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Fritze

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Mittwoch, 31. Mai 2017, 20:02

Bau einer alten Bekannten - pr. T7 aus einem Uhde Bausatz

Hallo liebe Feunde des feinen Bleches,

ich habe vor einiger Zeit mal einen etwas problematisch begonnenen, alten, aus ehem. ARGE Bausatzaktion stammenden Bausatz einer pr. T7 von Herrn Uhde erwischt. Wem diese Maschinen nicht so bekannt sind; eine kurze preussische C-gekuppelte Tenderlok mit Allan-Steuerung aus der Konstruktion eines Herrn Garbe, bestens geeignet für den Nebenbahndienst oder auch auf Kleinbahnen früher häufig eingesetzt.
Diese hier soll eine der gaaanz wenigen bei der DR verbliebenen Loks werden, wie sie in der frühen Epoche 3 gelaufen und später dann an die Erfurter Industriebahn weiterverkauft worden ist.
Hier einen grossen Dank an Herrn Uhde, er hat mir kurzerhand alle noch vorhandenen wenigen Gussteile zusammen gesucht und vermacht
.

Kurzum, ein nicht ganz einfach zu bauendes Modell mit einigen Tücken. Ich möchte hier in loser Folge ab und an mal über den Fortschiritt berichten. Da eine Lok ja bekanntlich unten anfängt - los gehts mit dem Fahrwerk. Auf dem Plat steht ein gut und leicht laufendes Fahrwerk, welches später auch im betrieb keine Probleme machen soll !!

Also alles zerlegt, gereingt, von alten Klebstoffresten befreit, gerichtet und neu gelötet. Zur Stabilisierung des etwas dünnwandigen Rahmens und zum Gewichtsausgleich im hinteren Rahmenteil einen schweren Messingblock eingesetzt (verschraubt, verschwindet später unter dem Führerhausboden) und einge zusätzliche Rahmenversteifungen eingelötet.
Fahrwerk, hier insbesondere die Achsbuchsen und die Stangen aufeinander abgestimmt mit Reibahle und Feile und immer wieder messen, anpassen und messen, anpassen... einige Arbeitsstunden später alles zusammenbaut und siehe da, nach einigen kleinen Nacharbeiten lief das Ganze schon ganz passabel noch ohne Motor und Getriebe.
Sodann einen überauskräftigen Faulhabermotor mit einer guten Schwungamsse ausgestattet auf die Treibachse aufgefädelt und alles einfach verkabelt für den 1. Fahrtest, diesmal auch mit montierten Treibstangen...eine halbe Radumdrehung und alles war fest! Die Kreuzköpfe wollten die vorderen Kurbelbolzen einfach nicht vorbei lassen 8|
Nun gut, ein Glas Portwein später war alles wieder zerlegt, das Seitenspiel der 1. Kuppelachse wurde eng begrenzt und ein wenig Platz bei der Befestigung der Treibstangen vorn mit viel probieren und nacharbeiten eingespart :D und alles wieder zusammengebaut und erneut aufs Gleis gestellt - das Ding läuft wie eine Biene, ganz leicht und leise ohne jedes Ruckeln und Schwanken 8o Hier das bisherige Ergebnis:



Weiter gehts mit der Allan- Steuerung, wird aber ein wenig dauern :sleeping:

Gruss, Dirk


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Donnerstag, 1. Juni 2017, 07:58

Hallo Dirk,
vielen Dank, daß Du diesen besonderen Bausatz, Loktyp hier vorstellst.
Da ich nicht wußte, wie denn nun die pr. T7 in Echt aussieht, habe ich in Wikipedia nachgeschlagen.
Hier der Link für alle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Preußische_T_7

Freue mich sehr auf die Fortsetzung Deines Berichtes.

Grüße, Stefan

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 10:34

Hallo Dirk
Gratulation zu diesen Bau,sind die Achsen im Fahrwerk abgefedert.
Gruß Dietmar

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 16:11

Hallo Dirk,

ich bin auch gerade dabei meine T7 zu zerlegen und neue Räder aufzuziehen.
Peter Stefan hat für mich aus der Hübner T9 neue Räderformen gebaut und bei der Modellbauwerkstatt Crottendorf dann gießen lassen. Die haben mit den Slatersrädern, die übrigens auch noch rosten gar nichts mehr gemeinsam. Noch ein Tipp zu den "Nieten" im Wasserkasten: Baue am Besten echte ein, ich könnte mich über meine Drückversuche nachträglich immer noch ärgern.
Also viel Spaß beim Basteln

deine Betriebsleitung der
Naugarder Kleinbahn


meine Hooompätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdo.com

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 16:15

Hallo Dirk,


ich vergaß noch ein Bild der Lok mit den alten Rädern beizulegen. Wenn du die Chance hast an eine Gebauersteuerung zu kommen, nehme sie wahr!!!!




Gruß
Thomas

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Fritze

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 20:13

Bau einer alten Bekannten - pr. T7 aus einem Uhde Bausatz

Hallo Thomas und alle Mitlesenden,

ja die Räder sind nicht das gelbe vom EI aber sie haben durch die Stahlradreifen eine ordentliche Traktion. Hättest du ggf. von den gegossenene Rädern ein Bild und Masse da? Könnte ich noch einen Satz bekommen? Die Achsen sind nicht gefedert aber durch peniblen Bau hat die Lok so eine Allradauflage und durch die geferderten Stromabnehmer zusammen mit der Schwungmasse sehe ich da eher kein Problem.

Klar macht mir auch die Steuerung etwas Kopfzerbrechen, so ganz überzeugt bin ich noch nicht von der geätzten Variante. Aber ob ich wohl noch eine Allansteuerung von H. Gebauer irgendwo erwische ist für mich eher fraglich...
Auch suche ich noch nach Wasserkastendeckeln und einigen weiteren Teilen. Wer noch was passendes für eine schicke Preussin rumliegen hat, bitte eine PN senden :)

Gruss, Dirk


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Donnerstag, 1. Juni 2017, 21:55

Hallo Dirk,

ich habe eine geätzte Steuerung von Herrn Uhde zusammen gebaut. Ging recht gut zu bauen und ist auch leichtgängig.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Donnerstag, 29. Juni 2017, 21:27

Bau einer alten Bekannten - pr. T7 aus einem Uhde Bausatz

Guten Abend n alle Interessierte,

bei diesem Mistwetter mit Dauerregen in Massen habe ich mich mal über die Allan-Steuerung aus dem Bausatz hergemacht. Leider steht mir keine andere passende zur Verfügung. Da ich die Steuerung schon so weit moglich beweglich haben wollte habe ich in einigen Stunden dies hier zustande gerbacht.
Jetzt gehts daran, die Schieberkästen zu bohren und auf Mass zu bringen und diese auf den Zylindern zu positionieren.

Gruss, Dirk


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Sonntag, 2. Juli 2017, 00:22

Bau einer alten Bekannten - pr. T7 aus einem Uhde Bausatz

N`Abend,

Schietwetter, also bischen in der Werkstatt verkrochen. Es stand bei meiner T7 der Anbau der Steuerung an, die Flachschieberkästen müssen aber vorher auf den Zylindern ihren Platz finden und da gehts auch schon los, nix mit einfach aufkleben und Steuerung dran:

Erst müssen mal die Verkleidungen der Einströmrohre dran sein, daran angepasst dann die Schieberkästen positioniert werden. Macht sich aber schlecht ohne den Kessel drauf zu haben :wacko: Der Kessel besteht aber hier aus 2 Schüssen, da die Rauchkammer einen geringeren Durchmesser hat als der 2. Kesselschuss des Langkessels. Somit erstmal den Kessel an der Füherhausvorderwand angepasst, angeschraubt; ich möchte so viel als möglich Schraubverbindungen nutzen, da der Kessel auch den Decoder nebst Lautsprecher beherbergen soll; als nächstes die Rauchkammer mit einem runden Blechdeckel verlötet, das selbe am Langkessel vorn um dann mittig ein Loch zu bohren, sodass per M2 Gewinde die Rauchkammer angeschraubt werden kann. Das hat den Vorteil, da die Rauchkammer auch die Rahmenverschraubung von unten umfasst und ich den Schlot dann von unten durch dieses Schraubenloch mit M3 auch gleich oben mit anschrauben kann. Dafür hat die vordere Wand der Rauchkammer ein grosses Loch erhalten um die Schraube einfädeln zu können, welches später dann durch die Rauchkammertür verschlossen sein wird.
Jetzt erst kann ich das Loch für den Schlot einbringen und dann erst die Verkleidungen der Einströmrohre an der Rauchkammer ankleben. Wenn das dann alles so sitzt wie es soll, kann ich erst das eigentlich anstehende machen, sprich die schräg auf den Zylindern sitzenden Flachschieberkästen positionieren und aufkleben. Uff....

Anbei die zugehörigen Bilder, alles noch lose aufgestetzt. Mit auf den Bildern sind die Seitenwände und Wasserkästen, die haben auf ganzer Länge einen Messing-Vierkant mit 12x12mm erhalten, um der Lok auch ordentlich Gewicht zu verpassen.
Für den Fall, dass ich auch da nocheinmal ran muss oder den Platz brauche sind auch die Teile mit den Wasserkästen nur verschraubt :rolleyes:

Gruss, Dirk
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Sonntag, 2. Juli 2017, 09:31

Moin Dirk,

nobody said it would be easy! ;)

Zwei kurze (allgemeine) Anmerkung:
Ob der Kessel der T7 wirklich aus zwei Schüssen besteht vermag ich so nicht zu sagen, die unterschiedlichen Durchmesser von Rauchkammer und dem eigentlichen Kessel sind aber m.M.n. durch die Kesselverkleidung bedingt. Der eigentliche Kessel ist ja vom Durchmesser deutlich kleiner, als es sich durch die Verkleidung vermuten lässt. Hat mit dem eigentlich Bau deines Modells wenig zu tun, sondern ist eher als ein kleiner Hinweis auf die eindeutige Zuordnung der Begrifflichkeiten (wie ich sie verstehe) zu sehen. :)

Bei den Gewichten in den Wasserkästen ist es so, dass du genau schauen solltest wie viel (Extra-)Ballast die Lok wirklich benötigt. Im Extremfall wird die Lok nachher so schwer, dass der Motor es gerade so schafft die Lok in Bewegung zu setzen, aber mit angehängten Wagen kaum noch etwas "vorwärts" geht. Auch die Verteilung der Gewichte spielt dabei ein Rolle, um zu verhindern, dass die Maschine Kopf- oder Hecklastig wird, was durchaus die "Entgleisungsfreudigkeit" eines Modells fördern kann. Auch schief stehende Loks (mit Federung) habe ich schon gesehen, weil Zusatzgewichte einseitig platziert wurden.



Gruß

Thomas

Betriebsleitung der Werkelburger-Industriebahn


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Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart. (Noël Coward)

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Sonntag, 2. Juli 2017, 10:45

Bau einer alten Bekannten - pr. T7 aus einem Uhde Bausatz

Hallo Thomas,

ohne jetzt näher auf die Begriflichkeiten einzugehen, der Langkessel heist immer Langkessel - logisch dass nicht die blanken Rauchrohre rausgucken sondern ne Verkleidung drum ist :D schau dir mal die Bilder des Fahrwerkes an. Das Gewicht ist schon ausgeglichen, keine Sorge. Dazu habe ich im hinteren Rahmenteil einen dicken Messingklotz als Versteifung eingebaut, welcher durchaus das Gewicht der Materialanhäufung vorn ausgleicht. Damit sind die Wasserkästengewichte eher mittig verteilter Zusatzbalast. Über den Antrieb mach ich mir kein Sorgen, der verbaute Faulhabermotor ist einer mit 3 Watt Leistung und schafft das locker.

Aber wo bekomme ich eine Gebauaer-Steuerung her....

Gruss, Dirk

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Sonntag, 2. Juli 2017, 11:12

Aber wo bekomme ich eine Gebauaer-Steuerung her....
Hall Dirk,

warum möchtest Du unbeding eine Gebauer-Steuerung haben? Die Steuerung, welche Du jetzt zusammen gebaut hast, sieht doch nicht schlecht aus. Bist Du Dir denn sicher, dass die Gebauer-Steuerung dann auch passt?

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Sonntag, 2. Juli 2017, 11:22

Bau einer alten Bekannten - pr. T7 aus einem Uhde Bausatz

Hallo Roland,

die Steuerung der Gebauer 91 passt, hat die gleichen Masse und auch die Räder sind einigermassen gleich im Durchmesser- da waren die Preussen schon mal Vorreiter in der Vereinheitlichung von Bauteilen ;) Die aus Ätzteilen zusemengesetzte Steuerung funktioniert zwar auch, ist aber nicht ganz voll beweglich und sieht nicht wirklich sooo schön aus.

Gruss, Dirk

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Sonntag, 2. Juli 2017, 14:06

Bau einer alten Bekannten - pr. T7 aus einem Uhde Bausatz

Hallo liebe Nuller,

es regnet schon wieder ...und auch das nächste Problem ist aufgetaucht: Der Kessel ist vorn am Rahmen verschraubt und steht exact parallel zum Fahrwerk, welche Freude 8o 8o 8o aber nun mal die Verkleidungen der Einströmrohre angehalten (Weissmetall), gut etwas mehr als 2mm Luft zu den Zylindern!! Da ist mir die Undichtigkeit etwas gross, da kommt doch kein Dampf mehr an den Zylindern an... :thumbsup:
Gibt also 2 Möglichkeiten:

1 Varinate Zylinder wieder abnehmen (verlötet) und höher setzen - das zieht dann aber nach sich, dass damit auch die Zylindermitte höher kommt, der Gleitbahnträger höher müsste und dann am Ende die Zylindermitte über der Achsmitte sitzt! Das gäbe ein Längsrucken im Fahrwerk vom Feinsten! Die Variante scheidet also schon mal aus....

2. Variante passende Zwischenstücke anfertigen die dann die Lücke zwischen den Verkleidungen und den Zylindern füllen, alles passend Feilen und Einschleifen - das wirds wohl werden.

Wenn fertig drücke ich wieder am auf den Auslöser und lade Bider hoch.

Allen einen schönen Sonntag,
Dirk

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Mittwoch, 5. Juli 2017, 11:11





Moin, Dirk und Mitleser,
falls die Allan-Steuerung fehlgeschlagen sein sollte - oder für sonstige Interessierte,
ich habe gerade Nachschub bekommen - es gibt sie noch - auch noch nach fast 25 Jahren !
Bei Bedarf kurze mail an Uhde...
Grüße, Nullotto

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Mittwoch, 5. Juli 2017, 14:33

Bau einer alten Bekannten - pr. T7 aus einem Uhde Bausatz

Hallo liebe Nuller,

da hier im hohen Nordosten nicht so tolles Wetter ist bei lausigen 18 Grad und Regenschauern mitten im Sommer ;( gings mit der T7 weiter....

Also die Weissmetallteile der Einströmrohrabdeckungen als auch die Flachschieberkästen waren zu bearbeiten, alles anzupassen und dem typischen Erscheinungsbild der T7 entsprechend anzubringen. Das hies also feilen und probieren, anpassen, feilen und probieren und wieder anpassen bis alles ein harmonisches und ausgewogen gerade/schräges Bild ergab. Ach und am Ende sollte auch die Allansteuerung noch in den Flachschiebern laufen...hier muss ich mich mal bei Mutter Natur beschweren - der Mensch hat grundsätzlich zu wenig Hände für sowas!! Die abenteuerlichen Hilfskonstruktionen zum testweisen Anhalten der nur 4 Teile habe ich magels weiterer Greifinstrumente nicht abbilden können.
Ich habe die Weissmetallteile mit 2-Komponentenkleber an der Rauchkammer bzw. an den Zylindern verklebt, Sekundenkleber ist aus meiner Sicht eher etwas für Kleinteile und nichts für dauerhaften Halt. Wie bereits geschrieben soll alles weitestgehend verschraubt und demontierbar sein, gerade die Rauchkammer, welche vorn auf dem Rahmen aufliegt und von unten mit dem Rahmen verschraubt ist, kann später so noch gegen den Kessel gedreht und ausgerichtet werden. Damit werden leichte Korrekturen des Selbigen später noch möglich sein wenn Schornstein, Dampfdom, Sandkasten, Pfeife usw. angebracht sind, da die andere Kesselseite auch mit der Führerhausvorderwand nur verschraubt wird.

Nun zur Allan-Steuerung:
Die Steuerung von Herrn Uhde ist nicht ganz vollbeweglich ausgeführt, das vordere Gelenk der Flachschieberstange fehlt und deren Höhenbeweglichkeit im Steuerungsträger demnach auch. Das fällt im späteren Betrieb aber nicht alzu sehr störend auf aber es nagt, da ich weis wie es funktionieren könnte :love: ....ich hoffe immer noch darauf, eine Gebauer Steuerung der T9 irgendwo her zu bekommen :rolleyes:
Beide Seiten der Steuerung wurden nun einzeln angepasst und auf ihre freie Beweglichkeit hin überprüft und kustiert. Ganz nebenbei fehlte mir ein Gabelschlüssel für die kleinen Slatersmuttern mit Zollmass, also mal schnell noch einen geschliffen mit Schlüsselweite 2,3mm, um die Steuerung auch auf dem Kurbelbolzen fest verschrauben zu können.
Und dann kam eine zaghafte Testfahrt, nichts klemmte oder verborg sich!! Dann etwas Öl und weitere Testfahrten - was soll ich sagen, die Dinger laufen wirklich!!
Die Bilder dazu im Anhang, alles ist nur lose aufgesetzt. Weiter gehts nun mit den Umlaufstützen und den dann aufzubauenden Wasserkästen nebst Führerhaus.

@ Nullotto: Aus der abgeldideten Platine habe ich die Steuerung aufgebaut. Dazu kamen noch einige winzige, selbst gedrehte Buchsen als Abstandshalter und Führungen, hauptsächlich um den Hängeeisen oben, welche der Steuerung hinsichtlich der Flachschieberstangen eine Bewegungsrichtung vorgeben das Seitenspiel zu begrenzen. Sonst ergibt das Ganze einen ziemlich wackeligen und zum Verkanten neigenden Blechhaufen aber keine gerade laufende Exzenter-Steuerung. 8o

Gruss, Dirk
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Donnerstag, 20. Juli 2017, 19:50

Bau einer alten Bekannten - pr. T7 aus einem Uhde Bausatz

Hallo Freunde des feinen Bleches,

es hat sich wieder ein wenig kaum sichtbarer Detailkram an der T7 getan. Leider habe ich mal einen falschen Beruf gelernt, es kommt nichts durch die Endkontrolle was nicht absolut gerade und im Winkel ist.... :evil: Daher dauerts halt immer etwas länger.
Aber nun ist doch einiges getan; die Verblendungen an den Fenstern sind dran, die Verstärkungsrahmen der Türen sind eingelötet und ein Führerhausboden aus 0,5mm Messing ist angefertig worden - natürlich exact im Winkel.
Bekanntlich will ich die Hauptbaugruppen Kessel aus 2 Teilen, Wasserkästen mit den Führerhausseitenwänden, und den Umlauf jeweils miteinander lösbar verschrauben. der besseren Zugänglichkeit und Lackierung wegen. Auch soll ja ein Brüllwürfel im Kessel Platzfinden nebst ein wenig Decoderelektronik.
So ist der Führerhausboden mit einer Holzbohlenritzung versehen und soll am Ende mit den 4 Aussenwänden des Führerhauses verlötet und dann zusammen mit dem Umlauf von unten am Rahmen verschraubt werden. Damit ist die Gruppe Führerhaus mit Wasserkästen sowie der Kessel getrennt abnehmbar. Im Einzelnen gestaltet sich das naturgemäss immer etwas schwieriger als gedacht, da benötigte Bezugsflächen ab und an fehlen. Das hatte natürlich zur Folgen, dass einige Bauteile gekürzt oder verändert werden müssen...
Es wurden die Rahmenabstützungen unter den Wasserkästen angelötet, die vorderen dienen der tatsächlcihen Abstützung, in den Wasserkästen sitzt ja auf der Länge 10x10mm Messingvierkant als Balast; die hinteren dienen eher der seitlichen Arretierung des Umlaufs auf dem Rahmen. Dann wurde der zu kurze Rahmen hinten mit einer Pufferbohle der "verstärkten" Ausführung versehen, sprich es wurde ein 3mm dickes Messingstück dahinter gelötet - die Pufferbohle reisst also Keiner mehr ab 8)
Als nächstes steht die Beschaffung einiger weiterer Kleinteile an und dann deren Anbringung natürlich. Aber bevor ich das Führerhaus nun mit dem Boden und untereinander verlöte, werden noch die Bohrungen für die Griffstangehalter eingebracht und die späteren Sitze der Tritte an der Füherhauswänden zum Kohlekasten angerissen.
So, nun lasst Bilder sprechen, alles zunächst mal lose zusammengestellt.

Gruss, Dirk


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Freitag, 21. Juli 2017, 20:07

Bau einer alten Bekannten - pr. T7 aus einem Uhde Bausatz

Moin Messingfreunde,

in einer aufopferungsvollen Nachtschicht bei Wasser und Brot - also Kaffee, mehrere davon 8o - ich wollte ja nun doch mal sehen wie es soweit zusammenpasst, habe ich mal das Gehäuse verlötet und einige Anpassungsarbeiten vorgenommen. Nun ist auch das geschraubte Konzept ersichtlich und ich muss sagen, der nicht unerhebliche Mehraufwand hat sich gelohnt.
Da es sich um einen bereits einmal angefangenen, sprich zum grossen Teile schon mal verlöteten und geklebten Bausatz handelt, den ich faktisch recycelt habe, sprich zerlegt und kräftig verputzt - hierzu eignet sich übrigens hervorragend ein Dreikantschaber fürs Grobe - waren einige Teile wieder in Form zu bringen, Kanten gerade zu biegen und plan zu schleifen/feilen und weiterer Kleinkram zu erledigen.
Aber nun mal alles ausgerichtet und zusammengesetzt + verschraubt und siehe da, alles ist gerade bzw. im Winkel und der kleine C-Kuppler bringt gut 1kg Lebensgewicht auf die Küchenwaage :D .
Aber seht selbst.

Nun steht langsam die Detailierung an, Kopfzerbrechen macht mit noch die Rauchkammertür, diese hatte die DR, es soll ja die 89 6401 werden - ausgetauscht gegen eine mit 4 Vorreibern. Aber Not macht erfinderisch, ich habe von Herrn Uhde dereinst die vorhandenen Restteile der T7 bekommen und dabei war auch eine Messing-Rauchkammertür !! 8o 8o 8o Die wird nun 4 Spannflächen mit Anschlägen erhalten, die Vorreiber gibts neben vielen anderen sehr interessanten Messingteilen bei der Modellbahnmanufaktur Crottendorf...

Gruss aus dem Raw Eberswalde,
Dirk
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Sonntag, 23. Juli 2017, 19:30

pr. T7 aus einem Uhde Bausatz

I also have one of these kits to build. First I shall visit the heritage railway in Luxembourg ( www.train1900.lu ) where they have a pr T7 working.

I have attached two pictures from their website. Copyright is with AMTF (ASSOCIATION DES MUSEES ET TOURISME FERROVIAIRES)

I also plan to use some parts from Crottendorf.

Greetings from England

Richard
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Fritze

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20

Sonntag, 23. Juli 2017, 20:23

pr. T7 aus einem Uhde Bausatz

Hello Richard,

it is to be seen very nice that also in England a prussian locomotive will been founded. The T7 from Luxembourg is known to me in pictures. This machine returns a little bit other design, very interesting.

Because of the parts of Crottendorf (for Pr T5.2 and other), simply asks for there by email. These are not all parts in the shop, however, many other ones can be poured away.
If you need any help ore have questions, write me an email.

Best Regards,
Dirk

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