Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Spur Null Magazin Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Rollo

Bahndirektor

(858)

  • »Rollo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 138

Wohnort (erscheint in der Karte): Nordsachsen

  • Nachricht senden

221

Freitag, 6. Oktober 2017, 06:37

Hohlachse für Unkrautvernichtungszug

Hallo,

ich habe mir für den weiteren Bau der Anlage u.a. auch Dreiwegweichen beschafft, deren Abzweigwinkel etwas größer als bei den Pecoweichen ist. Bevor diese Weichen eingebaut werden, mussten sie erst einmal einer Erprobung unterzogen werden. Als das ungünstigste Fahrzeug in Sache Kurfenlauf stellte sich der Tender heraus, welchen ich für den Bau des Unkrautvernichtungszuges ausgewählt habe. Dieser Tender wurde einmal auf spitzengelagerte Radsätze umgebaut, was ihm zwar hervorragende Rolleigenschaften spendierte, wodurch die Achsen nun aber nicht mehr seitenverschiebbar sind. Er entgleiste in den abzweigenden Bögen der Weiche. Also musste der mittlere Radsatz wieder seitenverschiebbar werden, was mittels meiner bereits mehrfach in N und einmal in 0 angewandten Hohlachse gut funktioniert.

Erst einmal muss die Achse aus den Rädern herausgeschlagen werden. Dazu habe ich mir aus Mangel eines Radabziehers einen Dorn aus Messing gedreht, welche mittig eine Zentrierung für die Achsspitzen erhielt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=31208
Mit diesem Dorn wurde die Achse aus den Rädern heraus geschlagen.
Dann wurde in meinem "Materiallager" ein passendes Stück Rohr gesucht und gefunden, welches leicht über die heraus geschlagene Achse passt. Dieses Rohr hat einen Außendurchmesser von 4,8mm. Also wurden die Radscheiben auf der Drehbank auf 4,8mm aufgebohrt und die Radscheiben dann auf das in passender Länge geschnittene Rohr aufgesteckt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=31209
index.php?page=Attachment&attachmentID=31210

Danach die Achse ins Rohr eingeschoben.....
index.php?page=Attachment&attachmentID=31211

...und der Radsatz wieder eingebaut.
index.php?page=Attachment&attachmentID=31212

Jetzt läuft der Tender einwandfrei über die Dreiwegweichen. Da das Rohr ca. ein zehntel Millimeter Spiel auf der Achse hat, ist auch das unangenehme kippeln des Tenders auf den Weichen verschwunden.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Es haben sich bereits 28 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

JACQUES TIMMERMANS (06.10.2017), Staudenfan (06.10.2017), diesel007 (06.10.2017), Husbert (06.10.2017), moba-tom (06.10.2017), Weichen-Walter (06.10.2017), Robby (06.10.2017), Thomas58 (06.10.2017), Wolleschlu (06.10.2017), BTB0e+0 (06.10.2017), 98 1125 (06.10.2017), heizer39 (06.10.2017), jbs (06.10.2017), bvbharry47 (06.10.2017), Altenauer (06.10.2017), Udom (06.10.2017), Toto (06.10.2017), Onlystressless (06.10.2017), Olli (06.10.2017), nullowaer (06.10.2017), lok-schrauber (07.10.2017), Dieter Ackermann (10.10.2017), Meinhard (16.12.2017), 1zu0 (20.12.2017), Holsteiner (20.12.2017), Baumbauer 007 (20.12.2017), 0-DR-Bahner (04.01.2018), Wopi (13.01.2018)

Rollo

Bahndirektor

(858)

  • »Rollo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 138

Wohnort (erscheint in der Karte): Nordsachsen

  • Nachricht senden

222

Freitag, 15. Dezember 2017, 20:56

Schnellis Kohlenwagen

Hallo Freunde des Waggonbaus,

der Nikolaus hatte mir Schnellis Bausatz des Kohlenwagens geschenkt.



Und da ich hoffe, dass der Weihnachtsmann mir wieder was zum Basteln in Spur 0 bringt, dachte ich, baue den Wagen mal zusammen. Da ich es aber eher langweilig finde, den Bausatz einfach so zusammen zu bauen, wie es vorgesehen ist, habe ich ihn mal ein bisschen abgewandelt.
Diese Wagen gab es auch mit Handbremsbühne und auch mit Bremserhäuschen. Für letztere Variante habe ich mich dann entschieden, da ich noch ein Bremserhaus der Blechbauart (wohl auch von Schnelli) in der Bastelkiste liegen hatte. Als Vorlage diente mir neben der vorhandenen Literatur auch das N-Modell von Fleischmann. Nun ist es ein Leitungswagen mit Handbremse geworden.




Beim Vorbild hatten die Wagen mit Bremserbühne einen um 300mm längeren Achsstand, was beim Bau des Bausatzes berücksichtigt wurde. Verwendung fanden auch die älteren Achslager.

An den Türen befanden sich Griffe, diese wurden aus dem beiliegenden Draht gebogen und eingesetzt.


Diese Wagen waren ursprünglich auch für den Transport von nässeempfindlichen Güter gedacht, dazu sollte eine Plane über das Ladegut gespannt werden. Um diese Plane zu befestigen, hatten die Wagen auf jeder Seite 4 Zurrösen.


Die Bremserbühne wurde durch zusätzliche 1mm x 1mm Winkelprofile verstärkt. Die Laternenhalter entstanden wieder aus Draht und Evergreen-Vierkantprofil. Die Aufstiege sind umgearbeitete Aufstiege von Pola-Wagen.


Und was der Formbauer des Bausatzes vergessen hat, sind die Haken auf den seitlichen Bordwänden, welche die kippbaren Stirnwände halten. Diese entstanden aus zurecht gebogenen Kupferdrahtstücken.

Leider ist es zurzeit zum Lackieren zu kalt, so dass der Wagen nun auf etwas höhere Temperaturen warten muss. (ich lackiere im Gartenhäuschen, nicht dass hier jemand denkt, dass wir keine Heizung im Haus hätten ;) )

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Es haben sich bereits 38 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

asisfelden (15.12.2017), Husbert (15.12.2017), US-Werner (15.12.2017), bvbharry47 (15.12.2017), Wolleschlu (15.12.2017), heizer39 (15.12.2017), jk_wk (15.12.2017), Robby (15.12.2017), Hexenmeister (15.12.2017), Alfred (15.12.2017), HüMo (15.12.2017), 98 1125 (15.12.2017), lok-schrauber (15.12.2017), Udom (15.12.2017), Ruhrbahner (15.12.2017), DieterS (15.12.2017), E94281 (16.12.2017), DVst HK (16.12.2017), Hein (16.12.2017), JACQUES TIMMERMANS (16.12.2017), us train (16.12.2017), gabrinau (16.12.2017), TTorsten (16.12.2017), ha-null (16.12.2017), BTB0e+0 (16.12.2017), Meinhard (16.12.2017), Spurwechsler (16.12.2017), Staudenfan (17.12.2017), micha750 (17.12.2017), jörg (17.12.2017), Dieter Ackermann (17.12.2017), Altenauer (18.12.2017), 1zu0 (20.12.2017), Holsteiner (20.12.2017), moba-tom (20.12.2017), Baumbauer 007 (20.12.2017), Martin Zeilinger (23.12.2017), 0-DR-Bahner (04.01.2018)

Rollo

Bahndirektor

(858)

  • »Rollo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 138

Wohnort (erscheint in der Karte): Nordsachsen

  • Nachricht senden

223

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 07:36

Hallo,

ich konnte es nicht lassen und habe den Wagen nun doch lackiert, hat eine Weile im Hobbyraum gestunken, aber längeres Lüften hat dann geholfen. ^^


Eine Schrottladung hat er auch bekommen, dafür wurden Gussbäume und sonstige Blechabfälle von Ätzteilen verwendet.

Und dann kam der Rückschlag. ;( ;( ;(
Die mitgelieferten Decal sollten mit dem Fön erwärmt werden.
1. Die Folie trennte sich aber nicht von der Schrift wie beschrieben,
2. Dafür verzog sich der Rahmen und das Achslager!

Also große Sch... diese Decal!

Werde Schnelli anschreiben betreffs Ersatzteile, ansonsten ist der schöne Wagen Schrott. X( X( X( X(

Also, wer solchen Bausatz hat, Finger weg von den Decal, lieber neu in andere z.B. von Herrn Nothaft investieren.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Es haben sich bereits 19 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

1zu0 (20.12.2017), Robby (20.12.2017), Meinhard (20.12.2017), JACQUES TIMMERMANS (20.12.2017), gabrinau (20.12.2017), Holsteiner (20.12.2017), us train (20.12.2017), moba-tom (20.12.2017), Altenauer (20.12.2017), Hexenmeister (20.12.2017), BTB0e+0 (20.12.2017), Baumbauer 007 (20.12.2017), bvbharry47 (20.12.2017), heizer39 (20.12.2017), Staudenfan (20.12.2017), 98 1125 (20.12.2017), Rainer Frischmann (20.12.2017), Udom (20.12.2017), ha-null (20.12.2017)

Robby

Oberlokführer

(149)

Beiträge: 575

Wohnort (erscheint in der Karte): Dresden

  • Nachricht senden

224

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 07:53

Hallo Roland,

Das ist ja wirklich eine Sch...........

Da werde ich dich heute mal nicht anrufen.Sonst bekomme ich vielleicht auch noch was ab.

Deine Nachricht finde ich gut. Somit sind die anderen Bastler vor gewarnt.

Viele Grüße Robby

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Altenauer (20.12.2017), BTB0e+0 (20.12.2017), Baumbauer 007 (20.12.2017), bvbharry47 (20.12.2017), 98 1125 (28.12.2017)

Beiträge: 363

Wohnort (erscheint in der Karte): Hamburg

  • Nachricht senden

225

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 20:58

Hallo Roland,

als Trost: Du bist nicht allein :(

Für meine Klappdeckelwagen-Produktion habe ich die Anreibebeschriftung von Simrock verwendet, nur für die Fahrwerksrahmen sind Nothafts Decals geeigneter wegen der Nietenreihen. Beide liefern auch nach eigenen Vorgaben. Nutze die Chance für eine einmalige Wagennummer!

Ich habe ja bei meinen Klappdeckelwagen-Variationen den Bau eines handgebremsten K 06 mit längerem Achsstand und größerer LüP vermieden, da ich keine Meinung zum Bau der Bremserbühne und des Bremserhauses hatte. Insofern freue ich mich als Varianten-Freund über Deinen gelungenen Umbau - den es ja nun leider zumindest untenrum erwischt hat.

Mir ist bei Deiner dem Bremserhaus zugewandten Wagenkastenwand die Darstellung des Obergurts und der senkrechten Strebe aufgefallen, die Du von der ursprünglichen Bauform als bewegliche Klappe übernommen hast. Im Carstens-Buch ist auf den Zeichnungen und Fotos der bauartverwandten K 06 / K 15 diese Stirnwand glatt, also ohne Obergurt und Strebe. Die Stabilität erhält die Wand wohl durch die Profileisen des auch an der Stirnwand befestigten Bremserhauses. Bei meinem handgebremsten K 15 habe ich versucht, diese Besonderheit darzustellen.
Gruß
ha-null Jörg

Es haben sich bereits 10 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

heizer39 (20.12.2017), Robby (20.12.2017), Hexenmeister (20.12.2017), BTB0e+0 (20.12.2017), Rollo (20.12.2017), Udom (21.12.2017), Altenauer (21.12.2017), Baumbauer 007 (21.12.2017), gabrinau (23.12.2017), 98 1125 (28.12.2017)

Rollo

Bahndirektor

(858)

  • »Rollo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 138

Wohnort (erscheint in der Karte): Nordsachsen

  • Nachricht senden

226

Donnerstag, 28. Dezember 2017, 20:50

Hallo Jörg,

ich kann Dir da nicht wiedersprechen, es ist aber leider zu spät, das noch zu ändern, der Polystyrolkleber hält alles fest zusammen. Damit muss ich jetzt leben.

Aber heute kam Post von Schnelli, das neue Achslager! Also, Danke Herr Schnellenkamp für den hervorragenden Service.

Natürlich erfolgte die umgehende OP und jetzt steht der Wagen wieder gerade.

Wer das verhergehende Bild betrachtet, wird das ausgewechselte Achslager erkennen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Es haben sich bereits 20 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Hexenmeister (28.12.2017), bvbharry47 (28.12.2017), Robby (28.12.2017), heizer39 (28.12.2017), 98 1125 (28.12.2017), E94281 (28.12.2017), BTB0e+0 (29.12.2017), Holsteiner (29.12.2017), gabrinau (29.12.2017), ha-null (29.12.2017), Spurwechsler (29.12.2017), Ludmilla1972 (29.12.2017), Alfred (29.12.2017), Hein (29.12.2017), Mö_ (29.12.2017), Baumbauer 007 (29.12.2017), Altenauer (29.12.2017), Martin Zeilinger (30.12.2017), Udom (30.12.2017), 0-DR-Bahner (04.01.2018)

Spurwechsler

Lokomotivbetriebsinspektor

(511)

Beiträge: 423

Wohnort (erscheint in der Karte): Hoyerswerda

  • Nachricht senden

227

Freitag, 29. Dezember 2017, 14:27

Hallo Roland,

das ist ja blöd mit der Beschriftung des Wagens !! Ich habe mir vor 2 Jahren den Wagen in DB zugelegt und hatte mit der Beschriftung keine Probleme. Vielleicht liegt es an der langen Zeit in der die Decals nicht verwendet wurden. Mein Wagen hat schon viele Jahre auf dem Buckel, was man ihm wohl auch ansieht.

Gruß aus Sachsen
Klaus








Es haben sich bereits 26 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ludmilla1972 (29.12.2017), heizer39 (29.12.2017), JACQUES TIMMERMANS (29.12.2017), Hexenmeister (29.12.2017), Alfred (29.12.2017), Mö_ (29.12.2017), HüMo (29.12.2017), asisfelden (29.12.2017), localbahner (29.12.2017), 98 1125 (29.12.2017), Robby (29.12.2017), Baumbauer 007 (29.12.2017), Altenauer (29.12.2017), E94281 (29.12.2017), BTB0e+0 (29.12.2017), Meinhard (29.12.2017), bvbharry47 (29.12.2017), Rollo (30.12.2017), Staudenfan (30.12.2017), Udom (30.12.2017), nullowaer (31.12.2017), Holsteiner (01.01.2018), moba-tom (04.01.2018), 0-DR-Bahner (04.01.2018), gabrinau (05.01.2018), ledier52 (09.01.2018)

Rollo

Bahndirektor

(858)

  • »Rollo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 138

Wohnort (erscheint in der Karte): Nordsachsen

  • Nachricht senden

228

Sonntag, 31. Dezember 2017, 15:50

Unkrautvertilgungszug

Hallo,

als ich vor zwei Tagen in meinen Hobbyraum ging, hörte ich ein jämmerliches "Du hast mich wohl vergessen". Ich bin dem nachgegangen und habe den ersten Tender des Unkrautvernichtungszuges in traurigem Zustand vorgefunden. Um nun seine Laune aufzubessern, habe ich mich dem Weiterbau des Unkrautvernichtungszuges gewidmet.

Bekanntlich bestanden solche Züge nicht nur aus einem Tender, da hätte die zu versprühende Flüssigkeit nicht weit gereicht. Also musste ein zweiter Tender hergerichtet werden. Vorhanden waren nur zwei Tender pr 3T16,5, welche aber sicher in den zwanziger und dreißiger Jahre nicht zur Verwendung kamen, da sie noch gebraucht wurden. Also musste ein Tender einer preußischen Lok her, welche in den zwanziger und dreißiger Jahren ausgemustert wurden. Und das waren zumeist Personenzug- und Schnellzug-Lokomotiven der 2´B-Bauarten. Diese hatten sehr oft Tender der Bauart 2´2´T16.

Als erstes wurde ein Urmodell einer Drehgstellblende hergestellt. Von diesem Urmodell wurde eine Kautschukform angefertigt und darin dann die 4 benötigten Drehgestellblenden aus Resin gegossen. Die restlichen Teile der Drehgestelle entstanden aus 1,5mm dickem Polystyrol. Für die Lagerung der Achsen im Rahmen wurden kurze Stücke passenden Durchmessers von Messingrohren verwendet.

Zum zusammenkleben des Rahmens wurde er auf ein Gleisstück gestellt, das garantiert, dass eventuelle Ungenauigkeiten beim Bohren der Achslager ausgeglichen werden und das Drehgestell nicht auf dem Gleis kippelt.


Nach Abbinden des Klebers wurden die gegossenen Drehgstellblenden angeklebt.


Der Tenderkasten entstand aus 1mm und 1,5mm dickem Polystyrol. Wobei zum jetzigem Zeitpunkt der Tenderkasten noch nicht vollständig ist und der Kleber erst einmal abbinden muss, bevor er weiter bearbeitet werden kann.


Ebenfalls aus 1mm dickem Polystyrol entstand der Rahmen des Tenders.


Und nun mal provisorisch zusammen gestellt.


Jetzt müssen erst einmal alle Klebeverbindungen bis nächstes Jahr aushärten, ehe dann die Teile geschliffen und verputzt werden können.

Da kann am ersten Tender weiter gebaut werden, ehe er sich wieder aufregt. ;)

Wünsche allen Usern einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Es haben sich bereits 27 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

heizer39 (31.12.2017), Hexenmeister (31.12.2017), Martin Zeilinger (31.12.2017), Kpt. Blaubaer (31.12.2017), micha750 (31.12.2017), bvbharry47 (31.12.2017), Staudenfan (31.12.2017), 98 1125 (31.12.2017), nullowaer (31.12.2017), Robby (31.12.2017), HüMo (31.12.2017), fredduck (31.12.2017), Baumbauer 007 (31.12.2017), jörg (31.12.2017), E94281 (31.12.2017), JACQUES TIMMERMANS (31.12.2017), jk_wk (31.12.2017), diesel007 (01.01.2018), Holsteiner (01.01.2018), Meinhard (01.01.2018), lok-schrauber (01.01.2018), Udom (01.01.2018), BTB0e+0 (01.01.2018), Altenauer (02.01.2018), 0-DR-Bahner (04.01.2018), gabrinau (05.01.2018), ledier52 (09.01.2018)

Setter

Oberbahnhofsvorsteher

(660)

Beiträge: 918

Wohnort (erscheint in der Karte): Heusweiler

Beruf: Ruhestand

  • Nachricht senden

229

Sonntag, 31. Dezember 2017, 17:55

Zum Jahresende für all deine Aktivitäten :
Bert

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Rollo (31.12.2017), Robby (31.12.2017)

Rollo

Bahndirektor

(858)

  • »Rollo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 138

Wohnort (erscheint in der Karte): Nordsachsen

  • Nachricht senden

230

Montag, 1. Januar 2018, 22:06

Unkrautvernichtungszug

Hallo,

da ich Silvester nicht allzu tief ins Glas geschaut habe, konnte ich heute schon wieder aktiv weiter bauen.
Zunächst wurde der Sprengwagen weitgehendst fertig gestellt.

Als erstes erhielt der Bedienstand noch einen Holzfußboden, um so dem Arbeitsschutz gerecht zu werden. Dieser entstand aus einem Stück 0,5mm dickem Polystyrol, auf welches mittels Teppischklebeband 0,6mm dicke und 3mm breite Buchestreifen aufgeklebt wurden.

Dann mussten noch zwei Manometer angebracht werden, eines für den Druck auf der Wasserleitung und eines für den Druck auf der Leitung der Sprühflüssigkeit. Sie entstanden aus einem Stück Messingrohr und Draht als Zuleitung.


Der Sprühsatz entstand aus Rohrmateril verschiedener Durchmesser. 6 Düsen sind feststehend, die zwei äußeren Düsen lassen sich (beim Vorbild) verstellen. Deshalb haben sie auch eine flexible Schlauchleitung aus Draht erhalten.

Vom Bedienstand aus werden die äußeren Düsen über eine Gestänge ausgerichtet. Dieses Gestänge entstand aus Messinprofilen 1mm x 1,5mm und Draht für die Gelenke.


Einen Aufstieg zum Bedienstand gibt es nur auf der rechten Seite. Dieser wurde aus Draht und Strukturplatten hergestellt.


Für das Dach über dem Bedienstand wurden aus Messing-L-Profilen die Stützen angefertigt.


Das Dach stammt von einem Pola-G10-Wagen. Für den Pumpenaufsatz erhielt es einen Durchbruch.



Auch am zweiten Tender wurde weiter gebaut.




Und so sieht der Unkrautvernichtungszug jetzt aus:

Jetzt muss sich die Wagenbaufirma nur noch mit der Leitung der Riesengebirgsbahn abstimmen, ob der Sprengwagen wie die bayrischen Züge ohne Frontscheibe oder wie die breslauer Züge mit Frontscheibe zum Einsatz gelangen soll.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Es haben sich bereits 33 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

98 1125 (01.01.2018), asisfelden (01.01.2018), Hexenmeister (01.01.2018), BTB0e+0 (01.01.2018), Dieter Ackermann (01.01.2018), heizer39 (01.01.2018), us train (01.01.2018), Robby (01.01.2018), TTorsten (01.01.2018), Andy P. (01.01.2018), bvbharry47 (01.01.2018), Toto (01.01.2018), HüMo (01.01.2018), US-Werner (02.01.2018), Rainer Frischmann (02.01.2018), koefschrauber (02.01.2018), Rainer S. (02.01.2018), Altenauer (02.01.2018), Husbert (02.01.2018), moba-tom (02.01.2018), Holsteiner (02.01.2018), lok-schrauber (02.01.2018), Udom (02.01.2018), Staudenfan (02.01.2018), Baumbauer 007 (02.01.2018), jörg (02.01.2018), fwgrisu (02.01.2018), JACQUES TIMMERMANS (03.01.2018), Meinhard (03.01.2018), Spurwechsler (04.01.2018), gabrinau (05.01.2018), DVst HK (06.01.2018), ledier52 (09.01.2018)

Rollo

Bahndirektor

(858)

  • »Rollo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 138

Wohnort (erscheint in der Karte): Nordsachsen

  • Nachricht senden

231

Dienstag, 2. Januar 2018, 22:04

Unkrautvernichtungszug Wagen 2

Hallo,

heute ging es mit dem Wagen 2 zügig voran.

Als erstes wurde die Rückwand des Tenders vervollständigt. Verwendung fanden 1mm und 0,5mm dickes Polystyrol, Draht und Griffstangenhalter.

Vorn wurden die beiden Schränke fertig gestellt und die Handbremsbedienung angebaut.

Der Rahmen wurde mit dem Wagenkasten verklebt und danach konnten die Wagenkastenstützen aus 0,5mm Polystyrol und Polystyrolwinkelprofilen angebracht werden.

Die vorderen Aufstiege entstanden aus 1mm Messingrohr, in welches oben die Griffstange eingesetzt werden konnte und aus Polystyrolstrukturplattenstückchen.

Die hinteren Aufstiege entstanden aus 1mm Messingdraht und 0,5mm Polystyrol.


Und zum (heutigen) Schluss noch eine Gesamtansicht des Tenders.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Es haben sich bereits 36 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

98 1125 (02.01.2018), preumode (02.01.2018), Hexenmeister (02.01.2018), E94281 (02.01.2018), bvbharry47 (02.01.2018), ha-null (02.01.2018), Setter (02.01.2018), Andy P. (02.01.2018), heizer39 (02.01.2018), Stephan (02.01.2018), Staudenfan (03.01.2018), lok-schrauber (03.01.2018), BTB0e+0 (03.01.2018), JACQUES TIMMERMANS (03.01.2018), Altenauer (03.01.2018), Meinhard (03.01.2018), Robby (03.01.2018), Wolleschlu (03.01.2018), moba-tom (03.01.2018), jk_wk (03.01.2018), Holsteiner (03.01.2018), TTorsten (03.01.2018), Haselbad (03.01.2018), Udom (03.01.2018), micha750 (03.01.2018), jörg (03.01.2018), Spurwechsler (04.01.2018), Baumbauer 007 (04.01.2018), 0-DR-Bahner (04.01.2018), Martin Zeilinger (04.01.2018), gabrinau (05.01.2018), DVst HK (06.01.2018), diesel007 (09.01.2018), ledier52 (09.01.2018), Husbert (09.01.2018), George M (09.01.2018)

micha750

Schaffner

(30)

Beiträge: 174

Wohnort (erscheint in der Karte): Fellbach

Beruf: Beamter

  • Nachricht senden

232

Mittwoch, 3. Januar 2018, 19:44

Hallo Roland,

ist wie immer bei Dir eine interessante Bastelei.
Hast Du denn Vorbild-Bilder von dem Sprengwagen ohne Kabine? In den verschiedenen Veröffentlichungen sind immer Sprengwagen mit einer geschlossenen Kabine abgebildet, so auch hier:

https://www.flickr.com/photos/htmpcc/sets/72157644629719474

Bitte nach unten scrollen bis zum 31. Mai - 2. Juni 1937. Da sieht man zwar nix mehr von der interessantes Pumpe und den Leitungen... aber es ist halt gewohnter (für mich :whistling: ).

Jedenfalls weiter viel Spaß und Inspiration, die für Transpiration bei mir sorgt. In diesem Sinne,

Michael.

Es haben sich bereits 6 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Rollo (03.01.2018), BTB0e+0 (04.01.2018), Altenauer (04.01.2018), Udom (04.01.2018), Baumbauer 007 (04.01.2018), Anfänger (08.01.2018)

Rollo

Bahndirektor

(858)

  • »Rollo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 138

Wohnort (erscheint in der Karte): Nordsachsen

  • Nachricht senden

233

Mittwoch, 3. Januar 2018, 21:01

Hallo Michael,

danke für das interessante Bild des Unkrautvernichtungszuges anno 1937.

Mein Vorbild ist im Buch "Die Zackenbahn" einschließlich Zeichnung beschrieben. Dank dessen, weiß ich ja überhaupt erst einmal, wie solch ein Zug funktionierte.
In Bayern wurden natürlich bayrische Tender verwendet, während in Schlesien preußische Tender Verwendung fanden. Der in Ober Schreiberhau 1933 fotografierte Unkrautvernichtungszug hatte noch keinen geschlossenen Bedienstand, sondern nur eine Frontscheibe, ansonsten so wie mein Zug. Auf der Zeichnung des RAW Müchen besitzt der Sprengwagen noch nicht einmal eine Frontscheibe.

Diese Zeichnung im o.g. Buch ist von 1931 aus dem RAW München und wurde 1932 der Rbd Breslau übergeben, um deren Züge nach dem gleichen Wirkungsweise zu modernisieren.

Bis dahin bestanden die breslauer Züge je aus 10 Tendern mit einem Gesamtfassungsvermögen von je 208 m³, nach dem Umbau wurden zur Behandlung der gleichen Streckenlänge nur noch 4 Tender benötigt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Es haben sich bereits 12 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Robby (03.01.2018), Hexenmeister (03.01.2018), heizer39 (03.01.2018), 98 1125 (03.01.2018), ha-null (03.01.2018), BTB0e+0 (04.01.2018), Meinhard (04.01.2018), Altenauer (04.01.2018), Udom (04.01.2018), Baumbauer 007 (04.01.2018), micha750 (04.01.2018), Toto (04.01.2018)

Rollo

Bahndirektor

(858)

  • »Rollo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 138

Wohnort (erscheint in der Karte): Nordsachsen

  • Nachricht senden

234

Montag, 8. Januar 2018, 09:39

Unkrautvernichungszug

Hallo,

die Bautätigkeit am Unkrautvernichtungszug gehen dem Ende zu. Von der Leitung der Riesengebirgsbahn wurde festgelegt, der vordere Bedienstand erhält eine Frontverglasung. Diese wird nach dem Lackieren eingesetzt.

Aber erst einmal wurde der zweite Tender fertiggestellt.

Er erhielt wie der vordere Tender wieder ein Handbetriebenes Rührwerk.


Auch der Mischbehälter durfte nicht fehlen.

Dann mussten noch die Dampfleitung und die Wasserleitung verlegt werden.

An der Vorderseite musste noch ein Schutzgeländer angebracht werden. Dieses entstand aus Messingwinkeln 1x1mm und Messingstreifen.

Und nun mal beide Tender zusammen gekuppelt. Die Dampf- und Wasserleitungen möchte ich mittels Silkonschläuche verbinden. Mal sehen, ob es funktioniert. Bestellt sind sie.


Jetzt können die Wagen in die Lackiererei gehen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Es haben sich bereits 31 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

DT1 (08.01.2018), Robby (08.01.2018), 98 1125 (08.01.2018), TTorsten (08.01.2018), Andy P. (08.01.2018), koefschrauber (08.01.2018), Wolli (08.01.2018), us train (08.01.2018), HüMo (08.01.2018), Altenauer (08.01.2018), asisfelden (08.01.2018), ha-null (08.01.2018), Staudenfan (08.01.2018), heizer39 (08.01.2018), bvbharry47 (08.01.2018), Onlystressless (08.01.2018), Schlußscheibe (08.01.2018), jörg (08.01.2018), Hexenmeister (08.01.2018), DVst HK (08.01.2018), BTB0e+0 (09.01.2018), diesel007 (09.01.2018), Holsteiner (09.01.2018), Otto (09.01.2018), Meinhard (09.01.2018), ledier52 (09.01.2018), JACQUES TIMMERMANS (09.01.2018), Baumbauer 007 (09.01.2018), nullowaer (09.01.2018), Udom (09.01.2018), lok-schrauber (09.01.2018)

Rollo

Bahndirektor

(858)

  • »Rollo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 138

Wohnort (erscheint in der Karte): Nordsachsen

  • Nachricht senden

235

Dienstag, 9. Januar 2018, 12:28

Unkrautvernichtungszug

Hallo,

nun ist der Zug aus der Lackierei zurück. Auf Wunsch der Betriebsleitung der Riesengebirgsbahn wurde noch eine Verglasung des vorderen Arbeitsstandes entsprechend den Unkrautvernichtungszügen der Rbd Breslau vorgenommen. Diese Verglasung entstand aus einem passend zurecht geschnittenem farblosen Polystyrolstückes (Pralinenschachtel der nur im Winter erhältlichen Pralinen), welches mit Sprossen aus Selbstklebefolie beklebt wurde.
Jetzt konnte die Abnahme durch die RGB erfolgen.



Dann wurde zur Ptobe einmal Dampf auf den Zug gegeben. Dazu wurde die zurzeit einzige betriebsfäge Dampflok der RGB eingesetzt.






















Nach erfolgreicher Probe konnte der Zug nach Grummhübel gebracht werden.


Jetzt fehlen noch die Anschriften, wofür der "Schriftmaler" noch zu beauftragen ist. Er scheint aber momentan stark ausgelastet zu sein, da die letzten Bestellungen vom Vorjahr noch nicht geliefert sind.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

der heute ganz schön große Probleme mit dem Einstellen der Bilder hatte. Auch haut irgendwas mit den Farben nicht so richtig hin. ;(

Es haben sich bereits 41 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Ingo Blok (09.01.2018), 98 1125 (09.01.2018), BR96 (09.01.2018), lokführer (09.01.2018), Hein (09.01.2018), Otto (09.01.2018), Setter (09.01.2018), heizer39 (09.01.2018), DT1 (09.01.2018), Robby (09.01.2018), Andreas S. Lüneburg (09.01.2018), US-Werner (09.01.2018), Meinhard (09.01.2018), preumode (09.01.2018), TTorsten (09.01.2018), ledier52 (09.01.2018), Husbert (09.01.2018), jk_wk (09.01.2018), Hexenmeister (09.01.2018), asisfelden (09.01.2018), bvbharry47 (09.01.2018), Staudenfan (09.01.2018), Baumbauer 007 (09.01.2018), Alfred (09.01.2018), Schlußscheibe (09.01.2018), Altenauer (09.01.2018), HüMo (09.01.2018), nullowaer (09.01.2018), George M (09.01.2018), Udom (09.01.2018), E94281 (09.01.2018), lok-schrauber (09.01.2018), Onlystressless (10.01.2018), koefschrauber (10.01.2018), BTB0e+0 (10.01.2018), Holsteiner (10.01.2018), ha-null (11.01.2018), diesel007 (11.01.2018), 0-DR-Bahner (12.01.2018), ChristianL1971 (13.01.2018), carla10 (13.01.2018)

Rollo

Bahndirektor

(858)

  • »Rollo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 138

Wohnort (erscheint in der Karte): Nordsachsen

  • Nachricht senden

236

Freitag, 12. Januar 2018, 21:53

Unkrautvernichtungszug - ein Experiment

Hallo,

es freut mich, dass euch mein Unkrautvernichtungszug gefällt, danke für die vielen Grünen.

Ich möchte natürlich gern beide Wagen nicht nur mit einander kuppeln, sondern auch die Dampf- und Wasserleitungen flexibel verbinden.
Dazu habe ich mir Silokonschläuche mit den Innendurchmessern 1,5mm (Dampfleitung) und 3mm (Wasserleitung) dank eines Tips von Robby, beschafft. Diese Silikonschläuche haben eine Wandstärke von 0,5mm.

An jeden Rohranschluss kommt ein Stück Schlauch, an dessen Ende sich ein Magnet befindet (also ähnlich wie die heiß diskutierten Bremsschlauchverbindungen). Die Länge der Schläuche habe ich so bemessen, dass die Wagen durch den R1 von Lenz fahren können.
1. Im Außenbogen:

2. In der Geraden:


3. Im Innenbogen

Die Magneten halten die Schläuche zwar noch zusammen, aber es sieht blöd aus. Also, verbesserungswürdig. Schön wäre es, wenn es die Schläuche noch dünnwandiger gäbe.

Werde also weiter experimentieren, so kann es nicht bleiben.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Es haben sich bereits 17 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

heizer39 (12.01.2018), Robby (12.01.2018), 0-DR-Bahner (12.01.2018), bvbharry47 (12.01.2018), Staudenfan (12.01.2018), 98 1125 (12.01.2018), BTB0e+0 (13.01.2018), Martin Zeilinger (13.01.2018), Holsteiner (13.01.2018), Udom (13.01.2018), lokführer (13.01.2018), nullowaer (13.01.2018), JACQUES TIMMERMANS (13.01.2018), Meinhard (13.01.2018), Wolleschlu (13.01.2018), Baumbauer 007 (13.01.2018), Altenauer (14.01.2018)

Robby

Oberlokführer

(149)

Beiträge: 575

Wohnort (erscheint in der Karte): Dresden

  • Nachricht senden

237

Freitag, 12. Januar 2018, 22:05

Hallo,

Das sieht ja schon gut aus. Wie wäre es denn, wenn du es mal mit Schrumpfschlauch oder auch mit Isolierungen von Litzen bzw. von Drähten probierst ?

Bis morgen

Viele Grüße Robby

Es haben sich bereits 9 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

heizer39 (12.01.2018), bvbharry47 (12.01.2018), 98 1125 (12.01.2018), BTB0e+0 (13.01.2018), Holsteiner (13.01.2018), Udom (13.01.2018), Rollo (13.01.2018), nullowaer (13.01.2018), Altenauer (14.01.2018)

Rollo

Bahndirektor

(858)

  • »Rollo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 138

Wohnort (erscheint in der Karte): Nordsachsen

  • Nachricht senden

238

Samstag, 13. Januar 2018, 10:49

Unkrautvernichtungszug - ein 2. Experiment

Hallo Robby,

danke für den Tip. Aber der Schrumpfschlauch ist zwar dünnwandiger, aber leider auch viel härter als der Silikonschlauch.

Manchmal sieht man allerdings den Wald vor lauter Bäumen nicht. Warum bin ich nur auf die Idee gekommen, die Schläuche trennbar zu machen? Im Einsatz werden die beiden Tender immer zusammen gekuppelt fahren, eine leichte Trennung der Schläuche ist also gar nicht erforderlich.
Also zweiter Versuch, Schläuche durchgehend.

1. Im Außenbogen:


2. In der Geraden:

3. Im Innenbogen

So gefällt mir die Verbindung schon besser. Mal sehen, wie ich die Schläuche nun noch schwarz bekomme. Die Farbe muss schließlich auf dem Silikon auch halten.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Es haben sich bereits 15 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Husbert (13.01.2018), JACQUES TIMMERMANS (13.01.2018), 98 1125 (13.01.2018), BTB0e+0 (13.01.2018), Andy P. (13.01.2018), Meinhard (13.01.2018), Wolleschlu (13.01.2018), Udom (13.01.2018), Baumbauer 007 (13.01.2018), Hexenmeister (13.01.2018), Staudenfan (14.01.2018), Altenauer (14.01.2018), Holsteiner (14.01.2018), lok-schrauber (14.01.2018), diesel007 (16.01.2018)

Robby

Oberlokführer

(149)

Beiträge: 575

Wohnort (erscheint in der Karte): Dresden

  • Nachricht senden

239

Samstag, 13. Januar 2018, 11:41

Hallo,

Wenn du dann zu mir kommst, dann zeige ich dir schwarzen , sehr flexsiblen und dünnen Schrumpfschlauch. Den brauch man nicht einmal lackieren.
Laß dich überraschen.

LG Robby

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Altenauer (14.01.2018)

jk_wk

Oberheizer

(110)

Beiträge: 398

Wohnort (erscheint in der Karte): Wermelskirchen

  • Nachricht senden

240

Samstag, 13. Januar 2018, 20:57

Hallo Roland,
mach doch den Magneten an ein Ende des durchgehenden Schlauchs, dann kannst du die Tender bei Bedarf trennen, ohne den Schlauch abziehen zu müssen.
Gruß

Jürgen (K)

_________________________________________
bekennender Küchentisch-Bastler

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Hexenmeister (13.01.2018), Altenauer (14.01.2018), Rollo (14.01.2018), Udom (14.01.2018)

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher