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Rollo

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 15:21

Hallo,

auch mit dem "Magdeburg" geht es langsam voran. Bei ihm waren sehr viel kleine Löcher (0,5mm und 0,7mm) zu bohren, was im Kunststoff etwas Gefühl verlangt, sonst verschweißt sich der Bohrer im Material.

An den Schiebetoren wurden oben kurze Röhrchen Durchmesser 1,2mm angeklebt. Durch diese wurde ein 0,7mm dicker Neusilberdraht gesteckt. An seinen Enden wurden kleine Messingwinkel angelötet, welche am Gehäuse mittels kleiner Niete befstigt wurden. Somit erhält man die obere Aufhängung der Schiebetore.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26265

Unten laufen die Tore auf Schienen. Die Schiene ist ein 2mm breiter Messingstreifen, an dem 1mm breite Messingstreifen als Halter angelötet wurden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26266

Griffstangen und Türverschlüsse aus Draht und Kleinserienteile vervollständigen die Schiebetore.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26267

Die obere Toraufhängung bekam noch eine Abdeckung. Dabei handelt es sich um "Krisenbaumaterial" aus der DDR. Da Messing in der DDR bekanntlich ein schwer zu beschaffendes Edelmetall war, wurden auf Initiative des DMV aus verkupferten Stahlblech verschiedene Profile hergestellt, u.a. auch das von mir an dieser Stelle verwendete U-Profil.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26268

Die Stirnseiten erhielten noch Griffe aus 0,6mm Draht und Owalahalter aus 0,4mm Draht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26269

Der Wagenkasten kann nun ich die Lackierei gehen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Donnerstag, 23. Februar 2017, 09:47

Hallo,

nach einer etwas längeren Genesungspause ging es heute nun mit dem Magdeburg weiter.

Aus 0,9mm dickem Kupferdraht, welcher im Schraubstock an den Enden flach gedrückt wurde, entstanden die Trittbretthalter für die stirnseitigen Aufstiege.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26761
Unten wurden kleine Messingblättchen ausfgelötet, oben wurden 0,5 mm Löcher für die Befestigungen eingebohrt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26755
Auf die Messingblättchen wurden Furnierstückchen als Auftritt aufgeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26756
Danach wurden die Tritte an die Pufferbohle geklebt, die Löcher durch die Pufferbohle gebohrt und 0,5mm dicke Niete eingeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26757
In ähnlicher Bauweise entstanden die Trittbretter unter den Schiebetüren.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26759
Aus 1mm breiten Messingstreifen entstanden die zusätzlichen Stützen für die untere Schiene der Schiebetüren.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26758
Zusammen gesetzt sieht der Wagen jetzt so aus. Das Fahrgestell kann nun auch in die Lackiererei gehen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26760

Gestern kamen nun noch die Anschriften für den Magdeburg und den Säurekesselwagen an, so dass einer Vollendung beider Wagen nichts mehr im Wege steht.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Donnerstag, 23. Februar 2017, 13:00

Hallo,

nun sind die Wagen aus der Schriftmalerei zurück.

index.php?page=Attachment&attachmentID=26762

index.php?page=Attachment&attachmentID=26763

Der Säurekesselwagen hat nur Handbremse und natürlich eine durchgehende Bremsleitung. Also ein handgebremster Leitungswagen.

index.php?page=Attachment&attachmentID=26764

index.php?page=Attachment&attachmentID=26765

Und der Magdeburg hat nicht einmal eine Handbremse, nur die durchgehende Bremsleitung.

Wenn die Decals trocken sind bekommen beide noch eine Mattlackdusche.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Freitag, 24. Februar 2017, 10:47

Da war doch noch der Kurswagen nach Grummhübel!

Hallo,

erst einmal Danke für die Grünen, welche meine letzten beiden umgebauten Pola´s erhalten haben.

Aber, da war noch was, und dazu gibt es eine kleine Vorgeschichte.

Aus der Literatur habe ich erfahren, dass gelegentlich Kurswagen aus Berlin und Dresden in Krummhübel (bei mir Grummhübel, weil der Bahnhof stark verkürzt gebaut wird) ankamen. Bilder dazu habe ich nicht gefunden, es war auch nicht die Bauart der Kurswagen genannt. Ich gehe aber mal davon aus, das es Eilzug- oder Schnellzugwagen waren.
Also war ich seit 2 Jahren im Internet auf der Suche nach einem vierachsigen Reisezugwagen einer der Vorkriegsbauarten. Gelegentlich tauchten auch bei ebay welche auf, die dann aber solch astronomische Preise erreichten, dass ich sie nicht bekam.
Dann tauchten im vorigen Jahr 2 angefangene Messing-Wagen mit Tin-Plate-Drehgestellen auf. Die wollte wohl niemand kaufen, denn für Tin-Plater waren die Wagenkästen wohl zu sehr Fine-Scale, und für die Fine-Scaler wohl die Drehgestelle zu Tin-Plate.
Also habe ich den Verkäufer nach den genauen Maßen der Wagenkästen gefragt. Er teilte mir diese mit und ich konnte anhand meiner Literatur ermitteln, was das für Wagenkästen sind. Es sollen wohl AB4ü-28 sein, allerdings in der Länge im Maßstab 1:50, die anderen Maße sind 1:45. Ich entschloss mich dann, diese Wagen ohne der Drehgestelle zu erwerben und wurde auch mit dem Anbieter einig.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26785
Diese Wagen hatten Drehgestelle "Görlitz II schwer", für die ich noch eine Kautschukform da hatte. Diese Kautschukform habe ich mal 1990 als "Aufbauhilfe West" angefertigt. Ein Modellbahnfreund aus Hessen war glücklicher Besitzer eines dreiteiligen VT 137, bei dem die Drehgestelle gerade der Zinkpest zum Opfer fielen. Da ich als gelernter DDR-Bürger bereits mit der Herstellung von Kautschukformen und der Gießtechnik vertraut war (wir haben in unserem N-Verein Modelle konstruiert und für die Mitglieder dann abgegossen), konnte ich ihm helfen. Die am besten erhaltene Drehgestellblende wurde saniert und als Urmodell für die Herstellung der Kautschukform verwendet. Und diese Form hilft mir nun bei meinem Kurswagen weiter. So konnte ich erst einmal die Drehgstellblenden aus Resin gießen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26786
Im Resin können natürlich keine Radsätze laufen, dass wird nicht lange gut gehen. Daher erhalten die Drehgstelle einen Grundrahmen aus Leiterplattenmaterial. Dort kann ich dann auch gut die Schleifer für die Stromabnahme anlöten.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26783
index.php?page=Attachment&attachmentID=26784
Nun sind die Drehgestelle natürlich nicht gefedert, trotzdem sollen sie gut laufen. Also wurde eine Achse in runden Achsbohrungen gelagert und die Achsbohrungen für die zweite Achse wurde nach unten zu einem Langloch ausgearbeitet. Danach wurden einige Weichen zusammen gesteckt und die Drehgestelle darüber rollen gelassen. Funktioniert einwandfrei, kann also weiter gebaut werden.

Wenn ich voriges Jahr gewusst hätte, das Herr Lenz diese Wagen auf den Markt bringt, hätte ich sicher diese Wagenkästen nicht gekauft. Aber jetzt habe ich sie und werde zumindest einen Wagen komplett aufbauen. Für den zweiten baue ich nur die Drehgestelle fertig und suche mir dann ein Opfer, dem ich diesen angefangenen Wagen zum Fertigbau anbieten kann. :rolleyes:

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Sonntag, 26. Februar 2017, 09:43

Drehgestelle

Hallo,

weiter geht es mit den Drehgestellen.

Als erstes müssen die Halter für die Bremsklötzer eingelötet werden. Und da helfen mir wieder Treibstangen von Spur-N-Lokomotiven. Ich habe nun natürlich keine N-Loks geschlachtet, sondern hatte mal Anfang der 90er Jahre das Glück, eine Reparaturwerkstatt für N-Lokomotiven mit aufzulösen. Unter anderem waren da auch paar Schachteln voller Steuerungsteile für N-Dampfer dabei.
Die Treibstangen wurden so lang abgewinkelt, dass deren Bohrung ganau auf Achsmitte kamen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26807

Danach konnten wieder aus Leiterplattenmaterial die Stirnseiten der Drehgestellrahmen eingelötet werden. Dabei muss natürlich beachtet werden, dass die Kupferbeschichtung wieder mittig unterbrochen wird.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26808

Dann kam erst einmal ein Maleur. Bei 2 Drehgestellen gab es Kurzschluss. Die Ursache waren die Radsätze. Bei zwei Drehgstellen hatte ich Radsätze von Lenz eingebaut, welche geteilte Achsen hatten, das funktionierte. Bei den anderen zwei Drehgestellen Radsätze eines anderen Herstellers, dort waren die Achsen durchgängig. Also mussten bei diesen 2 Drehgestellen auf einer Seite noch die Kupferbeschichtung im Bereich der Achslager entfernt und dort auf den Achsen kleine Plastunterlegscheiben beigelegt werden. Danach war der Kurzschluß weg.

Aus 0,35mm verkupferten Stahldraht (Sommerfeld) mit angelöteten Messingblättchen entstanden die Radschleifer. Diese wurden mittels M1-Schrauben und Muttern angeschraubt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26809

Zwei Kabel wurden zur Stromübertragung angelötet. Dabei wurden gleich die M1-Muttern mit dem Drehgestellen verlötet.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26810

Um die Kabel in den Wagenkasten zu bekommen, wurden diese durch die Drehzapfen geführt. Diese Drehzapfen entstanden aus M4-Schrauben, welche mit einem 2mm-Bohrer auf der Drehbank aufgebohrt wurden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26811

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Montag, 27. Februar 2017, 22:02

Drehgestelle

Hallo,

heute die Fortsetzung des Drehgestellbaus.

Damit es keinen Kurzschluss gibt müssen die Querstangen der Bremsdreiecke aus Polystyroldraht von Evergreen eingesetzt werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26874

Die Bremsklötzer gibt es bei Schnelli in Großpackungen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26875

Aus 2mm dickem Polystyrol werden mittig über den Achsen die Aufnahmen für die Bremsböckchen eingeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26876

Die Bremsböckchen sieht man später kaum, daher habe ich diese einfach aus Draht stilisiert. Die wichtigste Funktion, die Bremsdreiecke zu halten, erfüllen sie.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26877

Mit 0,45mm verkupfertem Stahldraht (Sommerfeld) werden die Bremsdreiecke ergänzt. An die Böckchen wurden sie zuerst angelötet und dann mit Polystyrolstangen verklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26878

index.php?page=Attachment&attachmentID=26879

Aus 0,7mm dickem Neusilberdraht wurden die Fangbügel gebogen und in passende Bohrungen eingeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26880

Die Wagenkastenauflagen mit einer Gesamthöhe von 5,5mm entstanden aus mehreren Lagen Polystyrol.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26881

Sie erhielten mittig eine 4mm Bohrung und konnten somit am Drehzapfen angeschraubt werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26882

Die Drehgestelle jetzt mal montiert. Da sehe ich schon ein weiteres Problem. Die Drehgestelle reichen bis in den Bereich der Trittbretter. Eventuell muss ich mir da noch was einfallen lassen, wenn der Wagen auf R1 laufen soll.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26883

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Freitag, 3. März 2017, 11:49

Drehgestelle Schlußakt

Hallo,

nachdem nun alle Metallarbeiten an den Drehgestellen beendet sind, kam die "Vereinigung" mit den Resingussteilen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26965

Nach dem Lackieren erfolgte die Montage zur Probe.
index.php?page=Attachment&attachmentID=26966

Ein Blick aus der Nähe zeigt, man sieht nicht viel von den aufwendig angebrachten Bremsteilen. Es beruhigt aber zu wissen, dass sie da sind. ^^
index.php?page=Attachment&attachmentID=26967

Und mal auf den Gleisbogen R1 gestellt. Hier wird es wohl Probleme mit dem unteren Trittbrett geben.
Roco hatte in N dieses Problem mit seitenverschiebbaren Trittbrettern und Mintrix mit an den Drehgstellen angebrachten Trittbrettern gelöst. Mal sehen, was mir dazu einfällt. :whistling:
index.php?page=Attachment&attachmentID=26968

Mit freundlichen Grüßen
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Freitag, 3. März 2017, 12:18

Drehzapfen aus Posting #165

Moin,
ich stand auch vor einem Drehzapfenproblem mit Kabeldurchführung.
Ich habe eine Messinghohlstange genommen und oben und unten ein Außengewinde reingeschnitten.
Ist (für mich als drehbankloser Modellbauer) einfacher als eine lange Schraube hohl zu bohren.
Gruß
Olli
Gruß
Oliver

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Sonntag, 5. März 2017, 16:49

Heiße Phase am Wagenkasten

Hallo,

weiter geht es mit der Vervollständigung des Wagenkastens. Dieser ist aus 0,5mm dickem relativ weichem Messing gebaut. Daher werden Teile, welche recht zierlich sind angelötet, und Teile, welche größere Flächen aufweisen, werden angeklebt.

Löten geht vor Kleben, also erst einmal Teile anlöten, ist die heiße Phase (manchmal auch für die Finger :cursing: )

Beidseitig des Faltenbalgs an den Stirnseiten befinden sich beim Original Verstärkungswinkel. Ich habe dafür Messingwinkelprofile 1x1mm verwendet.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27009

Über dem Faltenbalg muss ein Abdeckblech angebracht werden. Dieses hat die Maße 25mm x 8mm x 0,5mm.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27010

Beidseitig vom Faltenbalg befinden sich diese Gestelle, welche ich aus 0,7mm Neuselberdraht angefertigt wurden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27011

Die Owalahalter wurden aus 0,35mm verkupfertem Stahldraht eingelötet. Werden später noch auf die richtige Länge gekürzt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27012

Aus 0,7mm dickem Draht werden die Aufstiegsleitern gelötet. Diese werden später am Gehäuse angeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27016

Dazu wurde eine Lötlehre aus Holz angefertigt. Die Holme wurden an den Enden abgewinkelt und die Bohrungen der Lehre gesteckt. Dann konnten die Sprossen entsprechend der angebrachten MNarkierungen eingelötet werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27013

index.php?page=Attachment&attachmentID=27014

Aus 0,8mm Messingdraht entstanden die Handläufe. Diese werden unten später noch ins oberste Trittbrett eingeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27015

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Montag, 6. März 2017, 23:18

Projektänderung, aus AB4ü-28 wird AB4ü-33

Hallo,

nach einigen Gesprächen mit Nullern bin ich zu dem Entschluss gekommen, keinen AB4ü-28, sondern den geschweißten AB4ü-33 zu bauen. Beide Wagen haben die gleichen Maße. Lediglich die Drehgstelle des AB4ü-33 haben nur 3000mm Achsstand, während die des AB4ü-28 3600mm Achsstand haben. Meine selbstgebauten Drehgsetlle haben den Achsstand von 3000 mm, diesen Kompromiss musste ich ohnehin eingehen, da die Wagekästen im Längenmaßstab 1:50 sind.

Einige Änderungen ergeben sich allerdings. So sind die Griffstnagen beim 33er nicht an den oberen Trittbrettern, sondern am Wagenkasten befestigt. Also noch einmal löten.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27030

Und weil ich schon mal beim löten war, wurden auch die Leitern eingelötet. Ursprünglich wollte ich sie einkleben, da ich befürchtete dass sie sich beim einlöten durch die erforderliche Wärme auflösen, was sie aber nicht gemacht haben. ^^
index.php?page=Attachment&attachmentID=27029

Danach ging es aber mit Kleben weiter. Gegenüber dem 28er, bei dem der Rahmen etwas zurückgesetzt ist, gehen beim 33er die Seitenbleche bis über den Rahmen. Also wurden unten Polystyrolwinkel 5 x 5mm außen bündig mit den Seitenwänden angeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27031

Aus 2mm dickem Polystyrol entstanden die Pufferträger und aus 0,75mm dickem Polystyrol die oberen Trittbretter.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27032
index.php?page=Attachment&attachmentID=27033

Wieder mal zur Probe auf die Drehgestelle gestellt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27034

Als Nächstes muß nun erst einmal gespachtelt und geschliffen werde, damit die Seitenwände mit den angesetzten Plastwinkeln zu einer Fläche werden. Zwecks Stabilisierung der Seitenwände werden vor dem Schleifen noch die 3 inneren Querwände eingezogen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Freitag, 10. März 2017, 08:56

AB4ü-33 Inneneinrichtung

Hallo,

wie im vorherigen Bericht schon angedroht, muss der Wagen eine aussteifende Inneneinrichtung erhalten. Diese entstand aus 1mm dickem Polystyrol.

index.php?page=Attachment&attachmentID=27096

index.php?page=Attachment&attachmentID=27097

Eine Lackierung wurde auch gleich noch ausgeführt. Die Toilettenräume werden farblich nicht behandelt, da dessen Inneres wegen der weißen Fensterverglasung von Aussen nicht sichtbar sein wird.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27098

Eine Seite des Wagens ist durch die Abteilwände jetzt recht stabil. Im Seitengang werde ich noch Stabilisierungsteile aus farblosem Polystyrol einfügen, welche man dann (hoffentlich) kaum sehen wird.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Freitag, 10. März 2017, 10:01

AB4ü-33 Sitze

Hallo,

für den Wagen werden 4 Sitzgruppen á je 2 Sitzplätze (1.Klasse) und 12 Sitzgruppen á je 3 Sitzplätze benötigt.
Für meinen ET 87 hatte ich bei ebay Vierersitzgruppen 2. Klasse, vermutlich für Abteilwagen, ersteigert. Einige sind dieser Sitzgruppen sind übrig geblieben, reichen aber nicht für den Wagen aus.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27099

Also wurde erst einmal eine der Sitzgruppen zu einer Dreiersitzgruppe 2. Klasse umgebaut,...
index.php?page=Attachment&attachmentID=27100

...und aus Restteilen eine Zweiersitzgruppe für die 1. Klasse gebaut.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27101

Beide Sitzgruppen wurden dann auf eine Kunsstoffplatte geklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27102

Um die Sitzgruppen herum wurde Streifen von Teppischklebeband aufgeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27103

Aus Trittschalldämmplattenstreifen 2cm hoch wurde eine Einfassung der Form hergestellt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27104

Mit Zweikomponentensilokon wurde....
index.php?page=Attachment&attachmentID=27105

...die Form dann ausgegossen. Ich verwende dazu leicht fließendes Silikon, welches speziell zur Abformung angeboten wird.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27106

Die beiden Komponenten des Resin werden 1:1 gemischt....
index.php?page=Attachment&attachmentID=27107

...und in die Form gegossen. Schwierig sind dabei die Armlehnen der Sitze, hier muss man mit einem Drähtchen versuchen, die Luftblasen heraus zu bekommen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27108

Und so sehen dann die ersten Abgüsse aus. Dort wo die Armlehnen nicht geworden sind, werden diese später durch Polystyrolstückchen ersetzt. Aushärtzeit des Resin ca. 2 Stunden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27109

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Mittwoch, 15. März 2017, 12:56

Fertigstellung Sitzgruppen

Hallo,

es hat diesmal etwas länger gedauert, um einen kleinen Baufortschritt zu vermelden. Die Revellfarben brauchte 2 Tage auf dem Resin zum trocknen.

Also hier erst einmal die nun farblich behandelten Sitzgruppen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27178

Dann mußten noch kleine Werbetafeln (verkleinerte Kopien von Werbedrucken), in der 1. Klasse Spiegel (aus Geschenkband) und auf den Kopfstützen die weißen Tücher angebracht werden (weiße Selbstklebefolie).
index.php?page=Attachment&attachmentID=27179

Danach erfolgte der Einbau in die Abteile. Vorher wurden noch aus dünnem Papier die Gardienen an den Gangfenstern angebracht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27180

Mal einen Blick in die 1. Klasse....
index.php?page=Attachment&attachmentID=27181

...und in die 2. Klasse.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27182

Es zeigt mir, ich werde wohl auch noch die Gepäckablagen nachbilden müsse. Aber zuvor müssen erst einmal die Tische unter den Fenstern angefertigt und eingebaut werden.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Mittwoch, 15. März 2017, 15:03

Lage der Werbetafeln und Spiegel

Hallo Rollo,

meine Erinnerung mag mich trügen, aber waren die Werbetafeln und Spiegel nicht oberhalb der Kopfstützen, also zwischen Kopfstützen und Gepäckablage angebracht?

Edit: Link zur Inneneinrichtung Bitte weit nach unten scrollen bis zum 4. Beitrag von Thread Opener Günter T. Dort gibt es ein Foto von der 1. Klasse-Inneneinrichtung eines Mitteleinstiegwagens. Auch wenn's kein Vorkriegswagen ist: An der Trennwand des 1. Klasse-Teils ist gut zu sehen, was ich meine.
Gruß
ha-null Jörg

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ha-null« (15. März 2017, 15:41) aus folgendem Grund: Edith hat einen Link gefunden. un noch eine Zahl von 2 auf 4 erhöht.


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Mittwoch, 15. März 2017, 18:43

Hallo Jörg,

große Sch...., Du hast recht. Mal sehen, wie ich das noch korrigieren kann. ;(

Mit freundlichen Grüßen

Roland

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Freitag, 17. März 2017, 14:37

Hallo,

erst einmal wurde die Anordnung der Werbetafeln geändert. Ging besser als erwartet. Einige konnten sogar wieder verwendet werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27200

Aus kleinen Polystyrolwinkeln und Polystyrolstückchen wurden die Tische unter den Fenstern nachgebildet. Diese Tischchen dienen mir später gleich noch als Anschlag für die einzusetzenden Fensterscheiben.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27201

In den Seitengängen wurden Aussteifungen aus farblosem Polystyrol eingesetzt. Diese wurden mit farblosem Lack eingeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27202

Die Drehgestelle werden mit Muttern befestigt. Bedingt durch die Inneneinrichtung bekommt man diese kaum noch auf die Schraube. Also wurden die Muttern durch ein passendes Messingrohr verlängert. Die Muttern wurden im Schraubstock ins Messingrohr eingepresst. Später wird an diesen Messingrohren die Leitplatte für die Innenbeleuchtung befestigt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27203

Da diese Messingrohre durch die Fenster von Außen sichtbar sind, werden diese dort später durch stehende Fahrgäste getarnt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27204

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rollo« (17. März 2017, 17:38)


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Freitag, 24. März 2017, 07:14

Hallo,

nachdem nun der Wagen eine Innenausstattung mit entsprechender Versteifung des Wagenkastens erhalten hat, konnte er Außen gespachtelt und geschliffen werden. Danach erfolgten die weitere Vervollständigung der Außenseiten.

Aus Draht entstanden die unterm Wagenkasten hängenden Notleitern.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27416

Die Batteriekästen sind von Lenz´chen Fahrgestellen, welche für andere Umbauten verwendet wurden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27417

Die Türen wurden aus 0,5mm dickem Polystyrol angefertigt und mittels Revellfarbe auf den Wagenkasten geklebt. Zuvor wurde das Messingblech der Wagekastens mittels Glasradierer gereinigt und aufgerauht. Die Türscharniere bestehen ebenfalls aus Polystyrolplättchen 2mm x 2mm x 0,5mm mit aufgeklebtem Rund-Polystyrol.
Bei den unteren Trittbrettern wurde der dem Drehgestell zugewandte Trittbretthalter etwas Richtung Puffer verschoben, so das der Drehgestelllangträger haarscharf an ihm vorbei kommt. Das untere Trittbrett selbst wurde auf Wageninnenseite etwas abgeschrägt, damit die Schraubenfeder des Drehgestelles daran vorbei kommt. (ich bin nun mal gespannt, wie Herr Lenz es bei den 28er löst, bei denen die Drehgestelle länger sind, als bei meinem Wagen)
Einen Fehler habe ich noch festgestellt, den ich aber nach einer fast schlaflosen Nacht heute morgen beseitigt habe. Das obere Trittbrett ist 5mm zu weit oben. ;(
index.php?page=Attachment&attachmentID=27418

Die Deckleisten aus 0,5mm Polystyrol sind ebenfalls wie die Türen mit Revelllack aufgeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27419

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Dienstag, 28. März 2017, 10:51

Dacharbeiten und "Souvenier" aus Gießen

Hallo,

nach einer etwas längeren Baupause, dem Besuch in Gießen geschuldet, ging es nun mit dem Bestücken des Daches weiter.

Aus 2mm breiten Messingstreifen entstanden die Stützen für die längslaufenden Laufbretter....
index.php?page=Attachment&attachmentID=27431

und die quer verlaufenden Laufbretter. Die Laufbretter selbst werden erst nach dem Lackieren aus Holz aufgeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27432

Die Lüfter sind Kleinserienteile und werden über den jeweiligen Abteilen angebracht. Also genau 8 Stück entsprechend der Beschreibung im Buch.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27433

Aus einer Lage 0,5mm und einer Lage 1mm Polystyrol werden die Wassertankabdeckungen wieder mittels Lack aufgeklebt. Der Deckel für die Befüllung des Wassertanks ist ein Ätzteil und dessen Griff 0,3mm Draht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27434

Gesamtansicht des Daches.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27435

Und hier das Souvenier aus Gießen, welches ich am Stand von Stangel gefunden habe. Passt hervorragend an meinen Wagen. ^^
index.php?page=Attachment&attachmentID=27436

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Donnerstag, 30. März 2017, 22:04

2 weitere Projekte

Hallo,

nachdem gestern noch einige Details am AB4ü-33 ergänzt wurden, sollte er mit Haftgrund gespritzt werden. Leider war mein letzter Rest Haftgrund eingetrocknet, so dass ich erst einmal wieder neuen bestellen musste.

Also habe ich mich einem bereits lange vorgenommenem Projekt zugewandt. Ein Pwg99 soll es sein, wofür einige Teile bereits seit längerer Zeit bereit liegen. Und in Gießen konnte ich mich mal wieder nicht bremsen und habe mir noch ein OSM-Fahrgestell mit Bremserhaus gekauft. Diese Fahrgestell muß nun auch noch einer Verwertung zugeführt werden. Es wird für den Bau eines Omt(u) "Mainz" genutzt.

Kurz etwas zum relativ unbekannten Omt(u):
Diese ab 1905 beschafften Wagen wurden vorwiegend in Schlesien für den Kohletransport eingesetzt. Dazu hatten sie 4 seitliche Klappen unter den Stahldrehtüren, sowie eine öffnungsfähige Stirnwand für den Einsatz auf Waggonkippanlagen. Zuladen konnten diese Wagen 20 Tonnen.

Hier beide Fahrgestelle, wobei das für den Omt(u) bereits gekürzt wurde. Die Leisten sichern, dass das wieder zusammen geklbte Fahrgestell auch gerade bleibt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27510

Aus 1,5mm dickem Polystyrol wurden die Bodenplatten beider Wagen zugeschnitten (Bild Omt(u))
index.php?page=Attachment&attachmentID=27511

Die Bordwände werden aus 0,75 dickem Polystyrol zugeschnitten und an der oberen Kannte durch einen Polystyrolstreifen 1,5mm x 0,5mm verstärkt. Im Bereich der Stahltüren wurden in diese Streifen von der Rückseite aus Nietimitationen eingedrückt.
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Die Flächen, auf welche Bretter kommen, werden mit Teppichklebeband versehen.
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Danach kann das erste Brett aufgeklebt werden. Bei den Seitenwänden habe ich mit dem Brett unter den Drehtüren angefangen.
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Fertig verbrettert.
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Mittels Polystyrolkleber wurde der erste Teil des Sprengwerkes aufgeklebt. Verwendet wurden Polystyrolwinkel und Polystyrolstreifen, natürlich wieder mit eingedrückten Nietimitationen.
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Danach konnten die 4 Seitenwände zusammen geklebt werden. Hier die Rückansicht....
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...und die Seitenansicht.
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Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Rollo

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Samstag, 1. April 2017, 10:01

Omt(u) Entladeklappen

Hallo,

als erstes wurde mal das Sprengwerk vervollständigt.
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Dann die Entladeklappen mit Scharnieren und Beschlägen versehen. Die Scharniere bestehen aus Polystyrolrundmaterial und 0,3mm dicken Polystyrolstückchen.
Diese Klappen dienten der schnellen Entladung und wurden nach unten geöffnet, so dass die Kohlen heraus rutschten. Ob der Wagen einen geneigten Boden hatte, geht nicht aus dessen Beschreibung hervor, ist auch für mich uninteressant, da er ohnehin mit Ladegut versehen wird.
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Aus Draht und 0,3mm Polystyrol entstanden die Verriegelungen der Klappen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=27522

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Eine Zeichnung zu diesem Wagen ist im Eisenbahn-Magazin 1/92 und ein Foto im Buch "Güterwagen-Archiv Band 1" von Transpress zu finden. Im Buch sind auch Maßangaben zum Wagen enthalten.

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