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DVst HK

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Samstag, 12. November 2016, 01:15

Lebbe geht weider

Moin,
mit diesem Zitat möchte ich beginnen. Haben wir doch am Donnerstag einem meiner besten Freunde das letzte Geleit gegeben. Thomas Otto. Und die Worte des Pfarrers über ihn bei dieser Trauerfeier hätten nicht passender gewählt werden können. Wer Thomas näher gekannt hat wird wissen, dass das „Wir werden Dich nicht vergessen“ in Bezug auf Thomas für wohl alle seine Freunde mehr als nur die übliche Formel ist.

Ich hatte seit der traurigen Nachricht wenig Lust auf Spur 0 Forum und Co., spüre nun aber, das „Lebbe geht weider“. Deshalb hier ein Bericht zum Stand der Dinge in Cry Ensen (auch ein von Thomas geprägter Begriff).

Anstatt dort weiterzubauen, wo ich in diesem Frühjahr aufgehört hatte, geht es nun im Landschaftsbau „rückwärts“ vom Bw aus bis zum Lückenschluss. Grund hierfür ist der neu geschaffene Zugang, der die bisher um den Lokschuppen führende Straße unterbricht. Ein Abschneiden am Anlagenrand erschien mir nicht die beste aller Lösungen zu sein und so entschloss ich mich, die Straße parallel zur Bahn verlaufen zu lassen. Dies erfordert jedoch eine größere Anlagentiefe. Und die wird von der Straßenführung vorgegeben. Deshalb der Beginn an dieser Stelle.

Nach den ersten Ergebnissen zu urteilen ist das auch genau das, was diesem Anlagenteil bisher gefehlt hat. Der bisherige schmale Streifen in seiner
Kombination aus Schienen und Maulwurfshügeln ist passé. Jetzt entfaltet dieser Teil seine eigene Wirkung. Geplant ist, die Straße mit mittelgroßen Alleebäumen zu säumen. Ein anderer großer Solitär steht schon an seinem Standort – er soll dem Damm an dieser Stelle seine wuchtige Dominanz nehmen. Zur Fortführung des Landschaftsbaus habe ich nun auch ganz konkrete Vorstellungen, dazu in späteren Berichten mehr.

Gebaut wurde die Landschaftsstruktur wie üblich mit Sondermüll (Styropor) als Basis für den Gipsauftrag. Nach Modellierung des Gipses wurde mit Raufaser tapeziert, damit beim späteren Bohren von Löchern der Gips „unter dem Teppich“ bleibt. Anschließend wurde die Tapete mit einem Reste-Gemisch aus Zeichentusche, Beize und anderen Schandtaten eingefärbt. Das ist eine gute Grundlage für die späteren botanischen Arbeiten und erspart nebenbei die Entsorgung des Sondermülls. Wichtig ist die Haltbarkeit der Anlagenkante. Die wird mittels mehrmaligem Einstreichen mit wasserfestem Weißleim erreicht. Die senkrechten Holzplatten der Anlagenkante werden erst nach Abschluss aller Arbeiten braun gestrichen.

Genug der Worte, nun folgen die Bilder:





















PS: Dieses "fond & quot" ist nervig, je öfter ich versuche das wegzubekommen, desto häufiger taucht es auf :cursing: STEFAN :!: :!: :!:
Eckhard

Admin Kommentar: Eckhard, solch tollen Beiträge feudel ich mit Begeisterung

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DVst HK« (12. November 2016, 19:08)


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Samstag, 12. November 2016, 07:31

Lebbe geht weider (II)

Es gibt immer wieder Ereignisse und Phasen in unserem Leben, die uns (oft schmerzhaft, manchmal aber auch freudvoll) daran erinnern, dass es tausend andere, wichtigere Dinge als die Modellbahn gibt.

Der Abschied von einem Mensch mit dem man jahr(zent)elang befreundet war, ist oft ein Einhieb in dass "normale" Leben, der das unterste zu oberst dreht.
... und uns auf die elementaren Fragen des Lebens zurückwirft
... und unseren täglichen Kleinkram als belanglos erscheinen lässt.

... und auch wenn das Leben weiter geht (oder weiter gehen muss), erlebe ich an mir, dass Zeit für Trauer und Abschied, Zeit für Rückzug einfach notwendig ist!
Irgendwann, manchmal schneller als man selbst erwartet hat, geht der Blick aber doch wieder zum Jetzt und in die Zukunft.
... und dann ist auch die Gelegenheit, zu erkennen, was von jenen bei uns bleibt, die nicht mehr da sind.

Sorry für diesen OT-Einschub!

Grüße aus Wien
Martin

PS: Das früher gemeinsam betriebene Hobby ist für mich auch eine gute Möglichkeit, mich an Freunde zu erinnen, die schon verstorben sind. So befinden sich in meinen Fahrzeugsammlungen einige Stücke, die ich ich von mittlerweile Verstorbenen gekauft, oder tatsächlich geerbt habe. Diese Fahrzeuge sind für mich ganz besondere "Anker" und wenn ich mit ihnen spiele, dann ist damit immer die schöne Erinnerung an den Erbauer / Vorbesitzer verbunden.
Neues über unsere Spur 0-Projekte findet man auch auf unserer Facebook-Seite

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bernard1967

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Samstag, 12. November 2016, 09:31

Hoi Eckart,

Ich bin sehr froh um wieder eine bericht von dir hier in forum zusehen. Deine bau sehen wieder sehr schöne aus für al das teil mit der kleien bürg über das dubbele gleis.

Mit freundliche Grüssen,

bernhard

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Sonntag, 20. November 2016, 22:27

Deckelbauwerk

Moin,

danke für Eure Worte, insbesonere Martin. Hier nun ein weiterer Kurzbericht.

Bevor der Deckel auf die untere Strecke nach Hannover aufgelegt werden kann, muss notgedrungen zuerst das Deckelbauwerk erschaffen werden. In altbewährter und kostengünstiger Methode wurde dies aus Holzresten vom Rückbau zusammengebaut. Danach wurden 2 Schichten Acryl-Spachtel aufgetragen und die Oberfläche bearbeitet. Abschließend erfolgte die Alterung mit sehr stark verdünnter Zeichentusche.
















Nach Einbau des Deckelbauwerks konnte das Gelände modelliert und danach geschottert werden. Nun ist nur noch die farbliche Behandlung des Schotters erforderlich, dann kann der Deckel zugemacht werden.





























Soweit zum
Stand der Dinge in Kreiensen

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Donnerstag, 1. Dezember 2016, 23:13

Von hinten nach vorn, von Ost nach West

Moin moin,

zum Stand der Dinge in Kreiensen mal wieder ein Tatsachenbericht.

Solange vorn noch nicht zugebaut wurde, ist die Ost-West-Strecke sehr gut zugänglich und wird zunächst einmal fertiggestellt. Später ist zwar weiterhin alles in Reichweite, aber das Arbeiten ist derzeit viel bequemer. Und da ich ein bequemer Mensch bin, habe ich mich für die Vorgehensweise von hinten nach vorn entschlossen. Von Ost nach West deshalb, weil ich jetzt direkt an die im letzten Winter gestalteten Landschaftspartien vom Einfahrsignal A des Bahnhofs Kreiensen bis hinter die Straßenbrücke am Bw Ost weiterbaue.

Zunächst erfolgt das Einschottern der Gleise. Danach werden die Materialien für den Bodenbewuchs vorbereitet. Verwendung findet hauptsächlich Material von Mininatur und Heki, zusätzlich noch alles Mögliche von Busch, Polak, Faller, etc.. Für Kreiensen typisch ist die Bebauung auf der einen Seite der Strecken und Wiesen und Wälder auf der jeweiligen anderen Seite. Hinter der Ost-West-Strecke wird mit Wiesen, Brachland und Waldstücken begonnen.








Der nun erforderliche etwas höhere Bewuchs erfordert den Kauf oder Bau von Bäumen und Büschen – beides trifft bei mir zu. Das im Laufe des Jahres erworbene Material ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, also ist wieder der Förster in mir gefragt. Hier nun ein Beispiel für den typischen Bewuchs entlang der Strecken in Gleisnähe zur Dampflokzeit. Damals gab es noch die Brandschutzstreifen und der Bewuchs wurde regelmäßig beschnitten. Deshalb standen dort meist junge und ganz junge Bäume, bis sie nach einiger Zeit abgesägt wurden. Diese teilweise sehr kleinen und dünnen Bäume sind in hoher Zahl erforderlich. Ich habe für die kommenden Arbeiten etwa 90 dieser Bäumchen, Bäumlein und Bäumeleinchen von 4 bis 15 cm Höhe gebaut. Sie bestehen je nach Größe aus 6 bis 24 verdrillten und verlöteten Drähten, die mit Acrylmasse überzogen, gefärbt und mit Laub von Mininatur belaubt werden. Wenn ich in Serie konsequent arbeite, liegt der durchschnittliche Zeitaufwand pro Bäumchen bei etwa 9 Minuten – bei der Menge trotzdem ein Paket!








Die Wirkung dieses kleinen Teilstücks entspricht meinen Vorstellungen und es kann das nächste Stück begonnen werden. Auch aus der Sicht des Lokführers (vgl. der vorherige Beitrag) kann die problematische Ecke unter der Dachschräge gefallenen – wenn es nur bald Hp 2 für den ersten Zug zur Einfahrt in den Bahnhof gäbe. Was nur noch fehlt ist das Einfärben des Schotters und der Randwege und ein paar Kleinigkeiten. Das erfolgt aber „im Stück“, wenn ich mich bis hinter die Straßenbrücke vorgearbeitet habe. Davon später mehr.



















Eckhard

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Freitag, 2. Dezember 2016, 03:39

Moin Eckhard
Absolut Bewundernswert diese behaarliche Konsequenz auch kleinste Details absolut Perfekt nachzubilden das ist schon seeeehr aussergewöhnlich allein wenn man die Grösse Deiner Anlage bedenkt.
Das ist schon vom Allerfeinsten noch die Sahne obendrauf
Micha

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627

Samstag, 3. Dezember 2016, 09:19

Moin nach Kraansen, moin Eckhard,

die Wirkung dieses Geländeabschnittes entspricht nicht nur Deinen Vorstellungen. Auch ich bin wieder begeistert, wie wunderbar hier nicht nur Modellbahn, sondern Modellbau ganz allgemein betrieben wird.

Mit besten Grüßen aus dem Süden,
Michael

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Sonntag, 4. Dezember 2016, 18:55

Zs 3 oder auch Fw 101-Signal

Moin und danke für die Zustimmung - ist eine Bestätigung für mich, auf dem richtigen Weg zu sein.

Das Wachstum der Landschaft schreitet weiter voran – erstaunlich, wie schnell diese Pflanzen wachsen… :D




Im letzten Beitrag hatte ich ja geschrieben, dass noch ein paar Kleinigkeiten fehlen würden. Eine dieser „Kleinigkeiten“ ist der Geschwindigkeitsanzeiger am Einfahrsignal A. Da die Fahrt nach Gleis 141 in einem Stumpfgleis endet, ist hierfür eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h vorgeschrieben. Ebenso im Fall der Einfahrt nach Gleis 101 Nord, wenn die Fahrt am höhengleichen Bahnsteigzugang am (noch zu bauenden) Deckungssignal enden soll und nicht das gesamte Gleis 101 befahren werden darf. Für alle anderen Fahrten gilt die durch Hp 2 am Einfahrsignal angezeigte Geschwindigkeit von 40 km/h. Um die niedrigere Geschwindigkeit zu signalisieren, ist am Einfahrsignal ein verstellbarer Geschwindigkeitsanzeiger für die 30 km/h aufgestellt, dessen Signalbild für die Fahrten mit 40 km/h weggeklappt wird.

Da es solch eine Konstruktion nicht im Modell zu kaufen gibt, war hier Selbstbau angesagt. Sehr viele Informationen zum Vorbild findet man im MIBA Report 18 „Signale Teil 2“ von Stefan Carstens. Auch eine sehr schöne Zeichnung der Konstruktion ist darin enthalten, die mir als Bauvorlage gedient hat. Weiterhin ist dort auch ein schönes Foto vom Kreienser Vorläufer-Vorbild aus dem Jahr 1952 zu finden, wie auch weitere Fotos aus dieser Zeit in Kreiensen. Das ganze Ensemble besteht nun aus dem Hauptsignal von Viessmann, dem Vorsignal von Weinert, der Vorsignaltafel aus einem Bogen der ARGE Spur Null und dem selbstgebauten Geschwindigkeitsanzeiger – Vielfalt in Spur 0! :thumbsup:
















Was es mit den Teilen auf dem letzten Foto auf sich hat, zeige ich demnächst in Vorbild und Modell…



Eckhard

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629

Sonntag, 4. Dezember 2016, 19:18

Ich tippe auf Straßenleitsteine die noch eine evtl. noch Metallstange bekommen.
Sie waren entweder schlicht weiß oder hatten einen roten Streifen in der Mitte.
Husbert

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630

Sonntag, 4. Dezember 2016, 23:05

Hallo Eckhard,

so einen klappbaren Geschwindigkeitsanzeiger habe ich noch nie gesehen.
Wusste gar nicht, das es so etwas gab.
Respekt für diesen Klasse Selbstbau. :thumbsup:
Gruß Signum oder auch Thomas
Ich habe keine Macken, das sind Special Effects

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631

Montag, 5. Dezember 2016, 21:24

Straßenrandsteine

sind auch mein Tipp.

Aber ich kenne sie als Säulenbasaltsteine in einem naturbelassenen dunkelgrauen Farbton mit weißer Bauchbinde als Vorgänger der heute üblichen Leitpfosten.
Einer meiner besten Jugendfreunde hat auf ihnen als Motorradfahrer sein viel zu junges Leben ausgehaucht..............

Carl, in trauriger Erinnerung an Detlev aus Eddersheim mit seiner Honda 450

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632

Freitag, 16. Dezember 2016, 12:55

Gärtnerischer Tip

Hallo Eckhard,

das Grünzeug würde weitaus weniger schnell wachsen, wenn Du nicht ganz so viel gießen würdest.... ;)

Aber mal Ernst beiseite: Wie Du mit lockerer Hand das Verhältnis zwischen Technik und Landschaft immer wieder dermaßen ausgewogen hinbekommst - und beides in unübertroffener Realitätsnähe - das ist ganz großes Kino. Ich könnte stundenlang auf Deinen Bildern spazieren gehen und davon träumen, Lokführer in Kreiensen zu sein.... :sleeping: ähhh :thumbsup: natürlich!

Danke, daß Du uns regelmäßig daran teilhaben läßt. Das ist besser als jedes Weihnachtsgeschenk.

Liebe Grüße
Franz

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633

Freitag, 23. Dezember 2016, 10:50

Einerseits...

Moin,

... einerseits wollte ich diesen Bericht schon vor 2 Wochen einstellen ...
... einerseits wollte ich heute ein fertiges Teilstück hier vorstellen ...

--- andererseits kann eine heftige Bronchitis einem einen ganz schönen Strich durch die Rechnung machen ...

Nun, nachdem das Schlimmste überstanden ist, will ich wenigstens das nachholen, was vorher schon fertiggestellt war.


Im Gegensatz zu den Sträuchern, für die ich nur Minuten brauchte, war der Zeitaufwand für die Bäume schon erheblicher. Die Baumreihen für die Allee erfordern eine nicht unerhebliche Anzahl dieser dafür typischen Bäume, die nach Probeaufstellungen ihre endgültige Form erhielten.



Dann begann die Serienproduktion. Die einzelnen Fertigungsschritte hatte ich früher schon beschrieben und zeige hier nun die einzelnen Wachstumsphasen.





Und das "Rätsel" aus dem letzten Beitrag löst sich auch auf - Ihr habt richtig vermutet:







Beiderseits der Straßenbrücke wird nun die Landschaft gestaltet







































PS: Die Eiche rechts neben der Straßenbrücke und die 3 kleinen Birken dahinter wurden übrigens bei Ebay gekauft und werden dort aktuell von "panja030" angeboten.

So, das war das Jahr 2016... Jetzt sind erst einmal andere Dinge aufzuarbeiten, die liegengeblieben sind. Dann geht es 2017 weiter an dieser Stelle.

Allen hier im Forum ein frohes Fest und einen guten Rutsch in das Jahr 2016
Eckhard

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DVst HK« (23. Dezember 2016, 11:00)


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Husbert

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634

Freitag, 23. Dezember 2016, 11:34

Hallo Eckard,
wer so ein Auge für die kleinen Details hat ist für mich vorbildhaft. Man darf hoffen das es viele nachmachen.
Gruß
Husbert

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Freitag, 23. Dezember 2016, 12:04

Moin Eckhard

Auch ich genieße still die tollen Bilder deiner genialen Anlage! Die Wirkung deiner Gestaltungskünste ist immer wieder verblüffend! Bei deinen Bäumen z. B. ist es fast schade, dass da noch Laub dran kommt... Während andere jahrelang planen (mich eingeschlossen ), baust du scheinbar mühelos los. Respekt.

Gruß Ralph
Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

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636

Freitag, 23. Dezember 2016, 12:34

Danke

Danke Eckhard,

danke, dass du immer wieder vormachst, wie man die Realität auf die Anlage bringt. Dein Modellismus ist kaum noch vom Original zu unterscheiden. Hier im Forum haben schon viele von dir gelernt, die zeigen es auch immer wieder.
Auch ich kann nicht aufhören, von dir abzuschauen und zu lernen und ich hoffe, ich (und wir anderen) dürfen das auch noch im nächsten und in den nächsten Jahren tun.

Dir ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest aus dem anderen Teil von Südostniedersachsen

wünscht
Hans
der Altenauer

- bekennender Spielbahner in Spur 0 auf 32 mm Gleisen -

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637

Freitag, 23. Dezember 2016, 17:35

Hoi Eckhard,

Ich wünsche dir eine frohlige weinachten und einen guten Rutsch in das Jahr 2017 und sehr viel Vergnügen mit deine sehr schöne spur nul anläge. Ich wollte noch sagen das ich mit ein par spur nul locs und ein par wagons bei der Anlage Vivat Viaduct als teilnehmer mitmachen auf der spur nul tagen im Giessen 2017,

Mit freundliche Grussen,

bernhard 1967 aus der Niederlanden

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Samstag, 7. Januar 2017, 22:32

A happy new year first of all…

… und danke für die netten und mich motivierenden Kommentare in 2016.


Moin, moin,

auch 2017 ist noch kein Ende abzusehen. Die Aufzucht von Bäumen in dieser Menge ist schon ein harter Job (der die Fingerkuppen ganz schön strapaziert). Und vorher gefertigte Bäume passen nicht immer dahin, wofür sie eigentlich vorgesehen waren. So war auch der ganz große Baum, der anfangs vor der Straßenbrücke stand, doch etwas zu mächtig und es musste ein an diese Stelle angepasster Ahorn herangezüchtet werden. Deshalb werden die jetzt heranzuzüchtenden Bäume schon mal an Ort und Stelle probeweise eingepflanzt, bevor das Laub treibt.

Den derzeitigen Zustand zeige ich Euch in den folgenden Bildern:












































Da die Fingerkuppen keinen Bock mehr auf Silberdraht haben und auch eine „Materialpause“ eingetreten ist (jetzt im Winter fehlt mir das Laub), stehen die aktuellen Züchtungen erst einmal cognac.




Da ist es dann an der Zeit, sich schon einmal mit dem Bebauungsplan des anschließenden Teilstücks zu beschäftigen. Eine Menge Grundstücke sind noch zu erwerben. Bisher ist nur eine Scheune der Familie Beckmann und das dazugehörige Wohnhaus (Nr. ass. 7) nach Kreienser Vorbild im Bau, die demnächst auf dem 3eckigen Grundstück Richtfest feiern werden.

Ein weiteres Grundstück wurde für eine „Bruchbude“ von der Familie „Müllers“ erworben. Verhandelt wird innerlich noch über den Bau von Eisenbahnerwohnhäusern der 50er Jahre, die heute noch hier im Ort stehen.

Ansonsten gibt es noch reichlich Bauplätze… Mal sehen – es kütt wie es kütt. I´ll do my very best...
















Eckhard

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Sonntag, 8. Januar 2017, 00:03

Kraansen - das Original von Cry Ensen

Hallo Eckhard,

ich verfolge deine Beiträge schon die ganze Zeit und ich muss sagen: Bei vielen deiner Bilder muss man mindestens zweimal hinsehen, um zu erkennen, dass es sich um ein Modell handelt. Da stimmt wirklich alles. Egal ob es die leichte Verwitterung der Steinquader unter der Brücke sind, die Wiese und Bäume oder die Gleisanlagen. Man kann gar nicht alles aufzählen.

Gruß Alfred

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Sonntag, 8. Januar 2017, 12:10

Hoi Eckhard.


Ich find deine neue Brugge und die Umgebung von der Autostrasse sehr schöne geworden. bin aber sehr gespannt was für hausen auf deine anläge geplaste wurden.

Mit freundliche Grüssen

bernhard 1967 aus der Niederlanden

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