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98 1125

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21

Freitag, 29. Dezember 2017, 17:30

Mühsam ernährt sich........

Hallo in die Runde,

es ist wieder ein wenig vorangegangen; die Dachdecker waren bzw. sind noch am Werk.
Während drei der Dachsegmente "montagefertig" sind, wird an dem Teil der Schornstein-
Durchführung noch fleißig gearbeitet.
Zur Deckung des Daches habe ich die Biberschwanz-Streifen von Jaffa verwendet.





Während das Dach zu Ende gedeckt wird, werden die Maurer den Schornstein hochziehen.

Herzliche Grüße und bis bald
Arnold

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22

Donnerstag, 11. Januar 2018, 20:07

Hallo miteinander,

das Dach ist gedeckt. Mir tun die Hände weh von meiner Tätigkeit als "Tagelöhner", der die
filigranen Biberschwanz-Ziegel aus der Ziegelei "Jaffa" den Dachdeckern reichen mußte.



Der Schornstein ist auch gemauert und mit Kupferblech vom Fläschner eingeblecht worden.



Nachdem der Fläschner im Moment keine Zeit hat, die Dachrinnen anzubringen, hat sich
Malermeister Bierfarb eingefunden und "Maß" genommen, dem Putz die richtige Farbe zu
geben. Vor Aufnahme seiner Tätigkeit wollte er noch ein Foto für das Familienalbum, da
er ja nicht jeden Tag einen Auftrag für die K.Bay.Sts.B. ausführen darf.



Um seiner Arbeit kontinuierlich nachgehen zu können und zur "Verdünnung" seiner zähen
Wandfarbe erbat er sich eine Kiste dunklen fränkischen Bieres. Der wackere Vorarbeiter
der Baufirma erfüllte ihm diese Bitte auf der Stelle, nicht ohne vollkommen uneigennützig
an Ort und Stelle zu probieren, ob diese Flüssigkeit auch justament für den erforderlichen
Zweck geeignet sei.



Soweit für heute, nun wird auf die Dachrinnen gewartet und, ach ja, der Schreiner hat
die Türen trotz Lieferrückstandes immer noch nicht fertig; der "faul Fregga" !

Herzliche Grüße und bis bald
Arnold

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23

Samstag, 13. Januar 2018, 17:38

Es geht voran

Hallo,

Die Malerarbeiten sind vollbracht.





Die Farbkombination hat meine Frau ausgewählt und ich denke, "des bassd scho"

Bis bald
Arnold



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Samstag, 13. Januar 2018, 23:57

Hallo Arnold,

Sehr schickes Gebäude und die Handwerker waren überaus fleißig.
Solch eine Truppe könnte bei mir auch mal vorbeischauen.
TOP.
Wünsche einen schönen Sonntag.

Gruß
Dieter
Freundschaft ist ein zerbrechliches Gut

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Montag, 29. Januar 2018, 19:19

Wieder ein kleiner Schritt weiter

Hallo miteinander,

nun kam endlich der Spengler, um die Dachrinnen anzubringen.
Die hatte er bei der Firma "ADDIE" bestellt und die Lieferung traf pünktlich ein. Doch, was
war denn das ? Die gelieferten Eckstücke wollten so gar nicht an die jeweiligen Ecken des
Daches passen. Wie er sie auch drehte und wendete, es "ging nichts" ! Die gelieferten Teile
passen nur in Dachkehlen, und solche gibt es hier aber nicht.





Ein erfahrener Handwerker weiß sich aber zu helfen, und so wurden die vier abgelängten
Rinnen einfach mit 45° Winkeln versehen, zusammengelötet und angebracht.


Die Rest-Arbeiten (Fallrohre anbringen) wird er in Kürze in Angriff nehmen.
Bis dahin will auch der Schreiner die Türen fertig haben, na, warten wir´s ab.

Soweit für heute; wenn das Gebäude fertig gestellt ist, wird wieder berichtet.

Herzliche Grüße
Arnold

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Montag, 29. Januar 2018, 19:32

Hallo Arnold,
das ist aber merkwürdig da die Addie-Dachrinnen von jeder Sorte 4 Teile enthalten, also auch 4 Innen und 4 Außenecken. Das kann man auch auf der Webseite sehen.
Gruß
Husbert

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27

Montag, 29. Januar 2018, 22:01

Moin Berthold,

ja, das ist merkwürdig.
Der Klempner hatte natürlich mehrere Päckchen bestellt und justament in der für dieses
Gebäude geöffneten Packung waren tatsächlich vier Außenecken enthalten. Nun hat er
natürlich die anderen Packungen inspiziert und siehe da, in denen sind jeweils zwei
Innen- und Außenecken enthalten. Nun ja, hätte er doch mal besser hingeguckt, es wäre
ihm viel Fiesel-Arbeit erspart geblieben ! Der Klempnerbetrieb läßt sich aber von diesem
kleinen (vielleicht Verpackungsmalheur) nicht abhalten, seine Dachrinnen auch weiterhin
vom gleichen Hersteller zu beziehen.

Liebe Grüße an die Ostsee
Arnold



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Dienstag, 30. Januar 2018, 21:20

Neue Baustelle

Hallo in die Runde,

die Baustelle "Nebengebäude" ist noch nicht abgeschlossen, schon wird die nächste aufgemacht.

Die K.bay.Sts.B. hatte ja den Bau des Bahnhofes Arnoldsreuth im gesamten Deutschen Reich
ausgeschrieben. Unter den Bietern war auch eine kleine, aber feine Firma aus dem "Ausland",
besser gesagt, aus Gehrden in "Breissn" Und justament diese "Trocken- und Fertigelemente-
Bau Firma" mit dem wohlklingenden Namen "JAFFA" konnte überzeugen und bekam den Zuschlag.
Die Bauarbeiter(Maurer und Zimmerleute) bekamen Stielaugen und brachten die Münder nicht
mehr zu; hatten sie doch bisher von solchen "Fertig-Elementen" weder etwas gehört, geschweige
denn solche jemals gesehen. Der wackere -oberfränkische- Vorarbeiter murmelte fast unhörbar
vor sich hin:
Sagra, sagra, wos die Dunnawedda-Breissn ned allas füa a Deuflsdseuch ferdi brenga. No ja, nochadla
fang ma hald amoll mid´n Aufbaua o, des Dseuch werd scho ned eifalln und uns amend no daschlong"

Und hier vom Chronisten die ersten Bilder von dera neua Bauschdell´n:

Alle Teile fein säuberlich ausgelegt und markiert:



Nun wurden alle Teile einmal provisorisch zusammengesteckt, um zu sehen, ob alles passt



Der Vorarbeiter betrachtet sich die Sache lange und rief dann:
"So, und edsadla brengd´a amoll die Rambn her dsan obrobian"



Er schaute sich das Werk an und brabbelte: "Mei o mei, die Breissn sen fei Hund, wos die
ned allas ferdi brenga, Reschbegd, Reschbegd. So und eds semma ferdi füa heid, eds gema
nein Weadshaus und dringn a Mooß auf die Breissn und moang gehd´s weida, bagg ma´s"

In diesem Sinne einen schönen Abend noch
Arnold

P.S. Wer des (ober)fränkischen Dialektes nicht mächtig ist, bitte melden, eine Übersetzung
ins Breissische, pardon Hochdeutsche wird kostenfrei nachgereicht.

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Freitag, 2. Februar 2018, 16:31

Hallo,

nun, es stellt schon eine gewisse Herausforderung für einen bisher "absolut bekennenden"
Kunststoff-Häusle-Bauer dar, mit einem Lasercut-Bausatz konfrontiert zu werden. Ich denke,
man muß aber auch dieses mal probiert haben.

Also wurden die Teile des Sockels und der Rampe beidseitig mit Farbe versehen und dann
verklebt. Das Ende der ersten Etappe sieht dann so aus:



Alles paßt, also vorsichtig weiter gemacht und die Fachwerkständer für den Bauabschnitt 2
in Augenschein genommen und "trocken" probiert, ob alles zusammen paßt.



Nach Begutachtung beidseitig mit Farbe versehen, werden sie, wenn die Farbe trocken ist,
auf dem Bretterboden aufgestellt und verklebt.

Bis dahin
Grüße
Arnold

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Freitag, 2. Februar 2018, 16:44

Hallo Arnold,
ist das der Hellengerst? Sieht gut aus. Schreib mal wie die Verarbeitung ist.
Gruß
Husbert

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Freitag, 2. Februar 2018, 17:12

Moin Husbert,

ja, es ist der Urtyp "Hellengerst", allerdings von Jaffa etwas abgewandelt
als Güterschuppen-Anbau zum bayerischen Würfel "Ottbergl".
Was die Verarbeitung anbelangt, so kann ich nur sagen: Klasse.
Für mich als altgedientem "Polystyroler" etwas ungewohnt, da alles sehr
filigran und zerbrechlich ist. Aber man gewöhnt sich daran !
Kleinste Ungenauigkeiten bei den Nuten und Federn lassen sich aber auch
von einem Laser-Cut-Neuling -wie ich es bin- mit einem scharfen Skalpell
vorsichtig beheben.

Wirklich ein prima Ausstattungsteil für fränkische Modell-Bahnhöfe.

Das bayer. Agenturgebäude "Walching" liegt bei mir noch in der Schachtel
und wartet darauf, gebaut zu werden.

So, nun aber wieder ran an die Baustelle; die Zimmerleute wollen heute
unbedingt noch aufrichten.
(Trotz der "obersten Pflicht jedes guten Frankens", den Frankenfasching
aus Veitshöchheim heute abend auf BR 3 nicht versäumen zu dürfen !)

Ich werde über den Zusammenbau weiter berichten.

Herzliche Grüße an die Ostsee aus der leicht winterlichen Fränkischen Schweiz
Arnold



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Freitag, 2. Februar 2018, 23:59

Hallo miteinander

die Zimmerleute waren trotz der "nebenbei" angesehenen Kultsendung "Fastnacht in Franken"
und dem Schluß-Song derselben, nämlich: "Feierabend, wir machen lange noch nicht Feierabend"
nicht untätig und haben das Dachgebälk fertig gestellt. Durch den Umstand, daß es beim Ansehen
dieser Sendung auch in (Bier-) Oberfranken pflichtgemäß Frankenwein zum Durstlöschen gibt,
ist den sonst ausschließlich Bier trinkenden Handwerkern natürlich ein Malheur passiert:
Die Firstpfette des Rampendaches ist in der Mitte zerbrochen ! Die Handwerker haben das
abgebrochene Teil aber umgehend wieder "angeschuht", sodaß alle Sparren vor Mitternacht noch
festgemacht werden konnten.

Hier ist die Firstpfette noch intakt, sie reckt aber die Nase bedenklich unvorsichtig nach vorn !



Und hier ist Alles wieder in Ordnung gebracht:









Der folgende Spruch könnte vom Kommandanten der "Altneihauser Feierwehr-Kapell´n"
aus der Faschingssendung sein:

Und die Moral von der Geschicht:
Richtest auf, trink Frankenwein ja nicht,
damit dein Sparren nicht zerbricht.
trink wie gewohnt dein Seidlein Bier,
das Aufrichten gelingt selbst dir.

In diesem Sinne:
Mit einem kräftigen Helau aus Franken, gute Nacht und bis bald
Arnold
(sonst erklärter Faschingsmuffel)


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Samstag, 3. Februar 2018, 10:24

Guten Morgen Arnold,

Wie deine Bilder zeigen, bekommt der Bahnhof allmählich seine endgültige Aussicht, und muss erkennen, es ist ein Prunkstück für jede bayerische Localbahn!

Nun halt zu dem Zusammenbau des sichtbaren Gebälks. Es stört ein wenig, dass Du die Zünderreste, die dem Laser bei jedem Arbeitsgang auf dem Holz hinterlässt, zumindest im sichtbaren Bereich (Überkappung der Güterhalle) nicht versäuberst. Einerseits wirkt es ein wenig unnatürlich, andererseits bekommt man einem viel zu dunklen Farbton der aufgemalten Farbe; man muss die Farbe mehrmals auftragen ehe man einen schön egal deckenden Farbauftrag erhält.

Ich weiß, es ist eine aufwendige Sauarbeit, jedes Holzteil an allen Seiten zu schmirgeln, aber hinterher bekommt man Lohn nach Arbeit! Außerdem braucht eine mehrschichtige Bemalung ebenfalls seine Zeit, und kaschiert viele Details.


Viele Grüße und weiterhin gutes Gelingen,

Jacques Timmermans

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Samstag, 3. Februar 2018, 14:50

Überkappung der Güterhalle

Hallo alle,

herzlichen Dank für das rege Interesse an meinem Bauvorhaben,
insbesondere für die Bedankungen und -womit eigentlich verdienten- Begrünungen.

@ Jacques,

danke für Deinen Hinweis.
Was verstehst Du denn unter "Verkappung der Güterhalle" ?
Ich habe schon vor, die später sichtbaren Teile noch etwas zu verschleifen und zu lackieren.
Bei den im fertigen Zustand nicht mehr sichtbaren Teilen kann dies doch unterbleiben, oder nicht ?
(Es muß letztendlich kein "Lehr- und Ausstellungsstück" für die Berufsschule der Zimmerer werden)

Herzliche Grüße
Arnold

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Samstag, 3. Februar 2018, 17:49

Guten Abend Arnold,

Hiermit sind die gefasten Dachstützen auf der Laderampe, worauf sich das Vordach abstützt. Wenn Du es dir zutrauen würdest, könnte man die schräg gefasten Seiten noch farblich absetzen, ein Schmuck, der öfters am sichtbaren Gebälk anzutreffen war.

Wie Du bereits erwähntest, sind nur die sichtbaren Laserschnitte mit feinem Schmirgel zu versäubern. Allerdings wäre es überhaupt nicht verkehrt, alle Stellen, wo nachträglich verleimt werden soll, ebenfalls vom hinterbliebenen Zünderreste zu reinigen; bekanntlich sollen alle Klebestellen frei von Faulnisse usw. sein!

Ob es ein letztendlich ein „Meisterstück“ werden soll, liegt an deiner eigenen Betrachtung; ich selber versuche immer meine Bauwerke so gut wie nur möglich ist umzusetzen, was ehrlich gesagt auch nicht immer gelingt, weil manchmal die nötige Portion Eifer, Lust und Laune schlicht fehlen!


Gruß,

Jacques Timmermans

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Dienstag, 6. Februar 2018, 20:21

Hallo,

mit dem Güterschuppen ging es weiter.
Nachdem die Bauabschnitte 1 (Grundplatte, Unterbau, Bodenbretter) und 2 (Fachwerkwände)
abgearbeitet waren, habe ich den Bauabschnitt 3 übergangen und mich
-weil es mich reizte-
über den Bauabschnitt 4 (Dachkonstruktion) gemacht und diesen erledigt (siehe letzten Bericht)

Nun habe ich mir den -übergangenen- Bauabschnitt 3 (Bretterverkleidung) vorgenommen.
Die Bretterwände wurden beidseitig gestrichen, um ein Verziehen des Materials zu verhindern.





Dann erfolgte das Heraustrennen der Decklatten.



Provisorisch wurden die filigranen Teile auf die Bretterwände gelegt, alles paßt punktgenau
zueinander; ein dickes Lob an den Hersteller !



Bei der Weiterverarbeitung der dünnen Decklatten ist dann höchste Aufmerksamkeit und
Konzentration gefordert, um hier nichts zu Bruch gehen zu lassen !

Ich bin mir noch nicht im Klaren darüber, welches der 3 vom Hersteller vorgeschlagenen
Verfahren ich anwenden werde, um die Decklatten mit den Bretterwänden zu verkleben.

Soweit für heute und herzliche Grüße
Arnold



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Dienstag, 6. Februar 2018, 21:42

Ich bin mir noch nicht im Klaren darüber, welches der 3 vom Hersteller vorgeschlagenen
Verfahren ich anwenden werde, um die Decklatten mit den Bretterwänden zu verkleben.
Hallo Arnold,

ich verklebe solche Sachen, wenn beide Flächen bereits durch Farbe versiegelt sind, mit Revell farblos matt. Streichst ein Teil mit der Farbe und legst es auf das andere, dann eine Platte darauf legen und diese beschweren. Die Farbe trocknet langsam, korrekturen also noch möglich, und nach dem Trocknen sieht man von der Farbe nichts mehr.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Dienstag, 6. Februar 2018, 22:08

Hallo Roland,

danke für den Tipp.

Eigentlich wollte ich die von Jaffa vorgeschlagene Methode mit Sprühkleber mal versuchen.

Von Deiner Methode habe ich bislang noch nichts gehört, geschweige denn sie je angewandt !
Also, ich habe die Vorder- und Rückseiten der Teile (feinstes Sperrholz) mit Revell Aqua Color
gestrichen.

Und es genügt dann, die endlackierten Teile mit Revell Aqua Color farblos einzustreichen
und so zu verkleben ? Quillt da nicht seitlich der Lack heraus und ergibt unschöne Wülste ?

Herzliche Grüße
Arnold



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Dienstag, 6. Februar 2018, 22:31

Guten Abend Arnold,


Wenn die Decklatten später in den gleichen Farbton wie die Bretterverschalung bemalt werden, kannst Du die Latten ebenso gut mit der braune Farbe, die Du für den Bretteranstrich verwendest hast, anstelle dem Klarlack verkleben. Hierzu würde ich die Bretter nochmals mit der braune färbe bemalen, die Bretter auflegen und justieren, und nachträglich mit keine Haarklammer fixieren. Wenn dann die "Klebefarbe" schließlich ausgehärtet ist, das Ganze nochmals mit brauner Farbe übermalen. So bekommst absolut keine Farb- oder Glanzgratdifferenzen und klaffende Fugen in der Wand.


Viele Grüße und gutes Gelingen,


Jacques Timmermans

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Dienstag, 6. Februar 2018, 22:42

Fortschritt beim Nebengebäude

Guten Abend in die Runde,

auch beim Nebengebäude ging es voran.

Nun hat Schreinermeister Holzmann endlich die drei Türen eingesetzt.
(Angeblich mußte er so lange auf die Lieferung der Türklinken warten; wer`s glaubt !)
Nun kann man auch anhand der von Malermeister Bierfarb auf den Türen angebrachten
Beschriftungen erkennen, welchem Zweck die einzelnen Räume dereinst dienen werden.





Das Gebäude ist so aufgebaut, daß die Dachkonstruktion abnehmbar bleiben wird, damit
die noch anzubringende Beleuchtung der einzelnen Räume bei einem eventuellen Ausfall
einzelner LED´s ohne Probleme ausgetauscht werden kann. Eine Inneneinrichtung ist nicht
vorgesehen.



Noch anzufertigen und anzubringen sind die Fensterbänke, damit später in den darauf noch
anzubringenden Blumenkästen Geranien gedeihen können; desweiteren muß der Glaser die
Fensterscheiben einsetzen und der Fläschner die Regenfallrohre noch anbringen.

Allen noch einen schönen Rest-Abend und viele Grüße
Arnold

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