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Hape

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1

Donnerstag, 3. Mai 2012, 17:01

Welche Schraubenkupplung ?

Hallo


Heute habe ich meinen ersten Wagen von Lenz gekauft (Om12)da ich bis jetzt



nur Wagen mit Schraubenkupplung gekauft habe möchte ich den Lenz Wagen



auch mit Schraubenkupplung ausrüsten.



Frage an diejenigen die damit schon Erfahrung haben,welchen Hersteller von



Schraubenkupplung ist zu empfehlen.



Gruß Hape

Martin Zeilinger

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2

Donnerstag, 3. Mai 2012, 17:30

Nimm die von Lenz. Die ist zwar nicht gefedert, passt aber ohne Anpassungsarbeiten perfekt.

Grüße aus Wien
Martin
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3

Donnerstag, 3. Mai 2012, 17:36

Hallo Hape,

die von Lenz liegt doch bei und kostet soweit nichts weiter. Sie kann einfach nach Abbau der Norm-Kupplung eingeklipst werden - alle anderen Kupplungen (außer der von BRAWA oder M.T.H.) bedingen größere Bohr und Fräsarbeiten am Lenz-Fahrwerk, um Platz für die Feder zu schaffen.

Gruß
Stefan

volkerbahn

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4

Donnerstag, 3. Mai 2012, 17:55

ich nehme die osm-kupplung. die kostet zwar zusätzlich, hat aber den in meinen Augen am besten ausgeformten haken (noch besser als die schnellenkampsche Kupplung) und den preis finde ich vertretbar. damit die Kupplung mit der Feder reinpasst, muss allerdings mit einem seitenschneider die kupplungskulisse entfernt werden.
tschüß volker

Hape

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5

Freitag, 4. Mai 2012, 12:04

Hallo



Danke für die Antworten.

Ich werden den Tipp von volkerbahn ausprobieren.

Gruß Hape

jrgnmllr

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6

Freitag, 4. Mai 2012, 19:15

Addie

Hallo Hape,

noch nicht erwähnt wurden hier die gefederten Schraubenkupplungen von Addie-Modell.

Ich setze diese Kupplungen bevorzugt in meine Brawa-Wagen ein, da sie sehr leichtgängig sind und die Gesamtlänge kürzer als die der Brawa-Schraubenkupplung ist; der Pufferabstand ist mir bei Brawa sonst zu groß.


Gruß

Jürgen (HH)

volkerbahn

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7

Samstag, 5. Mai 2012, 10:37

hallo jürgen,
die kupplungen von addie-modell sind die osm-kupplungen. genau die meinte ich.
tschüß volker

8

Samstag, 5. Mai 2012, 11:01

... mir ist aufgefallen, dass die original bei Lenz beiliegenden Schraubenkupplungen ganz schön lang sind - um auf Pufferabstand zu kommen müssen diese bis ans ende des Gewindes gedreht werden, wobei dann die Gewindestange schon am Hacken anstößt - ich denke, hier kann Lenz noch verbessern.
Grüße aus der Mollistadt Bad Doberan
Frank

jrgnmllr

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9

Samstag, 5. Mai 2012, 12:15

Hallo Frank,
... mir ist aufgefallen, dass die original bei Lenz beiliegenden Schraubenkupplungen ganz schön lang sind - um auf Pufferabstand zu kommen müssen diese bis ans Ende des Gewindes gedreht werden, wobei dann die Gewindestange schon am Haken anstößt - ich denke, hier kann Lenz noch verbessern.
Du könntest den kleinen Ansatz am Gewinde auch abfeilen, wenn er stört :whistling:

Die Brawa-Schraubenkupplung "baut" noch Länger; hier hat man wirklich einen gewissen Abstand zwischen den Puffertellern.


Gruß

Jürgen (HH)

10

Samstag, 5. Mai 2012, 19:39

Hallo zusammen,

von unterwegs nur einen Satz mit dem fragenden Hinweis, ob die Überlänge der Lenzkupplung nicht mit deren Gleisradius 1 zusammenhängt und daher nicht nachgebessert werden kann?

B.G.a.d.B.

Hast recht, das kann sein - bei der Lenzkupplung haben wir ja die Kulissenführung, da kann auf Pufferabstand gekuppelt werden - bei der Hakenkupplung muss das jeder entsprechend seiner Gleisradien erst mal ausprobieren, wie dicht er zusammenln kuppeln kann.
Grüße aus der Mollistadt Bad Doberan
Frank

Wolli

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11

Sonntag, 6. Mai 2012, 16:37

Hallo,

eine Frage zu Schraubenkupplungen:
man sieht oft, dass die Ösen der Kupplungen (nach Abkuppeln) in den eigenen Waggonhaken nicht wieder eingehagt werden und einfach runter hängen. Beim Fahren baumeln dann die Ösen hin und her oder schleifen auf den Schwellen entlang. Und nach einiger Zeit dreht sich die Öse vom Gewinde ab und liegt unauffindbar irgendwo auf den Gleisen.

Was kann man tun, damit die Ösen nicht vom Gewinde abfallen können? Ich habe mal gehört, dass man einfach einen Tropfen eines bestimmten Klebers auf das Gewindeende setzen kann. Oder gibt´s noch andere Tipps?
Gruß, Wolli ---> wünsche allen HP1 !

12

Sonntag, 6. Mai 2012, 16:42

Hallo Wolli und alle anderen!
Ich verpresse vorsichtig im Schraubstock die Gewindeenden. Man darf nicht zu fest zudrehen, da sonst das Messing bricht. Es reicht völlig aus, wenn die Gewindegänge am Ende "etwas platt" sind.
Damit habe ich keine Kupplungsverluste mehr.
Gruss, Uli

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Martin Zeilinger (06.05.2012)

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13

Sonntag, 6. Mai 2012, 17:18

Hallo Uli,

Zitat

Ich verpresse vorsichtig im Schraubstock die Gewindeenden.


Gute Idee! Da braucht man dann nicht mit Klebetropfen rumkleistern!
Gruß, Wolli ---> wünsche allen HP1 !

14

Sonntag, 6. Mai 2012, 17:38

... das mit dem Tropfen Kleber finde ich aber als bessere Idee - dann braucht man das Gewinde nicht durch verpressen beschädigen.
Grüße aus der Mollistadt Bad Doberan
Frank

B4yg

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15

Sonntag, 14. Oktober 2012, 16:27

... mir ist aufgefallen, dass die original bei Lenz beiliegenden Schraubenkupplungen ganz schön lang sind - um auf Pufferabstand zu kommen müssen diese bis ans ende des Gewindes gedreht werden, wobei dann die Gewindestange schon am Hacken anstößt

Hallo,

um auf einen engeren Pufferabstand mit der Lenz-Schraubenkupplung zu kommen, habe ich versucht, das Ende einer "kürzeren" Schraubenkupplung (also die Spindel und den Bügel) eines anderen Herstellers in das Gewinde der Lenz Kupplung einzuschrauben. Leider hatten die Gewinde verschiedene Größen. Gibt es einen Hersteller, dessen Schraubenkupplungen sich ggf. mit den Lenz-Schraubenkupplungen kombinieren ("verschrauben)" lassen, und die Gesamtlänge der Schraubenkupplung zu verkürzen? Ich weiß leider nicht von wem meine getestete Schraubenkupplung ist.

Gruß Chris