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DVst HK

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301

Donnerstag, 22. Januar 2015, 23:15

Annäherung an die Problemzone

Moin, moin,

hier mal nun was zu den Messeneuheiten der Firma Cry Ensen...

Meine diesjährige Baustelle ist die Inangriffnahme des ersten Teils der Problemzone meiner Anlage. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich hier schon seit Jahrzehnten nicht zufrieden bin mit der Situation und lange überlegt hatte, was dort geändert werden müsste und tatsächlich geändert werden kann.

Hier im Forum hat es ja schon interessante Hinweise gegeben zur Dachschräge. Von der Betriebsleitung der Naugarder Kleinbahn und vor allem aus Eisfeld gab es Hinweise - danke dafür. Aber die Dachschräge ist nicht die Problemzone, das lässt sich - so glaube ich jedenfalls - doch recht elegant lösen. Stephan hat dazu ja inspirierende Bilder eingestellt. Die Problemzone ist eine andere, siehe auch zur Verdeutlichung folgende Bilder:













Die wirkliche Problemzone ist tatsächlich der viel zu dichte Abstand der beiden Strecken, die optisch so nicht zu trennen sind. Natürlich könnte eine massive Stützmauer eingezogen werden, aber dann käme ich optisch gesehen vom Regen in die Traufe. Also doch keine elegante Lösung.

Warum ist das eigentlich so gekommen? Da muss ich zurückgehen ins Jahr 2002, als ich mich entschloss, die sogenannte "Schrankwand" mit ihrem dahinterliegenden verdeckten Abstellbahnhof der Ost-West-Strecke zugunsten einer landschaftlichen Gestaltung abzureißen. Das hatte zur Folge, dass aus Platzgründen auch das Bw West verschwinden musste - aber wer braucht schon 2 große BWs auf seiner Anlage? Eins reicht für mich jedenfalls. Diese Entscheidung war richtig und deshalb ein paar Bilder zur Verdeutlichung der vergangenen Zeiten.
















Während der eine Teil mittlerweile landschaftlich durchgestaltet wurde, harrte der jetzt in Angriff genommene Teil noch auf eine Lösung. Die damals notwendige verdeckte Streckenführung ist nicht mehr erforderlich und auch ein offener Ausstieg in diesem Bereich war mit 35 Jahren noch nicht zwingend - aber fast 30 Jahre später ist man doch älter geworden und nicht mehr ein Fan von Hochseilakrobatik...

Bei einer offenen Streckenführung soll natürlich auch eine glaubwürdige Landschaftsgestaltung passend zum anderen Teil der Anlage nicht zu kurz kommen. Diesen Winter soll die Landschaftsgestaltung bis zum bisherigen Tunnelportal fertiggestellt werden. Dieses Projekt aber in Angriff zu nehmen ist natürlich mit nicht unerheblichen Eingriffen in die Gleisanlagen der Ausfahrt in Richtung Hannover verbunden. Es wären folgende Arbeiten erforderlich:

- Abriss, Vorverlegung und Neubau des Tunnelportals (das mir sowieso so nicht gefällt...), um mit entsprechendem Bewuchs die Optik an der Dachschräge vernünftig zu gestalten,

- Verlegung der Einfahrweiche für das dritte Gleis näher an den Bahnhof heran, um eine räumliche Trennung der beiden Strecken mittels Böschung und Bewuchs herzustellen,

- Flankenschutz neu gestalten, indem das geplante Sperrsignal entfällt, weil der Abstand zur Einfahrweiche nun zu kurz wäre. Stattdessen eine Flankenschutzweiche einbauen.

Dies alles kann schon Albträume verursachen. Ich habe jedoch die Gabe, Bilder aus meinen Albträumen hier einzustellen und möchte Euch zeigen, was da passieren würde, wenn ich mich endlich dazu entschlösse... Das könnte dann so aussehen:



Oder so:



Oder so:



Oder so:



Fortsetzung demnächst in diesem Theater
Eckhard

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302

Freitag, 23. Januar 2015, 07:55

der ständige Begleiter.

Hallo Eckhard.

Problemzonen, ja diese ollen Problemzonen, zuerst sehen wir sie nicht oder verdrängen sie einfach aber sie sind da. Mich beschleicht immer öfter das Gefühl das in uns ein kleines grünes Männchen wohnt das zusammen mit dir selber immer dein Wunderwerk betrachtet. Zuerst sagt es ganz leise nur ein paar unbedeutende Sätze " das gefällt mir nicht, das musst du noch mal ändern" bekommt er kein Recht tritt er dir auch schon mal gegen das Schienenbein " hallo , das muss geändert werden "

So ein Prozess dauert immer einige Wochen oder Monate bis du die Nase wegen dem ständigen genörgel voll hast und du setzt dich dann mit dem Problem auseinander. Was das kleine grüne Männchen dir gesagt hat siehst du jetzt auch so und die Folge ist dann das die Stichsäge angesetzt wird.

Da ich diesen Prozess nun schon seit Jahren durchlaufe, glaube ich fast daran das mein kleiner ein ganz aggressiver sein muss :wacko: , momentan ist er bei mir schon wieder zu Hochtouren aufgelaufen. :cursing:

Ich kann dir aber nur bestätigen, das deine ohnehin schon super Anlage durch die Ratschläge des kleinen grünen noch besser wird, der hat im nachhinein immer Recht behalten was wir zuerst nicht sehen wollten.

Gruß Hein

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Nils

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Freitag, 23. Januar 2015, 10:57

Hallo Eckhard,

es ist schon etwas beruhigend zu wissen, daß auch bei Anlagen Deiner Qualität und Grösse, immer mal wieder dieselben Probleme wie bei fast allen anderen auftauchen ;) .
Deine Bilderreihe der verschiedenen Variationen ist sehr interessant und lässt sich sicher gut auf viele andere Vorgänge übertragen. Und wie immer, tolle Bilder!

Ich bin sehr gespannt, wie Du die optische Trennung hinbekommen wirst, denn 'Die Eine Idee' scheint es dafür ja nicht zu geben.
Beim Bahnhof SZ-Barum stehen direkt am Bahndamm eine lange Reihe Bäume (Pappeln???) recht eng nebeneinander in relativ gleichmäßigem Abstand. Eventuell kann das ja ein Weg sein.

Beste Grüße

Nils

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Freitag, 23. Januar 2015, 17:03

Hallo Eckhard,

wenn ich das alles richtig verstehe geht es doch um die höherliegende Strecke über die neue Unterführung? Wäre da eventuell eine Galerie eine Möglichkeit?

Viele Grüße
Robert

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DVst HK

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305

Freitag, 23. Januar 2015, 21:29

Antwort

@ Robert:
Eine Galerie oder auch nur eine hohe lange Stützmauer gibt es bei uns in der Gegend weit und breit nicht. Das würde auch keine optische Trennung zwischen der oberen und unteren Strecke weiter rechts von der Unterführung ermöglichen - und das 3. Gleis ist an dieser Stelle ja auch schon zurückgebaut...

@ Nils:
Ja, die Situation in SZ kenne ich. Habe auch selbst schon an Pappeln gedacht, die ja relativ schlank sind. Nach Verlegung des 3. Gleises könnte das in diesem Bereich mit der dann möglichen Böschungstiefe bis vor den Tunnel Platz genug dafür geben. Auch auf der Innenseite ist relativ viel Platz für hohen Bewuchs, der beide Strecken etwas verdecken könnte. Mal sehen...

Danke für die Tipps
Eckhard

DVst HK

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306

Donnerstag, 29. Januar 2015, 21:08

Recycling

Moin, moin Gemeinde,

die Grippewelle ist auch in Kreiensen angekommen und hat fast sämtliche Aktivitäten zum Erliegen gebracht. Was aber vor dem steigenden Fieber schon erreicht war, soll hier nun gezeigt werden.

Es muss ja nicht immer Neumaterial sein - abgesehen davon habe ich fast kein altes Schullern-Material mehr. Da trifft es sich gut, dass ich bei diversen Rückbaumaßnahmen in den letzten 20 Jahren das Altmaterial aufgehoben habe.

Die Schwellen sind ja aus sehr widerstandsfähigem Buchenholz und es ist kein Problem, die Unterseite mit einer Schruppfeile glatt zu bekommen. Dies betrifft auch die langen Schwellenweichen. Sie werden als Altstoffe wieder aufgeklebt und später mit einem Schleifklotz oberflächenbehandelt. Bei langen Schwellen ist eine Beschwerung mit Gewichten bis zum Abbinden des Klebers sinnvoll. Wichtig ist dabei der Übergang zwischen den stehengebliebenen Schwellen und den neu aufgeklebten.






Nun können die Schienenprofile mit den Kleineisen aufgenagelt werden. Nur in kritischen Bogenübergängen wurde sicherheitshalber Schienenprofil-Neumaterial verwendet. Ein wahres Massaker (The Cry Ensen Massacre) wurde dann unter den speziellen Schienennägeln von Schullern angerichtet, die teilweise schon zum 3. mal recycelt wurden und kein Rückgrat mehr zeigten. Fast 40% der Burschen nahmen mir das erneute Wiedereindrücken krumm - gut, wenn man tausende davon hat und nur hunderte braucht...










Dann musste die Elektrik angepasst und Probefahrten durchgeführt werden. Die Änderung der Leitungsführung für die Weichendrahtzüge ist auch schon weitgehend erfolgt. Nun kam der Klopfer: jeder Nagel und jede Lasche der Kleineisen wurde mit 2 leichten Hammerschlägen und einem flachen Dorn richtig befestigt - nur so erreicht man eine wirklich ebene Schienenoberkante. Abschließend erfolgte noch eine vorläufige farbliche Behandlung von Schwellen und Schienen.






Bei der Schutzweiche ist es nur möglich, einen kleinen nicht befahrbaren Stumpf unterzubringen. Deshalb habe ich jetzt doch das Sperrsignal eingebaut, das verhindern soll, dass der Schutzstumpf befahren wird.






Mit dem Ergebnis bin ich jetzt recht zufrieden und wollte schon längst
mit der Landschaftsgestaltung fortfahren - siehe aber oben... Der optische Gewinn ist nach meiner Ansicht in allen Belangen erreicht worden.

Fiebrige Grüße
Eckhard

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DVst HK

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Donnerstag, 5. Februar 2015, 00:03

Malerarbeiten

Moin,

die Grundlage der Landschaftsgestaltung fällt in das Fach "Malerarbeiten"...

Zuerst werden die roh geschnittenen Styroporblöcke geklebt - gut, wenn man eine Hausstaubsaugeranlage besitzt. Verspachtelt werden sie von mir neuerdings mit Fliesenkleber. Der ist preisgünstig und lässt sich nach Trocknung leicht bearbeiten. Notwendig ist danach allerdings ein Einpinseln mit einem Wasser-Leim-Gemisch, damit die Oberfläche nicht ausbröselt.



Danach werden diese Geländeteile mit Rauhfaser tapeziert. Warum das? Ganz einfach, wenn später Bohrungen/Löcher für Bäume etc. gesetzt werden müssen, bleiben die dabei entstehenden Brösel unter der Tapete und verteilen sich nicht im Grünzeug.






Damit später kein heller Untergrund durch das Grün hindurchscheint, wird die Tapete nun schwarzbraun eingefärbt. Farbe, Zeichentusche, Beize - alles geht. Ich hatte noch alte Holzbeize zu entsorgen...









Nach diesen Malerarbeiten kommt endlich der Kreativteil mit Grauzeug (Schotter) und Grünzeug. Der Anfang ist gemacht...


Eckhard

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bernard1967

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308

Donnerstag, 5. Februar 2015, 08:42

Hoi Eckhard,

Das seit wieder sehr schön aus mit das mit der Schotter für die Tunnel eingang , bin gespannt auf das eind Resultat .

Mit freundliche Grusen,

Bernhard 1967 aus der Niederlanden

Nils

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309

Donnerstag, 5. Februar 2015, 10:43

Hallo Eckhard,

das geht ja wieder in Riesenschritten voran. Die Partie sieht insgesamt schon richtig klasse aus!
Styropor+Rauhfaser ist ja auch eine interessante Alternative zu Styrodur. Tolle Anregung, danke.

Weiter viel Vergnügen!

Nils

310

Donnerstag, 5. Februar 2015, 20:51

Hallo Eckhard,

das schaut jetzt schon gut aus.
Die Schräge direkt über dem Tunnelportal, das wird noch spannend!

Viele Grüße
Robert

mddampf

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311

Freitag, 6. Februar 2015, 11:46

Best Practice

Moin Eckhard,

immer wieder ein Genuss, Deinem Treiben zuzuschauen. Dein "Vorbildauge" ist beispielhaft (hast natürlich auch den richtigen Beruf...) und die Umsetzung erstklassig.
Freue mich auf die nächsten Umbaufotos und viele weitere Top-Anregungen!

Matthias

DVst HK

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312

Freitag, 13. Februar 2015, 22:40

Materialpause; oder: Der Berg - der Wald - der Waldweg - Waldleben

Moin, moin,

Materialpause bedeutet, dass ein gefühlter Festmeter 0-Bäume rasend schnell zur Neige ging und nun weitere Bäume gebaut oder gekauft werden müssen...

Deshalb an dieser Stelle etwas zu den bisherigen Forstarbeiten.

Ein Teil des Berges war ja schon bewaldet und in einem früheren Beitrag gab es ein Foto vom Waldweg, wo man sehen konnte, dass an dessen Ende nix mehr war. Nun zeigt ein Foto aus derselben Position ein anderes Ergebnis


Nun, wie sieht es denn da so aus, wenn man sich auf die andere Seite begibt - oder anders gefragt, was wurde getan, um es soweit kommen zu lassen? Der bisher nur tapezierte und gebeizte große Teil des Berges wurde oberhalb des Weges aufgeforstet. Zur Verwendung kamen Materialien aller mir bekannten Hersteller, insbesondere von topbaum.de. Bei den Bäumen dominieren hier die hohen Kiefern von Helmut Achhammer.









Eine besondere Herausforderung stellt das herausnehmbare Landschaftsteil dar, das größenmäßig so dimensioniert ist, dass es durch die Ausstiegsöffnung nach unten herabgelassen werden kann. Alle Kanten der aufeinanderstoßenden Landschaftsteile werden satt mit wasserfestem Weißleim behandelt, damit beim Ein- und Ausheben keine Beschädigungen dort auftreten können. Dieses herausnehmbare Teil ist notwendig, damit ein Zugriff auf die Gleise im Tunnel erfolgen kann.




Nun kann die Fortsetzung des Waldweges angefangen werden. Das Besanden des Weges und das Kleben des Sandes mit einem Weißleim-Wasser-Pril-Gemisch erfordert an den Trennstellen eine Begrenzung mittels Paketklebeband, das nach Durchtrocknung entfernt werden kann.








Danach kann die Partie unterhalb des Waldweges gestaltet werden.






Zu diesem Zeitpunkt kam dann die Materialpause... Weiter geht es später einmal. Deshalb zum aktuellen Stand der Dinge diese Fotos.












Einen hab ich noch... Wilde Hörnchen. Danke an Markus aus Berlin dafür! Der Wald lebt...


Demnächst mehr zur Partie an der Hänge-, Hub- und Senkbrücke.
Eckhard

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Freitag, 13. Februar 2015, 22:59

Ach Eckhard

wie perfekt Du doch die Kunst des doppelten Bodens (und ganz ohne Netz) beherrscht - und das auch noch draußen im Grünen.

Gut dass die Hörnchen nicht wissen, dass viel, viel weiter unter nichts mehr ist als ein paar (schnöde) Gleise.

So perfekt und täuschend echt hast Du das hin bekommen.

Gratuliere!!

Viele Grüße

Hendrik

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Samstag, 14. Februar 2015, 03:49

@ Eckhard

Hallo Eckhard,

das ist ja echt wieder mal die Schau was Du da herzauberst. Leider kann ich Dich momentan nicht bepunkten. Das mit den Eichhörnchen ist ja richtig schön und wirkt sehr echt. (Fällt mir gerade ein: Eichhörnchenschwanz heist übrigens auf fränkisch Aachhändlässchwoonz und auf bayerisch Oachkatzlschwoaf).

Jetzt nur so eine spontane Idee von mir: Der Waldweg mit der Grasnarbe in der Mitte wirkt sehr realistisch. Jetzt, wo Du Materialpause hast, wäre die Gelegenheit günstig zu überlegen, ob Du auf den Tunnelmund zu die Bewaldung etwas lichter lässt um den schönen Waldweg etwas herauszustellen. ich habe mir einfach mal erlaubt ein Bild von Dir zu nehmen um darin "etwas unqualifiziert" herumzuscribbeln. Ich will damit nur verdeutlichen was ich meine. Kann das sein, dass ich mich richtig erinnere und Du in einem früheren Beitrag eine Szene auf dem Waldweg gezeigt hast, wo ein Pferd einen Baumstamm schleppt oder so ähnlich? Das würde sich auf einem sichtbaren Waldwegstück auch gut machen.
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Gruss
Robert
BTB0e+0

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Samstag, 14. Februar 2015, 08:29

WARNUNG!
Minister das Gesundheitswesen (und Ich) Warnt, Beitrage DV st HK verfolgen, kann Geistliche Gesundheit beschaedigen.Bei geistlich schwache Individuen kann Minderwertigkeitkomplex verursachen.
Nicht gegen Eckhard, nur hatte Ich Mein Buergerliche Pflicht erfuelen.
Vladimír (einer von behinderen) :wacko: :wacko: :wacko:

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316

Samstag, 14. Februar 2015, 09:43

Hallo Echhard,
das ist wieder mal Landschaftsbau vom feinsten :thumbsup:
Ich hoffe wir sehen uns wieder in Buseck.
Gruß Helmut
http://ah-modellbaeume.npage.de

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Samstag, 14. Februar 2015, 12:57

nun übertreibt mal nicht...

Moin, moin,

danke für die Blumen...

@ Helmut: Ja, wir sehen uns in Buseck :thumbup:

@ Vladimir: bei uns in Deutschland heißt es bei Medikamenten immer: "Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker". Das solltest Du auch tun. Dann wird er Dir sagen, dass das kein Risiko für Dich ist. Aber Nebenwirkungen gibt es für jeden, der sich für Spur 0 interessiert... :D Aber alle Nebenwirkungen sind positiv und fördern die Gesundheit bis ins hohe Alter 8o

@ BTB0e+0: Hast Du die Idee bei mir geklaut? Genau so habe ich mir das vorgestellt. Danke für die Bestätigung. PS: Deine Erinnerung zum Rückepferd auf dem Waldweg auf der anderen Seite des Berges trügt Dich nicht.

@ Hendrik: Der Wald ist mittlerweile so groß geworden, dass die wilden Hörnchen gar nicht auf die Idee kommen werden, weiter unten in die Abgründe ihrer Welt zu schauen. Mich wundert nur, dass sie das Leben auf einem Planeten mit so viel Sonnen am Himmel nicht aus der Ruhe bringt... ;)

Grüße
Eckhard

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318

Samstag, 14. Februar 2015, 13:25

Hallo Eckhard!

Ich hatte benutzen Beschriftung aus Zigarettenschachtel, das in Puncto Nebenwirkungen ist Problem, das Ich Keiner Apotheker, weder Arzt, welcher sich mit Modellbahn in Baugrosse "O" befasst, kenne. :D .Aber das die Nebenwirkungen positiv sind, hast Du VOLLER Recht.
Wenn klappt Es, dann in Buseck Samstag 28.3. koennen Wir Uns begegnen.
Herzlich Gruesst
Vladimír :rolleyes:

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319

Mittwoch, 18. Februar 2015, 12:57

Killer Queen

Um es mit den Worten von Queen zu sagen: "She´s a Killer Queen ... Guaranteed to blow your mind. Anytime" ;)

Moin, moin,

hier geht es ja eigentlich um "Modellbahnbetrieb Spur 0" und nicht nur ums Bauen. Und da ja gerade Materialpause herrscht, ist es die Gelegenheit, dieser schönen Lady etwas Auslauf zu gönnen. Zuvor waren noch einige Kleinigkeiten am Antrieb zu reparieren. Und da sie schon mal offen vor mir lag, wurde auch gleich eine dezente Alterung des roten Bereichs vorgenommen - sie soll ja später einmal eine gut gepflegte Maschine des Bw Hannover Pferdeturm darstellen. Ganz fertig ist sie zwar noch nicht (Windschutzscheiben am Führerhaus anbauen, andere Loknummer, Lokführer und Heizer besorgen, Details richten - aber zuvor noch eine Digitalisierung durch Null-Problemo), aber auch analog zu fahren ist mit dieser Lady ein schönes Erlebnis. Auch so kann man einen Teil des Abends verbringen. :D

Begleiten wir sie ein Stück auf der Fahrt von Kreiensen in Richtung Altenbeken. Mit dem D-Zug am Haken hat sie leichtes Spiel. Bei der Ausfahrt aus Gleis 101 des Bahnhofs Kreiensen hat der Heizer noch sein Fenster geöffnet, der Fahrtwind ist ja bei 40 km/h noch kaum merklich.




Das ändert sich aber bald, wenn die Maschine Fahrt aufnimmt. Da ist es schon besser, das Fenster zu schließen.













Auf dem Damm in Richtung des Ippenser Tunnels nimmt unser Zug jetzt richtig Fahrt auf, denn hier ist die Steigung der Strecke ziemlich moderat. Der Lokführer hat sein Fenster aber weiterhin geöffnet, da er dadurch besser die Signale an der Strecke beobachten kann - und es herrscht ja warmes spätsommerliches Wetter (zumindest auf der Anlage).







Nun ist der Ippenser Tunnel erreicht und mit einem langen Pfiff (nach der Digitalisierung) zur Warnung etwaiger Kollegen im Tunnel verschwindet die Lady im schwarzen Loch....







... nur um nach gerade einmal 205 Metern am anderen Ende wieder die Röhre zu verlassen. Es folgt nun der Damm in Richtung Greener Burg, aber darüber nach Fertigstellung später mehr.










Fazit: man kann sich auch antizyklisch verhalten; während alle Welt nur die Neuheiten im Sinn hat, gibt es wenig beachtete hochinteressante Angebote zum Schnäppchenpreis. Auch andere Mütter haben schöne Töchter. Und Wunder gibt es immer wieder.

In diesem Sinne
Eckhard

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320

Mittwoch, 18. Februar 2015, 13:17

Hallo Eckhard,

wie gewohnt von Dir, wieder schön in Szene gesetzt. Und der "Neubauteil" - hervorragend gestaltet und realistisch begrünt! :thumbsup: :thumbsup:
Immer eine Augenweide Deine Bilder zu betrachten, super!

Weiterhin viel Fahrspaß wünscht Peter
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