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  • »Hans-Peter Weigel« ist der Autor dieses Themas

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41

Dienstag, 2. Mai 2017, 14:51

Hallo Jürgen,

ich denke mit der Entfeuchtung bist du auf einem guten Weg! Das hätte ich dir jetzt als nächstes empfohlen, evtl. leihweise so eine Ding mal einzusetzen. Die augenblickliche Wetterlage tut ja noch ein Übriges dazu. Ich denke aber auch, dass du mit der Pressspanplatte eine gute Wahl getroffen hast, weil hier das Holz weniger arbeiten kann. Auf ganz lange Sicht, hat das nur den Nachteil, dass die Luftfeuchte den Kleber der Platte angreift und diese irgend wann zu Bröseln beginnt. Ich würde jetzt, wo du entfeuchtest, evtl. zusätzlich die ganze Platte deiner Brücken allseitig mit Ponal Wasserfest einstrechen. Warum? Ist der Kleber getrocknet, hast du einerseits die Platte in der Oberfläche quasi versiegelt, auf jeden Fall aber durch den verwendeten Kleber eine offene Porung, die eine gute Haftung für weitere Klebungen zuläßt. Ich würde an deiner Stelle aufgrund der Gegebenheiten auch nur noch mit Ponal wasserfest arbeiten, oder mit Acrylkleber in der Kartusche. Von Ponal gibt es einen Acrylkleber in der Kartusche, der transparent ist und der alles klebt, auch Holz. Dies nur zu deiner Information.

Ich wünsche dir weiter viel Erfolg und Freude beim Bauen! Und lass uns in Verbindung bleiben.

Herzlichst

Peter

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Hein

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42

Dienstag, 2. Mai 2017, 18:03

ein wenig Off Topic.

Hallo Hans Peter , Hallo Jürgen.

Wenn ich das hier so lese meine ich ganz einfach , nehmt mal vernünftige Baumaterial. Eine Luftfeuchtigkeit von 28 % ist schon sehr schwierig dauerhaft zu erreichen. Der Sommer kommt noch und da ist bei mir mit Entfeuchter im Keller schon 50 bis 60 % sehr viel wo ich die Temperatur halten kann. Presspanplatte kann ich nun gar nicht Empfehlen sondern nehmt bei solchen Bauwerken lieber MDF Holz oder verleimte Tischlerplatten, alles andere ist Murks.

Gruß Hein

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43

Mittwoch, 3. Mai 2017, 08:18

Halo Hein,
liebe Mit-0er,

im Prinzip hast du recht. Wenn ich in dieser Sitaution einen Anlagenneubau planen würde, würde ich bei dieser Gegebenheit erst einmal überlegen, wie ich vernünftige Raumbedingunen schaffe und evtl. sogar auf Styrodur aus dem Baumarkt als Basis für Module oder Anlagenteile zurückgreifen.

Hier ging es ja nun darum zu überlegen, was man tun kann, wenn man vorhandenen Bestand "retten" will.

MDF ist aus microfeinem Faserholz hergestelltes Plattenmaterial und gegen Feuchtigkeit genauso anfällig, wenn nicht noch anfälliger, als Pressspan, tropfe einen Tropfen Wasser auf MDF und du kannst zusehen, wie das Materail quillt. Grundsätzlich sind alle auf Holzbasis hergestellten Plattenprodukte, die wir landläufig für den Modellbahnbau verwenden hygroskopisch, das heißt sie nehmen Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft auf. Je höher, die Anreicherung der Umgebnungsluft mit Wasserdampf ist - nichts anderes ist Luftfeuchtigkeit -, um so wahrscheinlicher und um so höher wird die Aufnahme derselben im Material sein. Bearbeiten wir diese dann zusätzlich noch mit Wasser-Weißleim-Gemisch erhöhen wir die Feuchte im Material noch zusätzlich. Findet das in der Fläche unterschiedlich stark statt, führt das automatisch zum Verzug der Platte, aufgrund der verbleibenden Restfeuchte.

Vor diesem Hintergrund muss man sich grundsätzlich fragen, ob ein gewählter Raum für das geplante Vorhaben überhaupt geeignet ist, oder nicht.

Doch zurück zur Ausgangssitation: Der vorhandene Bestand kann und soll gesichert werden. Wie geht das, wenn die Voraussetzungen suboptimal sind? Indem ich ihn gegen den Angriff der Feuchtigkeit von außen schütze. Ein Holzboot wird mit Bootslack lackiert. Das kann man genauso bei den Platten der Modellbahn machen. Wichtig ist dass man die Poren des Holzes schließt, um zu verhindern, dass übermäßig Feuchtigkeit vom Material aufgenommen werden kann. Und das erreiche ich z. B. auch durch das Streichen mit wasserfestem Ponal oder Bootslack.

Wer Tischerplatten verwendet muss auch wissen, dass diese mit wasserlöslichen Leimen hergestellt werden. Mit ihm werden nicht nur die Stäbe, sondern auch die Deckschichten verklebt. In 40 Jahren Modellbau habe ich schon manchen Platte in zu feuchten Kellern auseinanderfallen sehen, die solchen Bedingungen über Jahrzehnte ausgesetzt war.

Wer Anlagen baut, sollte - und da bin ich ganz deiner Meinung, lieber Hein - nicht beim Material sparen. Aber auch nicht beim Herrichten des Raumes. Wirklich gute Voraussetzungen hat man bei einer dauerhaft aufgebauten Anlage nur, wenn der Raum Wohnqualität hat, egal ob im Keller, unterm Dach, in der Garage, oder sonst wo. Wahrscheinlich werden mich jetzt einige steinigen für die Aussage. Aber ich bleibe dabei. 40 Jahre Modellbauerfahrung haben mich das gelehrt.

Herzlichst

Peter

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H3x

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44

Mittwoch, 3. Mai 2017, 08:42

Raumqualität

Hallo,

ob man wirklich schwere Spanplatte verwenden sollte lasse ich mal unkommentiert.

Aber beim Raumklima kann ich nur zustimmen - ich habe schon Grünspan an Gleisen, verschimmelte Bäume und Plastikgebäude mit weißem Belag gesehen. Selbst bei Styrodur als Unterbau gammelt die Landschaft.
Ich kann in meinem Altbaukeller im Sommer nichts aus Holz lagern, oder ich muss mit Lufttrocknern arbeiten. Da "opfere" ich lieber einen Wohnraum.

Grüße

H3x
Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.

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moba-tom

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45

Mittwoch, 3. Mai 2017, 09:25

@Hein:
.............lieber MDF Holz oder verleimte Tischlerplatten, alles andere ist Murks.

Gruß Hein
Kann das sein, dass Du nicht MDF- sondern Multiplex-Platen meintest? Die verwende ich überwiegend und bin sehr zufrieden hinsichtllich Haltbarkeit, Verarbeitung und Gewicht. MDF wiederum ist viel zu schwer bei ausreichender Tragfähigkeit.

Spanplatte ist in meinen Augen für unsere Zwecke absolutes "no go"!

@Peter:
Ich fürchte, nur die wenigsten haben eine Auswahl beim Raum für ihr Hobby! Wie immer im Leben: man muss mit dem zurecht kommen, was man hat!

Gruß
Thomas

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46

Mittwoch, 3. Mai 2017, 12:10

Hallo Thomas,

grundsätzlich gilt: wer eine Modellbahnanlage baut, sollte sich die Räumlichkeiten sehr genau ansehen. Man kann in den meisten Fällen, durch kostenmäßig überschaubare Änderungen an den Räumen z. B. Einbau entsprechender Fenster, einem Heizkörper, u. a. m. auch passende Voraussetzungen schaffen. Es ist kein Wunder für mich, wenn viele wenig Freude an ihrer Anlage haben, wenn sie hier sparen. Wer hier spart, spart am falschen Ende. Das sollte sich man als zukünftiger Modellbahner überlegen. Es ist in jedem Fall eine Investition in die richtige Richtung. Denn, eine so aufgewertete Räumlichkeit kann jederzeit auch einer anderen Nutzung zugeführt werden. Und die Möglichkeiten reichen heute hier vom mobilen Radiator und der Infrarotheitzung bis zum Luftentfeuchter. Es macht einfach keinen Spaß, eine Anlage zu betreiben, auf der der Schimmel blüht und die Gleise rosten. Da ist die Baugröße egal.

Daran ändern auch Multiplexplatten nichts... Nix für ungut. Das Raumklima muss passen.

Herzlichst
Peter

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47

Mittwoch, 3. Mai 2017, 12:30

Hallo,

etwas zu meinen Mobaraum.

Es ist ein ehemaliger Öltankraum, rundum Beton.
In der Decke sind die Rohre der Fussbodenheizung, ich habe im Sommer wie im Winter Interessanter weise immer 24C°.
Nur eben die Luftfeuchte schwankt, sieht aber so aus als ob ich sie mit den Entfeuchter in den Griff bekommen habe.

Auch habe ich keine Verzug an den 5 Deckeln, die ich über meine Schattenbahnhof habe, noch an der einfachen Klappbrücke, da passt alles 100%.

Anbei davon noch zwei Bilder .

Gruß Jürgen
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48

Mittwoch, 3. Mai 2017, 14:12

Hallo Peter,

MICH musst Du nicht überzeugen. Ich stimme Dir voll und ganz zu: der Raum muss passen oder passend gemacht werden.

Anders sehe ich das beim Fenster. Sofern anders für gute Belüftunf gesorgt ist, ist ein Fenster für mich überflüssig, ja sogar störend:
  • Es lässt Tageslicht rein, wenn man es am wenigsten braucht. Dies kann zu ungewollten Verfärbungen (Ausbleichungen) von Häuser, Fahrzeugen und vor allem Grünzeug führen.
  • Eine zusätzliche Raumbeleuchtung ist ohnehin erforderlich, schließlich baut und fährt man ja mal abends.
  • Das Fenster kostet Geld für Herstellung uind Pflege.
  • Außerdem stellt es in der Wand eine (Einbruch-)Schwachstelle dar. Ein nicht unwesentlicher Punkt für mich...
  • Und last but not least kann es bei tiefliegenden (Keller-)Fenstern zu Wassereinbrüchen kommen.
Ich habe mich daher bei meinem neuen Anlagenraum gegen ein Fenster im Keller entschieden und den Raum maschinell entlüftet. Ein kleiner Ventilator sorgt für ausreichend Luftaustausch.
Optimal wäre sicher eine Art "Atelier" wie es Künstler oft haben, mit indirektem Licht durch ein Oberlicht oder von der Nordseite :rolleyes:

Und Du hast auch recht, dass Multiplex kein geeignetes Mittel gegen schlechtes Raumklima ist ^^

Viel Spaß beim Bauen,
Gruß
Thomas

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49

Mittwoch, 3. Mai 2017, 17:03

Hallo Jürgen,
hallo Thomas,

ich denke Ihr habt beide recht. Meine Ausführungen waren ganz allgemein gehalten, da ich die konkrete Situation vor Ort ja nicht kenne und einschätzen kann. Ich denke, so wie Ihr eure jeweilige Situation darstellt, seid Ihr jeder für sich auf dem richtigen Weg.

Wichtig war mir bei den Ausführungen auch evtl. Einsteiger auf diese Problemeatik hinzuweisen und klar zu machen, dass man dringend solche Raumprobleme ernst nehmen und abstellen muss. Und ich weiß Ihr habt mich da verstanden.

Herzlichst
Peter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hans-Peter Weigel« (24. Mai 2017, 07:50)


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50

Mittwoch, 3. Mai 2017, 18:19

Recht.

Hallo Thomas.

Da hast du natürlich Recht. Bin leider ein Straßenbauer und kein Holzwurm. Trotzdem bin ich der Meinung das man für solche Arbeiten vernünftiges Baumaterial verwenden soll. Das verziehen tritt natürlich auch bei anderen Holzarten auch auf aber aus meiner Sicht nicht so dramatisch wie Bei Presspanplatten.

jedem da seine.

Gruß Hein

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Freitag, 5. Mai 2017, 23:24

Liebe Mit-0er,
nach der kruzen Exkursion rund um das Thema Anlagenraum zurück zu meiner Anlage und der Fußbodenschlucht, mit der es nur langsam voran geht.

Hinter der Brücke entsteht eine Staumauer, wie sie in gebirgsbächen und Flüssen üblich ist. Sie dient dem Zurückhalten von mitgeführtem Geschiebe. Sichtbar wir nur noch die Mauer sein und das darüber fließende Wasser. Dahinter wird eine Kulisse den Abschluss bilden.

Im Flußbett das von unterschiedlichem Geschiebe geprägt sein wird, tritt auch an einigen Stellen Fels zu Tage.

Die linke Seite der Felswand wurde weitere ausgestaltet später soll hier auch noch neben der Bewachsung austretendes Grundwassr dargestellt werden... Die Probeweise auf der künftigen Straße provisorisch aufgestellten Fahrzeuge machen deutlich wie tief 54 cm sein können... Mit der rechten felswand und deen Gestaltung wurde begonnen...

Viel Spaß mit den Bildern

Herzlichst

Peter
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Dienstag, 9. Mai 2017, 11:30

Liebe Mit-0er,

wieder bin ich ein Stück weiter mit der Gestaltung der Schlucht. Auf der linken Seite wurden Gräser und Abgestorbene Bäume gesetzt und das Bachbett wurde für den Einlass des Wassers vorbereitet. Hier werde ich etwas experimentieren, doch dazu erst nach dem Versuch mehr. Geht das in die Hose, muss ich einfach das Bachbett nochmal auffüllen mit Sand und Steinchen...

An der Brücke wurde die Brüstung und das Geländer hergestellt. Aber fertig ist die Schlucht noch lange nicht. Es wird noch viel Detailarbeit nötig sein. Einschließlich der Übergänge zu den beiden Anlagenteilen. Als Nächstes werde ich die Brücke einschottern...

Viel Spaß mit den Bildern.

Herzlichst Peter Weigel
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Samstag, 13. Mai 2017, 14:31

Liebe Mit-0er,

das mit dem Schottern muss noch warten, denn zunächst habe ich die Schlucht geflutet.

nach dem Aufbau der Korkfelsen habe ich die Gestaltung der Felswände langsam aber kontinuierlich über die Woche hinweg weitergeführt. Aus dr linken felswand tritt an einer stelle über einge Meter wasser aus, das sich die Felsen hinunter ergießt und auch die Straße näßt.

Dargestellt habe ich das durch mehrfaches Lackieren mit Klarlack, verbunden mit mehreren (5-6) Trocknungszeiten. Ich habe weiter oben geschrieben, dass ich eine völlig neue Art der Wassergestaltung im Bachbett ausprobieren möchte und aufgrund des Ergebnisses will ich euch dieses Verfahren nun erläutern. Bilder findet Ihr wie immer bei mir am Schluß des Artikels.

Ich habe hier nicht das Noch wasser oder ein anders für den Modellbau angebotenes Produkt verwendet, sondern Transparenten Acrylkleber bzw. transparentes Silikon aus der Kartusche. Das Material ist sehr preiswert und in jedem Baumarkt zu bekommen.

Wir Ihr in den vorweg gemachten Post sehen könnt, habe ich vorher ganz normal das Bachbett gebaut und nach dem Trocknen des Kieses, der mit Wasser-Weißleim-Gemisch eingebracht worden war, das Silikon bzw. den Akrylkleber in waagrechten, ca, 0,5 mm dicken, eng nebeneindader liegenden Schlagenlinien aufgetragen.

Danach habe ich Wasser mit Pril vernetzt in ein Gefäß gegeben und von der Staumauer nach vorne in kurzen Strichen mit einem ca. 1,5 -2 cm breiten Pinsel unter leichtem Druck vorsichtig zu einer möglichst geschlossenen Fläche verstrichen und trocknen lassen. Wichtig: immer wieder den Pinsel mit Prilwasser netzen.

Die Pinselborsten schaffen eine feine Strucktur auf dem Silikon/Acryl. Und auch wenn mal ein "Hubel" entsteht, ist das nicht tragisch, das Wasser fließt auch über Steine und man erhält so ein sehr realistisches Bild eines Wildbaches. Dort wo im Silikon/Acryl Löcher verblieben sind, habe ich nach dem Trocknen im Bachbett kleine Kieselsteine eingesetzt und diese später z. T. auch noch mit Acryl/Silikon überstrichen. Sie sehen jetzt naß aus.

Wasserfall:

Nachdem Herstellen der Staumauer habe ich an dieser mehrere Silikon-/Acryl- "Würstchen" geklebt und diese an der Wand entlang von unten nach oben und auch von oben nach unten unter leichtem Druck in kurzen Strichen breit gedrückt.

Schaum und Strudel:

Nach dem das Silicon/Acryl getrocknet ist, habe ich mit nur wenig weißer Dispersion, also "trockenem Pinsel", gegen die Flußrichtung in kurzen Strichen den Schaum und die Strudel dargestellt.

Den Abschluß und Übergang in die Kulisse wird noch ein großese Foto darstellen. das ist jedoch noch nicht da da müsst Ihr euch noch etwas gedulden.

Ich hoffe aber, dass euch die Schlucht auch so gut gefällt wie mir.

Nun viel Spaß mit den Ausführungen und Bildern und der Einladung, das mal selbst zu probieren.

Herzlichst

Peter Weigel
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Freitag, 17. November 2017, 19:49

Liebe Mit-0er,

nachdem ich über Monate hinweg gesundheitlich stark gehandikapt war, kann ich nun endlich wieder ein wenig weiterschaffen.

Heute entstand aus zwei Fotos der hintergrund für meine Fußbdenschlucht. und die Fortsetzung der Anlage auf der anderen Seite ist auch in den letzten Tagen in Angriff genommen worden. Ich warte nun auf die Fortsetzung meines Fotohintergrundes. INzwischen werde ich schon mal mit der Landschaft dazwischen beginnen. Die Ecke soll ein Wald/Wäldchen ausfüllen.

Viel Spaß mit den Bildern.

Herzlichst

Peter Weigel
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Dienstag, 21. November 2017, 17:09

Liebe Mit-0er,

so langsam wächst die Kurve... Auf die Platte kommt die Verlängerung des Hintergrundes

Herzlichst

Peter Weigel
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56

Mittwoch, 22. November 2017, 14:09

Liebe Mit-0er,

heute kam die Kulisse. Aber seht selbst. ich denke mit einem Halbreliev-Baum ist der Übergang dann gelungen... dass es Farbunterschiede gibt, das muss man hinnehmen...

Viel Spaß

Peter Weigel
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57

Samstag, 25. November 2017, 16:51

Liebe Mit-0er,

nachdem die erste der beiden Kurven erfolgreich eingebaut wurde und die vor der Schotterung gemachten Fahrversuche erfolgreich und positiv abgeschlossen wurden, ist nun die Schmalspur mit der 3. Schiene dran. Das Gelände ist schon entsprechend im Werden... Auch das Gelände nach hinten zur Wand ist schon in Angriff genommen...


Herzlichst
Peter Weigel
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Dienstag, 28. November 2017, 08:28

Liebe Mit-0er,



nicht jeder ist ja von der Idee begeistert, bei der Felsgestaltung auf Kork zurück zu greifen. Ich habe mich dafür entschieden, weil bei den von mir zu gestaltenden Flächen und den damit verbundenen Volumen gewaltige Gewichte entstehen würden. (Vom Dreck bei der Bearbeitung ganz zu schweigen.) Da die Kosten beim Einkauf im Modellbahn - Fachhandel bei meinem Bedarf astronomische Summen erreichen würde, habe ich mich entschlossen, Kork im Baumarkt oder im Zoohandel zu kaufen. Hier kann man doch einiges sparen...

Am Wochenende habe ich ein bisschen an der Kurve weitergearbeitet. hier die Ergebnisse. Ich will versuchen, die einmal für ein Bauernhof - Diorama gefertigten Landschaftsteile zu integrieren. das bedeutet natürlich aber An- und Einpassung der Teile an die Gegebenheiten und ist ein wie ich meine sinnvolles Recycling.

Bei der Gestaltung des Tunnelportales habe ich mir Anregungen bei einem Spaziergang im www. geholt. Entstanden ist das Portal aus Styrodur verschiedener Stärken. Halbwegs gelungen finde ich auch die Verbindung zum Hintergrund, da durch das Tunnel und den Blick auf die Kulisse der Eindruck entsteht, man befände sich hoch über dem Tal und würde nach dem Durchfahren des Tunnels in das Tal hinabfahren. Die Bahn fährt hier also quasi auf einem Pass, oder Sattel.

Ich wünsche viel Spaß mit den Bildern.

Herzlichst

Peter Weigel
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Montag, 4. Dezember 2017, 10:57

Liebe Mit-0er,

mühsam nährt sich...! Nein, aber langsamer als gedacht geht meine erste 180° Kurve der Vollendung entgegen, zumindest ohne Oberleitung. Die wird noch folgen... aber ich will ja auch ausgibigst Probe fahren können.... Und dazu brauche ich erst einmal die Strecke bis zum Anschließer fertig, um dort auch wen(n)-den(n) zu können. Eben, genau, wer ko, der ko! :thumbsup:

Was noch fehlt, ist die Vervollständigung der Schmalspurtrasse mit Gleis der 3. Schiene :( :cursing:.


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Donnerstag, 14. Dezember 2017, 10:28

Liebe Mit-0er,

seit gestern gibt es einen regen Testverkehr auf der Kurve. Und das nicht nur für die Normalspur, sondern auch für die Schmalspur!

Bild 1. D8 der ZB auf dem weg in den Bahnhof noch unbenannt.

Bild 2. Kaum ist sie in den Bahnhofsbereich eingefahren, da kommt auch schon in Richtung Steinbruch Talkumwerk ein kurzer Güterzug auf dem 3-Schienengleis in Gegenrichtung daher.

Bild 3. und kreuzt mit einem Güterzug der aus Richtung Innsbruck kommt, bespannt mit einer 1020.

Übrigens: die Testfahrten verliefen sehr erfolgreich.

Herzlichst

Peter Weigel
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