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Hein

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Montag, 13. Februar 2017, 06:56

Der Whylen Kran ( Bausatz von Wolfgang Müllner ) Baubericht.

Einleitung.

Hallo

Kurz vor Bestellschluss habe ich mir auch noch einen Etappenbausatz des Whylen Kranes bei Wolfgang bestellt. Es war ja ein Grund mit warum ich zu einer anderen Baugröße gewechselt habe. Nicht nur Landschaft und Anlagenbau sondern auch das erstellen von Bausätzen und Umgang mit mir noch unbekannten Materialien. Wolfgang sagte mir das es nicht so schwer ist diesen Bausatz auch von einem ungeübten in Sachen Löten an zu fertigen. Naja ein Faller Haus habe ich ja auch fertig bekommen :rolleyes: . Nun folgt in der nächsten Zeit für mich erst mal der berühmte Sprung ins kalte Wasser. :)

Die Bauanleitung der ersten Etappe habe ich schon vorab per Mail erhalten und muss sagen sie ist sehr Übersichtlich und verständlich erklärt, bebildert und beschrieben.







In der letzten Woche habe ich dann die ersten Teile des Bausatzes bekommen und zur Begutachtung ausgebreitet. Alles sehr sauber verpackt und schlüssig eingetütet. Mein erstes Fazit, das sollte auch von mir hin zu bekommen sein, die kleineren Teile müssen sich halt an mich gewöhnen.



Den Arbeitsplatz habe ich auch noch ein wenig verbessert und mir eine Montagehilfe ( einfache Ausführung ) und eine Lötunterlage aus einer alten Wandfliese gebaut. ( Damit nichts in Flammen auf geht :D ).



Nun soll es in der Woche über schon mal ans Werk gehen, aber zu erst muss ich mir noch einen Bohrer 0,5 mm besorgen, mein kleinster ( habe ich noch nie benutzt ) fängt bei 1 mm erst an.

Nun wisst ihr wo es in der nächsten Zeit brenzlig werden kann. :)

Fortsetzung folgt.

Gruß Hein

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hein« (10. Juni 2017, 12:12)


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Montag, 13. Februar 2017, 08:08

Hallo Hein,

eine kleine "Empfehlung" von mir:
Die Wandfliese würde ich nicht als Unterlage nehmen.
Sie nimmt Dir zu viel Wärme weg.
Beim Flammlöten kann es vorkommen das durch die Spannungen Teile der Fliese abplatzen
Eine Keramikplatte ist zwar etwas teurer aber wesentlich besser geeignet.
Auch lassen sich da Teile besser positionieren.

Grüße
Herbert

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Montag, 13. Februar 2017, 09:46

Moin Hein,

vergiss erst einmal das Löten mit der Flamme, das wirst du jetzt noch nicht benötigen. Nimm dir einfach ein Reststück von einer MDF Platte, die sind von Haus aus schon sehr gerade. Weiters kannst du dir in das MDF relativ einfach Hilfsvorrichtungen bauen und sie verschrauben, ... Wichtiger sind Lötklammern, Haarklammern, ... um die Teile zusammenzuhalten oder sie zu fixieren.

Noch ein kleiner Tip von mir, der nicht nur für das Löten zutrifft, hol dir aus dem Baumarkt ein paar Stücke MDF, OSB, ... und bau dir einen einfachen Arbeitstisch der höher ist das deine Arbeitsplatte. Wenn du auf der Arbeitsplatte lötest oder sonstige kleineren Arbeiten ausführst wirst du immer gebückt sitzen und das tut dem Rücken nicht gut, der zusätzliche Tisch erleichtert dir die Arbeiten und dein Rücken wird es dir danken ;)



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Montag, 13. Februar 2017, 10:57

Donn liert

Hallo Hein,
ich finde es toll, dass du einfach sagst :"Das probiere ich jetzt mal aus und das kriege ich hin!"
Bei uns am Niederrhein sagt man " Donn liert" (zu deutsch: Tun lehrt).

Ich habe vor Jahren den 3-achs. Weinert-Bekohlungskran in H0 als Erstlingswerk für Löten und Airbrushen auserkoren. Und er ist gut geworden.
Oberste Voraussetzung: Nimm dir Zeit!
Lieber ein Federpaket 3x machen, als zu "huddeln" und sich nachher immer über den eigenen Fehler ärgern.
Und da ich nach dieser Devise z.Zt. immer noch am Lokschuppen baue, habe ich mir aus Zeitgründen das Fertigmodell von Wolfgang bestellt.
Da liegen nämlich noch ein paar Bausätze, die nach dem Schuppen dran sind und die Anlage will auch mal fertig werden (Illusion - ich weiß!)

Für dein Projekt wünsche ich dir viel Erfolg! Lass´ uns bitte weiterhin daran teilhaben.

Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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Montag, 13. Februar 2017, 11:36

Hallo Hein
Danke Dir, das wir Dir über die Schulter schauen dürfen!!!
Gerade als Anfänger fragt man sich schon:
Was braucht's an Ausrüstung - und vor allem:
Mit welchem Modell startet man am besten, um ein Erfolgserlebnis zu haben anstatt den angefangenen Bausatz frustriert in die Ecke zu "donnern".
Ein gutes Gelingen!
Thomas / BwLoehne1
Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.(Ringelnatz) :thumbup:

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Montag, 13. Februar 2017, 15:29

Teil 1 das/die Federpakete.

Hallo.

Nun bin ich ganz Platt, bei den guten Ratschlägen und Vorschuss Lorbeeren bin ich doch ein wenig Rot angelaufen, damit habe ich nicht gerechnet und sage schon mal Danke.

@ Wolfgang. Mein Arbeitsplatz ist 1m hoch und ich Arbeite gerne im stehen, also das ist ausreichend und Rückenschonend. Außerdem ist er immer ein wenig aufgeräumt , damit ich alles wieder finde :rolleyes: . Beiß und Kneifwerkzeug ist schon vorhanden und Haarklammern finde ich morgen wenn Frauchen zur Arbeit ist. :) .



Der Ratschlag mit Geduld und Ruhe bewahren ist Goldrichtig . Das habe ich jetzt schon gemerkt. Heute wurden dann die Federlagen vom Stanzblech abgetrennt und zu erst einmal sortiert auf den Tisch gelegt. Jede Feder hat 16 Lagen. Die einzelnen Federn sind so eingestanzt das eine lange und eine kurze Reihe zu einer Feder gehören, nur eine ist etwas über Eck gestanzt. Damit nicht alle Erbauer lange suchen müssen habe ich ein Bild gemacht wo die letzte Federlage noch nicht abgetrennt ist.



Bis ich den 0,8 mm Bohrer habe bleibt das so liegen, denn die Stanzlöcher müssen etwas aufgebohrt werden um später den Draht durch zu schieben. Auf die letzten drei kleinen Federlagen freue ich mich jetzt schon :S wenn sie aufgefädelt werden. Meine Finger und die drei Stücke haben sich heute Nachmittag noch nicht so gut verstanden. Was soll,s , da müssen wir durch.



Fortsetzung folg nach eintreffen des Bohrers.

Gruß Hein

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Montag, 13. Februar 2017, 16:09

Reibahlen

Hallo,

zum Thema aufbohren in dünnem Blech: ich habe die Erfahrung gemacht, dass das nicht immer gut funktioniert. Besser geht es mit konischen, 5-kantigen Reibahlen, dann braucht mann auch nicht immer die Bohrer zu kaufen. Ich habe meine von Micro Mark in den USA, gibt es aber auch in Sätzen bei Fohrmann.

Gruß Christoph
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Montag, 13. Februar 2017, 16:31

Besser geht es mit konischen, 5-kantigen Reibahlen, dann braucht mann auch nicht immer die Bohrer zu kaufen.

Reibahlen sind auch dann von Vorteil, wenn z. B. lackiertes Messing aufgebohrt werden soll. Die Reibahle verhindert das durch Bohrer fast unvermeidliche Abplatzen des Lackauftrags.
Gruß, Michael



Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache :P

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Montag, 13. Februar 2017, 17:28

Hallo Hein,

Wie ich sehe, bist Du schon ziemlich gut vorangekommen. Nun halt einen kleinen Tipp, um das Aufbohren oder Aufreiben von Rundlöcher in Bleche erheblich zu erleichtern. Bevor man die Teile aus dem Ätzblecht trennt, ist es sehr empfehlenswert zuerst sämtliche mechanischen Handlungen, wie Bohren, Fräsen, zu erledigen, und erst dann die Teile aus dem Blech trennen.
So sind auch kleinste Ätzteile noch einigermaßen zu bearbeiten und werden nicht so schnell für immer und ewig auf dem Fußboden oder Arbeitstisch verschwinden.
Anschließend können Graten und Fransen mit feinstem Schmirgel oder eine sehr feine Feile begradigt werden. Eventuell können die Stellen noch mit einem Glasfaserradierer nachgearbeitet werden. Um die Teile einigermaßen sicher aufzuheben kann man sie in kleinste Marmeladegläser mit Drehdeckel bewahren, und erst bei der endgültigen Montage herausnehmen, aber dann auch sofort verbauen, sonst besteht noch die Gefahr, dass . . .

Viele Grüße und viel Arbeitsvergnügen,

Jacques

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Montag, 13. Februar 2017, 18:10

Warum soll es dir anders gehen als mir, Fingerabdrücke gibt es derzeit keine mehr, allerdings habe ich auch bei den ganzen Fertigmodellen ein wenig mehr als du zu verschleifen, du musst ein wenig aufpassen bei den Rahmenwangen wenn du später die Rückseiten verschleift, die aufgelöteten 0,2mm Verstärkungsbleche sind recht scharfkantig :wacko:



PS: nicht vergessen die Federn vor dem auffädeln zu biegen ;)

@all: es ist einfacher die einzelnen Federn auf einen Bohrer in einem Handbohrgerät aufzufädeln als auf einen Draht, die Löcher sind groß genug, da muss man nichts aufreiben oder vergrößern. Zudem lötet man den Bohrer später nicht mit und er lässt sich einfacher aus dem Federpaket herausdrehen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DT1« (13. Februar 2017, 18:15)


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Dienstag, 14. Februar 2017, 18:45

Toller Baubericht

Hallo Hein,

ein tolles Modell hast Du dir da vorgenommen, alle Achtung! Bis jetzt ein toller Thread (ich hoffe sehr das bleibt auch so), mit vielen interessanten Tipps auch für den, der Deine Modellbaustufe noch nicht erklommen hat. Vielleicht wird das ja noch, spätestens wenn Du den "Kroon" fertig hast. Bis dahin freue ich mich auf viele Bilder und Berichte von Dir und sinnvolle Tipps von den Mitlesern (die Anderen können ja die Tastatur mal ruhen lassen :sleeping: )!

Kleiner Tipp am Rande, wenn Du Bohrer bestellt hast, hast Du hoffentlich eine größere Anzahl bestellt? Mir sind bei meinem Bausatz des VT 70.?, trotz Weißmetall und Messing-Zurüstteilen einige Abgebrochen bzw. verschlissen. Ich hatte mich auf Modellbahnmessen bei den Händlern für Werkzeuge mit kompletten Sets eingedeckt und wusste vorerst auch nicht, wofür man 0,1 mm Bohrer gebrauchen könnte. Aber wenn man sie einmal hat möchte man sie nicht mehr missen und man muss nicht mehr alles mit dem 1mm bzw. größer machen. ;)

Viele Grüße Jörg

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Freitag, 17. Februar 2017, 15:40

Zusammenbau der Federpakete

Hallo.

Den Bohrer 0,8 mm konnte ich doch tatsächlich bei uns im Baumarkt finden und somit konnte heute Nachmittag schon mal der Zusammenbau der Federn beginnen. Zuerst habe ich die einzelnen Federlagen auf dem Bohrer aufgefedelt . Die Bohrmaschine wurde an einer Stütze befestigt und einzeln die Lagen etwas aufgebohrt .



Die Kleinsten Teile habe ich mit der Zange festgehalten.



Danach wurde alles ausgerichtet und noch auf dem Bohrer mit zwei Klammern zusammen gehalten und an den überstehenden Enden die vom abtrennen noch dran waren, grob verlötet.





Danach wurde der Bohrer entfernt und die Löcher nochmals mit der Bohrmaschine nachgearbeitet damit der Messingdraht hinein passt. Wie nach Bauanleitung oben ca.2 mm und unten ca. 6 mm überstehen lassen.





Der Messingdraht wurde oben verlötet und alles Plangeschliffen um danach die Federklammer ( Federbriede ) auf zu stecken und beidseitig zu verlöten.





Nun hatte ich leider nur zwei Federklammern mit bekommen , aber die werden wohl bei der nächsten Lieferung mit dabei sein. Die beiden Klammen wurden aufgesteckt und verlötet.



Die überstehenden Laschen wurden abgetrennt und Plan geschliffen.



Fortsetzung folgt.

Gruß Hein

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hein« (17. Februar 2017, 15:45)


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Freitag, 17. Februar 2017, 16:56

Hallo Hein,

schöne Arbeit, aber es sieht so aus, als hättest du Wolfgangs Tipp in Beitrag 10 übersehen. Ich stelle es mir schwierig vor, diese Federpakete noch rund zu biegen.

Weiterhin gutes Gelingen.
Gruß

Jürgen (K)

_________________________________________
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Freitag, 17. Februar 2017, 18:45

ist nicht so.

Hallo Jürgen.

Nein , ich habe den Hinweis nicht überlesen sondern habe ihn nur übersprungen. Die Federpakete konnte ich auch am Bohrer noch hängend mit der Hand biegen. Ob das nun ausreichend ist kann ich noch nicht sagen weil ich die Federlehre von Wolfgang nicht besitze. Einen gewissen Krümmungsgrad habe ich aber per Hand hin bekommen.



Sollte es mehr sein muss ich noch nacharbeiten, aber die Federn sind nicht mit Lötzinn verklebt und somit ist das machbar.

Fortsetzung folgt

Gruß Hein

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hein« (17. Februar 2017, 18:51)


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Samstag, 18. Februar 2017, 12:55

Spezielle Bohrer für Messing auch hilfreich

Kleine Ergänzung, hilfreich zum Bohren in Messing auch spezielle Messing-Bohrer welche
keinen so steilen Anschliff haben wie die "normalen" Bohrer.

Da reißt das Material nicht so schnelle aus es gibt keine Dreieckslöcher.

Jo

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Samstag, 4. März 2017, 14:52

BS 10 t-Wyhlen-Kran

Moin Kollegen,

gestern erhielt ich die "Etappe 1" des Bausatzes für den Wyhlen-Kran.

Ich bin begeistert!

Es ist unglaublich, wie exakt die einzelnen Bleche gefräst, bzw. die übrigen Bauteile gegossen sind; außer Entgraten fallen keine Nacharbeiten an. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
Am liebsten würde ich sofort mit der Montage beginnen.
Eine Herausforderung stellt sicherlich das Bohren der winzigen Schäkel und der Spannschlösser dar, aber ich kann mir ja Zeit lassen.

Ich bin nur froh, dass ich mich für diesen Bausatz und nicht für das Lenz'sche Fertigmodell entschieden habe.

Eigentlich hätte Wolfgang (DT1) für die Konstruktion und Herstellung des Wyhlen-Krans einen ganzen Sack voller Grüner verdient! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


Gruß
Jürgen M.

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Mittwoch, 7. Juni 2017, 14:28

Hallo Kollegen,

hat jemand aktuelle Informationen, wie es mir der 2. Etappe aussieht? Die war bei mir im Kalender auf Ende April vermerkt...

Einen schönen Tag noch,
Joachim

jk_wk

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18

Mittwoch, 7. Juni 2017, 15:31

Hallo Joachim,

frag doch mal bei Wolfgang an, wenn er nicht in Urlaub ist, sollte er dir zügig antworten.
Gruß

Jürgen (K)

_________________________________________
bekennender Küchentisch-Bastler

19

Samstag, 10. Juni 2017, 08:03

Hallo zusammen,

viele wissen nicht, dass ich einen Vollzeit-Hauptjob habe und meine Modellbau-Projekte nur nebenberuflich entstehen. In den letzten Monaten hat sich eben in dem Hauptjob und privat vieles verändert, unter Tags bin ich meistens bei Kunden unterwegs und komme erst Abends heim. Privat hat mich meine Freundin dazu überredet, ihr das JA-Wort im Ausland zu geben, ein neuer Rechner musste dem Alten weichen, die Fräse erhielt eine neue Steuerung, die wiederum eingestellt und angepasst werden musste, ….
All dies hat das Thema Modellbau in den letzten Wochen ein wenig ins Abseits befördert. Seit dieser Woche läuft die Produktion der einzelnen Projekte wieder auf Volltouren, die 2. Etappe für den Kran wird in 2-3 Wochen ausgeliefert, dann eine kurze Hochzeitsreise und Ende August / Anfang September (vielleicht schon eher) folgt die 3. Etappe.

Wolfgang
Grüße,
Wolfgang

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Samstag, 10. Juni 2017, 10:27

Hallo Wolfgang,

Wein, Weib und Gesang auf unsere Kosten??? Das haben wir gerne! ;)
Herzlichen Glückwunsch zu eurer Entscheidung und alles Gute!
Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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