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Rollo

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 00:33

Bau eines Klima Schneepflugs aus Basis Tender 3T16,5

Hallo Freundes des gepflegten Fahrzeugbaus,

der nächste Winter kommt bestimmt, hoffentlich allerdings ohne Schnee auf der Anlage. Aber einen Schneepflug kann man trotzdem auf der Anlage haben. :)

Im bekannten Online-Auktionshaus hatte ich mir einen preußischen Tender 3T16,5 der BR 55 von EMA ersteigert, der soll zum Schneepflug umgebaut werden. Dazu habe ich im Internet entsprechende Vorlagen gesucht und wenig brauchbares gefunden. Einmal waren es etwas undeutliche Bilder eines TT-Modells, zum anderen eine Zeichnung eines Klima-Schneepfluges auf Basis eines vierachsigen preußischen Tenders.
Mein Freund Robby hatte dann die gute Idee mal im Verkehrsmuseum Dresden anzufragen. Und von dort haben wir nun ein hervorragendes Bild eines Klima-Schneepfluges aus Basis des 3T16,5 Tenders bekommen. Diese Aufnahme ist so hervorragend gemacht, dass man danach den Schneepflug ziemlich genau bauen kann. Das Bild habe ich mir auf 0-Größe skaliert und kann jetzt vom Bildschirm abmessen. :thumbup:

Zuerst wurde das Tendergehäuse gekürzt und der Kohlenkasten heraus gesägt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24084

Dann wurde der verbleibende Wasserkasten vorn und oben mit Polystyrol verschlossen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24085

Der Bereich des Fahrgestelles, welche vor dem Wasserkasten ist, wird auf Rahmenbreite zurück geschnitten.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24086

Mit aufgesetztem Wasserkasten sollte die Sache dann so aussehen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24087

Der Rahmenbereich vor dem Wasserkasten ist dann mit 12mm hohen Polystyrolstreifen zu erhöhen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24088

Als Kleber eignet sich normaler Polystyrolkleber, wie man ihn vom Häuslebauen ála Faller & Co kennt.

Fortsetzung folgt hier schneller als bei der BR 55 im anderen Fred. ;)

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 02:18

Hallo Roland,

viel versprechende Bilder, das wird bestimmt ein tolles Projekt. Mal ein Sonderfahrzeug - nicht immer Lok/Wagen. Verfolge die Weiterentwicklung und bin gespannt.
Gruss
Robert
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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 06:48

Hallo Zusammen,

da bin ich aber auch sehr gespannt, wie das Projekt weiter geht, denn der nächste Winter kommt bestimmt.

Habe diesen Tender auch noch zum Umbau da liegen, Krapp hat ja einen entsprechenden Schneepflug und Zurüstteile.

Bei mir im Schrank wartet noch ein Klima-Schneepflug mit Kabine aus Messing von Krapp auf den Bau.

Viel Spaß und schöne Grüße
Norbert

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 07:14

"Schneepflugtender"

Hallo Rollo,
prima Objekt, habeseinerzeit eine solche Serie in SpurI aufgelegt.


aber bitte unbedingt die Achslager der Tenderfahrwerks ändern, denn:
1. sind diese falsch dargestellt.Eine zwar auch nicht korrekte aber immerhin bessere Variante sind die Kunststoffachslager, die es bei Schnellenkamp gibt
2. sind linke und rechte Seite spiegelbildlich dargestellt ,Die Achslager sind aber beim Vorbild immer links und rechts identisch und nicht spiegelbildlich( habe ich damals auch nicht bedacht)
Mein angehängtes Foto zeigt meinen Eigenbautender in 1/32.
Die meisten Teile der damaligen EMA BR 55 zeigen die gleichen Nachbildungsfehler wie die damalige Märklin Spur I BR 55 ,sodass die Vermutung naheliegt ,das seinerzeit die Spur I 55 als Vorlage für den Formenbau der BR 55 in Spur 0 gedient hat
( falsches Umlaufblech,falsche Tenderachslager,zu kleine FH Fenster usw)
»IBT.Schulz« hat folgende Datei angehängt:
  • k-BILD0631.JPG (86,81 kB - 172 mal heruntergeladen - zuletzt: 26. Februar 2017, 03:05)
Michael Schulz
Batteriegroßhandel und Modellbahnherstellung
Müggelseedamm 70
12587 Berlin
030 56700837
http://schulzmodellbahnen.de
schulzmodellbahnen[at]gmx.de

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 08:46

Hallo Roland,

in Goslar stand auch ein Klima-Schneepflug, der Altenau im Oberharz im Winter freigehalten hat. Und dieser ist, wie viele andere Klima-Schneepflüge auch auf Basis eines Tenders 2'2'T21,5 oder 2'2'T31,5 gebaut. Ich habe auch versucht mal nachzuvollziehen, was man als Grundlage für den Bau nehmen könnte... (soll mal mein erstes und einziges Fahrzeug sein, an dem ich mich versuchen will), daher bin ich mit dem 3-Achser etwas verwirrt...
In meinem Lieblings-Standartwerk: "Die Deutsche Bundesbahn im Harz und im Harzvorland" ist dieser o.g. 4-Achser Klima-Schneepflug abgebildet.

Ich freue mich schon darauf zu lesen, wie du die Anbauteile für deinen Schneepflug herstellen wirst!

Es grüßt
Hans
der Altenauer


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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 10:55

Hallo Freunde des gepflegten Modellbaus,

erst einmal Danke für die vielen Reaktionen auf mein Projekt.

Norbert, ich habe bei Herrn Krapp auf der Seite nachgesehen, leider hat er keine Bilder seines Klima-Schneepfluges. Da Klima-Schneepflug nicht gleich Klima-Schneepflug ist, habe ich mich gegen seine angebotenen Bauteile entschieden. Denn beim googeln fand ich jede Menge verschiedener Bauarten. Mein Wunsch war es, einen der vor 1945 gebauten Klima-Schneepflüge zu bauen. Also jene, welche das spitze große Führerhaus hatten.

Michael, ich habe mir jetzt mal die Achslager genau angesehen. Wären da nur auf der einen Seite die Achslagerdeckel seitenverkehrt, würde mich das weniger stören, da dass kaum zu sehen ist. Da aber beim Vorbild die Achslagergehäuse quadratisch, beim Modell aber rechteckig sind, werde ich Deinen Rat befolgen. Danke für den Hinweis.

Hans, für den Bau der Klima-Schneepflüge wurden entbehrliche Tender verwendet. Neben den pr. 3T16,5 wurden auch die pr. 2´2´T16 sowie verschiedene bayrische Tender verwendet. Unter Google findet man da sehr viele Beispiele. Bei der DB wurden dann sogar Einheitstender umgebaut.

Heute habe ich nun mit dem Führerhaus begonnen. Dessen Wände entstehen aus 1mm dickem Polystyrol. Die Fenster wurden mittels Skalpell ausgeschnitten, die Türfugen wurden nur mit speziell angeschliffenen Schraubendrehern eingraviert.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24090

Zusammen gebaut sieht das Führerhaus dann so aus.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24091
index.php?page=Attachment&attachmentID=24092

Das Dach entsteht aus einem Rest eines Daches der kleinen Pola-Preußen, welches von unseren Umbaumaßnahme dieser Wagen übrig geblieben ist.

Fortsetzung folgt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 12:29

Super Roland,

das wird vielversprechend gut...
Falls du ein wenig in Bildern dazu schmökern möchtest, ich habe da 2 hervorragende Quellen gefunden.
Die werden vielleicht (vor allem wegen des auch sonstigen umfangreichen Bildmaterials) auch alle anderen Freunde der Bahn interessieren!

Unter "Schneepflüge" findet ihr dieselben auf den folgenden Seiten:

www.eisenbahndienstfahrzeuge.de von H. Priesterjahn

und

www.bahnalltag.de des leider bereits verstorbenen Klaus Wedde

einige schöne Aufnahmen - nicht nur von Schneepflügen!!!

Gruß
Hans
der Altenauer


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Sonntag, 30. Oktober 2016, 19:36

Hallo Freunde des gepflegten Modellbaus,

es freut mich, dass mein neuestes Projekt auf einiges Interesse stößt. Und an Hans Danke, für die interessanten Links.

Das Führerhaus hat nun sein Dach erhalten. Es entstand aus einem ganz schön krummen Dachstück eines Pola-Preußen. Viel schleifen und spachteln war angesagt. ;(

index.php?page=Attachment&attachmentID=24170

Weiter geht es mit den Pflugscharen. Dank der Süswarenindustrie, welche uns im Winterhalbjahr immer so schöne in Schnaps schwimmende Kirschen anbietet, ist die Herstellung der Pflugschare aus Polystyrol kein großes Problem. :whistling: Die Verpackung dieser leckeren Pralinen hat nämlich einen Deckel mit den passenden Rundungen, der lediglich 2cm zu breit ist. Also, eine zwei Zentimeter breiten Streifen aus dem Deckel herausgeschnitten und dann wieder zusammen geklebt.

index.php?page=Attachment&attachmentID=24171

Der Schnitt erfolgte an einem der Ränder, so dass beim Zusammenkleben an dieser Stelle dann eine Naht entsteht. Beim Vorbild ist nämlich dieser Teil des Pflugschares beweglich, dort ist also eine Fuge.

index.php?page=Attachment&attachmentID=24172

Dann aus dem Deckel beide Teile heraus schneiden, geht mit der Trennscheibe und niedriger Drehzahl recht gut.

index.php?page=Attachment&attachmentID=24173

Mittels zweier passend zum Winkel des Führerhauses hergestellte Winkel werden die Teile zusammengefügt. Beim Vorbild sind beide Teile im Winkel verstellbar, daher oben und unten an den Vorderkanten die Spalte.

index.php?page=Attachment&attachmentID=24174

Achso, fast vergessen, neue korrekte Achslager hat das Tenderfahrwerk auch erhalten. :D

Fortsetzung folgt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rollo« (30. Oktober 2016, 20:15)


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Sonntag, 30. Oktober 2016, 22:18

Hallo,

Schade, das ich an dich z.Z. keinen Grünen geben kann.
Schöne Bilder und einen sehr guten Baubericht hast du eingestellt.

Ohne Zweifel wird das ja was ganz feines.

Gruß Robby

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Montag, 31. Oktober 2016, 17:50

Hallo Freunde des gepflegten Fahrzeugbaus,

langsam geht es nun an den Bau der kleineren Teile.

Das Führerhaus hat aus 0,3mm Polystyrol die Sonnenblende erhalten.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24181

Dann wurden noch die vorderen Pflugschare mit einigen Details versehen. Da er zuzeiten gebaut wurde, als die Schweißtechnik im Fahrzeugbau noch nicht angewandt wurde, mussten die Bleche des Pflugachars zusammen genietet werden. Dazu eignen sich die Nietbänder für Kesselwagen sehr gut. Für kleinen runden Teile an den Seiten (sind beim Vorbild vorhanden, nur wofür?) wurden übrig gebliebene Ätzteile aus N-Bausätzen verwendet (ein passender Nagelkopf hätte es aber auch gemacht).
index.php?page=Attachment&attachmentID=24182

Aus 0,3mm Polystyrol, 0,5mmx 0,8mm Polystyrolstreifen und aus 0,7mm Neusilberdraht entstanden die seitlichen Pflugscharen. Auch hier wurden wieder die kleinen runden Teile aus gleicher Quelle wie vor, angebracht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24183
index.php?page=Attachment&attachmentID=24184

Nach Aushärten des Klebers wurden die seitlichen Pflugschare am Führerhaus angeklebt. Ich hätte sie auch beweglich lassen können, da meine Schneepflug aber im Sommer abgestellt ist, spare ich mir diesen Spaß.
Aus 3mm Rundmessing wurden noch die Hydraulikzylinder zum heben und senken der Pflugschare hergestellt. Deren Halterungen entstanden wieder aus Polystyrol 2mm x 3mm im Querschnitt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24185
index.php?page=Attachment&attachmentID=24186

Fortsetzung folgt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Hein

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Montag, 31. Oktober 2016, 18:21

perfekt

Hallo Roland.

Irgendwie schaut man ja schon Neidisch auf deine Fähigkeiten im Fahrzeugbau, ich kann nur sagen das mich deine Bauweisen und auch die Auswahl der von dir gefertigten Modelle sehr gut gefallen. Es ist oft eine Mischung aus Metall und Kunststoff sowie deine Ideen und Fähigkeiten dieses zu Verbinden. Aber man kann auch wirklich sehen das alles möglich ist ein schönes Modell daraus zu bauen. So sollte Modellbau sein , nicht immer nur nach den neusten Modellen Jammern wenn das Wunschmodell mal wieder nicht erscheint , sondern der eigene Antrieb so was auf die Beine zu stellen hat doch einen großen Mehrwert als ein gekauftes Modell..... Jedenfalls für mich und deshalb habe ich ja auch die Spurweite gewechselt um das auch alles mal zu probieren und zu studieren 8o .

Mein Weg ist noch lange nicht vorbei und durch solche Beiträge kann man nur was dazu lernen.

Herzliche Grüße

Hein

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Donnerstag, 3. November 2016, 14:52

Hallo Freunde des gepflegten Modellbaus,

erst einmal Danke für die Grünen und Danke an Hein. Du schreibst genau das, was mich an der großen Spur 0 immer gereizt hat. Man kann und muß da viel mehr selbst machen, will man etwas Besonderes haben.

Heute war erst einmal löten angesagt. Die Führerstandsaufstige entstanden aus 1mm Messingdraht und die Griffstangen aus 0,7mm Neusilberdraht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24253

Dann fehlte noch der hintere Pflugschar. Dieser entstand aus den Resten des Deckels der anfangs erwähnten Pralinenverpackung. Er wurde an den Schienenräumern befestigt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24254
index.php?page=Attachment&attachmentID=24255

Der hintere Pufferträger wurde noch vervollständigt. Wobei ich hier die Puffer des Bausatzes verwendet habe. Der gewölbte Pufferteller wurde in der Akku-Bohrmaschine bearbeitet. Sie federn natürlich auch, war im Bausatz so vorgesehen. Aus Draht entstanden die Rangiergriffe unter den Puffern. Die Kupplungsaufnahme ist ein Kleinserienteil.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24256

Fortsetzung folgt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

der zurzeit für den Schneepflug noch Lkw-Lampen sucht!

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Montag, 7. November 2016, 22:59

Hallo Freunde des gepflegten Modellbaus,

freudige Nachricht, die Lkw-Lampen sind auf dem Postweg zu mir. Danke für die Hinweise zu den Bezugsquellen.

Als Nächstes wurden die 4 Luftbehälter angefertigt und montiert.

Dazu wurden 4 Stück 12mm Alurohr abgelängt. Erst wurde jeweils an einem Ende ein Stück 2mm Polystyrol mittels Sekundenkleber aufgeklebt und nach abbinden des Klebers mittels Feilen auf der Drehbank die Kappe gedreht. (wer keine Drehbank hat, mit der Bohrmaschiene geht es auch). Danach wurden auf die anderen Enden der Rohre Polystyrol aufgeklebt und diese ebenfalls abgedreht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24371
Die Kesselstützen entstand aus 1mm Polystyrol. Zuerst wurden 6mm Löcher ins Polystyrol gebort und diese dann mittels Rundfeile auf 12mm aufgerieben. Gleich 12mm bohren geht meist schief, das Polysyrol reagiert da allergisch. :S
index.php?page=Attachment&attachmentID=24372
Jetzt können die Kesselstützen ausgeschnitten...
index.php?page=Attachment&attachmentID=24373
... und an die Kessel mit Sekundenkleber angeklebt werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24374
Aus 1mm breiten Streifen von 0,3mm dickem Polystyrol werden jetzt noch die Kesselbänder aufgeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24375
Jeder Kessel erhält zwei Bohrungen für die Druckluftleitungen entsprechend des für die Leitungen verwendeten Drahtes, bei mir 1mm Durchmesser. Danach erfolgt die Montage auf dem Tender. Aufgeklebt werden sie mittels Polystyrolkleber. Die Leitungen werden wieder mit Sekundenkleber eingeklebt. Die Flansche an den Leitungen sind Kleinserienerzeugnisse.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24376

Fortsetzung folgt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Montag, 7. November 2016, 23:59

Hallo Roland,

meine "grünen" sind leider verschossen, deshalb auf diesem Wege meine Bewunderung für deinen Modellbau:

Genial einfach - einfach genial!

Gruß Torsten

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Sonntag, 13. November 2016, 10:12

Hallo Freunde des gepflegten Fahrzeugbaus,

es geht dem Finale entgegen.

Auf einem von Martin Zeitlinger ins Forum gestellten Bild habe ich noch einige Details "klauen" können, nämlich die Verstärkungen des vorderen Pflugschars. Diese entstanden aus Polystyrol-U-Profilen 2mm x 1mm, welche sich gut der Rundung des Pflugschars anpassen lassen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24542
Für die Elektrik auf dem Führerstand wurde noch ein Kabel verlegt. Die Elektrodose ist ein Kleinserienteil.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24543
Zwecks Signalgebung an den Lokführer der schiebenden Lok wurde aus 5mm dickem Kunststoffmaterial eine Signallaterne angefertigt. Die Lampen sind Rundkopfnägel (die besten mit wirklich runden Köpfen herausgesucht) und die Schuten wurden aus einer Langschreibkugelschreibermine herausgeschnitten (Material ist deutlich dünner als Messingrohr).
index.php?page=Attachment&attachmentID=24544
Die angegossenen Griffstangen an der Tenderrückwand wurden durch Messingteile ersetzt. Und die Dellen im Gerätekasten sowie die nicht benötigten Lampenöffnungen wurden verspachtelt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24545
Aus Draht wurden die Scheibenwischer für die zwei inneren Fenster in der Front hergestellt und erst nach dem Lackieren und Verglasen mit schwarzem Lack eingeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24546
Vorn wurde noch eine Zugstange eingebaut, dann wurde er lackiert.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24547 index.php?page=Attachment&attachmentID=24548 index.php?page=Attachment&attachmentID=24549 index.php?page=Attachment&attachmentID=24550
Die kleine VII T wird ihn wohl im Schneeeinsatz kaum schieben können, aber zum rangieren wird sie ausreichen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=24551

Da die Lkw-Laternen aus Frankreich noch nicht angekommen sind, muss der erste Einsatz des Schneepfluges noch etwas warten.

Nach dem Beschriften wird er noch mit Mattlack behandelt.

Fortsetzung folgt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Sonntag, 13. November 2016, 12:58

Hallo Roland,

Ich möchte dir gerne auch einige Grüne geben, leider gehts nicht.

Ich darf mich gerne wiederholen. Alles was du baust ist wie Omas Spagetti, die gelingen auch immer.

Deine Bilder habe ich mir jetzt schon mehrmals angesehen. Es ist ein absolutes Sahnestück.
Hast du schon die mail mit der Beschriftung bekommen ?

schönen Sonntag Robby

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micha750

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Sonntag, 20. November 2016, 09:40

Hallo Roland,

super Modellbau, vor dem ich meinen (nicht vorhandenen) Hut ziehe. Ein ähnliches Vorbild Deines Pfluges wurde im Modelleisenbahner 11/1976 mit Bild vorgestellt. Leider lässt die damalige Papier- und damit Druckqualität keine Entzifferung der Fahrzeugnummer zu. Beheimatet war dieser Pflug in Pockau-Lengenfeld. Erkennbare Unterschiede zu Deinem Fahrzeug: Die Pfeife war anders angeordnet, auf dem Kabinendach waren Dachhaken angeordnet (wie bei Dampflokomotiven), und hinter den Luftbehältern befand sich ein kastenförmiger Aufbau mit Ösen. Ich nehme deshalb an, dass es sich um einen Gewichtsblock gehandelt hat.

Für alle Nachbauwilligen noch ein Tipp: In einer alten Ausgabe der Freiburger Eisenbahn- und Modellbahnzeitschrift wurde ein vergleichbares H0-Modell vorgestellt, inklusive einer Fahrzeugzeichnung. Leider habe ich mir nur die Zeichnung aufgehoben, so dass ich nicht mehr die Nummer des Heftes identifizieren kann.

Mit besten Grüßen aus dem Württembergischen,
Michael

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Sonntag, 20. November 2016, 10:04

Moin moin, hallo Michael,

es könnte sich um Klima-Schneepflug 30 50 949 3201-2, Baujahr 1942 gehandelt haben...

meint
Hans
der Altenauer


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Sonntag, 20. November 2016, 11:55

Hallo Hans,

bin total platt, hier eine solche Antwort zu erhalten. Wäre ja eher ein Thema für ein anderes Forum gewesen und ist hier auch etwas OT...

Habe jetzt die Lupe bemüht, und ja - das könnte der Schneepflug sein! Besten Dank für die Info :thumbup:

Einen schönen Sonntag noch,
Michael

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Samstag, 17. Dezember 2016, 18:46

Hallo Michael,

dieser Klima-Schneepflug war in der Rbd Dresden, Einstellungswerk Chemnitz, Heimat-Bhf. Freiberg stationiert. Er hatte die Nummer 700 636 bei der DRG.

Nachdem nun nach langer Reise die Lkw-Lampen aus Frankreich eingereist sind, konnte er fertig gestellt werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=25288
Die Scheiben wurden mit farblosem glänzenden Revelllack eingeklebt.

Weiterhin konnte ich auf dem vorliegenden Foto viele der Anschriften entziffern und mir die Beschriftung anfertigen lassen.

Hier nun der fertige Schneepflug:
index.php?page=Attachment&attachmentID=25289

index.php?page=Attachment&attachmentID=25290

Und für die Leute, welche ihn nachbauen wollen, noch einer "Luftaufnahme" von hinten.

index.php?page=Attachment&attachmentID=25291

Dann wurde ich noch per PN nach dem benötigten Werkzeug für diesen Umbau gefragt.
Das wären:
-Laubsäge zum Bearbeiten des Tendergehäuses
-Bohrklöbchen mit verschiedenen Bohrern
-Skalpell zum Schneiden der Polystyrolplatten
-Reißnadel
-Feilen und Schleifpapier
-Metalllineal
-Anschlagwinkel
-Lötstation zur Herstellung der Leitern
-Flachzange und Seitenschneider
-Drehmaschine für die Luftbehälter, ersatzweise gänge aber auch eine Bohrmaschine

Also eigentlich ganz gewöhnliches Werkzeug, welches wohl jeder in seinem Fundus hat, sieht man mal von der Drehmaschine ab.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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