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HüMo

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Samstag, 3. Januar 2015, 12:49

Allen nochmals ganz herzlichen Dank für die lobenden Worte und die Unterstützung.

Die nächste Folge wird sich also mit einigen Arbeitsgeräten im Bw befassen.

In einer weiteren Folge sollen noch Abendaufnahmen aus dem kleinen Bw gezeigt werden.
Und das Flackern der Feuerbüchsen. Das ist dann so ähnlich wie das Ballonglühen am Vorabend bei der Montgolfiade der Heißluftballonfahrer.

In einem Nachtrag gibt es dann noch eine ausführliche Bildbeschreibung des Lokfriedhofs.

Aber auch dort auf dem Schrottplatz ist jetzt erst einmal Wochenende und die Arbeit ruht.


Beste Grüße

Hendrik

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42

Samstag, 3. Januar 2015, 13:31

Ahhh der Samba-Bulli...

Moin Moin

Hallo Hendrik, bist du verrückt, den seltenen Samba Bulli zu verschrotten.... ;( tz tz

guckst du hier : http://www.motorsport-total.com/auto/new…e-14090103.html


Nee, nur Spass... :thumbsup: ....sieht sehr gut aus dein Schrottplatz, deine Anlage kann man schon als Gesamtkunstwerk bezeichnen.... ;) "Respekt"


Grüße

Tom .....der selber einen Bulli fährt 8)

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Samstag, 3. Januar 2015, 17:43

Hallo Tom

erst nach Einstellen des Fotos ist mir eingefallen, dass Dich das ganz hart treffen wird. Somit kann ich den Aufschrei wirklich verstehen.

Aber hätte ich hier und jetzt und so am Anfang des Jahres denn ein Bild bringen sollen von all den abgewrackten/geschlachteten und ausgeweideten Dampfern, die da auf dem Schrottplatz rumstehen. Das hätte sicher bei den meisten Forumlesern Tränen in die Augen getrieben.

Ich muss mir sowieso mal überlegen, wie ich meinen Bericht über den Lokfriedhof für die Leser und vor allem für die Bildbetrachter psychologisch verarbeitbar gestalte.
Vielleicht finde ich ja noch ein paar Freiwillige an denen ich mal die Wirkung der "grausamen" Bilder ausprobieren kann??!!

Bis dahin viele Grüße

Hendrik

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Freitag, 16. Januar 2015, 17:26

Der lange Weg zum kleinen Bw (6)

So, Freunde der Spur 0

Hier jetzt also eine kurze Übersicht derjenigen Maschinen, die mich beim Besuch im Bw beindruckt haben.

Schon bei der Einfahrt in den Lokschuppen konnte man ja die große Ständerbohrmaschine von Alzmetall erkennen, die für fast alle Reparatur- oder Fristenarbeiten unverzichtbar ist. Dahinter in den Regalen, sind die Werkzeuge, Ersatzteile und weitere Kleinteile gelagert. Dabei werde ich immer wieder durch die tollen Wandposter abgelenkt. Der Leser möge das doch bitte entschuldigen.



Hinter dem Regal ist dann die Werkbank, an der gerade eine Stange abgelängt wird für die Schwerlastwinde auf dem Schuppenvorplatz.




Diese elektrisch betriebene Spindelwinde der Maschinenfabrik Geiger aus Karlsruhe ist die letzte von 4 Winden (Nr. „A“), die in den vergangenen Wochen hier im Schuppen als „Quartett“ gebraucht wurden, um 2 Donnerbüchsen anzuheben für den Wechsel von Radsätzen. Die anderen drei Winden sind schon zurück ins Bw nach Münster gebracht worden.








So wie ich das aus der Erklärung des Werkstattmeisters entnommen habe, wird die Winde über die kleinen Seitenräder am Boden (neben den Stützbalken) auf Extraschienen neben dem Untersuchungsgleis seitenverschoben. An der richtigen Stelle angelangt, wird über das Handrad der gelb markierte Greifer unter den Wagenboden geschoben. Ein elektrischer Motor am hinteren Boden der Winde (aus dieser Fotoperspektive nicht zuerkennen) hebt oder senkt durch Drehen der Spindel den Greifer langsam. Am oberen Teil der Winde ist die Halterung für das elektrische Anschlusskabel (hängt herunter) zu erkennen.




Neben der Winde steht ein Druckluftkompressor von der Firma Boge aus Bielefeld. Frühe wurde er für die Rohrblasanlage zur Lokreinigung gebraucht. Jetzt wird er für allgemeine Reinigungsarbeiten im Bw eingesetzt. Da gerade der Riemenschutz entfernt ist, sieht man sehr gut den Riemen und den Elektromotor, die Verdichtereinheit mit den Kühlrippen, den Verdichterkopf mit Flanschen, das Überdruckventil und das Manometer (links oben).








Ich hoffe ja, dass ich all die Fachausdrücke auch richtig behalten habe. Auf jeden Fall kann ich mir nach all den freundlichen Erklärungen auch sehr gut vorstellen, wie das alles funktioniert.

Und einen Vorteil habe ich:
bei meinem Besuch im Bw wurde ich auf eine sehr große Fräsmaschine hingewiesen, die lange hier verwendet wurde, sich jetzt aber bei der Maschinenfabrik „Pottendorf“ im Gewerbegebiet am Bahnhof befände. Und als Autor weiß ich, dass sie vor einiger Zeit dort ausgepackt wurde und dass erste Probeläufe unter strenger Aufsicht durchgeführt wurden (aber das gehört jetzt wirklich zu einem anderen/späteren Thread über „das Gewerbegebiet in Groß-Reken“ (kommt demnächst)).






Alle Maschinen im Bw sind sehr schöne Modelle von Wenz und bestehen aus sehr filigranen Ätzteilen, Weißmetall etc. Und auch Ungeübte können mit ruhigen Händen durch vorsichtiges Kleben oder Löten dieser tollen Modelle in Museumsqualität fertigstellen.

Weitere Maschinen werde ich noch später vorstellen, wenn ich über das kleine Gewerbegebiet von Groß-Reken berichten werde.

Nun, so langsam neigt mein Besuch im Bw dem Ende entgegen.

Aber bei meinem Abschied gab es noch so viele tolle Eindrücke, die ich in der nächsten Folge noch berichten möchte.
Also: Fortsetzung folgt.

Beste Grüße
Hendrik

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45

Freitag, 16. Januar 2015, 17:40

Hi Hendrik,
klasse gemacht!
Kann es sein das das andere Gebäude das Mittelteil des Bahnhofs von Real-Modell ist? Es sieht jedenfalls so aus.
Kleiner Wermutstropfen: Die Rückwand im Lokschuppen ist unverkleidet und wenn ich richtig sehe sind da zwei Puffer angebracht?
Das ,glaube ich, ist so nicht zulässig.
Trotzdem weiter so mit der Superdetaillierung.
Gruß
Husbert

46

Freitag, 16. Januar 2015, 18:54

Hallo Husbert.

Warst du im Frührentner Leben irgendwo bei einer Staatlichen Baubehörde beschäftigt. Dir fallen immer Dinge auf die ich so gar nicht bei unseren Modellbauten bemerken würde und auch nicht schlimm finde. Aber ich bin nur ein einfacher Handwerker und der sieht vieles anders. :wacko:

Gruß Hein

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47

Freitag, 16. Januar 2015, 19:09

Puffer an der Wand, warum?

Hallo Husbert,
ich wollte eigentlich nicht Hendrik vorgreifen, aber die Antwort auf deine Frage ist ganz EINFACH.
Die PUFFER sind LENZ-PUFFER. Wie würde es aussehen, wenn Hendrik in die Stirnwand des Lokschuppens die "BERÜHMTE" Lenz-Lücke angebracht hätte?
(Lenz-Lücke wird benötigt zum Schutz der Lenz-Kupplung)
da hat schon der Eine oder Andere sich über verbogene Haken-Kupplungshaken gewundert, der nicht an diese KLEINIGKEIT gedacht hat.

Gruß von der Neckarquelle
Heiko

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48

Freitag, 16. Januar 2015, 19:32

Hallo Heiko,
ich dachte immer das es so aussehen müßte und so kenne ich es auch nur im Original. Die Schiene ist einfach nur zu lang.
Husbert
»Husbert« hat folgende Datei angehängt:
  • Lokschuppen.jpg (46,38 kB - 285 mal heruntergeladen - zuletzt: 12. Februar 2018, 10:29)

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Freitag, 16. Januar 2015, 19:54

Hallo liebe Leser

vielen Dank für die überwiegend sehr positive Resonanz.

@Husbert: Dir ist schon klar, dass wir mit der Diskussion das Thema völlig verfehlen !!??: es ging ja hier nicht um den Schuppen, sondern die Maschinen im und rund um den Schuppen.

Somit ganz kurz die Antwort: Heiko hat völlig Recht - aber Du auch.
Die Lösung: wir schauen hier in einen Schuppenbereich, in den normalerweise kein MoBa-Besucher hineinsehen kann (selbst ich nicht mehr; nur durch's Schuppenfenster). In diesem unserem Fall aber auch die Fotokamera.

Und da ich als müder Ruheständler schon mehrfach mit voller Kraft gegen die Rückwand des Schuppens gebrettert bin (mit V100, V36 etc.), habe ich die Lenz-Pufferblöcke anmontiert um wenigstens das Schlimmste zu verhindern. Hilft zwar nicht viel, aber besser als nichts.

Ich hoffe, das reicht als Erklärung.

Und ich wünsche allen weiterhin viel Freude beim Betrachten der schönen Wenz Modelle.

Und über das Gewerbegebiet in Groß-Reken (und das Modell vom Bhf. Lippramsdorf; Husbert hat es richtig erkannt) sprechen wir dann mal in einem getrennten, neuen Kapitel/Thread.

Beste Grüße

Hendrik

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Freitag, 30. Januar 2015, 16:12

Der lange Weg zum kleinen Bw (7)

Liebe Leser

Jetzt heißt es also für mich: Abschied nehmen vom kleinen Bw.
Leider neigt sich auch dieser Tag dem Ende zu. Wie schade !

Als ich aus dem Lokschuppen trete, sehe ich noch einmal die BR 64 und 78 am Kohlebansen.



Das Licht wird langsam fahler. Es wird Abend.
Und jetzt wird’s noch eine richtige „Dampferparade“: zusammen mit der BR 94 wird es zu einem wunderschönen Trio.



Und im Abendlicht lässt sich jetzt ganz großartig das Leuchten der Feuerbüchsen erkennen.
Bei der BR 78 wird das Flackern vom Gleisschotter und dem Metall der Schiene rot glühend reflektiert. Ein toller Eindruck.





Und zu meiner großen Freude habe ich erfahren, dass ich auf der BR 94 mit zum Hbf. zurückfahren darf, da es auf dem Ladegleis noch ein paar späte Rangieraufgaben für sie gibt.

Dieses Angebot will ich mir auf keinen Fall entgehen lassen und ich gehe schnellsten rüber zur BR 94.
Als ich auf den Führerstand klettere, ist auch hier das Glühen der Feuerbüchse gut zu erkennen. Auf der Heizerseite sind auch die kleinen Durchbrüche in der Feuerbüchsentür zu sehen.



Und auf der Seite des Lokführers sehe ich ein schwaches Glimmen und Flackern der Kohlen.



Und dann fahren wir los. Und mit einem letzten Blick nehme ich Abschied vom kleinen Bw.



Kurze Zeit später sind wir dann schon wieder am Gbf. angekommen. Für meine BR 94 gibt es jetzt noch einiges zu tun.



Die V60 und die Köf II sind gerade fertig und fahren Richtung Bw.
Selbst an der Ladestraße sind noch die letzten Kran- und Aufräumarbeiten zu beobachten.



Auch im Büro vom Lademeister brennt noch Licht.



Später dann – beim Blick über die Gleise zum Bhf. – der immer wieder vertraute heimatliche Blick – und der alte Ärger:
blendend helles Licht auf dem Bahnhofsklo aber seit Wochen schon flackert die Neonröhre in der Telefonzelle.



Und auf Gleis 1 steht dann unser guter alter ETA bereit für die letzte Fahrt an diesem Tag um 22.47 Uhr ab Groß-Reken in Richtung Bottrop.




Ja, das war’s also.
Der lange Weg zum kleinen Bw ist zu Ende.

Und ich danke allen Begleitern und Mitlesern für ihr Interesse, für all die guten Zusprüche und die Unterstützung während der vergangenen Monate.
Mir – wie auch vielen anderen – hat es sehr viele Freude gemacht. Dank an alle !

Nun, aus Groß-Reken gibt es noch viel zu berichten. Und wenn man sich den Gleisplan in Beitrag 27 ansieht, wird man merken, dass sicher noch Beschreibungen der zwei Bereiche „Gewerbe“ und „Güterbahnhof“ fehlen. Beide werde ich in getrennten Threads in der nächsten Zeit einmal genauer vorstellen.
Das Stellwerk bei „10 Uhr“ habe ich bereits im Thread „Strippenziehen“ vorgestellt.

Und in dem Thread „Neues aus Groß-Reken“ werde ich zudem kontinuierlich über den Ausbau, die Planung, Verfeinerungen der Spur 0 Anlage und sonstige „News“ berichten.

Was hier und jetzt noch bleibt: auf vielfachen Wunsch und wie versprochen werde ich in den nächsten Tagen einen Bildbericht über den Lokfriedhof und Schrottplatz zusammenstellen und hier als Nachtrag anfügen.

Bis dann und beste Grüße

Hendrik

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HüMo« (30. Januar 2015, 17:25)


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Freitag, 30. Januar 2015, 18:58

Hallo Hendrik,

das ist wirklich ein sehr lesenswerter Beitrag, danke dafür! Leider kann man nur 1 grünen Punkt vergeben, Dein Bericht und vor allem die Anlage hätte n 2 verdient!

Ich hoffe bald wieder etwas darüber sehne zu können!

Gruß
Thomas

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Freitag, 30. Januar 2015, 20:46

Hallo Hendrik, ich beneide dich nicht nur um die Kleinigkeiten, die du so hervorragend in Szene gesetzt hast, auch dein Lokpark ist sehenswert. :thumbsup:

Gruß Micha :)

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Samstag, 31. Januar 2015, 12:08

Hallo Micha,

danke für Deine Bewertung, man nimmt, was man kriegt ^^

Ich finde die Anlage von Hendrik auch absolut klasse! Du solltest ihm auch ein grünes Pünktchen schenken :)

Gruß
Thomas

HüMo

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Samstag, 31. Januar 2015, 15:39

Hallo liebe Spur 0 Freunde

Ganz herzlichen Dank für das mit überschwänglichem Lob begleitete Ende dieser Geschichte.

Eines merkt man dabei ja ganz deutlich: guter Modellbau, der auch gut verpackt ist in Bildern und Geschichten kommt immer (noch) gut an. Das ist ja eine gute Lehre für mich und vielleicht auch für uns alle. Wie im modernen Marketing ist die Verpackung inzwischen (fast oder leider??) wichtiger, als der Inhalt.

Ich werde mal sehen, ob ich selbst diesem Trend und diesen Ansprüchen genügen kann. Schön ist, dass es gefällt, Interesse weckt, vielleicht auch noch lehrreich ist und - ganz besonders wichtig - allen Lesern Freude macht.

Bevor ich heute in den MoBa-Keller ging, um die ersten Bilder vom Lokfriedhof zu machen, musste ich aber erstmal bei strahlendem Sonnenschein vor die Tür und einen Spaziergang am verschneiten Starnberger See machen. Hier das aktuellste Bild zum mal richtig Durchschnaufen für alle Bastler.



So und nun zurück zum Friedhof/Schrottplatz.

Und wie heißt das neudeutsch?: als Aufreißer und Pre-Marketing für den kommenden letzten Bildbericht in diesem Thread ein erstes Bild von dem letzten Ruheplatz unserer geliebten Lokomotiven.



Damit erstmal beste Grüße und ein MoBa-schönes Wochenende

Hendrik

P.S. Hallo Thomas, besten Dank für Deine Anmerkung. Hallo Micha, der Grüne geht auf's "Ewigkeitskonto". Ist alles nicht so schlimm. Irgendwann gleicht sich das statistisch sicher wieder aus.

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Sonntag, 8. Februar 2015, 17:56

Der lange Weg zum kleinen Bw (8)

Nachtrag: Lokfriedhof und Schrottplatz

Liebe Freunde der Spur 0

Wie gewünscht also heute hier die Beschreibung des Lokfriedhofs und Schrottplatzes in „Groß-Reken“. Das Diorama ist in dem Gleisplan von Beitrag 27 bei „7 Uhr“ eingezeichnet.

Vor einigen Jahren habe ich dieses schöne Ensemble von ASM erworben. Der wundervoll künstlerische, aber auch sehr „drastische“ Modellbau von Arkadius Sommer war und ist sicher nicht jedermanns Sache.
Aber gerade hier für die Darstellung eines Lokfriedhofs mit all den ausgeweideten Fahrzeuggerippen und Lokteilen ist diese Darstellungsweise wohl gerechtfertigt. Sein Modellbau ist also nicht nur schön und lehrreich (aus diesem Grund hatte ich das Diorama erworben), sondern treibt einem wahrlich die Tränen in die Augen. D.h.: es wirkt auch emotional. Was wollen wir mehr?!

Ein paar Grundangaben: Dioramagröße: 60 x 45cm auf Hartschaumplatte;
als Lokschrott verbaut wurden 6 Lokomotiven: BR 80, BR 89, BR 99, 2 Köfs (eine davon unter Abdeckplane) und eine Deutz RTS von der StLB. Zudem befindet sich auf dem Diorama ein 2-achsiger Kesselwagen und noch folgende weitere Schrottfahrzeuge: ein VW Sambabus, ein Mercedes 200 sowie ein Lanz Bulldog unter Plane. Das wär’s – ist aber auch wirklich genug für diesen Darstellungszweck.

So und jetzt ohne viele weitere Worte zu den Aufnahmen: um die Trauer bei all den ausgeweideten Lieblingen nicht zu groß werden zu lassen, habe ich versucht, einen etwas wärmeren und damit lieblicher wirkenden Farbton bei den Fotos zu erzeugen.

Die folgenden 20 Aufnahmen beginnen mit einer Luftaufnahme und der Betrachter bewegt sich dann langsam im Uhrzeigersinn um das Werkstattgebäude. Mit der letzten Aufnahme ist dann die 360 Grad Umdrehung beendet.

So jetzt wünsche ich sehr viel Freude und Anregung bei diesem – für mich – einmaligen Modellbau der Spitzenklasse. Man wird wohl sehr, sehr lange suchen müssen, um hier wirklich etwas Besseres zu finden.










































So, das war’s.
Und einige Bilder kann man sicher länger und mehrmals betrachten. Sehr lehrreich und schön.
Und oft entdecke ich immer noch neue Perspektiven auf dem Diorama, die es wert sind, auch wieder in einem neuen Foto festgehalten zu werden.

Beste Grüße

Hendrik

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56

Sonntag, 8. Februar 2015, 18:15

Hallo Hendrik,

ich bewundere immer wieder dieses sehr schön gestaltete Chaos. Da ich mir die Bilder intensiv angesehen habe, kamen mir dann doch paar Fragen auf.

1. An der sehr maroden Werkstatt lehnen zwei Dampflokräder. Weißt Du, wie schwer diese beim Vorbild sind? Ich schätze mal so ca. 400kg. Hält diese Ziegelwand diese Belastung noch aus?

2. Auf dem einen Gleis stehen Dampflokradsätze, so wie sie aussehen, werden sie wohl nicht mehr aufgearbeitet, sondern bald zerlegt einem Hochofen zugeführt. Warum wurden da aber die Kurbelzapfen entfernt? Diese nutzen sich doch beim Vorbild sehr stark ab und es wird sich wohl niemand die Arbeit machen, diese aus zu verschrottenden Radsätzen noch ausbauen.

Mein kleiner Tip:

Zu 1.: Klemme Bretter zwischen die Räder und das Ziegelmauerwerk, dann verteilst Du die Last auf mehrere Ziegel und die Wand wird nicht einstürzen :)

Zu 2.: Aus Rundmaterial Kurbelbolzen in die Löcher stecken, diese können auch leicht angerostet sein, aber dadurch dass sie immer gefettet waren, nur sehr wenig Rost, dafür vielleicht noch Fettreste.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Sonntag, 8. Februar 2015, 18:17

Ein Traum...

Moin Moin

Hallo Hendrik,

beim betrachten deiner tollen Anlage stellt man sich immer wieder die Frage..... Modell oder Wirklichkeit ????

So eine hochdetaillierte Anlage habe ich noch nicht gesehen.... da bleibt einen ständig der Mund offen stehen.... 8|

Schade das du so weit weg wohnst.....würde Ich gerne mal "Life" sehen :thumbsup:

Muß meine Frau überreden, mal wieder in Bayern Urlaub zu machen.... ^^

Bis die Tage..

Gruß

Tom

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58

Sonntag, 8. Februar 2015, 18:31

Hallo Hendrik


Sieht alles super toll aus, ich bin begeistert.
Eine frage, sind das alles neue Modelle gewesen die du zu Schrott verarbeitest hast ?
Ist dir super gelungen.


Gruß Carsten

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59

Sonntag, 8. Februar 2015, 18:44

Anlage

Hallo Hendrik ,

nun ist mir klar wie dann so manches auf der Anlage wirkt.



Schaut sehr gut aus .


Lieben Gruß
L.Hofmann
Hofmanns Modellbau
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60

Sonntag, 8. Februar 2015, 19:47

Ganz herzlichen Dank an alle für das Lob.

Um Missverständnissen nochmals vorzubeugen: alles Gezeigte in diesem Thread habe ich selbst gebaut - nur eben nicht dieses eine Diorama.
Der Friedhof/Schrottplatz ist von ASM (leider gibt es diese Firma nicht mehr). Mein Verdienst in diesem Fall sind die Fotos, mit denen ich diesen Thread über das kleine Bw schließen möchte.

@ Carsten: der Erbauer Arkadius Sommer schrieb, dass die Loks aus der Bastelkiste stammten und die "Innereien" anderweitig verwendet wurden;
@ Tom: Besichtigung ist immer möglich. PN/Mail reichen, wenn Du mit Familie in Oberbayern oder mal in München bist. Da wird sich schon was machen lassen. Dann können wir fachsimpeln - auch über meine alte Heimat im hohen Norden.

Beste Grüße

Hendrik

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