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21

Donnerstag, 16. November 2017, 10:47

Hallo Alfred,

an die revolutionären Berichte von H, Cramer kann ich mich noch gut erinnern. Das " Quellsilicon " war auf unserem Kreuzberger Dachboden das Thema überhaupt.
Bei meinen Rädern vernachlässige ich das aber. Wir unterhalten uns über 0,3mm mehr Materialstärke. Da ist der Aufwand viel zu groß. Aber ich könnte ja mal das Rad mit der Originalzeichnung vergleichen. Bin gespannt was da so herauskommt.

Wenn der Bericht zum "Quellsilocon" nicht zu lang ist, kann du ihn ja mal hier vorstellen. Das interressiert bestimmt so einige Modellbauer.

Gruß
Thomas

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22

Montag, 27. November 2017, 13:12

Freunde des Flügelrades,

es stellte sich die Frage, wie ich die seitlichen Ölleitungen bauen sollte. Also schob ich diese Tätigkeit ersteinmal zur Seite und fertigte die Rauchkammertür an. Diese besteht aus mehreren Lagen unterschiedlicher Ms -Platten und den üblichen Zurüstteilen. Für die Ölleitungen erhielt ich einen Tipp. Also nahm ich ein Ladekabel mit 0,3mm Litzen. Davon benötigte ich 10 Stück. Ferner fertigte ich mir eine Vorrichtung ( Bild 2 ) an, um die kleinen Stege zu bekommen. Danach habe ich alles auf den Kessel gelötet. Übrigens, die schmalen Ms Streifen für die Kesselringe oder die Stege werden aus 0,3mm Ms- Blech mittels einer Papierschlagschere!!!! geschnitten.











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23

Montag, 11. Dezember 2017, 09:39

Freunde des Flügelrades,

zwischen zwei Zugfunkmessungen Schwerin- Parchim und Stolberg- Raeren, sowie zwei Rangierfunkabnahmen in Wanne Eickel und Dortmund fand ich auch noch Zeit an meiner kleinen Maschine zu basteln. Ab Morgen geht es dem Fahrwerk an den Kragen.

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24

Freitag, 15. Dezember 2017, 10:26

Freunde des Flügelrades,

meine Lok benötigt auch Zylinder. Natürlich darf man die dann auch gleich selbst anfertigen. Also 4x 1,5mm Ms aufeinander löten und grob die Außenmaße aussägen. Danach folgen die Bohrungen für den Zylinder und den Schieberkasten. Nun geht es an die 4 Rundteile, die eigendlich auch kein Problem darstellen. Auf die Sirnseiten wird ein 0,5mm Blech gelötet, dieses auf den Zylinderdurchmesser gebracht, wieder abgelötet, " genietet" und wieder auf den Zylinder gelötet ( siehe Bild ). Dieses Spiel erfolgt ganze 6 mal. Nachts wacht man dann schweisgebadet auf um festzustellen, daß Zylinderdeckel nicht geniete werden! sondern geschraubt. Wie man sich doch so schön blöd anstellen kann, zumal ich schon des öfteren Zylinder gebaut habe!! Also werde ich heute nachmittag die Deckel wieder ablöten, 0,8mm Bohrungen herstellen und entsprechende Drähte in die Löcher stecken. Natürlich gibt es von der Fa. Nolte richtige Bolzen mit Muttern, aber wenn Farbe auf die Muttern geschmaddert wird sieht man die nicht mehr.

Übrigens: Auf den letzten Bildern ist das neue Speichenrad zu bewundern.







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25

Freitag, 15. Dezember 2017, 10:51

BR17 Bauart 1911 - Das feine Rad

Hallo Betriebsleiter,

das Rad sieht sehr fein gearbeitet aus, es hat aber irgendwie ein Problem... entweder verzerrt die Kameraoptik oder aber die Speichen sind in Laufrichtung leicht gegen die Nabe verdreht. Irgendwie ging da bei der Bearbeitung was schief oder muss ichmeinen Augendoctor doch langsam wechseln ? ;(

Beeindruchend finde ich die Art der Zylinderherstellung - Wurscht ob geschraubt oder genietet !! 8o

Weiterhin viel Erfolg bei dieser beeindruckend aufwendigen Baustelle,
Dirk

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26

Freitag, 15. Dezember 2017, 12:56

Hallo Thomas
Läßt Du die Räder auch bei der Feinguß,der Modellbahnmanufaktur Crottendorf fertigen,Meine Räder sind dort alle gefertigt,von Schmalspur und Regelspur,deine Lokmodelle kommen nicht von der Stange,das ist was Besonderes.Ich wollte eigendlich keine Lok mehr bauen,es wird die Reko 99 696,dafür habe ich schon einige Teile vorgefertigt,diese liegen schon zwei Jahre.
Wünsche Dir und deiner Familie eine besinnliche Weihnachtszeit.
Gruß Dietmar

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27

Freitag, 15. Dezember 2017, 13:10

neues aus Stargard: BR 17 Bauart 1911

Hallo Thomas,

mir ist es beim Betrachten des Rades auch schon aufgefallen, dass die Speichen im Uhrzeigersinn nach rechts abdriften. Die mittlere unten und die rechts daneben haben einen richtigen Bauch. Da solltest Du mal dein Ur-Modell nachkontrollieren.

Es kann auch beim abdrehen passiert sein, indem man zu viel auf einmal zugestellt hat. Dann bleibt das Rad stehen und das Motor dreht weiter. Bei den feinen Speichen sind sie sofort verbogen. :( Das ist mir selbst einmal passiert.

Gruß Alfred

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Montag, 18. Dezember 2017, 11:52

Freunde des Flügelrades,

danke für den Hinweis mit dem verbogenen Treibrad. Mir ist es gar nicht AUFGEFALLEN!!!!! und ich mußte mich ersteinmal am Original vergewissend, denn Bilder verziehen manchmal und ich wollte es gar nicht glauben. Aber nach Rücksprache mit meiner Radwerkstatt habe ich nur ein Ausschußteil bekommen, um meine Markierungen für die Pilskontakte und Radausschnitte herzustellen. Da habe ich ja noch einmal Glück gehabt. Natürlich habe ich die bereits vorgestellten Zylinder gleich noch einmal gebaut.

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29

Donnerstag, 28. Dezember 2017, 10:32

Freunde des Flügelrades,

ja, es ging über Weihnachten an meiner S 10.1 heftig weiter. Noch rechtzeitig zum Fest erhielt ich das Riffelblech für den Umlauf und auch die restlichen Gußteile. Als nächstes kommt das außere Triebwerk ran, danach folgt der neue 31,5 m³Langlauftender. Und zum Schluß, wenn ich die neuen Räder mit der gekröpften Achse habe wird das Innentriebwerk gebaut. Das wird bestimmt sehr spannend und vor allen Dingen ernüchternd! Auf Bild 5 seht ihr gereits die Schiebergleitbahn und wie wenig Platz für die beiden Zylinder vorhanden ist. Ich schätze, daß ich jetzt so etwa 50% des Projektes umgesetzt habe und bin noch guten Mutes es auch zu Ende zu bringen.




Das Bild ist natürlich eine Fotomontage, da diese schwere Lok niemals auf so leichtem Oberbau fähren könnte

Wir sehen die Innen- und Außenzylinder. Das Kolbenschutzrohr habe ich wegen meiner R1 Radien entfernt.
Das war nur ein Gag!


Fachleute im Fachgespräch




Die Innenzylinder mit den Schieberkästen sind schon eingebaut. Fehlt nur noch der Rest.

Guten Rutsch ins neue Jahr
Eure Betriebsleitung der
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30

Donnerstag, 28. Dezember 2017, 15:09

Hallo Thomas
Hut ab,vor dieser Leistung.
Gruß Dietmar

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Mittwoch, 3. Januar 2018, 10:31

Freunde des Flügelrades,

zwischen den Jahren, also die Zeit zwischen Weihnachten nach den julianischen und grogorianischen Kalender, habe ich die Zeit genutzt und den Postwagen für meinen D- Zug schnell mal an 5 Tagen hergestellt. Mannomann, so eine S 10 mit Postwagen, Packwagen und 4 Hechten wäre schon etwas tolles. Naja, es darf geträumt werden. Der Bausatz des Postwagens stammt von der Firma 0&1und ist sehr sauber gefertigt. Leider fehlte jegliche Bauanleitung oder Stückliste. Also mußten die Werbungsbilder der genannten Firma herhalten.
Diese kleine Entspannungspause von meiner S 10 mußte ich einfach mal einlegen! Zt. fehlten mir einige Teile und zum Anderen waren einige Ansichten meiner Zeichnungen nicht ganz klar. Also fuhr ich zum Berliner Technikmuseum und kroch, fachgerecht mit grauem Arbeitskittel bekleidet unter der dort ausgestellten S 10 in der öligen Untersuchunggrube herum. Es hat sich schon gelohn und jetzt ist mir auch die Zeichnung erklärlich. Bei dieser Gelegenheit konnte ich mir auch noch einmal die Wirkungsweise des Vorwärmers anschauen, mit der Erkenntnis, daß ich meinen noch konplettieren muß. Also, es geht ab heute weiter an den großen Projekt!




Bevor einer nörgelt: Der Wagen wurde noch nicht gesandstrahlt






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32

Mittwoch, 3. Januar 2018, 15:13

Faszinierende S10.1

Hallo Herr Betriebsleiter,
nun läuft mir dann doch langsam beim Anblick der alten Preussin das Wasser im Munde zusammenn....alle Achtung !
Ich habe auch schon unter der 17 im Technikmuseum gestanden und mich vom Öl vollkleckern lassen aber habe mich noch nicht an ein solches Projekt in 0 rangetraut. Wenn da erst eine Steuerung dran hängt, man das bewegt sogar den alten Robert Garbe nochmal in der Kiste :P

Kurzfassung - ich bin voll begeistert!! Werde sie mir dann sicher auch mal in Betireb anschauen.

Gruss, Dirk

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33

Montag, 8. Januar 2018, 11:21

Freunde des Flügelrades,

es geht mit meiner S 10 weiter. Aber dafür benötige ich eine richtige Nietendrückmaschine. Also: Ein Alu U- Profil wir auf die Rückseite der Arbeitsplatte geschraubt. Damit liegt die Platte fest auf dem Support der Presse. Außen erhält die Platte zwei Längstschnitte aus Führung des Anschlages, Bild 2. Mittig kommt eine 4 mm Bohrung zum Tragen, in die eine 6mm Senkung eingebracht wird, Bild 1. Ein 4/6mm Drehteil wird in diese Loch gesteckt und erhält zentrisch ein 0,5mm Anbohrung. Ein alter 0,3mm Bohrer wir angesprizt und stellt den Stempel dar, Bild 3. Mit Hilfe des Lineals können die Abstände variiert werden. Das Ergebnis seht ihr auf Bild 4 links. SCHROTT!!!! Also muß man sich beim Profi Rat holen.
Der Stempel wird neu gedreht mit einem Hauch von 0,3mm Stift. Die Matrize bekommt ein richtiges 0,5mm Loch. Dadurch wird das Marerial nicht zu Seite gedrückt, sondern nach unten in den Hohlraum des Loches. Und so klappt es dann auch, Bild 4, rechts.












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34

Montag, 8. Januar 2018, 11:41

Super Arbeit, aber es wäre einfacher gewesen die Teile beim Fräsen gleich vorzubohren und dann die Nieten zu drücken, dann erspart man sich den Anschlag und muss sich nicht auf den richtigen Abstand konzentrieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass man nicht die ganze Blechstärke drücken muss, da sich dann gerne das Material verzieht.

Trotzdem, du lieferst hier feinsten Modellbau ab :thumbup:
Grüße,
Wolfgang

Nicht labern sondern schaffen

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Montag, 8. Januar 2018, 12:49

neues aus Stargard: BR 17 Bauart 1911

Hallo Thomas,

ich mache es genauso wie es Wolfgang beschreibt. Ich fräse meine Nieten von der Rückseite an und habe so immer den richtigen Abstand.

Was beim drücken noch wichtig ist, ist der Tiefenanschlag. Damit kann man die Höhe des Nietkopfes bestimmen.

Wenn ich geätzte Teile verwende, dann mache ich auf dem Rand der Ätzplatine eine Reihe an geätzter Vertiefungen, damit ich dann vor dem eigentlichen drücken des Modells die Höhe des Nietkopfes bestimmen kann.

Ansonsten ein sehr schönes Modell. ;) Da bekomme ich direkt Lust auch eine zu bauen, nur habe ich momentan noch zu viele andere Projekte.

Gruß Alfred

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Montag, 8. Januar 2018, 16:33

Liebe Freunde,

danke für den Hinweis mit dem Anbohren. Ich werde ihn bestimmt beim nächsten 31,5er Tender beherzigen. Denn die S 10 Bauart 1911 ist nur mein Gesellenstück, das Meisterstück, meine Traumlok folgt anschließend. Mit dem Hinweis auf den Tender kann es nur eine S 9 oder eine ???. Denn eine P 8 werde ich bestimmt nicht bauen, die gibt es bereits von Gebauer und Bauer ( später Kiss undLenz ). Die Teile sind bereits bestellt.

Gruß
Thomas

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Dienstag, 9. Januar 2018, 10:25

Freunde des Flügelrades,

ich habe mich etwas getraut. Ich habe die Seitenteile des Tenders gebogen und dabei ziehmlich vor Angst geschwitzt. Aber es ist alles gut gegangen, und so konnte flugs mit dem Bau des Untergestells weitergemacht werden.





Das wird bestimmt ein ganz schön großer Hobel

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38

Freitag, 19. Januar 2018, 10:03

Freunde des Flügelrades,

es ist nicht alles Gold was glänzt. Aber Messing kann auch die Seele befriedigen, in Form des preuß. Langlauftenders T 31,5.







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39

Montag, 22. Januar 2018, 09:35

Freunde des Flügelrades,

ich darf vorstellen: Der 4 Zylinder- Turbo- Einspritzer- GTI- Galaxy- etc. p.p. bringt immerhin 1750 PS auf das Gleis. Welcher Porsche kann das schon leisten? Da am Wochenende krankheitsbedingt ein Fahrabend ausfiel nutzte ich die Zeit für meine kleine Bastelei und fertigte die Innen- und Außensteuerung an. Die Schieber werden erst bei der Endmontage eingesetzt und ich bin auf die dann anstehenden " Überaschungen" echt gespannt. Auch die Kröpfachse kann ich erst nach dem Aufziehen der Endgültigen Räder fertig stellen. Nun beschäftige ich mit dem Popelkram wie Pufferbohle, Leitern, Rohre, usw..











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40

Montag, 19. Februar 2018, 13:38

Freunde des Flügelrades,

es tut sich etwas. Meine S 10 hat neue Hufe bekommen! Und wer genau luckylucky macht erkennt auch, daß das berüchtigte Bodenblech durch Tragfedern ersetzt wurde. Es fehlt eigendlich nur noch die Schwingenstange und der Ölerantrieb. Evt. baue ich in das Regeldrehgestell noch Ausgleichshebel ein. Ach ja, ich muß sie dann " NUR NOCH" zum taumelfreien Laufen bringen! Das wird bestimmt noch ein großer Spaß.






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