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Hein 2

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421

Dienstag, 8. Dezember 2015, 07:54

Moin Eckhard.

So eine Ausrede ist mir auch noch nicht eingefallen. Zuerst einmal eine Probesanierung der Dusche im Stellwerk zu machen um zu lernen wie das denn bei der richtigen aussieht, denn dein Materialeinkauf bezog sich ja wohl erst einmal auf eine kleinere Ausführung :rolleyes: .

Nun aber zu deiner Bauausführung des Stellwerkes. Deine Putz Fassade ist sehr gut gelungen und man kann schon erahnen wie sie nach der Alterung aussehen wird. Wie du geschrieben hast ist eine körnige Materialauswahl sehr wichtig. Ich hatte das schon mal mit Fliesenkleber gemacht aber der ist doch feinkörniger und deine Paste wirkt besser zumal dein Schleifen das alles noch unterstreicht. :thumbsup:

Bei dem Fachwerk und das tränken mit Beize kann ich dir nur zustimmen das ein mehrmaliges auftragen der Beize notwendig ist . Ich hatte das vor geraumer Zeit mal mit Holzlasur Farbe gemacht und die Hölzchen dort ein Paar Tage in ein Lasur Bad gelegt um das einziehen der Lasur zu verstärken. Zuvor hatte ich das Holz mit der Drahtbürste noch auf geraut. Die Lasur war da durch sehr schön eingezogen. Nachteil ist der Zeit Faktor, ne Woche lagen die dort schon im Lasur Bad.

Nun bin ich gespannt wie es bei dir weiter geht, dann diese Arbeiten stehen bei mir auch bald an. Murnau bekommt ja auch ein Stellwerk und dadurch kommt mir dein Bau gerade zur rechten Zeit.

Gruß Hein

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HüMo

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422

Dienstag, 8. Dezember 2015, 08:58

Hallo Eckhard

gratuliere.
Ein ganz wundervoller Modellbau. Lernens- und nachahmenswert.

Interessant ist aber sicherlich auch, wie detailliert der "Mikromodellbau" der Dusche im Untergeschoss durchgeführt werden wird ;) .
Auch das Wörtchen "wieder" bei den möglichen Bauunterbrechungen während des Wochenendes läßt doch auf einige seltsame (aber sehr bekannte) Gewohnheiten schließen :) .

Ich warte gespannt auf die Fortsetzung. Vom Stellwerksbau natürlich. Die Dusch ist zwar auch interessant, aber viel weniger wichtig.

Viele Grüße

Hendrik

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bernard1967

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423

Dienstag, 8. Dezember 2015, 09:58

Hoi Eckhard,

Ich wollte sagen das ich deine neue Stellwerk sehr schöne find wurden. Bin sehr gespannt wie es aus sehen als das Stellwerk fertig is.

Mit freundliche Grusen,

bernhard 1967

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Sonntag, 13. Dezember 2015, 20:42

Projekt Stellwerk „Kn“ des Bahnhofs Kreiensen – Teil 4

Das Fachwerk – ein Zwischenbericht

Die Dusche ist fertig und es ist noch eine Menge Material übrig geblieben. ;)

Die erste Wand des Fachwerks im Obergeschoss hatte ich halbfertig schon im letzten Beitrag gezeigt. Jetzt wurden alle 4 Seitenwände mit ihrem Fachwerk fertiggestellt. Dabei musste ich die Erfahrung machen, dass es leichter gewesen wäre, das Untergeschoss mit den verputzten Wänden an das Obergeschoss mit dem Fachwerk anzupassen, als umgekehrt. Aber mit etwas mehr Aufwand und Überlegung ging es auch so.

Nachdem alle Leisten des Fachwerks gut verklebt waren, konnte die Oberfläche geschliffen werden, um alle Höhendifferenzen der Hölzer auszugleichen. Bei dieser Arbeit stellte ich fest, dass die Beize kaum in das harzige Kiefernholz eingezogen war und nur oberflächlich gewirkt hatte.








Nach Vorbereitung und Überprüfung auf Passgenauigkeit der 4 Seitenwände konnte die fest miteinander verleimt werden. Klammern und ein Stahlwinkel sorgten für die richtige Ausrichtung.






Nach Durchtrocknung der Klebungen konnte ein Auftrag mit Zeichentusche und Alkohol erfolgen. Dieses Gemisch zieht etwas besser ins Holz ein. Weiterer Vorteil ist, dass die Maserung der Kiefernleisten, die nicht gerade dem Vorbild eines Fachwerkbalkens entspricht, gut überdeckt wurde und nur noch dezent und fast vorbildgerecht zu sehen ist.






Bevor nun die weitere Bearbeitung des Obergeschosses erfolgt, ist wiederum eine Stellprobe erforderlich, die zur Kontrolle der Wirkung dieses Gebäudes an seinem vorgesehenen Platz dient. Dazu eignen sich großformatige Fotos am besten.



















Soviel zum Stand der Dinge
Grüße
Eckhard

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Sonntag, 13. Dezember 2015, 22:57

Hoi Eckhard,

Ich wollte wieder sagen das Fachwerks im Obergeschoss siet sehr schöne aus.

Mit freundliche grüssen,

bernhard 1967 aus der Niederlanden

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Samstag, 19. Dezember 2015, 00:37

Projekt Stellwerk „Kn“ des Bahnhofs Kreiensen – Teil 5

Das Fachwerk – ein weiterer Zwischenbericht


Moin, Moin an alle Handwerker,

es führen ja bekanntlich viele Wege nach Rom –und auch für die Füllung des Fachwerks gibt es verschiedene mehr oder weniger gute Wege. Mein Weg ist einer unter vielen und soll als Anregung fürNachahmungstäter gelten, sozusagen als Werther-Effekt des Fachwerks.

Zunächst ist die Balkenkonstruktion satt mit Seidenmattlack farblos zu lackieren. Das führt dazu, dass das Holz kein Wasser mehr aufnehmen und sich eventuell verziehen kann. Weiterhin lässt sich beim folgenden Gipsauftrag dieser leicht vom Holz abschieben. Ich nehme nämlich Modell-Gips und fülle die Lücken zwischen den Balken sehr großzügig auf.






Der Gips sollte dabei nicht zu fest angerührt werden, damit er überall hin verteilt werden kann. Dann ist der überstehende Gips mit einem stabilen Spachtel abzuschieben. Da das Holz vorher geschliffen und lackiert wurde geht das sehr leicht, weil Gips und Holz keine feste Verbindung eingegangen sind. Der Zeitpunkt des Abschiebens entscheidet über die Oberflächenstruktur des Gipses. Ist der Gips noch relativ feucht, ergibt sich eine ziemlich glatte Oberfläche. Steht der Gips hingegen kurz vorm Abbinden, wird die Oberfläche um einiges unregelmäßiger und zeigt das Bild eines alten schon leicht abbröckelnden Putzes.






Der feuchte Gips lässt sich sehr leicht vom Holz abschieben, aber auch nach Trocknung platzt er an der Oberfläche des Holzes noch sehr gut ab. Eine Bearbeitung mit Schleifpapier nach Durchtrocknung des Gipses kann beide Varianten (neuer oder alter Putz) darstellen bzw. wiederherstellen. Die Oberfläche des Holzes wird beim Schleifvorgang teilweise angegriffen und zeigt durch die vorherige Behandlung mit Beize und Zeichentusche das Bild alten Holzes, an dem die Farbe teilweise abgeblättert ist. Nun wird noch alles feucht mit einem Wasser-Alkohol-Gemisch (50:50) abgewischt, insbesondere das Holz. Wem das noch nicht gefällt, der wird dem mit etwas Zeichentusche oder Beize wieder abhelfen.







Nun werden die Fensterrahmen (von ADDIE) eingesetzt, die Verglasung erfolgt später. Vor dem Einsetzen der Fenster sind die Innenverkleidung der Balken im Bereich der Fenster und der Einbau der Fensterbretter mit Polystyrolstreifen vorzunehmen. Bei richtiger Breite dienen sie gleichzeitig als Anschlag für die von außen einzusetzenden Fenster.






Abschließend können bei Bedarf die Außenwände und Fensterrahmen gealtert werden. Beim Altern des Gipses nehme ich eine extreme Verdünnung von 1 Teil Zeichentusche auf 100 Teile Wasser-Alkohol-Gemisch im Verhältnis 50:50. Bei den Fensterrahmen und ggf. den Balken wird mehr Zeichentusche genommen.











Wenn dann endlich alle Fensterrahmen eingebaut sind geht es mit der Inneneinrichtung und Innenverkleidung der Wände weiter – dazu bald mehr in diesem Theater.


Grüße
Eckhard

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Samstag, 19. Dezember 2015, 14:29

Hallo Häuslebauer,

das ist mal wieder klasse Modellbau, den Du hier zeigst.
Ich frage mich manchmal, ob es auch was gibt, was Du nicht kannst..... ?(

Alles Gute und vielen Dank für diesen Beitrag. :thumbsup:
Gruß Signum oder auch Thomas
Ich habe keine Macken, das sind Special Effects

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Mittwoch, 23. Dezember 2015, 12:28

Projekt Stellwerk „Kn“ des Bahnhofs Kreiensen – Teil 6 – alles nur wg. Georg

Moin zusammen,

zunächst Hut ab vor der Wahnsinnsnachbaugeschwindigkeit von Hein – Hein, Du überholst mich noch mit Deinem Nachbau (oder ist es dann ein Vorbau???).

Allen anderen recht vielen Dank für die netten Kommentare, hat mich sehr gefreut.

Aber nun zu Georg und seinem Beitrag in Nr.416 hier. Georg, was hast Du nur mit Deinem Kommentar zum Verschlusskasten angerichtet!


Doch der Reihe nach: In der Dienststelle Bahnhof Kreiensen gab es eine umfangreiche Fotosammlung, die bei Auflösung der Dienststelle 1994 von mir dem Bahn- und Postmuseum in Kreiensen übergeben wurde. Leider sind viele der Fotos nicht datiert und es ist oft schwer nachzuvollziehen, aus welchen Jahren sie stammen. Ich hatte mit meinem Vater, der das Stellwerk noch von innen kennt, Diskussionen, ob ein Originalfoto vom Innenraum vom Stellwerk „Kn“ stammt oder nicht. Er war der Meinung ja, ich nein. Irgendwie passt das Innere nicht zum Äußeren. Ich glaube nach wie vor, dass es vermutlich vom ehemaligen Stellwerk „Ksw“ stammt, er meint „Kn“.

Nach dem Einwurf von Georg ging die Diskussion erneut los und ich musste einsehen, zu sehr in der Denkschablone über die Situation der 30er Jahre gefangen zu sein. Fakt ist, dass das Stellwerk „Knw“ mehrmals umgebaut worden ist und auf seine letzten Tage dann sogar noch den neuen Namen „Kn“ erhielt.


Nach einem Bombenangriff auf Kreiensen im 2.Weltkrieg wurde die Konstellation der Stellwerke anscheinend grundlegendgeändert. Das Stellwerk „Ksw“ mit den umliegenden Gleisanlagen erhielt einenVolltreffer. Bei der anschließenden Erneuerung wurden die Stellwerksbezirke neugeordnet. Das Stellwerk „Kso“ wurde nicht mehr benötigt und das Stellwerk „Krg“behielt nur noch die Weichen im Bereich des Ablaufberges, verlor aber alleWeichen der Zugfahrstraßen. Auch im Bereich der Kreuzungen in Bahnhofsmitteentfielen die vielen Deckungssignale. Das folgende Bild zeigt „Krg“ – in diesem Baustil waren auch „Ksw“ und „Kso“ gebaut. „Ksw“ spitzt links hinter „Krg“teilweise noch hervor.




Dies hatte zur Folge, dass es nicht mehr so viele Abhängigkeiten zwischen den Stellwerken gab und die Blockanlagen auf Stellwerk „Kn“ erheblich reduziert werden konnten. Dafür wurde die Bedienung vieler Weichen der Westseite nach „Kn“ verlegt. Das folgende Originalfoto zeigt die Hebelbank, für deren Bedienung man laut meinem Vater Rollschuhe brauchte und die sich auf „Kn“ der Nachkriegszeit befunden haben soll. Ich war immer der Meinung, dass dieses Foto „Ksw“ von innen zeigt, liege damit aber möglicherweise falsch. Die Fensterteilung der Stirnseite passt zwar nicht zur Außenansicht von
„Kn“, eher zu „Ksw“, könnte aber irgendwelchen Umbauten oder Reparaturen nach dem Kriege geschuldet sein.






Und das Modell? Ist umgebaut – keine einfache Verbreiterung des Verschlusskastens, sondern dafür eine OP am offenen Herzen: Blockanlagen gekürzt und Hebelbank mit Weichenhebeln erweitert. Und Hans-Christian von der IG Spur0-Team kriegt den Rest…aber nur, wenn Du das hier liest und mir eine PN mit Deiner Anschrift schickst.





























Ansonsten wurden alle Fenster eingesetzt und von innen verglast – geklebt mit Nitro-Verdünnung. Der Aufbau des Bedienraums wurde auf das Erdgeschoss geklebt. Zuvor wurde im Bretterboden des Bedienraumes eine kleine Öffnung für die Kabeldurchführung einer Deckenbeleuchtung geschaffen, die im Schornstein verdeckt geführt wird. Auch die ersten Teile der Inneneinrichtung haben schon ihren Platz gefunden. Die Detailarbeit und das Dach dann in den nächsten Tagen. Bericht nach dem „Schwarzen Loch“ des SNM-Forums…
















Schöne Weihnachtstage wünscht

Eckhard

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Mittwoch, 23. Dezember 2015, 12:59

Hoi Eckhard,

Deine Stellwerk siet sehr schöne aus sehr gut gemacht das Fachwerk und die Einrichtung von das Stellwerk wunderbar

Mit freundliche Grüssen,

bernhard 1967

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Mittwoch, 23. Dezember 2015, 15:08

Hallo Eckhard,

schön, nun nur noch sieben Fahrstraßenhebel, dann scheint der Verschlusskasten nun ausreichend dimensioniert! Gut gemacht!!!

Aber: Es sind alle Fahrstraßenhebel in Grundstellung, aber müsste nicht einer umgelegt sein, da ein Signalhebel umgelegt ist??? Nur mal so angemerkt....
MfG
Georg

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Mittwoch, 23. Dezember 2015, 15:58

Projekt Stellwerk „Kn“ des Bahnhofs Kreiensen – Teil 6 – Nachtrag: Original und Fälschung

Moin,

@ Georg: nicht nur ich scheine grauen Star zu haben - Du anscheinend auch ^^ . Schau mal beim vorletzten Foto durchs Fenster und Du wirst sehen, dass ein Fahrstraßenhebel nach unten umgelegt ist... :D

@ all: heute beim Aufräumen habe ich endlich mein Foto von der Stellwerksfront wiedergefunden -man sollte öfters aufräumen :rolleyes: Deshalb der Versuch einer Gegenüberstellung. Ich hoffe, dass der Täter wiedererkannt wird.

PS: die Alterung des Erdgeschosses dauerte wenige Minuten - etwas weniger stark mit Alkohol/Wasser verdünnte Zeichentusche aus meinem Pinselreinigungsgefäß.





Die hellen Stellen auf dem "Kn" sind übrigens Refexionen, da das auf Fotopapier ausgedruckt wurde.

Grüße
Eckhard

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Mittwoch, 23. Dezember 2015, 16:38

sprachlos

Hallo Eckhard,

Sprachlosigkeit im positivsten Sinne macht sich bei mir breit..... :)
Recherche, Umsetzung, Erläuterungen, Fotos, alles vom Feinsten und ich darf hier lesen und staunen.

Kurz vor Weihnachten dafür nochmal ein riesiges Dankeschön an Dich für Deine tollen Berichte.

Frohes Fest und Guten Rutsch!
Nils

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Montag, 28. Dezember 2015, 23:33

Projekt Stellwerk „Kn“ des Bahnhofs Kreiensen – Teil 7 – der Dachstuhl

Moin Nullers,

weiter geht es mit dem Dachstuhl. Zunächst sind 2 MDF-Platten zuzuschneiden. Eine greift zwischen die oberste Balkenlage, die andere liegt dort auf. Mittig wird eine weitere Platte aufgeklebt, sie dient zur Höhenbegrenzung und gleichzeitig sorgt sie dafür, dass die ganze Konstruktion verzugsfrei bleibt.

Nach Durchtrocknung können nun die Dachsparren (2,5 x 4 mm) an die Platten geklebt werden. Die 4 Ecksparren sind etwas stärker dimensioniert (3 x 5 mm). Zunächst sind 4 Dachsparren an den Längsseiten zu kleben und mit einer geraden(!) Hilfsleiste auszurichten. Danach je ein Dachsparren an den Stirnseiten. Die 4 Ecksparren werden nun an den vorhandenen Sparren ausgerichtet. Danach werden die restlichen Sparren geklebt. Damit sie an der Hilfsleiste genau anliegen, werden sie mit kleinen Keilen dort hingeschoben. Oben schließen alle Sparren bündig mit der senkrecht stehenden MDF-Platte ab.













Zwischen die Sparren kommen Leisten zur Abdichtung zwischen der obersten Balkenlage des Fachwerks und der späteren Dacheindeckung. Abschließend wird mit einem Lineal die Flucht aller Sparren kontrolliert und bei Bedarf etwas nachgeschliffen, damit die Dacheindeckung später richtig aufliegen kann.



Nun ist die Deckenbeleuchtung einzubauen. Die Stromzuführung wird durch den Schornstein geführt. Damit das Dach problemlos abgenommen werden kann, sind die Leitungen ausreichend lang zu belassen. Eine kleine Sichtblende verhindert den direkten Blick auf die LEDs im eingebauten Zustand.






Der Schornstein ist zu bauen und auf dem Dach festzukleben. Ein Teil der Dacheindeckung sorgt für den richtigen Sitz des Schornsteins. Die Dacheindeckung (Real-Modell) liegt dabei nur lose auf – beides gleichzeitig zu kleben geht erfahrungsgemäß meistens schief.





Nach Durchtrocknung der Klebung des Schornsteins kann dann mit der Dacheindeckung begonnen werden.


Grüße
Eckhard

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Mittwoch, 30. Dezember 2015, 21:41

Hi Eckhard, Du bist wahnsinnig, im positivsten aller Sinne, Grüße und ein gutes Neues Jahr. Charlie D.

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Freitag, 1. Januar 2016, 18:04

Projekt Stellwerk „Kn“ des Bahnhofs Kreiensen – Teil 8 – der letzte Zwischenbericht

Moin und alles Gute für 2016, insbesondere an die Wahnsinnigen von der WSNT

Kurz vor der Fertigstellung nun noch ein letzter Zwischenbericht.

Erstens die Vervollständigung der Inneneinrichtung mit Tischen und Stühlen, dazu ein Allfernsprecher und ein Telefon, Fernsprechbuch, Störungs- und Arbeitsbuch auf den Tischen, eine Wenz-Schreibtischlampe und eine Wanduhr. Das Personal (ADDIE) wurde aus dem Fahrdienst zurückgezogen und fristet jetzt sein Dasein als Weichenwärter und Helfer auf Stellwerk „Kn“. Möglicherweise kommen später einmal weitere Details hinzu.























Zweitens das Dach. Die Platten von Real-Modell wurden zugeschnitten und an den sichtbaren Kanten bearbeitet. Die Firstziegel wurden mit fast flüssigem Gips „befestigt“ – nach erster feuchter Säuberung und danach Trockenbürsten mit Pinsel hat das Dach einen leichten Gipsschleier, der eine gute Grundlage für die noch ausstehende Verwitterung bietet. Eine Säuberung der Außenwände und Fenster ist noch erforderlich, weil sich das Dach bei der Gipserei zu dicht am Gebäude befand – shit happens, aber kein Problem mit einem feuchten Lappen, etc. Die Dachrinnen mit Ablaufkästen stammen von ADDIE und die Alu-Fallrohre mit Schellen von Real-Modell.

















Grüße
Eckhard

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Freitag, 1. Januar 2016, 18:21

Modellbauwahnsinn

Hallo Eckhard, ich verfolge deine Bauberichte nun schon eine ganze Weile. Ob Güterwagen, Landschaft oder Hausbau, die du mit Kunst und Hingabe super beherrscht. Dein Stellwerk mit all den Akribisch gestalteten Details und optischen Raffinessen sucht seines gleichen. Ich bin Begeistert und sicher viele andere auch. Schön das du uns an deinem Schaffen teilhaben lässt. So genug des Lobes am Anfang des Jahres. :thumbup:

Gruß Dieter

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Freitag, 1. Januar 2016, 20:17

Hoi Eckhard,

Ich find deine Stellwerk sehr schöne geworden auch das Dach mach so weiter mit deine super spur nul anläge.

Mit freundliche grüssen,

Bernhard 1967

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Freitag, 1. Januar 2016, 21:25

Hallo Eckhard,

spitze, fehlen nur noch die UVV-Plakate an der Wand und das Werkzeugbrett....

Apropos Allfernsprecher: Wo ist denn der? Ich sehe nur einen BASA-Apparat und am anderen Schreibtisch einen Wechselsprechapparat, aber keinen Allfernsprecher... ;)
MfG
Georg

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Andreas1968

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Freitag, 1. Januar 2016, 21:56

Hallo Eckhard,

Wahnsinn was du da in solch einer Qualität in 1:43 zauberst! Meine höchste Anerkennung!

Darf ich fragen, von wem das schwarze Telefon (W48) ist? Ich bräuchte für meinen Haltepunkt auch eines und habe bei keinem Hersteller ein Tischtelefon gefunden.


Grüße
Andreas

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Freitag, 1. Januar 2016, 22:14

@ Georg:
touchée - stimmt was Du sagst, das ist tatsächlich "nur" ein Wechselsprechapparat :thumbup:
Werkzeugbrett, Handverschlüsse, etc. evtl. später, wenn das Stellwerk auf der Anlage steht und dann etwas davon zu sehen sein könnte. UVV-Plakat liegt aber schon bereit...

@ Andreas:
ich hatte vor ca. 2 Jahren mal mehrere Telefone davon bestellt - weiß der Kuckuck wo :wacko:
Das Material ist eine Art weißes Resin, könnte aber auch aus einem 3D-Drucker stammen. Wäre eine Fingerübung für unsere 3D-Spezialisten hier im Forum.

@ Bernhard + Dieter:
freut mich, dass es Euch gefällt.

Grüße
Eckhard

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