehen der Schrauben komprimiert sich die Schwelle an diesen Stellen. Nimmt man die Kleineisen ab tritt der typische braune Einpressdruck zutage. So eine Art Vertiefung gibt es nur für die Kleineisen bei Betonschwellen.
Gruß
Husbert

7

Sunday, December 13th 2015, 7:53pm

Moin Gleis-Selbstbauer,

@ Husbert :

... da wage ich mal
Dir zu wiedersprechen. :whistling:

Diese Vertiefung/Ausfräsung gab es sehr wohl auch bei Holzschwellen, wenn vielleicht auch nur bei Solchen, die nach Aufarbeitung ein weiteres Mal im Gleis verlegt wurden :




Tschüß aus Leese

Frank-Martin

Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!!

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Husbert

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8

Sunday, December 13th 2015, 8:26pm

Da hast Du wahrlich recht, es ist eben eine Ausnahme. Arnold hat aber frische Schwellen genommen.
Husbert

JACQUES TIMMERMANS

Bahngeneraldirektor

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9

Monday, December 14th 2015, 9:03am

Moin,

Diese typische Vertiefung cq. Ausfräsung entsteht nicht unmittelbar durch dem Verschleiß oder Wiederaufarbeitung der Holzschwellen, dient aber zur Erzeugung der Schienenneigung, und wurde herstellerseitig schon bewusst versehen.

Zur Anpassung an die zur Selbstzentrierung im Gleis konischen Laufflächen der Räder stehen die Schienen im Gleis in der Regel zur Gleismitte hin geneigt. Diese Neigung wird entweder in die Unterlagsplatten oder in die Schwellen eingearbeitet. In der Vergangenheit betrug das europäische Regelmaß dieser Neigung, angepasst an langachsständige Zwei- und Dreiachser, 1:20. Bei Drehgestellfahrzeugen hat sich eine geringere Konizität der Radlaufflächen als günstiger für Verschleiß und Laufruhe erwiesen. Aufgrund ihres zunehmenden Anteils am Fahrzeugbestand wurde die Regelneigung der Schienen etwa seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts, gleichzeitig mit der Einführung schwerer Schienenprofile, auf 1:40 verringert. Gleise mit 1:20 geneigten Schienen finden sich in Deutschland nur noch in Nebengleisen und auf Nebenbahnen mit geringer Belastung und langer Liegedauer des Oberbaues.

In Weichen und Kreuzungen und bei kurzen Gleisstücken bis 40 Meter zwischen Weichen stehen die Schienen insbesondere zur Vereinfachung der Konstruktion senkrecht. Bei einigen neueren Weichenkonstruktionen ist die Neigung in die Fahrfläche der Schienen eingearbeitet. Zwischen Gleisen mit senkrecht stehenden und 1:20 geneigten Schienen baut man Übergangsschwellen mit der Neigung von 1:40 ein. (Quelle: Wikepedia)

Hoffentlich sind hiermit entstandene Ungereimtheiten geklärt,

Gruß,

Jacques Timmermans

This post has been edited 2 times, last edit by "JACQUES TIMMERMANS" (Dec 15th 2015, 8:56am)


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Arnold

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10

Saturday, January 23rd 2016, 12:37pm

Mahlzeit!

Habe jetzt das Hegob Gleis ausprobiert. Die Schwellen sind aus Eiche. Dadurch entsteht nach dem bürsten eine etwas gröbere Struktur, die mir fast besser zusagt als bei Lindenholz. Die Befestigungslöcher für die Kleineisen müssen nachgebohrt werden, sonst geht der Messingstift nicht rein. In Summe ein sehr schönes Gleis.

Die Kleineisen sind aber meiner Meinung nach beim Weinert Gleis besser ausgeführt. Die Schienen können beim Weinert Gleis besser in die Kleineisen geschoben werden. Außerdem sind die Kleineisen bei Weinert robuster. Wenn es bei Weinert dann auch noch Weichen gibt, ist das Gleis für mich die erste Wahl.

LG

Arnold
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